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Die katholische Kirche und der Missbrauch


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ultramontanist
vor 41 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

Hätten die Priester tatsächlich keine Erfahrungen, kämen sie doch nicht auf den Scheiß, Kinder für den Sex zu benützen.
 

Das ist die Argumentation der reaktionären Katholen: "vor den 68ern wussten unsere Jungpriester garnicht wie man das macht":wub:

Aber für so dumm sollte man junge Männer nicht halten:evil:

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Studiosus

Ein Kardinal der römischen Kirche tut seine Absicht kund, einer römischen Entscheidung folgen zu wollen. Das darf nicht sein. Polizei, Polizei!!!

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

Edited by Studiosus
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Gerhard Ingold
vor 17 Minuten schrieb Studiosus:

Ein Kardinal der römischen Kirche tut seine Absicht kund, einer römischen Entscheidung folgen zu wollen. Das darf nicht sein. Polizei, Polizei!!!

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

 

Wieso Polizei? Ich finde es super. Wenn man an der wörtlich ausgelegten Tradition und damit an der wörtlichen Bibelauslegung festhalten will, werden die Steuerzahler weniger. Wenn Steuerzahler gehen, wird vielleicht Neues möglich. 

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Studiosus
vor 2 Minuten schrieb Gerhard Ingold:

 

Wieso Polizei? Ich finde es super. Wenn man an der wörtlich ausgelegten Tradition und damit an der wörtlichen Bibelauslegung festhalten will, werden die Steuerzahler weniger. Wenn Steuerzahler gehen, wird vielleicht Neues möglich. 

 

Du Priester, ich Chor. Ich halte nicht gar soviel vom Kirchensteuersystem in Deutschland. Also käme mir das nicht unrecht. 

 

Allerdings wird die Kirche als solche auch einen Fall Woelki (den es ja nicht einmal gibt) überleben. Dessen darf man sicher sein. Transformiert vielleicht, aber sie wird es überleben. Wer wegen so etwas aus der Kirche austritt, der nimmt es als Vorwand. Und dann ist es auch nicht wirklich schade. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

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ultramontanist
vor 13 Stunden schrieb Studiosus:

 

Ja, das stimmt und war unüberlegt. Sei hiermit zurückgezogen. Ich wollte mich damit nicht gewissen Tendenzen hier gemein machen. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

Das ist schön von Dir, dass Du den Satz zurück nimmst.

Der letzte an den ich mich erinnere der so gesprochen hat war ein DDR Hardliner;)

 

Ich persönlich bin hin und her gerissen.

Soll  ich mich freuen wenn die Kirche immer lächerlicher und bedeutungsloser wird.

Oder soll ich auf eine bessere Version von Kirche hoffen.

 

 

 

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Am ‎25‎.‎03‎.‎2021 um 09:37 schrieb ultramontanist:

Soll  ich mich freuen wenn die Kirche immer lächerlicher und bedeutungsloser wird.

Oder soll ich auf eine bessere Version von Kirche hoffen.

Kommt sehr drauf an, was unter einer "besseren Version von Kirche" verstanden wird.

Lächerlich darf sie sein, laut Paulus zumindest für die Griechen. Eine bedeutungslose Kirche hätte allerdings ihren Auftrag verfehlt.

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ultramontanist

Sehr wenig Griechen hier Moritz:(

 

Also ich hätte gerne Kirchen, die nicht nur die Asche bewahren.

Die so viele gute Seiten haben, dass man den Rest Aberglauben tolerieren kann.:evil:

 

Ist aber nur meine subjektive völlig irrelevante Sicht.

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Die Angelika
Am 24.3.2021 um 18:57 schrieb Studiosus:

Wer wegen so etwas aus der Kirche austritt, der nimmt es als Vorwand. Und dann ist es auch nicht wirklich schade. 

 

Wer wegen so etwas Austritt, für den könnte es eventuell auch der letzte Tropfen gewesen sein, der das berühmte Fass zum Überlaufen gebracht hat. Schon mal an sowas gedacht? 

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vor 15 Minuten schrieb Die Angelika:

 

Wer wegen so etwas Austritt, für den könnte es eventuell auch der letzte Tropfen gewesen sein, der das berühmte Fass zum Überlaufen gebracht hat. Schon mal an sowas gedacht? 

Wo ist der Unterschied? Entweder hat man einen gewichtigen Grund oder nicht.

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Marcellinus
vor 35 Minuten schrieb Merkur:
vor 52 Minuten schrieb Die Angelika:

Wer wegen so etwas Austritt, für den könnte es eventuell auch der letzte Tropfen gewesen sein, der das berühmte Fass zum Überlaufen gebracht hat. Schon mal an sowas gedacht? 

