Jump to content

Exerzitien im Alltag


Mariamante

Recommended Posts

Es gibt Dinge, über die man sich einigen kann, und wichtige Dinge.

 

Max Planck

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Herr Jesu, und erfreue uns durch deine göttliche Gegenwart!

 

Wir bedürfen des Rates, der Hilfe, des Schutzes.

 

Meinen wir auch, aus uns selbst das Gute und Böse zu unterscheiden,

 

fallen wir allzuleicht in Täuschung,

 

lassen uns unvermerkt beschmeicheln.

 

Wollen wir Gutes tun, fehlt uns die Kraft und Zuversicht.

 

Mühen wir uns, dem Bösen zu widerstehen,

 

machen wir allzuoft die traurige Erfahrung,

 

daß wir schwach sind, und zuletzt unterliegen wir.

 

So komm denn und heile unsere Blindheit,

 

komm zu Hilfe unserem schwachen, unzulänglichen Menschenwesen.

 

Komm, du Glanz der göttlichen Herrlichkeit!

 

Komm, Gottes Kraft und Gottes Weisheit;

 

wandle unsere Nacht zum Tag,

 

schütze uns vor Gefahr,

 

erleuchte die Blindheit,

 

stärke den Mut in uns,

 

führe uns treu an deiner Hand

 

und leite uns deinem Willen gemäß auf dieser irdischen Pilgerschaft,

 

bis du zuletzt uns aufnimmst in die ewige Stadt,

 

die du selbst gegründet und aufgebaut hast.

 

Hl. Bernhard von Clairvaux

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Vor Gott sind alle Menschen gleich, denn es steht geschrieben: Am Anfang schuf Gott den Menschen, als Mann und Frau schuf er den Menschen: Herr, erbarme dich

So bekennt Paulus: Es gibt nicht mehr Mann und Frau. Ihr alle seid geeint in Christus: Christus, erbarme dich

Christus hat uns zu Erben des kommenden Lebens gemacht: Herr, erbarme dich

 

Kyrierufe aus dem Liturgieletter der Pfarre St Michael in Schweinfurt vom vergangenen Sonntag

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Einfach zum Nachdenken

 

Was hast Du, das Du nicht empfangen

hast?“ Diese Paulusfrage geht mir die ganze

Zeit durch den Kopf und die Seele auch.

Erntedank ist das schöne Herbstfest, das wir bald

wieder feiern werden. Wie viel Damaskus

braucht ein Mensch, um zu begreifen, um den

Paradigmenwechsel endlich zu vollziehen. Das

Leben zu feiern ...

Irgendwo habe ich in etwa den Satz gehört:

„Ich glaube an das Gute, das gut

macht.“ Das hat mir sehr gut gefallen. Und ich

finde: vor der Moral ist der Sinn, ist die Liebe.

Gott ist mir, ist Dir gut und er schenkt sich Dir

und der Welt. Wenn die Kirchen das begreifen

– und wir es glauben mit Wärme, dann fordern

wir nicht un- oder halbgläubig, sondern erwarten

voll freudiger Hoffnung. So geht mir das

immer schon: Aus dem Zuspruch kann ich

leben, gerne. Immer war es das Gute, das mich

gut gemacht hat. Und so wird das bleiben.

Ich habe Menschen erlebt, die haben ihre Goldene

Hochzeit als Dankgottesdienst feiern können

und einen anderen, der konnte eine

schwere Krankheit in Dankbarkeit durchleben.

Ja, das ist Gnade – das werdende Gute ... Das

teilt kein Mensch zu, es geschieht allemal als

Wunder ...

