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Gemeindeleben in Corona-Zeiten


Alfons
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nannyogg57

Ich bin gespannt, wie viele der in Quarantäne Geschickten sich tatsächlich infiziert haben.

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vor 10 Stunden schrieb nannyogg57:

Ich bin gespannt, wie viele der in Quarantäne Geschickten sich tatsächlich infiziert haben.

Würde mich auch sehr interessieren, ob wir es jemals erfahren?

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Auf jeden Fall haben die Betroffenen jetzt viel Zeit, das Ostermysterium zu meditieren 

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Die Angelika
Am 5.4.2021 um 14:12 schrieb Chrysologus:

Wenn ich antworten darf: Das anmelden stört mich nicht, die Maske hingegen sehr. Ich fühle mich hinter ihr fremd, irgendwie virtuell, mich erstaunt es auch, wenn mich der Schaffner im Zug anspricht - es fällt mi mit Make extrem schwer, Kontakt zu anderen aufzunehmen und zu halten.

Weswegen ich auch seit langem keinen Gottesdienst mehr besucht habe - ich kann da nicht mitfeiern, ich sehe mir dabei nur zu.

Im unterschied zum "alleine" gebeteten Stundengebet, da fühle ich mich nie alleine.

 

Mir geht es sehr ähnlich mit der Maske. Bei mir kommt dann eben noch hinzu, dass ich nicht die klassische FFP2-Maske oder medizinische Maske tragen kann (Mittlerweile habe ich dank des Hinweises von Nordlicht (?) eine FFP2-Maske aus Stoff, aber nun ja...

Ich bin im September 2019 ja konvertiert, dann auch erstmal in den evangelischen Gottesdienst gegangen. Dann kam Corona und das ist ein bisserl blöd...ich habe also bisher Gottesdienst pausiert, aus diversen Gründen, u.a. auch wegen der Maske, da fühle ich mich dann noch fremder als ohnehin als Neumitglied. Ich bin am Schwanken, ob ich Pfingsten einen neuen Anlauf für Gottesdienste nehme, die nicht online stattfinden...

 

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Am 11.4.2021 um 02:29 schrieb nannyogg57:

Ich bin gespannt, wie viele der in Quarantäne Geschickten sich tatsächlich infiziert haben.

In einer Nachbarseelsorgeeinheit war die Kommunionhelferin in der Osternacht infiziert.

Alle mussten in Quarantäne.

Der Pfarrer (ein ganz lieber und seriöser Mann) hat darauf Wert gelegt:
"Bei uns sind die Corona-Regeln perfekt eingehalten worden!"

 

Einige Zeit später wurde klar: Im Gottesdienstraum waren zwei weitere Gläubige infiziert.

Ob sie sich wirklich in der Osternacht infiziert haben? Weiß man bis heute nicht. Zumindest ich nicht.

 

Ein Hoch auf die Einhaltung der Regeln. Scheint wirklich was gebracht zu haben.

Das war zumindest kein Multi-spreading-event, trotz infizierter Kommunionhelferin.

 

Übrigens: Eine Hauptgefahrenquelle sehe ich nicht im Gottesdienst selber, sondern erst danach.

Wenn man sich noch innig und erfreut frohe Ostern wünscht,

womöglich noch mit Bussi links und rechts.

 

Dagegen kann auch das tollste Schutzkonzept nichts ausrichten.

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Nordlicht
vor einer Stunde schrieb Mecky:

Einige Zeit später wurde klar: Im Gottesdienstraum waren zwei weitere Gläubige infiziert.

Ob sie sich wirklich in der Osternacht infiziert haben? Weiß man bis heute nicht. Zumindest ich nicht.

Weißt Du, wieviele insgesamt im Gottesdienst waren? Mich würde interessieren, wieviele sich mit Sicherheit nicht angesteckt haben.

Edited by Nordlicht
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vor 19 Minuten schrieb Nordlicht:

Weißt Du, wieviele insgesamt im Gottesdienst waren? Mich würde interessieren, wieviele sich mit Sicherheit nicht angesteckt haben.

