Jump to content

Papst, Exorzimus... Herrjeh!


Alouette

Recommended Posts

Na bitte. Also hat er uns nicht vorm Satan erlöst, denn keiner ist vor ihm sicher.
Jene, die sich mit Christus vereinigen und IHM nachfolgen sind auf der Seite des Siegers. Außerdem hat Jesus Christus durch sein Leben und Leiden den Himmel für die Menschen geöffnet. DAS ist auch ein Sieg über jenen gefallenen Engel, der den Himmel verlassen hat.

 

Wenn dein Eingangszitat: Der Bischof meiner Diozese sagte mal in etwa, dass unser Exorzist da ist, um Menschen von der Idee zu befreien, sie seien von irgendwas besessen alles wäre, was der Bischof zum Exorzismus zu sagen hätte, wäre das wenig und verkürzt. Ich glaube nicht, dass man aus einer solchen verkürzten und pointiert wirken sollenden Aussage alle Schlüsse ziehen kann wie z.B. jene: Eigentlich gibt es gar keine Besessenheit. Sollte ein Bischof so etwas doch meinen, wäre das gegen den Glauben der Kirche.

Das behaupte ich auch nicht. Sie waren nicht Kinder ihrer Zeit, weil sie an Dämonen glaubten. Sie hatten nur eine bestimmte Vorstellung von Dämonen weil sie Kinder ihrer Zeit waren und auch gewissen Modererscheinungen (Mode bedeutet ja nicht unbedingt Mainstream) folgten.
Nun- die Lehre der Kirche ist klar: Dämonen sind gefallene Engel. Wer behauptet, Dämonen wären pervertierte Triebregungen, Schattenseiten des Menschen, zu denen er nicht ja sagen kann oder will - der deutet um und verfälscht.
Hm, er glaubte an den Teufel, weil er mit Gott verbunden war...
Ist eine Beobachtung und Erfahrung von spirituellen Menschen: Je mehr der Mensch versucht, mit Gott verbunden zu sein - umso mehr wird er auch die Angriffe des Widersachers spüren.
Da ich eine unverbesserliche Optimistin bin, glaube ich, dass du im RL ein netter und anständiger Mensch bist. Aber die Art wie du dich hier aufführst ist nur abstossend.
Klar stösst man andere vor den Kopf, wenn man kein Opportunist ist und wenn man in einer aufgeklärten Zeit wie heute noch an solche Dinge glaube wie Besessenheit, Existenz von Satan, Hölle usw. Aber ich halte dafür, dass Liebe und Wahrheit zusammen gehören. Und profillos zu werden, um anderen zu gefallen- halte ich für keinen guten Weg.

 

. Deswegen kann ich mich des Mitleids für die Fundis aller Couleur nicht erwehren. Das gilt auch für dich. Du musst Schlimmes erlebt haben. Ich würde mich aber davor hüten, jede deiner Aussagen aus dieser Perspektive zu sehen.
Das ist ein guter, psychologischer Trick: Um die Aussagen anderer auszuschalten gibt es mal die "böse" Methode: Man macht den anderen lächerlich. Und es gibt die gute Methode: Man sagt: Ach, der Arme denkt so, weil er verwundet ist- da muss man doch nur Mitleid habén. Die Fundi- Zuordnung ist manchmal auch so etwas wie eine Schubladenaktion. Papst Benedikt hat kurz vor seiner Ernennung in einer Predigt geäußert, dass man jene, die den katholischen oder christlichen Glauben in all seinen Facetten annehmen, die Evangelium, Offenbarung und Lehre der Kirche annehmen gerne "fundamentalistisch" schimpft. Ich fürchte dass diese Sichtweise nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Da ich eine unverbesserliche Optimistin bin, glaube ich, dass du im RL ein netter und anständiger Mensch bist. Aber die Art wie du dich hier aufführst ist nur abstossend.

