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teofilos

myHeimtier

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asia
Dackel und Jack Russel sind große Hunde in kleiner Verpackung.

Ansonsten: Labbis sind etwas Feines, und träume ich auch noch davon.

Ich träume eher davon, auch wenn das nicht mehr so ganz zu den Haustieren gehört. :)

Mein Bruder!

;) ;)

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teofilos
Dackel und Jack Russel sind große Hunde in kleiner Verpackung.

Ansonsten: Labbis sind etwas Feines, und träume ich auch noch davon.

Stimmt! Und jeder mobile Mensch, der z.B. wandert, so richtig im Gelände, sollte bedenken,

dass ein Hund, im Falle einer Verletzung, auch getragen werden muss ...

Berner und Appenzeller finde ich auch klasse.

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asia
Und jeder mobile Mensch, der z.B. wandert, so richtig im Gelände, sollte bedenken,

dass ein Hund, im Falle einer Verletzung, auch getragen werden muss ...

;) Dann dürfte man ja auch nie mit Menschen wandern gehen...

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mn1217

@marmot: Nicht zu vergessen die unglaubliche Geduld, die du mit der Katze hattest(und ja auch mit Erfolg).

 

Katzen sind so herrlich selbstständig und unabhängig- und wrb, der Postbote soll sich mal nicht so anstellen!

 

Bei neuen Menschen empfiehlt es sich, dass sie Katzenskpetiker sind. Dann ist nämlich der Wille, diese "umzuerziehen" größer als die Eifersucht. Unser Familienkater hat aus einem guten Freund meiens Bruders und meinem Schwager Katzenfans gemacht, obwohl sie vorher eigentlich katzenskeptisch waren. Cato war da spitze.

Mein Tom geht am liebsten auf den Schoß meiner katzenallergischen Freundin, denn er merkt: sie mag ihn. Das Problem ist halt die Allergie...(Gott sei Dank helfen Ibus und lüften).

Sehr hübsch ist auch Tom und Nichte: Bei Begegnung eins war es gegenseitige zaghafte und zärtliche Annäherung. Beide waren neugierig aufeinadner. Bei Begengung zwei und drei hat sich der Kater verzogen, sobald das Kind brüllte. Mittlerweile krabbelt meine Nichte und fängt an, zu laufen- ich fürchte, beim nächsten Besuch wird die Katze eher unterm Sofa zu finden sein...

Edited by mn1217

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teofilos
Und jeder mobile Mensch, der z.B. wandert, so richtig im Gelände, sollte bedenken,

dass ein Hund, im Falle einer Verletzung, auch getragen werden muss ...

;) Dann dürfte man ja auch nie mit Menschen wandern gehen...

Auch wieder wahr ... wollte auch auf was anderes hinaus. Nach einer OP musste unsere Kleine eine Zeit

lang ins Auto rein und raus gehoben werden. Ein 60 Kilo Rottweiler hätte mich schon anders gefordert.

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teofilos

Lass ich mal die Katzenfreunde aussen vor, haben wir hier eine starke Dackelfraktion.

Wie kommt's?

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Marmot

Dackelhaltung scheint mit Katholizismus zu korrelieren.

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gouvernante
Dackelhaltung scheint mit Katholizismus zu korrelieren.
Rein in den Bau und Füchse scheuchen? ;)

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gouvernante
Lass ich mal die Katzenfreunde aussen vor, haben wir hier eine starke Dackelfraktion.

Wie kommt's?

Simpel: Erste Rasse, die ich per Prachtexemplar liebgewonnen habe, als Kind ;)

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Marmot
Dackelhaltung scheint mit Katholizismus zu korrelieren.

;)

An welchem Punkt?

 

Dieser hier?

 

Der Dackel ist besitzergreifend und eifersüchtig und nimmt es übel, wenn man einen anderen Hund streichelt oder seiner Person nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt.

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Melancholy

Eifersüchtig ist wohl jeder Hund.

Dackel haben ein ungeheures Selbstbewusstsein - wohl auch weil sie seit ewigen Zeiten bei der "Arbeit" (im Fuchsbau usw.) selbst entscheiden müssen, was richtig ist ohne Unterstützung bzw. Befehle von Herrchen/Frauchen.

Mein Toni muss nicht in den Fuchsbau, aber das enorme Selbstbewusstsein (im Vergleich zu vielen anderen Hunden) scheint in die Gene reingewachsen zu sein.

Jedenfalls wollte ich nach dem ersten Dackel wieder ausschließlich einen Dackel.

