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Schon wieder "Alles Müller" oder was


wolfgang E.

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Der will doch nur selbst auf den Wagen.

 

Beim Rosenmontagszug war übrigens Heiner Koch, seines Zeichens aktuell Bischof in Dresden-Meißen Mitwerfer auf einem der Wagen - man könnte meinen er wolle zurück...

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Schöner satz daraus: „Mit Herrn Müller werden wir noch viel Spaß haben." ;)

 

Man sollte Müllers Worte ernstnehmen, denn mit Rufmord kennt der Mann sich aus. Er hat es als erster Bischof geschafft, dass ihm das Bundesverwaltungsgericht erklären musste, dass man über andere Menschen nicht Lügen verbreiten darf.

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Schöner satz daraus: „Mit Herrn Müller werden wir noch viel Spaß haben." ;)

 

Man sollte Müllers Worte ernstnehmen, denn mit Rufmord kennt der Mann sich aus. Er hat es als erster Bischof geschafft, dass ihm das Bundesverwaltungsgericht erklären musste, dass man über andere Menschen nicht Lügen verbreiten darf.

Seiner Karriere in der RKK hat das nicht geschadet.

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Franciscus non papa

Wenn GeLuMü Tebartz verteidigen will, dann ist ihm das unbenommen.

 

Dass der Finther Dorfdepp aber anderen den Mund verbieten will, und dann auch noch Nazivergleiche bemüht geht einfach zu weit.

 

 

Er sollte sich entschuldigen und die offizielle Kirche sollte sich von dieser Hetze distsanzieren.

 

Jürgen Dietz hat völlig recht.

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Du Gunsenumer Schnorreswackler Du! In Deinen schwarzen Reithosen intrigenlose Kardinäle besudeln? Du Joe Ludwig unter den Reichsjugenfverführern.

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Franciscus non papa

lol, wir tragen weisse Reithosen (die Garde) und es ist eine Ehre ein Schnorreswackler zu sein.

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Gänswein ante portas: http://www.fnp.de/rh...art25268,786146 :D

 

Nachdem der Präfekt der Glaubenskongregation am vergangenen Wochenende in Mainz erneut mit starken Worten für Aufsehen und Kopfschütteln sorgte, droht nun die nächste Breitseite aus Mannheim. Gänswein sieht sich auf dem Abstellgleis und erzählt deshalb gerne in jedes Mikrofon, wie wichtig er (doch noch) ist. Ein Kommentar zum Limburger Bischof garantiert mediale Aufmerksamkeit.[/Quote]
bearbeitet von Julius
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Naja - was hat der gute Georg denn erwartet, als er sich bei BXVI verpflichtet hat? Daß er in Amt und Würden weitervererbt wird wie es weiland Davids Weib Abischag geschehen?

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Naja - was hat der gute Georg denn erwartet, als er sich bei BXVI verpflichtet hat? Daß er in Amt und Würden weitervererbt wird wie es weiland Davids Weib Abischag geschehen?

Er hat wohl darauf spekuliert, mindestens wie Stanisław Dziwisz postwendend zum Kardinal kreiert und auf einen bedeutenden Bischofssitz befördert zu werden. Die Chancen wären beim Tod von Benedikt auch deutlich besser gewesen. So ist er eben an den Ex-Papst gebunden, was ihn auch örtlich bindet und für höhere Ämter blockiert.

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Da steht Gregor Maria Hoff. Von dem habe ich, offen gesagt, bis jetzt noch nichts gehört und/oder gelesen. Sollte ich den kennen oder werde ich den noch kennenlernen?

 

Er ist vor kurzem zum Berater der päpstlichen Kommission für die Beziehungen zum Judentum ernannt worden. Dass ein deutscher Theologieprofessor dem (deutschen) Präfekten der Glaubenskommission in der größten deutschen Wochenzeitung unverhohlen zum Rücktritt auffordert, ist schon außergewöhnlich genug, aber das es einer ist, der auch noch eine kuriale Ernennung im Rücken hat, erst recht.

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Müller macht klar, dass er sich als Chef sieht, bei der Frage des zukünftigen Umgangs mit wiederverheirateter Geschiedenen:

 

Ich bin daran nicht beteiligt als Privattheologe, sondern eben in dieser Funktion, die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat, während andere, die sich hier melden, auch wenn sie im Kardinalsrang sind, einfach nur für sich selber persönlich sprechen und nicht eine offizielle Aussage treffen können.

