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Café Bistro Road to Perdition (40. Café Katakombe)


teofilos

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#gutennachgeschichten: Helikoptereltern, BestOf.

Okay zwei Perlen sind darunter.

 

Aber eine Mutter die sich Sorgen macht dass ihrem Kind (1,5 Jahre) ein Bienchen in den Mund fliegt unter "schlimmste Sprüche" einzusortieren ist irgendwie yahoo.

 

Nö!

 

Aber voll. Eine Mutter die sich Sorgen macht ist nicht schlimm. Ein Vater der sich keine Sorgen macht und dem sein 3 Jahre altes Kind gerade in der Badeanstalt ertrunken ist, das ist schlimm. (gerade bei uns passiert)

 

Ja, sicher.

Abe gibt es nicht etwas zwischen der Rapunzelmethode (am liebsten bis 18 einsperren,damit jaa nichts passiert) und der Schwimmbadtragödie?

Wäre vielleicht einen eigenen Thread wert, allerdings weiß ich nicht, ob böse Kinderlose wie ich da mitschreiben dürften.

 

Klaro "dürfen" sich auch Kinderlose äußern. Und ja - die Sorge dass dem Kleinkind ein Bienchen in den Mund fliegt mag etwas exotisch sein. Mich stört wirklich nur, dass das schon "schlimm" sein soll. Zumal ohne Vorgeschichte.

Für die Einstufung "schlimm" bei dieser Geschichte fehlen mir folgende Infos:

1. Das wievielte Kind der besorgten Mutter war es

2. Gibt es eine Vorgeschichte, aus der diese Sorge resultiert?

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#gutennachgeschichten: Helikoptereltern, BestOf.

Okay zwei Perlen sind darunter.

 

Aber eine Mutter die sich Sorgen macht dass ihrem Kind (1,5 Jahre) ein Bienchen in den Mund fliegt unter "schlimmste Sprüche" einzusortieren ist irgendwie yahoo.

 

Nö!

 

Aber voll. Eine Mutter die sich Sorgen macht ist nicht schlimm. Ein Vater der sich keine Sorgen macht und dem sein 3 Jahre altes Kind gerade in der Badeanstalt ertrunken ist, das ist schlimm. (gerade bei uns passiert)

 

Auch wenn ich mich durch Kinderlosigkeit disqualifiziere, vielleicht wäre das Kind ja auch mit Sorgen machen ertrunken. Und ich bin der festen Überzeugung, dass zu viele Sorgen auch verdammt nach hinten losgehen können.

Von daher kann man das nicht wirklich in schlimm und nicht schlimm einteilen, wie viele Sorgen sich jemand um sein Kind macht und wie berechtigt sie sind.

Das einzige was hier definitiv schlimm ist, ist dass ein Kind ertrunken ist. Warum auch immer.

 

Ja, sorry dass ich das so in die Waagschale geworfen habe. Zum aktuellen Fall: Der Vater hat sein 3 jähriges Kind unbeaufsichtigt im Schwimmbad gelassen (mein Kollege meinte er hätte Kaffee getrunken, das kann ich aber nicht bestätigen). Gegen ihn wird gerade ermittelt.

Und nicht nur gegen ihn. Bitteres Detail am Rand: Es ist schon das zweite Kind was in diesem Schwimmbad ertrunken ist.

Daraus folgt für mich nicht, dass mein Kind nicht in die Nähe von Wasser darf. Aber bei einem 3 jährigen Kind will ich im Schwimmbad wissen wo es ist.

Das heißt nicht, dass mein Kind davor geschützt ist mit 14 zu nah an den Fluss zu gehen und dann zu ertrinken, da hast Du recht (ich käme nicht auf die Idee mein halbwüchsiges Kind bei Starkregen einsperren zu wollen. Dann steigt die Brandgefahr fürs Haus)

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Wer benutzt die Einmalhandschuhe wofür? Verwirrt bin

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Auch nicht, wenn das Kind als Ersatz ne Stulle dabei hat?!?!?!

