Higgs Boson Geschrieben Dienstag um 07:32 Melden Geschrieben Dienstag um 07:32 (bearbeitet) vor 20 Minuten schrieb Weihrauch: Ist hinter der Bezahlschranke. Was ich mit eigenen Augen gesehen habe, muss ich nicht in der Zeitung lesen. In der Zeit in der ich eine Zigarette geraucht habe, haben die ca. 10-15 Kühe geschlachtet, und als ich die Kippe ausgetreten hatte, sah die erste davon nicht mehr im entferntesten nach Kuh sondern nach Fleisch aus. Natürlich ist das restliche Blut im Fleisch nach dem Blutbad der Schlachtung nach Wochen des Abhängens in der Pfanne kein Blut mehr, wie wir das kennen, weil dabei erst mal die Totenstarre einsetzt, die sich nach einiger Zeit wieder löst, und in den Wochen des Abhängens in den Leichenteilen eine Reihe chemischer Prozesse abgelaufen sind. Nein, der Artikel ist so alt, der ist nicht hinter der Bezahlschranke. Aber dann gerne hier, das sind Münchner. Dass das Fleisch dann noch abhängen muss, sicher. Aber eben ohne Blut. Frag einfach mal einen Metzger. (Meine Mutter war Fleischerin, aus einer Fleischerfamilie. Sie hat ihre Kindheit auf dem Schlachthof verbracht.) vor 20 Minuten schrieb Weihrauch: Was meinst du warum auf dem ersten Bild der Boden nass ist? Weil da vor der Aufnahme einer mit einem Schlauch das Blut weggespritzt hat, das da noch kurz nach der Schlachtung raus gedröppelt ist. Aber halt nicht alles bevor es geronnen ist, was man am Nacken der linken Tiere deutlich sehen kann. Das Blut aus den großen Blutgefäßen ist raus, aber du bekommst nie alles Blut aus dem Fleisch. Darum ist das Schächten eine kultische Handlung und nicht das physikalische Entfernen sämtlichen Blutes aus dem Fleisch und den Körperzellen die damit versorgt wurden. Das Leben ist nicht im Blut. Richtig, beim Schächten geht es nicht alleine um Blut. Es geht auch um den Umgang mit dem Tier. Um das Messer, um den der schlachtet. Um die Untersuchung, in welchem Zustand sich die Lunge des Tieres befindet. Das liefert Rewe nicht. Können sie nicht. vor 20 Minuten schrieb Weihrauch: Wenn du ein Säugetier erdrosselst, ist das Blut noch drin, aber das Tier ist trotzdem tot. Man muss nicht alles glauben, was in der Torah steht, und die hebräische Grammatik ändert daran auch nichts. Die Verfasser wussten das auch. Ein wenig logisches Nachdenken schadet nicht beim Lesen. Das man so etwas überhaupt "klären" muss, zeigt schon, was religiöse, hermeneutische Vorgaben mit einem Leser der Bibel machen, bevor er auch nur ein Wort selbst gelesen hat. Gottes Offenbarung, Christus ist die Mitte der Schrift, Verbalinspiration usw. Lächerlich. Erdrosseltes Tier. Das Erstickte, das Christen laut Apostelgeschichte nicht essen dürfen. Du brauchst nicht alles glauben, was Du denkst. bearbeitet Dienstag um 07:39 von Higgs Boson Zitieren
Weihrauch Geschrieben Dienstag um 09:20 Melden Geschrieben Dienstag um 09:20 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson: Nein, der Artikel ist so alt, der ist nicht hinter der Bezahlschranke. Doch, du bezahlst mit Geld oder deinen Daten die an hunderte Datenhändler mit "berechtigtem" Interesse gehen. vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson: Aber dann gerne hier, das sind Münchner. Reines Marketing. Zitat Ausbluten bei der Schlachtung: Tiere sterben beim Schlachten dadurch, dass das noch schlagende Herz sämtliches Blut aus dem Körper pumpt. Das ist Quatsch, denn das Herz schlägt nicht weiter, wenn das Tier mit einem Bolzenschussgerät getötet wird, der das ZNS ausschaltet, welches das Herz antreibt. Das Blut fließt beim Schlachten nicht pulsierend aus den großen Blutgefäßen, und schon gar nicht aus den Kapillargefäßen, welche die Muskulatur durchziehen, wegen dem Kapillareffekt. Die Muskulatur ist wie ein Schwamm. Zitat Doch warum ist das, was sich auf dem Teller sammelt, nachdem das Steak angeschnitten wurde, nicht durchsichtig, sondern rötlich? Das Geheimnis ist der Stoff Myoglobin. Dieses Proteinhilft beim intramuskulären Sauerstofftransport, im Zusammenspiel mit dem Hämoglobin. Genau. Das sind Bestandteile des Blutes, das noch in