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Frauen das Fundament der Kirche?!


Touch-me-Flo

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aha - und wer hat dir da was mündlich überliefert?
Schon etwas von den Kirchenvätern gehört/ gelesen?

 

Und zur mündlichen Überlieferung hier:

 

Und wo ist diese Praxis IN DER SCHRIFT begründet, werden Sie fragen. - Ausser dem, was aus dem Verhalten des Paulus und anderer Apostel hervorgeht, wird die kirchliche ÜBERLIEFERUNG als notweniger Kontext der Schrift klar genannt in 2 Thess 2, 15. Ebenso heißt es in 1 Tim 3, 15, dass "die KIRCHE Säule und Fundament der Wahrheit ist".- Lesen Sie genau: Es steht nicht da: "die SCHRIFT" ist Säule und Fundament der Wahrheit, sondern: "die Kirche". Warum? - Weil die Kirche "der Leib Christi" ist. Und weil nur der, der zu diesem Leib gehört, die Schrift richtig verstehen kann!

 

Ich glaube nicht, dass du das Zitat wirklich gelesen hast.

Du verstehst also, dass die Kirche Säule und Fundament der Wahrheit ist, bist aber nicht damit einverstanden?

 

Ich sagte ja, du hast das Zitat nicht einmal selbst gelesen (oder verstanden).

 

 

ich habe mir den Quatsch-Artikel mal durchgelesen. Der Mann verteidigt die Kreuzzüge als gute Tat :angry::D:);)

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Wieso ist eine Frau nicht zur Priesterin geeignet? Und wieso nur in unserer Kirche, in vielen anderen jedoch eine Selbstverständlichkeit?

Weshalb andere abgefallene oder reformatiorischen Kirchen und Gemeinschaften Frauen mit einem Amt oder einer Funktion (je nach Überzeugung) betrauen, weiß ich nicht. Daß diese Frauen mit wenigen Ausnahmen in aller Regel keine Priesterinnen sind, ist Dir sicher auch bekannt. Und ich weiß nicht, warum man solchen Gruppen etwas nachmachen sollte. Üblicherweise wedelt der Schwanz nicht mit dem Hund - schon gar nicht der zum großen Teil vom Hund getrennte Schwanz.

 

Das ist aber keine Begründung, warum Frauen keine Priester(innen) sein können :angry:

Es ist eine Nachfrage und eine Antwort auf ein Vorbringen Kattas, die sich nach dem Beispiel von abgefallenen und reformatorischen Gruppen richten wollte.

Das hab ich nicht geschrieben. Lesen, denken, dann schäumen wäre vielleicht auch für dich mal eine Herausforderung.

 

Ich amer kleiner Seminarbewohner wollte dich nur beschützen.... :D

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Also nachdem ich nun auf diese Seite gestoßen bin... www.romancatholicwomenpriests.org ...sehe ich die FO noch kritischer, dazu kann ich nicht mehr sagen, sonst heißt es wieder ich wär rassistisch. :angry:

 

ne, aber vom Denken her völlig dörflerisch. Wieviele Einwohner (nur Menschen) hat das Kuhdorf, in dem du aufgewachsen bist?

 

 

Hey nichts hier gegen mein DORF, wir sind 1700 treue katholische Seelen......

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ich habe mir den Quatsch-Artikel mal durchgelesen. Der Mann verteidigt die Kreuzzüge als gute Tat :angry::D:);)
Du hat da wohl einiges mißverstanden . Im übrigen resulieren manche üblen Dinge aus gut gemeinten Anfängen.
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Auf den Zusammenhang kommt es an.

 

Der Verweis auf die alttestamentlichen Prophetinnen erfolgte als Widerlegung des Argumentes für die Frauenweihe, das die jesuanische Auswahl einer reinen Männergruppe zu Aposteln durch den Erklärungsansatz der minderen Stellung der Frau relativieren möchte. Natürlich waren die Propheten keine Priester. Aber sie waren als wichtige und richtungsweisende Mittler der Botschaft Gottes wichtig, ihre Schriften wurden im Synagogengottesdienst und im Tempel gelesen. Mit anderen Worten: sie fielen als wichtige Mittler nicht von vornherein aus. Unter solchen Umständen hätte Jesus durchaus Frauen als Apostelinnen einsetzen können, wenn das in seinem Sinn gewesen wäre.

