Domingo Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 8 Stunden schrieb Shubashi: Aaaah, Partizip Präsens aktiv, ich wusste gar nicht, dass Homer schon so eifrig gegendert hat Homner war halt ein großer Ally. Zitieren
Domingo Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb Wunibald: In der altgriechischen Sprache Homers (dem epischen oder homerischen Griechisch) spielen Partizipien eine fundamentale Rolle. Sie werden extrem häufig genutzt, um Handlungen lebendig, fließend und dramatisch zu gestalten... Aber im Rest der altgriechischen Sprache, einschließlich der christlichen Literatur, nicht? Man lernt nie aus... Aber vielleicht ist es im NT und den Kirchenvätern tatsächlich anders (wie dann im Neugriechischen). Ich habe nicht extrem viel Erfahrung mit diesen Texten. bearbeitet vor 6 Stunden von Domingo Zitieren
Cosifantutti Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Am 1.9.2026 um 03:02 schrieb rorro: Zum vielleicht vierten Mal: Fjodor Dostojewski, Die Brüder Karamasow Es ist immer absolut bereichernd und jedesmal ein großer Erkenntnisgewinn, zudem ein tolles Leseerlebnis, sich die absoluten "Klassiker" der Weltliteratur anzunehmen. Diese großartigen Weke kann man sich in Abständen immer wieder vornehmen.... bearbeitet vor 4 Stunden von Cosifantutti Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor 5 Stunden schrieb Domingo: Aber im Rest der altgriechischen Sprache, einschließlich der christlichen Literatur, nicht? Man lernt nie aus... Aber vielleicht ist es im NT und den Kirchenvätern tatsächlich anders (wie dann im Neugriechischen). Ich habe nicht extrem viel Erfahrung mit diesen Texten. Das Englische verwendet es im übertragenen Sinne ständig: Peter saw Jesus walking over the sea. Singing I begin the morning ... Im Lateinischen nervt es permanent in verschiedenen Konstruktionsvarianten. Im Französischen muss es auch ziemlich präsent sein. Einer unserer ehemaligen Pfarrer kam aus Afrika, Französisch zweite Sprache, und alle meinten, er wäre schlecht zu verstehen, weil er so einen starken Akzent habe. Nein, es war die Tatsache, dass er das PPA in der Predigt verwendete, ich habe einfach nur auf die Sprache geachtet, da ist es mir aufgefallen. Ich habe mir aufm kindle die Ilias und die Odysee für 0,99 Cent gekauft, die Übersetzung ist halt uralt und werauchimmer es war, er hat halt ein absurdes Deutsch konstruiert, damit er irgendwie auf ein Versmaß kommt. Für einen Prosatext baut man in der Übersetzung die PPAs und PPPs, whatever, halt zu hübschen deutschen Relativsätzen um und weg ist der Zauber. Zitieren
Alfons Geschrieben vor 54 Minuten Melden Geschrieben vor 54 Minuten Golo Mann, Deutsche Geschichte des 19. und 29. Jahrhunderts. Trockener Titel, spannende und lehrreiche Lektüre. Von Preußen hat Golo Mann nicht viel gehalten. Ich habe mir deshalb als Antidot "Sprechen wir über Preußen" von Joachim Fernau daneben gelegt. Habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr reingeschaut, macht aber sofort wieder Vergnügen, zu lesen. Den Bismarck hat Mann auch nicht gemocht. Da bin ich dann eher wieder auf seiner Wellenlänge. Aber vielleicht sollte ich mir doch eine Bismarck-Biografie zusätzlich neben das Kopfkissen legen. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben vor 4 Minuten Melden Geschrieben vor 4 Minuten vor einer Stunde schrieb nannyogg57: Das Englische verwendet es im übertragenen Sinne ständig: Peter saw Jesus walking over the sea. Singing I begin the morning ... Wird auch in anderen Sprachen ganz selbstvwrständlich verwendet.... Zitieren
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