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Frank

Franks Landsknechtslager

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nannyogg57

Das Konzept des Karnevals nicht zu verstehen ... man muss nur in Oberbayern wohnen um daran zu scheitern.

 

Ich habe gerade unsere Steuererklärung fertig gemacht. Das ist das, was man so am Rosenmontag machen kann.

 

Gut, die Landjugend gibt gerade einen Ball - einer  der zwei Faschingsbälle am Ort, beide in unserem Pfarrsaal, der letzten Faschingshochburg allhier -. aber ich fühle nicht den Drang, mich dort aufzuhalten.

 

Eventuell morgen zum Kehraus am Marktplatz, mein Sohn ist der DJ. Und das wird eine echt mühselige Sache.

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Xamanoth

„Fasching“ ... urgs

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Marcellinus
vor 4 Minuten schrieb Xamanoth:

„Fasching“ ... urgs

 

Ist halt wie sonst auch: jeder wie er mag, solange ich davon nicht belästigt werde. Hier in Norddeutschland ist das einfach. Der nächsten Stadt, in der es etwas gibt, was sie Straßenkarneval nennen, bleibt man an diesem einen Tag im Jahr eben fern. Genauer gesagt (da ich in diesem Jahr aus anderen Gründen dort zu tun hatte), fährt man eben früher hin und früher wieder weg, und alles ist gut. Den Rest des Jahres sind die meisten Leute dort recht normal. ;)

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gouvernante
vor 43 Minuten schrieb Flo77:

Ich trinke auch keinen Alkohol, aber "multikulinarisch" ist eine Gesellschaft nicht, wenn eine Gruppe nur halal, eine Gruppe nur koscher, eine Gruppe nur griechisch, eine Gruppe nur asiatisch, eine Gruppe nur Spanisch, etc. isst und nur ein kleiner Teil an allen Tisch sitzen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=cI6Hxi6s-Aw

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Flo77
vor 59 Minuten schrieb Xamanoth:

, mich reizt das orgiastisch-archaische, nicht das kabarettistische Element an Karneval.

Das Orgiastisch-archaische kannst Du mit den Hochmoralisierten aller Couleur allerdings auch knicken.

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Xamanoth
vor 3 Minuten schrieb Flo77:

Das Orgiastisch-archaische kannst Du mit den Hochmoralisierten aller Couleur allerdings auch knicken.

Stimmt . Man schaue sich die albernen Reaktionen auf Akk und Stelter an... ich wette keiner der sich erregenden war je zb bei lachende Kölnarena...

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Frank
vor 56 Minuten schrieb Flo77:
vor 1 Stunde schrieb Xamanoth:

, mich reizt das orgiastisch-archaische, nicht das kabarettistische Element an Karneval.

Das Orgiastisch-archaische kannst Du mit den Hochmoralisierten aller Couleur allerdings auch knicken.

Der einzige hochmoralisierte bist grad du, hier.

Ich jedenfalls hätte kein Problem mich in Düsseldorf mit Alt oder in Köln mit Kölsch an den Zoch zu stellen, in mein Mettbrötchen zu beissen, während die Dame neben mir im Hijab in ihre Halal-Bartwurst beisst. Gut, der Aufpasser hinter ihr hätte ein Problem mitm Bütze (oder Bützje? - Man sollte als Nicht-Muttersprachler nicht fremde Dialekte verhunzen! Sorry, dafür!), aber dann nehm ich halt die Nachbarin zu meiner anderen Seite.

 

Natürlich hat alles seine Grenzen. Den Düsseldorfer passt es nicht mit Kölsch anzustoßen und Alaaf zu rufen, den Kölner kannst du dir mit Alt und Helau zum Feind machen und mir wird beim Aufpasser der Hijab-Tussi schlecht. Nur sollte man diese Grenzen nicht so fest zurren das man keine Luft mehr bekommt.

