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Ökumene ja - aber wie weit darf sie gehen?


Touch-me-Flo

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Da beharren dann eben die Lutheraner darauf, daß die Konsubstantiation die einzig wahre Erklärung dessen ist, was bei der Wandlung geschieht

Kannst Du dafür Belege nennen? Soweit ich weiß, ist nach lutherischer Auffassung die Konsubstantiation nur eine mögliche Erklärung. Das Zitat aus "De captivitate", wo Luther eigentlich Erklärungen ablehnt, habe ich ja schon mal gebracht. In diesem Punkt stimmen Lutheraner eigentlich ganz mit den Orthodoxen überein!

 

Das sehe ich genauso. Konsubstantiation ist ein Spottbegriff Zwinglis. Luther selbst hat ihn so viel ich weiß nie verwendet. Luther versuchte eine Erklärung zu finden, die das "esset; dies ist mein Leib (...) trinket, dies ist mein Blut" am besten beschreibt, also das "ist" und die klare Aufforderung zum Essen und Trinken. Es ist aber m.E. keine genaue Erklärung des Mysteriums.

An der Frage, wieviel Erklärung nötig ist, oder genauer gesagt, wieviel Erklärung gemeinsam bekannt werden muss, offenbart sich ein tiefgreifender Gegensatz zwischen Römern und Lutheranern. Und an Werners Formulierung zeigt sich, wie sehr man immer von sich auf die anderen schließt.

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OK, die Römer und die Freikirchler mögen Schwule nicht

 

Ist wahrscheinlich nur etwas unglücklich formuliert, aber ich wollte trotzdem drauf hingewisen haben:

 

Mögen tun wir auch Schwule. Ich habe selbst auch einen Freund und ein paar Bekannte, die schwul sind und die ich deshalb nicht weniger mag.

Die Frage ist nicht, ob man einen Menschen mag. Gott liebt jeden Menschen und wünscht sich von uns das gleiche. Die Frage ist vielmehr, ob Gott das mag, was jemand tut.

Das nur kurz am Rande. :huh:

bearbeitet von Gods-girl
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Franciscus non papa
[Die Frage ist vielmehr, ob Gott das mag, was jemand tut.

Das nur kurz am Rande. :lol:

 

 

du solltest dich mehr damit beschäftigen, ob gott mag, was DU tust, als damit, ob er mag, was jemand anderes tut.

 

ich bin immer wieder verblüfft, wie da bar jeden nachweises dinge in den raum gestellt werden. aber klar - freikirchler wissen immer ganz genau und zweifelsfrei, was gott mag.

 

irgendwo hab ich das dogma von der persönlichen unfehlbarkeit der freikirchler verpasst. :huh:

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Long John Silver

[Die Frage ist vielmehr, ob Gott das mag, was jemand tut.

Das nur kurz am Rande. ;)

 

 

du solltest dich mehr damit beschäftigen, ob gott mag, was DU tust, als damit, ob er mag, was jemand anderes tut.

 

ich bin immer wieder verblüfft, wie da bar jeden nachweises dinge in den raum gestellt werden. aber klar - freikirchler wissen immer ganz genau und zweifelsfrei, was gott mag.

 

irgendwo hab ich das dogma von der persönlichen unfehlbarkeit der freikirchler verpasst. :lol:

 

 

Äh, bitte .... keine Pauschalisierungen, äh ... sonst jaul ich leise auf ...

 

Sagen wir - einige Freikirchler, ja? :huh::)

 

Silver

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[Die Frage ist vielmehr, ob Gott das mag, was jemand tut.

Das nur kurz am Rande. :lol:

 

 

du solltest dich mehr damit beschäftigen, ob gott mag, was DU tust, als damit, ob er mag, was jemand anderes tut.

 

ich bin immer wieder verblüfft, wie da bar jeden nachweises dinge in den raum gestellt werden. aber klar - freikirchler wissen immer ganz genau und zweifelsfrei, was gott mag.

 

irgendwo hab ich das dogma von der persönlichen unfehlbarkeit der freikirchler verpasst. :huh:

 

So, kannst du jetzt bitte endlich damit aufhören, jeden einzelnen Satz von mir zu zerfleischen und mich mit jedem Beitrag nur anzugreifen und vorzuführen?

 

Überleg du doch auch mal, ob Gott es mag, was DU tust.

 

Auch wenn's dir nicht passt, auch Nicht-Katholiken können von Gott geliebt sein und auch für sie gilt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst und nicht: mach sie fertig, wann immer du kannst.

