Jump to content

Bischofssynode zum Thema "Ehe und Familie"


Udalricus

Recommended Posts

Ja dann sag mir doch bitte, worin dieser "offensichtliche Kurswechsel" bestehen soll? Ich sehe ihn nicht.

Wie ich oben (leider parallel zu deiner Antwort) editierte: Im Symbol, wurzelsanierte Ex-Ehebrecher und langjährige öffentliche Sünder zu trauen statt quasiimpotenter Supernumerarier des Opus Dei oder superfrommer Karnickelzüchter von Totus Tuus.

Und was soll das in Bezug auf die Synode bewirken?

Vermutlich eine große Enttäuschung der "Reformer".

 

http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/ausgabe/zeitschrift/online_exklusiv/details_html?k_beitrag=3906412

Das hat er auch in seine Enzyklika übernommen.

 

Maximal kommt das raus:

http://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/papstfranziskus/santamarta/article/34215.html

Das gute alte forum internum.

 

Aber vielleicht hat er das alles nicht gesagt oder er hat seine Ansichten derbe geändert.

bearbeitet von Edith1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Tut mir leid, verstehe ich nicht.

Er traut also reuige Sünder, die ihre ungeordneten Beziehungen ordnen wollen. :rolleyes:

Also jeder Super-Konservative müsste doch wild darauf hinwirken, dass Leute endlich heiraten, wenn sie sogar schon in Sünde zusammen leben, womöglich sogar Kinder haben. Das Gegenteil wäre ja Unterstützung der Sünde. :unsure:

Ja, aber das macht man doch im Verborgenen! Im gaaanz kleinen Kreis; in der Werktagskapelle, besser noch in der Sakristei!! Aber doch nicht in der Öffentlichkeit!!! Und schon garnicht mit Papst!!!! Das ist ja wohl sowas von unmöglich!!elf!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es ist eine Sache der Symbolik. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass Pius XII. Trauungen vorgenommen hätte. Dann wären es aber zwölf junge, weiße Paare (um die 18) aus römischen Oberschichtsfamilien, deren Familien seit Jahrhunderten katholisch sind, gewesen. Die Papsttrauung ist ja auch ein Zeichen dafür, wer für das Eheband steht. Und da ist die Trauung von erklärtermaßen nicht jungfräulichen Brautleuten eine Ansage. An der formalen Korrektheit des Ganzen kann man das nicht festmachen.

Dem möchte ich zustimmen.

Daß der Papst keine ausgewählten Superkatholiken traut sondern ganz normale Paare sagt schon was aus. Allerdings noch nicht, daß er die bestehenden Regeln ändern will.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Tut mir leid, verstehe ich nicht.

Er traut also reuige Sünder, die ihre ungeordneten Beziehungen ordnen wollen. :rolleyes:

Also jeder Super-Konservative müsste doch wild darauf hinwirken, dass Leute endlich heiraten, wenn sie sogar schon in Sünde zusammen leben, womöglich sogar Kinder haben. Das Gegenteil wäre ja Unterstützung der Sünde. :unsure:

Ja, aber das macht man doch im Verborgenen! Im gaaanz kleinen Kreis; in der Werktagskapelle, besser noch in der Sakristei!! Aber doch nicht in der Öffentlichkeit!!! Und schon garnicht mit Papst!!!! Das ist ja wohl sowas von unmöglich!!elf!

Darüber hat er vor fast einem Jahr öffentlich gesprochen. Ich finde es nur nicht. Aber da redet er genau darüber und preist genau das, was er jetzt gemacht hat.

 

edit: nein, nicht ganz öffentlich. War der ad-limina Besuch. Und seither steht es öffentlich auf der Seite der ED Wien

 

http://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/33555.html

Aufgabe der Kirche sei es auf jeden Fall, die Menschen zu begleiten, auch wenn man nicht für alles Lösungen habe. Viele lebten ohne Trauschein zusammen, würden dann Kinder bekommen und zum Teil zivil heiraten, einige später auch kirchlich. Das sei ein Weg, den es von Seiten der Kirche ernst zu nehmen und zu begleiten gelte.

 

Und genau das hat er getan.

bearbeitet von Edith1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wie Du siehst, ist es aufregend.