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Marcellinus
vor 11 Stunden schrieb Flo77:

Ich trinke auch keinen Alkohol, aber "multikulinarisch" ist eine Gesellschaft nicht, wenn eine Gruppe nur halal, eine Gruppe nur koscher, eine Gruppe nur griechisch, eine Gruppe nur asiatisch, eine Gruppe nur Spanisch, etc. isst und nur ein kleiner Teil an allen Tisch sitzen kann.

 

Daß nur die eigene Gruppe miteinander zu Tische sitzt, ist doch der Sinn all dieser Nahrungstabus. Man soll nicht eigentlich eine bestimmte Nahrung meiden, sondern all die abscheulichen Leute, die so etwas essen.

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Flo77
vor 5 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Daß nur die eigene Gruppe miteinander zu Tische sitzt, ist doch der Sinn all dieser Nahrungstabus. Man soll nicht eigentlich eine bestimmte Nahrung meiden, sondern all die abscheulichen Leute, die so etwas essen.

Natürlich. Deshalb halte ich Nahrungstabus für ein grundsätzliches Integrationshindernis bzw. für den Lackmustest der Integrationsbereitschaft.

 

Wer nicht zusammen isst, paart sich in der Regel auch nicht. Oder zumindest heiratet man sich nicht...

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Flo77
vor 10 Stunden schrieb Frank:

Der einzige hochmoralisierte bist grad du, hier.

Ich jedenfalls hätte kein Problem mich in Düsseldorf mit Alt oder in Köln mit Kölsch an den Zoch zu stellen, in mein Mettbrötchen zu beissen, während die Dame neben mir im Hijab in ihre Halal-Bartwurst beisst. Gut, der Aufpasser hinter ihr hätte ein Problem mitm Bütze (oder Bützje? - Man sollte als Nicht-Muttersprachler nicht fremde Dialekte verhunzen! Sorry, dafür!), aber dann nehm ich halt die Nachbarin zu meiner anderen Seite.

 

Natürlich hat alles seine Grenzen. Den Düsseldorfer passt es nicht mit Kölsch anzustoßen und Alaaf zu rufen, den Kölner kannst du dir mit Alt und Helau zum Feind machen und mir wird beim Aufpasser der Hijab-Tussi schlecht. Nur sollte man diese Grenzen nicht so fest zurren das man keine Luft mehr bekommt.

Ich und Moral? Wie kommst Du auf das schmale Brett?

 

Der Karneval ist in seiner archaischen Grundform eine Identitätsvergewisserung. In Köln bzw. im kölschen Liedgut und in der kölschen Symbolsprache steht die Frage nach der gemeinsamen Sprache(!), dem gemeinsamen trinken (und essen), dem herzlichen miteinander umgehen, dem gemeinsamen Wertekanon, der gemeinsamen "Mythik" und der gemeinsamen Symbolik ziemlich im Vordergrund.

 

Integration kann da nur über Assimilation erfolgen. Eine Konsequenz, die im Multikultitaumel anscheinend gerne ignoriert wird.

 

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Marcellinus
vor 17 Minuten schrieb Flo77:

Natürlich. Deshalb halte ich Nahrungstabus für ein grundsätzliches Integrationshindernis bzw. für den Lackmustest der Integrationsbereitschaft.

 

Wer nicht zusammen isst, paart sich in der Regel auch nicht. Oder zumindest heiratet man sich nicht...

 

Du mußt gar nicht bis zur Paarung gehen. Anthropologen sagen, unsere Kultur sei am Lagerfeuer entstanden, beim miteinander Essen und Reden. Nahrungstabus verhindern, daß man sich zusammensetzt, und wer das nicht tut, redet auch nicht miteinander. Mit wem ich nicht rede, der ist mir fremd, und von Fremdheit zu Ablehnung ist es nicht weit.