Klar stösst man andere vor den Kopf, wenn man kein Opportunist ist und wenn man in einer aufgeklärten Zeit wie heute noch an solche Dinge glaube wie Besessenheit, Existenz von Satan, Hölle usw. Aber ich halte dafür, dass Liebe und Wahrheit zusammen gehören. Und profillos zu werden, um anderen zu gefallen- halte ich für keinen guten Weg.

 

Ich schreibe jetzt ganz langsam, damit auch du es verstehst (vielleicht ist das Problem ja intellektueller Natur?):

 

Ich werfe dir nicht vor, Opportunist zu sein.

Ich finde aber dein Verhalten abstossend, weil du jedem, der nicht deine Meinung teilt, vorwirfst, Opportunist zu sein.

 

(Ja, ja, ich weiss was jetzt kommt: Du wirst mir jetzt erklären, dass du du als einziger hier die Wahre Lehre der Kirche, der Heiligen und der Kirchenväter vertrittst.)

 

 

Deswegen kann ich mich des Mitleids für die Fundis aller Couleur nicht erwehren. Das gilt auch für dich. Du musst Schlimmes erlebt haben. Ich würde mich aber davor hüten, jede deiner Aussagen aus dieser Perspektive zu sehen.
Das ist ein guter, psychologischer Trick: Um die Aussagen anderer auszuschalten gibt es mal die "böse" Methode: Man macht den anderen lächerlich. Und es gibt die gute Methode: Man sagt: Ach, der Arme denkt so, weil er verwundet ist- da muss man doch nur Mitleid habén. Die Fundi- Zuordnung ist manchmal auch so etwas wie eine Schubladenaktion. Papst Benedikt hat kurz vor seiner Ernennung in einer Predigt geäußert, dass man jene, die den katholischen oder christlichen Glauben in all seinen Facetten annehmen, die Evangelium, Offenbarung und Lehre der Kirche annehmen gerne "fundamentalistisch" schimpft. Ich fürchte dass diese Sichtweise nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

 

Du irrst dich. Ich habe es nicht nötig irgendwelche Aussagen "auszuschalten". Um mir das vorwerfen zu können, müsstest du mich zumindest ein kleines bisschen kennen und auch etwas über mein Leben wissen. Das tust du nicht, daher ist mir unerklärlich, wie du auf sowas kommst. (Von sich auf andere geschlossen?)

 

Im Uebrigen ist das kein Trick, sondern meine Erfahrung. Einen "Fundi" definiere ich auch nicht unbedingt dadurch WAS er genau glaubt, sondern WIE er seinen Glauben nach aussen trägt, was er ausstrahlt, wie verbohrt er ist. Ein deutliches Fundi-Kennzeichen ist, dass dieser Mensch zwar von sich behauptet, mit der gefundenen Wahrheit glücklich zu sein, in Wirklichkeit aber verzweifelt und wie gesagt von Angst erfüllt wirkt.

bearbeitet von Alouette
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

... dass man jene, die den katholischen oder christlichen Glauben in all seinen Facetten annehmen, die Evangelium, Offenbarung und Lehre der Kirche annehmen gerne "fundamentalistisch" schimpft. Ich fürchte dass diese Sichtweise nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Wer den katholischen Glauben in all seinen Facetten annimmt, der akzeptiert auch, dass es andere Sichtweisen über Dämonen gibt. Der respektiert den Glauben seiner Brüder und Schwestern, die sich schwer tun mit dem rein wörtlichen Verständnis mancher Dinge, und der tut dies nicht als Selbstaufgabe vor dem Geist der Moderne ab, sondern der achtet den Willen seiner Schwestern und Brüder, den Glauben auf die Füße ihrer gottgegebenen Vernunft zu stellen.

