Jump to content

Kicken in der Kirche kucken


OneAndOnlySon

Recommended Posts

lieber Thomas

 

Ich kann, wie schon früher gesagt, keinen vernünftigen Grund und schon gar keinen pastoralen erkennen, warum eine Fußballübertragung in einer Kirche stattfinden muss.

 

Ich habe auch hier von den Apologeten keinen gelesen, sondern eher den Eindruck, daß diese dafür sind, weil die "Konservativen" (wer immer das sein mag, ich nicht, ich bin katholisch) dagegen waren.

 

sorry, das ist einfach ein SChmarrn. Ich habe hier im thread keine Apologeten gelesen. Wo hast du die gelesen? Und wo du es hernimmst, das die Befürworter dafür sind, weil die "KOnservativen" dagegen sind, möchtest du mir dann schon bitte genauer zeigen.

 

Ich halte es für einen generellen Fehler, anzunehmen, mit "Events" lasse sich irgendwas bewegen. Die Jugenddlichen leider unter allem, außer unter einem Mangel an Freizeit angeboten.

 

Von "Events" halte ich auch nichts. Dann musst du dich aber auch fragen lassen, ob der WEltjugendtag nicht auch ein Event ist, zumindest wird er von einer Menge katholischer Jugendlicher genau so genutzt.

Ich sehe bei meinen Jugendlichen zu Hause, dass sie unter einem Mangel an kirchlichen Angeboten leiden, die dazu angetan wären, ihre Lebenswirklichkeit mit dem Glauben zu verknüpfen.

 

Sicher kann und soll die Kirche auch bei der Fußball WM Flagge zeigen - aber bitte die de Evangeliums. Wie dieser Link zeigt, gitb es da ja auch eine ganze Menge sinnvoller Dinge.

 

damit unterstellst du nun durch das Hintertürchen wieder, dass der bdkj nicht die Flagge des Evangeliums habe zeigen wollen. Darauf lässt aber das Faktum, dass es einen geistlichen Impuls und Expuls geben sollte, gerade nicht schließen.

Die Dinge, die auf der von dir verlinkten Website genannt sind, finde ich auch sehr sinnvoll, ohne Frage. Die Frage ist nur, ob es wirklich zu weit gegangen wäre, wenn man Fußballspiele in der Kirche geguckt hätte.

 

alles Liebe

 

Angelika

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Von "Events" halte ich auch nichts. Dann musst du dich aber auch fragen lassen, ob der WEltjugendtag nicht auch ein Event ist, zumindest wird er von einer Menge katholischer Jugendlicher genau so genutzt.

Der WJT hatte einen klaren Mittelpunkt - und das war kein Fußball.

 

Ich habe auch nix dagegen, im Rahmen einer Gemeindearbeit um den religiösen Mittelpunkt herum weltliche Events zu veranstalten, wenn bei kirchlich engagierten Jugendlichen Interesse dafür besteht (und Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit).

 

Für weniger sinnvoll halte ich es, weltliche Veranstaltungen als Mittelpunkt für relgiöse Angebote als Beiwerk zu organisieren und dann zu hoffen, daß irgendwann aus dem Beiwerk der Mittelpunkt wird. Das wird er nämlich nicht - das kann ich aus der Efahrung von jetzt fast zwei Jahrzehnten Gemeindearbeit sagen. Das ist im Grunde eine Verschwendung pastoraler (und finanzieller) Ressourcen.

 

Ich sehe bei meinen Jugendlichen zu Hause, dass sie unter einem Mangel an kirchlichen Angeboten leiden, die dazu angetan wären, ihre Lebenswirklichkeit mit dem Glauben zu verknüpfen.

 

Leiden Deine Jugendlichen darunter, oder leidest DU darunter?

 

damit unterstellst du nun durch das Hintertürchen wieder, dass der bdkj nicht die Flagge des Evangeliums habe zeigen wollen.

