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Lebenshaltungskosten


sstemmildt

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@ Rationis Causa:

 

Wenn ich mir den zweiten Absatz deines letzten Postings durchlese, kann ich nur darauf schließen, dass dein Nick das Stilmittel "Ironie" enthält. Oder dein Text??

 

Mit Kopfschütteln

 

Elima

bearbeitet von Elima
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Ich kann nur wärmstens die Rhein-Ruhr-Region empfehlen - also eigentlich alles von Bonn bis Dortmund.

Sehr abwechslungsreiche Landschaft (von rheinischer Tiefebene bis Siebengebirge), sehr unkomplizierte Menschen (der Rheinländer und der Ruhrpottler sind mentalitätstechnisch sehr eng verwandt, wenn auch der Dialekt anders ist), fantastische Infrastruktur, ein gutes ÖPNV-Netz. Außerdem ist man schnell woanders, in Holland und Belgien zum Beispiel.

Ich bin überzeugter Bürger des Landes NRW.

 

Menschen, die südlich des Weißwurstäquators (eigentlich schon südlich der Landesgrenze zu NRW) wohnen, sind mir seit jeher suspekt gewesen - allein der furchtbaren Dialekte wegen. Im süddeutschen Raum bist Du nie richtig integriert - da bleibst Du zeitlebens ein Zugereister.

*bishierhinvollunterschreib*

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Dort, wo das Klima (ich meine es im wörtlichen Sinn, denn nicht jede "Gesundheit" erträgt jedes Wetter) passt und dIe Lebensführung bezahlbar bleibt, kann ich leben. Nette Menschen (und das Gegenteil davon) gibt es in allen Regionen Deutschlands (und darüber hinaus).

 

Mit Menschen euerer Einstellung (und die gibt es im Prinzip überall) werde ich immer gewisse Schwierigkeiten haben. So jung und schon so engstirnig! Pflegt nur eueren (geografisch) beschränkten Horizont und werdet glücklich dabei.

 

Ich sage: nein, danke! Gottes Welt ist groß und schön.

 

Elisabeth

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Außerdem ist man schnell woanders, in Holland und Belgien zum Beispiel.

Das ist ja eine schöne Werbung für Deine Gegend. :blink:

 

Gabriele, Bewohnerin einer suspekten Gegend. :P

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Außerdem ist man schnell woanders, in Holland und Belgien zum Beispiel.

Das ist ja eine schöne Werbung für Deine Gegend. :blink:

 

Gabriele, Bewohnerin einer suspekten Gegend. :P

Na ja, liebe Gabriele,

wir sind schnell in Frankreich oder Rheinland-Pfalz, aber wir machen hier die erfahrung, das wenige weg, alle aber zu uns wollen.

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Na ja, liebe Gabriele,

wir sind schnell in Frankreich oder Rheinland-Pfalz, aber wir machen hier die erfahrung, das wenige weg, alle aber zu uns wollen.

Lieber Matthias,

 

nicht alle wollen zu uns kommen, RationisCausa z.B. will nicht.

Ansonsten hast Du Recht, ich bin gerne hier, ich will gar nicht weggehen, nicht mal nach Rheinland-Pfalz.

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Na ja, liebe Gabriele,

wir sind schnell in Frankreich oder Rheinland-Pfalz, aber wir machen hier die erfahrung, das wenige weg, alle aber zu uns wollen.

Lieber Matthias,

 

nicht alle wollen zu uns kommen, RationisCausa z.B. will nicht.

Ansonsten hast Du Recht, ich bin gerne hier, ich will gar nicht weggehen, nicht mal nach Rheinland-Pfalz.

 

Liebe Grüße, Gabriele

Na ja,

 

wer nicht will, ist schon o.k.

 

Ich will derzeit auch nicht weg.

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Der ist noch in Erfurt. Ich hab ihn dort gestern erst vor Ort juristisch beraten.

