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Das hätte ich Papst Benedikt nicht zugetraut


wolfgang E.

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Der Papst lädt alle christlichen Konfessionen und Weltreligionen ein, mit ihm im Oktober in Assisi den 25. Jahrestag des von Johannes Paul II. initiierten interreligiösen Gebets für den Weltfrieden zu begehen. Es kommt also zu einer Wiederholung jener Veranstaltung, die heute noch Fundis die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Dies ist umso bemerkenswerter, als immer behaupet wurde, der damalige Kardinal Ratzinger sei als Präfekt der Glaubenskongregation ein Gegner dieser Initiative seines Vorgängers gewesen.

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Der Papst lädt alle christlichen Konfessionen und Weltreligionen ein, mit ihm im Oktober in Assisi den 25. Jahrestag des von Johannes Paul II. initiierten interreligiösen Gebets für den Weltfrieden zu begehen. Es kommt also zu einer Wiederholung jener Veranstaltung, die heute noch Fundis die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Dies ist umso bemerkenswerter, als immer behaupet wurde, der damalige Kardinal Ratzinger sei als Präfekt der Glaubenskongregation ein Gegner dieser Initiative seines Vorgängers gewesen.

Die Tradis werden toben. Die evangelikalen Fundis auch ("Pope wants to create interreligious ioman-catholic institution.").

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Der Papst lädt alle christlichen Konfessionen und Weltreligionen ein, mit ihm im Oktober in Assisi den 25. Jahrestag des von Johannes Paul II. initiierten interreligiösen Gebets für den Weltfrieden zu begehen. Es kommt also zu einer Wiederholung jener Veranstaltung, die heute noch Fundis die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Dies ist umso bemerkenswerter, als immer behaupet wurde, der damalige Kardinal Ratzinger sei als Präfekt der Glaubenskongregation ein Gegner dieser Initiative seines Vorgängers gewesen.

 

25 Jahre sind eine lange Zeit, vielleicht hat er seine Ansicht geändert?

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Franciscus non papa

warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

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25 Jahre sind eine lange Zeit, vielleicht hat er seine Ansicht geändert?
warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Beides ist bedenkenswert.

Ich glaube, dass die Missbrauchskandale und der Williamsonskandal den Papst auf die Idee gebracht haben, dass man etwas für die Außenwirkung tun könnte.

Je nach dem, wie so ein Treffen gestaltet ist, hat er bestimmt nichts dagegen. Er ist schon immer für Ökumene gewesen - je nach dem, was man sich darunter vorstellt.

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Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Ziemlich viel von dem, was in den Arenathreads über das motu proprio und den Williamson-Skandal schon niedergeschrieben wurde.

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

Wieso Rückwärtsgewandtheit? Kontinuität!

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

Wieso Rückwärtsgewandtheit? Kontinuität!

continere heißt zusammenhängen, bei einem Abstand von Jahrzehnten sehe ich den Zusammenhang nicht.

bearbeitet von Elima
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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

Wieso Rückwärtsgewandtheit? Kontinuität!

 

 

Die große Kontiniutätslüge jetzt auch bei der Liturgie.....der Verhindererschmäh der Reaktionäre zur Restauration durch die Hintertür :ninja:

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

Wieso Rückwärtsgewandtheit? Kontinuität!

Eher Beliebigkeit in der Auswahl ganz nach Geschmack.

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

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Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert.

 

Eine interessante Formulierung: "kurz in den Gottesdienst geschaut".

 

Was genau (!) löst denn bei dir Entsetzen aus? Ich kann leider nichts mit der Formulierung, dass sich die "Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert" anfangen kann, denn ich weiß nicht, was damit im Einzelnen gemeint ist. An welchen Stellen in der Liturgie geschieht jetzt etwas anderes.

 

Wie viel Prozent der Gottesdienstteilnehmer mögen das wohl überhaupt bemerken?

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

 

Gehts etwas konkreter? Du stellst doch Marini in den Mittelpunkt der Kritik.

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Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

 

Gehts etwas konkreter? Du stellst doch Marini in den Mittelpunkt der Kritik.

Vorsicht, du bringst Chryso und Gereon durcheinander!

 

Edit: Ok, jetzt habe ichs verstanden.... Sorry vergiss es. Ich habs nicht richtig gelesen.

bearbeitet von mbo
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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

 

 

Ich war neugierig, was NOM wohl bedeutet. Es klingt sehr interessant für mich, wenn ich lese: "ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht". Als Suchbegriff findet man dann den Landkreis Nordheim und das entsprechende KFZ-Kennzeichen.

 

Kann jemand das Akronym im Gottesdienstzusammenhang auflösen?

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Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

 

 

Ich war neugierig, was NOM wohl bedeutet. Es klingt sehr interessant für mich, wenn ich lese: "ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht". Als Suchbegriff findet man dann den Landkreis Nordheim und das entsprechende KFZ-Kennzeichen.

 

Kann jemand das Akronym im Gottesdienstzusammenhang auflösen?

Bitte Novus ordo Missae

bearbeitet von Elima
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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

Was soll denn an der Liturgie unserer Vorfahren denn falsch sein?

Was soll nach 4o Jahren eines anderen Usus daran gut sein, außer ein Signal der Rückwärtsgewandtheit zu geben.

Wieso Rückwärtsgewandtheit? Kontinuität!

 

 

Die große Kontiniutätslüge jetzt auch bei der Liturgie.....der Verhindererschmäh der Reaktionäre zur Restauration durch die Hintertür :ninja:

Steht die Liturgie der lateinischen Kirche nicht in einer Kontinuität?

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warten wir doch einfach erst mal ab, wie das dann konkret aussehen wird.

Das sehe ich genau so. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit Joseph Ratzinger der Weg zurück geht. Ich habe heute morgen kurz in den Neujahrsgottesdienst geschaut und war mal wieder entsetzt wie sich die Liturgie immer mehr der vorkonziliaren nähert und diesem scheinheiligen Marini geht dabei einer ab.

 

Was konkret war denn in der Liturgie nicht dem NOM gemäß?

Der NOM ist ein sehr innerlicher Ritus, der um die Gegenwart Christi in versammelter Gemeinde, Wort und Sakrament herum geschieht - die Inszenierungen Marinis hingegen betonen Äußerlichkeiten und stellen die Person des Zelebranten in den Mittelpunkt.

Wie denn das? Der NOM kann auch gut versus orientem gefeiert werden und wird auch.

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Das sieht für mich alles ganz gewohnt und normal aus. Sollte es ja auch wohl.

 

Welche Änderung löst denn jetzt Entsetzen aus?

Ist es etwas, was z.B. "die Herabrufung des Heiligen Geistes auf die Gaben" verhindern würde?

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Wie denn das? Der NOM kann auch gut versus orientem gefeiert werden und wird auch.

Und? Natürlich kann er das. Man kann ihn sogar auf Latein feiern. Und?

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