 

Falsch. Ich bin der Ansicht, daß der BDKJ die falschen Mittel einsetzt, um die Flagge des Evangeliums zu zeigen, und sie auf diese Weise eher verstellt. An den guten Absichten der Organisatoren habe ich überhaupt keine Zweifel.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Peter hatte ja sämtliche Fernsehübertragungen, Konzerte und sonstige Nichtgottesdienste als unwürdig bezeichnet.
Das stimmt nicht.
Leider hat er nicht auf die Frage geantwortet, ob die Menschen des Mittelalters nicht genug Ehrfurcht vor dem Heiligen hatten.
Bereits bei Paulus finden wir Klagen darüber, dass einige den Leib Christi nicht von gewöhnlichem Brot unterscheiden- und aus der Eucharistiefeier ein Saufgelage machen. Den Mangel an Ehrfurcht finden wir also nicht erst bei uns - oder im Mittelalter oder sonstwann. Wir sind immer in dieser Gefahr, dem hohen Anspruch Christi nicht zu entsprechen- sowohl was unser eigenes Leben betrifft, wie auch die Ehrfurcht und Würde im Gotteshaus. Wenn bei einigen das Empfinden dafür geschwunden ist, sehe ich das auf keinen Fall als eine positive oder gar glaubensstarke Entwicklung an. bearbeitet von Mariamante
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

ad -Angelika

ach herrje...und die dazugehörige Diskussion auf kath.net
Zu diesen Wiener Aktionen kann ich nur sagen: "Kyrie eleison". So weit ich sehe, ist ein Großteil der Gläubigen allerdings gegen solche Aktionen. Hier scheinen sich doch gar nicht so wenige den Glaubenssinn und die Sensibiltität dafür bewahrt zu haben, was sich im Hause Gottes geziemt. Diese gläubigen Christen lassen jedenfalls hoffen.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

lieber Peter

 

was sich im Hause Gottes geziemt

 

nun, dazu schreibt, worauf du ja auch schon hingewiesen hast, Paulus so einiges. SChauen wir uns das doch mal genauer an, was er konkret schreibt. DAs Ganze findet sich im 1. Brief an die Korinther. Paulus beantwortet dort ganz konkrete Anfragen der Gemeinde(siehe 1 Kor 7, 1), unter anderem äußert er sich auch über Klagen bezüglich der rechten Feier des HErrenmahls in 1 kor 11:

17 Wenn ich schon Anweisungen gebe: Das kann ich nicht loben, dass ihr nicht mehr zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt.

18 Zunächst höre ich, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch.

19 Denn es muss [Parteiungen geben unter euch; nur so wird sichtbar, wer unter euch treu und zuverlässig ist.

20 Was ihr bei euren Zusammenkünften tut, ist keine Feier des Herrenmahls mehr;

21 denn jeder verzehrt sogleich seine eigenen Speisen, und dann hungert der eine, während der andere schon betrunken ist.

22 Könnt ihr denn nicht zu Hause essen und trinken? Oder verachtet ihr die Kirche Gottes? Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben? In diesem Fall kann ich euch nicht loben.

23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,

24 sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!

26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.

28 Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.

29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.

30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.

31 Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.

32 Doch wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist es eine Zurechtweisung, damit wir nicht zusammen mit der Welt verdammt werden.

33 Wenn ihr also zum Mahl zusammenkommt, meine Brüder, wartet aufeinander!

34 Wer Hunger hat, soll zu Hause essen; sonst wird euch die Zusammenkunft zum Gericht. Weitere Anordnungen werde ich treffen, wenn ich komme.

 

Daraus ist für mich ganz klar zu entnehmen, dass sich im Hause Gottes nichts geziemt, was auf mangelnden Gemeinschaftssinn schließen lässt. Man soll zur Feier des Herrenmahls aufeinander warten. Jede Mahlfeier, die Spaltungen veranschaulicht, ist eine unwürdige Feier.