 

Ach , ich reg mich gar nicht auf, nein! Hätte nicht jemand die Schnapsidee gehabt, dass Kinder unter 3 in den Kindergarten können (was ich auch vom Entwicklungsstand der Kinder als imkompatibel halte, ganz zu schweigen davon, dass Erzieherinnen nicht Babysitter sind), wär das Thema mit den Einmalhandschuhen erst gar nicht da. Außerdem fand ich die Idee, Kinder erst dann in den Kindergarten bringen zu dürfen, wenn sie "stubenrein" sind, auch nicht soooo schlecht. Hätte ich vor - sagen wir mal - 15 Jahren Kindergärtnerin (Wortwahl ist Absicht) gelernt, würde ich mit wahrscheinlich ne Umschulung wünschen.

 

Einmalhandschuhe..... am besten noch Sakrotandusche, bevor die Kinder in den Gruppenraum dürfen... Neee, nee, nee...

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Auch wenn ich mich durch Kinderlosigkeit disqualifiziere.

Für mich nicht :)

 

Und ich bin der festen Überzeugung, dass zu viele Sorgen auch verdammt nach hinten losgehen können.

Definitiv. Aber gerade in dem genannten Beispiel frage ich mich woher die Sorge der Mutter kommt.

 

Dazu zwei Beispiele aus meinem Umfeld:

Das Kind einer Bekannten meiner Schwester ist nach einer MandelOP an den Nachblutungen gestorben. Das haben ihre 3 Kinder mitbekommen. Danach war das Thema MandelOP etwas schwierig.

(meine Mandeln wurden ohne viel Federlesens und ohne Komplikationen entfernt)

 

Meine persönliche Historie: Ich traue keinem Rechner auf dem ein Browser installiert ist und meinem Smartphone vertraue ich auch kein Stück und meine Heizungsanlage kommt nicht ins Internet.

Meine Frau findet das doof. Die will nicht von einem Angsthasen technische Chancen verbaut bekommen.

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Wer benutzt die Einmalhandschuhe wofür? Verwirrt bin

 

Ich geh mal aus die Erzieherinnnen, wenn mal was daneben geht. Hoffe ich doch, dass das nur dann passiert!!

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Meine persönliche Historie: Ich traue keinem Rechner auf dem ein Browser installiert ist und meinem Smartphone vertraue ich auch kein Stück und meine Heizungsanlage kommt nicht ins Internet.

Meine Frau findet das doof. Die will nicht von einem Angsthasen technische Chancen verbaut bekommen.

 

Ich find das sehr vernünftig! UND du erwartest nicht von anderen, dass sie deine Sorge für dich weiterführen.

Was wäre denn, wenn das Kind den Schnuller ausspuckt und dann die Biene kommt? Wer würde denn dann dumm angemacht? Die Erzieherin!

Wenn du nicht ins Internet willst mit deiner Heizung, ist das deine Sache, du gibst die Verantwortung nicht an andere ab.

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Auch nicht, wenn das Kind als Ersatz ne Stulle dabei hat?!?!?!

 

Ach , ich reg mich gar nicht auf, nein! Hätte nicht jemand die Schnapsidee gehabt, dass Kinder unter 3 in den Kindergarten können (was ich auch vom Entwicklungsstand der Kinder als imkompatibel halte, ganz zu schweigen davon, dass Erzieherinnen nicht Babysitter sind), wär das Thema mit den Einmalhandschuhen erst gar nicht da. Außerdem fand ich die Idee, Kinder erst dann in den Kindergarten bringen zu dürfen, wenn sie "stubenrein" sind, auch nicht soooo schlecht. Hätte ich vor - sagen wir mal - 15 Jahren Kindergärtnerin (Wortwahl ist Absicht) gelernt, würde ich mit wahrscheinlich ne Umschulung wünschen.