Wo ist der Unterschied? Entweder hat man einen gewichtigen Grund oder nicht

 

Der Unterschied ist der zwischen einem äußeren Anlaß und einer inneren Ursache. 

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Die Angelika
vor 59 Minuten schrieb Merkur:

Wo ist der Unterschied? Entweder hat man einen gewichtigen Grund oder nicht.

 

Weißt du, es gibt Menschen, gläubige, die sind jahrelang in der rk Kirche, die sagen sich bei jedem Anlass dann wieder "Aber wegen sowas tritt man doch nicht aus", "Aner das ist doch kein Grund", "Aber das auch nicht", und ja, das stimmt ja auch, wenn es nur dieser Anlass wäre. Aber der Anlass ist ungefähr das, was man im medizinischen Bereich das Symptom nennen würde. Jeder solche Anlass stößft einen wieder mit der Nase darauf, dass für einen persönlich etwas Wesentliches nicht stimmt, etwas was tiefer geht.

Man verdrängt das aus Lebe, aus Treue, aus was auch immer wieder und wieder. Doch irgendwann verschafft sich das Wesentliche durch ein solches Symptom unüberhörbar Gehör, es lässt einen nicht mehr in Ruhe, bis man ihm auf den Grund geht und es nicht mehr verdrängt, sondern Konsequenzen zieht.

Die einen ziehen die Konsequenz laut zu protestieren, manchmal bewirken sie damit sogar Veränderungen.

Andere kommen selbst mit dieser Konsequenz nicht weiter, der PRotest, das laute Benennen entwickelt sich dann wiederum zu einem VErdrängungsmechanismus, dieses Mal nicht mehr mit dem BEschwichtigungssatz "Aber das ist doch kein Grund auszutreten!", sondern mit dem eher kämpferischen Satz "Jetzt erst recht!".

Nur.- wenn ich im Kampf immer wieder gegen eine Betonwand renne, dann frage ich mich eben langsam, ob es nicht für mich selbst wäre, damit aufzuhören um meiner selbst willen.

Ich kann dann zwar schwere Geschütze auffahren, um die Betonwand doch zu durchbrechen. Aber dann werde ich ebenso verletzend wie ich eben verletzt werde. Das ist für mich dann der Punkt, an dem es besser ist zu gehen und die Angelegenheit in Gottes Hände zu legen und sich selbst mit einem Segen für die Andersdenkenden zu verabschieden, als einen Kampf zu führen, der nur auf allen Seiten weitere Verletzungen hervorruft. Keiner von uns muss die Welt, die Kirche oder was auch immer retten. Wir sind nicht der Retter. Der Retter ist Christus.

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Gerhard Ingold
vor 21 Minuten schrieb Die Angelika:

 

Weißt du, es gibt Menschen, gläubige, die sind jahrelang in der rk Kirche, die sagen sich bei jedem Anlass dann wieder "Aber wegen sowas tritt man doch nicht aus", "Aner das ist doch kein Grund", "Aber das auch nicht", und ja, das stimmt ja auch, wenn es nur dieser Anlass wäre. Aber der Anlass ist ungefähr das, was man im medizinischen Bereich das Symptom nennen würde. Jeder solche Anlass stößft einen wieder mit der Nase darauf, dass für einen persönlich etwas Wesentliches nicht stimmt, etwas was tiefer geht.

Man verdrängt das aus Lebe, aus Treue, aus was auch immer wieder und wieder. Doch irgendwann verschafft sich das Wesentliche durch ein solches Symptom unüberhörbar Gehör, es lässt einen nicht mehr in Ruhe, bis man ihm auf den Grund geht und es nicht mehr verdrängt, sondern Konsequenzen zieht.

Die einen ziehen die Konsequenz laut zu protestieren, manchmal bewirken sie damit sogar Veränderungen.

Andere kommen selbst mit dieser Konsequenz nicht weiter, der PRotest, das laute Benennen entwickelt sich dann wiederum zu einem VErdrängungsmechanismus, dieses Mal nicht mehr mit dem BEschwichtigungssatz "Aber das ist doch kein Grund auszutreten!", sondern mit dem eher kämpferischen Satz "Jetzt erst recht!".

Nur.- wenn ich im Kampf immer wieder gegen eine Betonwand renne, dann frage ich mich eben langsam, ob es nicht für mich selbst wäre, damit aufzuhören um meiner selbst willen.