 

Es ist keineswegs der einfachere Weg, seinen Glauben in der modernen Welt mit den Erkenntnissen der Vernunft in Einklang zu bringen. Auch der von Dir so genannte Modernist steht unter ständigem Rechtfertigungsdruck, und er zieht sich keineswegs zurück, um seine Ruhe zu haben, sondern der Kampf um die Wahrheit findet immer und überall statt, im eigenen Kopf.

 

Mir persönlich scheint es oft so, dass der von uns so genannte Fundi viel mehr einer ist, der sich zurückzieht vom Kampf, aber ich werde es mir auch mit dieser Feststellung nicht bequem machen. Denn eines jeden Menschen Welt ist eine andere und es ist ein Ausdruck von Respekt und Liebe nicht über die Welt des anderen gebieten zu wollen.

bearbeitet von Kirisiyana
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

.....Ist eine Beobachtung und Erfahrung von spirituellen Menschen: Je mehr der Mensch versucht, mit Gott verbunden zu sein - umso mehr wird er auch die Angriffe des Widersachers spüren........

eine überheblichere art seinen "glauben" zu präsentieren ist nicht denkbar.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Finde ich nicht. Ich halte es sogar für sehr nachvollziehbar.

ja, nachvollziehbar unter bestimmten voraussetzungen. ein schwacher glaube=stark angefeindet wird zum starken glauben=spiritueller mensch

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

.....Ist eine Beobachtung und Erfahrung von spirituellen Menschen: Je mehr der Mensch versucht, mit Gott verbunden zu sein - umso mehr wird er auch die Angriffe des Widersachers spüren........

eine überheblichere art seinen "glauben" zu präsentieren ist nicht denkbar.

Interessant. Wenn man sich von Gott abwendet und sich der Sünde öffnet, lädt man damit Dämonen ein. Wenn man sich Gott zuwendet und versucht, mit ihm verbunden zu sein, kriegt man die Angriffe sogar noch stärker zu spüren.

 

Das war ein echt grandioser Sieg von Jesus. B)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich werfe dir nicht vor, Opportunist zu sein.

Ich finde aber dein Verhalten abstossend, weil du jedem, der nicht deine Meinung teilt, vorwirfst, Opportunist zu sein.

Das sehe ich anders. Ich werfe z.B. manchen Atheisten im Forum - deren Meinung ich durchaus nicht teile- keinesweg vor "Opportunisten" zu sein. Ich beobachte, dass du durch Übertreibungen (schon mehrmals in vorigen Stellungnahmen) zu falschen Schlüssen kommst. Hier schreibst du "jedem"- und das stimmt einfach nicht. Vielleicht liegt das Problem ja auch darin, dass du manches übertrieben siehst und nicht nur ausdrückst?
Du irrst dich. Ich habe es nicht nötig irgendwelche Aussagen "auszuschalten". Um mir das vorwerfen zu können, müsstest du mich zumindest ein kleines bisschen kennen und auch etwas über mein Leben wissen. Das tust du nicht, daher ist mir unerklärlich, wie du auf sowas kommst. (Von sich auf andere geschlossen?)
Es geht hier ja nicht um dich allein: Der Vorwurf an manche Christen "Fundamentalisten" zu sein wird von verschiedenen Menschen und auch Usern hier verwendet. Meist soll dieses Wort negativ jene Menschen treffen, die ein "festes Fundament" haben- hier in besonderer Weise jene, welche z.B. auf der Lehre der Kirche aufbauen.
Im Uebrigen ist das kein Trick, sondern meine Erfahrung. Einen "Fundi" definiere ich auch nicht unbedingt dadurch WAS er genau glaubt, sondern WIE er seinen Glauben nach aussen trägt, was er ausstrahlt, wie verbohrt er ist.
Das Wie hat aber auch einiges mit dem Menschen selbst, seinem Charakter zu tun. Ein hl. Petrus hat den Glauben wohl anders verkündet als ein Paulus. Die Begeisterung von Petrus ließ ihn manchmal ziemlich kräftig ins Fettnäpfchen treten oder sogar versagen - sein Bruder Andreas war da wohl etwas ruhiger, sanftmütiger. Daher hängt das "Wie" des Glaubens doch auch mit dem Temperament zusammen - und das sollte man bei der Beurteilung berücksichtigen, um zu keinen Fehlschlüssen zu kommen und "Angst" vermuten wo vielleicht eher eine charakterliche Komponente vorhanden ist.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