 

Mach dir mal keine Sorgen, ich lauf nicht den ganzen Tag rum und such Fehler bei anderen. Und ich frag mich auch oft genug, was ich falsch mach.

 

Vielleicht lässt du mich auch einfach mal in Frieden?

Ich hab hier lediglich gesagt, dass die Aussage "Freikirchler mögen keine Schwulen" nicht stimmt.

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Long John Silver

[Die Frage ist vielmehr, ob Gott das mag, was jemand tut.

Das nur kurz am Rande. :lol:

 

 

du solltest dich mehr damit beschäftigen, ob gott mag, was DU tust, als damit, ob er mag, was jemand anderes tut.

 

ich bin immer wieder verblüfft, wie da bar jeden nachweises dinge in den raum gestellt werden. aber klar - freikirchler wissen immer ganz genau und zweifelsfrei, was gott mag.

 

irgendwo hab ich das dogma von der persönlichen unfehlbarkeit der freikirchler verpasst. :huh:

 

So, kannst du jetzt bitte endlich damit aufhören, jeden einzelnen Satz von mir zu zerfleischen und mich mit jedem Beitrag nur anzugreifen und vorzuführen?

 

Überleg du doch auch mal, ob Gott es mag, was DU tust.

 

Auch wenn's dir nicht passt, auch Nicht-Katholiken können von Gott geliebt sein und auch für sie gilt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst und nicht: mach sie fertig, wann immer du kannst.

 

Mach dir mal keine Sorgen, ich lauf nicht den ganzen Tag rum und such Fehler bei anderen. Und ich frag mich auch oft genug, was ich falsch mach.

 

Vielleicht lässt du mich auch einfach mal in Frieden?

Ich hab hier lediglich gesagt, dass die Aussage "Freikirchler mögen keine Schwulen" nicht stimmt.

 

Eine viel zu große Anzahl von Freikirchlicher lehnen Schwulen, das stimmt. Eine leider noch zu kleine Zahl von Freikirchlichern begrüßen Menschen anderer sexuelller Orientierung in ihren Gemeinden und laden siew explizit ein, sich ihnen anzuschließen.Ich bin in so einer Gemeinde und ich kenne eine Reihe solcher Gemeinden.

im

Die Aussage stimmt also so heutzutage nicht mehr 100%. Zum Glück ... Aber im großen und ganzen müssen die Freikirchen auf diesem Gebiet noch viel lernen ...

 

Silver

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OK, die Römer und die Freikirchler mögen Schwule nicht

 

Ist wahrscheinlich nur etwas unglücklich formuliert

 

Allerdings. Ich hatte von "der Behandlung homosexueller Lebensgemeinschaften" gesprochen, die nach meiner Vorstellung bzw. persönlichen Erfahrungen sowohl von freikirchlicher wie von römischer Seite "Mitgefühl und Takt" gegenüber "Betroffenen" einschließt.

 

Gibt es eigentlich von Freikirchen auch irgendwelche Vorgaben, wie ihre Mitglieder ihre Mitwirkung in politischen Entscheidungsprozessen in dieser Frage gestalten sollten?

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Gibt es eigentlich von Freikirchen auch irgendwelche Vorgaben, wie ihre Mitglieder ihre Mitwirkung in politischen Entscheidungsprozessen in dieser Frage gestalten sollten?

 

 

Gut möglich.

Da es aber extrem viele verschiedene Freikirchen gibt (FeG's, Baptisten, Pfingstler, Brüdergemeinden, Adventisten, freie Christengemeinden etc pp), die jeweils eigenständig in ihren Bünden arbeiten und entscheiden, ist die Frage wohl schwer so allgemein zu beantworten...

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Long John Silver

Gibt es eigentlich von Freikirchen auch irgendwelche Vorgaben, wie ihre Mitglieder ihre Mitwirkung in politischen Entscheidungsprozessen in dieser Frage gestalten sollten?

 

 

Gut möglich.

Da es aber extrem viele verschiedene Freikirchen gibt (FeG's, Baptisten, Pfingstler, Brüdergemeinden, Adventisten, freie Christengemeinden etc pp), die jeweils eigenständig in ihren Bünden arbeiten und entscheiden, ist die Frage wohl schwer so allgemein zu beantworten...

 

 

Du sagst es. In den USA ist übrigens der Bruch zwischen den konservativen Baptisten und den anderen Baptisten perfekt. Die ersten sind ausgetreten aus der ABC, ihrer parent denomination, weil sie mit der liberalen homosexuellen Politik der ABC nicht einverstanden sind.

