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Bischof Jacques Gaillot


josberens

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Ich hatte nun schon zweimal das Glück, Bischof Gaillot persönlich zuzuhören, ihn so ein wenig näher kennen zu lernen und kann ihn nur wämstens weiter empfehlen. Er ist ein kluger, hervorragender, erkennbarer Apsotelnachfolger und glaubwürdiger Bischof, der dem Menschen noch etwas zu sagen hat.

Wenn du in deinen Ideen durch ihn gestärkt oder sogar dazu animiert worden bist , dann kann ich nur sagen: "Nein danke- ich bleibe lieber römisch- katholisch."

Bleibe ruhig, was Du bist und nenne es wie Du willst. Bischof Gaillot ist jedenfalls ein hervorragender, vorbildlicher röm. kath. Bischof. Vielleicht hat man ihn so verwerflich behandelt, weil er gewissen, amtskirchlichen Herren zu christlich, zu klug und deshalb ein Dorn im Auge war?

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Dieser Thread entstand durch Splitten und wurde nicht von Josberens eröffnet.

Edited by MartinO
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Der Mann heißt übrigens Gaillot.

 

Wenn er auch Probleme mit Rom hat, so heißt das nicht, dass seine Gedanken nicht nachdenkenswert seien. "Prüfet alles und behaltet das Gute."

 

Du solltest etwas differenzierter denken, Florian. Mit den Kategorien "schwarz" und "weiß" kommt man nicht besonders weit. Und auch die Menschen sind nicht so, sondern eher schwarzweiß wie ein Zebra oder grau wie ein Esel (stand mal in einem Relibuch lange vor deiner Zeit, aber mit Imprimatur). Mir hat diese Einschätzung immer gut gefallen (gut, der Schwung der Jugend war wohl schon weg, ich war schon "wohlbestallt", was damals in gewissen Kreisen als äußerst verdächtig galt :angry: )

Entshuldige den Tippfehler. Natürlich geht es um Bischof Gaillot

 

Josef

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Gallot ist ein abgesetzter Bischof........wenn du dich auf solche "interpretationen" stützt braucht man sich nicht wunder, dass du so antikatholisch bist.
+Jacques ist auf sein Titularbistum versetzt worden, weil er den innerfranzösischen "Frieden" gefährdet und sich mit mind. einem Politiker angelegt hat.

 

Es gibt keinen einzigen Hinweis, daß er im Verdacht gestanden hätte er würde häretisches Lehren.

 

Nebenbei: lies den KdFa und mach Dir Dein eigenes Bild (insbesondere was die Weichspülung des Evangeliums angeht).

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der hochwürdige Herr ist eben jetzt in der Suituation wie es oft Missinsbischöfe waren wenn sie aus der Mission zurückammen er hat einfach ein titularbistum

Er kam aber nicht aus der Mission zurück, sondern hatte ein Bistum, in dem er gewirkt und geschätzt war. Man hat ihm dieses einfach amtskirchlich abgenommen und ihm ein Bistum zugeteilt, daß in Wirklichkeit überhauptnicht mehr existiert. Ich sehe darin eine ziemlich feige, hinterhältige und gemeine Vorgehensweise, ihn möglichst ohne großen Aufstand abzuschieben und los zu werden. Man solle die Sache da ruhig beim Namen nennen.

 

Josef Berens

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Kirchenhistoriker
ziemlich feige, hinterhältige und gemeine Vorgehensweise,

 

Darf es noch ein bißchen mehr sein?

 

Warum eigentlich hinterhältig? Wußte Gaillot nicht, daß sein neues Bistum in der Wüste liegt? Kriegt er schnell Sonnenbrand?

 

Spaß beiseite: Das ist ein Titularbistum, wie Flo bereits schrieb. Sowas behirten alle Weihbischöfe und auch die Kurienbischöfe in Rom. Also: Nichts besonderes.