Nicht genau - aber: große Kirche, große Gemeinde. Vermutet über hundert.
Unser Pastoralreferent meint: "Aha, R-Faktor 2".

Aber das stimmt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass sich die beiden wirklich im Gottesdienst angesteckt haben.


Meiner Überzeugung nach haben die Gläubigen das Risiko größtenteils in den eigenen Händen.

Wer vorsichtig ist, hat nur ein geringes Risiko. Dazu gehört allerdings auch eine Unduldsamkeit gegenüber Regelbrechern.
"Bitte ziehen Sie ihre Maske korrekt hoch!" darf man durchaus zu seinem Nachbarn, Vor- oder Hintermann* sagen.

 

Ein Restrisiko bleibt. Wenn jemand spontan und heftig niest, müsste man den ganzen Raum evakuieren.

Und wenn ein Regelbrecher einfach fortfährt, ist es nicht jedem gegeben, rechtzeitig die Flucht zu ergreifen.

Und beim "frohe Ostern!" einem guten Freund zu antworten: "Aber nur auf mindestens 1,5 Meter!" ist auch nicht jedermanns Sache.

Dessen muss man sich bewusst sein.

 

Es ist auch nicht jedem gegeben, bischöflichen Wahnaussagen zu trotzen wie "Über eine Hostie kann man sich nicht anstecken!"
Allerdings gibt es auch sehr einflussreiche Nichtbischöfe, die es am selben Wahn nicht ermangeln lassen.

 

In unserer Seelsorgeeinheit haben wir recht frühzeitig die Gottesdienste abgesagt 

und haben stattdessen ersatzweise Gottesdienste über Zoom angeboten.

Das befriedigt zwar auch nicht jeden Bedarf, und es schließt ganze Schichten aus,

aber wir waren damit sehr erfolgreich (sonntags 30 - 60 Endgeräte = 50-100 Gottesdienstteilnehmer).

Es gibt auch Fans von Video- oder Streaming-  oder Fernseh- Gottesdiensten.

Aber ehrlich gesagt: Bei aller Begeisterung dafür fehlt mir doch ganz Wichtiges bei solchen Internetangeboten.

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Nordlicht
vor 22 Stunden schrieb Mecky:

Nicht genau - aber: große Kirche, große Gemeinde. Vermutet über hundert.
Unser Pastoralreferent meint: "Aha, R-Faktor 2".

Aber das stimmt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass sich die beiden wirklich im Gottesdienst angesteckt haben.

Ja, danke für die Info. Es kann natürlich sein, dass eine oder beide der anderen sich woanders infiziert hatten. Bei einer Quote von 3 von 100 entspräche das allerdings einer Inzidenz von 3000, aber es kann ja immer auch mal sein, dass zufällig überdurchschnittlich viele Infizierte in einem Raum sind. Andererseits finde ich, selbst wenn sich die beiden bei der Kommunionshelferin angesteckt haben sollten, zeigt das, dass die Hygienemaßnahmen sehr gut wirken.

 

vor 22 Stunden schrieb Mecky:

Es ist auch nicht jedem gegeben, bischöflichen Wahnaussagen zu trotzen wie "Über eine Hostie kann man sich nicht anstecken!"

:lol:

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Unsere Seelsorgeeinheits-Reaktion auf Corona war mehrgleisig.

1. Konsequent Freiluftgottesdienste im letzten Sommer - so lange es ging. (Voller Erfolg)

2. Aktionen ohne physische Begegnung. (Gut - aber aufwändig und nicht flächenwirksam)

3. Video-Gottesdienste und Video-Besinnungen. (Ein Flopp. Wer das will, findet woanders höherqualitatives)

4. Gemurkse "auf Sicht". (Hat uns niemand vorgeworfen. Was hätten wir denn anderes tun sollen? Mehr als Sichtweite ging streckenweise nicht.)

5. Zoom-Gottesdienste. (Darüber schreibe ich jetzt was.)

 

Mit den Zoom-Gottesdiensten hat unser Pasti am zweiten Weihnachtsfeiertag angefangen. Erstmal im kleinen Rahmen.