Ich glaube, jetzt muss ich doch einen Leserbrief anden Spiegel schrieben. Das gleiche billige Interview, genauso schlampig recherchiert ("Chefexorzist des Vatikan") hat dieser Smoltczyk auch im Spiegel vom 7. Januar gebracht. Dort allerdings mit kirchenverarschendem (statt hier kirchenspeichelleckendem) Unterton. Das ist billigster Discount-Journalismus.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

"Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei."

 

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Ich werfe dir nicht vor, Opportunist zu sein.

Ich finde aber dein Verhalten abstossend, weil du jedem, der nicht deine Meinung teilt, vorwirfst, Opportunist zu sein.

Das sehe ich anders. Ich werfe z.B. manchen Atheisten im Forum - deren Meinung ich durchaus nicht teile- keinesweg vor "Opportunisten" zu sein. Ich beobachte, dass du durch Übertreibungen (schon mehrmals in vorigen Stellungnahmen) zu falschen Schlüssen kommst. Hier schreibst du "jedem"- und das stimmt einfach nicht. Vielleicht liegt das Problem ja auch darin, dass du manches übertrieben siehst und nicht nur ausdrückst?

 

Ok, dann verrate mir bitte, wen von den Leuten hier, die `- wie du so schön sagts - den personalen Teufel "leugnen", du nicht für einen Opportunisten/Modernisten/liberal-modernistischen Klugen etc. hälst?

 

Du irrst dich. Ich habe es nicht nötig irgendwelche Aussagen "auszuschalten". Um mir das vorwerfen zu können, müsstest du mich zumindest ein kleines bisschen kennen und auch etwas über mein Leben wissen. Das tust du nicht, daher ist mir unerklärlich, wie du auf sowas kommst. (Von sich auf andere geschlossen?)

Es geht hier ja nicht um dich allein: Der Vorwurf an manche Christen "Fundamentalisten" zu sein wird von verschiedenen Menschen und auch Usern hier verwendet. Meist soll dieses Wort negativ jene Menschen treffen, die ein "festes Fundament" haben- hier in besonderer Weise jene, welche z.B. auf der Lehre der Kirche aufbauen.

 

Ich habe dir bereits erklärt, was ich unter einem Fundi verstehe und warum ich dich dazu zähle. Ich habe auch geschrieben, dass ich nicht jede deiner Aussagen prinzipell unter dem Vorwand "Der ist'n Fundi" ablehne. So gut wie jeder hier ist auf deine Argumente sachlich eingegangen. Bei dir aber steht in jedem 2. Absatz was von Modernist/Opportunist ect.

 

 

Im Uebrigen ist das kein Trick, sondern meine Erfahrung. Einen "Fundi" definiere ich auch nicht unbedingt dadurch WAS er genau glaubt, sondern WIE er seinen Glauben nach aussen trägt, was er ausstrahlt, wie verbohrt er ist.

 

Das Wie hat aber auch einiges mit dem Menschen selbst, seinem Charakter zu tun. Ein hl. Petrus hat den Glauben wohl anders verkündet als ein Paulus. Die Begeisterung von Petrus ließ ihn manchmal ziemlich kräftig ins Fettnäpfchen treten oder sogar versagen - sein Bruder Andreas war da wohl etwas ruhiger, sanftmütiger. Daher hängt das "Wie" des Glaubens doch auch mit dem Temperament zusammen - und das sollte man bei der Beurteilung berücksichtigen, um zu keinen Fehlschlüssen zu kommen und "Angst" vermuten wo vielleicht eher eine charakterliche Komponente vorhanden ist.