Ich kann dann zwar schwere Geschütze auffahren, um die Betonwand doch zu durchbrechen. Aber dann werde ich ebenso verletzend wie ich eben verletzt werde. Das ist für mich dann der Punkt, an dem es besser ist zu gehen und die Angelegenheit in Gottes Hände zu legen und sich selbst mit einem Segen für die Andersdenkenden zu verabschieden, als einen Kampf zu führen, der nur auf allen Seiten weitere Verletzungen hervorruft. Keiner von uns muss die Welt, die Kirche oder was auch immer retten. Wir sind nicht der Retter. Der Retter ist Christus.

 

Für mich hat Religion und Ideologie immer etwas mit Denken und Nachdenken zu tun. Und wenn man nachdenkt, merkt man, wie abwegig jeder Glauben ist.

 

2016 schrieb ich folgenden Text mit dem Titel "Wo befindet sich Gott?". Dieser zeigt die Unlogik des Glaubens oder vielmehr einer Erlösungssicherheit:

 

"Das Universum hätte einen ungefähren Durchmesser von 100-Milliarden Lichtjahren. Es würde sich weiterhin mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnen.
Wo also befindet sich Gott in diesem Raum? Ist er 100-Milliarden Lichtjahre entfernt oder ganz nah?
Der Psalm-Schreiber formuliert sinngemäss, „wo ich auch hingehe, bist du doch da“ (Psalm 139). Dass Gott überall sei, lehren alle Religionen. Zwar nicht wörtlich, wie es der Psalm-Schreiber gedichtet hat. Indem aber alle Gläubigen beten, gehen sie davon aus, dass Gott überall sei.
Ein Lichtjahr hat 365 Tage à 24 Stunden à 60 Minuten und à 60 Sekunden. Wäre Gott also selbst im entferntesten Ort des Universums müsste er pro Sekunde 100 Milliarden-mal 31‘536‘000 oder 3‘153‘600‘000‘000‘000‘000-mal schneller als die Lichtgeschwindigkeit sein.
Frage an die Juden: Ist auf einem anderen Planten auch ein Moses daran, ein Volk als auserwählt zu deklarieren?
Frage an die Christen: Ist Gott auf dem Erlösungsfeldzug irgendwo auf einem fernen Planeten, wo Jesus ähnlich gekreuzigt wird, wie einst hier auf Erden?
Frage an die Muslime: Sind irgendwo im weiten Raum weitere Mohammeds, die dort auf den jeweiligen Planeten auch den Koran als Offenbarung erhalten?
Oder hat Gott aus den Fehlern gelernt und gibt nur noch eine Erlösungstheorie als Offenbarung weiter?
Je mehr Fragen Menschen stellen, je weniger Antworten scheinen sie zu haben. Andere aber stellten kaum Fragen, hinterfragen ihre Religion nicht. Umso mehr wundere ich mich, dass sie auf alles eine Antwort haben."
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vor 42 Minuten schrieb Die Angelika:

 ... Keiner von uns muss die Welt, die Kirche oder was auch immer retten. Wir sind nicht der Retter. Der Retter ist Christus.

Es bleibt für mich trotzdem unverständlich. Reicht es nicht, damit aufzuhören, gegen Betonwände zu rennen? Niemand erwartet von Gläubigen, dass sie die Kirche retten. Anstatt auszutreten würde es m.E. reichen, den Anspruch, die Kirche retten zu wollen aufzugeben.

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Die Angelika
vor 20 Minuten schrieb Merkur:

Es bleibt für mich trotzdem unverständlich. Reicht es nicht, damit aufzuhören, gegen Betonwände zu rennen? Niemand erwartet von Gläubigen, dass sie die Kirche retten. Anstatt auszutreten würde es m.E. reichen, den Anspruch, die Kirche retten zu wollen aufzugeben.

 

Der einzelne Gläubige ist Teil der Kirche. Er kann zwar nicht die Kirche als Gesamt retten, aber er kann sich in Sicherheit bringen.

Es wäre so einfach, wenn man aufhören könnte, gegen Betonwände zu rennen. Aber man rennt ja nicht aus lauter Jux und Dollerei gegen Betonwände, sondern, weil man in seinen Anliegen gehört werden will. Wenn es nur um mich gegangen wäre, dann hätte ich vielleicht einfach verstummen und mich in mein individuelles Leiden an der Kirche ergeben können. Tja, ads wäre dann das gewesen, was aus meiner Sicht besonders in der rk Kirche auch gerne erwartet wird. Aber bedauerlicherweise eigne ich mich von meiner Persönlichkeit her nicht dazu, mich still in mein Leiden zu ergeben. Hinzu kommt dann noch, dass es nun leider nicht um mich allein ging. Es ging dann auch um meine Kinder. Und ja, letztlic, so unglaublich das erscheinen mag, hing dann letztlich meine Konversion auch damit zusammen. Vermutlich hätte man mich noch tausend Mal verletzen oder auch nur beleidigen können. Aber es war auch diese eine und letzte unverschämte, zum wiederholten Male veröffentlichte Verlautbarung des rk Lehramts, die als letzter Tropfen bei mir das Fass zum Überlaufen brachte.