Dann hat es bis ins neue Jahr gedauert, bis wir (Team) auf den Trichter gekommen sind.

Zusammenfassend: Es war nicht die Lösung aller Probleme. Aber es war befreiend. Leider nicht für jedermann.

 

Inmitten von Unsicherheit und Vereinzelung konnte man sich treffen, sich sehen, voneinander hören.

Bewegend war, dass viele meiner Altersgenossen* extra ihre Eltern betreuten und vor den Laptop setzten. 

Bewegend war, dass sich vielfach ganze Familien vor dem Laptop versammelten.

Bewegend waren auch die Rückmeldungen: Sehr, sehr positiv.

Bewegend war auch das Niveau, das wir auf die Beine gestellt haben.

Soweit das Positive.

 

Behinderlich war, dass man über Zoom niemanden ansehen kann. Stattdessen blicke ich in die Kameralinse - und keiner weiß, wem mein Lächeln oder Winken gilt.

Das macht den Gottesdienst letztlich unpersönlich, obwohl ich beim Reden oder Singen in Großformat auf dem Bildschirm erscheine und man mich weitaus besser sehen kann, als in der 20. Kirchenbank. Die optische Nähe lässt sich nur schwer in eine persönliche Nähe umsetzen.

Ja, man konnte gemeinsam singen ... aber man musste das Mikro abschalten, damit man nicht in eine Frequenz-Konkurrenz mit dem Vorsänger kam. Also konnte man die anderen zwar singen sehen, sie aber nicht hören.

 

Traurig war, dass viele (ältere) Gesichter und Personen fehlten. Wegen technischer Probleme? Wegen Internet-Allergie? Ich weiß das nicht mal genau.

 

Die Zoom-Gottesdienste hatten gigantische Vorteile in der Erstkommunion-Vorbereitung. Wider Erwarten hat das hervorragend geklappt. Sogar die Beichtvorbereitung über Zoom war ein echter Hit - und die Eltern konnten richtig mitmachen, was ihnen viele Sorgen nahm und einiges Beichtmisstrauen erst gar nicht aufkommen ließ.

Aber vorrangig meine ich die Schülergottesdienste über Zoom. Das war toll. Wir haben in kleinen Gruppen gefeiert - niemals über 20 Kinder. Alle auf einem Bildschirm. 

Am vorletzten Samstag habe ich die erste Erstkommunion gefeiert (von insgesamt 11(!) Erstkommunionen, damit die Gruppen nicht so groß werden.)

Natürlich als Präsenz-Gottesdienst. Die Kiddys haben den Übertrag in die Präsenz hervorragend gemeistert. Prima Stimmung. Es waren allerdings nur 3 Kinder - und wegen hoher Inzidenz bei uns gab es keinen Gemeindegesang. Es war trotzdem toll.

 

An Pfingsten haben wir die Zoom-Saison für beendet erklärt.

Inzwischen wird die Aufforderung laut, weiterhin Zoom-Gottesdienste anzubieten, zumindest 1 Mal im Monat. Das werden wir nach den Pfingstferien beraten - ist nicht ganz einfach zu bewerkstelligen.

 

Ein Wermutstropfen: Wir haben vor Ort ein Alten-Pflegeheim. Dort sind aus verständlichen Gründen schon seit langer Zeit keine Präsenzgottesdienste mehr möglich.

Bislang ist es uns nicht gelungen, einen einzigen Pflegeheimbewohner mit dabei zu haben. :( 

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Am 30.5.2021 um 17:31 schrieb Mecky:

Einige Zeit später wurde klar: Im Gottesdienstraum waren zwei weitere Gläubige infiziert.

Ob sie sich wirklich in der Osternacht infiziert haben? Weiß man bis heute nicht. Zumindest ich nicht.

Das könnte man herausfinden indem man die Viren der Infizierten sequenziert.