 

Ja, natürlich verkündet jeder den Glauben anders. Aber man merkt schon wie jemand drauf ist. Es bringt nichts was von "Liebe" zu faseln. Denn um jemanden zu lieben, muss man ihn erstmal ernst nehmen. Und gerade das tust du offensichtlich nicht. Wenn man mit einem Menschen redet, geht man z.B. auf ihn und seine Argumente ein und feuert nicht gegen irgendwelche ominösen Opportunisten, Modernisten, liberal-modernistische Kluge usw.

bearbeitet von Alouette
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

Da du das ansprichst: Was hat das auf sich mit diesen vielen Madonnen? Eigentlich ist da ja einfach immer nur Maria gemeint, oder? Es kommt aber irgendwie so rüber, dass es doch unterschiedliche Personen wären. Ich habe das nie verstanden.

 

Ist das so wie mit antiken Göttern, wo es auch Tempel gab für Iuppiter Capitolinus, Iuppiter Tonans, Iuppiter Stator, Iuppiter Idaeus etc.? Da werden dann aber jeweils bestimmte Eigenschaften des Gottes besonders hervorgehoben, obwohl ich auch das nicht ganz nachvollziehen kann. Worin unterscheidet sich aber die Jungfrau von Medjugorje von der Jungfrau von Guadalupe?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

Da du das ansprichst: Was hat das auf sich mit diesen vielen Madonnen? Eigentlich ist da ja einfach immer nur Maria gemeint, oder? Es kommt aber irgendwie so rüber, dass es doch unterschiedliche Personen wären. Ich habe das nie verstanden.

 

Ist das so wie mit antiken Göttern, wo es auch Tempel gab für Iuppiter Capitolinus, Iuppiter Tonans, Iuppiter Stator, Iuppiter Idaeus etc.? Da werden dann aber jeweils bestimmte Eigenschaften des Gottes besonders hervorgehoben, obwohl ich auch das nicht ganz nachvollziehen kann. Worin unterscheidet sich aber die Jungfrau von Medjugorje von der Jungfrau von Guadalupe?

 

 

 

Bei mir stellt sich schon seit Jahren die Frage nach dem Unterschied allerdings der Maria von Lourdes und der von Fatima (und mein Vergleich ist "weiblich": Artemis von Delos oder Artemis von Ephesos = Diana Ephesia)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ok, dann verrate mir bitte, wen von den Leuten hier, die `- wie du so schön sagts - den personalen Teufel "leugnen", du nicht für einen Opportunisten/Modernisten/liberal-modernistischen Klugen etc. hälst?
Namen anderer zu nennen wäre wohl nicht angebracht- aber wie wär´s, wenn ich dich nenne?
Ich habe dir bereits erklärt, was ich unter einem Fundi verstehe und warum ich dich dazu zähle. Ich habe auch geschrieben, dass ich nicht jede deiner Aussagen prinzipell unter dem Vorwand "Der ist'n Fundi" ablehne. So gut wie jeder hier ist auf deine Argumente sachlich eingegangen. Bei dir aber steht in jedem 2. Absatz was von Modernist/Opportunist ect.
Wie gesagt stelle ich fest, dass du manches übertreibst, und dadurch zu falschen Schlüssen kommst. Die Aussage, dass ich in jedem 2. Absatz etwas von Modernisten- Opportunisten schreiben würde ist wieder eine solche Übertreibung.
Ja, natürlich verkündet jeder den Glauben anders. Aber man merkt schon wie jemand drauf ist. Es bringt nichts was von "Liebe" zu faseln. Denn um jemanden zu lieben, muss man ihn erstmal ernst nehmen. Und gerade das tust du offensichtlich nicht. Wenn man mit einem Menschen redet, geht man z.B. auf ihn und seine Argumente ein und feuert nicht gegen irgendwelche ominösen Opportunisten, Modernisten, liberal-modernistische Kluge usw.
Dass zur Liebe dazu gehört, dass man den anderen ernst nimmt- da hast du prinzipell recht. Es tut mir leid, wenn du den Eindruck hast, ich würde dich oder andere nicht ernst nehmen- denn nach meinen Möglichkeiten versuche ich das wohl
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

"Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei."

