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Ehe und Lebensgemeinschaften


Gert

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Lieber mariamante,

 

dein Fehler ist leider, dass du das Wort Gottes in dieser Frage leider nicht verstanden hast.

 

Denn ich wie ebenso die Bischöfe der EKD halten sich an das Wort Gottes.

 

Es tut mir leid dir sagen zu müssen, dass du und auch die Genannten hier im Irrtum sind wenn sie meinen die Bibel würde homosexuelle Praktiken gut heissen. Ich habe ja einen link zu einer moralethischen Studie von Dr. Spindelböck geschrieben bitte- hier nochmals:

 

http://stjosef.at/dokumente/kirche_und_hom...lhistorisch.htm

 

Es ist einfach ganz klar, dass du in dieser Frage nicht verstanden hast, was Gott dir sagen will.
Woher willst du das wissen? Gott spricht für mich und die Katholiken durch das kirchliche Lehramt. Und das ist klar. Ich habe den KKK schon oft genug zitiert.

 

Dies ist das Ergebnis deiner Einstellung; gern aber können wir erneut in die einzelne Argumentation des Verständnisses zu Gottes Wort einsteigen, wie wir dies schon öfter hier im Forum gemacht haben.

Das Wort Gottes ist klar. Und wenn du dem link folgst und die Abhandlung liest, dann wird dir vielleicht auch einiges klarer. Aber es ist deine Sache wie du das annimmst oder nicht.

 

 

 

Lieber mariamante, aber ich dir nicht böse, dass du das Wort Gottes noch nicht in dieser Frage verstanden hast...wie solltest du auch, da unsere Menschheit sich erst langsam aus ihren geistigen Fesseln des Mittelalters und der menschenrechtsverachtenden Zeit des römischen Altertums entledigt:vor 100 Jahren durften Frauen hier in Deutschland erst wählen, vor 50 Jahren hatten wir Barbarei und erst seit annähernd 50 Jahren schaffen wir es mehr und mehr dem Willen Gottes zu entsprechen, imdem wir die Würde des Menschen achten und die Rechte eines jeden Einzelnen akzeptieren...und hierzu gehört auch das Recht, dass ich die Lebenspartnerschaft mit meinem Partner, den ich von tiefstem Herzen liebe, rechtlich vor dem Staat absichern kann und nicht ein Bürger 2. Klasse in unserem Lande bin.
Natürlich kann man jegliche pragmatische Moral auf diese Weise begründen:

 

Ehebruch, Polygamie und vieles andere - die "Alten" haben es einfach falsch verstanden.

 

Es tut mir leid dass ich glaube, dass wir "Neuzeitler" von Christus, von der Heiligkeit des Lebens, von unserem ewigen Ziel bei Gott und von unserer Berufung immer weniger verstehen- weil wir auf menschliche Weisungen hören, auf Philosophien oder auf Theologen die meinen, das Wort Gottes besser zu verstehen und anders zu interpretieren als die Theologen, Kirchenväter und Heiligen bisher.

 

Ich lasse mir eher etwas von so heiligen Menschen wie Pater Pio, Pfr. von Ars etc. sagen- die wirklich in tiefer Weise mit Gott verbunden waren und dies durch ihr Leben auch bezeugten. Denn sie sind lebendige Zeugen der göttlichen Wahrheit. Es ist mir unmöglich, mir das Evangelium so zurecht zu drehen, dass herausfordernde Worte "gemildert" werden könne, indem man das alles nicht mehr so ernst zu nehmen hat. Es gibt ja auch einige Stellen in der Bibel, die mir vielleicht nicht so gefallen - aber ich kann es nicht machen wie jener Jude, der in der Bibel jene Stellen überklebte, die zu deutlich auf den göttlichen Heiland als Messias hinwiesen.

 

Es ist mir nicht gegeben, eine solche "Auswahl" treffen zu können.

MFG

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Abgesehen davon, dass ich den Witz als geschmacklos empfinde, hier noch eine Erklärung, warum man den Begriff meiden sollte.

http://www.bpb.de/themen/JSTLBP,0,0,Don%B4...l_Me_Neger.html

Lieber Steffen - sehr aufmerksam. Danke für den Hinweis - es ist schon richtig, dass man in der Wortwahl sensibel sein soll. Ich werde mich bemühen dem Rechnung zu tragen und bitte um Vergebung, wenn ich durch diese Wortwahl Ärgernis erregte.

 

Es ist gut und hilfreich wenn Du einen wertvollen Hinweis bringst, der erklärend wirkt. Bloße Kritikasterei ohne Begründung ist da zu wenig.