 

Im übrigen verbietet niemand Frauen, die Botschaft Jesu weiterzusagen. Wir bekommen hier ja regelmäßig lang und breit (und sehr richtig) mitgeteilt, daß oftmals die Frauen die ersten Künderinnen der christlichen Botschaft für ihre Kinder sind.

 

 

 

Jesus hat Maria von Magdala mit der Botschaft zu den Aposteln geschickt und nicht in den Kindergarten.

 

 

 

Übrigens: von welchen Prophetinnen wurden Texte im Gottesdienst gelesen? Die Schriftpropheten (Nebiim) waren doch ausschließlich Männer.

bearbeitet von Elima
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Also nachdem ich nun auf diese Seite gestoßen bin... www.romancatholicwomenpriests.org ...sehe ich die FO noch kritischer, dazu kann ich nicht mehr sagen, sonst heißt es wieder ich wär rassistisch. :angry:

 

ne, aber vom Denken her völlig dörflerisch. Wieviele Einwohner (nur Menschen) hat das Kuhdorf, in dem du aufgewachsen bist?

 

 

Hey nichts hier gegen mein DORF, wir sind 1700 treue katholische Seelen......

 

Jau, den Dörfler in dir liest man in fast jedem Beitrag raus :D

Geh mal raus in die große weite Welt!

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Also nachdem ich nun auf diese Seite gestoßen bin... www.romancatholicwomenpriests.org ...sehe ich die FO noch kritischer, dazu kann ich nicht mehr sagen, sonst heißt es wieder ich wär rassistisch. :D

 

ne, aber vom Denken her völlig dörflerisch. Wieviele Einwohner (nur Menschen) hat das Kuhdorf, in dem du aufgewachsen bist?

 

 

Hey nichts hier gegen mein DORF, wir sind 1700 treue katholische Seelen......

 

Jau, den Dörfler in dir liest man in fast jedem Beitrag raus :)

Geh mal raus in die große weite Welt!

 

Wie ich so eingebildete Stadth**** mag...... :angry:

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Also nachdem ich nun auf diese Seite gestoßen bin... www.romancatholicwomenpriests.org ...sehe ich die FO noch kritischer, dazu kann ich nicht mehr sagen, sonst heißt es wieder ich wär rassistisch. :D

 

ne, aber vom Denken her völlig dörflerisch. Wieviele Einwohner (nur Menschen) hat das Kuhdorf, in dem du aufgewachsen bist?

 

 

Hey nichts hier gegen mein DORF, wir sind 1700 treue katholische Seelen......

 

Jau, den Dörfler in dir liest man in fast jedem Beitrag raus :)

Geh mal raus in die große weite Welt!

 

Wie ich so eingebildete Stadth**** mag...... :angry:

 

Kommst du direkt aus dem Hotzenwald?

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Also nachdem ich nun auf diese Seite gestoßen bin... www.romancatholicwomenpriests.org ...sehe ich die FO noch kritischer, dazu kann ich nicht mehr sagen, sonst heißt es wieder ich wär rassistisch. :D

 

ne, aber vom Denken her völlig dörflerisch. Wieviele Einwohner (nur Menschen) hat das Kuhdorf, in dem du aufgewachsen bist?

 

 

 

Hey nichts hier gegen mein DORF, wir sind 1700 treue katholische Seelen......

 

Jau, den Dörfler in dir liest man in fast jedem Beitrag raus :)

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Wie ich so eingebildete Stadth**** mag...... :angry:

 

Kommst du direkt aus dem Hotzenwald?

