rorro Geschrieben Sonntag um 07:40 Melden Geschrieben Sonntag um 07:40 vor 12 Stunden schrieb Cosifantutti: Ich habe nicht den Eindruck, dass du - aufgrund deiner ideologischen Verbortheit, die du hier ständig zur Schau trägst - auch nur in Ansätzen unvoreingenommen das berechtigte Anliegen von Christian Bauer wahrnehmen kannst, das in dem Interview zum Ausdruck kommt... https://christian-bauer.blog/ https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Bauer_(Theologe,_1973) Ach, ich habe mich doch richtig erinnert (Namen sind für mich Schall und Rauch, aber das Gesicht half mir): Herr Bauer war der, der diesen mit pejorativen Adjektiven geschwängerten peinlichen Artikel über Bischof Barron geschrieben hatte. Daher wundern mich solche Meinungsäußerungen nicht mehr. Und ich bin verbohrt, vor allem ideologisch, klar. Gibt’s auch ein Sachargument? Zitieren
Guppy Geschrieben Sonntag um 14:17 Melden Geschrieben Sonntag um 14:17 vor 7 Stunden schrieb Flo77: Wenn Du mal bitte aufhören würdest, alles mögliche unreflektiert in einen Topf zu werfen, würdest Du auch verstehen, was Bauer meint. Ich würde gerne versuchen zu verstehen, was Bauer meint. Dazu wäre es hilfreich, er würde nicht mit blumigen, inhaltslosen Worthülsen um sich werfen, sondern konkret sagen, was er unter "inperfekte" Lebensformen meint und was nicht. Und warum das eine eine "inperfekte Lebensform" ist und das andere nicht. Mit konkreten Sachargumenten begründet. vor 7 Stunden schrieb Flo77: "Inperfekte" Lebensformen meint keine Affäre, keinen Betrug, keine Menage a trois oder etwas ähnliches bei dem es einen Täter und einen Betrogenen gibt (markant übrigens, daß in Deinen Beispielen immer nur die Männer fremdgehen). Wo gibt es bei einer "Menage a trois", also bei einer einvernehmlichen Liebesbeziehung/Partnerschaft von drei (oder auch mehr) Personen "Täter" und "Betrogene"? Warum meint Bauer mit "inperfekte Lebensform" nicht solche Partnerschaften? Mit welchen Argumenten? vor 7 Stunden schrieb Flo77: Bauer meint aber solche Beziehungen, die die Kirche nicht kanonisch legal anerkennt, also Beziehungen zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts oder eine Lebensgemeinschaft bei der ein Partner (oder beide) geschieden sind. Bei Geschiedenen gibt es doch ganz oft Täter und Opfer bzw. Betrogene. Beispiel (extra für dich mit einer Frau als Täterin): Frau Müller ist verheiratet und hat zwei Kinder mit ihrem Mann. Sie verliebt sich am Arbeitsplatz in den ledigen Herrn Schmidt. Frau Müller fährt nach Hause zu ihrem Mann, trennt sich von ihm, lässt ihn mit dem zwei kleinen Kindern sitzen, reicht die Scheidung ein und zieh zu Herrn Schmidt, mit dem sie nun in einer neuen Beziehung lebt. Das wäre nun eine "inperfekte" Lebensform, von der Herr Bauer spricht? Dann würde mich interessieren, in welcher Weise da nun die Gnade Christi in dieser konkreten Lebensform wirken sollte. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 14:41 Melden Geschrieben Sonntag um 14:41 vor 6 Stunden schrieb rorro: Ach, ich habe mich doch richtig erinnert (Namen sind für mich Schall und Rauch, aber das Gesicht half mir): Herr Bauer war der, der diesen mit pejorativen Adjektiven geschwängerten peinlichen Artikel über Bischof Barron geschrieben hatte. Daher wundern mich solche Meinungsäußerungen nicht mehr. Und ich bin verbohrt, vor allem ideologisch, klar. Gibt’s auch ein Sachargument? ......wenn du Sätze formulierst wie: "die dt. Moraltheologie glaubt immer noch".... es gibt schlicht nicht "die" deutsche Moraltheologie.... es gibt etliche Theologen in Deutschland, die an Unis und PH's als Dozenten das Fach "Ethik" ( Moraltheologie ) vertreten mit ganz unterschiedlichen Positionen. Und es gibt gibt Moraltheologen, die nicht in Deutschland lehren, die ganz ähnliche Positionen wie Bauer vertreten.... es geht mir bei meinem Kommentar um deine ständige vollkommen undifferenzierte Schmähung und Herabsetzung "deutscher"..... wahlweise Theologen... etc.... "Sonderweg" und dergleichen. Auch in Deutschland ist die katholische Kirche sehr "bunt".... Zitieren