Hierzustadt werden möglichst alle positiven PCR-Befunde sequenziert. Auf diese Weise wurde festgestellt, daß zwei zeitgleich an einer Schule festgestellte Infektionen nicht zusammenhingen, die Schule konnte offen bleiben.

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vor 3 Minuten schrieb Moriz:

Das könnte man herausfinden indem man die Viren der Infizierten sequenziert.

Hierzustadt werden möglichst alle positiven PCR-Befunde sequenziert. Auf diese Weise wurde festgestellt, daß zwei zeitgleich an einer Schule festgestellte Infektionen nicht zusammenhingen, die Schule konnte offen bleiben.

Stimmt. Aber über solche Details bin ich leider nicht informiert worden. Ob man sequenziert hat? 

Als Pfarrer würde ich gerne Klarheit haben und mich für eine Sequenzierung engagieren.

 

Oder auch nicht ... dann wirkt diese Infektion nämlich besser als Mahnmal zur Vorsicht.

Vielleicht würde ich predigen über "Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde" und würde hinzufügen: "Und ihr wisst auch nicht den Ort, wo ihr euch ansteckt. Seid also vorsichtig, sonst können wir den Laden hier zumachen! Amen."

 

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Am 11.4.2021 um 13:23 schrieb laura:

Auf jeden Fall haben die Betroffenen jetzt viel Zeit, das Ostermysterium zu meditieren 

Das habe ich mir (bei anderen Vorfällen) auch schon einmal gedacht.

Demletzt habe ich gelesen, dass manche Leute weiterhin den Lockdown wollen: Wegen der Ruhe, die man dann hat.

 

Das erinnert mich an den Rat, den Harald Lesch gegeben hat, als er gefragt wurde:
"Was kann der Einzelne gegen die Erderwärmung tun?" 

Er grinste und sagte: "Nichts!" Spannende Pause. "Oder zumindest von allem ... aber viel weniger."

 

Vielleicht ist Corona ein Fingerzeig Gottes, der in die von Lesch angedeutete Richtung geht.

"Macht mal hübsch langsam. Weniger Mobilität, einfach mal sich in die Natur setzen und drei oder vier Stunden nichts tun, als lesen. Dann ein wenig einpennen. Über die gehörte Osterpredigt nachsinnen. Tief durchatmen. Weiterlesen. Sich dann aufs Fahrrad setzen und nach Hause radeln."

Das ist eine Neuformulierung des Sabbatgebotes.

Eine Einhaltung tut dem Klima gut und tut der Pandemie-Prävention gut. Und sogar noch dem gebotsbefolgenden Gläubigen: Dem tut es auch gut.

 

Eine etwas rüdere Fassung dieses göttlichen Hinweises wäre:
"Ihr spinnt doch, ihr Erdenmenschen! Jetzt kommt mal sofort runter von eurem Aktionismus!

Oder ihr zerdeppert einen Haufen Zeugs, das ich euch eigentlich als Lebensquelle zugedacht habe!

Und zwar flotti!"

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nannyogg57

Nachdem unsere Kinderbibelwoche im November Corona zum Opfer fiel und wir nur einen kleinen traurigen Abklatsch davon machen konnten, haben wir für jetzt eine Ersatzveranstaltung geplant.

 

Im März sah es bei einem Zwischentreffen des Teams (per VK) nicht so prickelnd aus, aber ein junger Mann bestand hartnäckig darauf, die Sache im April zu entscheiden.

 

Schon damals stand der Vorschlag im Raum, einfach die Video-Aufzeichnung vom Szenenspiel einer vergangenen Kibiwo zu nutzen, denn eines der größten Probleme ist, auf unserer kleinen Bühne coronakonform ein Anspiel anbieten zu können. Selbst wenn man es aufnehmen würde, die Schauspieler*innen müssten ohne Maske spielen. Und das geht halt nicht.

