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Wie kann man argumentieren, dass es Gott gibt ?


Mystiker

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Dagegen sagt das Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

Und was soll das nun bedeutetn?

Dass im Tabernakel kleine Jesuleins hocken?

 

Werner

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Dagegen sagt das Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

Und was soll das nun bedeutetn?

Dass im Tabernakel kleine Jesuleins hocken?

 

Werner

:facepalm: :facepalm: :facepalm:

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Dagegen sagt das Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

Und was soll das nun bedeutetn?

Dass im Tabernakel kleine Jesuleins hocken?

 

Werner

:facepalm: :facepalm: :facepalm:

Tut mir leid, diese Antwort versteh ich nicht.

 

Werner

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Du bist derjenige, der hier esoterischen Unsinn vertritt.

 

Nur für einen Ahnungslosen:

Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

 

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

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Außerdem warte ich noch auf die Erklärung, was es mit der Wiederkunft Christi auf sich hat, wenn er eh schon da ist.

Und von wo er kommen wird, wenn du bekennst "von dort wird er kommen"

 

Werner

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Du bist derjenige, der hier esoterischen Unsinn vertritt.

 

Nur für einen Ahnungslosen:

Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

 

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

Wenn man es so versteht, dass Jesus im tabernakel sitzt, ist es tatsächlich Quatsch.

Man kann es aber auch anders verstehen, Stichwort Realsymbol.

Aber auch ein Realsymbol ist ein Symbol, und nicht das symbolisierte selbst.

 

Werner

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Du bist derjenige, der hier esoterischen Unsinn vertritt.

 

Nur für einen Ahnungslosen:

Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

 

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

Wenn man es so versteht, dass Jesus im tabernakel sitzt, ist es tatsächlich Quatsch.

Man kann es aber auch anders verstehen, Stichwort Realsymbol.

Aber auch ein Realsymbol ist ein Symbol, und nicht das symbolisierte selbst.

 

Werner

Fachleute unter sich :lol: :lol:

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Du bist derjenige, der hier esoterischen Unsinn vertritt.

 

Nur für einen Ahnungslosen:

Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

 

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

Wenn man es so versteht, dass Jesus im tabernakel sitzt, ist es tatsächlich Quatsch.

Man kann es aber auch anders verstehen, Stichwort Realsymbol.

Aber auch ein Realsymbol ist ein Symbol, und nicht das symbolisierte selbst.

 

Werner

Fachleute unter sich :lol: :lol:

Nun, mit dir und dem Heiligen Geist können wir halt nicht mithalten, ihr könnt das ja unter euch ausmachen.

 

Werner

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Du bist derjenige, der hier esoterischen Unsinn vertritt.

 

Nur für einen Ahnungslosen:

Konzil von Trient: Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

 

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

Wenn man es so versteht, dass Jesus im tabernakel sitzt, ist es tatsächlich Quatsch.

Man kann es aber auch anders verstehen, Stichwort Realsymbol.

Aber auch ein Realsymbol ist ein Symbol, und nicht das symbolisierte selbst.

 

Werner

Fachleute unter sich :lol: :lol:

Nun, mit dir und dem Heiligen Geist können wir halt nicht mithalten, ihr könnt das ja unter euch ausmachen.

 

Werner

Du scheinst mch mit dem von Dir verteidigten Josef zu verwechseln. Wissen ist keine Frage des Heiligen Geistes sondern von Arbeit und Schweiß...nicht Inspiration sondern Transpiration.

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Glauben ist ja auch eine private Angelegenheit. Ich versteh auch nicht, warum hier permanent über Glauben diskutiert wird und warum er zu Markte getragen werden muss.

 

Aber ich möchte ehrlich sein, ich finde es schon interessant wie bloße Worte immer wieder die gleichen Widerworte auslösen und habe da vereinzelt auch Gefallen daran, weil es so absurd ist etwas zu bejahen oder zu verneinen, das einfach nicht gewußt werden kann.