 

Das alles wird sehr unterschiedlich beurteilt. Im Grunde ist jede Gemeinde frei selbst zu entscheiden, wie sie zu diesen Dingen steht. Wenn sie die Folgen ihrer Entscheidung bereit ist zu tragen ...

 

Silver

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Franciscus non papa
So, kannst du jetzt bitte endlich damit aufhören, jeden einzelnen Satz von mir zu zerfleischen und mich mit jedem Beitrag nur anzugreifen und vorzuführen?

 

sei halt in deiner wortwahl mal präzise, und schreib genau das, was du meinst, dann gibts auch keine missverständnisse.

 

 

Überleg du doch auch mal, ob Gott es mag, was DU tust.

 

darüber denk ich z.b. in jeder messe am anfang beim bussakt nach. ich werde dir aber meine sünden nicht vorbeten.

 

Auch wenn's dir nicht passt, auch Nicht-Katholiken können von Gott geliebt sein und auch für sie gilt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst und nicht: mach sie fertig, wann immer du kannst.

 

 

im gegenteil, ich bin der festen überzeugung, dass gott ALLE menschen liebt. im übrigen überleg dir mal, ob du nicht immer wieder versuchst, hier katholiken-klatschen zu betreiben. den eindruck erweckst du ja nun mal leider.

Mach dir mal keine Sorgen, ich lauf nicht den ganzen Tag rum und such Fehler bei anderen. Und ich frag mich auch oft genug, was ich falsch mach.

 

Vielleicht lässt du mich auch einfach mal in Frieden?

 

das ist ja lobenswert - willst du, dass ich dich ignoriere?

 

 

Ich hab hier lediglich gesagt, dass die Aussage "Freikirchler mögen keine Schwulen" nicht stimmt.

 

 

klar, in dieser verallgemeinerung ist eigentlich jede aussage falsch.

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im übrigen überleg dir mal, ob du nicht immer wieder versuchst, hier katholiken-klatschen zu betreiben. den eindruck erweckst du ja nun mal leider.

 

Dann zeig mir bitte, mit welchem Wort in besagtem Beitrag ich irgendetwas gegen katholiken gesagt hab? Welche Aussage hat dir da Anlass gegeben, grad wieder eine drauf zu hauen?

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HI Oestemer,

 

wen habt ihr euch denn da in die GG angelacht? :huh:

 

Oder ist das nach eifrigen Mod-Debatten zum Thema "Wie beleben wir die GG" entstanden?

 

Grüße

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HI Oestemer,

 

wen habt ihr euch denn da in die GG angelacht? :lol:

 

Oder ist das nach eifrigen Mod-Debatten zum Thema "Wie beleben wir die GG" entstanden?

 

Grüße

Ganz unter uns, liebe karolin, und verrate es bitte nicht weiter:

 

Es war einzig und alleine die tiefe Sehnsucht einer Moderatrix nach einem Sühneleiden, mit dem sie dann am wirkungsvollsten gewisse Forendämonen vertreiben kann. :huh:

 

Aber psst, nicht laut aussprechen, wahre Sühneseelen leiden in Demut und Stille. ;)

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Es war einzig und alleine die tiefe Sehnsucht einer Moderatrix nach einem Sühneleiden, mit dem sie dann am wirkungsvollsten gewisse Forendämonen vertreiben kann. :huh:

 

Mmmmh... klappt nicht. Ein Reich, welches mit sich selbst Uneins ist, kann nicht bestehen :lol:

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Da beharren dann eben die Lutheraner darauf, daß die Konsubstantiation die einzig wahre Erklärung dessen ist, was bei der Wandlung geschieht

Kannst Du dafür Belege nennen? Soweit ich weiß, ist nach lutherischer Auffassung die Konsubstantiation nur eine mögliche Erklärung. Das Zitat aus "De captivitate", wo Luther eigentlich Erklärungen ablehnt, habe ich ja schon mal gebracht. In diesem Punkt stimmen Lutheraner eigentlich ganz mit den Orthodoxen überein!

 

Das sehe ich genauso. Konsubstantiation ist ein Spottbegriff Zwinglis. Luther selbst hat ihn so viel ich weiß nie verwendet. Luther versuchte eine Erklärung zu finden, die das "esset; dies ist mein Leib (...) trinket, dies ist mein Blut" am besten beschreibt, also das "ist" und die klare Aufforderung zum Essen und Trinken. Es ist aber m.E. keine genaue Erklärung des Mysteriums.