 

Ich hoffe, du empfindest die Darstellung mancher Karikaturisten in Stürmer-"Qualität" und im Kampf gegen Christus, die Kirche etc. als noch viel geschmackloser.

bearbeitet von Mariamante
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Ich bin nicht der Ansicht, daß man die mangelnde Ordnungsgemäßheit der praktizierten Homosexualität mit der natürlichen Vernunft nicht erkennen kann. Man muß eben nur mal davon abgehen, im höchsten Lusterleben des freien Individuums das oberste zu verfolgende Ziel zu erblicken. Aber diese Diskussionen hatten wir ja schon des öfteren.

Es muss ja nicht alles, was man nicht als oberstes Ziel ansieht gleich eine Sünde sein. Es fällt mir nur schwer, in einer erfüllten Liebe oder in dem Genuß von Attraktivität eine Sünde = Gottferne zu sehen. Bei anderen Sünden fällt mir das zumindest leichter, weil das Schädliche da im Regelfall leichter zu erfassen ist.

Ja, das ist immer wieder bedenkenswert und unter den heutigen geistigen Voraussetzungen (eben dem Ansetzen am einzelnen Menschen anstatt an der anzustrebenden Ordnung) eines der schwierigsten Gegenargumente. Trotzdem sind nicht alle Sachen, die in der Natur so vorkommen, auch gut oder lobsam zu betreiben, nur weil man sie sich nicht selbst ausgesucht hat.

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Die sittliche Beurteilung

der Homosexualität

 

 

Wer diesen Artikel von Dr. Spindelböck lesen möchte, um sich näher zu informieren:

 

http://stjosef.at/dokumente/kirche_und_hom...lhistorisch.htm

Lieber mariamante,

 

ich empfehle Dir die Ausarbeitungen von theologischen Ausschüssen der Landeskirchen der EKD (Oldenburg, Braunschweig, Nordelbien, Hessen-Nassau,...) Dort haben viele evangelische Theologen sehr genau gerarbeitet und dargelegt, warum nach heutiger christlicher Sicht, partnerschaftliche Liebe von homosexuellen Menschen nicht sündhaft ist.

 

Unterhalte Dich mit den Bischöfen der EKD oder der SEK in der Schweiz.

 

----

 

Sehr empfehlenswert ist

 

www.huk.org

Es ist sicher auch nur historischer Zufall und auf die katholische Borniertheit bei der Anerkennung glaubensspalterischer Theologien zurückzuführen, daß wir mit diesen Gruppen nicht in kirchlicher Gemeinschaft stehen, oder? Wir konnten einfach deren brilliante Arbeit nicht richtig erkennen. Mensch Gert, das glaubst Du doch selbst nicht (nur so ne Redensart, an die Überlegenheit der Überlegungen zur HS glaubst Du ja).

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Hallo Squire und Soames,

 

Es gibt viele Sünden im neutestamentlichen Gesetz, die mit der natürlichen Vernunft allein nicht erkannt werden können. Genau das ist auch der Grund für die Abgrenzung zwischen dem natürlichen Sittengesetz und dem neutestamentlichen Gesetz.

 

Das natürliche Sittengesetz entspringt allein der Vernunft und muss sich auch daran messen lassen.

 

Das neutestamentliche Gesetz ist der Vernunft allein nicht ohne weiteres zugänglich. So sagt Christus selbst bei einer der hohen Forderungen: "Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist" (Mt 19, 11).

 

Wenn Sqire schreibt, dass es schwer ist, zu glauben, dass etwas Sünde ist, obwohl es sich um erfüllte Liebe oder den Genuß von Attraktivität handelt, und hinzufügt: Bei anderen Sünden fällt mir das zumindest leichter, weil das Schädliche da im Regelfall leichter zu erfassen ist, so macht das erst mal nachdenklich.

 

Allerdings geht es in der christlichen Moral weniger um das Schädliche, das ja immer leicht zu erkennen ist. Es ist immer leichter zu erkennen, was man nicht tun soll, als was man tun soll. In der chrsitlichen Moral wird jedoch mehr verlangt, oder besser: angeboten.Der reiche Jüngling meint, er habe alle Gebote befolgt, habe alles getan, was die Gesellschaft für richtig hält, verspürt aber immer noch eine Leere in sich. Es befriedigt ihn nicht vollkommen. Anhand der Person Jesu wird ihm klar, dass der ihm sagen kann, was es ist. Jesus antwortet: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach« (Mt 19, 21).

Der junge Mann, der alle Gebote befolgt hat, erweist sich als unfähig, aus eigener Kraft den nächsten Schritt zu tun. Um ihn zu tun, bedarf es einer reifen menschlichen Freiheit: »Wenn du willst«, und des göttlichen Geschenkes der Gnade: »Komm und folge mir nach«.

