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Sammelthread Homosexualität


Georg20

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Gerade deswegen sind diejenigen, welche behaupten, Katholiken würden in Europa bzw. Deutschland "verfolgt", ja solche Vollpfosten, weil sie das Schicksal ihrer Glaubensgenossen, welche WIRKLICH verfolgt werden, mit ihrem Mist so banalisieren ...

 

Gerade deswegen sind diejenigen, welche behaupten, Schwule würden in Europa bzw. Deutschland "verfolgt", ja solche Vollpfosten, weil sie das Schicksal ihrer Sexualpräferenzgenossen, welche WIRKLICH verfolgt werden, mit ihrem Mist so banalisieren ...

 

 

 

Lies mal die O-Töne einer gewissen Katherina Reiche von der CDU, von wegen "Schwule bedrohen den Fortbestand des deutschen Volkskörpers" usw. Oder versuche mal, als erkennbar schwules Paar durch gewisse Stadtteile zu gehen.

 

Dann sprechen wir uns wieder.

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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

bearbeitet von Epicureus
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Gerade deswegen sind diejenigen, welche behaupten, Katholiken würden in Europa bzw. Deutschland "verfolgt", ja solche Vollpfosten, weil sie das Schicksal ihrer Glaubensgenossen, welche WIRKLICH verfolgt werden, mit ihrem Mist so banalisieren ...

 

Gerade deswegen sind diejenigen, welche behaupten, Schwule würden in Europa bzw. Deutschland "verfolgt", ja solche Vollpfosten, weil sie das Schicksal ihrer Sexualpräferenzgenossen, welche WIRKLICH verfolgt werden, mit ihrem Mist so banalisieren ...

 

Homosexuelle werden in vielen Bereichen auch in Europa benachteiligt, das ist Fakt ... von Verfolgung redet niemand.

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... weil sie wirklich an diese "göttliche Schöpfungsordnung" glauben.

Die "göttliche Schöpfungsordnung" ist bei näherem Hinsehen das Spiegelbild des jeweiligen theologischen Zeitgeistes.

Es ist noch gar nicht so lange her, das bestand die "göttliche Schöpfungsordnung" aus einem Monarchen von Gottesgnaden, der über eine ständische Gesellschaft herrschte.

Noch vor gut hundert Jahren verstießen Meinungsfreiheit und Demokratie gegen die "göttliche Schöpfungsordnung".

Und wie sie in hundert Jahren aussieht, weiß heute auch noch niemand.

Das gleiche gilt für das sogenannte "christliche Menschenbild"

 

Werner

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Die "göttliche Schöpfungsordnung" ist bei näherem Hinsehen das Spiegelbild des jeweiligen theologischen Zeitgeistes.

...

Und? Man kann auch an den Zeitgeist glauben. Insbesondere, wenn der Zeitraum, in dem er herrscht, besonders lang ist.

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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

Das würde mich auch interessieren.

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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

Das würde mich auch interessieren.

 

 

 

Die Stärkung und Unterstützung von Verantwortungsgemeinschaften sollte eigentlich im Interesse des Staates sein. Er muss im Zweifelsfall weniger Geld zahlen - und die Verantwortungsgemeinschaften sind auf ihre Art eine Art Bollwerk gegen zu viele Eingriffe des Staates.

 

In diesem Zusammenhang könnte man endlich auch einmal die Erbschaftssteuer reformieren. Eine Verantwortungsgemeinschaft sollte sich selber aussuchen dürfen, wer Haupterbe wird - und dieser Haupterbe bekommt dann richtig hohe Freibeträge. Unabhängig vom Verwandtschaftsgrad.

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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

Das würde mich auch interessieren.

 

 

 

Die Stärkung und Unterstützung von Verantwortungsgemeinschaften sollte eigentlich im Interesse des Staates sein. Er muss im Zweifelsfall weniger Geld zahlen - und die Verantwortungsgemeinschaften sind auf ihre Art eine Art Bollwerk gegen zu viele Eingriffe des Staates.

 

In diesem Zusammenhang könnte man endlich auch einmal die Erbschaftssteuer reformieren. Eine Verantwortungsgemeinschaft sollte sich selber aussuchen dürfen, wer Haupterbe wird - und dieser Haupterbe bekommt dann richtig hohe Freibeträge. Unabhängig vom Verwandtschaftsgrad.

soviel wie ich verstand, gibt es in england die möglichkeit über sogenannte trusts(treuhandverhältnisse) etwas einer person oder einer gemeinschaft zuzuwenden(außerhalb erben).

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soviel wie ich verstand, gibt es in england die möglichkeit über sogenannte trusts(treuhandverhältnisse) etwas einer person oder einer gemeinschaft zuzuwenden(außerhalb erben).