 

Interview Radio Vatikan

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Müller macht klar, dass er sich als Chef sieht, bei der Frage des zukünftigen Umgangs mit wiederverheirateter Geschiedenen:

 

Ich bin daran nicht beteiligt als Privattheologe, sondern eben in dieser Funktion, die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat, während andere, die sich hier melden, auch wenn sie im Kardinalsrang sind, einfach nur für sich selber persönlich sprechen und nicht eine offizielle Aussage treffen können.

 

Interview Radio Vatikan

Ich sollte ihm ein Tütü schicken...

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Müller macht klar, dass er sich als Chef sieht, bei der Frage des zukünftigen Umgangs mit wiederverheirateter Geschiedenen:

 

Ich bin daran nicht beteiligt als Privattheologe, sondern eben in dieser Funktion, die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat, während andere, die sich hier melden, auch wenn sie im Kardinalsrang sind, einfach nur für sich selber persönlich sprechen und nicht eine offizielle Aussage treffen können.

 

Interview Radio Vatikan

 

 

die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat
Gewagte Behauptung.
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die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat
Gewagte Behauptung.

Selbst wenn, würde dadurch doch nicht jede Interviewäußerung Müllers zur unfehlbaren Wahrheit. Das scheint er aber zu glauben.

 

Werner

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Müller macht klar, dass er sich als Chef sieht, bei der Frage des zukünftigen Umgangs mit wiederverheirateter Geschiedenen:

 

Ich bin daran nicht beteiligt als Privattheologe, sondern eben in dieser Funktion, die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat, während andere, die sich hier melden, auch wenn sie im Kardinalsrang sind, einfach nur für sich selber persönlich sprechen und nicht eine offizielle Aussage treffen können.

 

Interview Radio Vatikan

 

 

die Glaubenskongregation ist ja die einzige der römischen Kongregationen, die eben am Lehramt des Papstes unmittelbar Anteil hat
Gewagte Behauptung.

 

Übersetzt sollte das wohl heißen, dass er unmittelbaren Anteil am Lehramt des Papstes hat.

 

Allerdings scheint er zu übersehen, dass die Bischöfe (und nur solche hatten sich ja geäußert) auch Anteil an der obersten Autorität der Kirche haben und Zeugnis für den Glauben der ihnen anvertrauten Teilkirchen ablegen. Er sollte sich evtl. mal eine gute Dogmatik zulegen....

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Anteil hat sie am Lehramt des Papstes, wenn der ihre Dokumente rekognisziert, aber warum sollte das für andere Kongregationen weniger gelten als für die Glaubenskongregation?

Allerdings verstehe ich jetzt manch eine seiner Aussagen als Bischof von Regensburg besser, wenn er diese nur als Privatperson getätigt hat... -_-

 

Ein Elefant auf der zwanghaften Suche nach Porzellanläden...

Müller scheint zu merken, dass ihn niemand so wirklich ernst nimmt. Deshalb wirft er jetzt sein ganzes Gewicht in die Waagschale. Der Schuss dürfte allerdings nach hinten losgehen. Müller Provoziert ja geradezu, dass ein anderer Bischof ihm über die Medien mitteilt, dass er nicht mehr Anteil am päpstlichen Lehramt hat als jeder andere Kurienmitarbeiter auch.

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Was sagte Franziskus bereits vorauseilend dazu?

 

Vielleicht wird sogar ein Brief der Glaubenskongregation bei euch eintreffen, in dem es heißt, dass Ihr dies oder jenes gesagt hättet.... Macht Euch darüber keine Sorgen.

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Er ist vor kurzem zum Berater der päpstlichen Kommission für die Beziehungen zum Judentum ernannt worden. (...)

 

Zwiwchenfrage, OT:

 

Das ist an mir vorbei gegangen: Hans Hermann Henrix hat den Job an Hoff abgegeben? Weiß jemand, warum? Beim Googeln finde ich nur, der Papst habe auf Wunsch von Henrix von einer weiteren Berufung abgesehen. Ich fand Henrix in Sachen "Judentum und Christentum" immer als den absolut richtigen Mann am richtigen Platz. Natürlich könnte das Alter ein Grund für den Rückzug sein, Henrix ist Jahrgang 1941. Zudem: Hoff und er kennen sich gut. Aber weiß jemand Genaueres?

 

Alfons

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