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Marianische Christen


wolfgang E.

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Lieber Peter,

ich bezweifele nicht, dass Menschen durch Maria zu Jesus finden, aber gilt das für alle? Ein ausschließlicher Weg nur über Maria?

romeroxav

Es gibt viele Wege zu Gott. und die Mutter Jesu ist auch Mutter all jener, die sie nicht kennen. Von Ausschließlichkeit habe ich nicht geschrieben. Dass es ein wunderbarer Weg ist- ja.
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Wer Christus und das was mit IHM verbunden ist liebt, trennt Maria nicht von Jesus.

So wie der der Christus liebt auch kein anderes Glied des Leibes Christi von ihm trennt. Ein Leib!

romeroxav

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Hier im Parallelthread hast Du darauf hingewiesen, dass Maria nun nicht mehr die Frau aus dem Volke ist, sondern von der himmlischen Herrlichkeit verwandelt wurde.

Wie darf ich das nun verstehen?

Ist sie nun immer noch Mensch, aber keine Frau mehr?

Wenn wir in den Himmel gelangen, so werden wir dort die Vollendung unseres Wesens finden. Dass der Himmel keine Fortsetzung des Irdischen ist deutet Jesus m.E. auch darin an, dass er davon spricht, dass wir dort sein werden "wie die Engel". Jene die in den Himmel gelangen werden als nicht der arme Mann oder die arme Frau aus dem Volk sein, sondern Erben und Miterben Christi.

Ah so, keiner der im Himmel ist, ist aus dem Volke? Das Volk Gottes unterwegs ist also in der himmlischen herrlichkeit nicht mehr sein Volk?

romeroxav

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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

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Lieber Peter,

ich bezweifele nicht, dass Menschen durch Maria zu Jesus finden, aber gilt das für alle? Ein ausschließlicher Weg nur über Maria?

romeroxav

Es gibt viele Wege zu Gott. und die Mutter Jesu ist auch Mutter all jener, die sie nicht kennen. Von Ausschließlichkeit habe ich nicht geschrieben. Dass es ein wunderbarer Weg ist- ja.

Unser Papst sagt: Es gibt so viele Wege zu Gott wie es Menschen gibt. Ich weiß dass Menschen durch Maria zu Jesus finden, ich weiß aber auch, dass es viele andere Wege zu Jesus gibt.

romeroxav

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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Maria ist selbstverständlich dabei Wolfgang. Sie kommt in jedem gültigen Hochgebet vor.

romeroxav

"In der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria"

Das heisst, sie steht mit uns zusammen vor Gott, und nicht mit Gott zusammen uns gegenüber.

 

Werner

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Wer Christus und das was mit IHM verbunden ist liebt, trennt Maria nicht von Jesus.

So wie der der Christus liebt auch kein anderes Glied des Leibes Christi von ihm trennt. Ein Leib!

romeroxav

Da stimme ich dir auch gerne zu denn Christus sagt: Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan, das habt ihr mir getan.
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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

Wie schon an anderer Stelle mal erwähnt, macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus! ("Selbst der Gerechte sündigt sieben mal am Tag.")...
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"In der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria"

Das heisst, sie steht mit uns zusammen vor Gott, und nicht mit Gott zusammen uns gegenüber.

 

Werner

Gemeinsam mit uns, noch wichtiger, gemeinsam mit Jesus Christus unserem Anwalt und Mittler.

romeroxav

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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

Wie schon an anderer Stelle mal erwähnt, macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus! ("Selbst der Gerechte sündigt sieben mal am Tag.")...

Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

 

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Das Besondere an Maria ist, dass sie gewürdigt wurde, göttliches Leben menschliches Leben werden zu lassen. Sie war auserwählt, Christus das "Brot des Lebens" zu gebären, ihn hinzugeben, damit er "Brot" werden konnte für alle Menschen.

Liebe Grüße, Gerlinde

 

 

Auch das liebe Gerlinde beantwortet meine Frage nicht:

 

Die Frage warum der erlöste Christ nicht direkten Zugang zu seinem Erlöser haben soll bleibt unbeantwortet.