 

Nichts aber hält Gruppen besser zusammen, als Abgrenzung von anderen, und kaum etwas eignet sich so gut zur Abgrenzung wie die Abscheu gegen das, was die anderen essen. Wenn dann diese Abscheu religiös oder moralisch aufgeladen wird, kommt die Stammesnatur der Menschen so ganz zu sich selbst. Für einen Bürgerkrieg braucht‘s dann nur noch einen Funken.

 

Edited by Marcellinus

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Flo77
vor 8 Minuten schrieb Werner001:

Ich war am Samstag auf einer Geburtstagsfeier einer lieben Freundin, da saßen drei Kontinente und mindestens zehn ethnische Wurzeln am Tisch, ich einer der wenigen Bio-Deutschen. Ich hab mir eine Flasche Weißwein mit einer Tunesierin geteilt und mich angeregt mit einer Frau im Hidschab unterhalten, die letztens ihren Mann rausgeworfen und sich scheiden lassen hat, weil er ihr zuviele Vorschriften machen wollte. Wir habe alle viel zusammen gelacht und einen schönen Abend verbracht, viele davon werden demnächst auch wieder zu uns kommen, wenn wir mal wieder eine größere Party feiern.

Moral: Nicht was man isst oder trinkt oder wie man sich anzieht ist das Problem, sondern wie man sich verhält.

 

Werner

Wenn die Dame im Hijab mit dem Mann den Lappen ablegt, weil dieses Kleidungsstück eine einzige Beleidigung unserer Kultur ist, könnte ich Dir sogar zustimmen.

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mn1217

Es gibt auch Vegetarier und Veganer. Wird das Buffet halt vielfältiger. 

An einem Tisch zu sitzen oder miteinander zu feiern ist kein Problem.

Ichkenne auch Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten.  Auch mit denen kann ich feiern.

Und im Karneval an der Straße ist es doch egal, mit wem wer schunkelt.

Ich brauche Karneval nicht, aber diesen verbindenden Effekt finde ich positiv. 

 

 

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Flo77
vor einer Stunde schrieb mn1217:

Es gibt auch Vegetarier und Veganer. Wird das Buffet halt vielfältiger. 

An einem Tisch zu sitzen oder miteinander zu feiern ist kein Problem.

Wie gesagt: Religiöse Nahrungstabus.

 

Was "miteinander feiern" ist, wenn man drei Buffets nebeneinander aufstellt und wohlmöglich noch aus verschiedenen Küchen anliefern lassen muss erschließt sich mir nicht... (Stichwort: zweierlei Grill)

 

 

vor einer Stunde schrieb mn1217:

Und im Karneval an der Straße ist es doch egal, mit wem wer schunkelt.

Ich brauche Karneval nicht, aber diesen verbindenden Effekt finde ich positiv. 

Nur als Beispiel: Welche traditionelle Muslima hakt sich im Straßenkarneval bei einem fremden Mann zum Schunkeln ein?

 

Karneval ist eine integrative Kraft - aber der muss man als Gast nunmal nachgeben wollen...

 

Nebenbei: Das Verhalten des Zugpublikums aus dem gleichen Milieu ist - formulieren wir es vorsichtig - grenzwertig. (Die Tageszeitungen sollten ganze Artikelreihen darüber bringen, was Kamelle sind, welche Bedeutung und welchen Zweck sie haben und wer sie bezahlt...)

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mn1217

Und dass sie Karies verursachen.

 

Mit jüdischen Mitbürgern hättest du wohl auch Probleme, von wegen koscher essen.

 

Ich sehe da überhaupt kein Problem, ich esse fast alles und probiere gern.

 

Und aus beruflicher Sicht weiß ich, das es oft nicht anders geht. Weder Zöliakie noch PKU noch andere Unverträglichkeiten sucht sich jemand freiwillig aus. Und mit Religiosität hat das auch nix zu tun.