 

 

 

Jetzt lasst mal die Heimat von Florian außen vor, das hat mit dem Thema nichts zu tun (und mit seiner Meinung allerhöchstens bedingt) Elima als Mod

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Ende der Metadiskussionen und Ende des Zitierens gelöschter Beiträge. Und zwar für alle! Wenn jemand BEschwerden über meine Moderation hat, dann gibt es dafür die Moderatorenkritik, und wenn jemand gelöschte Beiträge erneut einstellt, wird verwarnt. Ende der Durchsage. :angry:

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Gerlinde Blosche
Ich habe nur gelesen, dass die Heilige Therese von Lisieux einmal geäußert hat, wenn sie dürfte, würde sie auch gerne Priesterin werden

Interessant wäre hier die Frage, ob sich die Heilige zum Priestertum berufen fühlte, was ja eine ganze Reihe Frauen von sich sagen. Da aber Gott zum Priestertum beruft (sagen jedenfalls die männlichen Priester über sich selbst) wäre es seltsam, wenn Gott Menschen beruft, die gar nicht Priester werden können.

 

Es könnte natürlich auch sein, das Therese gar nicht berufen war, und nur einfach so "Priester werden" wollte. Das würde dann ein seltsames Licht auf die Heilige werfen.

 

In jedem Fall bleiben hier ein paar Fragen offen.

 

Werner

Ich kann euch momentan leider nur mit der Antwort des Theologen Bernhard Häring hier dienen , die er mir auf die Frage, " ob man sich das Heil verwirken kann, wenn man bezüglich der Frauenordination anderer Meinung als das kirchl. Lehramt ist," schrieb:

"Die große Hl. Theresia und die "kleine"hl. Theresiavon Lisieux waren fest überzeugt, dass auch Frauen zum Priestertum zuzulassen seien. Durch ihre Heiligsprechung und die Heiligsprechung vieler anderer Frauen, die so gedacht haben, ist doch klar, dass solches Denken nicht "heilsgefährlich" ist."

Da diese Antwort schon über 10 Jahre zurückliegt , weiß ich leider nicht mehr, welche andere Quellen ich noch dazu hatte.

Liebe Grüße, Gerlinde

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Ich kann euch momentan leider nur mit der Antwort des Theologen Bernhard Häring hier dienen , die er mir auf die Frage, " ob man sich das Heil verwirken kann, wenn man bezüglich der Frauenordination anderer Meinung als das kirchl. Lehramt ist," schrieb:

"Die große Hl. Theresia und die "kleine"hl. Theresiavon Lisieux waren fest überzeugt, dass auch Frauen zum Priestertum zuzulassen seien. Durch ihre Heiligsprechung und die Heiligsprechung vieler anderer Frauen, die so gedacht haben, ist doch klar, dass solches Denken nicht "heilsgefährlich" ist."

Da diese Antwort schon über 10 Jahre zurückliegt , weiß ich leider nicht mehr, welche andere Quellen ich noch dazu hatte.

Liebe Grüße, Gerlinde

Liebe Gerlinde: Gottes Segen. Die Aussage von B. Häring sehe ich zwar als Versuch, unter Rückgriff auf zwei in der kath. Kirche sehr geschätzte Heilige die Sichtweise von Häring mit diesen "Autoritäten" zu bestätigen, aber da ich die Schriften der beiden Heiligen gut kenne erlaube ich mir in Zweifel zu ziehen, dass beiden Genannten dezidiert eine Zulassung des Frauenpriestertums forderten. Die hl. Teresia war zwar tief überzeugt, dass die Frau dem Mann gleichwertig ist -und hat sich in ihren Aussagen für die Wertschätzung der Frau eingesetzt - aber sie betont grundsätzlich, dass sie eine "Tochter der Kirche " ist und bleiben will. Ehe es nicht ein konkretes Zitat von Teresa von Avila gibt, dem das wirklich zu entnehmen ist, halte ich das für "Übertreibung". Von Therese vom Kinde Jesu sind mir einige Aussagen bekannt, in denen sie aussagt, dass sie den Dienst des Priesters gerne ausüben würde, dass sie gerne in der Mission wirken würde- aber sie erkennt auch klar, dass es ihr Mission und Aufgabe ist, in der Kirche "die Liebe " zu sein, die Herzmitte mit ihrem kleinen Weg. Dass sie sich also für ein Priestertum für die Frau konkret eingesetzt hätte, habe ich ihren Schriften nicht entnehmen können. Herzliche Segensgrüße, Peter bearbeitet von Mariamante
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Gerlinde Blosche

 

Ich kann euch momentan leider nur mit der Antwort des Theologen Bernhard Häring hier dienen , die er mir auf die Frage, " ob man sich das Heil verwirken kann, wenn man bezüglich der Frauenordination anderer Meinung als das kirchl. Lehramt ist," schrieb:

"Die große Hl. Theresia und die "kleine"hl. Theresiavon Lisieux waren fest überzeugt, dass auch Frauen zum Priestertum zuzulassen seien. Durch ihre Heiligsprechung und die Heiligsprechung vieler anderer Frauen, die so gedacht haben, ist doch klar, dass solches Denken nicht "heilsgefährlich" ist."