 

Das sind ziemlich harte Worte, vor allem für römisch-katholische Christen.

Denn sie qualifizieren unsere Eucharistie als unwürdige Feier, weil wir nicht auf unsere evangelischen Glaubensgeschwister warten, ja mehr noch, wir laden sie aus, sie sind uns gar nicht willkommen.

Im Grunde gibt es mMn für rk Christen nur zwei Wege, um Eucharistie würdig feiern zu können, je nachdem, wie 'romtreu' man sein möchte:

1) der erste und romtreue besteht im VErzicht auf die Eucharistie, solange bis alle Hindernisse für die Feier des HErrenmahls mit unseren evangelischen Geschwistern amtskirchlicherseits beseitigt sind

2) der zweite, aber romrebellische WEg besteht darin, dass man als rk Christ auch am Abendmahl der evangelischen Christen teilnimmt, sofern es sich anbietet.

 

alles Liebe

 

Angelika

 

P.S. an den Mod:

ich weiß, dass das im Prinzip schon arg weit vom eigentlichen Thema ist, aber da Peter schon auf besagte Stelle verwies, halte ich es für angesagt, dazu STellung zu nehmen. Vielleicht sollte man das in einen neuen Thread auslagern zur Diskussion...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das sind ziemlich harte Worte, vor allem für römisch-katholische Christen.
Die Worte sind dort noch härter wo Paulus schreibt, dass man nicht zugleich am Tisch Gottes und am Tisch der Dämonen Platz nehmen kann.

 

 

Denn sie qualifizieren unsere Eucharistie als unwürdige Feier, weil wir nicht auf unsere evangelischen Glaubensgeschwister warten, ja mehr noch, wir laden sie aus, sie sind uns gar nicht willkommen.
Also ganz so ist es auch wieder nicht.Die gehen doch den Weg, aus der Messfeier eine Gemeinschaftsfeier zu machen. Und wenn Luther über das hl. Messopfer gar manch heftig Wort gefunden hat - und viele ihm darin folgen- dann kann man diese Unterschiede nicht wegwischen.

 

 

1) der erste und romtreue besteht im VErzicht auf die Eucharistie, solange bis alle Hindernisse für die Feier des HErrenmahls mit unseren evangelischen Geschwistern amtskirchlicherseits beseitigt sind
Warum denn nur die evangelischen Geschwister? Sind den die Hindus oder die Juden oder die Moslems nicht auch Geschwister? Deiner These folgend müssten wir so lange verzichten die hl. Messe zu feiern, bis alle- nicht nur die getrennten Christen- zurückgekehrt sind.

 

 

2) der zweite, aber romrebellische WEg besteht darin, dass man als rk Christ auch am Abendmahl der evangelischen Christen teilnimmt, sofern es sich anbietet.
Aber man kann doch nicht zwei Herren dienen und alles nivellieren. Und eine Superökumene, welche die Unterschiede verschweigt wird nicht zur Einheit führen. Und dazu ein Bild, das der sel. Katharina Emmerick enstammt:

 

A.K. Emmerick sah in einer Vision die Kirche - mit einem wunderschönen Innenraum. Dann sah sie viele (auch Diener der Kirche) wie sie am Abriss dieser Kirche mitwirkten. Die Statuen, Bilder, Kommunionnänke und alles was den Innenraum derfüllte wurde in einen Graben geworfen, der um die Kirche herum war. Als die Kirche kahl und leer war, ging man über die hl. Gerätschaften in dem Graben nach draussen und lud die anderen ein: Diese kamen, sahen sich in der leergeräumten Kirche um, schüttelten den Kopf indem sie sagten: " Da haben ja wir mehr" und gingen wieder weg. Eine "Ökumene" welche den eigenen Reichtum dran gibt, auf die Feier des hl. Messopfers verzichtet - ist kein Weg zur Einheit - sondern nach dem Bild von A.K. Emmerick ein Weg der Zerstörung.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dialog zwischen zwei Pfarrern über die Frage, wie man den Kirchenbesuch wieder beleben könne: " Wir haben jetzt gepolsterte Sitze, die Kniebänke sind abgeschafft, jede Woche halten wir einen Vortrag über aktuelle Themen, und zweimal im Monat spielt eine Jazzkapelle. Aber die Kirche wird und wird nicht voll. Können Sie mir wohl sagen, was wir noch versuchen sollen? " " Lieber Mitbruder, ich würde es mal mit Religion versuchen."