:blink:

Und was is rausgekommen? Hast du jetzt 'nen Job bei ihm? :P

Nee, wir haben für die strittigen Fragen Inge hinzugezogen. Aber die wollte Geld dafür...

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Der ist noch in Erfurt. Ich hab ihn dort gestern erst vor Ort juristisch beraten.

:blink:

Und was is rausgekommen? Hast du jetzt 'nen Job bei ihm? :D

Nee, wir haben für die strittigen Fragen Inge hinzugezogen. Aber die wollte Geld dafür...

:P:):)

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Es tut mir leid, werte Elima, aber mein Posting

 

"Menschen, die südlich des Weißwurstäquators (eigentlich schon südlich der Landesgrenze zu NRW) wohnen, sind mir seit jeher suspekt gewesen - allein der furchtbaren Dialekte wegen. Im süddeutschen Raum bist Du nie richtig integriert - da bleibst Du zeitlebens ein Zugereister."

 

kann ich leider nur wiederholen. Ich war schon des öfteren im süddeutschen Raum, und die dort gesprochenen Dialekte waren jeweils nur sehr schwer zu ertragen, geschweige denn zu verstehen. Ein Bayer und ein Schwabe werden niemals Hochdeutsch sprechen können und sie wollen es auch meist nicht. Wenn ich in Köln, Hamburg oder Berlin bin, erkenne ich auch dort gewisse dialektale Einfärbungen, aber man fühlt sich nicht fremd, wenn man dort Hochdeutsch spricht.

Wenn ich in Süddeutschland Hochdeutsch spreche, wurde ich zumeist angeschaut, als käme ich von einem anderen Planeten. Das finde ich äußerst unschön und auch wenig integrativ. Lassen wir den Süddeutschen ihre Dialekte - bitteschön.

 

Mögen muß ich das dann allerdings ganz gewiß nicht!

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Wenn ich in Köln, Hamburg oder Berlin bin,

Ich glaube, ich habe es schon mal gefragt: wo liegt eigentlich dieses Köln? Oder meinst Du das Kaff am Rhein stromaufwärts von Düsseldorf - Du weißt schon, den Flecken mit der pompösen Bahnhofskapelle....

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@Rationis Causa:

 

wie du wohl schon vermutet hast, stamme ich aus dem süddeutschen Raum, habe aber gute Bekannte (durch Studium, Reisen u.a.), sogar Freunde auch im Norden. Gelegentliche Sprachprobleme finden wir eher lustig. Stell' dir mal vor, es gäbe keine Dialekte (fände ich furchtbar!). Außerdem ist euer sog. Hochdeutsch gemessen am Duden durchaus nicht frei von gewissen Schwächen (v.a. - wie bei den meisten Dialekten- beim Gebrauch der Präpositionen). Ich kenne viele Menschen aus NRW, die beruflich begründet nach Bayern gezogen oder nach dem Studium dort geblieben sind und sich dort pudelwohl fühlen. Ich selbst habe auch schon mal daran gedacht nach dem Norden zu ziehen.

 

Jedenfalls fand ich es (als Fränkin in Altbayern) am Anfang auch nicht so lustig, hatte auch Sprachprobleme und Schwierigkeiten mit der anderen Mentalität (diese Unterschiede sind dir in NRW wohl zu diffizil oder zumindest schwer nachvollziehbar), aber heute gehöre ich doch dazu.

 

Ich bleibe dabei, nette Menschen gibt es überall, die man mögen kann, und dann kann man dort auch leben.

 

Elisabeth

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Ich bleibe dabei, nette Menschen gibt es überall, die man mögen kann, und dann kann man dort auch leben.

