Jump to content

WJT - Nur 150.000 Teilnehmer...


OneAndOnlySon
 Share

Recommended Posts

OneAndOnlySon

Jetzt ist es raus: Bei den Tagen der Begnung rechnen die Verantwortlichen in Köln jetzt nur noch mit 150.000 Teilnehmern in gesamt Deutschland.

Diese Info hat mich eben durch den Delegierten des Bistums Rottenburg-Stuttgart erreicht. Danach liegen die neuen Zahl weit (!) unter der Hälfte der bisher erwarteten Teilnehmer. Einige Gemeinden werden jetzt garkeine Gäste bekommen - den Dekanaten wird freigestellt, geschlossen aus den Tagen der Begegnung auszusteigen. In unserem Bistum werden nur 7.500 Teilnehmer erwartet, bei 23.000 vorhandenen Herbergsplätzen. Jede Gemeinde wird im Schnitt also nur 1/3 der erwarteten Gäste bekommen.

 

Ich finde das sehr schade, besonders weil (wie in dem Brief des Deligierten steht) diese Info von Köln sehr lange zurückgehalten wurde. Jetzt ist die Endtäuschung bei den Gastgebern groß, verständlich.

 

Wie stellt sich bei euch jetzt die neue Situation dar?

Für den eigentlichen Weltjugendtag Köln werden wohl ähnliche Trends stimmen - also auch da nur 270.000 Teilnehmer statt 800.000?

Edited by OneAndOnlySon
Link to comment
Share on other sites

Das verwundert mich nicht, denn obwohl die Veranstalter bemüht sind, die Kosten so gering wie möglich zu halten, so hat nunmal nicht jeder 260,- Euro übrig. Für zwei Wochen Verpflegung, Fahrtkosten, Mieten von Hallen und anderes ist der Preis relativ gemäßigt, aber troztdem haben nur die wenigsten dieses Geld übrig.

 

Gedanken dazu:

 

Ich kann mich mal erinnern, da hat vor Jahren die charismatische Erneuerung mehrere Hallen der Messe in Augsburg gemietet, und es mußte eine horrende Summe von 150.000 Mark (da bin ich mir über den genauen Betrag unsicher) für die MIeten und sonstige Kosten der Reinigung, Organisation und anderes ausgegeben werden. Durch Spenden und durch Gottes Hilfe wurde der Betrag schließlich doch zusammengetragen, denn durch die Teilnehmerbeiträge war das nicht zu decken. Heute plant man das ziemlich langfristig, die Treffs finden in einer weitaus günstigeren Halle in Fulda, und pro Person muß man für eine ganze Woche etwa 50-80(?) Euro mit Verpflegung rechnen.

 

Solche Massenveranstaltungen bedürfen eine ganze Menge Logistik, Verstand und gute Planung. Da gibt es sovieles, woran man noch denken muß.

Link to comment
Share on other sites

Das Gestöhne über die 250 Euro verstehe ich leider nur bedingt. Natürlich mag dies für einen Studenten sehr viel Geld sein. Der WJT fällt aber nun mal auch nicht vom Himmel, sondern seit etwa 2 Jahren läuft die Vorbereitung. Daher könnte nun wirklich jeder etwas ansparen - vielleicht den dramatischen Hartz IV Empfänger mal ausgenommen ... und da läge es vielleicht auch an den Gemeinden, hier großzügig Zuschüsse zu verteilen. Jede Schule kriegt das für Klassenfahrten hin ...

 

Ein Rechenbeispiel: Zwischen Sommer 2003 und Sommer 2005 250 Euro ansparen heißt:

-> 24 Monate = ca 10 Euro pro Monat, 33 cent pro Tag

-> 2x Geburtstag und 2x Weihnachten ... da könnte man sich ja von der Oma, Tante oder wem auch immer einen Zuschuss wünschen, oder?

 

Für einen Jugendlichen aus der 3.Welt mag dies ein reales Problem sein, aber einem deutschen Studenten nehme ich es einfach nicht ab.

Am Geld liegt das Desinteresse nicht ...

