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Katholische Zeitschrift und Magazin


Max
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Hallo miteinander,

 

ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einer katholisch / christlich / religioesen Zeitschrift oder Magazin, das ich eventuell -- weil im Ausland lebend -- abonnieren koennte. Aber irgendwie habe ich noch nichts gefunden und am Zeitschriftenstand gibt es da auch nicht viele.

 

Suche selbst nach etwas, was weniger "Kirchenpolitik" diskutiert sondern eher mehr christliche Spiritualitaet. Und nun, sorry, nicht eines wo es nur um "Rechtglaeubigkeit" geht...

 

Habt ihr Tipps und Empfehlungen?

 

Gruesse

 

Max

 

PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

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Hallo miteinander,

 

ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einer katholisch / christlich / religioesen Zeitschrift oder Magazin, das ich eventuell -- weil im Ausland lebend -- abonnieren koennte. Aber irgendwie habe ich noch nichts gefunden und am Zeitschriftenstand gibt es da auch nicht viele.

 

Suche selbst nach etwas, was weniger "Kirchenpolitik" diskutiert sondern eher mehr christliche Spiritualitaet. Und nun, sorry, nicht eines wo es nur um "Rechtglaeubigkeit" geht...

 

Habt ihr Tipps und Empfehlungen?

 

Gruesse

 

Max

 

 

PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

 

PublikForum: Ist ganz gut. Ziemlich links. In den Kleinanzeigen suchen vorwiegend homosexuelle Prester ebensolche. Oder es geht um Esoterik. Oder beides.

Aber, wie gesagt, ganz gut.

Edited by mn1217
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PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

Also wenn man CiG eines nicht vorwerfen kann, dann übermäßige Nähe zur akademischen Theologie.

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PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

Also wenn man CiG eines nicht vorwerfen kann, dann übermäßige Nähe zur akademischen Theologie.

 

dann eher was?

 

max

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PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

Also wenn man CiG eines nicht vorwerfen kann, dann übermäßige Nähe zur akademischen Theologie.

dann eher was?

Ich finde weder CiG noch PublikForum besonders gut gemachte Zeitschriften. Dem Otto-Normalverbraucher würde ich wohl die HK empfehlen.

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PublikForum: Ist ganz gut. Ziemlich links. In den Kleinaziegen suchen vorwiegend homosexuelle Prester ebensolche. Oder es geht umEsoterik. Oder beides.

Aber, wie gesagt, ganz gut.

:lol:

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In den Kleinaziegen suchen vorwiegend homosexuelle Prester ebensolche. Oder es geht umEsoterik. Oder beides.

 

:D

Zu Publik Forum sage ich nichts, sonst werde ich kielgeholt...

 

Was CiG angeht: akademisch ist es sicherlich nicht, die Texte sind nicht im engeren Sinne wissenschaftlich. Allerdings sind sie auch nicht allzu flach, es hat mehr Tiefgang als die durchschnittliche Diözesanzeitung.

Ich habe es selbst nicht abonniert, schaue aber immer wieder rein, da ich die Mischung aus Spiritualität, aktuelles Geschehen und Texten zu Liturgie und Kirchenjahr eigentlich ganz gelungen finde.

Die bieten bestimmt auch ein Probeabo an, acht Wochen Probelesen zum halben Preis oder so. Mach das doch einfach mal, dann siehst du, ob dir der Stil zusagt, und wenn du das ein paar Wochen bekommst, merkst du auch recht schnell, wenn das Heft doch nur in der Ecke liegen bleibt.

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Ich finde weder CiG noch PublikForum besonders gut gemachte Zeitschriften. Dem Otto-Normalverbraucher würde ich wohl die HK empfehlen.

HK

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Chrysologus

Ich finde weder CiG noch PublikForum besonders gut gemachte Zeitschriften. Dem Otto-Normalverbraucher würde ich wohl die HK empfehlen.

 

Wenn Dr. Ruh das läse.

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Was CiG angeht: akademisch ist es sicherlich nicht, die Texte sind nicht im engeren Sinne wissenschaftlich. Allerdings sind sie auch nicht allzu flach, es hat mehr Tiefgang als die durchschnittliche Diözesanzeitung.