Stimmt. Obwohl: bei den Kölnern, nun ja, sagen wir mal, es ist schwierig,

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@Rationis Causa:

 

wie du wohl schon vermutet hast, stamme ich aus dem süddeutschen Raum, habe aber gute Bekannte (durch Studium, Reisen u.a.), sogar Freunde auch im Norden. Gelegentliche Sprachprobleme finden wir eher lustig. Stell' dir mal vor, es gäbe keine Dialekte (fände ich furchtbar!). Außerdem ist euer sog. Hochdeutsch gemessen am Duden durchaus nicht frei von gewissen Schwächen (v.a. - wie bei den meisten Dialekten- beim Gebrauch der Präpositionen). Ich kenne viele Menschen aus NRW, die beruflich begründet nach Bayern gezogen oder nach dem Studium dort geblieben sind und sich dort pudelwohl fühlen. Ich selbst habe auch schon mal daran gedacht nach dem Norden zu ziehen.

 

Jedenfalls fand ich es (als Fränkin in Altbayern) am Anfang auch nicht so lustig, hatte auch Sprachprobleme und Schwierigkeiten mit der anderen Mentalität (diese Unterschiede sind dir in NRW wohl zu diffizil oder zumindest schwer nachvollziehbar), aber heute gehöre ich doch dazu.

 

Ich bleibe dabei, nette Menschen gibt es überall, die man mögen kann, und dann kann man dort auch leben.

 

Elisabeth

unterschreib.

 

Das man sich als Norddeutscher im Süden nicht wohlfühlen koennte ist durchaus falsch. Der Dialekt ist nicht das einzige Kriterium.

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Okay, okay, es gibt bestimmt überall in Deutschland nette Menschen, mit denen man gut auskommen kann (wenn ich da manchmal auch stutzig werde, wenn ich in den Medien diese immer wiederkehrenden Berichte über Ausländerhatz von Glatzköpfen in Meck-Pomm oder anderswo mitbekomme - aber das ist ein anderes Thema).

 

Ich bleibe aber dabei, daß stark ausgeprägte Dialekte mit Sicherheit Integration von Zugereisten erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen. Und ich rede hier nicht von lieblichen bayrischen Einfärbungen in München oder einem sanft schwäbelnden Stuttgarter. In Städten sind Dialekte zumeist längst verwässert.

Aber nicht jeder "Zuwanderer" hat das Glück, in der Stadt zu wohnen. Auf dem Lande, da wo die Kirche noch im Dorf steht, läuft man als "Zug'roaster" wie vor eine Wand. Da das Neubauviertel mit den Fremden, hier die Alteingesessenen, die natürlich besonders gerne Dialekt schwätzen, wenn man dabei sitzt. Und die spitzbübisch grinsen, wenn man wieder nix verstanden hat. :blink:

 

Sicher: niemand kann gezwungen werden, sog. Hochdeutsch zu sprechen. Aber ein wenig mehr Mühe könnten sich die Eingeborenen manchmal schon machen.

 

 

Mentalitätsunterschiede gibt es überall, aber als überzeugter Bürger des Landes NRW (und als überzeugter Rheinländer) finde ich, daß sie wenig mit Regionen, als vielmehr mit individuell verschiedenen Charakteren zu tun haben. So wie es Hamburger Schwatzbacken geben wird, so gibt es sicher auch verschlossene Schwaben. WAS ABER, WENN EINEM DER DIALEKT NUN PARTOUT AUF DIE NERVEN GEHT? Ein wenig Lindenstraße mit der bayrisch grantelnden Hausmeisterin Kling gucken, finde ich immer lustig, aber nach gewisser Zeit reicht es einfach. Da tun mir die Ohren weh :P

 

Ich für mein Teil würde niemals nach Süddeutschland ziehen, da ich überzeugter Rheinländer bin; besonders der Niederrhein hat es mir angetan. Diese weiten flachen Landschaften, die so meditativ hingestreckten Flußdeiche, romantische Altrheinarme, von Pappelallen geschmückt, findet man sonst nur an der See. Im Gebirge bekomme ich Platzangst...