Pardon, mein Herr! War heute fast den ganzen Tag abwesend, jetzt fehlt mir etwas der richtige Zugang hier. Ich denke es gibt sehr wohl den direkten Zugang zu Christus, als auch den über Maria. Obwohl ich glaube, dass die meisten Menschen den Zugang zu Maria über Christus finden. Als "Schlüsselfigur" im Heilsgeschehen ist Maria als außergewöhnliche Frau sicher nicht außer Acht zu lassen. Ich glaube, dass jeder Gläubige eine mehr oder weniger intensive Beziehung zu Maria hat. Jeder kann nur die Beziehung aufbauen, die im möglich ist.

Liebe Grüße und zugleich eine gute Nacht,Gerlinde

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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

 

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Maria ist selbstverständlich dabei Wolfgang. Sie kommt in jedem gültigen Hochgebet vor.

romeroxav

Ja aber nicht als Mittlerin dafür dass Jesus herabkommt, sondern als diejenige, mit der wir so wie mit anderen Heiligen im ewigen Leben Gemeinschaft anstreben

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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

 

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Das Besondere an Maria ist, dass sie gewürdigt wurde, göttliches Leben menschliches Leben werden zu lassen. Sie war auserwählt, Christus das "Brot des Lebens" zu gebären, ihn hinzugeben, damit er "Brot" werden konnte für alle Menschen.

Liebe Grüße, Gerlinde

 

 

Auch das liebe Gerlinde beantwortet meine Frage nicht:

 

Die Frage warum der erlöste Christ nicht direkten Zugang zu seinem Erlöser haben soll bleibt unbeantwortet.

Pardon, mein Herr! War heute fast den ganzen Tag abwesend, jetzt fehlt mir etwas der richtige Zugang hier. Ich denke es gibt sehr wohl den direkten Zugang zu Christus, als auch den über Maria. Obwohl ich glaube, dass die meisten Menschen den Zugang zu Maria über Christus finden. Als "Schlüsselfigur" im Heilsgeschehen ist Maria als außergewöhnliche Frau sicher nicht außer Acht zu lassen. Ich glaube, dass jeder Gläubige eine mehr oder weniger intensive Beziehung zu Maria hat. Jeder kann nur die Beziehung aufbauen, die im möglich ist.

Liebe Grüße und zugleich eine gute Nacht,Gerlinde

 

Du hast (wie sehr oft <_< ) völlig Recht. Da einzige wogegen ich mich wehre ist, dass die Beziehung zu Maria nahezu als wichtiger dargestellt wird, als die zu Jesus.

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Maria ist selbstverständlich dabei Wolfgang. Sie kommt in jedem gültigen Hochgebet vor.

romeroxav

Ja aber nicht als Mittlerin dafür dass Jesus herabkommt, sondern als diejenige, mit der wir so wie mit anderen Heiligen im ewigen Leben Gemeinschaft anstreben

Natürlich nicht! Jesus ist der Mittler, der für uns vor Gott steht. Und bei uns steht Maria mit allen Heiligen.

romeroxav

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Die Jungfrau aus Nazareth hingegen, bei der der Engel eintrat, die Frau, die zuerst noch rückfragte, wie das denn gehen soll mit dem Empfangen eines Sohnes, die war Mensch genug, um Arbeit, Sorgen, Mühsal, Sünden zu verstehen, an sie kann ich mich wenden bei Fragen, Problemen, Sorgen, Alltäglichkeiten.

Ich bin überzeugt davon, dass das keine reine Äußerlichkeit von ihr ist, dass sie nicht "pro forma" eine Frau aus dem Volke für das Volk ist, sondern dass sie Mensch, Frau, Mutter ist.

Du bist also der festen Überzeugung," eine Frau aus dem Volk" könnte dir mehr helfen als eine "Himmelskönigjn"?

Das habe ich nicht gesagt und nicht gemeint.

Ich bin übrigens auch nicht der Auffassung, dass die "Gottesmutter von Lourdes" mehr oder besser oder anders helfen kann als die "Gottesmutter von Fatima" oder die von Tschenstochau oder von Altötting oder ....

 

Ich habe davon gesprochen, an wen ich mich wende.

Bei Problemen mit meinen Kindern wende ich mich viel lieber an eine andere Mutter als beispielsweise an meinen Kinderarzt. Der könnte zwar vielleicht "genauso gut" helfen, aber von Mutter zu Mutter spricht es sich in der Tat leichter.