 

Die Vollkommenheit erfordert jene Reife in der Selbsthingabe, zu der die Freiheit des Menschen berufen ist. Jesus weist den jungen Mann auf die Gebote als die erste, unverzichtbare Voraussetzung hin, um das ewige Leben zu erlangen; die Aufgabe all dessen, was der junge Mann besitzt, und die Nachfolge des Herrn nehmen hingegen den Charakter eines Angebots an: »Wenn du... willst«. Das Wort Jesu enthüllt die besondere Dynamik des Wachstums der Freiheit zur Reife und bezeugt zugleich die fundamentale Beziehung der Freiheit zum göttlichen Gesetz. Die Freiheit des Menschen und das Gesetz Gottes widersprechen sich nicht, sondern im Gegenteil, sie fordern einander.

 

Die Frage ist also weniger die, ob Homosexualität schädlich ist, sondern die, ob es ein Bild von Liebe gibt, das in irgendeiner Hinsicht schöner ist. Hierauf antworten dann die ganzen Ausführungen zur Ehe. Hier ist es einzuordnen, wenn etwas als unmenschlich schwer erscheint usw.

Es geht also nicht darum, die Homosexualität schlecht zu machen. Sie kann vielmehr in ihrem Eigenwert stehenbleiben, wie etwa der Hingabe der Partner. Trotzdem kann es dann eine verbotene Lebensform sein, weil sie im bloß Natürlichen stehenbleibt und nicht Bestandteil de Gnadenordnung ist, die angestrebt werden soll.

Ein sehr interessantes und schönes Posting. Ich muß es mir morgen noch mal ausgeruht durchlesen. :lol:

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Lieber mariamante,

 

sehr empfehle ich Dir Äußerungen zur ethischen Verantwortbarkeit der Homosexualität von so anerkannten Bischöfen und Bischöfen der EKD, wie Herrn Bischof Friedrichs von Bayern, Frau Bischöfinen Wartenburg-Potter und Jepsen von Nordelbien oder die uns allen wohl bekannte, sehr sympathische Bischöfin Frau Kässmann von Hanover: wie gesagt die EKD hat dieses Thema mittlerweile nach langen, intensiven Beratungen in der Art gelöst, wie auch heute die Eingetragene Lebenspartnerschaft aussieht. Die EKD ist für die rechtliche Absicherung von homosexuellen Paaren vor dem Staat durch ein familienrechtliches Instiutut; nur die EKD wendet sich gegen die förmliche Öffnung der Ehe sowie gegen ein Adoptionsrecht von fremden Kindern (so sehen auch die Regelungen in sämtlichen evangelischen, skandinavischen Staaten aus).

 

Aber wenn du nicht pragmatisch mal bei der Seite der www.huk.org reinschauen willst, kannst du auch nicht deinen Irrtum bemerken.

 

----

 

 

Wenn du dich auf das Lehramt der katholischen Kirche berufst, so sei dir gesagt, schon oft in der Geschichte der katholischen Kirche hat der Vatikan seine Überzeugungen revidieren müssen (Gallilei, ...).

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Die sittliche Beurteilung

der Homosexualität

 

 

Wer diesen Artikel von Dr. Spindelböck lesen möchte, um sich näher zu informieren:

 

http://stjosef.at/dokumente/kirche_und_hom...lhistorisch.htm

Lieber mariamante,

 

ich empfehle Dir die Ausarbeitungen von theologischen Ausschüssen der Landeskirchen der EKD (Oldenburg, Braunschweig, Nordelbien, Hessen-Nassau,...) Dort haben viele evangelische Theologen sehr genau gerarbeitet und dargelegt, warum nach heutiger christlicher Sicht, partnerschaftliche Liebe von homosexuellen Menschen nicht sündhaft ist.

 

Unterhalte Dich mit den Bischöfen der EKD oder der SEK in der Schweiz.

 

----

 

Sehr empfehlenswert ist

 

www.huk.org

Lieber Gert:

 

Ich halte mich da lieber an das Wort Gottes und an das Lehramt der Kirche.

 

Übrigens hat sich Dr. Ernst Siegfried auf Grund des dissidenten Verhalten des EKD nach dem was ich von ihm gelesen habe enttäuscht abgewandt, da nach seinem Ermessen dass "Evangelium" seiner Kraft beraubt wurde.

 

Immer wieder gíbt es demokratische Beschlüsse, die auf lange Sicht pragmatische Moral sind.

 

Entsetzt dürfen wir sicher sein, wenn auf Grund solcher Beschlüsse z.B. gewissen Menschen (etwa einst den Negern in Amerika, den Indianern) das Menschenrecht aberkannt wurde.

 

Wir erleben solche demokratischen Fehlschüsse und Fehlbeschlüsse, wenn z.B. Ungeborenen das Lebens- und Menschenrecht aberkannt wird.