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Bleibe ruhig, was Du bist und nenne es wie Du willst. Bischof Gaillot ist jedenfalls ein hervorragender, vorbildlicher röm. kath. Bischof. Vielleicht hat man ihn so verwerflich behandelt, weil er gewissen, amtskirchlichen Herren zu christlich, zu klug und deshalb ein Dorn im Auge war?

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Dieser Thread entstand durch Splitten und wurde nicht von Josberens eröffnet.

Bischof Gaillot fällt mir dadurch auf, dass er die Sexualmoral der Kirche, die sich am Evangelium orientiert, nicht teilt. Diese dissidente Haltung (die er sicher mit vielen Liberalen und Modernisten teilt) macht ihn allerdings nicht zu einem "vorbildlichen" Bischof - im Gegenteil: Wer den Leuten nach dem Mund redet, indem er bei der Sexualmoral Abstrichte macht erweist sich- auch wenn du ihn dafür loben magst - als zu wenig wachsamer Hirte.
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Er kam aber nicht aus der Mission zurück, sondern hatte ein Bistum, in dem er gewirkt und geschätzt war. Man hat ihm dieses einfach amtskirchlich abgenommen und ihm ein Bistum zugeteilt, daß in Wirklichkeit überhauptnicht mehr existiert. Ich sehe darin eine ziemlich feige, hinterhältige und gemeine Vorgehensweise, ihn möglichst ohne großen Aufstand abzuschieben und los zu werden. Man solle die Sache da ruhig beim Namen nennen.

 

Josef Berens

Könnte es nicht sein, dass die dissidente Haltung von Gaillot dazu führte, dass man ihm eine konkrete Diözese nicht mehr anvertrauen wollte?
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Bischof Gaillot fällt mir dadurch auf, dass er die Sexualmoral der Kirche, die sich am Evangelium orientiert, nicht teilt.

Kannst du das näher ausführen?

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Könnte es nicht sein, dass die dissidente Haltung von Gaillot dazu führte, dass man ihm eine konkrete Diözese nicht mehr anvertrauen wollte?

Das könnte nicht nur sein, das war so. Gaillot hat das Evangelium und die nachfolge von Jesus Christus über den Zeitgeist der französischen Politik gestellt. Wegen dieser dissidenten Haltung wurde er abgesetzt.

Edited by Sokrates
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Bischof Gaillot fällt mir dadurch auf, dass er die Sexualmoral der Kirche, die sich am Evangelium orientiert, nicht teilt. Diese dissidente Haltung (die er sicher mit vielen Liberalen und Modernisten teilt) macht ihn allerdings nicht zu einem "vorbildlichen" Bischof - im Gegenteil: Wer den Leuten nach dem Mund redet, indem er bei der Sexualmoral Abstrichte macht erweist sich- auch wenn du ihn dafür loben magst - als zu wenig wachsamer Hirte.
Ich finde Deine Unterstellungen einfach widerlichst.

 

Lies ihn und zitiere mir exakt, wo er gegen die Lehre der Kirche argumentiert und wo er über das dMn vertretbare pastorale Maß hinausgeht.

 

 

Nebenbei: daß es für Dich so essentiell ist, daß ein Bischof bzw. Kleriker ausgerechnet in der Sexualmoral unbedingt römische Doktrin unnachgiebigst zu predigen haben lässt mich pers. an Deinen Schwerpunkten christlichen Glaubens zweifeln.

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Bischof Gaillot fällt mir dadurch auf, dass er die Sexualmoral der Kirche, die sich am Evangelium orientiert, nicht teilt.
Kannst du das näher ausführen?
Willst Du das wirklich wissen?
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Hmm. Ich habe mich zugegebenermaßen noch nicht allzu sehr mit Gaillot beschäftigt, hab mich mal auf seiner Seite umgesehen und man schnappt auch mal was auf. Was da politisch los war, weiß ich nicht so genau, nur daß er wohl deshalb Titularbischof wurde- das hat schon was von "aus dem Weg räumen". Dadurch, wie er damit umgeht (sein Titularbistum ist ja im Internet sehr präsent) erreicht er aber andererseits vielleicht viele (und mehr?) Menschen als vorher.