den Kapillaren verblieben ist. Dass wir hier über Biologie, Physik und Chemie reden, zeigt doch wie weit wir uns von den Inhalten des Textes entfernt haben. Darum kommst du mit Schneewittchen, Ramstein und deiner Tante an, die mit der Intention der Autoren nicht das geringste zu tun haben. Das erdrosselte Tier habe ich mit Absicht gewählt, damit das kommt, was kommen musste. Darum habe ich nicht vergiftetes, oder ertrunkenes, oder genickgebrochenes, oder verbranntes Tier geschrieben. Es gibt tausend Tode die man sterben kann. Hier geht es also um unterschiedliche Kultordnungen. Der 2. Tempel war vermutlich der größte Schlachthof und die größte Metzgerei in Israel, und die Priester Schlächter und Metzger, die die Massen an Fleisch das nicht geopfert wurde natürlich auch wieder ans Volk verkauften. Du kaufst erst das lebende Tier, und dann das geschlachtete Tier ein zweites mal. Das hatte dann einen Mehrwert durch die rituelle Schlachtung, ein Bombengeschäft. Offensichtlich gab es aber auch noch andere Kultordnungen zur Zeit des Paulus und des Petrus, in Antiochia (Galaterbrief) beispielsweise, aber natürlich auch in Jerusalem, denn die Römer dort aßen natürlich auch Fleisch, das nicht vom diesem Tempel sondern aus anderen ihren Tempeln kam. Das ist dann Götzenopferfleisch im Gegensatz zu kultisch reinen Fleisch. Vegetarier waren weder die einen noch die anderen, weder die Heiden- noch die Judenchristen. Das passt alles nicht zu der angeblich vegetarischen Schöpfung Gottes, von der ich immer noch nicht aus dem Text weiß, wieso der grasfressende Löwer zum Raubtier mutiert sein soll. Wenn sie es doch angeblich aus der Torah wüssten, wie Gott die Schöpfung haben wollte, sollten sie gar kein Fleisch essen, selbst wenn es ihnen erlaubt worden wäre, was nicht dasteht. So jetzt langts mir aber endgültig. Du hast das letzte Wort. bearbeitet Dienstag um 09:23 von Weihrauch Zitieren
Higgs Boson Geschrieben Dienstag um 09:30 Melden Geschrieben Dienstag um 09:30 vor 9 Minuten schrieb Weihrauch: Darum kommst du mit Schneewittchen, Ramstein und deiner Tante an Meine Nichte. Du hast meine Nichte vergessen. Zitieren
Weihrauch Geschrieben Dienstag um 10:53 Melden Geschrieben Dienstag um 10:53 Sorry, ja die Nichte hab ich vergessen, und die Fleischerin war deine Mutter keine Tante. Ich gebe diese Fehler von mir unumwunden zu. Das gehört sich imho so, auch im Internet. Zitieren
KevinF Geschrieben Dienstag um 20:53 Melden Geschrieben Dienstag um 20:53 (bearbeitet) 20 hours ago, Domingo said: Wir redeten von allegorischer Interpretation, nicht von Interpretation schlechthin. Eigentlich viel schwieriger. Ich muss @Weihrauch zustimmen, dass ich und @Higgs Boson die Allegorie als Interpretationsansatz zu pauschal abgelehnt haben; dennoch halte ich es generell für problematisch, Texte vom Alter Homers oder der Torah allegorisch zu deuten - wenn "Deutung" hier bedeutet, der Absicht des ursprünglichen Verfassers auf die Spur zu kommen. Später wird natürlich durchaus viel Allegorisches in diese Texte zurückinterpretiert, und gleichzeitig wird (wohl eben dank ebendieser Tradition allegorischer Deutungen) Allegorie zu einem Stilmittel in der Literatur. Will man aber behaupten, Homer oder die Torah seien schon ursprünglich als Allegorien geschrieben worden, dann stellt sich mMn die Frage, woher wir das denn wissen wollen, haben wir doch keine Texte aus derselben Zeit, die wir zum Vergleich heranziehen und aus denen wir die damaligen Regeln dieser angenommenen Allegorie herausfinden könnten. Vielleicht kann man sich da auf ältere Texte berufen, die in beiden Fällen altorientalische wären - sowohl Homer als auch die Bibel sind davon beeinflusst. Ich für mein Teil kann nicht sagen, wie ertragreich das wäre; ich kenne mich mit altorientalischen Texten nicht wirklich aus. Dass die Sintflut-Geschichte ursprünglich als Allegorie gemeint war, erscheint mir auch sehr abwegig. Es scheint sich um eine Übertragung bestehender polytheistischer Mythen (einer oder mehrere?) in den Monotheismus zu handeln. bearbeitet Dienstag um 20:54 von KevinF 1 Zitieren