 

Ein paar Wochen später:

 

Pfarrer1: "Und, klappt's jetzt?"

Pfarrer2: "Nö, das mit Religion war auch nix. Hab's mit Fußball und Freibier versucht."

Pfarrer1: "Und?"

Pfarrer2: "Stell Dir nur vor: Kirche ist voll bis am Rand, wir können sogar Eintritt verlangen. Mann waren wir blöd, es nicht gleich auf diese Weise zu machen!"

 

Und so einigten sich alle Pfarrer der Diözese, ihren Glauben durch Fußball, Freibier und eine gelegentliche Disko zu ersetzen. Der Vatikan bekam Dollarzeichen in die Augen, als er die erhöhten finanziellen Rückmeldungen bekam.

 

Nur in einigen Geimeinden gab es Schwierigkeiten. Thomas Blömer verklagte die Kirche, neben seinem Haus eine große Tischlerwerkstatt aufzubauen, inzwischen wurde ein ganzes Industriezentrum nachgeschoben, weil die Werkstatt mit den Lieferungen nicht hinterherkam. Erichs Gemeinde beherbergt nun ein Rehazentrum für Herzinfarktnachsorge. Gert bedrängt den Pfarrer, neben Fußball und Freibier auch Schwulenabende zu gestalten.

 

Am besten fährt meine Gemeinde hier vor Ort. Während die Masse der Katholiken jeden Abend in die Kirche geht, trifft sich ein kleines Grüppchen in meinem Wohnzimmer zum Beten und Eucharistiefeiern. Alle sind so zufrieden. Hoffentlich denunziiert uns niemand!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Franciscus non papa
Gert bedrängt den Pfarrer, neben Fußball und Freibier auch Schwulenabende zu gestalten.

:lol:

 

aber dann richtige, so mit allem drum und dran: darkroom, slings, andreaskreuze.... :huh: :ph34r:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein paar Wochen später:

 

Pfarrer1: "Und, klappt's jetzt?"

Pfarrer2: "Nö, das mit Religion war auch nix. Hab's mit Fußball und Freibier versucht."

Pfarrer1: "Und?"

Pfarrer2: "Stell Dir nur vor: Kirche ist voll bis am Rand, wir können sogar Eintritt verlangen. Mann waren wir blöd, es nicht gleich auf diese Weise zu machen!"

 

Und so einigten sich alle Pfarrer der Diözese, ihren Glauben durch Fußball, Freibier und eine gelegentliche Disko zu ersetzen. Der Vatikan bekam Dollarzeichen in die Augen, als er die erhöhten finanziellen Rückmeldungen bekam.

 

Nur in einigen Gemeinden gab es Schwierigkeiten. Thomas Blömer verklagte die Kirche, neben seinem Haus eine große Tischlerwerkstatt aufzubauen, inzwischen wurde ein ganzes Industriezentrum nachgeschoben, weil die Werkstatt mit den Lieferungen nicht hinterherkam. Erichs Gemeinde beherbergt nun ein Rehazentrum für Herzinfarktnachsorge. Gert bedrängt den Pfarrer, neben Fußball und Freibier auch Schwulenabende zu gestalten.

Am besten fährt meine Gemeinde hier vor Ort. Während die Masse der Katholiken jeden Abend in die Kirche geht, trifft sich ein kleines Grüppchen in meinem Wohnzimmer zum Beten und Eucharistiefeiern. Alle sind so zufrieden. Hoffentlich denunziiert uns niemand!