 

Da ich selber in der Hinsicht ganz furchtbar modernistisch und liberal bin, hätte ich vermutlich kein Problem mit seinen Ansichten zum Thema Sexualmoral ( wenn Mariamante diese Ansichten veruteilt, kann ich mir jedenfalls ansatzweise denken, wie diese aussehen), wobei ich sie ja nicht explizit kenne. Womit ich aber ein Problem habe, ist seine Sichtweise des Nahostkonfliktes.

 

Den KdFa würd ich mir eigentlich gern mal anschauen, hab aber momentan mein Bücherbudget schon überzogen- aber wenn ihr mir sagt, daß es sich lohnt, leg ich mir den mal zu.

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Da ich selber in der Hinsicht ganz furchtbar modernistisch und liberal bin, hätte ich vermutlich kein Problem mit seinen Ansichten zum Thema Sexualmoral ( wenn Mariamante diese Ansichten veruteilt, kann ich mir jedenfalls ansatzweise denken, wie diese aussehen), wobei ich sie ja nicht explizit kenne.
Vertu Dich nicht. Er vertritt zwar einen pastoralen Ansatz, aber ich kann die Vorwürfe er wäre besonders liberal oder würde einem bestimmten Zeitgeist das Wort reden nicht wirklich unterschreiben.

 

Er ist ausgesprochen Realistitisch und versteckt sich nicht hinter wolkigen Phrasen - damit muss man natürlich umgehen können.

 

 

Womit ich aber ein Problem habe, ist seine Sichtweise des Nahostkonfliktes.
Nobody is perfekt, ohne zu wissen, auf welchen Standpunkt sich +Jacques in der Frage eingeschossen hat.

 

Den KdFa würd ich mir eigentlich gern mal anschauen, hab aber momentan mein Bücherbudget schon überzogen- aber wenn ihr mir sagt, daß es sich lohnt, leg ich mir den mal zu.
Er lohnt sich auf jeden Fall - als einfacher als den KKK empfinde ich ihn jedenfalls definitiv nicht.
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Ergänzung: Der KdFa hat insgesamt 72 Kapitel Davon beschäftigen sich 1 mit Sexualität an sich, 1 mit Homosexualität, 2 mit Moral im allgemeinen, 2 mit der Ehe und Beziehungen und 1 weiteres mit der Familie.

 

Dazu kommt noch eines über die Abtreibung.

 

In den übrigen 65 handeln von der Verantwortung gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen, der Schöpfung, den Sakramenten, dem Verhältnis zu Autorität und Herrschaft.

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Er lohnt sich auf jeden Fall - als einfacher als den KKK empfinde ich ihn jedenfalls definitiv nicht.

 

 

Ob etwas einfacher oder schwerer als der KKK ist, halte ich auch nicht für ein Qualitätskriterium. Aber jedenfalls gehörst Du definitv zu den Leuten, auf deren Urteil ich was gebe- KdFa wird dann in den nächsten Wochen oder Monaten (je nach Budgetentwicklung) von mir gelesen.

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Bleibe ruhig, was Du bist und nenne es wie Du willst. Bischof Gaillot ist jedenfalls ein hervorragender, vorbildlicher röm. kath. Bischof. Vielleicht hat man ihn so verwerflich behandelt, weil er gewissen, amtskirchlichen Herren zu christlich, zu klug und deshalb ein Dorn im Auge war?

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

Dieser Thread entstand durch Splitten und wurde nicht von Josberens eröffnet.

Bischof Gaillot fällt mir dadurch auf, dass er die Sexualmoral der Kirche, die sich am Evangelium orientiert, nicht teilt. Diese dissidente Haltung (die er sicher mit vielen Liberalen und Modernisten teilt) macht ihn allerdings nicht zu einem "vorbildlichen" Bischof - im Gegenteil: Wer den Leuten nach dem Mund redet, indem er bei der Sexualmoral Abstrichte macht erweist sich- auch wenn du ihn dafür loben magst - als zu wenig wachsamer Hirte.