 

Einmalhandschuhe..... am besten noch Sakrotandusche, bevor die Kinder in den Gruppenraum dürfen... Neee, nee, nee...

 

Auch nicht wenn das Kind als Ersatz ne Stulle dabei hat.

 

Zum Thema Kind U3 in den Kindergarten. Da hätte ich Dir vor unserem Kind ohne weiteres zugestimmt. Wir haben unser Kind mit Bauchschmerzen im Alter von 11 Monaten in den Kiga gegeben und die Entscheidung hat sich im Nachhinein als "gut" für das Kind herausgestellt.

Ich weiß allerdings nicht ob es so gut gelaufen wäre, wenn nicht gleichzeitig ein weiteres Kind in ihrem Alter im Kiga gewesen wäre. Das merkt man bei dem Kind, was 6 Monate später in den Kiga kam und jetzt das einzige in seinem Alter ist.

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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Wer benutzt die Einmalhandschuhe wofür? Verwirrt bin

 

Ich geh mal aus die Erzieherinnnen, wenn mal was daneben geht. Hoffe ich doch, dass das nur dann passiert!!

 

Ja, die Einmalhandschuhe werden beim Wickeln verwendet.
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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Wer benutzt die Einmalhandschuhe wofür? Verwirrt bin

 

Ich geh mal aus die Erzieherinnnen, wenn mal was daneben geht. Hoffe ich doch, dass das nur dann passiert!!

 

Ja, die Einmalhandschuhe werden beim Wickeln verwendet.

 

Ich sach ja - Kindergarten sollte nicht Kinderkrippe sein...

bearbeitet von asia
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Der persönliche Vorrat an Einmalhandschuhen?!?!

Ja, bei uns bezahlen die Eltern die Einmalhandschuhe. Anfangs wurde das so geregelt dass die Handschuhe als Spende für alle gehandhabt wurden. Aber da gabs wohl Ungleichgewichte beim Spenden.

Jedenfalls wurde das dann "pro Kind" geregelt. Also kann ein Kind ohne eigenen Vorrat natürlich nicht gewickelt werden.

(ist bei uns noch nicht passiert)

 

Ich habe aber noch ne Katastrophe vergessen: Kind nicht fürs Mittagessen durch den Caterer eingetragen -> Kind muss mittags abgeholt werden. Und darf auch an diesem Tag nicht wiederkommen.

 

Wer benutzt die Einmalhandschuhe wofür? Verwirrt bin

 

Ich geh mal aus die Erzieherinnnen, wenn mal was daneben geht. Hoffe ich doch, dass das nur dann passiert!!

 

Ja, die Einmalhandschuhe werden beim Wickeln verwendet.

 

An die Stirn Patsch

Müsste ich eigentlich wissen: Inkontinenzversorgung macht man nie ohne Handschuhe

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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

Unbeaufsichtigt heißt: Ins Café gegangen, von da aus war der Kinderbereich nicht zu sehen. Und der Kinderbereich ist 2m Vom Schwimmerbecken entfernt.

 

Dass Väter im Schnitt entspannter sind als Mütter kann ich so nicht bestätigen. Bei uns auf dem Spielplatz ist eigentlich das übliche Bild, dass das Kind sich irgendwie beschäftigt mit Schaukeln, der Drehscheibe, dem Gebüsch und die Mutter/der Vater erledigt die Geschäfte per Smartphone.

 

Nachtrag: Der Kinderbereich ist nicht 2m vom Schimmerbecken entfernt, sondern 2m von einem Becken mit ca. 1,40m Wassertiefe und Gegenstromanlage.

 

Zeitungsartikel

Und noch ein Edit: Das "Kaffetrinken" kann ich so nicht bestätigen. Es bleibt beim Hörensagen.

bearbeitet von Kulti
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#Wie_auch_immer:

Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d´Höh steign
und auf d´Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.

