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Franks Landsknechtslager


Frank

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Long John Silver

Ach, weisst du, meine Postings zu Werner Hijab-Erlebnis kann man nachlesen. 

Mehr habe ich dazu nicht dazu zu sagen und ich werde weiterhin mir die Freiheit und Augenweide antun, Frauen mit Hijab entsprechend meinem persoenlichen Geschmack attraktiv zu finden, wenn sie es sind, und mir auch die Freiheit nehmen,  sie unabhaengig von ihrer Kopfbegleitung als denkende Wesen anzusehen, mit denen sich Unterhaltungen lohnen, falls sie diese mit mir zu fuehren wuenschen.

 

Ob das jemand zum Kotzen findet, geht mir am Allerwertesten vorbei. Stoeckchen kann Tribald anderen hinwerfen, die springen vielleicht darueber, er muesste eigentlich wissen, dass solche Versuche bei mir ins Leere gehen.

 

Und das gilt dann auch fuer deine. Unsere Grundauffassungen ueber bestimmte Dinge sind zu verschieden, als dass sich da ein Austausch darueber lohnte. 
 

Das Leben ist zu kurz, um es mit sinnlosen und aussichtslosen Debatten vergeuden sollte. Man sollte sich damit beschaeftigen, das Schoene zu sehen und zu geniessen und mit Themen, die einem persoenlich weiter bringen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Long John Silver
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Mitarbeiter des Müllheimer Elisabethenheims beklagen Überbelastung

Beschäftigte in der Essensversorgung der Altenpflegeeinrichtung fordern vom Evangelischen Sozialwerk eine Verbesserung bis Ostern. Doch der Arbeitgeber weist die Vorwürfe zurück. [klick]

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Googeln für Dummies. - Heute: Wie finde ich eine Schriftart

Ich hätte mal wieder eine Frage: Ich habe da ein Zifferblatt gefunden [klick] jetzt wüsste ich gerne welche Schriftart dafür verwendet wurde. Kann mir, mag mir jemand erklären wie ich das herausfinde?

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Du könntest die Zahlen mit einem Bildbearbeitungsprogramm "auf Reihe" bringen und dann die verschiedenen Fontfinder durchprobieren.

Es ist kein sehr charakteristischer Font.

 

https://www.fontsquirrel.com/matcherator

https://www.myfonts.com/WhatTheFont/

https://www.whatfontis.com/ 

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vor 26 Minuten schrieb gouvernante:

Du könntest die Zahlen mit einem Bildbearbeitungsprogramm "auf Reihe" bringen und dann die verschiedenen Fontfinder durchprobieren.

Es ist kein sehr charakteristischer Font.

 

https://www.fontsquirrel.com/matcherator

https://www.myfonts.com/WhatTheFont/

https://www.whatfontis.com/ 

Danke!

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Tjoa, Bayern wäre damit fürs erste raus, wenn es um den Aubau einer Bundespflegekammer geht. - Richtig so! [klick]

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Mir scheint Vieles FÜR eine Bundespflegekamner zu sprechen: Vernetzung,höhere " Schlagkraft"...

 

Wollen mal wieder bloß die Bayern nicht?

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vor 3 Stunden schrieb mn1217:

Mir scheint Vieles FÜR eine Bundespflegekamner zu sprechen: Vernetzung,höhere " Schlagkraft"...

 

Wollen mal wieder bloß die Bayern nicht?

Nach dem wir keine echte Kammer haben, dürfen wir nicht. 😉

Wir haben da irgendwie nen Sonderweg. Statt von den Mitgliedern wird es vom Freistaat bezahlt. Die so fehlende Unabhängigkeit wäre schon, gemäss Pflegekammerkonferenz ein KO-Kriterium. Ein weiteres die Mitgliederzahl. Eine Kammer macht ihre Mitgleidschaft obligatorisch. Die VEreinigung der Pfegenden in Bayern ist freiwillig. Mit dem Ergebnis das kaum einer Mitglied ist. Von den Kompetenzen her ist das auch eher komisches Teil was wir in Bayern haben. Laut Söder sei da der Erste Schritt hin zu einer Kammer. Warum macht man dann nicht gleiche eine Pfegeberufekammer?

