Jump to content

Maria


UHU
 Share

Recommended Posts

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

Link to comment
Share on other sites

Dürfen es auch 4 sein?

 

An Maria wird für uns Katholiken erfahrbar:

 

Wie man bedingungslos zu Gott ja sagen kann.

 

Welchen Wert Gott den Menschen zumisst.

 

Welche Gnadenerweise Gott dem Menschen zukommen lässt.

 

Wie Gott durch den Menschen wirkt.

Link to comment
Share on other sites

GermanHeretic

Maria stillt das Bedürfnis, das Weibliche zu verehren, was sonst in der patriarchalischen Wüstenreligion völlig untergehen wurde. Maria ist zu großen Teilen Isis, ein bißchen die Große Mutter, ein bißchen Hera, ein bißchen Frigg.

 

Aber erzähl das bloß keinen Baptisten, die meinen dann gleich wieder, Katholiken wären Heiden - und das ist eine Beleidigung für beide Seiten.

 

 

Den Marienkult ganz ok findend ... GH

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

 

 

Meiner Meinung geht das überhaupt nicht, ohne dass dabei seltsame Sachen dabei herauskommen.

 

den Marienkult wie alle Kulte ziemlich seltsam findend.......................tribald :lol:

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

Ich finde Maria auch toll. Aber nicht dieses volksfromme Kunstprodukt, dass allgemein im Umlauf ist, diese Ikone der Sexualneurotiker, sondern den Menschen Maria. Eine sehr patente Frau.

 

Warum kannst du denn nichts mit ihr anfangen und deine Frage impliziert, dass auch "deine! Baptisten nichts mit ihr anfangen können. Warum? Mich würde der Grund interessieren. Oder auch die Gründe, falls es mehrere sind.

 

Danke!

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

 

 

Meiner Meinung geht das überhaupt nicht, ohne dass dabei seltsame Sachen dabei herauskommen.

 

den Marienkult wie alle Kulte ziemlich seltsam findend.......................tribald :lol:

Fändest du es auch seltsam, wenn jemand deiner Mutter Respekt und Liebe entgegenbringt?

Falls du es noch nicht bemerkt hast: Christen glauben, dass Jesus Christus der göttliche Heiland ist. Warum sollte es seltsam sein, wenn Christen der Mutter Jesu besonderen Respekt entgegen bringen?

Edited by Mariamante
Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

 

 

Meiner Meinung geht das überhaupt nicht, ohne dass dabei seltsame Sachen dabei herauskommen.

 

den Marienkult wie alle Kulte ziemlich seltsam findend.......................tribald :lol:

Fändest du es auch seltsam, wenn jemand deiner Mutter Respekt und Liebe entgegenbringt?

Falls du es noch nicht bemerkt hast: Christen glauben, dass Jesus Christus der göttliche Heiland ist. Warum sollte es seltsam sein, wenn Christen der Mutter Jesu besonderen Respekt entgegen bringen?

das ist nicht seltsam. was kann ich nur mit der mutter gottes, ist sie nicht mutter des ganzen menschen, klären, was ich nicht direkt mit gott klären kann?

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

 

He! da haben wir mal eine Frau...ich bin ja auch nicht der Fan von "wundervoll prächtige"usw, aber ich finde, dass Maria auch eine sehr entschiedene und starke Frau war, und daher durchaus als Vorbild auch für Frauen gelten kann-mn als manchmnal-Feministin

Edited by mn1217
Link to comment
Share on other sites

das ist nicht seltsam. was kann ich nur mit der mutter gottes, ist sie nicht mutter des ganzen menschen, klären, was ich nicht direkt mit gott klären kann?

Wir wollen aber doch mal betrachten, dass wir an JESUS CHRISTUS den Erlöser glauben, geboren AUS DER JUNGFRAU MARIA. Wenn also Gott den Weg wählte, durch Maria zu uns zu kommen scheint es mir nicht unlogisch, durch Maria zu Jesus zu kommen.

 

Gott wirkt durch Geschöpfe. Ohne die Geschöpfe würdest du Gott nicht kennen. Ist dir das noch nie aufgefallen? Es scheint mir so, als ob dieser "direkte Weg" ein bisserl abgehoben klingt.