 

Im April dann fiel die Entscheidung, das Konzept mit dem Film von einer vergangenen Kibiwo umzusetzen. Die jungen Leute kümmerten sich um die Technik, die AGs trafen sich per VK, ein Konzept für die Phasen zwischen den Filmen wurde entwickelt und die Inzidenz sank. Grundlage war, dass man sich für die Kibiwo anmelden musste. Als besondere Werbemaßnahme wurde an jeden teilnehmenden Haushalt ein Kibiwo-Banner verteilt, das selbst weiter gestaltet werden konnte. Das wurde sehr gut angenommen, über 50 Fahnen wurden per Hand genäht und beschriftet ...

 

Der Film wurde von jemanden nachbearbeitet, eine junge Frau schrieb sogar Filmmusik dazu, denn der Film wurde auf Youtube hinterlegt und da gelten die strengen Gema-Regeln.

 

Die Phase zwischen den Filmteilen, die mit den Kindern in einer VK angeschaut wurden, fand analog an vier verschiedenen Orten im Freien statt.

 

Es war eine Menge Arbeit, keine Frage. Zur Schnitzeljagd "Auf der Suche nach Jesus" brauchten wir vier Evangelisten, vier Obdachlose und vier Engel. Den Mitarbeitenden das Konzept per VK zu verklickern, war der Moment, wo ich mir dachte: Das wird nie funktionieren!

 

Und dann ploppten bei der ersten VK plötzlich die Kinder auf, der Technik-Master führte sie sicher ins "Kino" und zurück, und auch das Gitarrenspiel und der Gesang der Pastoralreferentin wurde von den Kindern gut aufgenommen (ist ja nicht so einfach bei einer VK).

 

Zum Abschluss gab es dann noch einen Real-Gottesdienst auf einer Wiese im Freien, damit hatten wir schon an Weihnachten und an Ostern Erfahrungen gesammelt. Da konnten wir dann auch eine kleine Szene live spielen, teilweise mit den Schauspieler*innen von vor zehn Jahren, die ihre Teilnahme zusagten.

 

Das heiße Wetter war sicher eine Herausforderung, aber immer noch besser als Regen. Manche saßen während der VK im Pool ... sehr intelligent.

 

Bei uns ist die Kibiwo ökumenisch, btw.

 

Was mich persönlich etwas ärgert: Es war, dank der Mimimimi-Vorschriften der IT-Abteilung unserer Erzdiözese, nicht möglich, über das WLan dort in die VK zu kommen. Im Endeffekt lief es über mein Handy und ich habe einfach für diese Tage ein Ticket für unbegrenztes Surfen gelöst. Letztendlich waren wir dann damit mit zwei PCs in zwei Räumen in der VK, natürlich alles Privateigentum, die PCs der Pfarrei waren nutzlos (alles nach den Corona-Regeln, drei von sechs Anwesenden waren Durchgeimpfte/Genesene).

 

Teilgenommen an der Kibiwo haben 60 bis 80 Leute, Kinder und Eltern. Genau kann das nicht gesagt werden. Einige mussten absagen oder kamen einfach nicht, dafür kamen Eltern mit, die nicht angemeldet waren, teilweise auch noch Geschwister.

 

Da nur Leute ohne Kinder mitarbeiten durften - Leute mit Kindern sollten sich ja um ihre Kinder und eventuell deren Freunde oder Freundinnen kümmern -, hatten wir das erste Mal das Problem, etwas knapp bei den Mitarbeitenden zu sein. Im Großen und Ganzen ging es gut.

 

Ein junger Mann hatte seine helle Freude, mit seinem Kettcar plus Anhänger Material von A nach B zu transportieren - unter anderem einen Riesenteppich und auch mal zwei Speere, die beim Szenenspiel im Gottesdienst gebraucht wurden.

 

Egal was kommt, zumindest wissen wir nun, dass die Kibiwo im November sicher stattfinden kann. Wenn es nicht auf normalem Weg möglich ist, dann können wir das Konzept nach den zukünftigen Coronaregeln anpassen.

 

Ein schönes altes Thema, zu dem ein guter Film existiert, habe ich schon im Hinterkopf, und Outdoor-Gottesdienste im Freien sind immer möglich - das haben wir dank Corona gelernt.

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