Da diese Antwort schon über 10 Jahre zurückliegt , weiß ich leider nicht mehr, welche andere Quellen ich noch dazu hatte.

Liebe Grüße, Gerlinde

Liebe Gerlinde: Gottes Segen. Die Aussage von B. Häring sehe ich zwar als Versuch, unter Rückgriff auf zwei in der kath. Kirche sehr geschätzte Heilige die Sichtweise von Häring mit diesen "Autoritäten" zu bestätigen, aber da ich die Schriften der beiden Heiligen gut kenne erlaube ich mir in Zweifel zu ziehen, dass beiden Genannten dezidiert eine Zulassung des Frauenpriestertums forderten. Die hl. Teresia war zwar tief überzeugt, dass die Frau dem Mann gleichwertig ist -und hat sich in ihren Aussagen für die Wertschätzung der Frau eingesetzt - aber sie betont grundsätzlich, dass sie eine "Tochter der Kirche " ist und bleiben will. Ehe es nicht ein konkretes Zitat von Teresa von Avila gibt, dem das wirklich zu entnehmen ist, halte ich das für "Übertreibung". Von Therese vom Kinde Jesu sind mir einige Aussagen bekannt, in denen sie aussagt, dass sie den Dienst des Priesters gerne ausüben würde, dass sie gerne in der Mission wirken würde- aber sie erkennt auch klar, dass es ihr Mission und Aufgabe ist, in der Kirche "die Liebe " zu sein, die Herzmitte mit ihrem kleinen Weg. Dass sie sich also für ein Priestertum für die Frau konkret eingesetzt hätte, habe ich ihren Schriften nicht entnehmen können. Herzliche Segensgrüße, Peter

Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

Die Schriften der Heiligen müssten auch im Internet zu finden sein, oder? Pater Häring kann ich leider nicht mehr fragen worauf er seine Aussage begründet hat.

Für die Zulassung der Frauen zum Priesteramt hat sie sicher auch nicht so viel Bedeutung und meine Frage an B.Häring war ja eine andere wie Du sehen kannst.

Danke für Deine Mühe, ebenfalls herzliche Segensgüße, Gerlinde

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Gerlinde Blosche

 

Ich kann euch momentan leider nur mit der Antwort des Theologen Bernhard Häring hier dienen , die er mir auf die Frage, " ob man sich das Heil verwirken kann, wenn man bezüglich der Frauenordination anderer Meinung als das kirchl. Lehramt ist," schrieb:

"Die große Hl. Theresia und die "kleine"hl. Theresiavon Lisieux waren fest überzeugt, dass auch Frauen zum Priestertum zuzulassen seien. Durch ihre Heiligsprechung und die Heiligsprechung vieler anderer Frauen, die so gedacht haben, ist doch klar, dass solches Denken nicht "heilsgefährlich" ist."

Da diese Antwort schon über 10 Jahre zurückliegt , weiß ich leider nicht mehr, welche andere Quellen ich noch dazu hatte.