Link to comment
Share on other sites

Naja, Helmut, ich persönlich würde sagen. nichts. Aber Maria ist auch ein Mensch, noch dazu ein weiblicher Mensch. Und das rückt sie vielleicht ein wenig "näher" zu uns "normalsterblichen". Das it ähnlich wie beib den Heiligen. Und dann kommt dazu, dass vermutlich viele Mütter ihr nachfühlen könne, was Kinder kriegen ( Weihnachtsgeschichte), erziehen(u.a. Tempelgeschichte), Konflikte mit Kindern usw anbetrifft, und auch der Schmerz der mutter, die ein Kind verliert, ist sehr gut nachzuvollziehen. . Und vielleicht können einige Frauen ja wirklich "Frauengeschichten" besser mit Maria klären (oder sie denken es).

Link to comment
Share on other sites

das ist nicht seltsam. was kann ich nur mit der mutter gottes, ist sie nicht mutter des ganzen menschen, klären, was ich nicht direkt mit gott klären kann?

Wir wollen aber doch mal betrachten, dass wir an JESUS CHRISTUS den Erlöser glauben, geboren AUS DER JUNGFRAU MARIA. Wenn also Gott den Weg wählte, durch Maria zu uns zu kommen scheint es mir nicht unlogisch, durch Maria zu Jesus zu kommen.

 

Gott wirkt durch Geschöpfe. Ohne die Geschöpfe würdest du Gott nicht kennen. Ist dir das noch nie aufgefallen? Es scheint mir so, als ob dieser "direkte Weg" ein bisserl abgehoben klingt.

"nicht unlogisch" heißt aber nicht "logisch". aber was ist klingt "abgehoben" am direkten weg. die frage bleibt, warum ist es notwendig.

Link to comment
Share on other sites

Naja, Helmut, ich persönlich würde sagen. nichts. Aber Maria ist auch ein Mensch, noch dazu ein weiblicher Mensch. Und das rückt sie vielleicht ein wenig "näher" zu uns "normalsterblichen". Das it ähnlich wie beib den Heiligen. Und dann kommt dazu, dass vermutlich viele Mütter ihr nachfühlen könne, was Kinder kriegen ( Weihnachtsgeschichte), erziehen(u.a. Tempelgeschichte), Konflikte mit Kindern usw anbetrifft, und auch der Schmerz der mutter, die ein Kind verliert, ist sehr gut nachzuvollziehen. . Und vielleicht können einige Frauen ja wirklich "Frauengeschichten" besser mit Maria klären (oder sie denken es).

das mag sein, das ist dann eine persönliche vorliebe, aber mehr nicht.

Link to comment
Share on other sites

die frage bleibt, warum ist es notwendig.
Ich meine nicht, daß es um "notwendig" geht, sondern um Vorlieben. Und die liegen naturgemäß bei jedem etwas anders.

*meinelieblingsheiligennichtaufgebenwill*

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

 

Wie kann man einer baptistischen Gemeinde erklären, warum Katholiken Maria so toll finden? Und möglichst in 3 bis 4 Sätzen ...

 

Danke im Voraus!

 

uhu, die mit Maria auch nix anfangen kann

 

Warum willst du anderen etwas erklären, mit dem du selbst nichts anfangen kannst? Das kann eigentlich nicht gut gehen.

Link to comment
Share on other sites

"nicht unlogisch" heißt aber nicht "logisch". aber was ist klingt "abgehoben" am direkten weg. die frage bleibt, warum ist es notwendig.

Notwendig ist es, weil wir Menschen eine Mutter brauchen. Gott hat uns in Maria in mehrfacher Hinsicht eine Mutter geschenkt.

 

Abgehoben ist: "Wir brauchen keine Engel, keinen Apostel, keine Propheten, keine Kirche die uns Gott ver- mitteln - wir gehen "direkt" zu ihm.

Link to comment
Share on other sites

An Maria wird für uns Katholiken erfahrbar:

 

Wie man bedingungslos zu Gott ja sagen kann.

 

Welchen Wert Gott den Menschen zumisst.

 

Welche Gnadenerweise Gott dem Menschen zukommen lässt.

 

Wie Gott durch den Menschen wirkt.

 

...was mir als evangelischem Christen überdies auch sehr gut gefällt.

 

Ich finde es schade, daß so viele evang. Christen sich an der Marien-Frage so sehr aufregen ohne

sich intensiv, auch spirituell und kontemplativ mit Maria, ihrem Leben, ihrer Berufung ernsthaft

außeinandersetzen und mal etwas darüber nachdenken.

