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Warum werden Mormonen als "nicht Christen" bezeichnet?


Jakobus1_5

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Lieber Franciscus,

 

 

und vor ort sind die menschen dann zu ihm gekommen. jesus ging weder von haus zu haus, noch nervte er die leute ihm zuzuhören.

Das stimmt nicht immer.

 

Die Pharisäer hat JESUS derart massiv genervt daß sie IHN am Kreuz zu Tode gefoltert haben.

 

 

Gruß

josef

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Franciscus non papa
:facepalm:
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und vor ort sind die menschen dann zu ihm gekommen. jesus ging weder von haus zu haus,...

Da irrst Du dich. Er kam unter anderem in das Haus des Zöllners, dessen Sohn besessen war, in das Haus des Priester Jairus und erweckte die Tochter des Priesters. Er besuchte Mattäus, den Zöllner, der dann des Judas Stelle einnahm

 

...noch nervte er die leute ihm zuzuhören.

richtig, keiner wurde gewungen, ihm zu zu hören. Aber den viele, die da dastanden, rauchten seine Worte ganz gehörig in die Nase. So sehr, dass sie ihn an das Kreuz schlugen.

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Franciscus non papa

er ging aber nicht hausieren. er lud sich bisweilen ein, aber er riskierte auch die ablehnung. jedenfalls drängte sich jesus nicht auf.

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Das Hausieren hat Jesus selbst verboten.

Lukas 10,7 ("geht nicht von Haus zu Haus")

 

Werner

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Lieber Werner,

 

 

Das Hausieren hat Jesus selbst verboten.

Lukas 10,7 ("geht nicht von Haus zu Haus")

Da hast Du Lukas 10,7 falsch verstanden:

 

Lukas 10,5-7

.
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

.
6
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

.
7
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

 

Gruß

josef

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"Sprechstunde des Pfarrers: mittwochs 15-16 Uhr".

 

... und nach Vereinbarung

 

Um einen Termin zu vereinbaren, ist der Pfarrer sicher mittwochs 15 - 16 Uhr zu erreichen.

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Lieber Werner,

 

 

Das Hausieren hat Jesus selbst verboten.

Lukas 10,7 ("geht nicht von Haus zu Haus")

Da hast Du Lukas 10,7 falsch verstanden:

 

Lukas 10,5-7

.
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

.
6
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

.
7
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

 

Gruß

josef

Also ich hab mal den Heiligen Geist gefragt und der hat mir gesagt, ich hätte das ganz richtig verstanden und du solltest nochmal genau lesen was das steht: "geht nicht von Haus zu Haus". Und er hat gesagt, wenn du das nicht einsiehst, könne er leider nichts machen, du würdest sowieso nicht auf ihn hören. Das hat er mir gesagt.

 

Werner

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Franciscus non papa

es soll auch pfarrbüros geben, die man anrufen kann und den pfarrer bitten, mal anzurufen.

 

wo ein wille ist, ist auch ein gebüsch weg...

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Vielleicht ist das die Zukunft der USA, eine Theokratie, die mich an einen Science-Fiction-Roman erinnert, nicht Herrschaft mit Gewalt, wie in 1984, nicht durch Genetik und Hedonismus wie in Brave New World, sondern durch Konditionierung und soziale Kontrolle wie in der dritten der klassischen Dystopien, Wir von Sergei Samjatin.

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Franciscus non papa

eine Horrorvorstellung.

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Die Sache mit den "guten" hellhäutigen Nephiten und den "bösen" dunkelhäutigen Lamaniten trägt schon sehr rassisitische Züge.

Dass der Erfolg der Mormonen unter dunkelhäutigen Völkern trotzdem groß ist, erklärt James Michener in seinem Roman "Hawaii" so:

Die Missionare der Mainstream-Christen erzählten den Hawaiianern, dass Gott alle Menschen gleich liebe, aber im realen Leben konnten sie sehen, dass Gott offensichtlich seine weißen Kinder deutlich mehr lieben musste als seine farbigen.

Die Missionare der Mormonen erzählten nichts von angeblicher Gleichheit, sie teilten die Menschheit klar ein in hellhäutig - von Gott geliebt, dunkelhäutig - von Gott verstoßen. Aber sie sagten auch, dass jeder Mensch, wenn er nach den Geboten der Kirche lebte, nach seinem Tod ein hellhäutiges Kind Gottes werden könne. Das leuchtete den Menschen ein.

(der 5. Mormonentempel und erste außerhalb Utahs wurde auf Hawaii gebaut)

 

Werner

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eine Horrorvorstellung.

Ja, und alle Elemente eines Zukunftsstaates der unheilvollen Sorte: Einheit von Ideologie und Politik, (freiwillige?) Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft, arrangierte Ehen, die Aufhebung des Privaten.

