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Synodaler Weg - schon versperrt?


Jan_Duever
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Gerhard Ingold
vor 59 Minuten schrieb Flo77:

Ich schon.

 

Der Bedeutungsverlust der Kirche wird uns noch elementar um die Ohren fliegen.

 

Aber die Fans der "reinen Lehre" und der "armen Kirche" sägen ja schon seit Jahrzehnten fleißig an der Wurzel.

 

Es ist nicht nur der Islam, wenngleich es sehr passend ist, daß auch dessen Symbolfarbe Grün ist.

Meine grünen und linken Freunde, zu denen ich mich zähle, sind gegenüber dem Islam viel zu blauäugig. Sie müssten gegenüber dem Islam ähnlich kritisch wie gegenüber der AfD und ähnlichen Rechtsextremen sein.

 

Heute ist es leider so: Wo der Islam wachsenden Einfluss gewinnt, wächst die Terrorismus-Gefahr. 

 

Religionen, die vorgeben einen Gott zu ehren, müssten die Werke ihres Gottes umfassend schützen. Die Grundgedanken Jesus der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit, des Gewaltverzichts (Selbstverteidigung nehme ich aus), Feindesliebe, Versöhnlichkeit, Armutsüberwindung und Schutz der Schwächsten würden die Werke eines möglichen Gottes umfassend schützen.

 

Das Christentum hat total versagt und ihren Ursprung Jesus beseitigt. Darum ist die Schuld des Christentum größer als die Schuld des Judentums und des Islams. 

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Zitat

Papst Franziskus hat in einem Interview mit der Associated Press (AP) davor gewarnt, dass der Synodale Prozess in der katholischen Kirche in Deutschland mit dem Ruf nach Priesterweihe für verheiratete Männer und anderen "Reformen"  eine schädliche "Ideologie" werden könnte. In dem Interview betonte der Papst, dass Dialog an sich gut sei. "Die 'deutsche Erfahrung' helfe aber nicht.", so Franziskus. Der Papst kritisierte auch, dass der deutsch-synodale Prozess von einer "Elite" geführt werde und eben nicht "das Volk Gottes" involviert sei. Das Ziel müsse laut Franziskus aber immer "Einheit" sein. "Es bestehe die Gefahr, dass etwas sehr 'Ideologisches' einfließt. Wenn Ideologie in einen Kirchenprozess einbezogen werde, dann geht der Heilige Geist nach Hause." Das Ziele müsse laut Franziskus aber sein, dass der "elitäre deutsche Weg", damit dieser nicht schlecht ende, aber auch in die Kirche integriert werde.

 

https://www.kath.net/news/80636

 

Danke für die klaren Worte, Heiliger Vater! ❤️

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Florianklaus

Bischof Bätzing wird auch dieses Statement wieder als Ermutigung des von ihm eingeschlagenen Weges uminterpretieren.

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Werner001
vor einer Stunde schrieb Guppy:

 

https://www.kath.net/news/80636

 

Danke für die klaren Worte, Heiliger Vater! ❤️

Sollte der „Heilige Vater“ das tatsächlich so gesagt haben, wäre das mal wieder typisches Franziskus-Geschwätz, wie wir es schon öfter hatten. Von allen Forderungen, die aus dem SW so kommen, ist die nach der Aufweichung des Zwangszölibates doch wahrhaftig die allerharmloseste. Allerdings misstraue ich dieser Quelle da ein klein wenig

 

Werner

Edited by Werner001
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Gerhard Ingold
vor 34 Minuten schrieb Werner001:

Sollte der „Heilige Vater“ das tatsächlich so gesagt haben, wäre das mal wieder typisches Franziskus-Geschwätz, wie wir es schon öfter hatten. Von allen Forderungen, die aus dem SW so kommen, ist die nach der Aufweichung des Zwangszölibates doch wahrhaftig die allerharmloseste. Allerdings misstraue ich dieser Quelle da ein klein wenig

 

Werner

Er hat die Antwort bestenfalls unterschrieben, die extreme Hintermänner verfasst haben.