 

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Long John Silver
vor 4 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Daß nur die eigene Gruppe miteinander zu Tische sitzt, ist doch der Sinn all dieser Nahrungstabus. Man soll nicht eigentlich eine bestimmte Nahrung meiden, sondern all die abscheulichen Leute, die so etwas essen.

 

Ich habe noch nie gehoert, dass man nicht am selben Tisch sitzen kann, wenn das Essen koscher oder halal ist oder irgendeine Spezialitaet einer Ethnie. Wie verhindert man das? Bleibt man stehen waehrend des Essens? 

 

PS. Ich sitze sogar mit Japaner am Tisch zum Essen, obwohl ich mich da konsequent auf Reis beschraenke :-)) 

 

 

 

 

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Werner001
7 minutes ago, Long John Silver said:

PS. Ich sitze sogar mit Japaner am Tisch zum Essen, obwohl ich mich da konsequent auf Reis beschraenke :-)) 

Würg, das ist aber eine ziemlich trockene Angelegenheit.

 

Werner

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Werner001

@Flo

Ich kann dich ein ganzes Stück weit verstehen. Ich habe auch aufgrund meiner Lebenserfahrung meine Schubladen. Zum Beispiel auch einen für Hidschabträgerinnen.

Bevor ich aber eine Hidschabträgerin da hineinstecke, hat jede die Chance, mir zu zeigen, dass sie nicht hineingehört. Irgendwie habe ich das Gefühl, du hast keine Lust, diese Chance zu bieten, und steckst direkt hinein (Hidschab nur als Beispiel). Ich denke, damit entgeht dir was. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es sogar Hidschabträgerinnen gibt, die wegen vieler anderer Hidschabträgerinnen die Schubladen verständlich finden. Alle Menschen haben Schubladen, das ist wahrscheinlich menschlich normal, aber wenn du die Leute unbesehen in Schubladen steckst, bist du auch nicht anders als die, die du verabscheust.

 

Werner

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Flo77
vor 16 Minuten schrieb mn1217:

Und dass sie Karies verursachen.

 

Mit jüdischen Mitbürgern hättest du wohl auch Probleme, von wegen koscher essen.

 

Ich sehe da überhaupt kein Problem, ich esse fast alles und probiere gern.

 

Und aus beruflicher Sicht weiß ich, das es oft nicht anders geht. Weder Zöliakie noch PKU noch andere Unverträglichkeiten sucht sich jemand freiwillig aus. Und mit Religiosität hat das auch nix zu tun.

 

Von krankheitsbedingten Einschränkungen spreche ich doch gar nicht.

 

Und ich habe kein Problem mit fremden Spezialitäten. Bei uns wird auch mehr oder weniger international gekocht.

 

Es ist völlig logisch, daß Du kein Problem mit anderen Küchen hast: WIR haben kaum kulturelle Nahrungstabus und keine religiösen. Das Problem liegt darin, daß Juden, Muslime, etc. ein Problem mit UNSERER Küche haben. D.h. entweder WIR sind gezwungen uns DEREN Küche anzupassen (was praktisch unmöglich ist wenn man koscher kochen will) oder DIE sind allein für das Essen zuständig und WIR sind die Gäste...

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Flo77
vor 6 Minuten schrieb Werner001:

@Flo

Ich kann dich ein ganzes Stück weit verstehen. Ich habe auch aufgrund meiner Lebenserfahrung meine Schubladen. Zum Beispiel auch einen für Hidschabträgerinnen.

Bevor ich aber eine Hidschabträgerin da hineinstecke, hat jede die Chance, mir zu zeigen, dass sie nicht hineingehört. Irgendwie habe ich das Gefühl, du hast keine Lust, diese Chance zu bieten, und steckst direkt hinein (Hidschab nur als Beispiel). Ich denke, damit entgeht dir was. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es sogar Hidschabträgerinnen gibt, die wegen vieler anderer Hidschabträgerinnen die Schubladen verständlich finden. Alle Menschen haben Schubladen, das ist wahrscheinlich menschlich normal, aber wenn du die Leute unbesehen in Schubladen steckst, bist du auch nicht anders als die, die du verabscheust.