Was die Sexualeinstellung unserer kath. Amtskirche angeht, ist doch klar, daß sie sich damit nur noch lächerlich macht. Jesus hat bekanntlich zu allem was ihm wichtig erschien etwas gesagt, jedoch nie auch nur ein negatives Wort über die normale, menschliche Sexualität verloren. Das müßte doch beweisen, daß er sie als etwas ganz Normales gesehen hat und sie, als Mensch sogar vielleicht selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht bewiesen.

Die Sexualität gehört zum Menschen, wie Gott ihn sicherlich bewußt geschaffen hat. So könnte die amtskirchlich versuchten Regulierung und Beschneidung der normalen menschlichen Sexualität sogar eine Versündigung gegen Gott sein. Gott sei Dank nimmt ja auch kaum noch ein aufgeklärter und denkender Katholik diese versuchte Menschseinsbeschneidung ernst.

Bischof Gaillot ist ein aufgeschlossener und frommer Bischof, der selbst denkt und sich nicht voll uns ganz von unsinnigen Dingen Roms vereinnahmen läßt.

Liebe Grüße

Josef Berens

(als einfacher, denkender Katholik)

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Einsteinchen

Ich vermute mal, daß Jesus deshalb nichts über die Sexualität gesagt hat, weil er einfach die jüdische Tradition akzeptiert hat. Ich kann mir schwer vorstellen, daß er Sex vor der Ehe akzeptiert hätte.

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Ich halte die Frage der Sexualmoral jedenfalls nicht für den Kernpunkt christlichen Glaubens. Schade, daß sie viele dazu machen wollen, auf die eine oder andere Art.

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Ich halte die Frage der Sexualmoral jedenfalls nicht für den Kernpunkt christlichen Glaubens. Schade, daß sie viele dazu machen wollen, auf die eine oder andere Art.

Sollten so nicht die zölibatären Männer in Rom, die doch eigentlich überhaupt keine Ahnung von gelebter Sexualität haben dürften, sich nicht besser mit Dingen beschäftigen, von denen sie mehr Ahnung haben, anstatt den Menschen Vorschriften in ihrem Sexualleben und Beschneidungen des normalen Menschseins aufzudrängen zu versuchen.

Was die Respektierung des normalen, gottgewollten Menschseins insgesamt angeht könnte man amtskichlich so manches von dem weisen Bischof Gaillot lernen.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

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Was die Respektierung des normalen, gottgewollten Menschseins insgesamt angeht könnte man amtskichlich so manches von dem weisen Bischof Gaillot lernen.

 

Seine Einseitigkeiten in der Betrachtung des Nahostkonflikts sind nicht sonderlich weise - wenn man natürlich auch berücksichtigen muss, dass er als Franzose mehr polarisieren darf als wir das dürften. Sich allerdings mit Arafat zu treffen und diesen als Friedensgarant eines neuen Nahen Ostens zu präsentieren, ist gewaltig unweise. Vor allem in den 1980ern (Beirut lässt grüßen).

 

Seine pauschale Verdammung von vielen durch Kompromisse geprägten staatlichen Regelungen - z.B. beim Ausländerrecht - scheinen mir auch nicht gerade weise. Zumindest behauptet "Rom", dass dieses Thema ein Grund für seine "Versetzung ins reale Nichts" gewesen ist.

 

Ich sehe durchaus die Möglichkeit und auch die Notwendigkeit für kirchliche Amtsträger, zu aktuellen politischen Problemen Stellung zu nehmen. Aber es hierbei an dem notwendigen Fingerspitzengefühl für Entscheidungen, die oft genug schwer errungen wurden, fehlen zu lassen, tut Kirche nicht gut. Das ist auch nicht "weise".