Ein anderer guter Grund für einen kleinen Hund wurde bereits genannt: bei Krankheiten, Verletzungen...muss er getragen werden (können)...

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Marcellinus
Eifersüchtig ist wohl jeder Hund.

Nicht nur Hunde, auch Katzen. Gilt vermutlich für jedes Tier, das auf Menschen bezogen ist, Konkurrenz wahrnehmen kann um die Zuneigung dieses Menschen und etwas heller ist als ein Milchbrötchen.

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gouvernante
Dackelhaltung scheint mit Katholizismus zu korrelieren.

;)

An welchem Punkt?

Das hier: "hat es faustdick hinter den Ohren" ;)

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Dale Earnhardt

Ich mag keine Katzen.

Ich mag auch keine Hunde.

Ich mag Vögel!

Dale

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Marcellinus
Ich mag keine Katzen.

Ich mag auch keine Hunde.

Ich mag Vögel!

Dale

Und? Du hast einen? ;)

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Julius
Dackelhaltung scheint mit Katholizismus zu korrelieren.

 

So? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Die meisten Förster in meinem Bekanntenkreis, die sich Dackel als Gebrauchshunde halten oder Dackel züchten, sind aufrechte Protestanten.

 

 

;)  

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Dale Earnhardt
Ich mag keine Katzen.

Ich mag auch keine Hunde.

Ich mag Vögel!

Dale

Und? Du hast einen? ;)

Seeeeehr lustig! Nein, ich habe keinen, jedenfalls keinen in einem Käfig.

Dale

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Julius
Lass ich mal die Katzenfreunde aussen vor, haben wir hier eine starke Dackelfraktion.

Wie kommt's?

 

Ist mir erst jetzt aufgefallen: Hunde gab es in meiner Verwandtschaft viele, oftmals wurden mehrere zugleich gehalten (Hofhunde, große Jagdhunde), dann lief da aber immer auch ein kleiner Dackel mit Sonderrechten herum. Oder der Dackel war aus der Vergangenheit in die Gegenwart herübergerettet worden, wenn mehrere Hunde oder große Hunde zu halten einfach nicht mehr ging - weil die Wohnung kleiner und die Beweglichkeit geringer geworden war, z.B. Die Oma, Witwe eines Försters, hätte ohne Dackel nicht leben wollen, den letzten haben wir nach ihrem Tod "geerbt", eine Generation weiter haben wir den Dackel meiner Mutter geerbt. Sonst war unser Haushalt viele Jahre hundelos - wenn beide berufstätig sind, geht's halt nicht und wird für später aufgeschoben. Eigentlich hatte ich für den Ruhestand mit einem größeren Hund geliebäugelt, aber dann hat uns der Zufall die kleine Lady ins Haus gebracht, von der wir nicht wissen, woher sie ursprünglich stammt und was da alles dringsteckt: auf jeden Fall viel Dackel, was vor allem im Sommer ins Auge fällt, wenn das ansonsten zottelige Rauhaarfell geschoren ist. Als die einen Unfall hatte und gelähmt war, fiel dann der Vorteil eines kleinen Hundes mächtig auf: Wochenlang herumschleppen wäre bei einem 30- oder 40-kg-Hund irgendwann nicht mehr gegangen ... Und dann vor einem halben Jahr den Pablo, der sich uns im Tierheim ausgesucht hat und dem wir nicht widerstehen konnten, Alter hin, Alter her. Er war ja trotz seiner knapp 12 Jahre fit wie'n Turnschuh und hat sich jetzt auch wieder erstaunlich schnell berappelt. Heute früh waren wir zum Nachschauen beim Tierarzt, Wunden und Wundnähte reizlos, keine Temperatur, ein paar kleinere Auffälligkeiten im Laborprofil, nicht besorgniserregend sondern nur Anlass, die medikamentöse Therapie und die Diät ein bisschen nachzujustieren, und die 400 g, die wir ihm mühsam in 4 Wochen abgespeckt haben, hat er sich jetzt in zwei Tagen wieder angefressen ... Der hat "Papiere", stammt aus einer hoch angesehenen Jagdhundezucht, ist mit seinem verstorbenen Herrchen auch auf die Jagd gegangen und super erzogen. Eine richtige Hundepersönlichkeit, und man kann ihn wirklich überall hin mitnehmen - der braucht sich nicht zusammenzufalten, wenn wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, verschwindet unter dem Stammtisch, ohne dort mit den unteren Extremitäten der Stammgäste zu kollidieren, man kann ihn sogar in den Porzellanladen mitnehmen, ohne dass er mit dem Schwanz die Regale leerfegt ...