 

@Thomas:

Was ich, als ich hierherzog, am allerblödesten fand, war der ewig währende Städtekrieg zwischen Düsseldorf und Köln. Das hat für mich immer Sandkastenniveau gehabt. Bis heute verstehe ich nicht, warum man diese Pseudo-Unterschiede immer wieder hervorkramen muß. Für mich bestehen zwischen beiden Städten gar nicht mehr so viele Unterschiede - selbst die dialektalen Einfärbungen sind identisch - die Sprachgrenze Benrather Linie habe ich in den letzten Jahren so oft überfahren, daß sie für mich nicht mehr existent ist. Okay, Köln hat die tolleren Kneipen und die entspannteren Menschen, Düsseldorf hat viel Beamtenmentalität und spießigere Bewohner, dafür aber auch das 1000 mal schönere Rheinufer und eine schönere Stadtstruktur. Ich wohnte in beiden Städten gerne, würde aber momentan Düsseldorf den eindeutigen Vorzug geben (zumal man mit der Bahn von Düsseldorf aus in 30 min. am Dom ist). Besser, man begräbt endlich den infantilen Städtekrieg und nutzt lieber mehr die rheinischen Synergie-Effekte!

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WAS ABER, WENN EINEM DER DIALEKT NUN PARTOUT AUF DIE NERVEN GEHT?

Ich schlage die regelmäßige Einnahme von Lecitin- und Vitamin B12-haltigen Präparaten zur Nervenstärkung vor.

 

Was ich, als ich hierherzog, am allerblödesten fand, war der ewig währende Städtekrieg zwischen Düsseldorf und Köln.

 

Nimmst Du den etwa ernst?

 

Bis heute verstehe ich nicht, warum man diese Pseudo-Unterschiede immer wieder hervorkramen muß.

 

damit es was zu Lachen gibt.

 

Okay, Köln hat die tolleren Kneipen

 

Was nützt das, wenn es da kein Bier gibt?

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Okay, okay, es gibt bestimmt überall in Deutschland nette Menschen, mit denen man gut auskommen kann (wenn ich da manchmal auch stutzig werde, wenn ich in den Medien diese immer wiederkehrenden Berichte über Ausländerhatz von Glatzköpfen in Meck-Pomm oder anderswo mitbekomme - aber das ist ein anderes Thema).

 

Ich bleibe aber dabei, daß stark ausgeprägte Dialekte mit Sicherheit Integration von Zugereisten erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen. Und ich rede hier nicht von lieblichen bayrischen Einfärbungen in München oder einem sanft schwäbelnden Stuttgarter. In Städten sind Dialekte zumeist längst verwässert.

Aber nicht jeder "Zuwanderer" hat das Glück, in der Stadt zu wohnen. Auf dem Lande, da wo die Kirche noch im Dorf steht, läuft man als "Zug'roaster" wie vor eine Wand. Da das Neubauviertel mit den Fremden, hier die Alteingesessenen, die natürlich besonders gerne Dialekt schwätzen, wenn man dabei sitzt. Und die spitzbübisch grinsen, wenn man wieder nix verstanden hat. :blink:

 

Sicher: niemand kann gezwungen werden, sog. Hochdeutsch zu sprechen. Aber ein wenig mehr Mühe könnten sich die Eingeborenen manchmal schon machen.

 

 

Mentalitätsunterschiede gibt es überall, aber als überzeugter Bürger des Landes NRW (und als überzeugter Rheinländer) finde ich, daß sie wenig mit Regionen, als vielmehr mit individuell verschiedenen Charakteren zu tun haben. So wie es Hamburger Schwatzbacken geben wird, so gibt es sicher auch verschlossene Schwaben. WAS ABER, WENN EINEM DER DIALEKT NUN PARTOUT AUF DIE NERVEN GEHT? Ein wenig Lindenstraße mit der bayrisch grantelnden Hausmeisterin Kling gucken, finde ich immer lustig, aber nach gewisser Zeit reicht es einfach. Da tun mir die Ohren weh :P

 

Ich für mein Teil würde niemals nach Süddeutschland ziehen, da ich überzeugter Rheinländer bin; besonders der Niederrhein hat es mir angetan. Diese weiten flachen Landschaften, die so meditativ hingestreckten Flußdeiche, romantische Altrheinarme, von Pappelallen geschmückt, findet man sonst nur an der See. Im Gebirge bekomme ich Platzangst...