 

Die einzig angemessene Art und Weise der Auseinandersetzung über Glaubensfragen ist meiner Meinung nach eine einfühlsame psychologische. Eine, die dem Dilemma des Menschen und seiner Kreativität gerecht wird.

 

 

E.

Du verstehst auch nicht? Ich verstehe schon.

Es geht hier um den Austausch über Lebenswelten, um den Versuch der Unterfütterung der eigenen Lebenswelt mit Argumenten und um das Finden von Freunden.

 

Und das bei Leuten, die glauben, dass nach dem Tod noch etwas passiert, und zwar etwas ganz Bestimmtes (oder etwas ganz bestimmtes Anderes).

Bzw. bei Leuten, die nicht bestimmt zu wissen glauben, ob etwas bzw. was nach dem Tod passiert, aber für alle Fälle schon mal guten Willen zeigen wollen (So was in der Art hörte ich mal von einer Nonne, und ich stimmte ihr zu). So nach dem Motto: Wer sich genügend Schätze für den Himmel gesammelt hat, der schafft´s vielleicht auch in´s Nirvana.

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Du scheinst mch mit dem von Dir verteidigten Josef zu verwechseln. Wissen ist keine Frage des Heiligen Geistes sondern von Arbeit und Schweiß...nicht Inspiration sondern Transpiration.

Ich meinte den Heiligen Geist als einzigen dir halbwegs ebenbürtigen Gesprächspartner. Alle anderen können ja nicht mithalten.

 

Werner

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Was Du lieber Werner meinst geht mir meilenweit am Gesäß vorbei...viel Spaß noch.

bearbeitet von Der Geist
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Du scheinst mch mit dem von Dir verteidigten Josef zu verwechseln. Wissen ist keine Frage des Heiligen Geistes sondern von Arbeit und Schweiß...nicht Inspiration sondern Transpiration.

Ich meinte den Heiligen Geist als einzigen dir halbwegs ebenbürtigen Gesprächspartner. Alle anderen können ja nicht mithalten.

 

Werner

ich vermute da ist noch geistliches arbeiten am werk. aber die überüberübergroße mehrheit kommt ohne dieses wissen weiter bzw. erarbeitet sich eigenes.

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GOTT ist hier und heute nur und nur anwesend in der Person des HEILIGEN GEISTES.

 

Steile aber leider völlig abstruse These. Betest Du Tabernakel den heiligen Geist an?

finde doch mal was positives bei josef.

 

:lol:

 

heftigst schmunzelnd...........tribald

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Glauben ist ja auch eine private Angelegenheit. Ich versteh auch nicht, warum hier permanent über Glauben diskutiert wird und warum er zu Markte getragen werden muss.

 

Aber ich möchte ehrlich sein, ich finde es schon interessant wie bloße Worte immer wieder die gleichen Widerworte auslösen und habe da vereinzelt auch Gefallen daran, weil es so absurd ist etwas zu bejahen oder zu verneinen, das einfach nicht gewußt werden kann.

 

Die einzig angemessene Art und Weise der Auseinandersetzung über Glaubensfragen ist meiner Meinung nach eine einfühlsame psychologische. Eine, die dem Dilemma des Menschen und seiner Kreativität gerecht wird.

 

 

E.

Du verstehst auch nicht? Ich verstehe schon.

Es geht hier um den Austausch über Lebenswelten, um den Versuch der Unterfütterung der eigenen Lebenswelt mit Argumenten und um das Finden von Freunden.

Wenn es das ist worum es geht, dann verstehe ich das auch nicht.

 

 

Und das bei Leuten, die glauben, dass nach dem Tod noch etwas passiert, und zwar etwas ganz Bestimmtes (oder etwas ganz bestimmtes Anderes).

Bzw. bei Leuten, die nicht bestimmt zu wissen glauben, ob etwas bzw. was nach dem Tod passiert, aber für alle Fälle schon mal guten Willen zeigen wollen (So was in der Art hörte ich mal von einer Nonne, und ich stimmte ihr zu). So nach dem Motto: Wer sich genügend Schätze für den Himmel gesammelt hat, der schafft´s vielleicht auch in´s Nirvana.