 

 

Laura

Link to comment
Share on other sites

Für einen Jugendlichen aus der 3.Welt mag dies ein reales Problem sein,

... und genau deshalb ist ja die Summe in Deutschland "so hoch". Statt zu jammern, dass die Teilnahmegebühr zu hoch ist, sollte man liebe daran denken, dass man damit Jugendlichen aus armen Ländern, für die 250 € ausserhalb ihrer Vorstellungkraft liegen, ermöglicht, auch am WELTjugendtag teilzunehmen (auch wenn das heisst, dass man mal auf was verzichten muss).

Link to comment
Share on other sites

Das ist in der Tat sehr enttäuschend. Vom Bistum wurde aber bisher immer versichert, dass jede Gemeinde Gäste bekommt, egal wie "wenig" es sein werden.

 

 

Und was die Kosten angeht... klar sind die zu hoch. Da kommt man ja heutzutage billiger nach Mallorca.

Der Preis ist auch für mich einer der Gründe, weshalb ich dieser Veranstaltung fern bleibe.

Link to comment
Share on other sites

Für einen Jugendlichen aus der 3.Welt mag dies ein reales Problem sein, aber einem deutschen Studenten nehme ich es einfach nicht ab.

Am Geld liegt das Desinteresse nicht ...

 

 

Laura

Wenn das Desinteresse der Jugendlichen nicht (nur) am Geld liegt, woran dann?

 

Gibt es da Vergleichszahlen mit dem WJT in Toronto oder weiter zurückliegende? Wie sahen dort die Teilnehmerzahlen und die Kosten aus?

Link to comment
Share on other sites

Ein Rechenbeispiel: Zwischen Sommer 2003 und Sommer 2005 250 Euro ansparen heißt:

-> 24 Monate = ca 10 Euro pro Monat, 33 cent pro Tag

-> 2x Geburtstag und 2x Weihnachten ... da könnte man sich ja von der Oma, Tante oder wem auch immer einen Zuschuss wünschen, oder?

Laura

Ich fürchte, das ist eine Milchmädchenrechnung.

 

1. Der genaue Preis für den WJT ist nicht schon seit zwei Jahren bekannt (und ich habe ihn jetzt auf die Schnelle auch nicht auf den WJT-Seiten gefunden).

2. Zwei Jahre lang 10 Euro im Monat sparen? Es ist zwar lange her, aber das war mal der Betrag, den ich im Monat insgesamt als Taschengeld bekam... Zwei Jahre lang einen erheblichen Teil des "vefügbaren Einkommens" zu sparen efordert schon einen sehr guten Grund!

3. Damit hängt die Teilnahme dann auch noch vom Wohlwollen von Tante und Oma oder so ab - was, wenn die den WJT nicht gut finden?

 

Ich glaube nicht, daß dieser Betrag einen wirlich interessierten Teilnehmer aus Deutschland abhält (*) - aber schon für einen jungen Menschen aus Polen ist dieser Betrag nahezu unerschwinglich. Trotz vergleichsweise günstiger Anreisekosten. Und da ändern auch die 10 Euro "Soli" im Teilnehmerbeitrag nichts...

Für einen Jugendlichen aus der 3.Welt mag dies ein reales Problem sein, aber einem deutschen Studenten nehme ich es einfach nicht ab.

Am Geld liegt das Desinteresse nicht ...

eben.

 

Moritz

 

(*) Wenn doch: Der kann ja mal vertrauensvoll seine Kontonummer hier mitteilen - vielleiciht finden sich ja ein paar Unterstützer...

Link to comment
Share on other sites

aus dem Kölner Stadtanzeiger von heute:

 

Gut zwei Monate vor dem Beginn des Weltjugendtages ist die Zahl der Anmeldungen in die Höhe geschnellt. Hatte das Kölner Weltjugendtagsbüro bis Ende April noch 230 000 Pilger registriert, so waren es bis zum Freitag bereits 330 000 Jugendliche aus aller Welt.

