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Warum hält sich niemand an die 10 Gebote?


Mardas

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Auf ein Jahr gesehen und in Bezug mit

dem Sonnenkreis (ja) und Mondperioden, ist es fast schon naheliegend, dass so was, wie 7-Tagewoche rauskommt.

Das ist ja faszinierend, nur ist es dann erstaunlich, warum nur der mesopotamische Kulturkreis samt Anhängseln (Palästina) auf die 7-Tage-Woche gekommen ist. Sonst gab es die nämlich nirgends. Die Römer hatten eine 8-Tage-Woche, die Mayas 5 Tage, und auch in Indien oder Ostasien war die 7-Tage-Woche unbekannt. So naheliegend scheint sie also doch nicht zu sein.

Nicht über die ganze Laufzeit der jeweiligen Kultur (bei Maya weiss ich es nicht). Traditionen und geografische Lage spielten auch eine Rolle.

Jedenfalls war der Umrechnungsaufwand (Abgleich) erheblich und damit auch ein Herrschaftsinstrument. Ich bezeichne es deshalb als natürliches

Maß, weil ich ohne nennenswerte Hilfsmittel, teilweise auch ohne, ein ungefähres Datum bestimmen kann und keine Hüter des Kalenders fragen muss.

Ich bin mir nicht sicher, ob du verstanden hast, was ich geschrieben habe. Wenn, dann kannst du das gut verbergen.

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Auf ein Jahr gesehen und in Bezug mit

dem Sonnenkreis (ja) und Mondperioden, ist es fast schon naheliegend, dass so was, wie 7-Tagewoche rauskommt.

Das ist ja faszinierend, nur ist es dann erstaunlich, warum nur der mesopotamische Kulturkreis samt Anhängseln (Palästina) auf die 7-Tage-Woche gekommen ist. Sonst gab es die nämlich nirgends. Die Römer hatten eine 8-Tage-Woche, die Mayas 5 Tage, und auch in Indien oder Ostasien war die 7-Tage-Woche unbekannt. So naheliegend scheint sie also doch nicht zu sein.

Nicht über die ganze Laufzeit der jeweiligen Kultur (bei Maya weiss ich es nicht). Traditionen und geografische Lage spielten auch eine Rolle.

Jedenfalls war der Umrechnungsaufwand (Abgleich) erheblich und damit auch ein Herrschaftsinstrument. Ich bezeichne es deshalb als natürliches

Maß, weil ich ohne nennenswerte Hilfsmittel, teilweise auch ohne, ein ungefähres Datum bestimmen kann und keine Hüter des Kalenders fragen muss.

Ich bin mir nicht sicher, ob du verstanden hast, was ich geschrieben habe. Wenn, dann kannst du das gut verbergen.

 

Ich bin mir nicht sicher ob Du aus meinen Posting die Antwort ableiten konntest.

Nun gut, dass was ich als "natürliches Maß" bezeichne wurde zu allen möglichen Zeiten

durch etwas "Besseres" versucht abzulösen oder war nur offiziell. Ich bin davon überzeugt und nachprüfen kann ich es

leider nicht mehr, dass neben staatlich verordneten, agarischen und rituellen Kalendern im Volke, auch in weit

vor-biblicher Zeit und überall auf der Welt, Terminabsprachen mittels eines ständig verfügbaren Bezugssystems gemacht wurden.

Auf unserer Kugel sind das nun mal nur Sonne und Mond. Planeten und Sternbilder sind nicht immer verfügbar und

ohne geübtes Auge kann auch der heutige Mensch vielleich gerade mal drei Planeten erkennen.

Sonne und Mond bieten sich also an und sind als Herrschaftsinstrument der jeweiligen Eliten einer Kultur eher ungeeignet.

Lösen wir uns mal von unseren siderischen und bürgerlichen Tagen,

so sagte sich so ein Mensch vor 23.000 Jahren (ja) π = 3 und Mondmonat = 28. OK, Zahlen hammer noch nicht,

jedenfalls nicht so richtig. Aber meine Hand, wie geil, Knöchelberge, vier, Knöcheltäler, drei. Und erst die

Winkel, vor allem bei locker gespreizten Fingern, Linie Daumen kleiner Finger, neunzig Grad. Und die Knöchelberge-

und Täler. Wenn die Winkel durch sind ist siebenmal die Sonne aufgegangen und die nächste Mondphase kann

erwartet werden … jedenfalls so ungefähr. Mein Terminkalender ist die rechte Hand, sagte er sich, und nur durch

zeigen auf Täler und Berge kann ich mich heimlich mit meiner Liebsten verabreden. Und wo? Das mach ich mit der

linken Hand … und Sonne und Mond.

