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Synodaler Weg - schon versperrt?


Jan_Duever

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vor 7 Minuten schrieb Werner001:

Ok, es kann sich jeder denken, wie es weitergeht 

 

 

 

Das hätte man auch kürzer fassen können. 

 

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo hier das tiefere Problem liegt. Die Kirche ist verpflichtet, durchaus auch streng zu prüfen, wen sie zu den Heiligen Weihen zulässt und wen nicht. Die Kriterien dafür sind teils iuris mere ecclesiastici und teils iuris divini. Berufung ist weiters etwas sehr Subjektives. Es gibt keinen Rechtsanspruch, seine so empfundene Berufung in der Kirche verwirklichen zu können. Wenn die Kirche unter Berufung auf ihren Stifter, Frauen aus Prinzip vom Priestertum ausschließt, dann ist das einzig die Angelegenheit der Kirche. 

 

Der drückende Mangel darf nicht dazu führen, die ehe schon locker gehandhabten Kriterien für Priester weiter abzusenken. In Vaduz kritisiert man das, hier fordert man es implizit. Hauptsache eine Myriade linksliberaler "Gottesversteher" auf Menschheit und Kirche losgelassen. Nein, Danke. 

bearbeitet von Studiosus
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vor 2 Minuten schrieb Studiosus:

 

Das hätte man auch kürzer fassen können. 

 

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo hier das tiefere Problem liegt. Die Kirche ist verpflichtet, durchaus auch streng zu prüfen, wen sie zu den Heiligen Weihen zulässt und wen nicht. Die Kriterien dafür sind teils iuris mere ecclesiastici und teils iuris divini. Berufung ist weiters etwas sehr Subjektives. Es gibt keinen Rechtsanspruch, seine so empfundene Berufung in der Kirche verwirklichen zu können. Wenn die Kirche unter Berufung auf ihren Stifter, Frauen aus Prinzip vom Priestertum ausschließt, dann ist das einzig die Angelegenheit der Kirche. 

 

Der drückende Mangel darf nicht dazu führen, die ehe schon locker gehandhabten Kriterien für Priester weiter abzusenken. In Vaduz kritisiert man das, hier fordert man es implizit. Hauptsache eine Myriade linksliberaler "Gottesversteher" auf Menschheit und Kirche losgelassen. Nein, Danke. 

Dass Du lieber rechtskonservative "Gottesversteher" hättest, wundert mich nicht. Diese auf die Menschheit und Kirche loszulassen, finde ich hingegen nicht gut.

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vor 2 Minuten schrieb Studiosus:

 

Das hätte man auch kürzer fassen können. 

 

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo hier das tiefere Problem liegt. Die Kirche ist verpflichtet, durchaus auch streng zu prüfen, wen sie zu den Heiligen Weihen zulässt und wen nicht. Die Kriterien dafür sind teils iuris mere ecclesiastici und teils iuris divini. Berufung ist weiters etwas sehr Subjektives. Es gibt keinen Rechtsanspruch, seine so empfundene Berufung in der Kirche verwirklichen zu können. Wenn die Kirche unter Berufung auf ihren Stifter, Frauen aus Prinzip vom Priestertum ausschließt, dann ist das einzig die Angelegenheit der Kirche. 

 

Der drückende Mangel darf nicht dazu führen, die ehe schon locker gehandhabten Kriterien für Priester weiter abzusenken. In Vaduz kritisiert man das, hier fordert man es implizit. Hauptsache eine Myriade linksliberaler "Gottesversteher" auf Menschheit und Kirche losgelassen. Nein, Danke. 

Wo hat eigentlich irgendjemand gefordert, man solle wild drauflosweihen? Das ist doch nur ein Strohmann von dir.

und die professionellen Gottesversteher, die die Kirche leiten, können ja keine sonderliche Erfolgsbilanz vorweisen. Sie erinnern eher an den Knecht, der das Talent vergraben hat

 

Werner

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vor 3 Minuten schrieb Werner001:

Wo hat eigentlich irgendjemand gefordert, man solle wild drauflosweihen? Das ist doch nur ein Strohmann von dir.

und die professionellen Gottesversteher, die die Kirche leiten, können ja keine sonderliche Erfolgsbilanz vorweisen. Sie erinnern eher an den Knecht, der das Talent vergraben hat

 

Werner

 

Lies Lauras Utopien. Hunderte, wenn nicht tausende qualifizierte "Pastis" (m/w/d) stehen ausweislich ihres Posts in den Startlöchern und könnten morgen, wenn der böse Vatikan wollte, oder nach einem vierwöchigen (sic!) "Crashkurs" (Unfall trifft die Sache gut) geweiht werden. 

bearbeitet von Studiosus
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vor 10 Minuten schrieb Studiosus:

Wenn die Kirche unter Berufung auf ihren Stifter, Frauen aus Prinzip vom Priestertum ausschließt, dann ist das einzig die Angelegenheit der Kirche. 

