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Frage zur Kommunion


goekhan

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Jene Laien, die sich auf den Empfang der heiligen Geheimnisse vorbereitet haben, sollen sich nach der Aufforderung des Diakons dem Kelch mit Gottesfurcht nähern, weil sie sich dem Feuer nähern; sie sollen sich mit Glauben an das Sakrament und mit Leibe zu Christus nähern. Jeder soll sich zur Erde niederwerfen und Christus anbeten, der in den heiligen Geheimnissen wahrhaft gegenwärtig ist.

 

Verlagsrat der russisch orthodoxen Kirche,

Ob' yasneniye Bozestvennoy Lirturgii, Moskau 2006, S. 389

Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? Nach meiner Erfahrung geht es dort etwa zu wie in einem Non Stop Kino....ein ziemliches Kommen und gehen. Und bei der Kommunion wird gestanden.

bearbeitet von wolfgang E.
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Lassen wir doch mal einen ortodoxen Fachmann sprechen: ... unwillkürlich zu Boden werfen

 

 

Jeder soll sich zur Erde niederwerfen und Christus anbeten

Schrieb' ich doch :ninja: : in der Fastenzeit werden die kleinen durch große Metanien ersetzt.

(ich drück das nur nicht so russisch-poetisch aus.)

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- Wieso nicht jeder so, wie es für ihn persönlich richtig ist?!
Weil die gemeinsame Körpersprache der Gemeinde Teil des liturgischen Vollzugs ist.

Hier sagt mir mein Bauchgefühl, dass dies wahrscheinlich nur der kleinere bis vernachlässigbare Teil der Gemeinde weiß oder es so empfindet.

 

lateinisch-rheinischer Tradition

Da bin ich Fan von :ninja:

Aber das ist OT....

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Jene Laien, die sich auf den Empfang der heiligen Geheimnisse vorbereitet haben, sollen sich nach der Aufforderung des Diakons dem Kelch mit Gottesfurcht nähern, weil sie sich dem Feuer nähern; sie sollen sich mit Glauben an das Sakrament und mit Leibe zu Christus nähern. Jeder soll sich zur Erde niederwerfen und Christus anbeten, der in den heiligen Geheimnissen wahrhaft gegenwärtig ist.

 

Verlagsrat der russisch orthodoxen Kirche,

Ob' yasneniye Bozestvennoy Lirturgii, Moskau 2006, S. 389

Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? Nach meiner Erfahrung geht es dort etwa zu wie in einem Non Stop Kino....ein ziemliches Kommen und gehen. Und bei der Kommunion wird gestanden.

 

Ich zitiere hier nur einen Fachmann für orthodoxe Liturgie. Der muss es ja wissen. Dass es überall Ungehorsam gibt ist mir schon lange bekannt.

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Jene Laien, die sich auf den Empfang der heiligen Geheimnisse vorbereitet haben, sollen sich nach der Aufforderung des Diakons dem Kelch mit Gottesfurcht nähern, weil sie sich dem Feuer nähern; sie sollen sich mit Glauben an das Sakrament und mit Leibe zu Christus nähern. Jeder soll sich zur Erde niederwerfen und Christus anbeten, der in den heiligen Geheimnissen wahrhaft gegenwärtig ist.

 

Verlagsrat der russisch orthodoxen Kirche,

Ob' yasneniye Bozestvennoy Lirturgii, Moskau 2006, S. 389

Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? Nach meiner Erfahrung geht es dort etwa zu wie in einem Non Stop Kino....ein ziemliches Kommen und gehen. Und bei der Kommunion wird gestanden.

 

Ich zitiere hier nur einen Fachmann für orthodoxe Liturgie. Der muss es ja wissen. Dass es überall Ungehorsam gibt ist mir schon lange bekannt.

 

Naja, Bischof Laun oder andere komische Leuts werden auf einschlägigen Seiten auch gerne zitiert... Sind die jetzt Fachmänner für katholische Theologie?!

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Jene Laien, die sich auf den Empfang der heiligen Geheimnisse vorbereitet haben, sollen sich nach der Aufforderung des Diakons dem Kelch mit Gottesfurcht nähern, weil sie sich dem Feuer nähern; sie sollen sich mit Glauben an das Sakrament und mit Leibe zu Christus nähern. Jeder soll sich zur Erde niederwerfen und Christus anbeten, der in den heiligen Geheimnissen wahrhaft gegenwärtig ist.