Wenn das so ist, dann habe ich dein Posting weiter oben falsch verstanden. Dann zieht dieses Beispiel von mir nicht an dieser Stelle.

 

Bei meiner Grundthese bleibe ich allerdings, und daß ich die Realpräsenz zur Voraussetzung mache, ist ja klar. Bis zur Reformation hat die ja auch niemand wirklich bestritten, so stehen 1500 Jahre gegen 500 Jahre....

 

Werner

bearbeitet von Werner001
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Bis zur Reformation hat die ja auch niemand wirklich bestritten, so stehen 1500 Jahre gegen 500 Jahre....

 

Werner

 

Was glaubst Du wie lange einer gelebt hätte, der dies versucht hätte? :huh::lol:

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Bis zur Reformation hat die ja auch niemand wirklich bestritten, so stehen 1500 Jahre gegen 500 Jahre....

 

Werner

 

Was glaubst Du wie lange einer gelebt hätte, der dies versucht hätte? :huh::lol:

Tja, da gibt es ja eine ganze Menge, die ihr Leben liessen.

Aber aus deisem Grund kenne ich keinen.

 

Werner

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Bis zur Reformation hat die ja auch niemand wirklich bestritten, so stehen 1500 Jahre gegen 500 Jahre....

 

Darüber würde ich sehr gerne mal diskutieren, auch über die verschiedenen Abendmahlsverständnisse, leider fehlen uns hierzu die Reformierten.

Ich denke aber, dass wir alle gar nicht mehr so weit auseinanderliegen. Interessant ist dazu der Wikipedia-Artikel zum katholischen Abendmahlsstreit:

http://de.wikipedia.org/wiki/Abendmahlsstreit

 

Es scheint mir auch, dass Amts- und Abendmahlsverständnis untrennbar miteinander verbunden sind.

bearbeitet von Lutheraner
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Ich denke aber, dass wir alle gar nicht mehr so weit auseinanderliegen.

Die einen halten mit dem eucharistischen Brot eine Fronleichnamsprozession, die anderen erlauben sich, beim Krankenabendmahl den übriggebliebenen Wein in den Ausguß zu schütten." Wir müssen hinzufügen: nicht nur beim Krankenabendmahl!

Protestantische Quelle hier gerne nachzulesen

 

Ergo: wir liegen Welten und Ewigkeiten auseinander!

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Ich denke aber, dass wir alle gar nicht mehr so weit auseinanderliegen.

Die einen halten mit dem eucharistischen Brot eine Fronleichnamsprozession, die anderen erlauben sich, beim Krankenabendmahl den übriggebliebenen Wein in den Ausguß zu schütten." Wir müssen hinzufügen: nicht nur beim Krankenabendmahl!

Protestantische Quelle hier gerne nachzulesen

 

Ergo: wir liegen Welten und Ewigkeiten auseinander!

in der Tat liegen wir weit auseinander, das hab ich ja oben auch schon geschrieben.

Es gibt halt Punkte, da kann man ruhig weit auseinander liegen und es gibt andere, da ist ohne Einigkeit keine Ökumene möglich.

 

Werner

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Ich hatte heute mit einem angehenden Priester eine Diskussion über die Ökumene. Es ging dabei auch um die Frage eines gemeinsamen Abendmahles. Mich würde mal interessieren wie man Ökumeme heutzutage umsetzen kann. Heißt Ökumene für euch man muss aus vielen Kirchen eine Kirche machen? Ich finde das großartige unseres Glaubens an Jesus ist doch die Verschiedenheit der einzelnen Kirchen. Was denkt ihr darüber?

 

Vor vierzig Jahren war Ökumene, wenn der katholische Pfarrer und der evangelische zusammen einen Gottesdienst feiern. Heute ist das genauso. Das hat sich totgelaufen.

Genauso wird sich die Entdeckung "unserer älteren Schwestern und Brüder" totlaufen. Als nächstes sind dann wohl die Muslime dran.

Aus solchen Modewellen sollte man sich raushalten und sich auf das Wesentliche konzenrieren.

 

Ich denke durch aus könnte es auch Ökumene mit den Muslimen geben. Papst Johannes Paul II hat alle Religionen 1986 nach Asisi eingeladen. Das ist doch auch Ökumene. Ökumene ist ja nciht nur wenn ein katholischer mit einem evangelischen Pfarrer gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Aber ich finde auf der Dialog und Verständigungsebene müsste noch etwas mehr passieren.