 

quelle für Lucy:http://www.ksta.de/html/artikel/1117810170174.shtml

Link to comment
Share on other sites

quelle für Lucy

Blümchen für Erich: Du bist echt lernfähig!

glockenblume-4789.jpg

Edited by Lucia Hünermann
Link to comment
Share on other sites

Das Gestöhne über die 250 Euro verstehe ich leider nur bedingt. Natürlich mag dies für einen Studenten sehr viel Geld sein.

 

Ein Rechenbeispiel: Zwischen Sommer 2003 und Sommer 2005 250 Euro ansparen heißt:

-> 24 Monate = ca 10 Euro pro Monat, 33 cent pro Tag

-> 2x Geburtstag und 2x Weihnachten ... da könnte man sich ja von der Oma, Tante oder wem auch immer einen Zuschuss wünschen, oder?

 

Für einen Jugendlichen aus der 3.Welt mag dies ein reales Problem sein, aber einem deutschen Studenten nehme ich es einfach nicht ab.

Am Geld liegt das Desinteresse nicht ...

Es gibt Studenten, denen mangelt das Geld selbst um die Bücher fürs Studium zu bezahlen. Da bleibt am Ende des Monats nicht soviel übrig. 260 Euro sind doch kein Zuckerschlecken. Man hätte das Ganze auf eine Woche anstatt zwei reduzieren sollen, damit wären die Kosten reduziert. Außerdem haben die über 20 oft keine zwei Wochen Zeit übrig, besonders dann nicht, wenn man studiert und nebenbei arbeiten muß.

Link to comment
Share on other sites

Es gibt Studenten, denen mangelt das Geld selbst um die Bücher fürs Studium zu bezahlen. Da bleibt am Ende des Monats nicht soviel übrig. 260 Euro sind doch kein Zuckerschlecken. Man hätte das Ganze auf eine Woche anstatt zwei reduzieren sollen, damit wären die Kosten reduziert. Außerdem haben die über 20 oft keine zwei Wochen Zeit übrig, besonders dann nicht, wenn man studiert und nebenbei arbeiten muß.

Ich habe nicht geschrieben, dass es in Deutschland keine Menschen gibt, die den WJT nicht bezahlen können, glaube aber, dass dies eine wirklich verschwindende Minderheit ist ... Da sollte man sich fragen, was man in den letzten beiden Jahren alles so nebenbei gemacht hat, was Geld gekostet hat ... wie Urlaub, weggehen, Hobbies, im Internet surfen etc...

 

Fest steht, dass 250 Euro schon Geld ist und sich die Frage stellt, ob ich bezahlen will ... d.h. auf andere Dinge deswegen verzichten will ...

 

Das Urlaubsproblem scheint mir schon eher akut ... zumindest bei mir ist es so, dass der WJT mitten in den Sommerferien liegt und ich schon daher keine größere Lust darauf habe, sondern lieber in den Urlaub gehe - aber ich wäre sowieso zu alt.

 

Laura

Link to comment
Share on other sites

OneAndOnlySon

Also der eigentliche Teilnahmebetrag für Köln liegt bei 169 EUR für Teilnehmer aus Deutschland. In Taizé zahlt man zum Vergleich nur 8 EUR pro Tag. Selbst die C-Länder (z.B. Burundi, Zimbabwe, Sierra Leone) der zahlen 100 EUR für die Teilnahme - plus Anreise. Das ist viel Geld und wie gesagt zeigen andere Treffen wie Taizé, dass es auch billiger geht. Das ist wohl etwas typisch deutsches - dass alles immer so gut organisiert und aufwändig sein muss, dass es Unsummen kostet. Immerhin werden zusätzlich ja noch Kollekten eingesammelt, Lose verkauft und die einzelnen Bistümer zahlen auch noch ne Menge Geld.

 

Weltjugendtage sollen ja auch immer eine Möglichkeit für kirchenferne Jugendliche sein, zum christlichen Glauben zu finden. Ich halte das bei den Preisen für fast unmöglich, denn wer spart schon auf lange Sicht für ein Ereignis, wenn er eben nur mal gucken will, was ihn dort erwartet?

 

Stefan

Link to comment
Share on other sites

Oh, davon spricht hier noch überhaupt keiner, aber die Informationen aus dem Bistum sind sehr dürftig (wie immer und bei allen). Ich hoffe ja, daß unsere/meine Mühe nicht umsonst war.