Ja mit Spekulation kann man das ganze kurze Leben auch verbringen.

 

 

E.

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Ich für meinen Teil fühle mich nicht beleidigt, wenn sich jemand über meinen Glauben lustig macht oder beleidigend wird. Ich finde es für denjenigen eher schade und bete für ihn, daß ihm eines Tages, und noch rechtzeitig vor seinem Tod, die Augen geöffnet werden für seinen Retter und Erlöser Jesus Christus. Da Bedarf es nur einem Schritt: Z.B. Zu sagen, Gott, ich kann nicht Glauben, daß es Dich gibt. Zeig Dich mir, lass mich erkennen, daß Du für mich da bist.

 

Ich habe zu Jesus gefunden, nach langem Hin und Her. Ich habe erkannt, daß er mich liebt und jeden einzelnen Menschen. Ich habe Freiheit in ihm gefunden, in vielerlei Hinsicht. Ich hoffe einfach, daß viele Menschen noch sagen werden: hier bin ich, ich gebe Dir mein Leben, Jesus.

 

„Es ist zu jeder Zeit, an jedem Ort und für jede Person falsch, etwas aufgrund unzureichender Beweise zu glauben.“

 

„Es ist zu jeder Zeit, an jedem Ort und für jede Person falsch, für die eigenen Überzeugungen relevante Beweise zu ignorieren, oder sie leichtfertig abzuweisen.“

 

„Wenn jemand vorsätzlich das Lesen von Büchern und die Gesellschaft anderer Menschen, die kritische Fragen aufwerfen, vermeidet, dann ist das Leben dieser Person eine einzige lange Sünde gegen die Menschheit.“

 

 

(William Kingdon Clifford, britischer Philosoph und Mathematiker)

 

Wie passen denn nun Deine oben aufgeführten Sätze von Herrn Clifford zu meiner Antwort ?

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Der katholische Glauben an das Paradies ist derselbe wie der im Islam, minus den 72 Jungfrauen. Warum? Weil Katholiken nur Sex haben dürfen, wenn es der Reproduktion dient bzw. diese nicht ausschließt. Das geht im Paradies aber nicht.

 

Läßt doch mal das katholische außen vor. Es gibt Millionen Christen auf der Welt, die nicht katholisch sind. Viele sind nicht Mitglied der großen Kirchen. Der islamische Glaube ist damit nicht zu vergleichen. Da gibt es große Unterschiede.

 

Das hier ist ein katholisches Forum. Hier sind die Mehrheit Katholiken.

 

Wenn ich Deinen Glauben beleidige und andere nicht, dann tut mir das echt Leid - aber ich kann einfach nicht jeden gleichermaßen beleidigen. Dazu gibt es zu viele Variationen. Deswegen wird es immer Ansichten geben, zu denen ich nichts sage. Ich hole das gerne nach, wenn man mich darauf aufmerksam macht.

 

Na, dann lass Dich nicht aufhalten...

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Der katholische Glauben an das Paradies ist derselbe wie der im Islam, minus den 72 Jungfrauen. Warum? Weil Katholiken nur Sex haben dürfen, wenn es der Reproduktion dient bzw. diese nicht ausschließt. Das geht im Paradies aber nicht.

 

Läßt doch mal das katholische außen vor. Es gibt Millionen Christen auf der Welt, die nicht katholisch sind. Viele sind nicht Mitglied der großen Kirchen. Der islamische Glaube ist damit nicht zu vergleichen. Da gibt es große Unterschiede.

volker sprach vom paradiesglauben. denk noch mal nach.

 

Das habe ich schon verstanden, Helmut.

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Lieber Marmot,

 

 

 

 

...

Konzil von Trient:

Im heiligsten Sakrament der Eucharistie ist „wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten" ( DS 1651).