 

 

 

Wäre eine Idee. Auf jeden Fall besser als dieser Blutsverwandschafts-Mist. Wenn ein Bekannter eine alte Dame viele Jahre lang besucht und pflegt, hat er in Deutschland trotzdem nur lächerlich geringe Freibeträge. Während der Sohn der alten Dame, der sich nie auch nur einmal hat blicken lassen, fröhlich grinsend die Hand aufhält und kassiert. Das kann nicht richtig sein.

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soviel wie ich verstand, gibt es in england die möglichkeit über sogenannte trusts(treuhandverhältnisse) etwas einer person oder einer gemeinschaft zuzuwenden(außerhalb erben).

 

 

 

Wäre eine Idee. Auf jeden Fall besser als dieser Blutsverwandschafts-Mist. Wenn ein Bekannter eine alte Dame viele Jahre lang besucht und pflegt, hat er in Deutschland trotzdem nur lächerlich geringe Freibeträge. Während der Sohn der alten Dame, der sich nie auch nur einmal hat blicken lassen, fröhlich grinsend die Hand aufhält und kassiert. Das kann nicht richtig sein.

 

Die Freibeträge sind linken Politikern eh ein Dorn im Auge. Setz da nicht aufs falsche Pferd.

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teilzeithippie
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Keine Neuigkeit, aber ich las gerade durch Zufall davon:

 

Die Schauspielerin Anne Hathaway (diesjährige Oscar-Gewinnerin) und ihre Familie haben geschlossen die römisch-katholische Kirche verlassen, als sich ihr Bruder als schwul outete.

 

Anne Hathaway left the Catholic Church after her brother opened up about being gay. "The whole family converted to Episcopalianism after my elder brother came out," says the actress. "Why should I support an organization that has a limited view of my beloved brother?" So what religion is Anne now? "I'm nothing," she admits. "F- it, I'm forming. I'm a work in progress."

 

:daumenhoch:

 

 

 

Ich finde das großartig.

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Da fällt mir noch etwas ein: Neulich erfuhr ich, dass eine Familie im Rheinland geschlossen aus der Kirche ausgetreten ist, nachdem der katholische Pfarrer Stress wegen des offen schwulen Taufpaten eines Kindes gemacht hatte.

 

 

Nur immer weiter so! :daumenhoch:

bearbeitet von Epicureus
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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

 

 

Ich würde schon vermuten, dass das unter islamischen Mitbürgern ein echtes Erfolgsmodell werden könnte.

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teilzeithippie

Ich würde schon vermuten, dass das unter islamischen Mitbürgern ein echtes Erfolgsmodell werden könnte.

 

Zwei oder mehr Frauen (und deren Kinder) muss man sich aber erstmal leisten können. Im Gegensatz zu einer Geliebten, die der monogam verheiratete Mann jederzeit abservieren kann, darf eine zweite Ehefrau ja finanzielle Ansprüche stellen.

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Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

 

 

 

Und was genau wäre so dramatisch daran?

 

Ungeachtet der Tatsache, dass es wohl kaum Interessenten dafür gäbe. Es es ist schon schwer genug, die Liebe zu einem Mann zu managen.

Ich würde schon vermuten, dass das unter islamischen Mitbürgern ein echtes Erfolgsmodell werden könnte.

 

 

 

 

Jepp. Weil dann überall in Deutschland Tausende von Harems entstünden.

 

Wovon träumst Du nachts? Ich bin nun wirklich nicht als jemand bekannt, der sich wie Claudia Roth für jeden Einwanderer vor den Zug werfen würde - aber ich denke, da schätzt Du die Einwanderer falsch ein.

 

Im übrigen: Niemand hindert Deutschland daran, ein modernes Einwanderungsrecht zu verabschieden, dass mit Quoten und ähnlichem arbeitet. Dafür müsste man aber erst einmal anerkennen, dass wir überhaupt Einwanderungsland sind. Und dann könnten wir uns auch "die Richtigen" aussuchen.

bearbeitet von Epicureus
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Es geht um gegenseitiges Füreinander-Einstehen, um Absicherungen für alle möglichen Krisensituationen und dergleichen. Vielleicht sehr indirekt um Liebe, aber auch das nicht notwendigerweise. Ob dabei auch Sex abläuft, ist dem Staat schnurzpiepegal und den meisten Nachbarn inzwischen auch.

 

Quatsch. Die ELP ist die Nachahmung der Ehe. Sonst wäre sie ja auch für andere Konstellationen offen.

 

Hier mal eine Äußerung von Kardinal Schönborn zur Homosexualität in der Wiener Zeitung:

 

"Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt."

 

Wenn man das konsequent weiter denkt, sollte die RKK eigentlich für die - saatliche - Homoehe sein.

bearbeitet von Felix1234
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"Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt."

 

 

 

 

:facepalm:

 

 

Was interessiert es eigentlich einen Kardinal, ob Menschen in Josefsehen leben oder dreimal die Woche in den Swingerclub rennen?

 

Und was bitte soll das sexuelle Verhalten über die "Qualität" eine Beziehung aussagen?

 

wechselnde Partner = böse, Monogamie = gut?