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Vielleicht ist das die Zukunft der USA, eine Theokratie, die mich an einen Science-Fiction-Roman erinnert, nicht Herrschaft mit Gewalt, wie in 1984, nicht durch Genetik und Hedonismus wie in Brave New World, sondern durch Konditionierung und soziale Kontrolle wie in der dritten der klassischen Dystopien, Wir von Sergei Samjatin.

 

Das es eine Theokratie geben wird das ist wahr, nämlich dann wenn Christus wiederkommen wird und die Menschen [bereit] sind den König der Könige anzuerkennen. Dann wird Christus tausend Jahre regieren. Im Vaterunser betet man ... dein Reich komme ... dein Wille geschehe ... Das ist kein Roman sondern steht so in der Bibel.Gott wird niemals eine Zwangsherrschaft ausüben, erst wenn alle Menschen [bereit] sind ihn als ihren Gott anzuerkennen wird er über seine Erde regieren und der Erde ihre paradiesische Herrlichkeit wiedergeben.

bearbeitet von Jakobus1_5
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Die Sache mit den "guten" hellhäutigen Nephiten und den "bösen" dunkelhäutigen Lamaniten trägt schon sehr rassisitische Züge.

Dass der Erfolg der Mormonen unter dunkelhäutigen Völkern trotzdem groß ist, erklärt James Michener in seinem Roman "Hawaii" so:

Die Missionare der Mainstream-Christen erzählten den Hawaiianern, dass Gott alle Menschen gleich liebe, aber im realen Leben konnten sie sehen, dass Gott offensichtlich seine weißen Kinder deutlich mehr lieben musste als seine farbigen.

Die Missionare der Mormonen erzählten nichts von angeblicher Gleichheit, sie teilten die Menschheit klar ein in hellhäutig - von Gott geliebt, dunkelhäutig - von Gott verstoßen. Aber sie sagten auch, dass jeder Mensch, wenn er nach den Geboten der Kirche lebte, nach seinem Tod ein hellhäutiges Kind Gottes werden könne. Das leuchtete den Menschen ein.

(der 5. Mormonentempel und erste außerhalb Utahs wurde auf Hawaii gebaut)

 

Werner

Das ist dasselbe, was die Religionen früher den ungebildeten Leuten gepredigt haben und zu gerne heute noch tun: Die Belohnung für das Jammertal wird auf das Jenseits vrschoben.

 

Dabei intressiert mich auch noch, wo in der zukünftigen amerikanischen Theokratie die Frauen stehen. Am Herd vielleicht?

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Gott wird niemals eine Zwangsherrschaft ausüben, erst wenn alle Menschen [bereit] sind ihn als ihren Gott anzuerkennen wird er über seine Erde regieren und der Erde ihre paradiesische Herrlichkeit wiedergeben.

Die besten Sklaven sind die freiwilligen. Was für ein Paradies.

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Das es eine Theokratie geben wird das ist wahr, nämlich dann wenn Christus wiederkommen wird und die Menschen [bereit] sind den König der Könige anzuerkennen. Dann wird Christus tausend Jahre regieren. Im Vaterunser betet man ... dein Reich komme ... dein Wille geschehe ... Das ist kein Roman sondern steht so in der Bibel.

 

Ein tausendjähriges Reich in der Geschichte ist schon mehr als genug. Wir können froh sein, dass es nicht ganz so lange gedauert hat. Wobei ein Freund von mir sehr pessimistisch bemerkte "Es muss ja nicht an einem Stück sein". "Sein Reich kam, und sein Wille geschah" stammt nicht aus einem Roman, sondern geschah in unserer Geschichte. Und auch das stand in einem Buch.

 

Gott wird niemals eine Zwangsherrschaft ausüben, erst wenn alle Menschen [bereit] sind ihn als ihren Gott anzuerkennen wird er über seine Erde regieren und der Erde ihre paradiesische Herrlichkeit wiedergeben.

 

Vermutlich werden alle Menschen erst dazu bereit sein, wenn es nur noch einen gibt. Leider gibt es immer wieder Menschen, die das nicht Gott anvertrauen, sondern selber dafür Sorge tragen wollen, dass so ein Reich im Namen Gottes auf Erden herrscht. Und das geht niemals ohne Zwang ab. Auch eine Theokratie bedeutet Zwang. Das sollte auch für Gläubige eine Horrorvorstellung sein, weil es bedeutet, dass sie nicht mehr ihren Glauben leben dürfen, sondern den von anderen Leben müssen. Das wird nur von denen nicht als Horror begriffen, die zufällig den Glauben der Theokraten teilen - solange sie ihn teilen.

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Ein tausendjähriges Reich in der Geschichte ist schon mehr als genug.

