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Auslagerung "Umgang mit homosexuellen Paaren"


Franz-Xaver
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@matze das Böse wird die Kirche Gottes nicht überwältigen und nicht das Reich Petri. Christus ist der Herr der Kirche und nicht Petrus bzw. sein Nachfolger.

 

ad Kirchenlehrer) Pädiastrie spricht gegen das Christentum (=Vergewaltigung) freiwillige hingabe (beiderseits) aus Liebe nicht, es wollen ja schlieslich beide. Diese brutale Sexulmoral habe wir sowieso erst viel späteren Leuten ala Petrus Damiani zu verdanken, der ja Schwule vom Konzil für Vogelfrei erklären lies und schwule Priester mussten bei Wiederholung (nach ner Läuterung) noch in ne Bessesenenkolonie.

 

ad Paulus) Sogar Paulus geht es (in seiner nicht gerade "emanzipierten" Einstellung für heute, für früher schon, aber Christus war wohl "emanzipierter") darum das man andere nicht verletzt.

 

"An ihren Früchten also sollt ihr sie erkennen." (Mt 7,16.20)

Und da kann ich "Hetro-Christen" sehen die morden, ehebruch begehen und ebenso "Schwule-Christen" die Barherzigkeit und Nächstenliebe zeigen.

Wenn ich also zwischen Gut und Böse an den Auswirkungen erkennen kann und sehe das es "Vorzeigeschwule" gibt, dann kann unsereins nicht Böse sein oder auf den Satan hören denn "Wie kann der Satan den Satan austreiben?" (Mk 17,19). Sex als indikator für Gottesfurcht oder nicht ist ein bisserle zu einfach, Sex ist was irdisches und von dieser Welt das Reich Gottes ist aber nicht von dieser Welt, ergo ist es Gott sicher egal wen ich Liebe (in form von Beziehung und Sexulität) sofern ich ihm kein Leiod zufüge und es Beide wollen und tun.

 

LG

Fiore

@matze das Böse wird die Kirche Gottes nicht überwältigen und nicht das Reich Petri. Christus ist der Herr der Kirche und nicht Petrus bzw. sein Nachfolger.

 

Du bist Petrus der Fels. Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen !

Lieber Poliven,

das Zitat ist im Zusammenhang zu lesen. Petrus bekennt Jesus als den Christus (Messias), den Sohn Gottes. Und Jesus sagst zu ihm, das er das nicht aus sich selber hat sondern durch den Geist offenbart. Es ist als der Glaube an Jesus den Christus, den Sohn des lebendigen Gottes den Petrus durch Eingebung des heiligen Geistes bekennt auf den die Kirche gebaut wird.

 

Franz-Xaver

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:blink: ja und @FranzXaver ? Wo liegt das Problem ? :P

 

Der Papst ist dessen nachfolger und vertritt demzufolge auch die Stelle des Petrus

Edited by Poliven
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:blink: ja und @FranzXaver ? Wo liegt das Problem ? :P

 

Der Papst ist dessen nachfolger und vertritt demzufolge auch die Stelle des Petrus

Und dieser Papst hat eben zum ökumenischen Dialog über das Petrusamt aufgefordert.

 

Franz-Xaver

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@ Volker_B

 

Hallo Raphael :blink:
3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;

 

Eben. So wie es einigen Ohren schmeichelt, wenn Homophobie ein biblisch-lehramtliches Korsettt erhält, so lässt sich daraus nicht schließen, dass es damit auch die die rechte Lehre ist.

 

Maßstab unserer Moral ist nicht das Gesetz, das ist nur ein Leuchte für den Fuß, sondern das fleischgewordene Wort als Licht, das aus der Finsternis hinausführt.