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Jetzt melde ich mich doch wieder, nur kurz:

"Am Dienstag sagte Franziskus, es müsse in Bezug auf Homosexualität zwischen einem Verbrechen und einer Sünde unterschieden werden. Die kirchliche Lehre besagt, dass homosexuelle Handlungen sündig oder 'von Natur aus ungeordnet' sind, dass schwule Menschen jedoch mit Würde und Respekt behandelt werden müssen. Mit sich selbst scherzend artikulierte Francis die Position: 'Es ist kein Verbrechen. Ja, aber es ist eine Sünde. Gut, aber zuerst wollen wir zwischen einer Sünde und einem Verbrechen unterscheiden.'"

https://apnews-com.translate.goog/article/pope-francis-gay-rights-ap-interview-1359756ae22f27f87c1d4d6b9c8ce212?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

 

 

 

 

 

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vor 5 Minuten schrieb rorro:

Leider ist das auch nur der AP-Bericht über das AP-Interview mit vielen Schnipselzitaten – hat schon jemand den Interview-Wortlaut gefunden?

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Und wer ist denn dieses Volk Gottes, daß am SW nicht mitwirkt?

 

Und wie stellt F1 sich denn die Kirche in Deutschland vor? Glaubt er ernsthaft, daß die Forderungen nur von Minderheiten erhoben werden würden und die schweigende Masse schön traditionell konservativ sei? Entschuldigung, aber so weltfremd kann der Mann doch gar nicht sein.

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vor 1 Stunde schrieb Werner001:

Allerdings misstraue ich dieser Quelle da ein klein wenig

 

Warum? Den Inhalt findest du auch anderswo.

 

Zitat

Papst Franziskus hat die bisherige katholische Reformdebatte in Deutschland kritisiert. Der deutsche Synodale Weg sei "keine Synode, kein echter synodaler Weg. Es ist nur dem Namen nach ein synodaler Weg; keiner, an dem das Volk Gottes als ganzes beteiligt ist, sondern einer, der von einer Elite veranstaltet wird", sagte Franziskus im Interview der Nachrichtenagentur Associated Press.

 

https://www.katholisch.de/artikel/43274-papst-franziskus-synodaler-weg-in-deutschland-nicht-hilfreich

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🤷‍♂️ Dann meint er halt. 🤷‍♂️

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vor 12 Minuten schrieb Flo77:

Und wer ist denn dieses Volk Gottes, daß am SW nicht mitwirkt?

 

Und wie stellt F1 sich denn die Kirche in Deutschland vor? Glaubt er ernsthaft, daß die Forderungen nur von Minderheiten erhoben werden würden und die schweigende Masse schön traditionell konservativ sei? Entschuldigung, aber so weltfremd kann der Mann doch gar nicht sein.

Eine andere Meinung würde halt voraussetzen, dass auch ein Papst den Dialog mit den Gläubigen sucht. Und nicht in ein paar netten Worten bei einer Generalaudienz. 

Was ich ihm vorwerfe, ist nicht, dass er anderer Meinung ist. Aber dass er sich nicht die Mühe macht, mal ein Gespräch mit normalen Gläubigen zu suchen. Gerne eine bunt gemischte Truppe aus allen kirchenpolitischen "Lagern". Und dass er einfach mal zuhört. Nichts anderes. 

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vor 5 Minuten schrieb laura:

Gerne eine bunt gemischte Truppe aus allen kirchenpolitischen "Lagern". Und dass er einfach mal zuhört. Nichts anderes. 

 

Auf ein Mal doch? Ich habe hier doch schon öfter vorgeschlagen, einen "synodalen Weg" genau so zu gestalten. Wurde immer von dir bisher abgelehnt, mit der Bemerkung, konservative Katholiken wären eine irrelevante Minderheit in der Kirche?

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vor 2 Minuten schrieb Guppy:

 

Auf ein Mal doch? Ich habe hier doch schon öfter vorgeschlagen, einen "synodalen Weg" genau so zu gestalten. Wurde immer von dir bisher abgelehnt, mit der Bemerkung, konservative Katholiken wären eine irrelevante Minderheit in der Kirche?

Sorry, aber deine Äußerung ist eine heftige Unterstellung.

Ich habe lediglich mehrfach darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme von Maria 1.0 die meisten konservativen Gruppierungen und Verbände von sich aus die Teilnahme am Synodalen Weg verweigert haben. Und dass sie es sind, die in den Räten nicht vertreten sind. 

Wenn ich mich dem Dialog verweigere, muss ich mich nicht wundern, wenn er ohne mich stattfindet. 

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vor 3 Minuten schrieb Guppy:
vor 9 Minuten schrieb laura:

Gerne eine bunt gemischte Truppe aus allen kirchenpolitischen "Lagern". Und dass er einfach mal zuhört. Nichts anderes. 