 

Verlagsrat der russisch orthodoxen Kirche,

Ob' yasneniye Bozestvennoy Lirturgii, Moskau 2006, S. 389

Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? Nach meiner Erfahrung geht es dort etwa zu wie in einem Non Stop Kino....ein ziemliches Kommen und gehen. Und bei der Kommunion wird gestanden.

 

Ich zitiere hier nur einen Fachmann für orthodoxe Liturgie. Der muss es ja wissen. Dass es überall Ungehorsam gibt ist mir schon lange bekannt.

 

Naja, Bischof Laun oder andere komische Leuts werden auf einschlägigen Seiten auch gerne zitiert... Sind die jetzt Fachmänner für katholische Theologie?!

 

Einen orthodoxen Priester oder Mitglieder des Verlagsrates der russisch orthodoxen Kirche, halte ich zumindest schon mal nicht für ahnungslos, was den würdigen Empfang der Kommunion in ihren Kirchen angeht. Was Du dann unter komische Leuts verstehst, spielt da keine Rolle.

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Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? ... Und bei der Kommunion wird gestanden.
Ich zitiere hier nur einen Fachmann für orthodoxe Liturgie. Der muss es ja wissen. Dass es überall Ungehorsam gibt ist mir schon lange bekannt.
Hast Du schon einmal eine Große (oder Kleine) Metanie gemacht?

Dann könntest Du wissen, daß zwischen der Aussage des Orthodoxen Verlagsrats und der Feststellung von Wolfgang kein Widerspruch besteht.

In der byzantinischen Liturgie wird die Kommunion im übrigen immer stehend empfangen, egal, ob Fastenzeit oder nicht.

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Es gibt noch ander Leuts, die sich eindeutig zum rechten Empfang der Kommunion geäußert haben. Wie wär's mit wolfgangs Lieblingspapst?:

 

Der selige Eymard hinterließ ein Schreiben, in dem steht: "Wenn wir uns in die Nachfolge Jesu begeben, darf Maria nie beiseite gelassen werden" und dieser schöne Titel Unsere liebe Frau vom allerheilgsten Sakrament lässt und alle auf die Knie fallen wie Kinder, die angesichts des grossen Geheimnisses der Liebe ihres gebenedeiten Kindes Jesus dem Beispiel ihrer Mutter folgen.

 

La Madonna e Papa Giovanni, Catania 1969, S. 60.

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Und was willst Du uns damit sagen ausser dass Du offenbar noch nie in einer orthodoxen Messfeier warst? ... Und bei der Kommunion wird gestanden.
Ich zitiere hier nur einen Fachmann für orthodoxe Liturgie. Der muss es ja wissen. Dass es überall Ungehorsam gibt ist mir schon lange bekannt.
Hast Du schon einmal eine Große (oder Kleine) Metanie gemacht?

Dann könntest Du wissen, daß zwischen der Aussage des Orthodoxen Verlagsrats und der Feststellung von Wolfgang kein Widerspruch besteht.

In der byzantinischen Liturgie wird die Kommunion im übrigen immer stehend empfangen, egal, ob Fastenzeit oder nicht.

 

Johannes Chrysostomus ein Kenner( :ninja:) der byzantinischen Liturgie:

Gehen wir mit der geschuldeten Bescheidenheit zur Begegnung mit dem König der Himmel. Und küssen wir beim Empfang diese heilige und makellose Hostie mit ganzer Hingabe und erwärmen wir unseren Geist und unsere Seele, indem wir sie mit unserem Blick umfangen, damit unsere Vereinigung mit ihr uns nicht zum Gericht und zur Verdammnis gereiche, sondern damit wir heilig werden und unseren Nächsten erbauen.

 

Hom. in Nativ.7 (PG 49, 361

Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.

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Franciscus non papa
Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.

 

 

eine sehr freie art der übersetzung. dafür würde man dich aus jedem seminar rauswerfen.

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Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.
Na denn...

Meine Frage hast Du leider nicht beantwortet.

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Johannes Chrysostomus ein Kenner( :ninja:) der byzantinischen Liturgie:

Gehen wir mit der geschuldeten Bescheidenheit zur Begegnung mit dem König der Himmel. Und küssen wir beim Empfang diese heilige und makellose Hostie mit ganzer Hingabe und erwärmen wir unseren Geist und unsere Seele, indem wir sie mit unserem Blick umfangen, damit unsere Vereinigung mit ihr uns nicht zum Gericht und zur Verdammnis gereiche, sondern damit wir heilig werden und unseren Nächsten erbauen.