Es ist schon merkwürdig, über Jahre hinweg habe ich immer wieder mich empört, über Konversion nachgedacht, wieder geschluckt, mich wieder empört, -und im Wort "empören", steckt das Wort "empor*, was besagt, dass ich immer wieder niedergeschlagen hingefallen und doch wieder aufgestanden bin und weitergemacht habe, tja 2019 bin ich ein letztes Mal aufgestanden, habe aber nicht mehr weitergemacht, sondern bin zum dafür zuständigen Amt gegangen und aus der rk Kirche ausgetreten.

 

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Gerhard Ingold
vor 28 Minuten schrieb Merkur:

Es bleibt für mich trotzdem unverständlich. Reicht es nicht, damit aufzuhören, gegen Betonwände zu rennen? Niemand erwartet von Gläubigen, dass sie die Kirche retten. Anstatt auszutreten würde es m.E. reichen, den Anspruch, die Kirche retten zu wollen aufzugeben.

 

So einfach ist das nicht. Obschon ich 1991 schon nicht mehr im freikirchlichen Sinn gläubig war, wollte ich wegen meiner Familie bleiben. Doch eine Ski-Woche zeigte mir, dass ich das nicht mehr mitmachen konnte. Da wollte man einem Kind den Teufel austreiben, weil es eine Kehlkopfentzündung hatte.

 

Es gibt einfach Dinge, die kann ich mit gutem Gewissen nicht mittragen.

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vor 18 Stunden schrieb Gerhard Ingold:

 

So einfach ist das nicht. Obschon ich 1991 schon nicht mehr im freikirchlichen Sinn gläubig war, wollte ich wegen meiner Familie bleiben. Doch eine Ski-Woche zeigte mir, dass ich das nicht mehr mitmachen konnte. Da wollte man einem Kind den Teufel austreiben, weil es eine Kehlkopfentzündung hatte.

 

Es gibt einfach Dinge, die kann ich mit gutem Gewissen nicht mittragen.

Das ist verständlich. Da wäre bei mir auch die Grenze überschritten. Derlei gibt es bei der RKK allerdings nicht mehr.

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Ich denke es ist an der Zeit einmal Danke zu sagen.

 

Zunächst einmal natürlich an die Täter, die ihre "unangreifbare" Position in so bestialischer Weise ausgenutzt haben, ihre Gelübde gebrochen und das Vertrauen in Amt und Personen zerstört haben.

 

Dann bedanke ich mich bei all jenen, die diese Taten bewusst übersehen oder einfach weggeschaut haben. Egal ob sie nun als Vorgesetzte, als Brüder im Amt oder als Nichtkleriker beteiligt waren.

 

Mein Dank gilt auch jenen, die aus Scheu vor dem Amt die Opfer nicht hören und das Amt nicht beschädigen wollten.

 

Ich möchte auch all jenen danken, die in der Presse und der öffentlichen Debatte die Missbrauchsfälle heranziehen um ihr Mütchen zu kühlen, die Kirche als ganzes zu verfluchen und/oder ihre eigenen Egos aufzupumpen und auf der moralischen Überholspur dahinzubrettern.

 

Ich kann nicht vergeben, weder den Tätern noch ihren Helfern noch den Übermoralisten. Ich kann nicht verstehen, was euch trieb und was euch treibt. Meine Wut, meine Tränen, mein Zorn, meine Ohnmacht - wie konntet ihr nur?

 

Nie werden in der Welt eure Taten ungeschehen gemacht werden können, nie wird das Leid eurer Opfer in dieser Welt gesühnt sein, wie das Blut Abels werden ihr Blut und ihre Tränen euch anklagen bei Gott unserem Herrn.

 

Gott sei euch gnädig, denn ich vermag's nicht zu sein. Vielleicht ist bei ihm Vergebung für euch und Trost für die, die ihr gequält habt.

 

Oh, wie konntet ihr nur?

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Ich kann die Menschen verstehen, die angesichts der real existierenden "ecclesia militans" deutscher Zunge ans Austreten denken. Ich persönlich habe auch schon von Amtsträgern Demütigungen erfahren. Dennoch hatte ich das Glück, nicht nur die hiesige traurige Freudlos-Version der Weltkirche besser kennenzulernen und außerdem genug von der "ecclesia triumphans" kennengelernt, daß ich sicher bin, daß mich sicher kein hiesiger Mitmensch aus Seiner Kirche treiben kann.

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