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Hallo, Forumsjuristen!

In einer debatte um die Pflegekammer, au Facebook, musste ich gerade lesen der Zwang zur Kammermitgliedschaft verstoße gegen die Grundrechte. Fand ich lustig.

 

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Nein

vgl. Beschluss des BVerfG vom 12. Juli 2017 - 1 BvR 2222/12, RN77

 

Die Verfassungsbeschwerden sind nicht begründet. Die Heranziehung zu Beiträgen an die Industrie- und Handelskammern, die in der Pflichtmitgliedschaft wurzelt, beruht mit § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 2 und 3 IHKG auf gesetzlichen Grundlagen, die mit den Anforderungen aus Art. 2 Abs. 1 GG vereinbar sind.

 

Dürfte für andere Kammern entsprechend sein.

 

Werner

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vor 16 Minuten schrieb Werner001:

Nein

vgl. Beschluss des BVerfG vom 12. Juli 2017 - 1 BvR 2222/12, RN77

 

Die Verfassungsbeschwerden sind nicht begründet. Die Heranziehung zu Beiträgen an die Industrie- und Handelskammern, die in der Pflichtmitgliedschaft wurzelt, beruht mit § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 2 und 3 IHKG auf gesetzlichen Grundlagen, die mit den Anforderungen aus Art. 2 Abs. 1 GG vereinbar sind.

 

Dürfte für andere Kammern entsprechend sein.

 

Werner

Danke, das muss ich mir merken.

Ich hielt das "Grundrechtsargument" für so absurd das ichs bisher fröhlich ignorierte.

Die Debatte wird auch insgesamt immer absurder.

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vor 32 Minuten schrieb nannyogg57:

Was ist die Pflegekammer? Wird man darin gepflegt?

Das Pflegependant zu Ärzte- oder Anwalts- oder Handwerkskammer. Wenn es nach dem DBfK geht schimpft sich das Teil Pflegeberufekammer, weil schließlich die Pflegeberufe durch sie berufständisch vertreten werden. Wenn du dich wunderst, Nanny, das du davon noch nichts gehört hast, dann liegt das unter anderem daran, das Bayern mal wieder seine Extrawurst brät.

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vor 12 Minuten schrieb nannyogg57:

Ok. Und was macht so eine Kammer?

Die Kammer definiert was (gute) Pflege ist, in dem sie verbindliche Standards setzt, eine Berufsordnungen und eine Berufs-Ethik formuliert.

Sie definiert was gute Aus- und Weiterbildung ist, in dem sie in einer Aus- und Weiterbildungsordnung Kriterien formuliert die erfüllt sein müssen um anerkannt zu werden.

Sie vertritt als Lobby die Interessen der Pflege gegenüber Gesellschaft und Politik.

Sie emanzipiert die Pflege gegenüber den Ärzten, weil sie auf Augenhöhe mit anderen Kammern agiert.

Insgesamt soll sie also die Pflege weiter professionalisieren, und so eine gute Pflege gewährleisten helfen.

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Mehr junge Menschen sollen Sterbende und Trauernde begleiten "Aus der Tabuzone holen"

Neue Wege beim letzten Geleit: Sterbende und Trauernde sollen künftig häufiger von jungen Erwachsenen begleitet werden. Dazu haben das Bundesfamilienministerium und der katholische Malteser Hilfsdienst nun ein Pilotvorhaben gestartet. (darüber berichtet Domradio.de [klick])

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In dem Fall finde ich die Persönlichkeit und eine gute Ausbildung wichtiger als die Altersfrage.