Ich habe es selbst nicht abonniert, schaue aber immer wieder rein, da ich die Mischung aus Spiritualität, aktuelles Geschehen und Texten zu Liturgie und Kirchenjahr eigentlich ganz gelungen finde.

Die bieten bestimmt auch ein Probeabo an, acht Wochen Probelesen zum halben Preis oder so. Mach das doch einfach mal, dann siehst du, ob dir der Stil zusagt, und wenn du das ein paar Wochen bekommst, merkst du auch recht schnell, wenn das Heft doch nur in der Ecke liegen bleibt.

Dem kann ich mich weitestgehend anschließen. Meinem wöchentlichen Zeitbudget kommt auch der geringe Umfang zu gute. Manchen Ausgaben würde ich allerdings eher den Titel "Trist in der Gegenwart" geben... ;)

Edited by mbo
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gouvernante

HerderKorrespondenz, Stimmen der Zeit, Christ in der Gegenwart, The Tablet, National Catholic Reporter, La Croix, Civiltà Cattolica

Edited by gouvernante
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Florianklaus

Hallo miteinander,

 

ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einer katholisch / christlich / religioesen Zeitschrift oder Magazin, das ich eventuell -- weil im Ausland lebend -- abonnieren koennte. Aber irgendwie habe ich noch nichts gefunden und am Zeitschriftenstand gibt es da auch nicht viele.

 

Suche selbst nach etwas, was weniger "Kirchenpolitik" diskutiert sondern eher mehr christliche Spiritualitaet. Und nun, sorry, nicht eines wo es nur um "Rechtglaeubigkeit" geht...

 

Habt ihr Tipps und Empfehlungen?

 

Gruesse

 

Max

 

PS: Christ in der Gegenwart wurde mir oft empfohlen und ist wohl nicht schlecht, aber vielleicht zu sehr "akademisch theologisch"?

 

CIG ist bestimmt genau das richtige für Dich. Völlig unverdächtig, wenn es um übertriebene Treue zum Lehramt geht. Katholiken rate ich allerdings von der Lektüre ab.

Edited by Florianklaus
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CIG ist bestimmt genau das richtige für Dich. Völlig unverdächtig, wenn es um übertriebene Treue zum Lehramt geht. Katholiken rate ich allerdings von der Lektüre ab.

 

Dein Satz sagt eindeutig, dass ich nach Deiner Meinung kein Katholik bin.

 

Und was sollten Katholiken dann lesen?

 

max

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Und was sollten Katholiken dann lesen?

Frag' besser nicht :D

Una Voce vielleicht.

 

Oder das Mitteilungsblatt der FSSPX...

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Und was sollten Katholiken dann lesen?

Frag' besser nicht :D

 

um zu wissen, was ich nicht lesen sollte ;)

 

Ich finde, ein katholisches Magazin sollte alle zu Wort kommen lassen. So gut wie es geht, objektiv zu berichten was in Kirche geschieht. (Ich weigere mich inzwischen kath.net zu lesen, weil ich das sprachlich und von der Auswahl tendenzioes finde. Man will den Eindruck vermitteln alle Katholiken denken genauso und nicht anders.)

 

max

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gouvernante

Ich finde, ein katholisches Magazin sollte alle zu Wort kommen lassen.

Hm, mir ist eine bunte katholische und säkulare Presselandschaft lieber. Dann kann man sich durch's ganze Spektrum lesen, wird im besten Fall mit der breite der Standpunkte vertraut gemacht und kann dann anfangen, seine eigene Position zu unterfüttern. Zu erwarten, daß ein Blatt redlich die ganze Buntheit abbilden kann, halte ich persönlich für ein bißchen blauäugig.

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Florianklaus

 

Dein Satz sagt eindeutig, dass ich nach Deiner Meinung kein Katholik bin.