Theologischer Quatsch der Sonderklasse.

Irrtum, der sich aufklärt wenn man verstanden hat daß der Geist den Leib beseelt.

 

Der HEILIGE GEIST GOTTES bestätigt, daß der GEIST JESU CHRISTI bei der Heiligen Messe auf Bitten des Priesters, Brot und Wein
beseelt
auf daß sie sich in SEINEN LEIB und SEIN BLUT verwandeln.

 

 

JESUS hat doch, als ER unter uns auf der Erde gelebt hat, SEINEN LEIB und SEIN BLUT beseelt - jeder Mensch ist Geist der seinen Leib beseelt.

 

Also kann JESUS CHRISTUS, wenn ER will, auch Brot und Wein beseelen - oder?

 

JESUS CHRISTUS beseelt Brot und Wein auf daß Christen die sich SEINEN LEIB und SEIN BLUT einverleiben, teilhaben können am GEIST des HERRN = mit dem HERRN JESUS kommunizieren.

 

Daß der ganze CHRISTUS in SEINEM LEIB und BLUT enthalten ist, wird vom HEILIGEN GEIST GOTTES nicht bestätigt - es ist eine damals gängige, nicht ganz richtige Vorstellung.

 

 

 

 

Gruß

josef

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Lieber Geist,

 

 

 

 

...

Wissen ist keine Frage des Heiligen Geistes sondern von Arbeit und Schweiß...nicht Inspiration sondern Transpiration.

Was für ein selbstgefälliger Irrtum der Theologen!

 

Hättest Du recht, dann könnte man erst nach jahrelangem Theologiestudium Christ sein und sich Christ nennen dürfen.

 

Da widerspricht der HEILIGE GEIST GOTTES, der Beistand und Lehrer a l l e r Menschen, den Theologen ganz entschieden:

 

Ohne Inspirationen = Eingebungen des HEILIGEN GEISTES GOTTES gibt es kein Wissen über GOTT, die Befindlichkeit des Menschen und der Welt.

 

 

Die Theologen sind die Unwissenden weil sie ihrem - stets hinfälligen - Erkenntnisvermögen vertrauen und nicht dem HEILIGEN GEIST GOTTES.

 

Die einfachen Gläubigen sind die Wissenden weil sie, mangels Erkenntnisvermögen, dem HEILIGEN GEIST GOTTES vertrauen und sich von IHM was sagen lassen.

 

 

Den Glaubensfernen beweist die Vernunft anhand der Zerstrittenheit unter den Theologen daß die Theologen nichts wissen.

 

Wer Theologie studieren will, sehe zu daß er den Glauben an JESUS CHRISTUS nicht verliert - wie zB. Prof. Gerd Lüdemann.

 

 

 

 

Gruß

josef

bearbeitet von josef
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Lieber Geist,

 

 

 

 

...

Wissen ist keine Frage des Heiligen Geistes sondern von Arbeit und Schweiß...nicht Inspiration sondern Transpiration.

Was für ein selbstgefälliger Irrtum der Theologen!

 

Hättest Du recht, dann könnte man erst nach jahrelangem Theologiestudium Christ sein und sich Christ nennen dürfen.

 

Da widerspricht der HEILIGE GEIST GOTTES, der Beistand und Lehrer a l l e r Menschen, den Theologen ganz entschieden:

 

Ohne Inspirationen = Eingebungen des HEILIGEN GEISTES GOTTES gibt es kein Wissen über GOTT, die Befindlichkeit des Menschen und der Welt.

 

 

Die Theologen sind die Unwissenden weil sie ihrem - stets hinfälligen - Erkenntnisvermögen vertrauen und nicht dem HEILIGEN GEIST GOTTES.

 

Die einfachen Gläubigen sind die Wissenden weil mangels Erkenntnisvermögen, dem HEILIGEN GEIST GOTTES vertrauen.