 

@Thomas:

Was ich, als ich hierherzog, am allerblödesten fand, war der ewig währende Städtekrieg zwischen Düsseldorf und Köln. Das hat für mich immer Sandkastenniveau gehabt. Bis heute verstehe ich nicht, warum man diese Pseudo-Unterschiede immer wieder hervorkramen muß. Für mich bestehen zwischen beiden Städten gar nicht mehr so viele Unterschiede - selbst die dialektalen Einfärbungen sind identisch - die Sprachgrenze Benrather Linie habe ich in den letzten Jahren so oft überfahren, daß sie für mich nicht mehr existent ist. Okay, Köln hat die tolleren Kneipen und die entspannteren Menschen, Düsseldorf hat viel Beamtenmentalität und spießigere Bewohner, dafür aber auch das 1000 mal schönere Rheinufer und eine schönere Stadtstruktur. Ich wohnte in beiden Städten gerne, würde aber momentan Düsseldorf den eindeutigen Vorzug geben (zumal man mit der Bahn von Düsseldorf aus in 30 min. am Dom ist). Besser, man begräbt endlich den infantilen Städtekrieg und nutzt lieber mehr die rheinischen Synergie-Effekte!

Meine Erfahrung als Zugereister auch auf dem Lande ist eine ganz Andere.

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@Thomas:

 

Ich schlage die regelmäßige Einnahme von Lecitin- und Vitamin B12-haltigen Präparaten zur Nervenstärkung vor.

 

Als langjähriger Vita-Buerlecithin-Junkie (von frühester Kindheit an täglich zwei Löffel!) kann ich mich über Mangelerscheinungen nicht beklagen - Prost!

 

Nimmst Du den etwa ernst?

 

Ernst nicht unbedingt, aber wenn ich mir meine Düsseldorfer und Kölner Bekannten so anschaue - ironisch scheint das in den meisten Fällen nicht gemeint zu sein, eher verbissen und rechthaberisch!

 

damit es was zu Lachen gibt.

 

Es tut mir ernsthaft leid, aber meinem Humor erschließt sich so etwas leider nicht - schon gar nicht im Karneval *kotz*.

 

Was nützt das, wenn es da kein Bier gibt?

 

Als passionierter Rotwein- und Vita-Buerlecithin-User (s.o.) tangiert es mich eh peripher, ob in Alt Esels- oder in Kölsch Katzenpisse drin ist. Trinke weder das eine noch das andere Gesöff...Who cares?

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Ich glaube, ich habe es schon mal gefragt: wo liegt eigentlich dieses Köln? Oder meinst Du das Kaff am Rhein stromaufwärts von Düsseldorf - Du weißt schon, den Flecken mit der pompösen Bahnhofskapelle....

Wenigstens liegt Köln auf der richtigen Rheinseite - im Gegensatz zu diesem merkwürdigen Beamtenghetto, das sich noch nicht einmal einen eigenen Bischof leisten kann ...

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Ernst nicht unbedingt, aber wenn ich mir meine Düsseldorfer und Kölner Bekannten so anschaue - ironisch scheint das in den meisten Fällen nicht gemeint zu sein, eher verbissen und rechthaberisch!

Ich hatte schon immer vermutet, daß Du in den falschen Kreisen verkehrst.

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Wenigstens liegt Köln auf der richtigen Rheinseite - im Gegensatz zu diesem merkwürdigen Beamtenghetto,

Da ich linksrheinisch wohne, kann ich dazu keinen Kommentar abgeben...

 

das sich noch nicht einmal einen eigenen Bischof leisten kann ...

 

Leisten kann? Ha! DIESEN Bischof wollen wir uns gar nicht leisten. Den kann Köln behalten, von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

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