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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

 

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Das Besondere an Maria ist, dass sie gewürdigt wurde, göttliches Leben menschliches Leben werden zu lassen. Sie war auserwählt, Christus das "Brot des Lebens" zu gebären, ihn hinzugeben, damit er "Brot" werden konnte für alle Menschen.

Liebe Grüße, Gerlinde

 

 

Auch das liebe Gerlinde beantwortet meine Frage nicht:

 

Die Frage warum der erlöste Christ nicht direkten Zugang zu seinem Erlöser haben soll bleibt unbeantwortet.

Pardon, mein Herr! War heute fast den ganzen Tag abwesend, jetzt fehlt mir etwas der richtige Zugang hier. Ich denke es gibt sehr wohl den direkten Zugang zu Christus, als auch den über Maria. Obwohl ich glaube, dass die meisten Menschen den Zugang zu Maria über Christus finden. Als "Schlüsselfigur" im Heilsgeschehen ist Maria als außergewöhnliche Frau sicher nicht außer Acht zu lassen. Ich glaube, dass jeder Gläubige eine mehr oder weniger intensive Beziehung zu Maria hat. Jeder kann nur die Beziehung aufbauen, die im möglich ist.

Liebe Grüße und zugleich eine gute Nacht,Gerlinde

 

Du hast (wie sehr oft <_< ) völlig Recht. Da einzige wogegen ich mich wehre ist, dass die Beziehung zu Maria nahezu als wichtiger dargestellt wird, als die zu Jesus.

Das sehe ich auch so wie Du. Danke für Mühe! Gruß Gerlinde

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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

Wie schon an anderer Stelle mal erwähnt, macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus! ("Selbst der Gerechte sündigt sieben mal am Tag.")...

Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

Mehr noch: Hier wird auch Maria das wahre Menschsein abgesprochen, da ja auch sie ohne Sünde war, und dieses Sündigen doch so fundamental zum Menschsein gehört.

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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

Wie schon an anderer Stelle mal erwähnt, macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus! ("Selbst der Gerechte sündigt sieben mal am Tag.")...

Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

Mehr noch: Hier wird auch Maria das wahre Menschsein abgesprochen, da ja auch sie ohne Sünde war, und dieses Sündigen doch so fundamental zum Menschsein gehört.

Richtig! Dabei sagt das Dogma, dass die Befreiung von der Erbsünde im Hinblick auf die Verdienste Jesu am Kreuz erfolgt ist. Jesus st also auch für Maria am Kreuz gestorben. Das ist Lehre der Kirche!

romeroxav

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Da Maria ohne Makel der Erbsünde und der persönlichen Sünde Mensch war, war sie eben nicht eine gewöhnliche Frau aus dem Volke - genau so wie alle anderen- (ausser wir bleiben nur beim reinen Äußeren stehen).

Von Jesus sagen wir: In allem uns gleich außer der Sünde? In Allem?

romeroxav

Wie schon an anderer Stelle mal erwähnt, macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus! ("Selbst der Gerechte sündigt sieben mal am Tag.")...

Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

Mehr noch: Hier wird auch Maria das wahre Menschsein abgesprochen, da ja auch sie ohne Sünde war, und dieses Sündigen doch so fundamental zum Menschsein gehört.

Das ist ja zum Verrücktwerden, da hilft nur noch ins Bett und beten! Hl. Maria Mutter Gottes, bitt für uns Sünder, jetzt und .... Amen.

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Mehr noch: Hier wird auch Maria das wahre Menschsein abgesprochen, da ja auch sie ohne Sünde war, und dieses Sündigen doch so fundamental zum Menschsein gehört.
Sagen wir es genauer: Zum ursprünglichen Mensch- Sein gehört die Sünde nicht. Das Wesen der Gotteskindschaft aber wurde durch die Sünde durch Jahrtausende verdunkelt. Maria ist Vorbild für das wahre Menschsein das eben nicht im In-der-Sünde-sein besteht. Der realistische Blick auf die Menschen und die menschliche Geschichte zeigt uns aber, dass die Sünde am menschlichen Leben einen wesentlichen Anteil hat.
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Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