 

Ich halte es für wertvoller, sich am unverkürzten Wort Gottes zu orientieren und ich glaube daran, dass Gott im kirchlichen Lehr- und Hirtenamt klare Wegweiser bietet.

 

MFG

Lieber mariamante,

 

dein Fehler ist leider, dass du das Wort Gottes in dieser Frage leider nicht verstanden hast.

 

Denn ich wie ebenso die Bischöfe der EKD halten sich an das Wort Gottes.

 

Es ist einfach ganz klar, dass du in dieser Frage nicht verstanden hast, was Gott dir sagen will.

 

 

Dies ist das Ergebnis deiner Einstellung; gern aber können wir erneut in die einzelne Argumentation des Verständnisses zu Gottes Wort einsteigen, wie wir dies schon öfter hier im Forum gemacht haben.

 

Inzwischen empfehle ich dir gerne die höchst fundierten theologischen Dokumente, die die HuK gesammelt hat: www.huk.org

 

Lieber mariamante, aber ich dir nicht böse, dass du das Wort Gottes noch nicht in dieser Frage verstanden hast...wie solltest du auch, da unsere Menschheit sich erst langsam aus ihren geistigen Fesseln des Mittelalters und der menschenrechtsverachtenden Zeit des römischen Altertums entledigt:vor 100 Jahren durften Frauen hier in Deutschland erst wählen, vor 50 Jahren hatten wir Barbarei und erst seit annähernd 50 Jahren schaffen wir es mehr und mehr dem Willen Gottes zu entsprechen, imdem wir die Würde des Menschen achten und die Rechte eines jeden Einzelnen akzeptieren...und hierzu gehört auch das Recht, dass ich die Lebenspartnerschaft mit meinem Partner, den ich von tiefstem Herzen liebe, rechtlich vor dem Staat absichern kann und nicht ein Bürger 2. Klasse in unserem Lande bin.

Haben wir also doch einen neuen Gegenpapst! Dann kannst Du ja langsam mal dem Deppen in Rom die Aufwartung machen und ihm den theologischen Kopf ein bißchen zurechtrücken. Was ist eigentlich das menschenrechtsverachtende römische Altertum?

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Lieber mariamante,

 

dein Fehler ist leider, dass du das Wort Gottes in dieser Frage leider nicht verstanden hast.

 

Denn ich wie ebenso die Bischöfe der EKD halten sich an das Wort Gottes.

 

Es tut mir leid dir sagen zu müssen, dass du und auch die Genannten hier im Irrtum sind wenn sie meinen die Bibel würde homosexuelle Praktiken gut heissen. Ich habe ja einen link zu einer moralethischen Studie von Dr. Spindelböck geschrieben bitte- hier nochmals:

 

http://stjosef.at/dokumente/kirche_und_hom...lhistorisch.htm

 

Es ist einfach ganz klar, dass du in dieser Frage nicht verstanden hast, was Gott dir sagen will.
Woher willst du das wissen? Gott spricht für mich und die Katholiken durch das kirchliche Lehramt. Und das ist klar. Ich habe den KKK schon oft genug zitiert.

 

Dies ist das Ergebnis deiner Einstellung; gern aber können wir erneut in die einzelne Argumentation des Verständnisses zu Gottes Wort einsteigen, wie wir dies schon öfter hier im Forum gemacht haben.

Das Wort Gottes ist klar. Und wenn du dem link folgst und die Abhandlung liest, dann wird dir vielleicht auch einiges klarer. Aber es ist deine Sache wie du das annimmst oder nicht.

 

 

 

Lieber mariamante, aber ich dir nicht böse, dass du das Wort Gottes noch nicht in dieser Frage verstanden hast...wie solltest du auch, da unsere Menschheit sich erst langsam aus ihren geistigen Fesseln des Mittelalters und der menschenrechtsverachtenden Zeit des römischen Altertums entledigt:vor 100 Jahren durften Frauen hier in Deutschland erst wählen, vor 50 Jahren hatten wir Barbarei und erst seit annähernd 50 Jahren schaffen wir es mehr und mehr dem Willen Gottes zu entsprechen, imdem wir die Würde des Menschen achten und die Rechte eines jeden Einzelnen akzeptieren...und hierzu gehört auch das Recht, dass ich die Lebenspartnerschaft mit meinem Partner, den ich von tiefstem Herzen liebe, rechtlich vor dem Staat absichern kann und nicht ein Bürger 2. Klasse in unserem Lande bin.
Natürlich kann man jegliche pragmatische Moral auf diese Weise begründen:

 

Ehebruch, Polygamie und vieles andere - die "Alten" haben es einfach falsch verstanden.