Flo77 Geschrieben Sonntag um 14:52 Melden Geschrieben Sonntag um 14:52 vor 8 Minuten schrieb Cosifantutti: ......wenn du Sätze formulierst wie: "die dt. Moraltheologie glaubt immer noch".... es gibt schlicht nicht "die" deutsche Moraltheologie.... es gibt etliche Theologen in Deutschland, die an Unis und PH's als Dozenten das Fach "Ethik" ( Moraltheologie ) vertreten mit ganz unterschiedlichen Positionen. Und es gibt gibt Moraltheologen, die nicht in Deutschland lehren, die ganz ähnliche Positionen wie Bauer vertreten.... es geht mir bei meinem Kommentar um deine ständige vollkommen undifferenzierte Schmähung und Herabsetzung "deutscher"..... wahlweise Theologen... etc.... "Sonderweg" und dergleichen. Auch in Deutschland ist die katholische Kirche sehr "bunt".... Paradoxerweise sind dt. Theologen in der Moraltheologie für Rorro kein Maßstab, während er für die Entstehung der Schrift die hiesige Ablehnung von Q, P, J, E und D für den richtigen Weg hält. Zitieren
rorro Geschrieben Sonntag um 18:31 Melden Geschrieben Sonntag um 18:31 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Flo77: Paradoxerweise sind dt. Theologen in der Moraltheologie für Rorro kein Maßstab, während er für die Entstehung der Schrift die hiesige Ablehnung von Q, P, J, E und D für den richtigen Weg hält. Ich lerne ja gerne dazu, aber daß Q - dessen Existenz zuerst von dt. Zunge behauptet wurde, daher auch der Name "Quelle", eben Q - hierzulande abgelehnt wird, wäre mir vollkommen neu. Zu den alttestamentlichen Entstehungshypothesen kann ich nichts sagen. bearbeitet Sonntag um 18:31 von rorro Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden vor 17 Stunden schrieb Flo77: Paradoxerweise sind dt. Theologen in der Moraltheologie für Rorro kein Maßstab, während er für die Entstehung der Schrift die hiesige Ablehnung von Q, P, J, E und D für den richtigen Weg hält. Ich habe dazu eine kurze Verständnisfrage. Mit Q kann ich noch etwas anfangen, nur mit den restlichen Abkürzungen nicht. Zitieren
rorro Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden vor 1 Minute schrieb atheist666: Ich habe dazu eine kurze Verständnisfrage. Mit Q kann ich noch etwas anfangen, nur mit den restlichen Abkürzungen nicht. P, J und E stehen für die fraglichen "Autoren" bzw. die Autorenschaft der ersten vier Bücher der Torah (ineinander verschachtelt), nämlich die Priesterschrift, die Jahwisten und die Elohisten, während das fünfte Buch wie einige folgende zu dem "deuteronomistischen Geschichtswerk" der Autoren (oder des Autors) D gehören. Das ist Mehrheitsmeinung der historisch-kritischen Textkritik. Soweit aus'm Kopf, hoffe ist nicht zu viel falsch... Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 18 Stunden Melden Geschrieben vor 18 Stunden Gerade eben schrieb rorro: P, J und E stehen für die fraglichen "Autoren" bzw. die Autorenschaft der ersten vier Bücher der Torah (ineinander verschachtelt), nämlich die Priesterschrift, die Jahwisten und die Elohisten, während das fünfte Buch wie einige folgende zu dem "deuteronomistischen Geschichtswerk" der Autoren (oder des Autors) D gehören. Das ist Mehrheitsmeinung der historisch-kritischen Textkritik. Soweit aus'm Kopf, hoffe ist nicht zu viel falsch... Erstmal Danke! Zitieren
Flo77 Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden vor 56 Minuten schrieb atheist666: Ich habe dazu eine kurze Verständnisfrage. Mit Q kann ich noch etwas anfangen, nur mit den restlichen Abkürzungen nicht. Die Ältere und neuere Dokumentenhypothese geht davon aus, daß es für die Entstehung der Tora vier Vorgängerbücher/-traditionen gab, die sich anhand Sprache und Charakteristika unterscheiden lassen. J verwendet bevozug den Gottesnamen Jahwe und ist genau wie E (bevorzugt den Gottesnamen El) eher mythologisch unterwegs, P als Sondergut der Priesterkaste Jerusalems ist vorallem an der Verunglimpfung fremder Götter und dem "idealen" Kult orientiert, während der Deuteronomist D vorallem auf den Bund mit Gott und seine Vorgaben abzielt. Die vier Traditionen unterscheiden sich in ihren Schwerpunkten ebenso, wie sie sich teilweise explizit widersprechen. Dieser Widerspruch ist z.B. in der Frage, wie Sünden getilgt werden können mMn extrem wichtig. P verlangt ein korrekt dargebrachtes Opfer (Kunststück, davon lebt der Laden), alle anderen betonen den Reue-Bekenntnis-Versöhnung-Vergebungsmechanismus. Letzterer ist interessanterweise auch der Modus operandi fast aller AT-Propheten (ich glaube es weicht nur einer ab) sowie die Grundlage für die Lehren Johannes des Täufers und Jesus von Nazareths. Selbst in der Didache gilt dieses Prinzip noch. Erst bei den Paulanern und später bei Matthäus und Markus wird wieder ein (Menschen-)Opfer zur Sündenvergebung benötigt. 1 Zitieren