Vergelts Gott für die Erheiterung.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Long John Silver

Gert bedrängt den Pfarrer, neben Fußball und Freibier auch Schwulenabende zu gestalten.

:lol:

 

aber dann richtige, so mit allem drum und dran: darkroom, slings, andreaskreuze.... :huh: :ph34r:

 

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

bearbeitet von Long John Silver
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

Ja- aber wohin... :ph34r:
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

Ja- aber wohin... :ph34r:

 

Zu- liebe deinen Nächsten wie dich selbst? :sword_rune:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

Ja- aber wohin... :ph34r:

 

Zu- liebe deinen Nächsten wie dich selbst? :sword_rune:

Dazu brauchen wir keine Kirche. So etwas geht draussen besser. Und ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass manche eine eigenartige Leseschwäche haben und Liebe und Triebe verwechseln. :axeman:
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

Ja- aber wohin... :ph34r:

 

Zu- liebe deinen Nächsten wie dich selbst? :sword_rune:

Dazu brauchen wir keine Kirche. So etwas geht draussen besser. Und ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass manche eine eigenartige Leseschwäche haben und Liebe und Triebe verwechseln. :axeman:

 

Ich meinte damit zwar die Akzeptanz anderer Menschen .... aber wenn du es so auslegen willst. :huh:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Also, in der katholischen Pfarrgemeinde hier um die Ecke trat bei einer von der Gemeinde veranstalteten Faschingsveranstaltung letztes Jahr ein stadtbekannter hübscher Transvestit auf ...

 

Das ist der erste Schritt ...

 

Silver

Ja- aber wohin... :ph34r:

 

Zu- liebe deinen Nächsten wie dich selbst? :sword_rune:

Dazu brauchen wir keine Kirche. So etwas geht draussen besser. Und ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass manche eine eigenartige Leseschwäche haben und Liebe und Triebe verwechseln. :axeman:

Da muss ich dir mal Recht geben. Zu einer Faschingsveranstaltung wäre ein Bußprediger in Sack und Asche sicher angebrachter gewesen als eine Travestieshow.

Nicht auszudenken was für unaussprechliche Dinge da wohl passiert sein mögen, womöglich haben die Leute gar gelacht! eek2.gif

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich persönlich bin der Meinung, daß eine Fußballübertragung keine einer Kirche angemessene Veranstaltung ist.

Ein Konzert ist etwas anderes, da sitzt man da und hört zu, aber bei einem Fussballspiel muss man doch mitfiebern, auch mal schreien, da gehören Chips und Bier dazu, da ist eine Kirche einfach nicht der Ort, an dem ich das machen möchte.

 

Da oute ich mich mal als ziemlich konservativ.

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

schreien, [...] Chips und Bier

Guter Aspekt. Das scheint mir auch nicht angemessen. Ich hatte allerdings implizit angenommen, dass bei diesen Veranstaltungen ein (wie soll ich sagen?) weniger proletarer Umgangston geplant ist. Ob sich das mit Fußball verträgt, weiß ich nicht, das müsste man sehen. Wenn in der Kirche eine Atmosphäre herrschen würde, wie sie in der Kneipe herrschen wird, in die ich heute abend gehe, dann fände ich das auch nicht gut.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist. Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

schreien, [...] Chips und Bier

Guter Aspekt. Das scheint mir auch nicht angemessen. Ich hatte allerdings implizit angenommen, dass bei diesen Veranstaltungen ein (wie soll ich sagen?) weniger proletarer Umgangston geplant ist. Ob sich das mit Fußball verträgt, weiß ich nicht, das müsste man sehen. Wenn in der Kirche eine Atmosphäre herrschen würde, wie sie in der Kneipe herrschen wird, in die ich heute abend gehe, dann fände ich das auch nicht gut.