 

Es tut mir leid dass ich glaube, dass wir "Neuzeitler" von Christus, von der Heiligkeit des Lebens, von unserem ewigen Ziel bei Gott und von unserer Berufung immer weniger verstehen- weil wir auf menschliche Weisungen hören, auf Philosophien oder auf Theologen die meinen, das Wort Gottes besser zu verstehen und anders zu interpretieren als die Theologen, Kirchenväter und Heiligen bisher.

 

Ich lasse mir eher etwas von so heiligen Menschen wie Pater Pio, Pfr. von Ars etc. sagen- die wirklich in tiefer Weise mit Gott verbunden waren und dies durch ihr Leben auch bezeugten. Denn sie sind lebendige Zeugen der göttlichen Wahrheit. Es ist mir unmöglich, mir das Evangelium so zurecht zu drehen, dass herausfordernde Worte "gemildert" werden könne, indem man das alles nicht mehr so ernst zu nehmen hat. Es gibt ja auch einige Stellen in der Bibel, die mir vielleicht nicht so gefallen - aber ich kann es nicht machen wie jener Jude, der in der Bibel jene Stellen überklebte, die zu deutlich auf den göttlichen Heiland als Messias hinwiesen.

 

Es ist mir nicht gegeben, eine solche "Auswahl" treffen zu können.

MFG

Glaubst Du wirklich, dass Prälat Spindelböck der "Kapazunder" ist, mit dem Du hier im Forum Deine Mitmenschen überzeugst.

 

Sein wissenschaftlicher Ruf ist eher überschaubar. (Manche sagen "mehr fromm als gscheit")

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Bei aller Liebe, aber bei solchen Elaboraten lohnt sich schlicht das Weiterlesen nicht.

 

Ich habe mich entschieden statt des Euphemismus "N-wort", den Begriff "Neger" zu benutzen, um ihn zu dekonstruieren.
[hier benutze ich den Begriff "europäische Expansion", um den positiv gebrauchten kolonialen Begriff "Entdeckungen" zu vermeiden].
auf die man/frau
etc.

 

Korrektsprech vom Feinsten. Zwar wird jetzt wieder aufgeheult werden, weil hier über die ach so wichtigen "Gender studies" hergezogen wird etc. Aber können solche Leute nicht auch mal normale und sinnvolle Sachen verfassen? Da mag drinstehen was will, wenn mich soetwas schon auf der ersten Seite anspringt, war die Kritzelei verlorene Liebesmüh.

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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

bearbeitet von Steffen
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... so anerkannten Bischöfen und Bischöfen der EKD, wie Herrn Bischof Friedrichs von Bayern,

der die kalte Übernahme der Katholiken plante, da die ja angeblich eh nicht mehr genug Gottesdienste anbieten können.

 

Frau Bischöfinen Wartenburg-Potter und Jepsen von Nordelbien
Jaja, die ganzen Guten ... *schmacht*

 

oder die uns allen wohl bekannte, sehr sympathische Bischöfin Frau Kässmann von Hanover
Aber ich sehe beruhigt, daß Du Dein Posting offensichtlich nicht ganz ernst gemeint hast. Unter dem Aspekt recht erheiternd!
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... so anerkannten Bischöfen und Bischöfen der EKD, wie Herrn Bischof Friedrichs von Bayern,

der die kalte Übernahme der Katholiken plante, da die ja angeblich eh nicht mehr genug Gottesdienste anbieten können.

 

Frau Bischöfinen Wartenburg-Potter und Jepsen von Nordelbien
Jaja, die ganzen Guten ... *schmacht*

 

oder die uns allen wohl bekannte, sehr sympathische Bischöfin Frau Kässmann von Hanover
Aber ich sehe beruhigt, daß Du Dein Posting offensichtlich nicht ganz ernst gemeint hast. Unter dem Aspekt recht erheiternd!

Och lieber soames,

 

in einigen Punkten kann das katholische Lehramt durchaus von der EKD hinzulernen: die ethische Verantwortbarkeit parnterschaftlicher Homosexualität gehört auf jeden Fall zu den Haltungen in der EKD, die durchaus überzeugen.

 

Also lasst uns daran arbeiten, dass die katholische Kirche sich der Position der EKD anschliesst...vor Ort sind dies ja bereits viele Laien sowie unsere Parteien ebenso, nachdem das Bundesverfassungsgericht so klar geurteilt hat. Schauen wir nach Skandinavien, Neuseland oder den Beneluxstaaten oder auf die iberische Halbinsel oder unsere Nachbarländer Grossbritannien und Frankreich...überall haben wir gottseidank mittlerweile ein familienrechtliches Institut für homosexuelle Paare.

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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

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ad Wolfgang:

 

Glaubst Du wirklich, dass Prälat Spindelböck der "Kapazunder" ist, mit dem Du hier im Forum Deine Mitmenschen überzeugst.