Dem Paulus und dem Luther nach hat der evangelische Theologe

Paul Tillich diesen evangelischen Paradigmenwechsel so beschrieben:

„Die gewöhnliche Frage: ,Was sollen wir tun?’ muss mit der ungewöhnlichen Frage ,Von wo empfangen wir etwas?’ beantwortet werden. Die Menschen müssen wieder verstehen lernen, dass man nicht viel geben kann, wenn man nicht viel empfangen hat. Die Religion ist in erster Linie eine geöffnete Hand, eine Gabe entgegenzunehmen, und erst in zweiter Linie eine tätige Hand, Gaben auszuteilen.“

So frage ich voll Hoffnung und Mut – allen Ein und Widersprüchen, den eigenen und den

fremden zum Trotz und einmal ohne Vorbehalt(!):

"Was hast Du, das Du nicht empfangen

hast?“

Mit der freundlichen Genehmigung von Dr. Ines Knoll Pfarrerin der Evangelische Pfarrgemeinde A. B. Wien - Innere Stadt

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ja-Sager gibt es schon genug. – Gib uns den Mut, nicht zu allem Ja und Amen zu sagen. – Herr, erbarme dich …

Kopfnicker gibt es schon genug. – Hilf uns, Widerstand zu leisten, wo wir gefragt sind: Christus, erbarme dich …

Achselzucker gibt es schon genug. – Lass uns nicht in Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit sitzen: Herr, erbarme dich …

 

Kyrierufe aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael/Schweinfurt für den kommenden Sonntag.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Segensworte für die kommende Woche

 

Mögest du prophetisch denken in einer Zeit, die immer schneller und damit kurzsichtiger wird.

Mögest du prophetisch handeln in einer Zeit, die immer beschäftigter und damit kurzatmiger wird.

Mögest du prophetisch beten in einer Zeit, die immer oberflächlicher und damit unsicherer wird.

Mögest du prophetisch nein sagen können, wenn alle meine Ja sagen zu müssen.

 

Mögest du dich so in die Hände Gottes fallen lassen und gesegnet sein im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

 

Aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael in Schweinfurt für den heutigen Sonntag.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

„Wer Christus gefunden hat, muss andere zu ihm führen. Eine große Freude kann man nicht für sich selbst behalten. Man muss sie weitergeben. Heute gibt es in großen Teilen der Welt eine merkwürdige Gottvergessenheit. Es scheint auch ohne ihn zu gehen. Aber zugleich gibt es auch ein Gefühl der Frustration, der Unzufriedenheit an allem und mit allem: Das kann doch nicht das Leben sein! In der Tat nicht.“

(Papst Benedikt XVI, Predigt beim XX. Weltjugendtag, 21.08.2005)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je älter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Segen für die kommende Woche:

 

Segensworte

Mögest du mit guten Freunden gesegnet sein, die dir helfen, zu lösen und zu erlösen.

Mögest du lernen, zuerst zu dir selbst wie ein guter Freund zu sein.

Möge sich deswegen alles Negative, Kalte und Ferne in Liebe verwandeln in Freundschaft und Nähe.

So mögest du gesegnet sein im Namen des Vater und des Sohnes und des Heilien Geistes Amen.

 

Aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael/Schweinfurt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Eine Gesellschaft ist erst dann integer, integriert oder auch vollständig und „ganz“, wenn sie es schafft, alle an ihrem Reichtum – in einem umfassenden Sinn – teilhaben zu lassen. Es gibt nur ein Maß, die Maßeinheit Mensch.

Caritas, Nächstenliebe, das bedeutet: Hinsehen, aktiv werden und handeln. An den Rändern der Gesellschaft und an den Rändern des Lebens.

 

Der Wiener Caritasdirektor Michael Landau in der heute morgendlichen ORF Sendung "Gedanken für den Tag"

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich meine, dass wir in unserer Gesellschaft den Tod zu sehr verdrängt und das Sterben ausgelagert haben – zum Leid der Sterbenden und zum Leid der Angehörigen.

Zu einer Kultur des Lebens gehört auch eine Kultur des Sterbens, eine Kultur der Solidarität mit sterbenden Menschen. Im Sterben nicht allein gelassen werden, sondern an einem vertrauten Ort inmitten vertrauter Menschen sterben. Nicht unter starken körperlichen Beschwerden leiden müssen. Letzte Dinge regeln können – das sind wesentliche Bedürfnisse gerade am Ende des Weges. Auch die Sinnfrage stellen, die Frage nach dem Danach.

