iskander Geschrieben Sonntag um 00:07 Melden Geschrieben Sonntag um 00:07 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb rorro: Besser wäre ein „zu rechtfertigender Krieg“ - aber auch den kann es im 21. Jh. eigentlich nicht mehr geben Das klingt halt irgendwie immer, als würde der Krieg insgesamt irgendwie gerechtfertigt. Gerechtfertigt werden kann ja aber eben höchstens jener "Teil" des Krieges, der in der Verteidigung besteht. Man sollte dann m.E. eher von der "zu rechtfertigenden Verteidigung" sprechen. Ein wirkliches Problem sehe ich allerdings darin, dass die Medien - und zwar auch in Demokratien - Kriege oft so darstellen, dass die eigene Seite der Verbündete das gutwillige und friedliebende Opfer der Aggression ist, dem nichts andere übrig bleibt, als sich zu wehren. Und das ist in vielen Fällen sehr einseitig. Oft ist die Wirklichkeit viel komplexer und weniger eindeutig, als das weithin vermittelt wird. bearbeitet Sonntag um 00:08 von iskander Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 19 Stunden Melden Geschrieben vor 19 Stunden Am 27.6.2026 um 22:06 schrieb rorro: Besser wäre ein „zu rechtfertigender Krieg“ - aber auch den kann es im 21. Jh. eigentlich nicht mehr geben Ein Krieg sollte nie gerechtfertigt sein, die einzige Frage ist, ob ich mich wehren darf, wenn ein anderer mich mit Krieg überzieht. Werner Zitieren
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