 

Sein wissenschaftlicher Ruf ist eher überschaubar. (Manche sagen "mehr fromm als gscheit")

Hier muss ich mal Volker recht geben der schrieb: Egal WER eine richtige Aussage macht- wenn sie wahr ist, dann ist die Person egal.

 

Es ist jedenfalls gegen die christliche Nächstenliebe eine Person, deren Ansichten bei gewissen Leuten missliebig sind durch negative Zuordnungen rufzuschädigen.... sprich: sie dumm zu nennen.

 

Gottlob haben wir in der RKK auch Menschen wie den hl. Pfarrer von Ars die durch Weisheit und Frömmigkeit die Herzen berühren und nicht durch einen Wulst gescheiter Worte ...obgleich Demut und Klugheit vereint auch eine sehr gute Mischung sind. Aber dort, wo manche "Klugen" meinen alles besser zu wissen als Evangelium und Kirche - dort ist die Gefahr groß, dass menschliche "Philosphien" an die Stelle göttlicher Weisungen gesetzt werden.

bearbeitet von Mariamante
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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Es ist jedenfalls gegen die christliche Nächstenliebe eine Person, deren Ansichten bei gewissen Leuten missliebig sind durch negative Zuordnungen rufzuschädigen.... sprich: sie dumm zu nennen.

 

Ich habe lieber Mariamante niemanden dumm genannt. Soweit ich Prälat Spindelböck, besonders auch auf Grund seiner Postings bei kath.net., beurteilen kann, halte ich ihn für äusserst fromm (auch wenn er sich eine für mich manchmal etwas "seltsame" Art der Frömmigkeit pflegt.) Er kann also duchaus noch einen hohen Grad der Klugheit aufweisen.

bearbeitet von wolfgang E.
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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Diese Zuordnung zeigt nur, dass du Dr. Josef Spindelböck bei weitem unterschätzt.

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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Diese Zuordnung zeigt nur, dass du Dr. Josef Spindelböck bei weitem unterschätzt.

Was meinst Du? Ist er Jesus gleich? Oder steht er gar schon zur Kreuzigung an?

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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Diese Zuordnung zeigt nur, dass du Dr. Josef Spindelböck bei weitem unterschätzt.

Was meinst Du? Ist er Jesus gleich? Oder steht er gar schon zur Kreuzigung an?

Als Priester ist er in der besonderen Nachfolge Jesu Christi zu sehen.

 

Die Katholiken glauben ja daran, dass Christus im Priester handelt (apostolische Sukzession, Wandlungsvollmacht etc.).

 

Was Dr. Spindelböck anbelangt: Soweit ich seinen Schriften entnommen hatte, steht er zum kirchlichen Lehr- amt und ist als Ethiker auch der Sittenlehre der RKK verpflichtet. So weit ich aus den Äußerungen des Genannten sehe, kommt er diesem Auftrag treu nach. Dass dies jene stört, die das kirchl. Lehrt und Hirtenamt - vor allem die Sexualmoral- nicht akzeptieren - kann ich schon verstehen. Allerdings sehe ich es als keinen so edlen Zug an, deswegen einen Menschen anzuschwärzen.

 

Solltest du allerdings die Professur in Ethik haben und viel schlauere Bücher als Dr. Spindelböck geschrieben habe, so darf man dir natürlich auch allen Respekt zollen der diesen Leistungen gebührt.

bearbeitet von Mariamante
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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Diese Zuordnung zeigt nur, dass du Dr. Josef Spindelböck bei weitem unterschätzt.

Was meinst Du? Ist er Jesus gleich? Oder steht er gar schon zur Kreuzigung an?

Als Priester ist er in der besonderen Nachfolge Jesu Christi zu sehen.

 

Die Katholiken glauben ja daran, dass Christus im Priester handelt (apostolische Sukzession, Wandlungsvollmacht etc.).

 

Was Dr. Spindelböck anbelangt: Soweit ich seinen Schriften entnommen hatte, steht er zum kirchlichen Lehr- amt und ist als Ethiker auch der Sittenlehre der RKK verpflichtet. So weit ich aus den Äußerungen des Genannten sehe, kommt er diesem Auftrag treu nach. Dass dies jene stört, die das kirchl. Lehrt und Hirtenamt - vor allem die Sexualmoral- nicht akzeptieren - kann ich schon verstehen. Allerdings sehe ich es als keinen so edlen Zug an, deswegen einen Menschen anzuschwärzen.

 

Solltest du allerdings die Professur in Ethik haben und viel schlauere Bücher als Dr. Spindelböck geschrieben habe, so darf man dir natürlich auch allen Respekt zollen der diesen Leistungen gebührt.