 

 

Den Glaubensfernen beweist die Vernunft anhand der Zerstrittenheit unter den Theologen daß die Theologen nichts wissen.

 

Wo Josef recht hat, muss man ihm auch recht geben.

 

Was wissen Theologen oder angebende Theologen wie der Geist? Nichts. Sie kennen allenfalls nur die Spekulationen über die Hostienwandlung von der Antike an, haben sich eine willkürlich ausgesucht - und fallen dann voller Großmäuligkeit, Herablassung, Abwertung bis zur Niederträchtigkeit über alle her, die eine andere als ihre Meinung vertreten. Warum vertreten sie ihre Meinung? Nicht, weil sie etwas wissen. Sie glauben ebenso wie jeder andere, d. h., sie wissen nichts. Sie wissen - abgesehen von der Sammlung antiker Meinungen dazu - buchstäblich nichts, bluffen sich aber mit ihrem "besonderen Glauben" und ihren angeblichen Kenntnissen und Erkenntnissen den Weg durch die Diskussionen. 0% Argumente, 100% Überheblichkeit.

 

Ohne göttliche Inspiration kann über diese Dinge niemand auch nur das Geringste wissen. Man kann nur die anderen derselben Ahnungslosigkeit beschimpfen, die sie selbst haben und zu Gott beten, dass die anderen dumm genug sind, auf diese freche Dreistigkeit hereinzufallen. Was ja viele tun. Andere machen sich eigene Spekulationen, die oft sogar plausibler sind. Die werden dann argumentationsfrei in Grund und Boden geächtet, oder von den ganz primitiven, in Grund und Boden beleidigt.

 

Das wirkt total abschreckend. Auf mich hat der Geist tatsächlich eine viel abschreckendere Wirkung als Josef.

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...Wo Josef recht hat, muss man ihm auch recht geben.

 

...tatsächlich eine viel abschreckendere Wirkung als Josef.

im direkten zusammenhang gelesen. vom "recht geben" zur "abschreckenden wirkung".

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Das Folgende, lieber Mystiker, richtet sich in keinem Punkt gegen Dich, sondern ist zum größten Teil meine Bestätigung für das, was Du sagst.

Danke. Ich akzeptiere auch deinen Weg.

 

Spiritualität ist die Leidenschaft, die Wahrheit zu finden.

Sehr gut.

 

An welchen Gott oder welche Götter Du glaubst, ist Deine Sache.

Richtig. Im Grundgesetz ist die Religionsfreiheit verankert.

 

Wer sich zu sehr an eine Überzeugung bindet, wird nur unfähig, die Wahrheit zu suchen, weil er sie schon zu besitzen glaubst.

Richtig. Das gilt für viele Menschen hier in diesem Forum.

 

Du magst mich für einen Atheisten halten, aber ich folge nur meinen eigenen Göttern, nicht Deinen.

Ich sehe dich nicht wirklich als Atheisten. Du bist ein spiritueller Mensch. Deshalb verfolgen dich die Atheisten in diesem Forum so sehr. Es ist bewunderswert, wie du die ständige Anmache erträgst.

 

Religion - jede - ist das genaue Gegenteil davon: Hier geht es darum, eine vorgegebene "Spiritualität" zu leben, daraus Regeln für alle abzuleiten, Autoritäten zu gehorchen, zu glauben, was andere dachten, ohne die Möglichkeit zu haben, dies zu hinterfragen. Religion ist eine zur öffentlichen Sache und zur allgemein verpflichtenden Sache erklärte Spiritualität einzelner, selbst ernannter "Autoritäten", die über alle diese Dinge ebenso wenig wissen wie Du selbst. Die nur besser bluffen können mit ihrem "Wissen" oder ihrem Glauben.