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Ich sach ja - Kindergarten sollte nicht Kinderkrippe sein...

Was die Arbeitsaspekte angeht hast Du recht. Die Erzieherinnen haben uns erzählt dass sie in der Anfangszeit zu zweit mit 10 Kleinkindern unterweges waren, von denen einige ständig getragen werden mussten.

 

Mittlerweile ist das Personal aufgestockt und die Kinder sind in 2 Gruppen aufgeteilt (nach Alter). Das funktioniert besser.

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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

[..]

Dass Väter im Schnitt entspannter sind als Mütter kann ich so nicht bestätigen. Bei uns auf dem Spielplatz ist eigentlich das übliche Bild, dass das Kind sich irgendwie beschäftigt mit Schaukeln, der Drehscheibe, dem Gebüsch und die Mutter/der Vater erledigt die Geschäfte per Smartphone.

 

[..]

 

Stimmt. Aber woher weißt Du, dass es Geschäfte sind?

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#Wie_auch_immer:

 

Vater, laß mi raus aus deine Kroin.

Muata, laß mi raus aus deine Arm.

Möcht jetzt endlich ganz alloa in d´Höh steign

und auf d´Schnauzn foin.

Vater, laß mi raus aus deine Kroin.

Ja, das ist auch meine Perspektive. Mal schauen ob ich meinem Kind dieses Lied beibringen kann ;)

 

Mein ältester Bruder singt seit einigen Jahren folgendes Lied:

 

"Muata I hobs Studium g'schmissen

Seitdem läuft es echt beschissen

Bruada lass mi eini in die Stuab'n

Bin I doch a armer Buab'n

Muata mach das Essen warm

Schweinswurst schee im eig'nen Darm.

Muata bitte leis am Telephon

Läuft doch grad die Sportschau schon

I kann mei Zimmer grad net nutzen

Weil da müsst mal jemand putzen."

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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

[..]

Dass Väter im Schnitt entspannter sind als Mütter kann ich so nicht bestätigen. Bei uns auf dem Spielplatz ist eigentlich das übliche Bild, dass das Kind sich irgendwie beschäftigt mit Schaukeln, der Drehscheibe, dem Gebüsch und die Mutter/der Vater erledigt die Geschäfte per Smartphone.

 

[..]

 

Stimmt. Aber woher weißt Du, dass es Geschäfte sind?

 

Der Gesichtsausdruck ist immer so entspannt wenn sie das Smartphone zur Seite legen.
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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

[..]

Dass Väter im Schnitt entspannter sind als Mütter kann ich so nicht bestätigen. Bei uns auf dem Spielplatz ist eigentlich das übliche Bild, dass das Kind sich irgendwie beschäftigt mit Schaukeln, der Drehscheibe, dem Gebüsch und die Mutter/der Vater erledigt die Geschäfte per Smartphone.

 

[..]

 

Stimmt. Aber woher weißt Du, dass es Geschäfte sind?

 

Ich glaube, sie streichen Obst durch. (Das hat mich nachhaltig erschüttert, als ich das festgestellt habe. Ich dachte ja immer, die Leute hätten tatsächlich was wichtiges zu tun. Ja, nenn mich ruhig naiv)

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Was heißt unbeaufsichtigt? Meine Nichte konnte man schon mit 3 nicht ständig beaufsichtigen im Schwimmbad, zuviel Wasserratte in den Genen. Also Schwimmflügel an und schauen, dass sie im Kinderbecken bleibt.

Ich muss gestehen, in meinem privaten Umfeld würde ich mir für meine nicht vorhandenen Kinder zu 99% eher die Väter wünschen als die Mütter. Die sind einfach entspannter. Sorry, empfinde ich so.

[..]

Dass Väter im Schnitt entspannter sind als Mütter kann ich so nicht bestätigen. Bei uns auf dem Spielplatz ist eigentlich das übliche Bild, dass das Kind sich irgendwie beschäftigt mit Schaukeln, der Drehscheibe, dem Gebüsch und die Mutter/der Vater erledigt die Geschäfte per Smartphone.