 

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

 

Werner

Na, der Herr witzelt gerne. Schon mal eine Herz- Jesu Litanei oder eine Muttergotteslitanei gesehen? Dort wird die eine Person auch mit verschiedenen Titeln angesprochen. Aber das ist dir wohl sehr fremd. Das ist bei anderen halt nicht so.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

.....Ist eine Beobachtung und Erfahrung von spirituellen Menschen: Je mehr der Mensch versucht, mit Gott verbunden zu sein - umso mehr wird er auch die Angriffe des Widersachers spüren........

eine überheblichere art seinen "glauben" zu präsentieren ist nicht denkbar.

Noch nichts von Heiligen gelesen? z.b. einem hl. Ignatius von Loyola? Dann könnte dir klar werden, dass das weniger mit "Überheblichkeit" zu tun hat.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es tut mir leid, wenn du den Eindruck hast, ich würde dich oder andere nicht ernst nehmen- denn nach meinen Möglichkeiten versuche ich das wohl

Sei doch nicht so kleingläubig, Peter!

 

Du hast mehr Möglichkeiten, als du ahnst;

ganz zu schweigen von den ungeahnten Möglichkeiten Gottes mit dir. (Rolf Zerfaß)

 

Das wird schon noch, wenn Du Dich wirklich bemühst. B)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

"Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei."

 

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

 

Werner

Na, der Herr witzelt gerne. Schon mal eine Herz- Jesu Litanei oder eine Muttergotteslitanei gesehen? Dort wird die eine Person auch mit verschiedenen Titeln angesprochen. Aber das ist dir wohl sehr fremd. Das ist bei anderen halt nicht so.

Wie muss man sich das dann genau vorstellen, wenn man von der Madonna von Medjugorje angesprochen wird?

 

Woran kann man das erkennen?

 

Wenn Maria als Madonna von Lourdes auftritt, hat sie einen blauen Mantel an, glaube ich, wenn sie als Madonna von Fatima auftritt, hat sie eine überdimensionale Krone auf. Woran erkenne ich die Madonna von Medjugorje? Du scheinst dich da ja auszukennen....

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

"Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei."

 

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

 

Werner

Na, der Herr witzelt gerne. Schon mal eine Herz- Jesu Litanei oder eine Muttergotteslitanei gesehen? Dort wird die eine Person auch mit verschiedenen Titeln angesprochen. Aber das ist dir wohl sehr fremd. Das ist bei anderen halt nicht so.

Wie muss man sich das dann genau vorstellen, wenn man von der Madonna von Medjugorje angesprochen wird?

 

Woran kann man das erkennen?

 

Wenn Maria als Madonna von Lourdes auftritt, hat sie einen blauen Mantel an, glaube ich, wenn sie als Madonna von Fatima auftritt, hat sie eine überdimensionale Krone auf. Woran erkenne ich die Madonna von Medjugorje? Du scheinst dich da ja auszukennen....

 

Werner

Und ausserdem: Ich wusste gar nicht, dass Amorth zu den Sehern von Med gehört. Die Madonna von Fatima hat doch ausser den dortigen Sehern noch niemanden angesprochen, die von Lourdes auch nicht. Und die Gospa bisher auch nicht, dachte ich....

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das neueste vom Exorzisten Amorth:

 

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

 

B)

"Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei."

 

Er spricht auch mit der Madonna von Medjugorje.

Da könnte er vielleicht durch die den Madonnas von Fatima und von Lourdes und der Muttergottes Grüße ausrichten lassen.