Ich habe inzwischen ergugelt, dass die Schlagzeile noch blöder geht "Papst traut Sünder" - na geh, was bleibt ihm auch anderes übrig. :D

 

"Sünder traut Papst" wäre definitiv aufregender... :ninja:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wie Du siehst, ist es aufregend.

Ich habe inzwischen ergugelt, dass die Schlagzeile noch blöder geht "Papst traut Sünder" - na geh, was bleibt ihm auch anderes übrig. :D

Die Schlagzeile ist natürlich theologischer Unfug. Sie gibt aber einen Eindruck davon, welche Außenwirkung die Päpste in vielen Fällen erzielen. Offenbar ist es für Außenstehende bemerkenswert, wenn der Papst den Kontakt zu Menschen sucht, die nicht dem Schema des Superfrommen mit 1A-Lebenslauf entsprechen. Ob diese Botschaft nun mit dem theologisch falschen Begriff "Sünder" daher kommt, kann uns eigentlich egal sein. Auch in der Dichtung begegnet uns der Dualismus "Sünder" und "Fromme" ohne zu beachten, dass alle Menschen Sünder sind.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Man stelle sich die Schlagzeile vor: Jesus verkehrt mit Sündern!

 

Shocking!

Dieser Satz erschreckt allerdings auch heute noch viele Theologen bis hinauf zu Kardinälen so dermaßen, dass sie sehr starke Bedenken entwickeln, ob Menschen im (Achtung, Fachbegriff) Stand der schweren Sünde die Eucharistie empfangen dürfen. Ich kenne kaum einen Satz in der Kirchengeschichte, an dem so sehr herum relativiert wurde und wird.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

"Sünder traut Papst" wäre definitiv aufregender... :ninja:

 

"Sünder traut Sünder" wäre als Bezeichnung für die Trauung der Paare durch den Papst vielleicht die theologisch korrekteste Formulierung. Denke ich. Vermutlich auch streng lehramtskonform (oder habe ich ein Dogma übersehen?)

 

Ich fürchte, dass sehr viele Leute in den Kirchen - vor allem jene, die überall "Sünde" sehen, über die Aussage, dass alle Menschen Sünder sind, noch etwas umfangreicher meditieren sollten. Und dass der Vorwurf an eine andere Person, sie würde ein sündiges Verhalten aufweisen, oftmals (natürlich nicht immer, vielleicht nicht mal mehrheitlich) selber sündiges Verhalten sein kann. (Wenn der Zeigefinger auf Dein Gegenüber zeigt, zeigen drei Finger auf Dich - oder so).

 

In diesem Zusammenhang sehe ich das Problem: Das tritt nämlich dann auf, wenn "die Kirche" die Gläubigen alleine lässt in der Entscheidung, welche Sünden nun welchen Rang haben. Und das tut sie dann, wenn sie ohne weiteren Kommentar sagt, man solle versuchen, sündenarm (na ja, mindestens) zu leben - oder wenn sie Rangfolgen aufstellt - bewusst oder unbewusst - die so bizarr sind, dass sie von den Gläubigen überhaupt nicht akzeptiert werden (können).

 

Und mit meinem beschränkten Verstand würde ich sagen, dass ein Zustand der Sünde, welcher den Gläubigen (zumindest kirchenrechtlich) daran hindert, an der Eucharistie teilzunehmen, geradezu ein gigantisch sündiger Zustand sein muss. Möglicherweise habe ich hier auch ein falsches Eucharistieverständnis - vielleicht auch aufgrund meiner Kirchenzugehörigkeit - aber ich kenne mehr als genug RKK-Mitglieder, die das ähnlich sehen. Kann also nicht NUR daran liegen...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Man stelle sich die Schlagzeile vor: Jesus verkehrt mit Sündern!

 

Shocking!

 

Drum ergänzen alle Frommen (z.B. Antwortende bei Bischof Oster auf facebook) dann auch sofort: "...um ihnen zu sagen: SÜNDIGE FORTAN NICHT MEHR"

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Man stelle sich die Schlagzeile vor: Jesus verkehrt mit Sündern!

 

Shocking!