Domingo Geschrieben Dienstag um 21:07 Melden Geschrieben Dienstag um 21:07 Ja, mir scheint, Allegorie fängt erst an zu existieren, als Mythos nicht mehr die universelle Denkweise ist. Irgendwann wird der Logos eingeführt von Philosophen und anderen Intellektuellen (ich denke da vor allem an Historiker wie Thukydides), er wird die Denkweise der Gebildeten, und dann schauen diese Gebildeten auf Homer/Torah/etc. zurück und versuchen, sie im Sinne ihrer neuen Denkmuster zu interpretieren. Es kann ja nicht sein, dass sie etwas Kindisches wie Myhten schrieben... Zitieren
Higgs Boson Geschrieben Dienstag um 21:12 Melden Geschrieben Dienstag um 21:12 Gerade eben schrieb KevinF: Dass die Sintflut-Geschichte ursprünglich als Allegorie gemeint war, erscheint mir auch sehr abwegig. Es scheint sich um eine Übertragung bestehender polytheistischer Mythen (einer oder mehrere?) in den Monotheismus zu handeln. Sintflutgeschichten sind mythologisches Allgemeingut. Die haben praktisch alle Religionen im Programm. Und das ist ein Phänomen, das mich wirklich interessiert. Am Ende überlebt nur ein Paar, oder eine Familie. Und natürlich haben bei der Genesis-Sintflut Gilgamesch und Atrahasis Pate gestanden. Gehen die Geschichten weltweit auf eine gemeinsam erlebte und tradierte (lokale) Flut zurück? Wie weit liegt die dann zurück? Und wer hat die Erzählung nicht im Programm? Zitieren
KevinF Geschrieben Dienstag um 21:23 Melden Geschrieben Dienstag um 21:23 9 minutes ago, Higgs Boson said: Sintflutgeschichten sind mythologisches Allgemeingut. Die haben praktisch alle Religionen im Programm. Und das ist ein Phänomen, das mich wirklich interessiert. Am Ende überlebt nur ein Paar, oder eine Familie. Und natürlich haben bei der Genesis-Sintflut Gilgamesch und Atrahasis Pate gestanden. Gehen die Geschichten weltweit auf eine gemeinsam erlebte und tradierte (lokale) Flut zurück? Wie weit liegt die dann zurück? Und wer hat die Erzählung nicht im Programm? Mich beschäftigt eher, dass der Mythos innerhalb eines Monotheismus nicht wirklich funktioniert? Der Text ist dabei inhaltlich derart holprig, das muss doch auch den Autoren bzw. der Redaktion aufgefallen sein. Was haben sie sich dabei gedacht? Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 05:06 Melden Geschrieben Mittwoch um 05:06 vor 7 Stunden schrieb KevinF: Mich beschäftigt eher, dass der Mythos innerhalb eines Monotheismus nicht wirklich funktioniert? Inwiefern? Die Story ist älter als der Monotheismus, wie viele vorexilische Mythen, die Polytheistische Spuren tragen. vor 7 Stunden schrieb KevinF: Der Text ist dabei inhaltlich derart holprig, das muss doch auch den Autoren bzw. der Redaktion aufgefallen sein. Was haben sie sich dabei gedacht? Wenn man die zwei Stränge gedanklich trennt geht's eigentlich. Ich bin dabei mir die vier Bücher auseinander zu kopieren und wenn man dann einen Fließtext hat, ist die Geschichte auch logisch. Zitieren
Higgs Boson Geschrieben Mittwoch um 05:33 Melden Geschrieben Mittwoch um 05:33 vor 7 Stunden schrieb KevinF: Mich beschäftigt eher, dass der Mythos innerhalb eines Monotheismus nicht wirklich funktioniert? Er funktioniert bedingt. Wenn man die Geschichte als 'wir sind Arche' betrachtet, kann das funktionieren. Im wörtlichen Setting fliegt er Dir um die Ohren, das kommt sofort der Aufschrei 'Ungerecht!!!' von übrigens den gleichen Leuten, die beim Herrn der Ringe beifällig nicken, wenn Orks abgeschlachtet werden. Weil das ist jedem klar, das ist eine mythologische Erzählung. vor 7 Stunden schrieb KevinF: Der Text ist dabei inhaltlich derart holprig, das muss doch auch den Autoren bzw. der Redaktion aufgefallen sein. Man liest, und liest und, das habe ich doch schon mal gelesen, aber Moment, das war doch vorhin noch ganz anders... vor 7 Stunden schrieb KevinF: Was haben sie sich dabei gedacht? Das waren schon vorher heilige Texte, nehme ich an, die so vertraut waren wie uns Märchen, ein falsches Wort im Satz, mega fail. Der Text wird abgelehnt. (Kannst Du an der Diskussion um Land / Erde oder anderen Formulierungen am anderen Ort nachvollziehen) Zitieren