 

Auf ein Mal doch? Ich habe hier doch schon öfter vorgeschlagen, einen "synodalen Weg" genau so zu gestalten. Wurde immer von dir bisher abgelehnt, mit der Bemerkung, konservative Katholiken wären eine irrelevante Minderheit in der Kirche?

Wenn es um Richtungsentscheidungen, um Beschlussfassungen, geht halte ich nach wie vor nichts davon vom Proporz der Strömungen abzuweichen. Was soll es bringen einzelne "Lager" größer zu machen als sie sind.

Was laura angesprochen hatte war aber was anderes. Ein informelles Forum oder ein runder Tisch wo alle ihr Bild von Kirche darlegen und diskutieren können. Da müssen selbstverständlich alle mit hin.

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vor 14 Minuten schrieb laura:

Ich habe lediglich mehrfach darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme von Maria 1.0 die meisten konservativen Gruppierungen und Verbände von sich aus die Teilnahme am Synodalen Weg verweigert haben.

 

Könnte das mit dem ganzen Konzeptes des SW zu tun haben? Diesen zu 90% mit stimmberechtigten Progressiven zu besetzen, die dann ohne Rücksicht auf Verluste mit ihrer erdrückenden Mehrheit ihre Reform-Agenda durchpeitschen? Auf sowas hat natürlich niemand Lust, der nicht selbst zu den Progressiven gehört. Du siehst ja, dass die eine Vetreterin von Maria 1.0 dort ziemlich mies behandelt wird, wie ja auch Bischöfe, die nicht auf progressiver Linie sind.

 

Eine bunt gemischte Gruppe, wo sich Vertreter aus allen "Lager" in der Kirche treffen, miteinander sprechen, sich austauschen und sich gegenseitig zuhören, das wäre sicher schon eher ein Format des SW, wo sich gerne auch Nicht-Progressive beteiligt hätten. Aber sowas lehnst du ja ab, wenn ich mich richtig erinnere.

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vor 1 Minute schrieb Guppy:
vor 21 Minuten schrieb laura:

mit Ausnahme von Maria 1.0 die meisten konservativen Gruppierungen und Verbände von sich aus die Teilnahme am Synodalen Weg verweigert haben.

 

Könnte das mit dem ganzen Konzeptes des SW zu tun haben? Diesen zu 90% mit stimmberechtigten Progressiven zu besetzen, die dann ohne Rücksicht auf Verluste mit ihrer erdrückenden Mehrheit ihre Reform-Agenda durchpeitschen? Auf sowas hat natürlich niemand Lust, der nicht selbst zu den Progressiven gehört. Du siehst ja, dass die eine Vetreterin von Maria 1.0 dort ziemlich mies behandelt wird, wie ja auch Bischöfe, die nicht auf progressiver Linie sind.

Och Gott, mir kommen die Tränen. 

Nur wer an der Debatte teilnimmt hat wenigstens theoretisch eine Chance das Ergebnis zu beeinflussen. 

Wer das scheut soll leise heulen. Ich kann es nicht mehr hören. 

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vor 48 Minuten schrieb Frank:

Och Gott, mir kommen die Tränen. 

Nur wer an der Debatte teilnimmt hat wenigstens theoretisch eine Chance das Ergebnis zu beeinflussen. 

Wer das scheut soll leise heulen. Ich kann es nicht mehr hören. 

Wie wahr. Es ist verdammt einfach, sich einem Prozess zu verweigern und aus der Außenperspektive zu meckern... 

 

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Studiosus

Wie ist das jetzt eigentlich? Darf man die Diktion des Papstes übernehmen und den Synodalen Weg endlich als das bezeichnen, was er ist? Nicht dass man das nicht schon von vornherein wusste, wenn man sich keine ideologischen Tomaten auf die Augen geklebt hat. 

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Zitat

"keine Synode, kein echter synodaler Weg. Es ist nur dem Namen nach ein synodaler Weg; keiner, an dem das Volk Gottes als ganzes beteiligt ist, sondern einer, der von einer Elite veranstaltet wird",

Quelle

 

Auf eines bin ich echt gespannt: Wie ich an der Synode zur Synodalität beteiligt werde! Wenn das ganze Volk Gottes beteiligt werden soll, muss das ja jeden betreffen.

Juhu! Wir fahren alle zusammen nach Rom! 