 

max

 

Es fällt mir jedenfalls schwer, jemanden als Katholiken anzusehen, der überhaupt nicht bereit ist, das zu glauben, was die Kirche glaubt, sondern sich ständig nur damit beschäftigt, seine subjektiven Einzelmeinungen katholisch zu bemänteln bzw. den katholischen Glauben soweit aufzuweichen, daß noch alles darunter paßt, was er für richtig hält.

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Florianklaus

das sah ich mal am Bahnhofskiosk hab aber nicht reingeschaut: http://www.vatican-magazin.de/

 

kennt das jemand?

 

max

 

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! Sehr empfehlenswert!

 

ok, das also nix fuer mich ;)

 

max

 

Sag` ich doch!

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Dein Satz sagt eindeutig, dass ich nach Deiner Meinung kein Katholik bin.

 

max

 

Es fällt mir jedenfalls schwer, jemanden als Katholiken anzusehen, der überhaupt nicht bereit ist, das zu glauben, was die Kirche glaubt, sondern sich ständig nur damit beschäftigt, seine subjektiven Einzelmeinungen katholisch zu bemänteln bzw. den katholischen Glauben soweit aufzuweichen, daß noch alles darunter paßt, was er für richtig hält.

Jemandem das Katholischsein abzusprechen ist hier nicht üblich. Dafür gibt es das Lehramt. Es spricht nichts dagegen, Zweifel an der Lehramtskonformität dieser oder jener geäußerten Ansicht anzumelden, aber jemandem generell das Katholischsein abzusprechen ist nitte zu unterlassen.

 

Werner

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Dein Satz sagt eindeutig, dass ich nach Deiner Meinung kein Katholik bin.

 

max

 

Es fällt mir jedenfalls schwer, jemanden als Katholiken anzusehen, der überhaupt nicht bereit ist, das zu glauben, was die Kirche glaubt, sondern sich ständig nur damit beschäftigt, seine subjektiven Einzelmeinungen katholisch zu bemänteln bzw. den katholischen Glauben soweit aufzuweichen, daß noch alles darunter paßt, was er für richtig hält.

 

Ich weiss nicht, woher Du das "ueberhaupt nicht bereit" hernimmst. Vermutlich kann ich sogar zu 80% dem "ja" sagen, was Kirche lehrt, keine ahnung, vermutlich sind's sogar 90% -- gibt es jemand der das 100% kann?

 

Ich stehe voll hinter dem was Katholiken wie Anselm Gruen, Thomas Keating, Franz Jalics, Hans Küng, Richard Rohr, David-Steindl Rast, Henri Nouwen etc etc schreiben. Und mir gefaellt auch vieles was Willigis Jaeger schreibt (was fuer Dich sicher nicht katholisch ist...)

 

Aber diese sind fuer Dich vielleicht auch nicht katholisch? Alles nur Einzelmeinungen?

 

kax

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Florianklaus

 

Dein Satz sagt eindeutig, dass ich nach Deiner Meinung kein Katholik bin.

 

max

 

Es fällt mir jedenfalls schwer, jemanden als Katholiken anzusehen, der überhaupt nicht bereit ist, das zu glauben, was die Kirche glaubt, sondern sich ständig nur damit beschäftigt, seine subjektiven Einzelmeinungen katholisch zu bemänteln bzw. den katholischen Glauben soweit aufzuweichen, daß noch alles darunter paßt, was er für richtig hält.

 

Ich weiss nicht, woher Du das "ueberhaupt nicht bereit" hernimmst. Vermutlich kann ich sogar zu 80% dem "ja" sagen, was Kirche lehrt, keine ahnung, vermutlich sind's sogar 90% -- gibt es jemand der das 100% kann?

 

Ich stehe voll hinter dem was Katholiken wie Anselm Gruen, Thomas Keating, Franz Jalics, Hans Küng, Richard Rohr, David-Steindl Rast, Henri Nouwen etc etc schreiben. Und mir gefaellt auch vieles was Willigis Jaeger schreibt (was fuer Dich sicher nicht katholisch ist...)

 

Aber diese sind fuer Dich vielleicht auch nicht katholisch? Alles nur Einzelmeinungen?

 

kax

 

Deine Auswahl spricht für sich (und Dich!).

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