KevinF Geschrieben Donnerstag um 20:30 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:30 On 9/9/2026 at 7:06 AM, Flo77 said: On 9/8/2026 at 11:23 PM, KevinF said: Mich beschäftigt eher, dass der Mythos innerhalb eines Monotheismus nicht wirklich funktioniert? Inwiefern? Die Story ist älter als der Monotheismus, wie viele vorexilische Mythen, die Polytheistische Spuren tragen. Ich finde, so wirklich funktioniert die Geschichte nur polytheistisch mit einer bösen Gegenmacht. Nicht mit einem monotheistischen Gott, der als Vernichter und Retter gleichzeitig auftritt. Das auch als Antwort an @Higgs Boson (den Vorwurf mit dem "wörtlich nehmen" kann ich hier nicht nachvollziehen. Die Mythologie ist hier einfach schräg imo). Aber immerhin kann man an dem Text einüben, wie kritisch man mit biblischen Texten überhaupt umgehen sollte... Zitieren
KevinF Geschrieben Donnerstag um 20:33 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:33 On 9/9/2026 at 7:33 AM, Higgs Boson said: Das waren schon vorher heilige Texte, nehme ich an, die so vertraut waren wie uns Märchen, ein falsches Wort im Satz, mega fail. Der Text wird abgelehnt. (Kannst Du an der Diskussion um Land / Erde oder anderen Formulierungen am anderen Ort nachvollziehen) Ja, so erkläre ich mir die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Schöpfungsgeschichten: Die Bewahrung der beiden Texte war, so vermute ich, wichtiger, als zu versuchen, sie zu harmonisieren. Und zu der "Land"-Übersetzung: Ja, die verhagelt mir den Text schon ein wenig 🙂 Ich würde mich aber durch Argumente überzeugen lassen, dass dies tatsächlich die bessere Übersetzung ist. Davon bin ich durch die mir aktuell bekannten Argumente aber bis jetzt ehrlich nicht überzeugt. Zitieren
KevinF Geschrieben Donnerstag um 20:35 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:35 (bearbeitet) Oh, und könnte sich mal ein Mod erbarmen und das splitten? ( @nannyogg57 ?) bearbeitet Donnerstag um 20:37 von KevinF Zitieren
nannyogg57 Geschrieben Freitag um 22:16 Melden Geschrieben Freitag um 22:16 (bearbeitet) Nachdem es schon lange nicht mehr um Autos und Menschenmengen geht .. Thread wurde nicht von Chryso eröffnet, es ist nur der erste Post hier. Nanny als Mod bearbeitet Freitag um 22:20 von nannyogg57 1 Zitieren
Higgs Boson Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden Am 10.9.2026 um 22:33 schrieb KevinF: Und zu der "Land"-Übersetzung: Ja, die verhagelt mir den Text schon ein wenig 🙂 Ich würde mich aber durch Argumente überzeugen lassen, dass dies tatsächlich die bessere Übersetzung ist. Davon bin ich durch die mir aktuell bekannten Argumente aber bis jetzt ehrlich nicht überzeugt. Warum Land besser ist als Erde. Einfach, weil es Land bedeutet. Das Bild, das bei Land in uns auftaucht, ist keine Kugel. Denken wir 'Erde', haben wir unweigerlich einen Globus vor Augen. Aber das ist nicht das Weltbild der Verfasser. Das Wort Land transportiert das alte Weltbild besser. Zitieren
KevinF Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) 12 hours ago, Higgs Boson said: Warum Land besser ist als Erde. Einfach, weil es Land bedeutet. Das Bild, das bei Land in uns auftaucht, ist keine Kugel. Denken wir 'Erde', haben wir unweigerlich einen Globus vor Augen. Aber das ist nicht das Weltbild der Verfasser. Das Wort Land transportiert das alte Weltbild besser. Die Schöpfungserzählung macht doch mehr als deutlich, dass die Verfasser bei "Erde" (wenn man so übersetzt) keinen Planeten vor Augen hatten. Und der Begriff "Erde" ist im Deutschen auch älter als unsere physikalische Kosmologie und Astronomie. Und als Gegenargument würde ich anführen, dass man "Himmel und Erde" im Deutschen entsprechend dem hebräischen Text als Merismus verstehen kann (nicht muss), im Sinne von "alle Dinge". Mit "Himmel und Land" funktioniert das im Deutschen nicht. Damit eliminiert man unnötig eine mögliche Deutung. bearbeitet vor 4 Stunden von KevinF 1 Zitieren
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