 

Werner

Na, der Herr witzelt gerne. Schon mal eine Herz- Jesu Litanei oder eine Muttergotteslitanei gesehen? Dort wird die eine Person auch mit verschiedenen Titeln angesprochen. Aber das ist dir wohl sehr fremd. Das ist bei anderen halt nicht so.

 

Es muß einem auch fremd sein, denn mit jedem dieser überkandidelten Titel entfremdet man und die Gottesmutter ....und man wird erst wieder vertraut mit ihr, wenn man die einfache aber charismatische Frau sucht, die sie vor ihrer Vergötzung war........

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wer den katholischen Glauben in all seinen Facetten annimmt, der akzeptiert auch, dass es andere Sichtweisen über Dämonen gibt. Der respektiert den Glauben seiner Brüder und Schwestern, die sich schwer tun mit dem rein wörtlichen Verständnis mancher Dinge, und der tut dies nicht als Selbstaufgabe vor dem Geist der Moderne ab, sondern der achtet den Willen seiner Schwestern und Brüder, den Glauben auf die Füße ihrer gottgegebenen Vernunft zu stellen.
Gewiß erfahren wir im katholischen Glauben eine große Weite- unterschiedliche theologische Richtungen und Gewichtungen z.B. der Orden zeigen das. Aber im Grundsätzlichen und dem, was die Offenbarung und Lehre der Kirche betrifft gibt es m.E. schon Einheit und sollte es geben. Es geht doch nicht an dass der eine theologe lehrt: Es gibt keine Engel- das sind Begriffe für Eigenschaften Gottes- der andere sagt: Es gibt keinen Teufel, keine Hölle, das sind nur Begriffe für Schattenseiten der Seele usw. Dass der Modernismus dort eine Gefahr darstellt, wo er Menschenweisheit über Gottes Offenbarung stellt, sollte erlaubt sein festzustellen.
Es ist keineswegs der einfachere Weg, seinen Glauben in der modernen Welt mit den Erkenntnissen der Vernunft in Einklang zu bringen. Auch der von Dir so genannte Modernist steht unter ständigem Rechtfertigungsdruck, und er zieht sich keineswegs zurück, um seine Ruhe zu haben, sondern der Kampf um die Wahrheit findet immer und überall statt, im eigenen Kopf.
Das Problem beginnt meines Erachtens dort, wo die Laboratorien keine Oratorien sind- wie Dr. Thürkauf formulierte. Wenn der Mensch nicht den Heiligen Geist um Hilfe bittet, um die Erkenntnisse im Lichte Gottes verstehen zu können, gewinnen menschliche Einsichten oberhand, indem Thesen zu wissenschaftlichen Dogmen werden.
Mir persönlich scheint es oft so, dass der von uns so genannte Fundi viel mehr einer ist, der sich zurückzieht vom Kampf, aber ich werde es mir auch mit dieser Feststellung nicht bequem machen. Denn eines jeden Menschen Welt ist eine andere und es ist ein Ausdruck von Respekt und Liebe nicht über die Welt des anderen gebieten zu wollen.
Es kommt darauf an, was man unter Fundamentalist versteht. Manche Menschen haben oft schwere Kämpfe, ein hartes Ringen hinter sich, bis sie auf dem felsenfesten Fundament der Kirche, des kath. Glaubens stehen. Machen es sich da nicht jene leicht, die alles in Frage stellen und für die es keine festen Bindungen und Verantwortlichkeiten gibt? bearbeitet von Mariamante
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wie muss man sich das dann genau vorstellen, wenn man von der Madonna von Medjugorje angesprochen wird?

Woran kann man das erkennen?

Ganz einfach: Wenn sie geistigen Dünnpfiff redet, dann war es die Madonna von Medjugorje. Die von Lourdes und Fatima sind irgendwie seriöser.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

×
×
  • Neu erstellen...