 

bcnu Volker

Mit dem Vorwurf der Homophobie in die Richtung von Gegnern der praktizierten Homosexualität machst Du es Dir deutlich zu einfach. :P

Abgesehen davon, daß dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen ist, kennt man ihn in aller Regel nur aus der Ecke von Homosexualisten, zu denen Du nach Deinen eigenen Einlassungen in den diversen Homo-Threads nicht gehörst. :P

 

Das Phänomen der Homosexualität ist ein derartig vielschichtiges Problem, daß eine kurze Antwort eine falsche Antwort ist. Auffälligerweise hat die „achso schlaue“ moderne Wissenschaft noch keine genauen Erkenntnisse über die Ursachen, obwohl sie sich längst von den Fesseln einer einschränkenden Ethik weitgehend befreit hat. Zu den objektiven Ebenen, auf denen man über Homosexualität diskutieren kann und die bereits in den Homo-Threads dargestellt wurden, tritt sicherlich auch noch eine psychologische Ebene, egal ob es sich hier um eine behavioristische oder tiefenpsychologische Analyse handeln sollte.

 

Interessanterweise steht die RKK mit ihrer Be-Urteilung der Homosexualität auch gar nicht allein auf weiter Flur.

Die Anglikaner leisten sich gerade eine Zerreißprobe, die durchaus zum Schisma führen kann. In freien evangelischen Gemeinden ist Homosexualität aufgrund des klaren Bibelbefundes ebenfalls verpönt. Auch die Be-Urteilung der Homosexualität durch den Islam ist so eindeutig, wie es eindeutiger kaum sein kann.

 

Wenn man jetzt unterstellt, daß sich Menschheitswissen in den Religionen speichert und in ihnen auf vielfältige Art und Weise von Generation zu Generation weitergeben wird – wobei in der christlichen Religion der HEILIGE GEIST einen wesentlichen Teil der Aufgabe trägt – stellt sich die Frage, welchen gewaltigen ethischen Fortschritt die Menschheit im letzten Jahrhundert tatsächlich gemacht haben sollte, der eine Neueinschätzung der Homosexualität rechtfertigen oder sogar fordern würde?

 

GsJC

Raphael

Edited by Raphael
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Wenn man jetzt unterstellt, daß sich Menschheitswissen in den Religionen speichert und in ihnen auf vielfältige Art und Weise von Generation zu Generation weitergeben wird ...

Stimmt, diese Problematik ist in den zahlreichen Threads bisher kaum zur Sprache gekommen. Warum sind sich die großen Religionen in dieser Frage so einig?

 

Das muß natürlich nicht heißen , dass sie damit auch Recht haben. In der Vergangenheit waren einige Institutionen, die uns heute als Inbegriff der Barbarei vorkommen, in nahezu allen Hochkulturen verbreitet (z.B. Sklaverei, Todesstrafe, Folter).

Edited by Squire
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@matze 1980

 

Pädiastrie war in Griechenland eine der wenigen Möglichkeiten für nen Jungen eine entsprechende Stellung zu erreichn, also war sie sowas wie Zwang.

 

Auserdem andere Zeiten andere Sitten und andere Länder andere Sitten, hat seine berechtigung selbst bei Paulus.

Aber mit dem ewigen Gesetz gebe ich dir recht da gibts was absolutes hat er uns ja selber gesagt, und das er kein Jota am Gesetz ändern wird auch. Und was dieses ewige göttliche Gesetz ist hat er uns auch gesagt nämlich Nächsten und Gottesliebe, von dem sich alle anderen Gesetze ableiten lassen.

Also ist Kanibalismus nicht erlaubt weil der Kanibale selbst nicht verspeist werden will, die goldene Regel aber sich von der Nächstenliebe direkt ableitet, ergo ist es Sünde.

Wenn du aber meinst das menschliche Regeln ein absolutes Gesetz darstellen, na bumm, für mich leben Menschen eine relativ kurze Zeitspanne und sind sicher nicht in der Lage Regeln und Gesetze für Jahrtausende aufzustellen geschweige denn für die Ewigkeit, so vermessen kann kein Mensch sein und das von sich oder für jemanden anderen zu behaupten.

Wenns den So ist und nicht gilt das der Buchstabe Tötet der Geist jedoch lebendig macht, zieh dir mal die mosaischen Gesetze rein (nicht nur die Schwulen-Greuel-Passage) und halte dich daran, aber wahrscheinlich wird dann jeder vor dir flüchten weil du dein halbes Umfeld steinigen willst.