 

 

Ach, wie herrlich einfach kann das Leben für Schmalspurdenker sein!

 

:lol:

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Und was bitte soll das sexuelle Verhalten über die "Qualität" eine Beziehung aussagen?

 

wechselnde Partner = böse, Monogamie = gut?

 

 

Aus katholisch/christlicher Sicht definitiv. Das dürfte für dich nun nicht wirklich etwas Neues sein?

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Und dann könnten wir uns auch "die Richtigen" aussuchen.

 

 

Ja, so hättest du es gern...

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Es geht um gegenseitiges Füreinander-Einstehen, um Absicherungen für alle möglichen Krisensituationen und dergleichen. Vielleicht sehr indirekt um Liebe, aber auch das nicht notwendigerweise. Ob dabei auch Sex abläuft, ist dem Staat schnurzpiepegal und den meisten Nachbarn inzwischen auch.

 

Quatsch. Die ELP ist die Nachahmung der Ehe. Sonst wäre sie ja auch für andere Konstellationen offen.

Na und? Es ist ja wohl schon eine Weile her, dass sich der Staat noch ernsthaft für den Sex in der Ehe interessiert hat. Und der einzige Paragraf, den einige Juristen dafür noch immer heranziehen zu könne meinen, § 1353 BGB:

 

[...] Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung. [...]

lautet im Lebenspartnerschaftsgesetz (§ 2) ganz bewusst anders:

 

Die Lebenspartner sind einander zu Fürsorge und Unterstützung sowie zur gemeinsamen Lebensgestaltung verpflichtet. Sie tragen füreinander Verantwortung.

Die "eheliche Lebensgemeinschaft", unter der sich manche immer noch auch "Geschlechtsgemeinschaft" vorstellen, suchst du vergebens.

 

Und komme mir jetzt nicht mit der Vaterschaftsvermutung, die gibt's in Lebenspartnerschaften ja schließlich auch nicht.

 

Ich denke auch, dass die logisch Konsequenz ist, die Ehe dann auch für polygame Konstruktionen zu öffnen. Es gibt kein Argument dagegen, wenn alles geht, was Erwachsene freiwillig an Lebensmodellen vereinbaren.

Du vermischst da zwei Dinge: Dass polygame Konstruktionen "gehen", ist selbstverständlich. Ich wüsste nicht, mit welchem Grund man jemandem eine solche Lebensweise verbieten könnte.

 

Etwas anderes wäre es, dies als "Ehe" im Sinne unserer Rechtsordnung zu bezeichnen. Ich hab das auch schon zigmal erklärt: Viele Rechtsvorschriften sind auf nur einen Partner einer Person ausgerichtet (ob Hinterbliebenenrente nur für einen oder für mehrere, macht schon einen Unterschied). Ein Rechtsinstitut, das mehr als zwei Menschen aneinander bindet, unter "Ehe" zu subsumieren, würde die ganze Struktur ändern.

 

Hingegen ändert es in einer Rechtsordnung, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind, nichts an der Struktur des Rechtsinstituts, ob da jetzt zwei Frauen, zwei Männer oder ein Mann und eine Frau miteinander verheiratet sind. Das ist letztlich auch des Pudels Kern: Nachdem man Männer und Frauen rechtlich gleichgestellt hatte, wurde es immer weniger begründbar, der Geschlechterkonstellation in der Ehe noch irgendeine Relevanz zuzumessen. Genau deswegen wird sich das auch weiter Bahn brechen. Der gegenwärtige Zustand ist schlicht inkohärent.

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Der gegenwärtige Zustand ist schlicht inkohärent.

 

 

Da hast du sehr recht. Ich bin auch für die Wiederherstellung eines kohärenten Zustands.

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teilzeithippie

Ich finde es auch nicht verkehrt, dass Schönborn auf die Qualität einer Beziehung hinweist. Damit ist er vielen seiner Kollegen voraus, die alleine eine monogame Mann-Frau-Beziehung als qualitativ wertvoll ansehen. Auch wenn einem eigentlich die Realität zeigen dürfte, dass die Qualität einer Beziehung nichts mit dem Geschlecht des Sexualpartners zu tun hat. Der nächste Schritt wäre der anzuerkennen, dass die Qualität einer Beziehung auch nicht unbedingt für jeden etwas mit Monogamie zu tun hat.

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Der gegenwärtige Zustand ist schlicht inkohärent.

 

 

Da hast du sehr recht. Ich bin auch für die Wiederherstellung eines kohärenten Zustands.

Jetzt machst du mich neugierig. Ich sehe nämlich im Wesentlichen nur zwei Wege, einen kohärenten Zustand wiederherzustellen: Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare oder Rückkehr zum Eherecht von vor 1958...

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Und dann könnten wir uns auch "die Richtigen" aussuchen.

 

 

Ja, so hättest du es gern...

 

 

 

Ach so - Du etwa nicht? Du möchtest lieber jeden reinlassen? Mach Dich nicht lächerlich.

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