 

So stelle ich mir das vor. Die "Magie" der Sieben kam erst später in die Welt.

 

BTW: Napoleon hat nach über einem Jahrzehnt den Revolutionskalender abgeschafft (10er-System).

Böse Zungen behaupten, dass seine Navy bei der Signalübermittlung (Botschaften) von Astrodaten zu lange mit der

Umrechnung beschäftigt war und keine Zeit mehr für den Feind hatte.

 

@dongato: was deine Geringschätzung der Tide angeht solltest Du Dich mal mit Berufsfischern unterhalten.

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Ich bin mir nicht sicher ob Du aus meinen Posting die Antwort ableiten konntest.

Nun gut, dass was ich als "natürliches Maß" bezeichne wurde zu allen möglichen Zeiten

durch etwas "Besseres" versucht abzulösen oder war nur offiziell. Ich bin davon überzeugt und nachprüfen kann ich es

leider nicht mehr, dass neben staatlich verordneten, agarischen und rituellen Kalendern im Volke, auch in weit

vor-biblicher Zeit und überall auf der Welt, Terminabsprachen mittels eines ständig verfügbaren Bezugssystems gemacht wurden.

Auf unserer Kugel sind das nun mal nur Sonne und Mond. Planeten und Sternbilder sind nicht immer verfügbar und

ohne geübtes Auge kann auch der heutige Mensch vielleich gerade mal drei Planeten erkennen.

Sonne und Mond bieten sich also an und sind als Herrschaftsinstrument der jeweiligen Eliten einer Kultur eher ungeeignet.

Lösen wir uns mal von unseren siderischen und bürgerlichen Tagen,

so sagte sich so ein Mensch vor 23.000 Jahren (ja) π = 3 und Mondmonat = 28. OK, Zahlen hammer noch nicht,

jedenfalls nicht so richtig. Aber meine Hand, wie geil, Knöchelberge, vier, Knöcheltäler, drei. Und erst die

Winkel, vor allem bei locker gespreizten Fingern, Linie Daumen kleiner Finger, neunzig Grad. Und die Knöchelberge-

und Täler. Wenn die Winkel durch sind ist siebenmal die Sonne aufgegangen und die nächste Mondphase kann

erwartet werden … jedenfalls so ungefähr. Mein Terminkalender ist die rechte Hand, sagte er sich, und nur durch

zeigen auf Täler und Berge kann ich mich heimlich mit meiner Liebsten verabreden. Und wo? Das mach ich mit der

linken Hand … und Sonne und Mond.

 

So stelle ich mir das vor. Die "Magie" der Sieben kam erst später in die Welt.

 

BTW: Napoleon hat nach über einem Jahrzehnt den Revolutionskalender abgeschafft (10er-System).

Böse Zungen behaupten, dass seine Navy bei der Signalübermittlung (Botschaften) von Astrodaten zu lange mit der

Umrechnung beschäftigt war und keine Zeit mehr für den Feind hatte.

 

@dongato: was deine Geringschätzung der Tide angeht solltest Du Dich mal mit Berufsfischern unterhalten.

Wenn das irgendeinen Sinn haette, was Du hier schreibst, muessten alle unabhaenig von einander entstanden Kalandersysteme der Welt die 7-Tage Woche haben. Und wenn es irgendwas mit der Tide zu tun haette, muessten zumindestens die Seefahrer-Nationen diese Unterteilung haben. zBsp. kennt der Maya-Kalender keine 7-Tage-Woche. Der alte chinesische Kalender unterteilete das Jahr in 24 Einheiten fuer landwirtschaftliche Zwecke, womit man eventuell von einer 14-tage-Woche sprechen koennte.

Bedeutet das nun, dass man sich nur im alten Babylon heimlich mit seiner Liebsten verabredet hatte?

Besonders ueberzeugend ist Deine Erklaerung nicht.