Aber es ist halt leichter an in Stein oder auf Papier gehaune Regeln zu glauben die jeden Fußtritt von mir bewerten, als wie wenn ich plötzlich ein relativ einfaches aber schwer zu haltendes allumfassendes Gebot habe, denn da muß ich plötzlich nachdenken.

Gott ha uns zwar ein Gehirn gegeben und den heiligen Geist gegeben, die meisten jedoch weigern sich anscheinend beides zu benutzen bzw. zu befragen und leiert eingehämmerte vorgefertigte Meinungen runter.

Und was die Erbsünde betrifft solltest du wissen das sie mit dem Opfer Christi getilgt wurde und mit der taufe von uns abgewaschen wird (vgl. Kol 2,12-15).

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@Poliven

 

Wie schon jemand vor mir gemeint hat, baut Christus auf dem glauben Petri seine Kirche er soll die Lehre verbreiten, so wie der erste Firmenchef. (laapidar ausgedrückt). Der Fels ist in wirklichkeit der Glaube von Petrus bzw. die Worte Jesu die dadurch in Petrus gegenwärtig sind.

Deswegen ist er was besonderes, nur das er oder das Amt besondere Macht verliehen bekommen hätten lässt sich daraus nicht ableiten, nicht mal mit der Binde und Lösegewalt, denn die überträgt er ja mit Petrus allen Christen (vgl. Joh. 20,23) mit dem Empfang des hl. Geistes. Es ist und bleibt also die Kirche Christi und nicht das persönliche Reich Petri oder seines Nachfolgers. Er war also nichts anderes als der erste Gemeindevorsteher, kein absoluter Glaubensherrscher auch er hatte sich wie Paulus dem Konzil zu beugen (wie viele Bischöfe und Priester später auch).

 

LG

Fiore

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Volker_Biallass

Hallo Raphael :blink:

 

Mit dem Vorwurf der Homophobie in die Richtung von Gegnern der praktizierten Homosexualität machst Du es Dir deutlich zu einfach.  :blink:

 

Jedoch nicht einfacher als du dir mit dem Argument der Homophilie in der anderen Richtung :P

 

Abgesehen davon, daß dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen ist,

 

Eben. Das Argument, dass wir uns in der (apokalyptischen) Zeit des Zerfalls befänden, weil dies und das ... das ist schlicht ausgelutscht.

 

Das Phänomen der Homosexualität ist ein derartig vielschichtiges Problem, daß eine kurze Antwort eine falsche Antwort ist.

 

Und doch soll eine einzige vermeintlich klare Antwort (keinesfalls!) allenthalben genügen, kann man das lebendige Wort Gottes hier vermeintlich auf einen starren Leisten spannen, statt es im Licht Jesu am konkreten Nächsten neu zu betrachten.

 

Auffälligerweise hat die „achso schlaue“ moderne Wissenschaft noch keine genauen Erkenntnisse über die Ursachen,

 

Und auch die "achso fromm-biedere" antiquierende Theologie scheint nicht der Weisheit letzter Schluß zu sein. Eine überaus günstige Gelegenheit, mal wieder auf Kol 2,3 zu reflektieren.

 

Interessanterweise steht die RKK mit ihrer Be-Urteilung der Homosexualität auch gar nicht allein auf weiter Flur.

Die Anglikaner leisten sich gerade eine Zerreißprobe, die durchaus zum Schisma führen kann. In freien evangelischen Gemeinden ist Homosexualität aufgrund des klaren Bibelbefundes ebenfalls verpönt. Auch die Be-Urteilung der Homosexualität durch den Islam ist so eindeutig, wie es eindeutiger kaum sein kann.

 

Oh, da gibt es noch weit mehr Gesinnungsgenossen, wenn man's so sehen will. Ist aber schnurzpiep, weil die einzige Gesinnung im einzigen Genossen Christus verbürgt ist.