Liebe Grüße, Gerlinde

Liebe Gerlinde: Gottes Segen. Die Aussage von B. Häring sehe ich zwar als Versuch, unter Rückgriff auf zwei in der kath. Kirche sehr geschätzte Heilige die Sichtweise von Häring mit diesen "Autoritäten" zu bestätigen, aber da ich die Schriften der beiden Heiligen gut kenne erlaube ich mir in Zweifel zu ziehen, dass beiden Genannten dezidiert eine Zulassung des Frauenpriestertums forderten. Die hl. Teresia war zwar tief überzeugt, dass die Frau dem Mann gleichwertig ist -und hat sich in ihren Aussagen für die Wertschätzung der Frau eingesetzt - aber sie betont grundsätzlich, dass sie eine "Tochter der Kirche " ist und bleiben will. Ehe es nicht ein konkretes Zitat von Teresa von Avila gibt, dem das wirklich zu entnehmen ist, halte ich das für "Übertreibung". Von Therese vom Kinde Jesu sind mir einige Aussagen bekannt, in denen sie aussagt, dass sie den Dienst des Priesters gerne ausüben würde, dass sie gerne in der Mission wirken würde- aber sie erkennt auch klar, dass es ihr Mission und Aufgabe ist, in der Kirche "die Liebe " zu sein, die Herzmitte mit ihrem kleinen Weg. Dass sie sich also für ein Priestertum für die Frau konkret eingesetzt hätte, habe ich ihren Schriften nicht entnehmen können. Herzliche Segensgrüße, Peter

Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

Die Schriften der Heiligen müssten auch im Internet zu finden sein, oder? Pater Häring kann ich leider nicht mehr fragen worauf er seine Aussage begründet hat.

Für die Zulassung der Frauen zum Priesteramt hat sie sicher auch nicht so viel Bedeutung und meine Frage an B.Häring war ja eine andere wie Du sehen kannst.

Danke für Deine Mühe, ebenfalls herzliche Segensgüße, Gerlinde

Keine Segensgüsse von oben!

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

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Die hl. Teresia war zwar tief überzeugt, dass die Frau dem Mann gleichwertig ist - aber sie betont grundsätzlich, dass sie eine "Tochter der Kirche " ist und bleiben will.

 

Was überhaupt nichts besagt oder gar beweist.

Was hast Du sonst erwartet? Hätte sie das nicht betont, wäre sie eine Selbstmörderin gewesen. Wenn Du sie so genau kennst, weißt Du sicher, mit welchem Argwohn sie ohnediese verfolgt wurde.

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Wenn du einen Beleg hast, der Härings "Leseart"" bestätigt- dann nur "här damit".
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Die hl. Teresia war zwar tief überzeugt, dass die Frau dem Mann gleichwertig ist - aber sie betont grundsätzlich, dass sie eine "Tochter der Kirche " ist und bleiben will.

 

Was überhaupt nichts besagt oder gar beweist.

Was hast Du sonst erwartet? Hätte sie das nicht betont, wäre sie eine Selbstmörderin gewesen. Wenn Du sie so genau kennst, weißt Du sicher, mit welchem Argwohn sie ohnediese verfolgt wurde.

Es ist richtig, dass manche Heiligen mit Argwohn verfolgt wurden:Das geschah sowohl Pater Pio als auch dem Tagesheiligen, dem hl. Pfarrer von Ars. Allerdings war es bei Therese von Lisieux nicht ihr angeblicher Einsatz für das Frauenpriestertum, sondern ihr "kleiner Weg", der damals bei vielen kein Verständnis fand- man meinte in ihrer Art des bedingungslosen Vertrauens Stolz und Hochmut zu sehen. Der Argwohn kam also aus einer anderen Richtung. (Auch ihr Versuch eine Erlaubnis zu erhalten in sehr jungen Jahren ins Kloster gehen zu dürfen, die sie vom Papst erhalten wollte, hat bei manchen Argwohn erregt).
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Gerlinde Blosche

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Lieber Wolfgang,

Peter will halt in jeder Hinsicht "treu" sein.

Ich werde mich im Winter, wenn nicht mehr so viel im Garten zu tun ist, diesbezüglich mal "schlauer" machen.

Liebe Grüße, Gerlinde

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Wenn du einen Beleg hast, der Härings "Leseart"" bestätigt- dann nur "här damit".

Nun ist Häring ein derartig geachteter Theologe, dass man keine weiteren Belege braucht, um die Lesart eines Herrn Häring der Lesart eines Herrn Mariamante vorzuziehen.

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Gerlinde Blosche

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Wenn du einen Beleg hast, der Härings "Leseart"" bestätigt- dann nur "här damit".

Nun ist Häring ein derartig geachteter Theologe, dass man keine weiteren Belege braucht, um die Lesart eines Herrn Häring der Lesart eines Herrn Mariamante vorzuziehen.