Ja klar, der Stifter ist aus der Nummer raus, seit die Kirche übernommen hat. Hä?!?

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vor 25 Minuten schrieb Reisender:
vor 49 Minuten schrieb laura:

Die brauchen nur einen Crashkurs Sakramentenspendung und man könnte sie weihen. 4 Wochen Blockseminar reichen dicke....

Ist klar... 😄

Laura und ihre Fastfood Kirche. 1 x Heil to go.

Das hat mit Fastfood-Kirche nichts zu tun.

Pastis sind Volltheologen. Die sitzen neben den Priesterseminaristen in der Uni, durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Pastoralkurs neben Priesterseminaristen. Durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Leitungskurs neben Priesterseminaristen und durchlaufen ebenfalls die gleiche Ausbildung.

 

Vom Fachwissen her dürfte laura die Hürde eher zu hoch gehängt haben.

 

Man könnte vom Fleck weg jeden Pasti weihen. Zumindest die, die wollen.

Ob man das sollte oder ob es besser ist  Berufung und Würde zu prüfen, das steht auf einem anderen Blatt

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vor 29 Minuten schrieb Reisender:

In einer Funktionärskirche braucht niemand eine Berufung. Da konstituiert die richtige politische Überzeugung das Sakrament. Fürs Papstamt legitimiert man sich durch mindestens 5jährige Leaderschaft im ZDK.

Kannst du auch sachlich oder darf ich aufhören dich ernst zu nehmen?

Polemik ist ja in der richtigen Dosis ganz nett. Aber wenn von jemandem gar nichts anderes als Polemik kommt wird es echt mühsam. 

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vor 11 Minuten schrieb o_aus_h:

Ja klar, der Stifter ist aus der Nummer raus, seit die Kirche übernommen hat. Hä?!?

 

Das mag komisch klingen, ist aber so. Die Kirche richtet ihre Praxis an dem aus, was sie - vermittelt über die authentische Tradition der Kirche - vom Herrn empfangen hat. Solange der Papst (und das ist nach Pastor aeternus nicht seine Aufgabe) keine Neuoffenbarungen erhält, ist die Sache in diesem Punkt finit. 

 

Man kann es natürlich halten wie andere Denominationen und sagen, Schrift und Tradition stellen für uns einen groben Orientierungsrahmen dar, und wir entscheiden selbst, wie wir etwa in der Frage der Frauenordination verfahren. Kann man machen. Ist allerdings nicht katholisch. Und auch nicht orthodox. 

bearbeitet von Studiosus
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vor 24 Minuten schrieb Studiosus:

Die Kriterien dafür sind teils iuris mere ecclesiastici und teils iuris divini.

Nachdem ich nicht verstehe was da steht, kann sichs nur um Schweinkram handeln. 

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vor 15 Minuten schrieb Frank:

Das hat mit Fastfood-Kirche nichts zu tun.

Pastis sind Volltheologen. Die sitzen neben den Priesterseminaristen in der Uni, durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Pastoralkurs neben Priesterseminaristen. Durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Leitungskurs neben Priesterseminaristen und durchlaufen ebenfalls die gleiche Ausbildung.

 

Vom Fachwissen her dürfte laura die Hürde eher zu hoch gehängt haben.

 

Man könnte vom Fleck weg jeden Pasti weihen. Zumindest die, die wollen.

Ob man das sollte oder ob es besser ist  Berufung und Würde zu prüfen, das steht auf einem anderen Blatt

 

Das ist ja nun genau diese rein funktionale Sicht auf das Priestertum, die auch in den Dokumenten des Synodalen Weges zurecht kritisiert worden ist. Im Grunde wird da alles auf das Kriterium heruntergebrochen: Hat der Bewerber die fachlichen Voraussetzungen ja/nein? Und das ist zu wenig. 

 

Die klassische Trias für die Berufungsklärung setzt sich zusammen aus Neigung, Eignung (und dazu zählt nicht nur ein Studienabschluss) und Annahme durch die Kirche. 

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vor 16 Minuten schrieb Frank:

Kannst du auch sachlich oder darf ich aufhören dich ernst zu nehmen?