 

Wenn man jetzt unterstellt, daß sich Menschheitswissen in den Religionen speichert und in ihnen auf vielfältige Art und Weise von Generation zu Generation weitergeben wird – wobei in der christlichen Religion der HEILIGE GEIST einen wesentlichen Teil der Aufgabe trägt – stellt sich die Frage, welchen gewaltigen ethischen Fortschritt die Menschheit im letzten Jahrhundert tatsächlich gemacht haben sollte, der eine Neueinschätzung der Homosexualität rechtfertigen oder sogar fordern würde?

 

Nun, ich kenne nur zwei Grundsätze der christlichen Ethik, die Gottes- und die Nächstenliebe. Und angesichts dessen braucht es keine umwälzenden Menschheitsfortschritte, damit es im mitempfindenden Herzen neu bedacht wird, was als Gesetz da steht, sondern jeder einzelne Mensch, den es betrifft, fordert zu jeder Zeit ein gewissenhaftes und liebevolles Überdenken.

 

Die einfache Zeit der Strichlistenethik ist nunmal mit Jesus passé, da wird jeder zur höchstpersönlichen Verantwortung gerufen, kann sich nicht auf Fußleuchten rausreden, sondern wird befragt werden, ob der dem einen Licht folgen konnte und wollte.

 

Menschheitswissen ist mir angesichts dessen schnuppe, denn die Hypothek auf dem Apfel dieser Erkennntis über gut und böse ist mir doch deutlich zu hoch ausgefallen. Die hat einer für uns am Kreuz abgegolten, uns dafür seine absolut einleuchtende Führung angetragen.

 

bcnu Volker

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@ Volker_B

 

Hallo Raphael :blink:
3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;

 

Eben. So wie es einigen Ohren schmeichelt, wenn Homophobie ein biblisch-lehramtliches Korsettt erhält, so lässt sich daraus nicht schließen, dass es damit auch die die rechte Lehre ist.

 

Maßstab unserer Moral ist nicht das Gesetz, das ist nur ein Leuchte für den Fuß, sondern das fleischgewordene Wort als Licht, das aus der Finsternis hinausführt.

 

bcnu Volker

Mit dem Vorwurf der Homophobie in die Richtung von Gegnern der praktizierten Homosexualität machst Du es Dir deutlich zu einfach. :blink:

Abgesehen davon, daß dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen ist, kennt man ihn in aller Regel nur aus der Ecke von Homosexualisten, zu denen Du nach Deinen eigenen Einlassungen in den diversen Homo-Threads nicht gehörst. :P

 

Das Phänomen der Homosexualität ist ein derartig vielschichtiges Problem, daß eine kurze Antwort eine falsche Antwort ist. Auffälligerweise hat die „achso schlaue“ moderne Wissenschaft noch keine genauen Erkenntnisse über die Ursachen, obwohl sie sich längst von den Fesseln einer einschränkenden Ethik weitgehend befreit hat. Zu den objektiven Ebenen, auf denen man über Homosexualität diskutieren kann und die bereits in den Homo-Threads dargestellt wurden, tritt sicherlich auch noch eine psychologische Ebene, egal ob es sich hier um eine behavioristische oder tiefenpsychologische Analyse handeln sollte.

 

Interessanterweise steht die RKK mit ihrer Be-Urteilung der Homosexualität auch gar nicht allein auf weiter Flur.

Die Anglikaner leisten sich gerade eine Zerreißprobe, die durchaus zum Schisma führen kann. In freien evangelischen Gemeinden ist Homosexualität aufgrund des klaren Bibelbefundes ebenfalls verpönt. Auch die Be-Urteilung der Homosexualität durch den Islam ist so eindeutig, wie es eindeutiger kaum sein kann.

 

Wenn man jetzt unterstellt, daß sich Menschheitswissen in den Religionen speichert und in ihnen auf vielfältige Art und Weise von Generation zu Generation weitergeben wird – wobei in der christlichen Religion der HEILIGE GEIST einen wesentlichen Teil der Aufgabe trägt – stellt sich die Frage, welchen gewaltigen ethischen Fortschritt die Menschheit im letzten Jahrhundert tatsächlich gemacht haben sollte, der eine Neueinschätzung der Homosexualität rechtfertigen oder sogar fordern würde?