rorro Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden Kleiner Zusatz: die Hypothese eines Elohisten wird kaum noch in der Forschung vertreten. Die anderen dagegen schon. Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden „Imperfekte Lebensformen“ sind Zölibatäre. Jeder weiß doch, dass nach der göttlichen Schöpfungsordnung Mann und Frau dafür geschaffen sind, sich gegenseitig zu ergänzen. Wenn nun der eine Teil fehlt, ist das nicht perfekt. Aber Christus in seiner unendlichen Gnade liebt auch solche Menschen irgendwie. Werner 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden Am 17.10.2026 um 23:45 schrieb OneAndOnlySon: In welcher Weise wirkt die Gnade Christi denn in der sakramentalen Ehe Das ist die Frage, die noch nie irgendjemand beantworten konnte. Was ist das „Sakrament der Ehe“ überhaupt? Rhetorische Frage, denn beantworten kann das sowieso niemand Werner Zitieren
rorro Geschrieben vor 10 Stunden Melden Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) Am 18.10.2026 um 16:41 schrieb Cosifantutti: ......wenn du Sätze formulierst wie: "die dt. Moraltheologie glaubt immer noch".... es gibt schlicht nicht "die" deutsche Moraltheologie.... es gibt etliche Theologen in Deutschland, die an Unis und PH's als Dozenten das Fach "Ethik" ( Moraltheologie ) vertreten mit ganz unterschiedlichen Positionen. Und ich dachte sie lehren katholische Theologie und nicht ihre eigene. Wie naiv von mir. Am 18.10.2026 um 16:41 schrieb Cosifantutti: Und es gibt gibt Moraltheologen, die nicht in Deutschland lehren, die ganz ähnliche Positionen wie Bauer vertreten.... es geht mir bei meinem Kommentar um deine ständige vollkommen undifferenzierte Schmähung und Herabsetzung "deutscher"..... wahlweise Theologen... etc.... "Sonderweg" und dergleichen. Auch in Deutschland ist die katholische Kirche sehr "bunt".... Vielleicht kann ich einfach nicht verstehen, warum diese anderskatholisch lehrenden Theologen ihre persönliche Meinung für so herausragend halten. Andererseits: warum soll es nur in meinen Fach aufgeblasene Lehrstuhlinhaber geben… bearbeitet vor 10 Stunden von rorro Zitieren
Cosifantutti Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb rorro: Und ich dachte sie lehren katholische Theologie und nicht ihre eigene. Wie naiv von mir. Vielleicht kann ich einfach nicht verstehen, warum diese anderskatholisch lehrenden Theologen ihre persönliche Meinung für so herausragend halten. Andererseits: warum soll es nur in meinen Fach aufgeblasene Lehrstuhlinhaber geben… Dein Verständnis von Katholischer Theologie ist schlicht in der Zeit der Pius-Päpste stehen geblieben..... Es ist dir persönlich vollkommen unbenommen, für dich selber zu formulieren, was für dich als "katholisch" zu gelten hat und was nicht. Aber für Theologen, die an deutschen Unis lehren, gilt immer noch: sie haben nicht nur die "venia legendi" sondern ausdrücklich auch die kirchliche Lehrbefähigung. Solange gegen einen Theologen kein Lehrbeanstandungsverfahren seitens des Ortsbischofs oder von Rom eingeleitet wird, kann man ja mal grundsätzlich davon ausgehen, dass er sich im Rahmen der katholischen Lehre befindet, wie sie auch vom katholischen Lehramt authentisch vertretreten wird.... Es gibt innerhalb der katholischen Kirche bei sehr vielen Themen einen Spielraum unterschiedlicher Positionen / Akzentsetzungen... Statt konkretem Doskurs und Argumentation immer nur vollkommen undifferenziertr, pauschal, billige Polemik... bearbeitet vor 8 Stunden von Cosifantutti Zitieren
Merkur Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 2 Stunden schrieb rorro: Und ich dachte sie lehren katholische Theologie und nicht ihre eigene. Wie naiv von mir. Beides gleichzeitig geht nicht? Was heute als katholische Theologie gilt, war ja sicherlich auch erst mal nur die eigene Meinung ihrer Urheber. Zitieren