 

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Stimmt. Aber woher weißt Du, dass es Geschäfte sind?

 

Ich glaube, sie streichen Obst durch. (Das hat mich nachhaltig erschüttert, als ich das festgestellt habe. Ich dachte ja immer, die Leute hätten tatsächlich was wichtiges zu tun. Ja, nenn mich ruhig naiv)

 

Ich frag mich ja wieso google und apple noch nicht geschlossen in Kur sind. Jetzt wo sie alles über die Menschheit wissen müssen sie doch in Therapie.
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Ich glaube, sie streichen Obst durch. (Das hat mich nachhaltig erschüttert, als ich das festgestellt habe. Ich dachte ja immer, die Leute hätten tatsächlich was wichtiges zu tun. Ja, nenn mich ruhig naiv)

Ich halt Dich nicht für naive sondern nur für höflich zurückhaltend. Da ich beim Benutzten der öffentlichen Verkehrsmittel nicht die ganze Zeit mein Mobil betrachte, sondern neugierig meine Umgebung (sogar ganz ungeniert fremde Gespräche belausche - wobei ich meistens auch keine Wahl habe, wenn man mir das fast ins Ohr brüllt) habe ich eine gute Vorstellung wofür die meisten ihr Smartphone verwenden. Vor kurzem hat selbst mich etwas erstaunt: Da hat einer auf seinem Smartphone Z gezockt. Dafür brauchte man schon vor 20 Jahren am PC mit Mouse fast katzenartige Reflexe. Bei der Bedienung am Smartphone muss das sofort zum Fingerkrampf - bis Fingerbrechen führen.

 

DonGato.

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#gutennachgeschichten: Helikoptereltern, BestOf.

Okay zwei Perlen sind darunter.

 

Aber eine Mutter die sich Sorgen macht dass ihrem Kind (1,5 Jahre) ein Bienchen in den Mund fliegt unter "schlimmste Sprüche" einzusortieren ist irgendwie yahoo.

 

Nö!

 

Aber voll. Eine Mutter die sich Sorgen macht ist nicht schlimm. Ein Vater der sich keine Sorgen macht und dem sein 3 Jahre altes Kind gerade in der Badeanstalt ertrunken ist, das ist schlimm. (gerade bei uns passiert)

 

Auch wenn ich mich durch Kinderlosigkeit disqualifiziere, vielleicht wäre das Kind ja auch mit Sorgen machen ertrunken. Und ich bin der festen Überzeugung, dass zu viele Sorgen auch verdammt nach hinten losgehen können.

Von daher kann man das nicht wirklich in schlimm und nicht schlimm einteilen, wie viele Sorgen sich jemand um sein Kind macht und wie berechtigt sie sind.

Das einzige was hier definitiv schlimm ist, ist dass ein Kind ertrunken ist. Warum auch immer.

 

Ja, sorry dass ich das so in die Waagschale geworfen habe. Zum aktuellen Fall: Der Vater hat sein 3 jähriges Kind unbeaufsichtigt im Schwimmbad gelassen (mein Kollege meinte er hätte Kaffee getrunken, das kann ich aber nicht bestätigen). Gegen ihn wird gerade ermittelt.

Und nicht nur gegen ihn. Bitteres Detail am Rand: Es ist schon das zweite Kind was in diesem Schwimmbad ertrunken ist.

Daraus folgt für mich nicht, dass mein Kind nicht in die Nähe von Wasser darf. Aber bei einem 3 jährigen Kind will ich im Schwimmbad wissen wo es ist.