 

Hallo Ihr Lieben!

 

Dem letzten Kommentar kann ich nicht beipflichten.Denn es gibt schon aus der Natur des Glaubens sehr groß Unterschiede wobei bei den Moslems deutlich zu erkennen ist, das sie Jesus schon als einen Propheten anerkennen,aber das er Sohn Gottes ist ist für einen Moslem befremdent,denn in ihren Glaubenbekentniss ist die Aussage das Alha keinen Sohn hat.In der Schrift ist geschrieben das einer von Gott geboren ist,der sagt das Jesus der Herr ist ,und der es nicht tut,in ihm ist der Geist des Antichristen.Von daher gesehen ist es unmöglich zusammen zu beten,denn zu welchen Gott beten sie eigentlich? Oder mit welchen Geist,wenn dieser Geist sagt das Gott keinen Sohn hat,wessen Geistes Kind sind den letzten endlich die Moslems.Eines ist mir klar nicht viele Freunde werde ich mit dieser Meinung haben,denn wir leben in einer Zeit der Tolleranz,ja sich dem gleich zu setzen um Missverständnisse zu vermeiden.Aber ich sage,die Wahrheit darf nicht auf dem Altar der Tolleranz geopfert werden egal mit welchen Preis auch ist.Nicht das ich gegenüber anders Gläubigen intolerant wär,nein hassen tue ich es ebenfalls auch nicht.Es geht doch nur noch das man gerne das hört was in den Ohren kitzelt,wenn man in der Gesellschaft etwas ungeheuerliches sagt in dem sagt das Jesus der einzige war Weg ist,wird man diskedetiert auf eine Maß zurechtgestuzt man sei ja ein Fundi oder ein Radikaler der kein Menschen Freund ist.So stellt sich ja die Frage,wem will ich den gefallen,dem Menschen oder Gott.

 

Herzliche Grüsse,Blume

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Ich hatte heute mit einem angehenden Priester eine Diskussion über die Ökumene. Es ging dabei auch um die Frage eines gemeinsamen Abendmahles. Mich würde mal interessieren wie man Ökumeme heutzutage umsetzen kann. Heißt Ökumene für euch man muss aus vielen Kirchen eine Kirche machen? Ich finde das großartige unseres Glaubens an Jesus ist doch die Verschiedenheit der einzelnen Kirchen. Was denkt ihr darüber?

 

Vor vierzig Jahren war Ökumene, wenn der katholische Pfarrer und der evangelische zusammen einen Gottesdienst feiern. Heute ist das genauso. Das hat sich totgelaufen.

Genauso wird sich die Entdeckung "unserer älteren Schwestern und Brüder" totlaufen. Als nächstes sind dann wohl die Muslime dran.

Aus solchen Modewellen sollte man sich raushalten und sich auf das Wesentliche konzenrieren.

 

Ich denke durch aus könnte es auch Ökumene mit den Muslimen geben. Papst Johannes Paul II hat alle Religionen 1986 nach Asisi eingeladen. Das ist doch auch Ökumene. Ökumene ist ja nciht nur wenn ein katholischer mit einem evangelischen Pfarrer gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Aber ich finde auf der Dialog und Verständigungsebene müsste noch etwas mehr passieren.

 

Hallo Ihr Lieben!

 

Dem letzten Kommentar kann ich nicht beipflichten.Denn es gibt schon aus der Natur des Glaubens sehr groß Unterschiede wobei bei den Moslems deutlich zu erkennen ist, das sie Jesus schon als einen Propheten anerkennen,aber das er Sohn Gottes ist ist für einen Moslem befremdent,denn in ihren Glaubenbekentniss ist die Aussage das Alha keinen Sohn hat.In der Schrift ist geschrieben das einer von Gott geboren ist,der sagt das Jesus der Herr ist ,und der es nicht tut,in ihm ist der Geist des Antichristen.Von daher gesehen ist es unmöglich zusammen zu beten,denn zu welchen Gott beten sie eigentlich? Oder mit welchen Geist,wenn dieser Geist sagt das Gott keinen Sohn hat,wessen Geistes Kind sind den letzten endlich die Moslems.Eines ist mir klar nicht viele Freunde werde ich mit dieser Meinung haben,denn wir leben in einer Zeit der Tolleranz,ja sich dem gleich zu setzen um Missverständnisse zu vermeiden.Aber ich sage,die Wahrheit darf nicht auf dem Altar der Tolleranz geopfert werden egal mit welchen Preis auch ist.Nicht das ich gegenüber anders Gläubigen intolerant wär,nein hassen tue ich es ebenfalls auch nicht.Es geht doch nur noch das man gerne das hört was in den Ohren kitzelt,wenn man in der Gesellschaft etwas ungeheuerliches sagt in dem sagt das Jesus der einzige war Weg ist,wird man diskedetiert auf eine Maß zurechtgestuzt man sei ja ein Fundi oder ein Radikaler der kein Menschen Freund ist.So stellt sich ja die Frage,wem will ich den gefallen,dem Menschen oder Gott.