Hier sind wir etwas unterschiedlicher Ansicht. Es gibt viele Fehlentwicklungen in den Religionen. Aber es gibt auch viele ehrliche und gute Menschen dort. Sie suchen ehrlich ihren Weg. Religionsgründer wie Jesus oder Buddha waren keine selbsternannten Autoritäten, sondern Erleuchtete. Sie haben uns hilfreiche Regeln für den spirituellen Weg gegeben. Für viele Menschen sind diese Regeln sehr nützlich. Leider gibt es in großen Organisationen auch oft machtpolitische Fehlentwicklungen. Aber grundsätzlich wird die christliche Kirche gebraucht, um die guten Grundsätze von Jesus zu verbreiten. Wir sollten nicht die Kirche vertäufeln, sondern sie verbessern. Es ist nicht grundsätzlich schlecht, wenn eine vorgegebene Spiritualität gelebt wird. Probleme treten dann auf, wenn Christen sich in ihren Dogmen verlieren. Das Problem hat jede Religion. Sie braucht deshalb Mystiker und wahrhaft suchende Menschen, damit sie sich immer wieder erneuert. Das zweite Vatikanum war ein großer Schritt der Erneuerung der Kirche. Wir müssen diesen Weg nur weitergehen.

bearbeitet von Mystiker
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Aber grundsätzlich wird die christliche Kirche gebraucht, um die guten Grundsätze von Jesus zu verbreiten.

Falsche Grammatik. Natürlich brauchen Christen ihre Kirche. Unsereiner braucht sie nicht und die Grundsätze einer erleuchteten Sagengestalt aus der Fremde auch nicht. So tolle finde ich seine Grundsätze nämlich nicht. Bis auf die drei, an die sich gerade kirchlich organisierte Chrsten nie halten.

 

Wir sollten nicht die Kirche vertäufeln, sondern sie verbessern.

Ich habe noch wie eine Kirche verteufelt, die mir kein Geld abknöpft. Sollten die, die es tun, sich dahingehend verbessern, daß sie damit aufhören, höre ich auf, sie zu täfeln.

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Spiritualität ist Privatsache. Wer versucht, Dir da hineinzureden, der tut dies meist nicht zu Deinem Vorteil, sondern zu seinem. Betrachte alle Regeln, die Deine ganz privaten Angelegenheiten betreffen, als Faustregeln, als Hinweise, nicht als in Stein gemeißelte Gesetze. Es gibt keine Dogmen, wenn Du meinst, welchen folgen zu müssen, dann hat man Dich vielleicht betrogen. Dogmen dienen nur dazu, die Fragen zu beenden.

 

Aus der Spiritualität folgt keine Moral. Moral sind die Regeln, die dazu dienen, die Konflikte unseres Zusammenlebens zu verhindern, zu vermindern oder zu lindern. Moral ist eine öffentliche Angelegenheit, keine Privatsache. Was ich tue, und was bei anderen, Unwilligen, Unmündigen, Unbeteiligten keinen Schaden anrichtet, ist alleine meine Verantwortung und die der erwachsenen, freiwillig daran beteiligten Menschen. Wer meint, man müsse religiösen moralischen Regeln zu folgen, der hat zu viel Religion und zu

 

Religion - jede - ist das genaue Gegenteil davon: Hier geht es darum, eine vorgegebene "Spiritualität" zu leben, daraus Regeln für alle abzuleiten, Autoritäten zu gehorchen, zu glauben, was

