johannes12 Geschrieben Sonntag um 18:24 Autor Melden Geschrieben Sonntag um 18:24 vor 33 Minuten schrieb Cosifantutti: . In diesem Beitrag haben Wissenschaftler das Wort. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 21:51 Melden Geschrieben Sonntag um 21:51 vor 3 Stunden schrieb johannes12: .... warte ab, es kommt noch ... nach Theorien von Einigen - aus dem Mittelalter; die Anderen zeigen andere Ergebnisse Willst Du unbedingt dem von Dir geschriebenen glauben? ... dann tue es! ok - glaube so weiter .... ... wahrscheinlich, hast Du nicht von ungefähr das Wort "Historizität" mit Ausführungszeichen versetzt. Auf keine einzige meiner Fragen gehst du auch nur im Ansatz ein..... .....ist aber in diesem Kontext, wenn man das "Turiner Grabtuch" hier so vehement promotet, aber auch überhaupt nicht verwunderlich. Das hat der Umgang mit solchen religiösen Artefakten eben zur Folge Zitieren
johannes12 Geschrieben Sonntag um 23:33 Autor Melden Geschrieben Sonntag um 23:33 vor 1 Stunde schrieb Cosifantutti: Auf keine einzige meiner Fragen gehst du auch nur im Ansatz ein..... ... weil solche "Fragen" habe ich schon mehrmals gehört und immer wieder das Gleiche - wie abgeschrieben. Irgendwann reicht es mir ... Zitieren
johannes12 Geschrieben Montag um 22:07 Autor Melden Geschrieben Montag um 22:07 Turiner Grabtuch I Ikone des Ostermorgens I Mag. Gertrud Wally https://youtu.be/IulDBSaZhU0?is=HW-t80o25cG2carn 2:45 - 4:12 Athinea: Wie kamen Sie überhaupt zur Beschäftigung mit dem Turiner Grabtuch, wenn Sie einmal das skizzieren könnten? Fr. Wally: 1998 kam mein Bruder - ein Benediktiner - von seinem Studiumaufenthalt aus Leningrad zurück. Er war der erste katholische Priester, der 1977 - 1978 ein Studiumjahr auf der Geistlichen Akademie in Leningrad verbringen dürfte und er hatte die Kenntnis von Nicht von Menschenhand gemachtem Antlitz mitgebracht (dabei zeigte sie eine Ikone). Es ist die Christus-Ikone, das Antlitz Christi, das in den Häusern und Eingängen aller orthodoxen Kirchen verehrt wird. Und dieses Antlitz - das hat man schon damals vermutet - geht auf Nicht von Menschenhand gemachtes Antlitz zurück - auf das Grabtuch von Turin. Als ich Kunstgeschichte studiert habe in den sechszigen Jahren, hat man das noch nicht gewusst, aber in 1978 kam es zu erster großen tv-Dokumentation und da wurde bereits vermutet, dass die Ikone auf das Grabtuch von Turin zurück geht. Ich habe mir damals eine Dokumentation besorgt und im Laufe der Jahre - 5 Jahren später - habe die Vorträge begonnen und bis heute nicht abgerissen. ...................... Bis jetzt kommt kaum Wissenschaft ins Spiel ... Zitieren
johannes12 Geschrieben Gestern um 16:19 Autor Melden Geschrieben Gestern um 16:19 Turiner Grabtuch I Ikone des Ostermorgens I Mag. Gertrud Wally https://youtu.be/IulDBSaZhU0?is=HW-t80o25cG2carn 4:13 - 6:23 Athinea: Was ist dieses Tuch und worum handelt es sich dabei? Fr. Wally: Das Tuch wurde schon von Anfang an mit der Person Jesu Christi in die Verbindung gebracht. Es ist aus Flachs gewebtes Leinentuch mit eigenartigen Maßen über 4 Meter lang und 1 Meter breit. Das weißt sofort auf die antik-jüdischen Bereich hin. Es sind 8x2 Ellen. Eine Elle ist ungefähr 50 Zentimeter lang. Das Tuch selbst ist aus einem Garen hergestellt, das in Indien hergestellt wurde - einem sehr kostspieligen Garen - das an einem Jerusalemer Webstuhl gewebt wurde. Es war höchstwahrscheinlich ein sehr kostspieliges Material, das für liturgisches Gebrauch verwendet wurde. Auf dem Tuch selbst sieht man störend zwei parallele Linien, die stammen aus dem Brand im XVI Jahrhundert und zwischen den beiden Linien ist das Doppelbildnis eines gefolterten Mannes, eines bestialisch gefolterten Mannes. Man sieht also das Antlitz, den Oberkörper ... aber nicht die Oberarmen, denn das Stoff von diesem Bereich verbrannt wurde. Dann die Hände, die Lendengegend, die Oberschenkel, die Knie, die Unterschenkel. Aber man sieht die Füße nicht, weil die sind im Laufe der Jahren abgeschnitten (Stoff) und als Reliquien verschenkt worden. Auf der Rückseite sieht man Hinterkopf, den Nacken, den Rücken, die Lendengegend, die Oberschenkel, Knie und 2 ungleich langen Beine. Und dieses Doppeltbildnis mit gleicher Helligkeitsintensität ist bereits ein Hinweis auf die Kernaussage und auf die Entstehung dieses Bildes. Zitieren
johannes12 Geschrieben vor 8 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 8 Stunden 6:24 - 8:27 Athinea: Wie entstand das Abbild auf dem Tuch? Es kann doch Malerei sein? Fr. Wally: Es ist keine Malerei. Es wurde genau untersucht und festgestellt: Unmöglich, das es eine Malerei ist. Es ist zwar ein Bisschen Farbe darauf bei den Wunden, aber es sind Abbildungen von Kontaktreliquien, also Spuren von Kontaktreliquien. Es gibt keine Malerei auf dem Tuch. Es gibt keine Malerei. Wenn sie wollen, ich kann ihnen das erklären auf einem Modell der Faser und gleichzeitig zeigen, warum es unmöglich ist dieses Körperbild manuell herzustellen. /Frau Wally zeigt ein Makromodell einer Faser/. ... Übrigens, ich zeige ihnen zuerst ein Tuch - und zwar eine Miniausgabe des Grabtuches von Turin - mit der selber Webart. /Sie zeigt diese Miniausgabe/. ... Es ist die Webart Fischgrätenmuster /Frau Wally erklärt auf dieser Miniausgabe was alles auf dem Original zu sehen ist, dann geht sie wieder auf das Fasermodell über/.... Wenn sie solche Faser dieses Gewebes hernehmen, dann sieht man, das die Faser besteht aus 70 bis 200 Fäserchen. Ein solches Fäserchen hat Durchmesser von 13/1000 bis 20/1000 eines Millimeters. Zitieren
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