Wie gesagt: Gott hat uns ursprünglich als Sein Abbild, seine Kinder erschaffen. Diese Ebenbildlichkeit Gottes wurde durch die Sünde verdunkelt. Jesus Christus - der göttliche Heiland- ist also wahrer, ursprünglicher Mensch (und Gott).Da die Sünde/ Erbsünde das Mensch-sein schon ziemlicht verdunkelt und geprägt hat, ist m.E. zwischen unserem Menschsein schon ein essentieller Unterschied. Dass ich das wahre Mensch-sein Christi leugnen würde ist daher wohl ein falscher Eindruck.
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Quatsch! Das Dogma sagt: Ganz Mensch! Wenn Du jetzt zwischen unserem Menschsein und dem menschsein Jesu einen so großen Unterschied konstruierst was soll dann Inkarnation? Wenn in allem uns gleich am Ende heißt, im geringsten Teil uns gleich weil der großteil Sünde ist, wo st dann die Gleichheit? Egal welches Thema wir diskutieren es fällt auf, dass Du immer und immer wieder die wahre Menschheit Jesu leugnest!

romeroxav

Wie gesagt: Gott hat uns ursprünglich als Sein Abbild, seine Kinder erschaffen. Diese Ebenbildlichkeit Gottes wurde durch die Sünde verdunkelt. Jesus Christus - der göttliche Heiland- ist also wahrer, ursprünglicher Mensch (und Gott).Da die Sünde/ Erbsünde das Mensch-sein schon ziemlicht verdunkelt und geprägt hat, ist m.E. zwischen unserem Menschsein schon ein essentieller Unterschied. Dass ich das wahre Mensch-sein Christi leugnen würde ist daher wohl ein falscher Eindruck.

Dass Du Jesus Christus als wahren Menschen bezeichnest, das ist in der Tat nicht zu leugnen, aber was dieses Menschsein nun wirklich ist, das wird von Dir in atemberaubendem Tempo hin- und herdefiniert.

Mal macht die Sünde einen nicht geringen Anteil des Menschen aus, dann wieder ist der wahre, ursprüngliche Mensch als Gottes Ebenbild sündlos geschaffen.

Wir gewöhnliche Menschen gehören zu der einen Sorte, Jesus und Maria zu der anderen, dieselbe Bezeichnung, aber auf keinen Fall diese beiden Sorten vermischen! <_<

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Dass Du Jesus Christus als wahren Menschen bezeichnest, das ist in der Tat nicht zu leugnen, aber was dieses Menschsein nun wirklich ist, das wird von Dir in atemberaubendem Tempo hin- und herdefiniert.
Glaubst du, dass Jesus Christus ein Sünder ist? Glaubst du, dass die anderen Menschen (ausser die Gottesmutter Maria) sündige Menschen sind? Wenn die erste Frage mit Nein, die zweite mit Ja beantworten kannst, dann ist zwischen Jesus und uns ein Unterschied. Indem wir den "neuen Menschen" anlegen, gelangen wir zum wahren Menschsein. Ich nehme an - wir sind "auf dem Weg". Erreicht haben wir die Vollendung der Heiligkeit wohl nicht. Oder siehst du das anders? bearbeitet von Mariamante
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Das ist eine sehr gute Frage! Vielleicht weil Christus "in allem uns gleich" sein wollte, ausser der Sünde.

Und darum ist es auch nicht richtig, wenn man Maria alles Menschliche wegnimmt, aus ihr eine übermenschliche Himmelskönigin macht, die wie eine Art Halbgöttin entrückt ist.

Das wichtige an Maria ist, dass sie eben ein ganz normaler Mensch war, wie jeder von uns, und nur in dieser Eigenschaft kann sie und ihr Leben uns wirklich ein Vorbild sein, denn wir alle werden nie Halbgötter werden, aber als Menschen können wir den Menschen Maria ehren.

 

Werner

Wenn Gott aus Maria Menschennatur annahm, dann ist es verständlich, wenn Menschen durch Maria zu Jesus kommen.

 

Nochmals die Frage: Wozu? Warum nicht drekt? In jeder Eucharistiefeier geht das doch, da rufen wir auch nicht Maria herbei, damit Jesus in Brot und Wein gestalt annimmt.

Weil Maria als MENSCH die Hingabe an Christus am vollkommensten verwirklicht hat.

 

http://arbeitskreis-katholischer-glaube.de...be_an_maria.htm

 

 

könnten wir uns vielleicht darauf einigen, dass man diesen Umweg gehen darf, aber nicht muss, und, sofern man diesen Umweg über MAria nicht nimmt, dennoch ein richtiger Christ ist?

 

alles Liebe

 

Angelika

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