 

Herzliche Grüsse,Blume

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Ich hatte heute mit einem angehenden Priester eine Diskussion über die Ökumene. Es ging dabei auch um die Frage eines gemeinsamen Abendmahles. Mich würde mal interessieren wie man Ökumeme heutzutage umsetzen kann. Heißt Ökumene für euch man muss aus vielen Kirchen eine Kirche machen? Ich finde das großartige unseres Glaubens an Jesus ist doch die Verschiedenheit der einzelnen Kirchen. Was denkt ihr darüber?

 

Vor vierzig Jahren war Ökumene, wenn der katholische Pfarrer und der evangelische zusammen einen Gottesdienst feiern. Heute ist das genauso. Das hat sich totgelaufen.

Genauso wird sich die Entdeckung "unserer älteren Schwestern und Brüder" totlaufen. Als nächstes sind dann wohl die Muslime dran.

Aus solchen Modewellen sollte man sich raushalten und sich auf das Wesentliche konzenrieren.

 

Ich denke durch aus könnte es auch Ökumene mit den Muslimen geben. Papst Johannes Paul II hat alle Religionen 1986 nach Asisi eingeladen. Das ist doch auch Ökumene. Ökumene ist ja nciht nur wenn ein katholischer mit einem evangelischen Pfarrer gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Aber ich finde auf der Dialog und Verständigungsebene müsste noch etwas mehr passieren.

 

Hallo Ihr Lieben!

 

Dem letzten Kommentar kann ich nicht beipflichten.Denn es gibt schon aus der Natur des Glaubens sehr groß Unterschiede wobei bei den Moslems deutlich zu erkennen ist, das sie Jesus schon als einen Propheten anerkennen,aber das er Sohn Gottes ist ist für einen Moslem befremdent,denn in ihren Glaubenbekentniss ist die Aussage das Alha keinen Sohn hat.In der Schrift ist geschrieben das einer von Gott geboren ist,der sagt das Jesus der Herr ist ,und der es nicht tut,in ihm ist der Geist des Antichristen.Von daher gesehen ist es unmöglich zusammen zu beten,denn zu welchen Gott beten sie eigentlich? Oder mit welchen Geist,wenn dieser Geist sagt das Gott keinen Sohn hat,wessen Geistes Kind sind den letzten endlich die Moslems.Eines ist mir klar nicht viele Freunde werde ich mit dieser Meinung haben,denn wir leben in einer Zeit der Tolleranz,ja sich dem gleich zu setzen um Missverständnisse zu vermeiden.Aber ich sage,die Wahrheit darf nicht auf dem Altar der Tolleranz geopfert werden egal mit welchen Preis auch ist.Nicht das ich gegenüber anders Gläubigen intolerant wär,nein hassen tue ich es ebenfalls auch nicht.Es geht doch nur noch das man gerne das hört was in den Ohren kitzelt,wenn man in der Gesellschaft etwas ungeheuerliches sagt in dem sagt das Jesus der einzige war Weg ist,wird man diskedetiert auf eine Maß zurechtgestuzt man sei ja ein Fundi oder ein Radikaler der kein Menschen Freund ist.So stellt sich ja die Frage,wem will ich den gefallen,dem Menschen oder Gott.

 

Herzliche Grüsse,Blume

 

 

Nanu Ihr Lieben,keine Reaktionen mehr ?:huh:

 

Herzliche Grüsse,Blume

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Grüße !

 

Nanu Ihr Lieben,keine Reaktionen mehr ?:huh:

Herzliche Grüsse,Blume

 

Was bleibt zu sagen ?

 

Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: „Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria“, während der Messias doch (selbst) gesagt hat: „O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.“ Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

(Koran, Al-Mâ’edah)

 

Wie man da von Ökumene träumen kann... :ph34r:

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