 

Drum ergänzen alle Frommen (z.B. Antwortende bei Bischof Oster auf facebook) dann auch sofort: "...um ihnen zu sagen: SÜNDIGE FORTAN NICHT MEHR"

 

An das "UM" gehört ein großes Fragezeichen - den hier wird der zuwendenden Liebe Gottes ein Zweck unterlegt. Liebe, Caritas ist jedoch zweckfrei, nicht zielgerichtet oder (das kann man nun sagen wie man mag) auf den anderen als Person gerichtet, nicht aber um etwas zu erreichen.

 

Und es fehlt ein ganz wesentlicher Satz: "deine Sünden sind dir vergeben". Und das ohne jedes Bekenntnis, ohne jede Reuebekundung und ohne klare Auflagen. Der Frau mit den sieben Männern, die nun in "wilder Ehe" lebt, werden ihre Sünden vergeben, ohne dass Jesus verlangt, sie möge sich trennen, ihre Beziehungen ordnen, zu ihrem eigentlichen Mann gehen. Denn das scheint er gar nicht im Fokus zu haben, es geht gar nicht darum, ob da jemand ein Gebot genau einhält, ob sich einer formell korrekt aufführt,es geht darum, das er sich Jesus (bzw. Gott) zuwednet, dass er sich dem Reich Gottes öffnet, dass er sich berühren lässt. Darum werden ihm die Sünden ohne Auflage vergeben.

 

Und nun wenden wir mal die aktuelle Lehre der Herren Müller und Oster auf diese Frau mit den sieben Männern an und fragen uns, was macht man mit ihr an der Kommunionbank, kurz nachdem Jesus ihr die Sünden vergeben hat. Die amtliche Antwort ist klar: Sie lebt im Widerspruch zum klaren Willen Jesu und darf daher die Eucharistie nicht empfangen, sonst würde das Zeugnis der Kirche verdunkelt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Franciscus non papa

achja, das Zeugnis der Kirche. Ich hätte da ganz andere Beispiele wo dieses Zeugnis verdunkelt wird.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

ohne dass Jesus verlangt, sie möge sich trennen, ihre Beziehungen ordnen, zu ihrem eigentlichen Mann gehen.

 

Ach, das hat Jesus mit Sicherheit verlangt, muss ja so sein. Ist halt nicht gescheit überliefert. Alles andere wäre ja dem Evangelium zuwider...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Udal, bitte! Quelle! Quelle!

 

Die "Quelle" heißt beide Male "apa" - meinst Du, die Austria Presse-Agentur ist von einer Übernahme zur anderen gescheiter geworden?

 

Nein, leider nicht! Schnief! :(

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die Fronten klären sich:

 

http://www.oe24.at/w...Papst/158181789

 

Kardinäle fallen Papst in den Rücken. Wie stehst du dazu?

 

Die Formulierung ist sehr irreführend.

 

Ich habe zwar das Buch nicht gelesen, denke aber nicht, dass dort Papst Franziskus widersprochen wird.

 

Papst Franziskus lässt über das Thema offen diskutieren, und das Buch ist ebenso ein Diskussionsbeitrag wie das Referat von Kardinal Kasper. Man schiesst sich für die Synode warm. Was dort herauskommen wird, bleibt spannend.....

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Udalricus wäre doch geradezu überglücklich, wenn er einen moralischen Mangel in seiner Gemeinde mit einer kirchlichen Trauung beseitigen könnte. :D

 

Da hast du Recht. Und Gott sei Dank widerfährt mir dieses Glück ein paar Mal im Jahr! ;)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ein Udalricus wäre doch geradezu überglücklich, wenn er einen moralischen Mangel in seiner Gemeinde mit einer kirchlichen Trauung beseitigen könnte. :D

 

Da hast du Recht. Und Gott sei Dank widerfährt mir dieses Glück ein paar Mal im Jahr! ;)

 

Mit anderen Worten: von einem "Kurswechsel" kann keine Rede sein. Papst Franziskus bestätigt den Kurs, den Udalricus seit Jahren fährt. :lol:

bearbeitet von Julius
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich bereue es mittlerweile, den Artikel über das "Müller-Buch" verlinkt zu haben.

 

Diese redaktionelle Verknüpfung zwischen dem Buch der 5 Kardinäle mit der vatikanischen Hochzeitsaktion ist völlig daneben und unpassend, aber jetzt aus den Köpfen der Leser nicht mehr herauszuradieren.

 

Es bleibt nun hängen: Die 5 Kardinäle kritisieren die päpstliche Massenhochzeit.