Polemik ist ja in der richtigen Dosis ganz nett. Aber wenn von jemandem gar nichts anderes als Polemik kommt wird es echt mühsam. 

 

Du darfst aufhören mich ernst zu nehmen.

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vor 2 Minuten schrieb Studiosus:

Die klassische Trias für die Berufungsklärung setzt sich zusammen aus Neigung, Eignung (und dazu zählt nicht nur ein Studienabschluss) und Annahme durch die Kirche. 

 

Ohne jetzt Frank zu meinen, aber steckt dahinter doch eine gewisse Logik, die sich auch hier zeigt.

Da die Laien prinzipiell die besseren Menschen sind und daher grundsätzlich nicht gefährdet sind, in hierarchischen Organisationen Missbräuche zu begehen, spricht natürlich auch nichts dagegen, diese per Abendschule schnell ins Priesteramt zu schieben. Eine Prüfung ist unnötig und bindet nur unnötige Gelder, die für den Synodalen Weg gebraucht werden. Ob das durchs vielzitierte Gottesvolk abgesegnet wird, halte ich für fragwürdig. Schon heute ist die Schlange bei der Kommunionausteilung auf der priesterlichen Seite doppelt so lang wie beim Gottesdienstbeauftragten. 

Aber mal ohne Polemik: Der Irrglaube, ein Theologiestudium stellt einen in der Kirchenhierarchie auf die gleiche Ebene wie Priester oder Bischof, erleben wir doch praktisch beim synodalen Weg.

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vor 12 Minuten schrieb Studiosus:
vor 30 Minuten schrieb Frank:

Das hat mit Fastfood-Kirche nichts zu tun.

Pastis sind Volltheologen. Die sitzen neben den Priesterseminaristen in der Uni, durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Pastoralkurs neben Priesterseminaristen. Durchlaufen dort die gleiche Ausbildung.

Pastis sitzen im Leitungskurs neben Priesterseminaristen und durchlaufen ebenfalls die gleiche Ausbildung.

 

Vom Fachwissen her dürfte laura die Hürde eher zu hoch gehängt haben.

 

Man könnte vom Fleck weg jeden Pasti weihen. Zumindest die, die wollen.

Ob man das sollte oder ob es besser ist  Berufung und Würde zu prüfen, das steht auf einem anderen Blatt

 

Das ist ja nun genau diese rein funktionale Sicht auf das Priestertum, die auch in den Dokumenten des Synodalen Weges zurecht kritisiert worden ist. Im Grunde wird da alles auf das Kriterium heruntergebrochen: Hat der Bewerber die fachlichen Voraussetzungen ja/nein? Und das ist zu wenig. 

 

Die klassische Trias für die Berufungsklärung setzt sich zusammen aus Neigung, Eignung (und dazu zählt nicht nur ein Studienabschluss) und Annahme durch die Kirche. 

Ich sage auch nur das man könnte, wenn man wollte.

 

Ob man dann auch soll, wenn man will steht auf einem anderen Blatt.

An der von dir beschrieben Trias will ich dabei gar nicht rütteln.

Natürlich muss die Kirche Berufene auf Eignung prüfen bevor sie die Berufung annimmt. Und wer keinen Bock auf den Job hat, ob wohl er oder sie die Eignung hat sollte nicht geweiht werden. 

Da haben wir allenfalls in Detailfragen einen Dissens.

bearbeitet von Frank
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vor 9 Minuten schrieb Studiosus:

Die klassische Trias für die Berufungsklärung setzt sich zusammen aus Neigung, Eignung (und dazu zählt nicht nur ein Studienabschluss) und Annahme durch die Kirche. 

Und ich behaupte nun einmal, dass die Punkte 1 und 2 bei nicht wenigen Pastoralreferierenden schlicht gegeben ist - ebenso wie bei vielen ständigen Diakonen. Und wenn ich mir die Eignung so mancher Vikare anschaue - naja.

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vor 7 Minuten schrieb Reisender:

Aber mal ohne Polemik: Der Irrglaube, ein Theologiestudium stellt einen in der Kirchenhierarchie auf die gleiche Ebene wie Priester oder Bischof, erleben wir doch praktisch beim synodalen Weg.

 

Zustimmung vor allem zu diesem Satz. Dass ein Parallellehramt der (Hochschul-)Theologen nicht mit der Kirchenverfassung und der Umschreibung des Bischofsamts im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils kompatibel ist, hat Kardinal Ouellet ja jüngst betont. Es täte allen Beteiligten gut, diese Rede (und die seines Kollegen) aufmerksam zu studieren. Ob sie auf dem Synodalen Weg eine Rolle spielen werden? Man wird sehen. Ich glaube noch nicht recht daran. 

bearbeitet von Studiosus
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vor 5 Minuten schrieb Reisender:

Aber mal ohne Polemik: Der Irrglaube, ein Theologiestudium stellt einen in der Kirchenhierarchie auf die gleiche Ebene wie Priester oder Bischof, erleben wir doch praktisch beim synodalen Weg.