Das heißt nicht, dass mein Kind davor geschützt ist mit 14 zu nah an den Fluss zu gehen und dann zu ertrinken, da hast Du recht (ich käme nicht auf die Idee mein halbwüchsiges Kind bei Starkregen einsperren zu wollen. Dann steigt die Brandgefahr fürs Haus)

 

 

 

Eigentlich führe ich mit Dir v.a. allem am liebsten unernste Gespräche, ich kann mich schon jetzt wieder kaum zurückhalten, absurde Abstrusitäten oder wissenschaftlich-wunderliches auszugraben, um, in abenteuerlichen Alliterationen, den Ton des Dialogs von semiseriös zu skurril-surreal umschlagen zu lassen.

 

Ich versuche es aber mal. Wenn der Arm dann doch ein bischen Dr. Strangelove-mäßig zuckt, einfach ignorieren.

 

Also: Ertrinkungstod bei Kindern war tatsächlich mal ein geradezu epidemisch-normales Geschehen; ich erinnere mich, mal die Berichte der Hygienekommission für Altona, Holstein und Lauenburg (?) ausgewertet zu haben; um 1840 und folgende kamen jährlich in diesem doch eher begrenzten Raum bis zu 200 Kinder pro Jahr um, weil sie in irgendwelche Brunnen, Tümpel, Abtritte, Bäche und Jauchekuhlen fielen - einfach weil sie selten schwimmen konnten, überall herumliefen und Arbeitssicherheit noch ziemlich unbekannt war. Natürlich ist in jeder Hinsicht, selbst im Straßenverkehr, der Wunsch, die Opferzahlen irgendwann mal auf "null" zu bringen.

Leider ist das aber in der Realität schwierig, selbst wenn man aufpasst. Natürlich könnte man das Schwimmbad einfach dicht machen, weil es dort schon zwei tödliche Unfälle gab - in der Folge würde die Opferzahl allerdings vermutlich stark ansteigen, weil dann die Zahl der Kinder, die niemals schwimmen lernen steigt - und das ist nun mal der Hauptgrund für's ertrinken, solange Nordsee, Rhein, Elbe, Bodensee etc. nicht mit überwindungssicheren Zäunen ausgestattet sind und an der Einlasskontrolle die Freischwimmerkarte geprüft wird.

 

Für das Bienenrisiko abseits der schwarmmäßigen Attacken von Killerbienen habe ich aber bisher wirklich nichts überzeugendes gefunden.

Hier immerhin beschreibt eine Ärztin der Mayo-Klinik die Folgen verschluckter Insekten allgemein sie rät eigentlich nur stärker vom verschlucken solcher Arten ab, gegen die man allergisch ist.

Viel interessanter dürfte dieses paper aus "Pediatrics & Child health" zum Nutzen bzw. Schaden von Schnullern allgemein sein.

Über "bee protection" schreiben sie sonderbarerweise kein Wort, aber: es finden sich soviel andere Dinge, über die sich die bienenbesorgte Mutter stattdessen ernsthaft Sorgen machen könnte, dass sie viele weitere Mahnungen an das unvorsichtige Kita-Personal verfassen kann! Für den Einstieg fände ich z.B. eine Warnung vor der berüchtigten "nipple confusion"überlegenswert.

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Eigentlich führe ich mit Dir v.a. allem am liebsten unernste Gespräche, ich kann mich schon jetzt wieder kaum zurückhalten, absurde Abstrusitäten oder wissenschaftlich-wunderliches auszugraben, um, in abenteuerlichen Alliterationen, den Ton des Dialogs von semiseriös zu skurril-surreal umschlagen zu lassen.

Wenn ich mit mir selber ernste Gespräche führe macht das die linke Hirnhälfte, die rechte Hirnhälfte und die Zirbeldrüse schaut beide mit bitterböser Miene an.

 

Ich versuche es aber mal. Wenn der Arm dann doch ein bischen Dr. Strangelove-mäßig zuckt, einfach ignorieren.