 

Dem ist aber mitnichten so. Beides hat rein gar nichts miteinander zu tun.

Die Texte des Buches waren längst geschrieben, bevor die betreffenden Trauungen publik wurden. Und alle diese Trauungen stehen in keinerlei Konflikt zu den Anliegen der 5 Kardinäle

 

Das Buch ist eine Antwort auf die Einladung von Papst Franziskus, über das Thema der Bischofssynode nachzudenken. Der Papst selbst hat sich dabei noch nicht eindeutig in eine Richtung festgelegt. So ist weder das Referat von Kardinal Kasper noch das Buch der 5 Kardinäle als ein "In-den-Rücken-Fallen" zu werten, sondern als legitime Meinungsäußerungen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Und mit meinem beschränkten Verstand würde ich sagen, dass ein Zustand der Sünde, welcher den Gläubigen (zumindest kirchenrechtlich) daran hindert, an der Eucharistie teilzunehmen, geradezu ein gigantisch sündiger Zustand sein muss. Möglicherweise habe ich hier auch ein falsches Eucharistieverständnis - vielleicht auch aufgrund meiner Kirchenzugehörigkeit - aber ich kenne mehr als genug RKK-Mitglieder, die das ähnlich sehen. Kann also nicht NUR daran liegen...
2 Ebenen:

 

1. Gott - Mensch

 

2. Mensch-Mensch

 

 

Gott-Mensch ist relativ einfach: wer sich von Gott abwendet, ihn leugnet, nicht an seine Gegenwart in der Eucharistie glaubt, seine Heilszusagen willentlich und wissentlich und absichtlich zurückweist, steht nicht mit Gott in Gemeinschaft und ist deshalb nicht zugelassen. Derjenige "isst sich das Gericht".

 

Mensch-Mensch ist schwieriger. Das Brotbrechen ist immer auch Ausdruck der Gemeinschaft untereinander. Wer diese Gemeinschaft verneint, die Gemeinschaft durch Verstoß gegen die gemeinsamen Regeln bricht, kann nach meinem Verständnis ebenfalls nicht zugelassen werden. Zumal in der Zurückweisung der Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern die Zurückweisung der Gemeinschaft mit Gott (auf den sich diese Gemeinschaft überhaupt erst begründet) bereits impliziert ist.

 

Die Grenze bis wohin man noch von einer "tragfähigen" Gemeinschaft sprechen kann, ist natürlich ein heikles Thema.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

 

Gott-Mensch ist relativ einfach: wer sich von Gott abwendet, ihn leugnet, nicht an seine Gegenwart in der Eucharistie glaubt, seine Heilszusagen willentlich und wissentlich und absichtlich zurückweist, steht nicht mit Gott in Gemeinschaft und ist deshalb nicht zugelassen. Derjenige "isst sich das Gericht".

 

 

Ich nehm Ketchup dazu... Mahlzeit!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

 

Gott-Mensch ist relativ einfach: wer sich von Gott abwendet, ihn leugnet, nicht an seine Gegenwart in der Eucharistie glaubt, seine Heilszusagen willentlich und wissentlich und absichtlich zurückweist, steht nicht mit Gott in Gemeinschaft und ist deshalb nicht zugelassen. Derjenige "isst sich das Gericht".

 

 

Ich nehm Ketchup dazu... Mahlzeit!

Dies ist die typische Antwort eines Mods über dessen geistige Größe jüngst wahre Lobeshymnen gesungen wurden...ein Zeichen für die Bescheidenheit des Forums in Bezug menschliche Qualitäten.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zu seinem Projekt würde ich ihm ernsthaft viel Erfolg wünschen, weil das eine Idee für die "Neuevangelisierung" ist, an der ich nichts auszusetzen wüsste (nicht an der Idee und am möglichen Ergebnis schon gar nicht), und er daher für die Kirche nützlich sein könnte.

 

 

Ich würde ihm die Namenswahl nachsehen, weil ich ihn endgültig nur mehr als Jesuiten ansehen würde. (Zum Unterschied vom Geist kann ich Franz von Assisi nämlich nicht ausstehen. Nur mit Filippo Neri nervt man mich noch besser. - Als kleinen Tipp für alle, die Bedarf haben.)

 

Am Rest ändert sich gar nichts, was auch?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Neu erstellen...