Der Wiener Caritasdirektor Michael Landau in der ORF Sendung Gedanken für den Tag vom 11. 09.2008

bearbeitet von wolfgang E.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Segen für diese Woche:

 

• Seid gesegnet mit dem Kreuz Jesu, das den Tod durchkreuzt und euch Leben schenkt.

• Seid gesegnet mit dem Kreuz, das alle Ängste und Zweifel durchkreuzt und euch Hoffnung und Zuversicht gibt.

• Seid gesegnet mit dem Kreuz, das jeden Schuldschein durchkreuzt, die alten Lasten aufhebt und euch Zukunft verheißt.

• Seid gesegnet im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes Amen

 

Aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael/Schweinfurt für den gestrigen Sonntag

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

„Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.

In seinem Evangelium hatte Johannes dieses Ereignis mit den folgenden Worten ausgedrückt: ‚So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt ... das ewige Leben hat‘ (3,16).“

Benedikt XVI, Deus Caritas Est, 1

bearbeitet von wolfgang E.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Sehr ähnlich wie der Papst in "Deus Caritas Est" drückt auch Karl Rahner aus, was für ihn das Christentum ausmacht

„Das Christentum versteht sich wirklich als einen existenziellen Vorgang in seinem eigensten Wesen, eben das, was wir die persönliche Beziehung zu Jesus Christus nennen.“ (Grundkurs 298)

 

Es „kann nicht bestritten werden, dass ein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus in intimer Liebe personaler Art zum christlichen Dasein wesentlich gehört“. (301)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Sehr ähnlich wie der Papst in "Deus Caritas Est" drückt auch Karl Rahner aus, was für ihn das Christentum ausmacht

„Das Christentum versteht sich wirklich als einen existenziellen Vorgang in seinem eigensten Wesen, eben das, was wir die persönliche Beziehung zu Jesus Christus nennen.“ (Grundkurs 298)

 

Es „kann nicht bestritten werden, dass ein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus in intimer Liebe personaler Art zum christlichen Dasein wesentlich gehört“. (301)

 

Und Rahner meint weiter:

 

„Wirklich verstanden kann das Gesagte nur von dem werden,

der es versucht und wagt, Jesus wirklich persönlich zu lieben durch Schrift und Sakrament und die Feier seines Todes hindurch, durch das Leben in der Gemeinde seiner Gläubigen;

der es wagt, ihm persönlich zu begegnen, der dabei den Mut als Gnade empfängt, nicht mehr zu fürchten, er meine doch nur eine abstrakte Idee des unendlichen Gottes, wenn er Jesus sagt.“

Grundkurs 302)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Segen für die kommende Woche

 

Wir segnen die Augenblicke, die uns geschenkt sind, mit einem Hauch der Zuwendung Gottes.

• Wir segnen die Stunden, die wir genießen können, mit einem Lied auf dem Lippen oder Musik im Herzen.

• Wir segnen die Tage, die hinter uns liegen, mit Dankbarkeit, und die vor uns liegen, mit einem Lächeln, einem guten Gedanken, einem Ja.

• Wir segnen die Zeit, die wir erwarten, mit dem, der Grund aller Dinge, Quelle allen Lebens und kraftvoller Atem ist.

• Mit Gott, in dem wir uns segnen – im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zur Abwechslung mal was von Wolfgangs Lieblingspatron: B)

 

Höchster, glorreicher Gott,

 

erleuchte die Finsternis meines Herzens

 

und schenke mir rechten Glauben,

 

gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe.

 

Gib mir, Herr,

 

das Empfinden und Erkennen,

 

damit ich Deinen heiligen und wahrhaftigen Auftrag

 

erfülle.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Guter Gott, deine Größe zeigt sich vor allem in deiner Zuwendung für die Kleinen und in deiner Nähe zu den Ausgegrenzten. Lass uns deiner Spur folgen, damit wir gemeinsam mit allen Menschen, den Sinn unseres Lebens erkennen und unser Ziel erreichen mit Jesus Christus, unserem Bruder und Freund.

Tagesgebet aus dem Liturgielette der Pfarre St. Michael/Schweinfurt für den kommenden Sonntag.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Heute ist der Gedenktag des heilien Vincent von Paul der zu Recht "Ein Pionier der Nächstenliebe" genannt wird.