 

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Heute war ich in Nürnberg auf der Pflegemesse und habe Pepper kennen gelernt. Und nachdem was mir seine Begleiterin erzählt hat, hat er das Potential für das was ich von ihm erwarte.
Szenario 1: Bewohner stürzt (das Pepper das erkennen, mich suchen und zum am Boden liegenden Bewohner holen kann hatte ich gar nicht auf dem Zettel) - in Verbindung mit einer digitalisierten Pflegedokumentation kann er im Alexa-Stil die entsprechenden Dokueinträge für mich notieren ("Pepper, öffne Dokumentation von Frau Meier-Huber, öffne Berichtsblatt, notiere: Bewohner auf dem Flur, auf dem Rücken liegend vorgefunden, ist wach und klar Ansprechbar, äussert keine Schmerzen; Bodycheck: Extremitäten passiv schmerzfrei durchbewegbar, kein Tastschmerz an Thorax und Trochanter, keine Sichtbaren Verletzungen")
Szenario 2: In der Verwaltung liegt der Arztbrief, weil die mir den schon zum Hausarzt gefaxt haben. Jetzt will ich den mal endlich selber lesen. "Pepper geh mal in die Verwaltung und bring mir den Arztbrief"... während ich was anderes sinnvolles mache (zum Beispiel Pause 😉)
Szenario 3: Wenn ich keine Aufgaben hab bespasst er als "Spielzeug für erwachsene" die Heimbewohner oder animiert sie zu trinken oder macht sich sonst wie nützlich.

 

Wäre ich nicht schon vorher Pepper-Fan gewesen, heute wäre ich es geworden
Allerdings sollte der erste Pflegeroboter auf dem Markt "Florance" oder eine verniedlichende Abwandlung davon heissen. Nur so von Wegen Wurzeln oder so.

 
 
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Zu der Idee, Roboter in Senioreneinrichtungen einzusetzen, fällt mir nur eines ein: der Roman "Sherry für drei alte Damen". Ist natürlich alles Fiktion, besonders die vielen Möglichkeiten, was alles schief gehen kann mit den elektronischen Helfern; manchmal zum Schreien komisch.

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vor 8 Minuten schrieb Juana:

Zu der Idee, Roboter in Senioreneinrichtungen einzusetzen, fällt mir nur eines ein: der Roman "Sherry für drei alte Damen". Ist natürlich alles Fiktion, besonders die vielen Möglichkeiten, was alles schief gehen kann mit den elektronischen Helfern; manchmal zum Schreien komisch.

Den Roman kenne ich nicht und setz ihn auf meine Irgendwann-Besorgen-Und-Lesen-Liste. Von daher bitte nicht als Widerspruch versehen, wenn ich sage das es nicht darauf ankommt ob wir Roboter in die Pflege bekommen sondern wie und wofür wir sie einsetzen. So habe ich heute auch ein Hilfsmittel gesehen, welches mir einen gestürzten Bewohner vom Boden aufhebt. Letztlich schonender für Bewohner wie für Pflegerrücken.
Letztlich werden wir Pflegenden aber auch die Gesellschat die Debatte führen müssen wie viel und welche technische Hilfe mit der Menschenwürde vereinbar erscheint.

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Einen Pflegeroboter haben,aber noch faxen?😃.

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vor einer Stunde schrieb mn1217:

Einen Pflegeroboter haben,aber noch faxen?😃.

Faxen ist zumindest unter Datenschutzgesichtspunkten gar nicht so schlecht.

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Am 4.4.2019 um 09:26 schrieb Chrysologus:
Am 4.4.2019 um 08:25 schrieb mn1217:

Einen Pflegeroboter haben,aber noch faxen?😃.

Faxen ist zumindest unter Datenschutzgesichtspunkten gar nicht so schlecht. 

Es wären auch Mischformen möglich Hausintern digital und nach extern dann mit dem weg der Datenschutztechnisch am intelligentesten ist. Aber das in Zeiten wo selbst Kühlschränke ihren Inhalt selbständig nachbestellen können ist es wirklich ein Unding das wir Medikamentenbestellungen noch mit der Hand schreiben. Die Zeit kann ich echt für sinnvolleres verwenden.

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