 

Wie eine Kirche, in der der einzelne Laie nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat und die diese Woche eine Beteiligungsstruktur gekippt hat, behaupten kann, der Synodale Weg, an dem gewählte Vertreter:innen der Laien und der Laienverbände teilnehmen, wäre nur die Veranstaltung einer Elite, erschließt sich mir nun wirklich nicht. Also meiner Wahrnehmung nach ist die "Beteiligung des ganzen Volkes Gottes" bei kirchlichen Entscheidungsprozessen durchaus noch ausbaufähig. 

Papst Franziskus sollte sich vielleicht mal wirklich für Deutschland interessieren und wirklich das Gespräch mit deutschen Katholik:innen suchen. Nicht nur mit petzenden Bischöfen, die in ihren eigenen Diözesen verhasst sind und beim großen "Papa" Zuflucht suchen. 

Edited by laura
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vor 23 Minuten schrieb Studiosus:

Wie ist das jetzt eigentlich? Darf man die Diktion des Papstes übernehmen und den Synodalen Weg endlich als das bezeichnen, was er ist? Nicht dass man das nicht schon von vornherein wusste, wenn man sich keine ideologischen Tomaten auf die Augen geklebt hat. 

Tu dir keinen Zwang an. Wir leben in einem freien Land. 

Ich nehm mir die Freiheit die Äußerung des Papstes für irrelevant zu halten. 

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Studiosus
vor 20 Minuten schrieb laura:

 

Papst Franziskus sollte sich vielleicht mal wirklich für Deutschland interessieren und wirklich das Gespräch mit deutschen Katholik:innen suchen. Nicht nur mit petzenden Bischöfen, die in ihren eigenen Diözesen verhasst sind und beim großen "Papa" Zuflucht suchen. 

 

Alle verhasst? Das würde ich nun nicht unterschreiben. Bei Kardinal Woelki würde ich vielleicht bedingt aufgrund der aufgehetzten Stimmung mitgehen, vielleicht auch bei Voderholzer, da er eine prominente kritische Stimme auf dem - darf man jetzt wohl offiziell sagen? - fehlgeleiteten Synodalen Weg ist. Das wird schon einige liberale Katholiken stören. Allerdings bei weitem nicht "alle". Weit davon entfernt. Die Bischöfe von Eichstätt, Passau und Augsburg erlebe ich hingegen - trotz ihrer Kritik - als sehr gut vom Volk Gottes in ihren Bistümern aufgenommen. 

 

Wenn man sich natürlich nur in WirSindKirche-Ortsgruppen austauscht, dann kommt man vielleicht zu dieser Ansicht. 

Edited by Studiosus
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Auch Kardinal Woelki ist nicht per se verhasst. 

Bei manchen vielleicht.

Den allermeisten Gläubigen ist er, sofern sie den Namen kennen, einfach egal.

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Gerhard Ingold
vor 1 Stunde schrieb Guppy:

 

Könnte das mit dem ganzen Konzeptes des SW zu tun haben? Diesen zu 90% mit stimmberechtigten Progressiven zu besetzen, die dann ohne Rücksicht auf Verluste mit ihrer erdrückenden Mehrheit ihre Reform-Agenda durchpeitschen? Auf sowas hat natürlich niemand Lust, der nicht selbst zu den Progressiven gehört. Du siehst ja, dass die eine Vetreterin von Maria 1.0 dort ziemlich mies behandelt wird, wie ja auch Bischöfe, die nicht auf progressiver Linie sind.

 

Eine bunt gemischte Gruppe, wo sich Vertreter aus allen "Lager" in der Kirche treffen, miteinander sprechen, sich austauschen und sich gegenseitig zuhören, das wäre sicher schon eher ein Format des SW, wo sich gerne auch Nicht-Progressive beteiligt hätten. Aber sowas lehnst du ja ab, wenn ich mich richtig erinnere.

Die progressiven Kräfte verlassen die katholische Kirche. Aber noch immer sind progressive Kräfte in der Mehrheit. Diese verbliebenen Kräfte wollen sich nicht mehr von einer konservativen Minderheit diktieren lassen, wie die Kirche der Zukunft auszusehen hat.

Das ist meine Wahrnehmung als Außenstehender.

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vor 11 Minuten schrieb Studiosus:

Wenn man sich natürlich nur in WirSindKirche-Ortsgruppen austauscht, dann kommt man vielleicht zu dieser Ansicht. 

In der Tat. Aber auch kath.net und ähnliche Seiten sind als einzige Lektüre alles andere als ausgewogen. 

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