 

Sicherlich ist der Preis für viele eine Menge Geld, aber bei uns gibt es einen recht günstigen Preis. Die gesamte Woche in Köln incl. Anreise für 150/170 bzw. 210 € (je nachdem ob Schüler, Student, Vollverdiener usw.), weil Bistum und Gemeinde insgesamt noch 50 € dazugeben. Ich denke, daß dies machbar ist und der nächste WJT wird garantiert teurer.

 

Ich denke eher, daß es teilweise auch an der mangelnden Werbung und positiven Einstellung liegt. Wie schon gesagt, ist bei uns die Information und Unterstützung bei der Vorbereitung von Bistumsseite recht mager (wenn ich da allein die Homepages der einzelnen Bistümer und das zur Verfügung gestellte Material vergleiche). Wenn dann dekanatsseitig oder in der Gemeinde selbst nicht viel passiert, wird auch keine große Begeisterung dafür aufkommen. Wir haben zwar recht viele Quartiere (für unsere Gemeindegröße) gefunden, aber die meisten denken wohl, daß damit alles getan ist, obwohl wir ein Infoplakat gemacht haben (was aber anscheinend keiner liest). So gab es bis jetzt eigentlich keine Unterstützung bei der Suche nach sozialen Projekten, nur wenig Unterstützung bei Planung der Tage und ich suche noch verzweifelt Helfer, wo sich bis jetzt auch so gut wie keiner gemeldet hat. Das erklärt dann vielleicht auch einiges.

Link to comment
Share on other sites

Wenn der WJT zu teuer ist, dann gibt es nur zwei Fragen:

-> Wie könnte man es billiger machen?

 

-> Wo könnte in den Bistümern gespart werden, um ihn stärker zu bezuschussen? Entlassungen? Schließungen von Kindergärten? Krankenhäusern? Noch größere Seelsorgeeinheiten?

 

Und noch was: Wir müssen uns klar machen, dass auch der gezahlte Teilnehmerbetrag nur ein Teil der realen Kosten abdeckt. In einer Info zu magis (www.magis2005.de), dass der Teilnehmerbeitrag von 330 (!!) Euro nur 50% der realen Kosten abdeckt.

 

Laura

Link to comment
Share on other sites

Könnte es nicht sein, dass die mangelnden Anmeldungen nicht nur am Kostenfaktor liegen? Vielleicht gibt es auch eine ganze Menge Menschen, die einfach kein Interesse am WJT haben oder Veranstaltung dieser Art einfach nichts abgewinnen können? :ph34r:

Link to comment
Share on other sites

Könnte es nicht sein, dass die mangelnden Anmeldungen

sind 330.000 Anmeldungen nichts?

330.000 anmeldungen sind sehr viel. in rom waren 400.000 dauerteilnehmer, in toronto 180.000. es sind noch zwei monate bis zum weltjugendtag, da können sich noch etliche anmelden. was erwartet man eigentlich? dass der wjt in deutschland unbedingt alle superlative sprengen muss?

Link to comment
Share on other sites

Es ging in diesem Thread doch auch nur um das mangelnde Interesse, sich für die Tage der Begegnung anzumelden.

Ich persönlich finde die "Tage davor" den viel wichtigeren und spannenderen Teil. Deswegen bin ich schon enttäuscht.

 

Aber es kann sich ja noch bessern.

Link to comment
Share on other sites

OneAndOnlySon
Es ging in diesem Thread doch auch nur um das mangelnde Interesse, sich für die Tage der Begegnung anzumelden.

Ich persönlich finde die "Tage davor" den viel wichtigeren und spannenderen Teil. Deswegen bin ich schon enttäuscht.

 

Aber es kann sich ja noch bessern.

Genau - positiv denken. Meine Kritik richtet sich auch hauptsächlich darauf, dass durch Fehlplanung und Falschinformation durch das WJT-Büro in Köln tausende Gemeinden in ganz Deutschland unter völlig falschen Annahmen geplant und vorbereitet haben. Selbst die Bistümer haben bis diese Woche keine echten Informationen erhalten - alle realistischen Zahlen wurden in Köln zurückgehalten.