rorro Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Cosifantutti: Solange gegen einen Theologen kein Lehrbeanstandungsverfahren seitens des Ortsbischofs oder von Rom eingeleitet wird, kann man ja mal grundsätzlich davon ausgehen, dass er sich im Rahmen der katholischen Lehre befindet, wie sie auch vom katholischen Lehramt authentisch vertretreten wird.... Nun, alternativ wird diese Person bzw. ihr Einfluß einfach als nicht so bedeutend angesehen, daß es den Aufwand lohnt. Oder man will keinen medialen Märtyrer kreieren. Feigheit wäre auch noch ein mögliches Motiv... Wenn aber jemand katholische Theologie lehrt und dann eine eindeutig andere Position als die des Lehramtes lehrt, ist die dann noch "authentische Lehre" des Lehramtes? Irgendwie fehlt mir da die semantische Logik... vor 2 Stunden schrieb Cosifantutti: Es gibt innerhalb der katholischen Kirche bei sehr vielen Themen einen Spielraum unterschiedlicher Positionen / Akzentsetzungen... Statt konkretem Doskurs und Argumentation immer nur vollkommen undifferenziertr, pauschal, billige Polemik... Wie schon so oft geschrieben: mir ist es vollkommen scheiBegal, was Dozenten lehren, solange sie keinen Etikettenschwindel betreiben und die Eier haben zu sagen, daß ihre Lehr(!)meinung von der des Lehramtes eindeutig abweicht. Dann kann ja jeder Student selbst entscheiden, ob er Privattheologie hören will oder eben die, die das Lehramt unterstützt. Wenn die Kirche dann Absolventen von Privattheologie-Fakultäten auch noch anerkennt, na, dann läuft's eben so erfolgreich weiter wie bisher. Nach meinem Wissensstand werden die Hörer an Fakultäten, die eher weniger positiv die Meinung des kirchlichen Lehramtes vertreten, allerdings immer weniger. Natürlich sind daran immer nur andere und anderes schuld, klar. Wie kann es auch anders sein... Ich bin der in der Tat vollkommen unbedeutenden Meinung (das meine ich so!), daß wir genug Theoogen ausgebildet haben, die nach dem Examen genau wissen, was die Kirche alles Falsches lehrt - solche liest man nahezu täglich bei katholisch.de (und begegnet ihnen in der Pastoral). Irgendwie wäre mal eine Strategieänderung fällig, einfach mal was Neues. Aber: nur meine unbedeutende Meinung... bearbeitet vor 6 Stunden von rorro Zitieren
rorro Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 38 Minuten schrieb Merkur: Beides gleichzeitig geht nicht? Was heute als katholische Theologie gilt, war ja sicherlich auch erst mal nur die eigene Meinung ihrer Urheber. Welchen Sinn soll das haben? Wer katholische Theologie dem Namen nach lehrt, hat katholische Theologie zu lehren. Wer als Arzt eigentlich auch überzeugter Homöopath ist, hat das in der Pharmavorlesung auch tunlichst zu verschweigen. Zitieren
Merkur Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 22 Minuten schrieb rorro: Welchen Sinn soll das haben? Wer katholische Theologie dem Namen nach lehrt, hat katholische Theologie zu lehren. Wer als Arzt eigentlich auch überzeugter Homöopath ist, hat das in der Pharmavorlesung auch tunlichst zu verschweigen. Die ist aber nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde von Menschen ausgedacht. Thomas von Aquin hat z.B. auch nicht "katholische Theologie" zu Papier gebracht, sondern seine eigenen Meinungen. Die sind inzwischen für die katholische Theologie von größter Bedeutung. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor 13 Stunden schrieb rorro: Kleiner Zusatz: die Hypothese eines Elohisten wird kaum noch in der Forschung vertreten. Die anderen dagegen schon. Kleiner Zusatz: Nur noch P existiert und D wird komplett anders gesehen. Fakt ist, dass es nichts Traurigeres in der Exegese gibt als Pentateuch-Exegeten und Exegetinnen, die in langen verschwurbelten Sätzen sagen, dass sie nichts wissen. Zitieren
rorro Geschrieben vor 37 Minuten Melden Geschrieben vor 37 Minuten vor 5 Stunden schrieb Merkur: Die ist aber nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde von Menschen ausgedacht. Thomas von Aquin hat z.B. auch nicht "katholische Theologie" zu Papier gebracht, sondern seine eigenen Meinungen. Die sind inzwischen für die katholische Theologie von größter Bedeutung. Meine Wissens nach hat er alle seine Meinungen unter das Urteil des Papstes gestellt - er wusste wer welche Aufgabe hatte. Zitieren
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