Lieber Mariamante,

 

bei allem Respekt vor den Priestern - aber in Handeln "in persona Christi" beschränkt sich auf die sakrale Ebene und zwingt mich noch nicht all ihr Tun zu bewundern.

 

Was die meine Berechtigung anlangt die wissenschaftlichen Ausführungen von Dr. Spinedelböck zu beurteilen - ich kann auch keine Opern singen und kann dennoch beurteilen ob ein Sänger gut ist.

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... Der reiche Jüngling meint, er habe alle Gebote befolgt, habe alles getan, was die Gesellschaft für richtig hält, verspürt aber immer noch eine Leere in sich.

Hallo Steffen,

 

Das Beispiel mit dem reichen Jüngling paßt hier m.E. schlecht, denn die "Leere" oder wie auch immer man die Unzufriedenheit bezeichnen möchte, entstammt hier ja nicht einem inneren Gefühl sondern allein den für viele unverständlichen Reaktionen des katholischen Lehramts und mancher Gläubiger. Es handelt sich hier nicht um eine gestörte Beziehung zu Gott, sondern allein um das Unvermögen, die Christentumsinterpretation des Lehramts nachzuvollziehen. Letztlich bleibt hier nur die Wahl zwischen unaufrichtiger Anpassung und offener Ablehnung.

 

Die Frage ist also weniger die, ob Homosexualität schädlich ist, sondern die, ob es ein Bild von Liebe gibt, das in irgendeiner Hinsicht schöner ist. Hierauf antworten dann die ganzen Ausführungen zur Ehe. Hier ist es einzuordnen, wenn etwas als unmenschlich schwer erscheint usw.

 

Überhaupt nicht. Dieses Bild ist nicht schöner, sondern es ist nur ein anderes Bild. Es ist schon willkürlich, die beiden Bilder gegeneinander in Wettbewerb zu setzen und eines als (verbindlich) schöner als das andere zu bezeichnen.

 

Der Psalmvers "Wie könnten wir des HERRN Lied singen in fremdem Lande?" fällt mir dazu ein. Ein Schwuler wird sich in Deinem Begriff von Schönheit wohl kaum zu Hause fühlen können.

 

Es geht also nicht darum, die Homosexualität schlecht zu machen. Sie kann vielmehr in ihrem Eigenwert stehenbleiben, wie etwa der Hingabe der Partner. Trotzdem kann es dann eine verbotene Lebensform sein, weil sie im bloß Natürlichen stehenbleibt und nicht Bestandteil de Gnadenordnung ist, die angestrebt werden soll.

 

Das ist m.E. eine Art von Kolonialismus, nach dem Motto "Meine Kultur ist besser als deine." Diese Sichtweise kann man nur dann überwinden, wenn man wirklich bereit ist, sich auf fremde Sichtweisen einzulassen. Dass die Hs. "im Natürlichen stehenbleibt" und "nicht Bestandteil der Gnadenordnung sei" sind letztlich unbegründete Behauptungen.

bearbeitet von Squire
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Was kaum noch einer weiß, außer den ganz alten Forumshasen: J. Spindelböck hatte hier früher auch mitgeschrieben...und er gehörte nicht zu denen, die die Herzen im Sturm erobert haben...

Glaubst du, dass Jesus die Herzen aller im Sturm erobert hat- oder wurde er nicht vielmehr ans Kreuz geschlagen?

Also jetzt wird Spindelböck aber weit überbewertet

Diese Zuordnung zeigt nur, dass du Dr. Josef Spindelböck bei weitem unterschätzt.

Was meinst Du? Ist er Jesus gleich? Oder steht er gar schon zur Kreuzigung an?

Als Priester ist er in der besonderen Nachfolge Jesu Christi zu sehen.

 

Die Katholiken glauben ja daran, dass Christus im Priester handelt (apostolische Sukzession, Wandlungsvollmacht etc.).

 

Was Dr. Spindelböck anbelangt: Soweit ich seinen Schriften entnommen hatte, steht er zum kirchlichen Lehr- amt und ist als Ethiker auch der Sittenlehre der RKK verpflichtet. So weit ich aus den Äußerungen des Genannten sehe, kommt er diesem Auftrag treu nach. Dass dies jene stört, die das kirchl. Lehrt und Hirtenamt - vor allem die Sexualmoral- nicht akzeptieren - kann ich schon verstehen. Allerdings sehe ich es als keinen so edlen Zug an, deswegen einen Menschen anzuschwärzen.

 

Solltest du allerdings die Professur in Ethik haben und viel schlauere Bücher als Dr. Spindelböck geschrieben habe, so darf man dir natürlich auch allen Respekt zollen der diesen Leistungen gebührt.

Lieber Mariamante,

 

bei allem Respekt vor den Priestern - aber in Handeln "in persona Christi" beschränkt sich auf die sakrale Ebene und zwingt mich noch nicht all ihr Tun zu bewundern.