 

GsJC

Raphael

jo das seh ich auch so ....

 

 

vor allem das hier

 

Das Phänomen der Homosexualität ist ein derartig vielschichtiges Problem, daß eine kurze Antwort eine falsche Antwort ist. Auffälligerweise hat die „achso schlaue“ moderne Wissenschaft noch keine genauen Erkenntnisse über die Ursachen, obwohl sie sich längst von den Fesseln einer einschränkenden Ethik weitgehend befreit hat. Zu den objektiven Ebenen, auf denen man über Homosexualität diskutieren kann und die bereits in den Homo-Threads dargestellt wurden, tritt sicherlich auch noch eine psychologische Ebene, egal ob es sich hier um eine behavioristische oder tiefenpsychologische Analyse handeln sollte.

 

Niemand wird schwul/lebisch geboren !. Das hängt von verschiedenen Faktoren zusammen wie sich der Mensch entwickelt.... Ich vermute mal das das "Problem" in der Erziehung liegt.. sprich: wie man erzogen wird ... wie man von seinen mitmenschen behandelt wird etc etc...

 

Menschen die zum Beispiel schon mit 11 jahren ( wir sprechen von Jungen ) mit Pornos zugedröhnt werden ... entwickeln dann einen Ekel vor Frauen ... eben durch diese Pornos und weil sie noch nicht reif genug sind...

 

Das ist nur einer der Zig Gründe....

 

 

und zum Petrus/Papst sei gesagt . Für mich ist es einfach so . bzw ich verstehs einfach so .

 

Du bist Petrus der Fels auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen. Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden

 

was schließt man daraus ? Die Pforten der Hölle.... ?! Ist die Hölle nicht ewig . Wird der Feid nicht ewig versuchen die Kirche stürzen zu wollen ? ich denke ja.

 

Und ich denke auch das Jesus damit einen längeren Zeitraum einplante. Nicht nur bis zum tode Petrus......

Edited by Poliven
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Lieber Poliven,

tu mir einen Gefallen und lies den Artikel "Homosexualität" im Lexikon für Theologie und Kirche, besonders humanwissenschaftlichen Teile von Rauchfleisch und dröhn uns nicht mit Deinen Vorurteilen voll.

 

Franz-Xaver

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Lieber Poliven,

tu mir einen Gefallen und lies den Artikel "Homosexualität" im Lexikon für Theologie und Kirche, besonders humanwissenschaftlichen Teile von Rauchfleisch und dröhn uns nicht mit Deinen Vorurteilen voll.

 

Franz-Xaver

Anzüglichkeit gelöscht. P. E.

 

Ich hab hier nix vorurteile : Ich bin einfach nur dagegen das man Homos kirchlich trauen sollte....

 

das ist alles : Punkt aus ...

Edited by Peter Esser
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Lieber Franz-Xaver,

 

Lieber Poliven,

tu mir einen Gefallen und lies den Artikel "Homosexualität" im Lexikon für Theologie und Kirche, besonders humanwissenschaftlichen Teile von Rauchfleisch und dröhn uns nicht mit Deinen Vorurteilen voll.

 

Franz-Xaver

was hat Rauchfleisch im LThK denn über die Entstehungsgründe der Homosexualität geschrieben? :blink:

Oder geht es ihm mehr über den Umgang mit dem Phänomen auf der einen Seite und dem Umgang mit den "Betroffenen" auf der anderen Seite? :blink:

 

GsJC

Raphael

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@Poliven

Niemand wird schwul/lebisch geboren !.

 

Das stimmt, man wird entweder schwul, oder lesbisch, oder heterosexuell, oder bi geboren, aber schwul/lesbisch ist niemand.

 

Ich vermute mal das das "Problem" in der Erziehung liegt

 

Stell keine Vermutungen an über Dinge, von denen du nix weißt!