 

A mi modo de ver

DonGato.

Postscriptum: Warum soll am ausgerechnet nur die Knoechel-berge/taeler zaehlen? Das wirkt doch schon recht kuenstlich und ich weiss immer noch nicht, warum der rechte Winkel irgendeinen Bedeutung fuer die Wochenlaenge haben soll.

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Ich bin mir nicht sicher ob Du aus meinen Posting die Antwort ableiten konntest.

Nun gut, dass was ich als "natürliches Maß" bezeichne wurde zu allen möglichen Zeiten

durch etwas "Besseres" versucht abzulösen oder war nur offiziell. Ich bin davon überzeugt und nachprüfen kann ich es

leider nicht mehr, dass neben staatlich verordneten, agarischen und rituellen Kalendern im Volke, auch in weit

vor-biblicher Zeit und überall auf der Welt, Terminabsprachen mittels eines ständig verfügbaren Bezugssystems gemacht wurden.

Auf unserer Kugel sind das nun mal nur Sonne und Mond. Planeten und Sternbilder sind nicht immer verfügbar und

ohne geübtes Auge kann auch der heutige Mensch vielleich gerade mal drei Planeten erkennen.

Sonne und Mond bieten sich also an und sind als Herrschaftsinstrument der jeweiligen Eliten einer Kultur eher ungeeignet.

Lösen wir uns mal von unseren siderischen und bürgerlichen Tagen,

so sagte sich so ein Mensch vor 23.000 Jahren (ja) π = 3 und Mondmonat = 28. OK, Zahlen hammer noch nicht,

jedenfalls nicht so richtig. Aber meine Hand, wie geil, Knöchelberge, vier, Knöcheltäler, drei. Und erst die

Winkel, vor allem bei locker gespreizten Fingern, Linie Daumen kleiner Finger, neunzig Grad. Und die Knöchelberge-

und Täler. Wenn die Winkel durch sind ist siebenmal die Sonne aufgegangen und die nächste Mondphase kann

erwartet werden … jedenfalls so ungefähr. Mein Terminkalender ist die rechte Hand, sagte er sich, und nur durch

zeigen auf Täler und Berge kann ich mich heimlich mit meiner Liebsten verabreden. Und wo? Das mach ich mit der

linken Hand … und Sonne und Mond.

 

So stelle ich mir das vor. Die "Magie" der Sieben kam erst später in die Welt.

 

BTW: Napoleon hat nach über einem Jahrzehnt den Revolutionskalender abgeschafft (10er-System).

Böse Zungen behaupten, dass seine Navy bei der Signalübermittlung (Botschaften) von Astrodaten zu lange mit der

Umrechnung beschäftigt war und keine Zeit mehr für den Feind hatte.

 

@dongato: was deine Geringschätzung der Tide angeht solltest Du Dich mal mit Berufsfischern unterhalten.

Wenn das irgendeinen Sinn haette, was Du hier schreibst, muessten alle unabhaenig von einander entstanden Kalandersysteme der Welt die 7-Tage Woche haben. Und wenn es irgendwas mit der Tide zu tun haette, muessten zumindestens die Seefahrer-Nationen diese Unterteilung haben. zBsp. kennt der Maya-Kalender keine 7-Tage-Woche. Der alte chinesische Kalender unterteilete das Jahr in 24 Einheiten fuer landwirtschaftliche Zwecke, womit man eventuell von einer 14-tage-Woche sprechen koennte.

Bedeutet das nun, dass man sich nur im alten Babylon heimlich mit seiner Liebsten verabredet hatte?

Besonders ueberzeugend ist Deine Erklaerung nicht.

 

A mi modo de ver

DonGato.

Postscriptum: Warum soll am ausgerechnet nur die Knoechel-berge/taeler zaehlen? Das wirkt doch schon recht kuenstlich und ich weiss immer noch nicht, warum der rechte Winkel irgendeinen Bedeutung fuer die Wochenlaenge haben soll.

 

Du sagst Sieben ist willkürlich, ich sage Sieben ist herleitbar und kommt nicht auf eine Region begrenzt vor.

Du führst Chinesen und Maya auf, vielleicht auch ein paar mehr und blendest andere Kulturen, die hier nicht

so populär sind, aus. Im nächsten Schritt nenne ich Dir ein, zwei entsprechende Kulturen, die werden dann in Frage gestellt.