 

Hom. in Nativ.7 (PG 49, 361

Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.

Er muss etwas anderes gemeint haben.

 

Die Hostie leibhaftig zu küssen ist in der Göttlichen Liturgie für den Kommunikanten ziemlich unmöglich.

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Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.
Na denn...

Meine Frage hast Du leider nicht beantwortet.

 

Momentan zitiere ich nur und das ziemlich treffsicher.

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Johannes Chrysostomus ein Kenner( :ninja:) der byzantinischen Liturgie:

Gehen wir mit der geschuldeten Bescheidenheit zur Begegnung mit dem König der Himmel. Und küssen wir beim Empfang diese heilige und makellose Hostie mit ganzer Hingabe und erwärmen wir unseren Geist und unsere Seele, indem wir sie mit unserem Blick umfangen, damit unsere Vereinigung mit ihr uns nicht zum Gericht und zur Verdammnis gereiche, sondern damit wir heilig werden und unseren Nächsten erbauen.

 

Hom. in Nativ.7 (PG 49, 361

Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.

Er muss etwas anderes gemeint haben.

 

Die Hostie leibhaftig zu küssen ist in der Göttlichen Liturgie für den Kommunikanten ziemlich unmöglich.

 

Ja, was hat er denn gemeint? Die Kommunion mit der Hand zu empfangen? Geschuldete Bescheidenheit ist auch für den "aufgeklärten" Menschen ganz leicht zu verstehen. Ein Ausdruck der Bescheidenheit und Demut ist in aller erster Linie das knien. Das wussten sogar schon die Magier aus dem Morgenland, die in der Krippe auf den Knien anbeteten den sie nicht kannten. Wir kennen und wollen stehen bleiben? Da ist irgendwas faul an der Sache.

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Ja, was hat er denn gemeint? Die Kommunion mit der Hand zu empfangen?
Auch das geht in der Göttlichen Liturgie rein praktisch nicht.

 

Geschuldete Bescheidenheit ist auch für den "aufgeklärten" Menschen ganz leicht zu verstehen. Ein Ausdruck der Bescheidenheit und Demut ist in aller erster Linie das knien.
Wie Du schriebst. Es ist EIN möglicher Ausdruck von Demut und Bescheidenheit nur wenn Dein Herz nicht demütig und Bescheiden ist, kannst Du dich auf die Knie werfen bis die Bodenfliesen brechen und der Herr wird um Dich weinen.
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Franciscus non papa
Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.
Na denn...

Meine Frage hast Du leider nicht beantwortet.

 

Momentan zitiere ich nur und das ziemlich treffsicher.

 

 

eigenlob ....

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Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.
Na denn...

Meine Frage hast Du leider nicht beantwortet.

 

Momentan zitiere ich nur und das ziemlich treffsicher.

 

 

eigenlob ....

 

...stinkt :ninja:

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Ja, was hat er denn gemeint? Die Kommunion mit der Hand zu empfangen?
Auch das geht in der Göttlichen Liturgie rein praktisch nicht.

 

Geschuldete Bescheidenheit ist auch für den "aufgeklärten" Menschen ganz leicht zu verstehen. Ein Ausdruck der Bescheidenheit und Demut ist in aller erster Linie das knien.
Wie Du schriebst. Es ist EIN möglicher Ausdruck von Demut und Bescheidenheit nur wenn Dein Herz nicht demütig und Bescheiden ist, kannst Du dich auf die Knie werfen bis die Bodenfliesen brechen und der Herr wird um Dich weinen.

 

Das ist ja alles schon durchgekaut. Darum geht es in den Zitaten ja auch garnicht. Es geht hauptsächlich darum, äußerlich den würdigsten Empfang der hl. Kommunion zu beschreiben oder vorzuschreiben.

Erhellend dazu:

"In den ersten lutherischen Gemeinden empfing man die Kommunion mit dem Mund und kniend, da Luther ja die Realpräsenz nicht leugnete. Zwingli und Calvin und ihre Nachfolger hingegen, welche die Realpräsenz leugneten, führten noch im 16. Jahrhundert die Kommunionspendung auf die Hand und im Stehen ein:"

Aufrecht zu stehen und sich zu bewegen, um die Kommunion zu empfangen war das übliche......