Es ist halt oft nicht ganz klar, welche Interpretationen ein Text zulässt. Ich werde immer neugieriger, sehe aber das Ganze inzwischen sehr gelassen.

Liebe Grüße, Gerlinde

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Ich bin zwar überhaupt nicht Deiner Meinung, Udaliricus. Aber Du bist der erste, der die Argumente ernst nimmt und nach einem "wesensmäßigen Unterschied" zwischen Mann und Frau sucht. Ich stimme Dir auch insofern zu: Wenn Du mit Deiner Aussage recht hättest, dass "Leiten und definitive Entscheidungen treffen eher ein Proprium des Mannes ist", dann wäre das in der Tat eine auch für mich stichhaltige Begründung dafür, dass man nur Männer zu Priestern weihen kann. Ich bin wie gesagt anderer Meinung, aber ich bewundere Deine Ehrlichkeit (das sage ich jetzt ohne jede Ironie).

Danke für diese differenzierte Auseinandersetzung mit meinen Überlegungen.

Ich verstehe folgendes Zitat aus "Ordinatio sacerdotalis", 2. Kapitel, in dem Johannes Pauls II. auf "Inter insigniores" von Paul VI. verweist:

"So führte Papst Paul VI. dann erläuternd aus, "der wahre Grund liegt darin, daß Christus es so festgelegt hat, als er die Kirche mit ihrer grundlegenden Verfassung und ihrer theologischen Anthropologie ausstattete, der dann in der Folge die Tradition der Kirche stets gefolgt ist".

als Hinweis auf anthropologische Grundlagen der Entscheidung Jesu.

Diese zu suchen ist eine notwendige Aufgabe der Kirche, wenn sie glaubwürdig bleiben will.

Leider hat bisher niemand (auch nicht im Parallel-Thread über die Eigenheiten von Mann und Frau) eine andere Theorie als die meine vorgelegt.

Sollte jemand überzeugender Überlegungen anstellen, bin ich gerne bereit, meine Aussagen zu revidieren.

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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Wenn du einen Beleg hast, der Härings "Leseart"" bestätigt- dann nur "här damit".

Nun ist Häring ein derartig geachteter Theologe, dass man keine weiteren Belege braucht, um die Lesart eines Herrn Häring der Lesart eines Herrn Mariamante vorzuziehen.

Ja- -wenn er so hoch geachtet wie Küng, Drewermann oder der Bischof sind, aus dessen Sonderkatechismus du gerne zitierst, dann kann man annehmen, dass er im WSk- Dunstkreis sicher "geachtet" ist. Ein von der Kirche hoch geachteter Pfarrer, der Patron der Priester wird ja von dir und deinesgleichen verachtet- also nicht böse sein, wenn ich deine Werturteile in Bezug auf Theologen auf Grund deiner Einstellung nicht als relevant ansehen kann.

bearbeitet von Mariamante
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Lieber Peter,

danke für Deine Erläuterungen. Wenn Du alle Schriften kennst, dann wirst Du recht haben.

 

Liebe Gerlinde,

man kann auch die Schriften der Heiligen so oder so lesen. Und ich bin überzeugt, dass MM sie immer so lesen wird. :angry:

 

LiGrü

Wolfgang

Wenn du einen Beleg hast, der Härings "Leseart"" bestätigt- dann nur "här damit".

Nun ist Häring ein derartig geachteter Theologe, dass man keine weiteren Belege braucht, um die Lesart eines Herrn Häring der Lesart eines Herrn Mariamante vorzuziehen.

In diesem Fall zählen also ungeschminkte Autoritätsargumente? Interessant.

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Was aber unterscheidet Frauen und Männer so, dass es ein reines "Männerpriestertum" sinnvoll macht? Es hat, so meine ich, mit der dauerhaften "Effektivität" von Kirche bzw. überhaupt von Gemeinschaften zu tun:

Ich bin der Überzeugung, dass Leiten und definitive Entscheidungen treffen eher ein Proprium des Mannes ist, und das Amt in der Kirche hat genau damit zu tun: Leiten, Entscheiden, Führen. Es fällt zum Beispiel auf, dass heute in den Schulen trotz des Umstandes, dass ein Großteil der Lehrkräfte weiblich sind, die Schulleiter soweit möglich, immer noch männlich sind, allen feminististischen Bestrebungen zum Trotz, das kann doch nicht rein männliches "Frauen-Nicht-Ran-Lassen" sein, sondern scheint in vielen Fällen die bessere Lösung zu sein.