 

Aber "Knalltüte"? Wer hat da was von Knalltüte gesagt?

Edited by Julius

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teofilos
Lass ich mal die Katzenfreunde aussen vor, haben wir hier eine starke Dackelfraktion.

Wie kommt's?

 

Ist mir erst jetzt aufgefallen: Hunde gab es in meiner Verwandtschaft viele, oftmals wurden mehrere zugleich gehalten (Hofhunde, große Jagdhunde), dann lief da aber immer auch ein kleiner Dackel mit Sonderrechten herum. Oder der Dackel war aus der Vergangenheit in die Gegenwart herübergerettet worden, wenn mehrere Hunde oder große Hunde zu halten einfach nicht mehr ging - weil die Wohnung kleiner und die Beweglichkeit geringer geworden war, z.B. Die Oma, Witwe eines Försters, hätte ohne Dackel nicht leben wollen, den letzten haben wir nach ihrem Tod "geerbt", eine Generation weiter haben wir den Dackel meiner Mutter geerbt. Sonst war unser Haushalt viele Jahre hundelos - wenn beide berufstätig sind, geht's halt nicht und wird für später aufgeschoben. Eigentlich hatte ich für den Ruhestand mit einem größeren Hund geliebäugelt, aber dann hat uns der Zufall die kleine Lady ins Haus gebracht, von der wir nicht wissen, woher sie ursprünglich stammt und was da alles dringsteckt: auf jeden Fall viel Dackel, was vor allem im Sommer ins Auge fällt, wenn das ansonsten zottelige Rauhaarfell geschoren ist. Als die einen Unfall hatte und gelähmt war, fiel dann der Vorteil eines kleinen Hundes mächtig auf: Wochenlang herumschleppen wäre bei einem 30- oder 40-kg-Hund irgendwann nicht mehr gegangen ... Und dann vor einem halben Jahr den Pablo, der sich uns im Tierheim ausgesucht hat und dem wir nicht widerstehen konnten, Alter hin, Alter her. Er war ja trotz seiner knapp 12 Jahre fit wie'n Turnschuh und hat sich jetzt auch wieder erstaunlich schnell berappelt. Heute früh waren wir zum Nachschauen beim Tierarzt, Wunden und Wundnähte reizlos, keine Temperatur, ein paar kleinere Auffälligkeiten im Laborprofil, nicht besorgniserregend sondern nur Anlass, die medikamentöse Therapie und die Diät ein bisschen nachzujustieren, und die 400 g, die wir ihm mühsam in 4 Wochen abgespeckt haben, hat er sich jetzt in zwei Tagen wieder angefressen ... Der hat "Papiere", stammt aus einer hoch angesehenen Jagdhundezucht, ist mit seinem verstorbenen Herrchen auch auf die Jagd gegangen und super erzogen. Eine richtige Hundepersönlichkeit, und man kann ihn wirklich überall hin mitnehmen - der braucht sich nicht zusammenzufalten, wenn wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, verschwindet unter dem Stammtisch, ohne dort mit den unteren Extremitäten der Stammgäste zu kollidieren, man kann ihn sogar in den Porzellanladen mitnehmen, ohne dass er mit dem Schwanz die Regale leerfegt ...

 

Aber "Knalltüte"? Wer hat da was von Knalltüte gesagt?

Ich!

Jawohl ... wer sich beharrlich weigert sein Verhalten den Wetterbedingungen zu unterwerfen also sich nicht brav in den

Schatten legt, nach dem Motto aufdreht "Was weiss ich, was ein Thermometer ist, hitzeleidende Hunde aufmischt und ein

Stinkepfödchen zeigt und mir ein Tempo vorgibt, dass ich unter diesen Bedingungen nicht halten kann .... ja ....

das sind Knalltüten.

...

Guck! Jetzt liegen die schon wieder in der Sonne ...

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Elrond

Hecheln Eure Katzen auch bei dem Wetter? Gehoert das so? Im Netz findet sich alles von "ganz normal, weil Schwitzen fuer Katzen nur ueber die Pfoten moeglich" bis "Gesunden Katzen hecheln nie. Herzkrank, sofort zum Tierarzt"

 

Meine ist vorhin mit hochroter Nase reingekommen und klang eher wie ein Hund. Habe sie mal mit kaltem Wasser abgerieben, nach 10 Minuten wars wieder OK, jetzt pennt sie wie erschossen im Bad auf einem feuchten Handtuch.

Edited by Elrond

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