Shubashi Geschrieben Dienstag um 07:35 Autor Melden Geschrieben Dienstag um 07:35 (bearbeitet) 2 hours ago, Einsteinchen said: Und da du die Serie schon kennst Ich erinnere mich an kein Detail mehr, allenfalls an ein, zwei Bilder, d.h. mein Interesse stammt komplett von den Büchern. Wenn es die Serie heute noch zu kaufen gäbe, würde ich sie aber aus purer Neugierde und „Fandom“ für die Bücher kaufen, so wie ich Original und Übersetzung, Buch und Digitalausgabe besitze. Ich finde es daher bedauerlich, dass diese Verfilmung anscheinend völlig verloren gegangen ist. Exit: Hier ein Link zu einer Upfield-Biographie, als Ph.D.-Arbeit an der Murdoch-Universität, einfach frei einsehbar! bearbeitet Dienstag um 08:08 von Shubashi Zitieren
Wunibald Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden Es gab in den Siebziger Jahren den Times Atlas of the World, von Knaur für den Deutschen Bücherbund bearbeitet, dessen Karten von Australien im Maßstab 1: 5,000,000 so ausführlich sind, dass man Bonys Fährte zumindest in groben Zügen mit dem Finger auf der Landkarte nachvollziehen konnte. Tristan da Cunha mit 98 qkm (Gedenksekündchen an Arno Schmidt) ist auf einem Nebenkärtchen des Atlantiks samt Inacessible und Stoltenhoff sogar gut erkennbar dargestellt. Heutzutage gibt es Internet mit Google Earth und https://portal.ga.gov.au/, aber dennoch hole ich diesen wundervollen Atlas gelegentlich aus dem Regal und das nicht nur um Rücken- und Armmuskulatur zu stärken. Und als Sahnehäubchen sehe ich gerade die Preisvermerke des Antiquars: 295, 225 und 200. Jetzt warte ich nur noch, dass jemand, dessen Namen ich nicht nennen will einen neuen Thread aufmacht und wissen will: Wer von euch liest Romane mit dem Finger auf der Landkarte 1 Zitieren
Weihrauch Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden Ein für das Kleingedruckte. Zitieren
Alfons Geschrieben vor 22 Stunden Melden Geschrieben vor 22 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Wunibald: Es gab in den Siebziger Jahren den Times Atlas of the World, von Knaur für den Deutschen Bücherbund bearbeitet, dessen Karten von Australien im Maßstab 1: 5,000,000 so ausführlich sind, dass man Bonys Fährte zumindest in groben Zügen mit dem Finger auf der Landkarte nachvollziehen konnte. Tristan da Cunha mit 98 qkm (Gedenksekündchen an Arno Schmidt) ist auf einem Nebenkärtchen des Atlantiks samt Inacessible und Stoltenhoff sogar gut erkennbar dargestellt. Heutzutage gibt es Internet mit Google Earth und https://portal.ga.gov.au/, aber dennoch hole ich diesen wundervollen Atlas gelegentlich aus dem Regal und das nicht nur um Rücken- und Armmuskulatur zu stärken. Und als Sahnehäubchen sehe ich gerade die Preisvermerke des Antiquars: 295, 225 und 200. Jetzt warte ich nur noch, dass jemand, dessen Namen ich nicht nennen will einen neuen Thread aufmacht und wissen will: Wer von euch liest Romane mit dem Finger auf der Landkarte Wir sind uns erschreckend ähnlich. Auch bei mir ist es "Knaurs großer Weltatlas", der, Zitat, "entstand aus der modernsten Fassung des Times Atlas of the World". Es ist quasi die deutsche Fassung, die Kartenwerke sind identisch. Und, ja, natürlich bin ich darin auch schon über Tristan da Cunha spaziert. Und durchs Mare Crisium, denn sogar Mondkarten sind drin (aber da gibt es inzwischen bessere). Was nun den Lake Frome betrifft, bei dem Napoleon Bonaparte ermittelt, da nennt dieser grandiose Atlas sogar - ich hole mal die Lupe raus - die Namen dreier Zuflüsse: Bendieuta, Pasmore und Eurinilla. Das schafft noch nicht einmal Google Earth. Und auch nicht Wikipedia. bearbeitet vor 22 Stunden von Alfons 1 Zitieren
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