In den ersten Zeiten kniete sich das Volk während des Gebetes nieder und empfing auch die Kommunion kniend, aber einige Synoden haben dies verboten, um jeden Verdacht zu vermeiden, dass das Brot verehrt werden könnte.

 

Vgl. Dominus Est. Riflessioni di un vescovo dell'Asia Centrale sulla sacra Communione,

Athanasius Schneider, ISBN 978-3-932426.44-5

 

Vgl. Luth, J.R. Communion in the Churches of the Dutch Reformation to the Present Day in: Ch. Caspers (Hrsg.), Bread of Heaven, Customs and Practices Surrounding Holy Communion, Kampen 1995, S. 101

bearbeitet von Stanley
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...am Sonntag das Knien beim Beten ganz aufzuheben (was in der Orthodoxie heute noch immer befolgt wird).
Das gilt in der Orthodoxie nicht nur am Sonntag, sondern für alle Zeiten außerhalb des Großen Fastens. Und selbst in der großen Fatsenzeit wird nicht nach lateinischem Verständnis "gekniet", sondern die kleinen Metanien durch die großen ersetzt.

 

Lassen wir doch mal einen ortodoxen Fachmann sprechen:

Was würde geschehen, wenn Du, Herr , mein Gott Jesus Christus, das Licht Deiner Gottheit aus Deinem heiligsten Sakrament aufstrahlen ließest, wenn der Priester es in seinen Händen zu einem Kranken trägt. Vor diesem Licht würden sich alle, die ihm begegnen oder sähen, unwillkürlich zu Boden werfen, da ja auch die Engel ihr Antlitz vor diesem Sakrament verhüllen. Wie viele gibt es hingegen, die dieses himmlische Sakrament mit Gleichgültigkeit behandeln.

 

Vgl. Swjatoj prawednyi Joann Kronshradskij, Moya zisnj wo Christje, Moskau 2006, S. 248, Nr. 444

Tja, das lässt ja nur den Schluss zu, dass der Herr absichtlich auf das Licht verzichtet, weil er nicht will, dass sich jemand zu Boden wirft.

 

Werner

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Es geht hauptsächlich darum, äußerlich den würdigsten Empfang der hl. Kommunion zu beschreiben oder vorzuschreiben.
Also Johannes Chrysostomos tut das definitiv nicht.

 

Der Verlagsrat auch nicht (anbeten und kommunzieren ist nur begrenzt möglich und Weisungsbefugnis hat dieser Rat wohl auch nicht).

 

Und Johannes XXIII auch nicht.

 

Keiner der Drei beschreibt den praktischen Kommunionempfang sondern primär um die Ehrfurcht als solche für die Bilder gesucht werden um das Erschauern im Mysterion zu umschreiben. Von einer Handlungsanweisung sind alle drei weit entfernt.

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Die Orthodoxen nehmen die alten Konzilien sehr ernst, díe westliche Relativiererei ist denen fremd. Und Nicaea hat nun mal das Knien an Sonntagen verboten.

 

Werner

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Geschuldete Bescheidenheit übersetze ich mit dem knieenden Empfang. Was anderes kann er nicht gemeint haben.
Na denn...

Meine Frage hast Du leider nicht beantwortet.

 

Momentan zitiere ich nur und das ziemlich treffsicher.

Glaubst Du, in Wahrheit bist Du völlig ahnungslos, weshalb Du auch einer Antwort auf dieses Posting von Gouvernante peinlich ausweichst.

bearbeitet von wolfgang E.
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Ja, was hat er denn gemeint? Die Kommunion mit der Hand zu empfangen?
Auch das geht in der Göttlichen Liturgie rein praktisch nicht.
Im alexandrinischen Ritus (in seinen Varianten koptisch und äthiopisch) kann man das Küssen der Hostie noch beobachten. Dort wird die Kommunion stehend in die Hand empfangen und der Gläubige küßt sie, bevor er die Hand an den Mund führt (das mag auf uns Westler etwas unehrfürchtig wirken, ist es aber nicht).
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Ich hatte die Löffelkommunion unter beiderlei Gestalten vor Augen.
Das ist byzantinischer Ritus, aber es gibt ja etliche Riten in den Kirchen des Ostens - alle im übrigen "unreformierter" als der lateinische selbst in seiner Form von vor 1950.
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