Link to comment
Share on other sites

die frage bleibt, warum ist es notwendig.
Ich meine nicht, daß es um "notwendig" geht, sondern um Vorlieben. Und die liegen naturgemäß bei jedem etwas anders.

*meinelieblingsheiligennichtaufgebenwill*

ja, vorlieben gönne ich jedem. :lol:

Link to comment
Share on other sites

"nicht unlogisch" heißt aber nicht "logisch". aber was ist klingt "abgehoben" am direkten weg. die frage bleibt, warum ist es notwendig.

Notwendig ist es, weil wir Menschen eine Mutter brauchen. Gott hat uns in Maria in mehrfacher Hinsicht eine Mutter geschenkt.

 

Abgehoben ist: "Wir brauchen keine Engel, keinen Apostel, keine Propheten, keine Kirche die uns Gott ver- mitteln - wir gehen "direkt" zu ihm.

dann muß ich wohl "abgehoben" weiter leben. ich empfinde eine direkte gottesbeziehung.

Link to comment
Share on other sites

"nicht unlogisch" heißt aber nicht "logisch". aber was ist klingt "abgehoben" am direkten weg. die frage bleibt, warum ist es notwendig.

Notwendig ist es, weil wir Menschen eine Mutter brauchen.

Wozu sollten wir dazu Maria brauchen?

Gott ist Vater und Mutter. Das genügt ja wohl.

Dazu hat noch jeder Mensch eine leibliche Mutter (wenn er nicht gerade ein Retortenbaby ist.)

Ach so, ja. Die Kirche haben wir auch noch als "Mutter". :lol:

Wieviele Mütter brauche ich denn noch?

Die Erklärung von Flo hingegen, die hat was. :lol:

Link to comment
Share on other sites

"nicht unlogisch" heißt aber nicht "logisch". aber was ist klingt "abgehoben" am direkten weg. die frage bleibt, warum ist es notwendig.

Notwendig ist es, weil wir Menschen eine Mutter brauchen. Gott hat uns in Maria in mehrfacher Hinsicht eine Mutter geschenkt.

 

hast du schon mal daran gedacht, dass Gott uns Vater und Mutter zugleich ist?

Also, ich brauche Maria nicht als Mutter, sorry.

Aber ich habe großen Respekt vor dieser Frau.

Allerdings finde ich es sehr schmerzhaft, wie Männer sie dann instrumentalisiert haben, als sie gestorben war.

Maria ist die Muttergottes und für mich Urbild des gläubigen Menschen.

 

alles Liebe

 

Angelika

Link to comment
Share on other sites

Ich finde Maria auch toll. Aber nicht dieses volksfromme Kunstprodukt, dass allgemein im Umlauf ist, diese Ikone der Sexualneurotiker, sondern den Menschen Maria. Eine sehr patente Frau.

Diese Perspektive hat sehr wenig mit der Maria zu tun, die in der Marienfrömmigkeit verehrt wird.

 

Klar - das mit der "Ikone der Sexualneurotiker" hat seinen geschichtlichen Ort. Aber "der Mensch Maria" verschwindet geradezu zu einem Nichts. Wir erfahren in den Evangelien fast überhaupt nichts über den Menschen Maria. Und das Wenige, was wir über ihn erfahren, ist nur ansatzweise geschichtlich. Maria wird biblisch eher als Typus geschildert, denn als lebender Mensch. Es gibt keine einzige Stelle, bei der auch nur halbwegs klar ist, dass der Autor die historische Frau beschreiben will.

 

Deshalb stehst Du durch Deine Perspektive ganz schnell mit ziemlich leeren Händen da.

 

Maria war von biblischen Zeiten an eine Verkörperung christlicher Ideale. Und dies hat sich, je länger die biblische Gestalt meditiert wurde, immer mehr verstärkt. Auch der Aspekt der Sexualneurose gehört in den Bereich solcher Deutungen. Das Ideal einer geschlechtslosen, aber dennoch lieblichen Muttergestalt kristallisierte sich in der "Person" von Maria.

 

Eine wichtige Rolle spielt dabei, dass man recht schnell Jesus nicht mehr als Menschen sah, in dem uns Gott begegnet, sondern einen entrückten Gott, der noch hinlänglich menschliche Züge trägt, wenn auch nicht wirklich ernsthaft. (Verborgender Doketismus).