Und so geht das dann immer weiter, immer weiter ...

Und was soll ich damit anfangen, wenn Du als Beispiel für Seefahrer-Nationen die Maya aufführst. Seefahrer-Volk ist schon gewagt, Nation geht gar nicht.

Jedenfalls ist es beruhigend oder auch beunruhigend ob ich in der Mondphase x der Woche y unter der Brücke z durchkomme oder nicht (Tide).

 

Ahoi

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Du sagst Sieben ist willkürlich, ich sage Sieben ist herleitbar und kommt nicht auf eine Region begrenzt vor.

Du führst Chinesen und Maya auf, vielleicht auch ein paar mehr und blendest andere Kulturen, die hier nicht

so populär sind, aus. Im nächsten Schritt nenne ich Dir ein, zwei entsprechende Kulturen, die werden dann in Frage gestellt.

Und so geht das dann immer weiter, immer weiter ...

Und was soll ich damit anfangen, wenn Du als Beispiel für Seefahrer-Nationen die Maya aufführst. Seefahrer-Volk ist schon gewagt, Nation geht gar nicht.

Jedenfalls ist es beruhigend oder auch beunruhigend ob ich in der Mondphase x der Woche y unter der Brücke z durchkomme oder nicht (Tide).

 

Ahoi

 

Denkst Du wirklich vor 3000 Jahren war es von Bedeutung, ob man mit seinem Schiff unter Brueken durch fahren konnte?

Ausblenden von Kalendern? Ich liste Dir alles auf, was ich gefunden habe aus dem euopaeisch/kleinasiatischen Raum:

 

Kalendersystem Wochenlaenge (Tage)

 

hebraeisch 7 (14. Jh. v. Chr.)

mazedonisch keine (9. Jh. v. Chr.)

chaldaeisch 7 (7.Jh v. Chr.)

assyrisch 6 (8.Jh. v. Chr.)

babylonisch 7 & 9 (10.Jh. Jh. v. Chr.)

zoroastrisch keine (5. Jh. v. Chr.)

roemisch 8

 

Bitte zeig mir die Stelle in der ich schrieb, dass die Mayas einen Seefahrer-Nation waren.

 

A mi modo de ver

DonGato.

bearbeitet von DonGato
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Im nächsten Schritt nenne ich Dir ein, zwei entsprechende Kulturen, die werden dann in Frage gestellt.

Wo hast du entsprechende Kulturen genannt? Die einzige Kultur mit 7-Tage-Woche, die hier genannt wurde, war die mesopotamische, und die habe ich genannt.

 

Du behauptest einfach nur pauschal und an Hand netter Anekdötchen, dass die 7-Tage-Woche naheliegend sei. Leider widerlegt dich allerdings die Realität.

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BTW: Napoleon hat nach über einem Jahrzehnt den Revolutionskalender abgeschafft (10er-System).

Böse Zungen behaupten, dass seine Navy bei der Signalübermittlung (Botschaften) von Astrodaten zu lange mit der

Umrechnung beschäftigt war und keine Zeit mehr für den Feind hatte.

Was für ein Unsinn. Napoleon hat den Revolutionskalender abgeschafft, weil er erstens unpopulär war (alle 10 Tage frei statt alle 7 mochte der Arbeiter auch damals schon nicht) und er sich zweitens wieder bei den Kirchen einschleimen wollte (also freier Sonntag, damit die Schäfchen wider brav in die Messe können).

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Im nächsten Schritt nenne ich Dir ein, zwei entsprechende Kulturen, die werden dann in Frage gestellt.

Wo hast du entsprechende Kulturen genannt? Die einzige Kultur mit 7-Tage-Woche, die hier genannt wurde, war die mesopotamische, und die habe ich genannt.

 

Du behauptest einfach nur pauschal und an Hand netter Anekdötchen, dass die 7-Tage-Woche naheliegend sei. Leider widerlegt dich allerdings die Realität.

Der von Dir zitierte Satz war als Ausblick auf die Entwicklung dieser Diskussion gedacht. Für diese Übung fehlt mir die Geduld.