Ich möchte mich Sokrates anschließen und bin Dir auch dankbar für Deine differenzierte Sichtweise, stimme Dir jedoch nicht unumwunden zu. Nichtsdestotrotz fängt die Diskussion an diesem Punkt an interessant zu werden:

 

Dieses von Dir genannte "männliche Proprium" leiten, entscheiden, führen ist im Grunde keine Frage des Selbstverständnisses, sondern hat eher kulturantropologische Gründe. Dabei spielen die verschiedensten Kausalitäten eine große Rolle. Es galt immer, sich gegen Nahrungskonkurrenten durchzusetzen und die eigenen Ressourcen gegen andere menschliche Gruppierungen zu verteidigen. Männer haben nunmal 15 % mehr Körperkraft als Frauen und es ist einfach ökonomischer, einen Mann zur Agressivität zu erziehen als eine Frau. Ja ganz im Gegenteil: zu Anfang der Menschheitsgeschichte und auch heute noch bei den sogenannten primitiven Völkerschaften wurden verdiente Krieger mit erbeuteten Frauen und Sexualität belohnt. Das kostete die Anführer nichts und man konnte sich so ein Agressionspotential von beachtlicher Effektivität zusammenstellen.

 

Ich bin bestimmt keine Beführworterin von Krieg, aber gerade die menschlichen Auseinandersetzungen sind ein wichtiger Motor für die kulturelle Entwicklung des Menschengeschlechts. Heutzutage ist der Einsatz von Körperkraft bei der Waffenführung nicht mehr so wichtig. Es kommt mehr auf andere Qualitäten an. Ebenso sind die Frauen nicht mehr durch ungewollte Schwangerschaften, risikoreiche Geburten und die Aufzucht einer großen Kinderschar gehandicapt. Frauen leben länger und die Reproduktionsphase ist im Vergleich zum Gesamtleben recht kurz, während noch vor hundert Jahren dieses Lebensalter praktisch den Hauptteil eines Frauenlebens ausmachte. Frauen können sich also heutzutage auf andere Dinge besinnen und das tun sie auch. Die anderen Dinge sind bestimmt nicht stricken und häkeln.

 

Ebenso wie ich keine Beführworterin von Krieg bin, stehe ich aber auch dieser Aufkündigung des männlichen Supremats recht kritisch gegenüber. Die "Emanzen" der siebziger Jahre a la Alice Schwarzer wollten das mit Gewalt erreichen und sind samt und sonders gescheitetert, jedenfalls hier auf diesem europäischen Kontinent. Ja, ich behaupte sogar, daß diese Art von Frauenemanzipation koste es was es wolle, die Frauen hierzulande weit zurückgeworfen hat. Die Gleichstellung von Mann und Frau ist ein langsamer Prozess. Frauen, die immer bevormundet wurden, die lange sogar vor Gericht nicht mündig waren, können nicht von heute auf morgen Netzwerke knüpfen und Seilschaften bilden, wie die Männer das tun. Das ist ein Prozess von Generationen. Als Frau kann man nur dafür sorgen, daß die Tochter ein bisschen selbständiger ist, als man selbst und man sollte sie stets zu selberdenken anhalten. Dann wird sich eines Tages auch das entscheiden, leiten, führen einstellen.

 

Die USA sind da entschieden weiter als wir. Dort sitzen zehnmal mehr Frauen in der Wirtschaft auf führenden Positionen als in Europa. Letztens habe ich sogar einen Artikel gelesen, daß man sogar im Vatikan unzufrieden damit ist, daß wichtige weltliche Positionen des Kirchenstaates ausschließlich von Männern besetzt sind. Aus diesem Grund versucht man, einige Schlüsselstellen mit Frauen zu besetzen. Z. B. soll der Posten des Chefarchäologen jetzt von einer Frau besetzt werden.

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