 

Werner

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@ FioreGraz

 

@Raphael tja das lässt sich auch in die andere Richtung wenden

 

"Der Geist sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen und Irrgeistern und Lehren von Dämonen folgen werden, verführt von gleisnerischen Lügnern, von Menschen, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. Sie verbieten zu heiraten und fordern, sich von Speisen zu enthalten, die doch Gott geschaffen hat, damit die Gläubigen, die die Wahrheit erkannt haben, sie mit Dank genießen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Dank angenommen wird es wird nämlich durch das Wort Gottes und das Gebet geheiligt." (1.Tim 4,1-5)

 

nicht heiraten - Zölibat ( hmm geht irgendwie noch als freiwillig durch)

Speisen enthalten - Fasten, Fleischverbote ..... ist scho schwerer sowas zu erklären

 

"Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Dank angenommen wird es wird nämlich durch das Wort Gottes und das Gebet geheiligt." - Naja das ist eindeutig auser der Sexualtrieb stamm vom Teufel, oder ist Gott gar unvolkommen. ich glaube zumindest an einen volkommenen, wissenden und gütigen Schöpfer.

 

LG

Fiore

Wenn man diese Stelle wortwörtlich interpretiert und aus dem Zusammenhang reissen würde, kann man damit alles rechtfertigen:

Dann nimmt der Mörder mit Dank an, daß er in der Lage ist zu morden oder der Pädophile nimmt mit Dank an, das er sich an Kindern vergehen kann.

Das kann jedoch mit Sicherheit nicht gemeint gewesen sein. :blink:

 

Die Sexualität ist dem Menschen zum Zwecke der Fortpflanzung gegeben worden. Sie hat den Sinn, die Menschen beim Akt der Zeugung auf die engstmögliche Art und Weise zu verbinden. Wenn man so will, gibt GOTT den Menschen bei der Fortpflanzung einen "Teil seiner Schöpfungskraft", wobei der Teil hier selbstverständlich genau wie die obige Bibelstelle nicht wörtlich verstanden werden darf. Besser gesagt, liegt in der menschlichen Sexualität, die der Fortpflanzung dient, ein Abglanz der Schöpferkraft GOTTES. :blink:

 

Weder dieser Zweck noch dieser Sinn kann bei einer homosexuellen Beziehung gegeben sein!

 

GsJC

Raphael

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@ Werner001

 

@Poliven
Niemand wird schwul/lebisch geboren !.

 

Das stimmt, man wird entweder schwul, oder lesbisch, oder heterosexuell, oder bi geboren, aber schwul/lesbisch ist niemand.

Der erste Teil der Aussage ist eine unbewiesene Behauptung Deinerseits!

Ich vermute mal das das "Problem" in der Erziehung liegt

 

Stell keine Vermutungen an über Dinge, von denen du nix weißt!

 

Werner

Man kann getrost davon ausgehen, daß Du darüber genausowenig weißt, wie Poliven. :blink:

Deine Vermutungen gehen vermutlich nur in eine andere Richtung als die von Poliven. :blink:

 

GsJC

Raphael

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Lieber Poliven,

tu mir einen Gefallen und lies den Artikel "Homosexualität" im Lexikon für Theologie und Kirche, besonders humanwissenschaftlichen Teile von Rauchfleisch und dröhn uns nicht mit Deinen Vorurteilen voll.

 

Franz-Xaver

Anzüglichkeit gelöscht. P. E.

 

Ich hab hier nix vorurteile : Ich bin einfach nur dagegen das man Homos kirchlich trauen sollte....

 

das ist alles : Punkt aus ...

Du hast aber nicht über kirchliche Trauung gesprochen sondern Homosexuelle nit Kindern die schon mit 11 Jahren Pornos schauen verglichen. Das ist einfach nur Müll. Das wollte ich sagen. Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

 

Franz-Xaver

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@Raphael

Man kann getrost davon ausgehen, daß Du darüber genausowenig weißt, wie Poliven. 

Deine Vermutungen gehen vermutlich nur in eine andere Richtung als die von Poliven. 

 

Da ich im Gegensatz zu dir und Poliven schwul bin, weiß ich eine Menge mehr darüber als ihr beide je wissen werdet (es sei denn, du willst dich jetzt outen, dann nehm ich das selbstverständlich zurück)

 

Und ich kann dir versichern, daß die Vermutungen von Poliven blanker Unsinn sind.