Das ich etwas behaupte bestreite ich doch gar nicht! Ohne rumzugoogeln leite ich her, warum ein Siebener-System naheliegt und

ein "Kalender" mit größtmöglicher Autonomie, die Verfügbarkeit eines überall vorkommenden Bezugssystems braucht.

Das sind Sonne und Mond. Nicht das Fallen der Kirschblüten, was Kirschbäume voraussetzt, weder das über Ufer treten eines Flusses,

weder das astronomische Wissen einer Priester-Magier- oder Wissenschaftlerkaste, noch der Geburtstag eines Herrschers.

Sieben Sonnenaufgänge ist ein Gruppierungsmerkmal, was ganz gut auf einen Viertelschatten des Mondes passt. Das ist relativ

klar erkennbar, bei einem Achtelschatten gäbe es schon Streit. Als Jungsteinzeitler kann ich in diesem Zeitmaß ganz gut Leben

ohne einen Sack astronomischen Werkzeugs mitzuschleppen.

 

So, in diesem Sinne werde ich einfach weiter behaupten ...

 

@DonGato: Streiche das mit Boot und Brücke. Sagen wir: Wenn der Mond einen halben Schatten hat, steigen die Fische

in die Fjorde auf. Ist der Himmel dunkel, weil bewölkt prüfe den Wasserstand.

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BTW: Napoleon hat nach über einem Jahrzehnt den Revolutionskalender abgeschafft (10er-System).

Böse Zungen behaupten, dass seine Navy bei der Signalübermittlung (Botschaften) von Astrodaten zu lange mit der

Umrechnung beschäftigt war und keine Zeit mehr für den Feind hatte.

Was für ein Unsinn. Napoleon hat den Revolutionskalender abgeschafft, weil er erstens unpopulär war (alle 10 Tage frei statt alle 7 mochte der Arbeiter auch damals schon nicht) und er sich zweitens wieder bei den Kirchen einschleimen wollte (also freier Sonntag, damit die Schäfchen wider brav in die Messe können).

So fütter jeder sein Tier ...

Ich finde eine 10 Tage-Woche einfach zu lang. Und ein couragierter Franzose sicherlich auch.

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Alle Wochen haben 7 Tage. Keine von Dir aufgefuerten Mondphasen dauert auch nur annaehernd 7 Tage.

 

Wenn man von Neu- zu Halb- zu Voll- zu Halbmond rechnet schon.

Kann man schon machen, doch bleibt damit die Unterteilung des Monate in 7-Tage-Wochen recht willkuerlich. Dann man koennte auch von Vollmond zu Halbmond zaehlen (14 oder 15 Tage-Woche) oder gar keine Monatsunterteilung.

 

DonGato.

 

 

Soweit ich weiß, hat es ursprünglich im babylonischenRaum tatsächlich nur an Neumond und Vollmond Ruhetage gegeben. Ursprünglich galten diese Tage als Unglückstage und man wollte mit der Ruhe das drohende Unglück vermeiden. Est später hat man daraus einen von Got tgewollten und von Gott geschenkten Ruhetag gemacht. Die Perioden zwischen Neumond und Vollmond, bzw. zwischen Vollmond und Neumond wurden dann nochmals unterteilt, so dass es zu 4 Ruhetagen pro Mondzyklus kommt.

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Soweit ich weiß, hat es ursprünglich im babylonischenRaum tatsächlich nur an Neumond und Vollmond Ruhetage gegeben. Ursprünglich galten diese Tage als Unglückstage und man wollte mit der Ruhe das drohende Unglück vermeiden. Est später hat man daraus einen von Got tgewollten und von Gott geschenkten Ruhetag gemacht. Die Perioden zwischen Neumond und Vollmond, bzw. zwischen Vollmond und Neumond wurden dann nochmals unterteilt, so dass es zu 4 Ruhetagen pro Mondzyklus kommt.

Das klingt schon ueberzeugender. Voll-/Neumond als Tage mit einer besonderen Magie ... Die weitere Unterteilung erschliesst sich mir immer noch nicht, aber die Konservierung eines alten Magie-(Aber)-Glaubens im Wochen-System leuchtet mir eher ein. Aus dem Mondabhaenigkeit ergibt sich auch die Fast-Korrelation, die Teofilos versucht auf zu bauen. Danke!

 

A mi modo de ver

DonGato.

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