 

Da wurde dann fraglich, ob die Aussagen über Jesus auch auf andere Menschen übertragbar sind. Genau genommen erschien eine echte Nachfolge Jesu unmöglich, da Jesus "als Sohn Gottes" mit anderen Mitteln arbeitet, als normale Menschen. "Tja, er ist eben auch Gott!".

 

Andererseits hatte sich das Christentum dem Immanuel, dem "Gott-mit-uns" anvertraut. Jesus konnte dies wegen seiner gottgleichen Entrückung nicht mehr bieten. Er war von den Normalmenschen um Lichtjahre entfernt. Maria bot sich nun geradezu an, in diese Bedürfnislücke hineingeholt zu werden. Ein Baby kriegen, den Mann nicht recht erklären können, wo es herkommt, sich dem Wort Gottes unterstellen und es annehmen, seinen Sohn verzweifelt suchen, alles in seinem Herzen erwägen, ein Schwert durch das Herz empfinden, wennn man seinen toten Sohn in Händen hält: Das ist wirkliche Menschennähe. Jesus ist göttlich. Sehr schön. Aber Maria ist menschlich.

 

Und so hat man das eigentliche Christentum nicht (wie es eigentlich richtig wäre) an Jesus erkannt. Klar: Ihn betet man an, ihn versteckelte man (möglichstweit von den Leuten) im Tabernakel und ehrte ihn durch scheue Distanz. Aber das ist ja nicht befriedigend. Stattdessen erkannte man das wahre Christentum in Maria. Die "Gotteskomponente" brachte man durch eine Überhöhung zustande: Maria als Himmelskönigin, die nach all ihren sieben Schmerzen dann doch gekrönt wird; die apokalyptische Frau, die die teuflische Schlange zermalmt und mit 12 Sternen (=12 Stämme des Gottesvolkes) gekrönt ist, die "wunderschön prächtige", deren Schönheit selbst über die Kunstfertigkeit von engelgleichen Malern hinaus geht, die liebreizende, anmutige, von Gott höher erhobene, als alle andere.

 

Die meisten Motive der Marienverehrung (bis auf die ganz weiblichen und nähegewährenden) sind mit Jesus parallelisiert. Man hat den ferngehaltenen Jesus sich künstlich ferngehalten (siehe tridentinische Messe), um ein Fernverehrungsobjekt zu haben. Und die menschliche Bedeutung Jesu hat man auf Maria übertragen. Sie ist sozusagen das menschlichere Antlitz des entmenschten Jesus. Und das war natürlich attraktiv.

 

Als Student ging ich mal mit einem hohen Schönstätter in eine Kirche. Er war voll und ganz begeistert: Überall Putten. Überall Maria. Meine Augen suchten verzweifelt ein Kreuz. Ich machte darüber eine Bemerkung. Der Schönstätter starrte mich nur verständnislos an. Alles, was er brauchte, war doch vorhanden! Der Junge war natürlich ziemlich extrem, selbst für einen Schönstätter. Aber inzwischen verstehe ich, was da abgelaufen ist. Der brauchte keinen fernen Jesus, der suchte allein nach Maria. Und ich kann sein Bedürfnis gut nachvollziehen.

 

Das hat man dann eben, wenn man Jesus nur genug seiner Menschheit beraubt und glaubt, durch die Entmenschlichung seine Göttlichkeit betonen zu können.

(Ist doch auch irgendwie logisch ... Wenn Jesus 50% Mensch und 50% Gott ist, dann nehme man die 50% Mensch einfach weg - und es bleibt der reine Gott übrig. Oder nicht?)

Link to comment
Share on other sites

hast du schon mal daran gedacht, dass Gott uns Vater und Mutter zugleich ist?

 

Jesus hat nicht so gedacht. Warum sollten wir dran denken?

 

MfG

Stanley

Link to comment
Share on other sites

hast du schon mal daran gedacht, dass Gott uns Vater und Mutter zugleich ist?

 

Jesus hat nicht so gedacht. Warum sollten wir dran denken?

 

MfG

Stanley

 

weil es so in der Bibel steht

Link to comment
Share on other sites

hast du schon mal daran gedacht, dass Gott uns Vater und Mutter zugleich ist?

 

Jesus hat nicht so gedacht. Warum sollten wir dran denken?

 

MfG

Stanley

 

weil es so in der Bibel steht

 

Wo? Das gibts doch erst in neueren Gotteslöbern.

Link to comment
Share on other sites

 Share

×
×
  • Create New...