 

Werner

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Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :blink:

 

GsJC

Raphael

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Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :blink:

 

GsJC

Raphael

Du willst damit sagen, dass sich jeder Mensch seine sexuelle Neigung aussuchen kann?

Die Behauptung mußt du jetzt erst einmal beweisen.

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Franciscus non papa
jo das seh ich auch so ....

 

 

vor allem das hier

......

Menschen die zum Beispiel schon mit 11 jahren ( wir sprechen von Jungen ) mit Pornos zugedröhnt werden ... entwickeln dann einen Ekel vor Frauen ... eben durch diese Pornos und weil sie noch nicht reif genug sind...

 

Das ist nur einer der Zig Gründe....

selten einen solchen blödsinn (küchenpsychologie) gelesen :blink:

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@ Werner001

 

@Raphael
Man kann getrost davon ausgehen, daß Du darüber genausowenig weißt, wie Poliven. 

Deine Vermutungen gehen vermutlich nur in eine andere Richtung als die von Poliven. 

 

Da ich im Gegensatz zu dir und Poliven schwul bin, weiß ich eine Menge mehr darüber als ihr beide je wissen werdet (es sei denn, du willst dich jetzt outen, dann nehm ich das selbstverständlich zurück)

 

Und ich kann dir versichern, daß die Vermutungen von Poliven blanker Unsinn sind.

 

Werner

Mit anderen Worten: Du behauptest, der Homosexuelle weiß - ich betone weiß - über die Entstehungsgründe für seine eigene Homosexualität Bescheid? :blink:

Wenn dem so wäre, liessen sich doch relativ leicht auf empirischer Basis die Ursachen der Homosexualität erforschen. Dies ist aber nachgewiesenermaßen nicht der Fall! :blink:

 

Wie willst Du Dir diesen Widerspruch erklären?

 

Ist es nicht auch möglich, daß sich in aller Regel die Homosexuellen selber gar nicht bewußt sind, warum sie homosexuell empfinden?

 

GsJC

Raphael

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Franciscus non papa
Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :blink:

 

GsJC

Raphael

mein lieber raphael,

 

du willst doch die persönlichen erfahrungen zahlloser menschen, die du selbst nicht hast, nicht einfach mit so einer billigen bemerkung vom tisch wischen???

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@ Eifellady

 

Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :P

 

GsJC

Raphael

Du willst damit sagen, dass sich jeder Mensch seine sexuelle Neigung aussuchen kann?

Nein, das will ich nicht damit sagen! :blink:

Die Behauptung mußt du jetzt erst einmal beweisen.

Da ich keine solche Behauptung aufgestellt habe, brauche ich auch nichts zu beweisen. :blink:

 

GsJC

Raphael

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@ Oestemer

 

Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :blink:

 

GsJC

Raphael

mein lieber raphael,

 

du willst doch die persönlichen erfahrungen zahlloser menschen, die du selbst nicht hast, nicht einfach mit so einer billigen bemerkung vom tisch wischen???

Nein, das tue ich nicht! Ich kann das nicht und ich will das auch nicht!

 

Lies bitte mein Posting von 11:01 Uhr. :blink:

 

GsJC

Raphael

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Franciscus non papa
@ Eifellady

 

Lieber Franz-Xaver,

 

Homosexuelle haben sich ihr Empfinden nicht ausgesucht sondern vorgefunden.

auch das ist eine noch nicht bewiesene Behauptung Deinerseits, wie Du wahrscheinlich selber weißt. :P

 

GsJC

Raphael

Du willst damit sagen, dass sich jeder Mensch seine sexuelle Neigung aussuchen kann?

Nein, das will ich nicht damit sagen! :blink:

Die Behauptung mußt du jetzt erst einmal beweisen.

Da ich keine solche Behauptung aufgestellt habe, brauche ich auch nichts zu beweisen. :blink:

 

GsJC

Raphael

soso, wenn man sich also seine neigung nicht aussuchen kann, dann findet man sie doch wohl vor...

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