 

Jedenfalls hatte ich nicht den Eindruck, dass Gaillot wegen "falscher Lehre" gemaßregelt wurde - und um eine Maßregelung handelt es sich sicher - es gibt keinen sonstigen Grund, jemand auf ein totes Bistum zu versetzen.

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Ich halte die Frage der Sexualmoral jedenfalls nicht für den Kernpunkt christlichen Glaubens. Schade, daß sie viele dazu machen wollen, auf die eine oder andere Art.

Sollten so nicht die zölibatären Männer in Rom, die doch eigentlich überhaupt keine Ahnung von gelebter Sexualität haben dürften, sich nicht besser mit Dingen beschäftigen, von denen sie mehr Ahnung haben, anstatt den Menschen Vorschriften in ihrem Sexualleben und Beschneidungen des normalen Menschseins aufzudrängen zu versuchen.

Was die Respektierung des normalen, gottgewollten Menschseins insgesamt angeht könnte man amtskichlich so manches von dem weisen Bischof Gaillot lernen.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

In einem anderen Thread hast du sinngemäss geschrieben dass es egal sei, welcher Religion jemand angehört, Hauptsache man glaubt an einen Gott.

Das müsste dann, deiner Logik zufolge, auch für die zölibatären Männer in Rom gelten, oder? Die glauben ja auch an einen Gott. Wenn auch nur an einen zölibatären :angry:

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Den KdFa würd ich mir eigentlich gern mal anschauen, hab aber momentan mein Bücherbudget schon überzogen- aber wenn ihr mir sagt, daß es sich lohnt, leg ich mir den mal zu.

 

Bei www.amazon.de gibts ihn gebraucht ab 3,19 € + 3€ Porto. Hab ich mir auch gerade gekauft, liest sich ganz gut.

Edited by Rosario
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Ich halte die Frage der Sexualmoral jedenfalls nicht für den Kernpunkt christlichen Glaubens. Schade, daß sie viele dazu machen wollen, auf die eine oder andere Art.

Sollten so nicht die zölibatären Männer in Rom, die doch eigentlich überhaupt keine Ahnung von gelebter Sexualität haben dürften, sich nicht besser mit Dingen beschäftigen, von denen sie mehr Ahnung haben, anstatt den Menschen Vorschriften in ihrem Sexualleben und Beschneidungen des normalen Menschseins aufzudrängen zu versuchen.

Was die Respektierung des normalen, gottgewollten Menschseins insgesamt angeht könnte man amtskichlich so manches von dem weisen Bischof Gaillot lernen.

 

Liebe Grüße

Josef Berens

 

In einem anderen Thread hast du sinngemäss geschrieben dass es egal sei, welcher Religion jemand angehört, Hauptsache man glaubt an einen Gott.

Das müsste dann, deiner Logik zufolge, auch für die zölibatären Männer in Rom gelten, oder? Die glauben ja auch an einen Gott. Wenn auch nur an einen zölibatären :angry:

Die zölibatären Männer in Rom können ja glauben was sie wollen, sollten aber vielleicht nicht versuchen, uns ihren Glauben aufzudrängen

 

Liebe grüße

Josef Berens

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Gallot ist ein abgesetzter Bischof........wenn du dich auf solche "interpretationen" stützt braucht man sich nicht wunder, dass du so antikatholisch bist.
+Jacques ist auf sein Titularbistum versetzt worden, weil er den innerfranzösischen "Frieden" gefährdet und sich mit mind. einem Politiker angelegt hat.

 

Es gibt keinen einzigen Hinweis, daß er im Verdacht gestanden hätte er würde häretisches Lehren.

 

Nebenbei: lies den KdFa und mach Dir Dein eigenes Bild (insbesondere was die Weichspülung des Evangeliums angeht).

Was ist denn KdFa?

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Was ist denn KdFa?
"Ein Katechismus der Freiheit atmet".

 

Auch für nicht-Partenianer durchaus lesenswert.

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