Richtig - erstens sind Kleriker die besseren Menschen, und zweitens ist dem Herrn dafür zu danken, dass er seine Mutter auf den ihr zustehenden Platz uin der zweiten Reihe (nach der HIerarchie) verwiesen hat, weil sie eine Frau und daher defizitär ist.

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vor 3 Minuten schrieb Chrysologus:

Richtig - erstens sind Kleriker die besseren Menschen, und zweitens ist dem Herrn dafür zu danken, dass er seine Mutter auf den ihr zustehenden Platz uin der zweiten Reihe (nach der HIerarchie) verwiesen hat, weil sie eine Frau und daher defizitär ist.

 

Ich halte diese Rede von schlecht und besser nicht für zielführend. Nicht einmal im Scherz. Was allerdings unstrittig sein dürfte, sind die verschiedenen Wirkungskreise von Laikat und Klerus, die Überschneidungen, doch keine Kongruenz haben können. Auch darüber belehrt uns das letzte Ökumenische Konzil. 

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vor 1 Minute schrieb Studiosus:

ch halte diese Rede von schlecht und besser nicht für zielführend. Nicht einmal im Scherz. Was allerdings unstrittig sein dürfte, sind die verschiedenen Wirkungskreise von Laikat und Klerus, die Überschneidungen, doch keine Kongruenz haben können. Auch darüber belehrt uns das letzte Ökumenische Konzil. 

 

Wenn man sich die Borniertheit anschaut, mit der die Stellungnahmen aus Rom missachtet werden, dürften wir demnächst wahrscheinlich ganz andere Probleme haben.

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vor 56 Minuten schrieb Frank:

Zumindest die, die wollen.

(…) oder ob es besser ist  Berufung (..) zu prüfen

Wo genau soll da der Unterschied sein?

 

Werner

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vor 2 Stunden schrieb laura:

Du hast in Deutschland mehrere Tausend Pastis, die die gleiche Ausbildung haben wie die Priester. 

Die brauchen nur einen Crashkurs Sakramentenspendung und man könnte sie weihen. 4 Wochen Blockseminar reichen dicke....

Die Relilehrer brauchen etwas länger, vielleicht 6 Monate.

Der Priestermangel könnte in einem Jahr Geschichte sein....

Das wäre vor 20 Jahren ein Argument gewesen. 
Inzwischen gibt es auch zu wenig Pastis, um alle Gemeinden zu versorgen. Und ich bezweifle, dass die Mehrheit der Religionslehrer/innen nach dem Priesteramt streben - zumindest nicht nach dem Dienst in der Gemeinde, danach, ab und zu hinter dem Altar zu stehen, vielleicht schon.

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vor 6 Minuten schrieb MartinO:

Und ich bezweifle, dass die Mehrheit der Religionslehrer/innen nach dem Priesteramt streben

Gibt es überhaupt irgendeine relevante Statistik, dass die ganzen Pastis/Relis eine Berufung für das Priesteramt haben?

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Also nein, und nur mal wieder Gerede, um die Kirche irgendwie umbauen zu können. Wäre es da nicht einfacher, einen neuen Verein zu gründen, mit Priesterinnen etc. ? Das ist doch Gottes Wille? Die Gläubigen, Relis und Pastis müssten doch scharenweise hinströmen.

bearbeitet von Reisender
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Gerade eben schrieb Reisender:

Also nein, und nur mal wieder Gerede, um die Kirche irgendwie umbauen zu können.

Man weiß auch nicht, wieviel geweihte Priester „berufen“ sind. Ist auch nur Gerede. Oder glaubst du, dass Kindesmissbraucher „berufen“ sind?

 

Werner

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vor 5 Minuten schrieb Werner001:

Oder glaubst du, dass Kindesmissbraucher „berufen“ sind?


Du kennst die aktuellen Untersuchungen zum Geistlichen Missbrauch, an dem auch Frauen massiv beteiligt sind? Oder zählt das nicht, weil sie nicht zum verhassten Klerikerstand gehören?

Gründe doch Deine eigene Kirche - fürs Heil kannst Du Dich gut protestantisch an eine „unsichtbare Kirche“ halten.

bearbeitet von Reisender
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