 

Was die meine Berechtigung anlangt die wissenschaftlichen Ausführungen von Dr. Spinedelböck zu beurteilen - ich kann auch keine Opern singen und kann dennoch beurteilen ob ein Sänger gut ist.

Da gebe ich dir schon recht, dass die Taten eines Geistlichen kritisierbar sind. Von dem Genannten ist mir nichts Negatives bekannt- weder Verfehlungen sittlicher Natur noch dass er die Lehre der kath. Kirche nicht annehmen würde oder dergl.

 

Was nun die Ausführungen von Dr. Spindelböck J. betrifft:

 

Ich denke was einige stören könnte wäre dies, dass er gut katholische Standpunkte vertritt. DAS ist es, was jene, die nicht in Konsens mit einigen moralischen Standpunkte der RKK sind stört. Denn konkrete Punkte wo Dr. S. irrt sind ja bis jetzt noch nicht angeführt worden. Schade, dass Dr. J. Sp. nicht mehr in diesem Forum schreibt.

bearbeitet von Mariamante
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bei allem Respekt vor den Priestern - aber in Handeln "in persona Christi" beschränkt sich auf die sakrale Ebene und zwingt mich noch nicht all ihr Tun zu bewundern.

Nicht auf die sakrale, sondern auf die sakramentale Ebene. Der Priester handelt im Sakramentenvollzug in persona Christi und Gott heiligt dadurch sein Handeln. Was er sonst tut, ist dem menschlichen Wesen unterlegen.

Ansonsten gebe ich dir Recht.

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bei allem Respekt vor den Priestern - aber in Handeln "in persona Christi" beschränkt sich auf die sakrale Ebene und zwingt mich noch nicht all ihr Tun zu bewundern.

Nicht auf die sakrale, sondern auf die sakramentale Ebene. Der Priester handelt im Sakramentenvollzug in persona Christi und Gott heiligt dadurch sein Handeln. Was er sonst tut, ist dem menschlichen Wesen unterlegen.

Ansonsten gebe ich dir Recht.

Du hast meistens recht und diesmal schon wieder. Danke für die Korrektur.

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bei allem Respekt vor den Priestern - aber in Handeln "in persona Christi" beschränkt sich auf die sakrale Ebene und zwingt mich noch nicht all ihr Tun zu bewundern.

Nicht auf die sakrale, sondern auf die sakramentale Ebene. Der Priester handelt im Sakramentenvollzug in persona Christi und Gott heiligt dadurch sein Handeln. Was er sonst tut, ist dem menschlichen Wesen unterlegen.

Ansonsten gebe ich dir Recht.

Du hast meistens recht und diesmal schon wieder. Danke für die Korrektur.

Och... ich bin gerade ganz rot geworden... rot.gif

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Was nun die Ausführungen von Dr. Spindelböck J. betrifft:

 

Ich denke was einige stören könnte wäre dies, dass er gut katholische Standpunkte vertritt. DAS ist es, was jene, die nicht in Konsens mit einigen moralischen Standpunkte der RKK sind stört. Denn konkrete Punkte wo Dr. S. irrt sind ja bis jetzt noch nicht angeführt worden. Schade, dass Dr. J. Sp. nicht mehr in diesem Forum schreibt.

Lieber Mariamante

 

1. Was ist eigentlich ein guter katholischer Standpunkt? Impliziert Deine Aussage, dass es auch einen schlechten katholischen Standpunkt gibt?

 

2. Es liegt fast in der Natur der Dinge, dass Aussagen von Theologen, die Du positiv findest mir nicht postiv erscheinen und vice versa.

Zu den Meinungen von Dr. Spindelböck: Man muss nicht immer irren - es genügt, wenn man sich im Rahmen von Auslegungsfragen immer auf eine Seite neigt.

 

Ein Beispiel: Zu Humanae vitae gibt es die strikte Auslegung einer unbedingten Gültigkeit und die Freiräume des Gewissens, die durch die Maria Troster Erklärung der österr. Bischöfe gegeben sind.

 

Da Dr. Spindelböck folgendes auf der Homepage von St. Josef am 06.02.2003 abgedruckt hat

Bischof Krenn hat dies noch deutlicher zum Ausdruck gebracht: „Der Versuch, ein irrendes und im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehendes Gewissen als rechtes Gewissen dennoch zuzulassen und ihm eine gewisse allgemeine und objektive Gültigkeit zuzugestehen, war die bedauerliche Inkonsequenz der sogenannten ‚Maria-Troster-Erklärung’ der österreichischen Bischöfe vom 22. September 1968.“

gehe ich davon aus, dass die Meinung von Bischof Krenn teilt.

Das ist es was ich aufzeigen möchte.

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