 

Vor ca. zwei Jahren wurden alle Bischofkonferenzen der Welt angeschrieben, auf wieviele Gäste man sich vorbereiten solle. Da haben die meisten natürlich das anzunehmende Maximum angegeben. Dies lag schon weit über den Teilnehmerzahlen der vergangenen Tage der Begegnung. Trotzdem wurden diese Zahlen als Planungsgrundlage weitergegeben und bis diese Woche beibehalten. Jetzt ist der vorläufige Anmeldeschluss für die TdB und es sind eben nur 30 % der erwarteten Teilnehmer.

 

Noch einmal: Tausende Gemeinden haben sich darauf eingestellt, mitten in den Sommerferien im Schnitt 30-100 Gäste aufzunehmen. Wir (die deutschen Gemeinden) haben unsere Familien angebettelt, diese haben ihren Urlaub verschoben. Wir haben soziale Projekte für die geplante Anzahl an "Arbeitern" gesucht, mit Sponsoren verhandelt. Wenn jetzt viele Gemeinden garkeine Pilger "bekommen", dann ist das vor allem für die Ehrenamtlichen ein Tiefschlag, der vermeidbar gewesen wäre.

Link to comment
Share on other sites

Also, wenn 800.000 erreicht werden würde, dann könnte der jetzige Papst auf jeden Fall ins Guiness Buch der Rekorde aufgenommen werden, wer am meisten begeisterte Jugendliche um sich versammelt hat.

 

Naja, was noch nicht ist, kann ja noch werden....

Link to comment
Share on other sites

OneAndOnlySon
Also, wenn 800.000 erreicht werden würde, dann könnte der jetzige Papst auf jeden Fall ins Guiness Buch der Rekorde aufgenommen werden, wer am meisten begeisterte Jugendliche um sich versammelt hat.

 

Naja, was noch nicht ist, kann ja noch werden....

Wieso? In Manila waren es 4 Mio. Teilnehmer bei der Abschlussmesse. Auch die angepeilten 800.000 (und bisher gemeldeten 330.000) sind ja keine Dauerteilnehmer, sondern gesamt gemeldete Teilnehmer.

Link to comment
Share on other sites

Könnte es nicht sein, dass die mangelnden Anmeldungen 

 

 

sind 330.000 Anmeldungen nichts?

Nicht, wenn man mindestens 800.000 erwartet...

 

Ein großes Problem an den Tagen der Begegnung ist tatsächlich folgendes:

Meine Kritik richtet sich auch hauptsächlich darauf, dass durch Fehlplanung und Falschinformation durch das WJT-Büro in Köln tausende Gemeinden in ganz Deutschland unter völlig falschen Annahmen geplant und vorbereitet haben.

Keiner weiß was Genaues, die Ehrenamtlichen machen und tun, die Meldungen von den Bistümern sind monatlich neu.

Erst sagt man möglichen Gastfamilien, dass es ein Programm geben wird für die Gäste, dann heisst es plötzlich, nein, das Programm muss die Familie machen. Fragen über Fragen treten auf und man ist sich noch nicht mal sicher, wer für was der richtige Ansprechpartner ist. Bei uns in der Diözesen herrscht große Unsicherheit.

Link to comment
Share on other sites

sind 330.000 Anmeldungen nichts?

Nicht, wenn man mindestens 800.000 erwartet...

800.000 erwartet man zur abschlussveranstaltung (zu der man nicht unbedingt angemeldet sein muss, wenn man erst am morgen dazu kommt), als dauergäste erwartet man 400.000. man liegt daher derzeit gut zwischen rom (400.000) und toronto (180.000)

Link to comment
Share on other sites

Ok, ok, ich geb mich geschlagen, 330.000 Anmeldungen sind toll! Meine Wahrnehmung ist wohl vom Chaos vor Ort getrübt, das läuft nämlich alles andere als toll... :lol:

Link to comment
Share on other sites

 Share

×
×
  • Create New...