andere dachten, ohne die Möglichkeit zu haben, dies zu hinterfragen. Religion ist eine zur öffentlichen Sache und zur allgemein verpflichtenden Sache erklärte Spiritualität einzelner, selbst ernannter "Autoritäten", die über alle diese Dinge ebenso wenig wissen wie Du selbst. Die nur besser bluffen können mit ihrem "Wissen" oder ihrem Glauben. Die jeden verfolgen, der dies einen Bluff nennt. Die Ketzer und Häretiker kennen - das sind Menschen, die für sich selbst denken und nicht woanders denken lassen. Spiritualität kennt keine Ketzer oder Häretiker. Ein spiritueller Mensch wird abweichende Ansichten eher als Bereicherung denn als Bedrohung empfinden, jedenfalls, wenn es um das eigene Leben geht - für die Öffentlichkeit gelten andere Regeln. Religion ist der Versuch, die egoistischen Interessen einzelner in einer Gesellschaft durchzudrücken, ohne dass man eine Möglichkeit hat, diese kritisch zu hinterfragen. Das ist eine Form der Tyrannei. Wenn sie Gott meinen, meinen sie sich selbst und ihren Egoismus, und so bin ich der Feind ihrer Idee von Gott. Ein Gott, der alle strafen möchte, die nicht an ihn glauben oder seinen Geboten folgen, ist ein Tyrann. Es ist der Versuch, eine Tyrannei auf dem Rücken eines Gottes zu errichten, dessen Existenz eine intellektuelle Beleidigung darstellt. Sollte man wirklich an einen Gott glauben, der die Welt schafft, Menschen mit allen ihren Fehlern, um sie dann für diese Fehler zu bestrafen? Wenn es einen solchen Gott gäbe, ich würde nichts von ihm

wissen wollen.

 

 

An welchen Gott oder welche Götter Du glaubst, ist Deine Sache. Aber missbrauche Deine Götter, um mich zu maßregeln, und ich werde Deine Götzen von ihrem Thron stürzen. Dieser Missbrauch entlarvt Deine Götter als bloße Götzen, Pappfiguren, die Dir nur dazu dienen, Deine egoistischen Ziele zu befriedigen. Nicht mit mir. Verbreite Deine Lügen, ich hätte keine Moral, weil ich mich nicht selbst auf dieselbe Weise habe manipulieren lassen wie Du, und Du wirst es mit etwas zu tun bekommen, dem Du wenig entgegensetzen kannst: Argumente. Denunziere andere als Götzendiener, und ich zeige Dir die Götzen, denen Du dienst. Rede von Deinem Glauben, als ob er "die Wahrheit" sein, und ich richte die echte Wahrheit dagegen.

 

Am Ende gilt für alles, auch für spirituell gefundene Einsichten: Wenn sie von der Welt handeln, ist nur die Welt selbst der Prüftstein für die Wahrheit, und nichts anderes. Was Du glaubst, was wahr ist, ist irrelevant. Wovon Du sehr stark überzeugt bist, ist irrelevant. Opfer für eine Überzeugung zu bringen macht die Überzeugung nicht wahrer, sie bindet Dich nur mehr an diese Überzeugung, bist Du unfähig bist, Dich von ihr zu lösen. Wer sich zu sehr an eine Überzeugung bindet, wird nur unfähig, die Wahrheit zu suchen, weil er sie schon zu besitzen glaubst.

Spiritualität betrifft Dein Verhältnis zur Welt, nicht die Welt selbst, die ist, wie sie ist. Sie ist unabhängig von jeder Überzeugung, die Du haben magst. Daher ist alles in der Welt unabhängig von Deinen Überzeugungen, egal, wie stark sie auch sein mögen. Dass die Stärke von Überzeugungen ein Indikator für die Wahrheit derselben ist, ist vielleicht die größte Lüge, die man Dir je aufgezwungen hat. Deswegen ist die Überzeugung ein schlimmerer Feind der Wahrheit als die Lüge.

 

 

Falls Du meinst, Dein Gott sei der einzige und in dieser Welt real, dann wappne Dich für eine Diskussion. Wenn Du recht hast, gibt es Argumente dafür. Wenn nicht, dann wirst Du nicht Recht haben. So einfach ist das.

 

 

Für mich als Mensch, der an Jesus glaubt, ist der Begriff Spiritualität unwichtig. Auch Esoteriker bezeichnen sich oft als spirituell. Ich glaube an den Gott der Bibel und kann seine Richtlinien und Maßstäbe akzeptieren, weil ich weiß, daß er es gut mit mir meint. Für mich ist er der einzig wahrhaftige Gott, und keiner, den ich mir selbst zusammenbastel.

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