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Die katholische Kirche und der Missbrauch


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Geschrieben

Oder weiter wie bisher?

Geschrieben

Die erste (Bistums-)studie, die sich explizit mit geistlichem Missbrauch beschäftigt, ist publiziert.

Auftraggeber sind das Bistum Münster, das Bistum Osnabrück, die Thuiner Franziskanerinnen und die Deutsche Bischofskonferenz.

Betrachtet werden die Christusgemeinschaft und Totus tuus Neuevangelisation.

 

Link zur Studie: https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&link=5f1781f1d36e49b4d56b50c0d2c2f860&tid=25270

Geschrieben
4 hours ago, gouvernante said:

Die erste (Bistums-)studie, die sich explizit mit geistlichem Missbrauch beschäftigt, ist publiziert.

Auftraggeber sind das Bistum Münster, das Bistum Osnabrück, die Thuiner Franziskanerinnen und die Deutsche Bischofskonferenz.

Betrachtet werden die Christusgemeinschaft und Totus tuus Neuevangelisation.

 

Link zur Studie: https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&link=5f1781f1d36e49b4d56b50c0d2c2f860&tid=25270

Wenn Du sie schon gelesen hast, könntest Du bitte den Inhalt kurz zusammenfassen? Wenn es nicht zu viel Mühe macht?

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb gouvernante:
vor 5 Stunden schrieb Sucuarana:

Wenn Du sie schon gelesen hast, könntest Du bitte den Inhalt kurz zusammenfassen? Wenn es nicht zu viel Mühe macht?

Es sind knapp 600 Seiten...

 

Für so was ist eine KI gut. 

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb iskander:

Für so was ist eine KI gut. 

 

Nö. Das Material unterliegt natürlich dem Urheberrecht. Ich habe keine lokal laufende KI, der ich das anvertrauen könnte. Aber das ist hier OT.

Geschrieben
11 hours ago, gouvernante said:


Der Artikel gibt schon mal Einblick in das Problem, ich weiß nur nicht, ob das mit dem körperlichen Missbrauch vermischt werden sollte?

Wenn ich meine eigene Biographie betrachte, ist Religion teilweise mit extremer (Selbst)herausforderung verbunden, Askese oder kirchlicher Gehorsam waren vor 40 Jahren vermutlich weit weniger „verdächtig“ als heute. Als geistlicher Führer hat man eine große Verantwortung, andererseits könnte heute schon das gesamte christliche Konzept infrage stehen: die Idee z.B. der „Selbstaufgabe“, um sein „eigentliches“ Selbst zu gewinnen.

Ähnliche Fragen dürfte/müsste sich aber auch der ganze Coaching/Therapeutenbereich stellen. 
Wenn dazu mehr bekannt wird/etwas beigesteuert werden könnte, wäre ich da sehr interessiert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb gouvernante:

Nö. Das Material unterliegt natürlich dem Urheberrecht. Ich habe keine lokal laufende KI, der ich das anvertrauen könnte. Aber das ist hier OT.

 

Ist es verboten, Material, das vom Urheber frei im Internet publiziert wird und auf welches manche KIs daher bei entsprechender Anfrage ganz von allein zugreifen, gezielt einer KI vorzulegen? Das wäre zumindest eine merkwürdige Rechtslage. 

 

Abgesehen davon kann man sich womöglich auch einen Überblick verschaffen, wenn man das Schlusskapitel "Fazit und Ausblick" ansieht (was ich bisher nicht getan habe).

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Shubashi:

Der Artikel gibt schon mal Einblick in das Problem, ich weiß nur nicht, ob das mit dem körperlichen Missbrauch vermischt werden sollte?

 

In kirchlichen Kontexten ist geistlicher Missbrauch nicht selten eine Groomingstrategie für sexualisierte Gewalt.

Geschrieben (bearbeitet)
40 minutes ago, gouvernante said:

In kirchlichen Kontexten ist geistlicher Missbrauch nicht selten eine Groomingstrategie für sexualisierte Gewalt.


Danke. Ich gestehe, dass dicke Finger mich gehindert haben, den richtigen Link zu erwischen, beim unteren auf katholisch.de kann man auch die ganze Studie herunterladen.

Edit:

Ich finde, dass es auch Anerkennung wert ist, so eine Studie in Form der Verlagspublikation kostenlos für eine breitere Leserschaft anzubieten. Ein Zeichen, das Thema wirklich ernstzunehmen.

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben

Ich finde es sehr gut dass das  endlich ernst genommen wird was wurden doch Leute verteufelt die ihre Erfahrung aus dem Opus Dei berichteten vor 30 Jahren

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Shubashi:

Ich gestehe, dass dicke Finger mich gehindert haben, den richtigen Link zu erwischen, beim unteren auf katholisch.de kann man auch die ganze Studie herunterladen.

In meinem ersten Post dazu hatte ich die komplette Studie verlinkt.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb iskander:

Ist es verboten, Material, das vom Urheber frei im Internet publiziert wird und auf welches manche KIs daher bei entsprechender Anfrage ganz von allein zugreifen, gezielt einer KI vorzulegen?

Ja. Urheberrrecht gilt, auch wenn Texte im Internet stehen.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb gouvernante:

In kirchlichen Kontexten ist geistlicher Missbrauch nicht selten eine Groomingstrategie für sexualisierte Gewalt.

Und sexuelle Gewalt ist in der Kirche praktisch immer mit geistlichem Missbrauch verbändelt, wobei nach meinem Eindruck die geistliche Komponente die tieferen Wunden schlägt, weil Beziehungsfähigkeit und Vertrauen hier missbraucht und geschädigt werden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Chrysologus:

... weil Beziehungsfähigkeit und Vertrauen hier missbraucht und geschädigt werden.

Ja. Und in der Regel wird nicht nur die immanente Vertrauensebene geschädigt, sondern sehr, sehr oft auch die transzendente.

Vulgo: Täter oder Täterin machen die Gottesbeziehung eines Menschen kaputt.

bearbeitet von gouvernante
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb gouvernante:

Ja. Urheberrrecht gilt, auch wenn Texte im Internet stehen.

 

Und es verstößt gegen das Urheberrecht, wenn man einen Text, der frei heruntergeladen hat, einer KI zur Verfügung stellt? Aber nicht, wenn man sie so befragt, das sie von selbst den Text für sich herunterlädt? Wäre das nicht widersinnig? 

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