 

Genaugenommen war das 1000jährige Gottesreich hierzulande bereits. Und zwar vom 8. bis 18. Jahrhundert, ganz so, wie es die Offenbarung beschreibt. Im 8. wurde es mit Feuer und Schwert eingeführt, alle Menschen in eine Weltreligion gezwungen, und im 18. kam die Aufklärung und das Reich wieder abgeschafft. ;)

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Lieber Julius,

 

 

 

"Sprechstunde des Pfarrers: mittwochs 15-16 Uhr".

 

... und nach Vereinbarung

 

Um einen Termin zu vereinbaren, ist der Pfarrer sicher mittwochs 15 - 16 Uhr zu erreichen.

Den Kircheninsidern ist offensichtlich nicht bewußt wie hoch die Kirchenbeamten den Gläubigen die Zugangsschwelle gelegt haben.

 

Zur Verdeutlichung:

Wie würde es den Zeugen Jehovas ergehen würden sie einen Zettel heraushängen:

 

"Sprechstunde bei den Zeugen Jehovas mittwochs von 15-16 Uhr und nach Vereinbarung."

 

 

SInd die Kirchenbeamten keine Zeugen JESU CHRISTI?

 

Bedenkt was JESUS in Matthäus 16,2-3 den Pharisäern antwortet:

 

·
2
Aber ER antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot.

·
3
Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?

 

 

Gruß

josef

bearbeitet von josef
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Lieber Julius,

 

Für DICH bin ich kein "lieber Julius", schreib' Dir das endlich hinter die Ohren. Auf den Rest Deines blödsinnigen Beitrages gehe ich gar nicht erst ein.

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Den Kircheninsidern ist offensichtlich nicht bewußt wie hoch der Kirchenbeamten den Gläubigen die Zugangsschwelle gelegt haben.

 

Zur Verdeutlichung:

Wie würde es den Zeugen Jehovas ergehen würden sie einen Zettel heraushängen:

 

"Sprechstunde bei den Zeugen Jehovas mittwochs von 15-16 Uhr und nach Vereinbarung."

 

 

 

Ich muss sagen: da ist schon was wahres dran.

Mag sein, dass das von Gemeinde zu Gemeinde verschieden ist.

Bei uns vor Ort empfinde ich die Zugangsschwelle auch hoch.

Das hört allerdings nicht bei Öffnungszeiten auf, sondern geht auch um Themen wie "offen sein" oder "präsent sein" ... nicht nur in kirchlichen Zusammenhängen, sondern eben gerade auch bei ganz weltlichen Dingen wie Sportfesten oder ähnliches.

 

Das hört aber auch nicht bei den so genannten "Kirchenbeamten" auf.

Ich stelle mir auch auf mich bezogen die Frage: merkt mein Gesprächspartner eigentlich, dass ich Christ bin.

Ich möchte mich nicht aufdrängen und nicht jeden gleich mit "shalom" begrüßen .... aber es muss doch Möglichkeiten geben, sich unaufdringlich als Christ zu erkennen zu geben UND zu erkennen zu geben: ich bin offen für Gespräche, die sich nicht unbedingt nur um Fußball und ums Wetter drehen müssen.

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Lieber Volker,

 

 

 

...

Leider gibt es immer wieder Menschen, die das nicht Gott anvertrauen, sondern selber dafür Sorge tragen wollen, dass so ein Reich im Namen Gottes auf Erden herrscht.

Und das geht niemals ohne Zwang ab.

Auch eine Theokratie bedeutet Zwang.

Das sollte auch für Gläubige eine Horrorvorstellung sein, weil es bedeutet, dass sie nicht mehr ihren Glauben leben dürfen, sondern den von anderen Leben müssen.

Das wird nur von denen nicht als Horror begriffen, die zufällig den Glauben der Theokraten teilen - solange sie ihn teilen.

Es ist nicht der Wille GOTTES daß auf Erden eine Theokratie errichtet werde - sonst hätten wir schon längst eine.

 

Es ist der Wille GOTTES daß der Mensch seine GOTTgegebene Willensfreiheit auslebe - und erlebe und erfahre welchen Schaden der Mißbrauch der Willensfreiheit erzeugt und welche Wohltat der rechte Gebrauch bringt.

 

 

Gruß

josef

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Lieber Julius,

 

 

Lieber Julius,

Für DICH bin ich kein "lieber Julius", schreib' Dir das endlich hinter die Ohren...

Für mich schon.

 

 

Gruß

josef

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sollten wir nicht mal einen "missionierungsthread" abspalten?

oder, wenn es schon einen gibt, die letzten postings dort hin verschieben?

 

 

für mich ist das schon ein thema, muss ich zugeben.

aber NICHT im sinne von: sich anbiedern, aufdrängen, aufschwätzen, nötigen, penetrant sein ...

sondern viel mehr von: einfach da sein, offen sein, anlaufstelle sein, einladend sein ... und dabei als christ erkennbar sein.

 

edit: nicht in einem haus mit öffnungszeiten, sonden wiklich UNTER DEN MENSCHEN!

bearbeitet von Boris1975
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