 

Der Rat den er einer jungen Schwester, die zum ersten Mal einen Krankenbesuch machte mitgab ma uns nachdenklich machen:Die Armen werden dir das Brot, das du ihnen gibst nur verzeihen, wenn du es mit Liebe gibst“

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Geschichte

Ein Landstreicher hatte sich unter der Brücke am Rande eines Flusses zum Schlafen niedergelegt. Ihm war kalt. Zudem fiel ein leichter Regen, der alles durchnässte. Da fuhr ein Mercedes vor, eine Dame stieg aus und fragte: „Sie werden doch nicht in der Nässe und Kälte hier schlafen wollen? Kommen Sie mit, ein gutes Essen und ein warmes Nachtlager sind Ihnen gewiss." Zögernd stieg der Landstreicher in die Luxuslimousine und bekam im vornehmen Haus alles, was sein Herz begehrte.

Schließlich ein warmes Bett im Dienstbotenzimmer der reichen Familie. Die Dame des Hauses wollte wissen, ob es dem Gast wirklich gut ginge und es ihm an nichts fehle. Also klopfte sie leise an sein Zimmer und fand den Landstreicher noch wach. „Was ist?" fragte sie, „benötigen Sie noch etwas, damit Sie schlafen können? Vielleicht noch ein wenig Gesellschaft, Nähe, Wärme? Kommen Sie, rücken Sie ein wenig näher an mich heran!" Der Landstreicher rückte selig ein wenig näher zu der vornehmen Dame hin -und platsch! fiel er in den Fluss.

 

Aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael/Schweinfurt für den morgigen Sonntag.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Segen für die kommende Woche

Segensworte

• Segne jeden, der kommt. Denn wie du ihn siehst, wirst du dich selber sehen. Wie du ihn behandelst, wirst du dich selbst behandeln. Wie du über ihn denkst, wirst du über dich selbst denken.

• Segne jeden, der geht. Denn aus jeder Begegnung kommst du anders heraus wie du hineingegangen bist. In jeder Begegnung wirst du dich selbst finden oder verlieren.

• Deswegen seid gesegnet im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes Amen

 

Aus dem Liturgieletter der Pfarre St. Michael in Schweinfurt für den heutigen Sonntag.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

"Bruder und Schwester" - Erhebt sich keine Frage,

aus diesen, seinen Worten erhebt?

Worten des einsamen Träumers,

dem wir uns heute nur mit Beben nähern.

Sollen unsere Brüder uns am Tor zur Dunkelheit verlassen?

Was wäre der Himmel, wenn wir all das, was wir liebten,

gänzlich zurücklassen müßten?

Ist dies Gottes helles Haus, in dem wir leben oder

ist ein Verließ voll dunkler Verwirrung?

 

G.K. Chesterton über den hl. Franziskus

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Lesen ist immer mehr als das bloß korrekte Wiedergeben der Buchstaben, meinte der vor kurzem verstorbene Germanist Wendelin Schmidt-Dengler, vor allem sollte es immer ein Erkenntnisgewinn sein. Lesen reicht nämlich weit über das Geschriebene hinaus, es ist eine geistliche Übung, ein „Exerzitium“, das die Menschen lehrt, mit den Tatsachen ihres Lebens umzugehen.

..............

[Es] kann den Lesenden das eigene Leben in der Lektüre des Textes vor Augen treten, in einer Deutlichkeit, die ohne diese Leseübung undenkbar wäre. So kann’s auch mit der Bibel gehen. „Nein“, sagte eine alte Bäuerin, „nicht ich lese die Bibel. Die Bibel liest mich“.

Michael Bünker, Bischof der evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Österreich in der ORF Sendun edanken für den Tag: Hier mehr

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gerlinde Blosche

Du lässest Gras wachsen für das Vieh

und Saat zu Nutz den Menschen,

dass du Brot aus der Erde hervorbringst,

dass der Wein erfreue des Menschen Herz,

und sein Antlitz schön werde vom Öl

und das Brot des Menschen Herz stärke. (Psalm 104, 14. 15

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Neu erstellen...