 

Werner

Ich lebe in einer Stadt in der zuviele Menschen leben, die in diese Schubladen passen. Meine Kinder gehen auf eine öffentliche Schule - mit eben jenem Klientel.

Wir haben lange genug in einer Nachbarschaft gelebt, wo wir mit hinreichenden Beispielen konfrontiert waren.

 

Wer mir - z.B. durch den Hijab - signalisiert, daß er/sie/es nichts von unserer Art zu leben hält, mit dem habe ich auch keinen Redebedarf.

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Werner001
6 minutes ago, Flo77 said:

Wer mir - z.B. durch den Hijab - signalisiert, daß er/sie/es nichts von unserer Art zu leben hält, mit dem habe ich auch keinen Redebedarf.

Wenn eine das signalisieren will, hat sie gar kein Redebedarf mit dir. Dann kannst du sie ruhig in die Schublade stecken. Tu ich auch. Aber es lohnt, erst mal zu schauen, ob sie das denn wirklich signalsieren will.

 

Werner

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Long John Silver
vor 15 Minuten schrieb Werner001:

@Flo

Ich kann dich ein ganzes Stück weit verstehen. Ich habe auch aufgrund meiner Lebenserfahrung meine Schubladen. Zum Beispiel auch einen für Hidschabträgerinnen.

Bevor ich aber eine Hidschabträgerin da hineinstecke, hat jede die Chance, mir zu zeigen, dass sie nicht hineingehört. Irgendwie habe ich das Gefühl, du hast keine Lust, diese Chance zu bieten, und steckst direkt hinein (Hidschab nur als Beispiel). Ich denke, damit entgeht dir was. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es sogar Hidschabträgerinnen gibt, die wegen vieler anderer Hidschabträgerinnen die Schubladen verständlich finden. Alle Menschen haben Schubladen, das ist wahrscheinlich menschlich normal, aber wenn du die Leute unbesehen in Schubladen steckst, bist du auch nicht anders als die, die du verabscheust.

 

Werner

 

Ich moechte gar nicht, dass eine Hijab-Traegerin mir irgendwas beweist. Das muss sie nicht.  Zunaechst ist das einfach fuer mich eine Frau in einem bestimmten Gewand. 

 

Die letzte, mit der ich sprach, hatte wirklich tolle Augen. Da haette ich mich reinverlieben koennen (wenn ich Bedarf gehabt haette). 

 

 

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Werner001
3 minutes ago, Long John Silver said:

 

Ich moechte gar nicht, dass eine Hijab-Traegerin mir irgendwas beweist. Das muss sie nicht.  Zunaechst ist das einfach fuer mich eine Frau in einem bestimmten Gewand. 

 

Die letzte, mit der ich sprach, hatte wirklich tolle Augen. Da haette ich mich reinverlieben koennen (wenn ich Bedarf gehabt haette). 

 

 

Beweisen muss mir keiner was. Zeigen kann man mir gerne viel

 

Werner

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Long John Silver
vor 8 Minuten schrieb Werner001:

Wenn eine das signalisieren will, hat sie gar kein Redebedarf mit dir. Dann kannst du sie ruhig in die Schublade stecken. Tu ich auch. Aber es lohnt, erst mal zu schauen, ob sie das denn wirklich signalsieren will.

 

Werner

 

In Anbetracht der Masse von Frauen generell, die nicht vorhaben mit mir zu reden,  ist die Anzahl der Hijab-Traegerinnen, voellig zu vernaechlaessigen. 

 

Ich bilde mir nicht ein, jede Frau haette Redebedarf mit mir und werte sie, nur weil sie das nicht signalisiert :-)) 

 

Edited by Long John Silver

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