 

Also: Ertrinkungstod bei Kindern war tatsächlich mal ein geradezu epidemisch-normales Geschehen; ich erinnere mich, mal die Berichte der Hygienekommission für Altona, Holstein und Lauenburg (?) ausgewertet zu haben; um 1840 und folgende kamen jährlich in diesem doch eher begrenzten Raum bis zu 200 Kinder pro Jahr um, weil sie in irgendwelche Brunnen, Tümpel, Abtritte, Bäche und Jauchekuhlen fielen - einfach weil sie selten schwimmen konnten, überall herumliefen und Arbeitssicherheit noch ziemlich unbekannt war. Natürlich ist in jeder Hinsicht, selbst im Straßenverkehr, der Wunsch, die Opferzahlen irgendwann mal auf "null" zu bringen.

Leider ist das aber in der Realität schwierig, selbst wenn man aufpasst...

Beim ausgepunkteten Teil gebe ich dir recht. Ergänzend zur Einleitung des Satzes: Beim ersten Todesfall in diesem Schwimmbad wurde sogar aufgepasst. Leider ist das Kind da mit seinen Haaren in der Absauganlage des Blubberwasserbeackens hängengeblieben und der Sog war so heftig, dass das Kind nicht rechtzeitig gelöst werden konnte.

 

Für das Bienenrisiko abseits der schwarmmäßigen Attacken von Killerbienen habe ich aber bisher wirklich nichts überzeugendes gefunden.

Hier immerhin beschreibt eine Ärztin der Mayo-Klinik die Folgen verschluckter Insekten allgemein sie rät eigentlich nur stärker vom verschlucken solcher Arten ab, gegen die man allergisch ist.

Viel interessanter dürfte dieses paper aus "Pediatrics & Child health" zum Nutzen bzw. Schaden von Schnullern allgemein sein.

Über "bee protection" schreiben sie sonderbarerweise kein Wort, aber: es finden sich soviel andere Dinge, über die sich die bienenbesorgte Mutter stattdessen ernsthaft Sorgen machen könnte, dass sie viele weitere Mahnungen an das unvorsichtige Kita-Personal verfassen kann! Für den Einstieg fände ich z.B. eine Warnung vor der berüchtigten "nipple confusion"überlegenswert.

Ja, es ließe sich viel mit der besorgten Mutter debattieren Dann könnte man sie auch bestimmt gut darauf hinweisen was sie alles falsch macht. Dann fühlt sie sich am Ende so wie meine Frau bei der Betrachtung ihres persönlichen Beichtspiegels. Ganz super ist das natürlich wenn man diese Aburteilung ganz anonym aus dem Netz erfährt. "Ich bin schlimm, weil ich Sorge habe dass mein Kind ein Bienchen verschluckt".

 

Ne andere Sache ist das natürlich wenn das Tragen des Schnullers auch im Hörsaal noch stattfinden soll - das darf man ruhig als schlimm benennen. (Bottleneckconfusion)

 

Ähm ach ja, Kindergarten und medizinische Beratung. In unserem Kindergarten gibt es ein Kind mit hochgradiger Glutenempfindlichkeit. Dieses Kind ist in diesem Kindergarten nicht gut aufgehoben. Wir können nämlich nur Diagnose, bei der Behandlung passieren halt Fehler.

bearbeitet von Kulti
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Wie oft passiert es, dass Kinder Bienen verschlucken? Ausser Bienen gibt es noch eine Vielzahl anderes fliegendes Getier. Vor dem Verschlucken dieses hat man keine Sorgen? Kann es sein, es ist ein sich selber eingeredetes Problem?

 

Mir wird jetzt gleich teofilos einen überziehen, aber biologisch gesehen ist die hiesige Gegend relativ tot im Vergleich zum Äquator. Was gibt es an giftigen Tierchen hier? Ist mir nicht bekannt, ob es hierzulande so etwas gibt wie eine Araña de Rincon, vor der Du wirklich Deine Kinder besser fernhalten solltest.

 

DonGato.

bearbeitet von DonGato
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