Das ist der Punkt. Dazu braucht man nicht mal unbedingt proletarisch werden, ein "OOOOOOh" aus allen Kehlen wenn der Ball vorbeigeht oder ein "TOOOOOOOOOR" wenn er reingeht ist ja schon Geschrei genug. Un in einer Kirche würde ich mich da gehemmt fühlen, das gehört da einfach nicht hin.

 

Und wenn es nur darum geht, brav dazusitzen und das Spiel zu "betrachten", wer will das denn schon? Niemand.

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist.
Meiner Einschätzung nach wird den Leuten die Gleichgültigkeit "anerzogen": Wenn man z.B. in den Medien täglich über alle möglichen Katastrophen Berichte hört- ohne selbst dabei zu sein- bewirkt das eine gewisse Abstumpfung. In den letzten Jahrzehnten wurden die Menschen auch in der Kirche mit allerlei Verunstaltungen- pardon- Veranstaltungen konfroniert (ich erinnere mich, wie mein Bekannter als Lehrer von einem Schülergottesdienst berichtet hat, wo die Schüler alle mögliche Sachen (Taucherausrüstung) in die Kirche mitnahmen - und es recht lustig her ging) so dass auch hier eine gewisse Abstumpfung erfolgte. Ich habe den Eindruck, dass auch das mitwirkt, dass man nicht mehr unterscheidet, was dem hl. Ort angemessen ist.
Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.
Gehe hier konform mit Deinem Empfinden. bearbeitet von Mariamante
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

OneAndOnlySon
Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist. Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.

Gibt es denn da eine Art Abneigungsgefälle bei Veranstaltungen in Kirchen?

  • Orgelkonzert
  • Aufführung eines Passionsspiels außerhalb des Gottesdienstes
  • TV-Übertragung der Papstbeerdigung
  • Orchesterkonzert mit sakraler und weltlicher Musik
  • Autorenlesung eines christlichen Buches
  • Übertragung eines Schachturniers
  • Übertragung eines Tennismatches
  • Übertragung eines Fußballspiels

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist. Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.

Gibt es denn da eine Art Abneigungsgefälle bei Veranstaltungen in Kirchen?

  • Orgelkonzert
  • Aufführung eines Passionsspiels außerhalb des Gottesdienstes
  • TV-Übertragung der Papstbeerdigung
  • Orchesterkonzert mit sakraler und weltlicher Musik
  • Autorenlesung eines christlichen Buches
  • Übertragung eines Schachturniers
  • Übertragung eines Tennismatches
  • Übertragung eines Fußballspiels

Es ist eine Empfindungssache.

So wie ich auch, wenn ich bei einem Kumpel im Wohnzimmer sitze mich anders benehme als bei meiner Großmutter, und nochmal anders als daheim in meinem eigenem wenn mein Kumpel zu Besuch ist oder meine Großmutter.

 

Werner

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

So wie ich auch, wenn ich bei einem Kumpel im Wohnzimmer sitze mich anders benehme als bei meiner Großmutter, und nochmal anders als daheim in meinem eigenem wenn mein Kumpel zu Besuch ist oder meine Großmutter.

Und meine (sehr temperamentvolle) Großmutter hat bei Fußball-Übertragungen immer besonders laut geschrieen! Als Gerd Müller 1974 das 2:1 gegen Holland reinmachte, ist mir fast das Trommelfell geplatzt. :huh:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist. Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.

Wozu aufregen, wo die Sache doch vom Bischof untersagt wurde.

 

 

 

http://www.kath.net/detail.php?id=13899

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mich wundert, daß die Empörung darüber nicht größer ist. Für mich ist Fußball und Kirche ein solcher Witz, daß ich es gar nicht glauben kann. Aber anscheinend ist alles möglich.

Wozu aufregen, wo die Sache doch vom Bischof untersagt wurde.

 

http://www.kath.net/detail.php?id=13899

Ein Lichtblick. Deo gratias. Deus sit benedictus. Hallelujah.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

×
×
  • Neu erstellen...