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Männer und Frauen und alles dazwischen


mn1217
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Was ist so schwer daran jeden körperlichen Eingriff, der nicht durch eine eindeutige medizinische Indikation gerechtfertigt ist, an unter 18jährigen zu verbieten?

 

Tattoos, Brandings, Piercings, kosmetische Operationen, etc...

 

So schwer ist das doch nicht.

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ultramontanist
vor 17 Minuten schrieb Flo77:

Was ist so schwer daran jeden körperlichen Eingriff, der nicht durch eine eindeutige medizinische Indikation gerechtfertigt ist, an unter 18jährigen zu verbieten?

Was ist eine medizinische Indikation?

Wer "Trans sein" für eine Psychiatrische Störung hält wird da anderer Meinung sein als ein Transaktivist.

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vor 2 Minuten schrieb ultramontanist:

Was ist eine medizinische Indikation?

Wer "Trans sein" für eine Psychiatrische Störung hält wird da anderer Meinung sein als ein Transaktivist.

Nun halte ich es ja eigentlich für sinnvoll, daß Diagnosen von Fachleuten gestellt werden und nicht von Aktivisten...

 

Eine medizinische Indikation bedeutet für mich, daß eine therapeutische Maßnahme notwendig ist um dem Patienten ein beschwerdefreies oder beschwerdearmes Leben zu ermöglichen oder die Maßnahme ist zur Lebensrettung unumgänglich. Dabei muss nach meinem Verständnis immer der Grundsatz des Minimalprinzips gelten, d.h. ein Eingriff muss immer so geringe Folgen auf den Körper haben wie irgend möglich.

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ultramontanist
vor 5 Minuten schrieb Flo77:

Nun halte ich es ja eigentlich für sinnvoll, daß Diagnosen von Fachleuten gestellt werden und nicht von Aktivisten...

 

Ärzte sind zwar Fachleute, aber keineswegs frei von Ideologie.

Ob "Trans" eine psychiatrische Störung ist , oder eine schöne Spielart menschlichen Seins ist eine Frage der Ideologie.

Wenn Trans krank ist, dann liegt eine Indikation für Psychotherapie vor.

Im Anderen Fall eine für Pubertätsblocker.

 

Zitat

Eine medizinische Indikation bedeutet für mich, daß eine therapeutische Maßnahme notwendig ist um dem Patienten ein beschwerdefreies oder beschwerdearmes Leben zu ermöglichen

Wenn Schwulsein eine Krankheit ist ist Therapie induziert.

Wen nicht braucht es eine Änderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung um Schwulen zu helfen.

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vor 2 Minuten schrieb ultramontanist:

 

Ärzte sind zwar Fachleute, aber keineswegs frei von Ideologie.

Ob "Trans" eine psychiatrische Störung ist , oder eine schöne Spielart menschlichen Seins ist eine Frage der Ideologie.

Wenn Trans krank ist, dann liegt eine Indikation für Psychotherapie vor.

Im Anderen Fall eine für Pubertätsblocker.

"Trans" ist für mich ganz logischerweise eine psychiatrische Störung. Ich halte es für ausgeschlossen, daß die Natur eine Seele in den falschen Körper setzt (was weitaus komplexer ist, als ich es hier jetzt ausführen könnte).

 

vor 2 Minuten schrieb ultramontanist:

Wenn Schwulsein eine Krankheit ist ist Therapie induziert.

Wen nicht braucht es eine Änderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung um Schwulen zu helfen.

Der Schwule an sich leidet nicht an seinem Schwulsein. Das ist der elementare Unterschied zur echten Transsexualität.

 

Es macht ihn weder krank noch trägt er körperliche Beeinträchtigungen davon.

 

Damit der Schwule "gesund" lebt, ist es tatsächlich nur notwendig, daß man ihn in Ruhe lässt und er mit Gleichgesinnten seine Beziehungen und Sexualität leben kann.

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Aristippos
vor 2 Stunden schrieb Flo77:

Der Schwule an sich leidet nicht an seinem Schwulsein. Das ist der elementare Unterschied zur echten Transsexualität.

Jepp. Der Schwule will, dass man ihn so sein lässt, wie er ist. Dass er sich nicht verbiegen muss, nicht vortäuschen muss, etwas anderes zu sein, nicht so tun muss als ob, weil man ihn ansonsten bestraft oder benachteiligt.

 

Der Trans-Aktivismus fordert das Gegenteil. Er fordert von allen, dass sie sich verbiegen, vortäuschen, dass dieser Mann dort eine Frau ist oder umgekehrt, dass jeder so tut als ob, damit der Transsexuelle sich erfolgreicher selbst belügen kann. 

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ultramontanist
vor 2 Stunden schrieb Flo77:

 

 

Der Schwule an sich leidet nicht an seinem Schwulsein. Das ist der elementare Unterschied zur echten Transsexualität.

 

 

Ja, ich denke das hat die schwule Emanzipation bewiesen.

Schwule leiden an Ihrer Verfolgung, nicht am Schwulsein.

 

Die Transbewegung hat aber (noch?) nicht zeigen können, dass es bei Ihnen genauso ist.

 

Zitat

"Trans" ist für mich ganz logischerweise eine psychiatrische Störung.

Ja früher war einer,der sich für Einstein oder Jesus hielt verrückt.

Die Translobby arbeitet sehr erfolgreich daran das zu ändern.

 

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vor 7 Minuten schrieb ultramontanist:

Die Transbewegung hat aber (noch?) nicht zeigen können, dass es bei Ihnen genauso ist.

Die Transbewegung wird NIE belegen können, daß der Transmensch nicht an sich selbst, sondern an seiner Umwelt leidet.

 

Wenn es so wäre, hätten Transmenschen nicht das Gefühl den "falschen" Körper zu haben.

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ultramontanist
vor 3 Minuten schrieb Flo77:

Die Transbewegung wird NIE belegen können, daß der Transmensch nicht an sich selbst, sondern an seiner Umwelt leidet.

 

Wenn es so wäre, hätten Transmenschen nicht das Gefühl den "falschen" Körper zu haben.

Sie behaupten doch, dass nach Umbau und gesellschaftlicher Akzeptanz all ihre Probleme verschwinden.

 

Das bezweifle ich.

Aber vielleicht irre ich mich.

Das Problem ist, dass die Trans Lobby nicht nach Wahrheit und Erkenntnisgewinn sucht.

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Marcellinus
vor 5 Minuten schrieb ultramontanist:

Das Problem ist, dass die Trans Lobby nicht nach Wahrheit und Erkenntnisgewinn sucht.

 

Vor allem, weil sich Erkenntnisgewinn und „Wahrheit“ in den allermeisten Fällen ausschließen.

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vor 15 Minuten schrieb ultramontanist:

Sie behaupten doch, dass nach Umbau und gesellschaftlicher Akzeptanz all ihre Probleme verschwinden.

 

Das bezweifle ich.

Aber vielleicht irre ich mich.

Das Problem ist, dass die Trans Lobby nicht nach Wahrheit und Erkenntnisgewinn sucht.

Der Punkt ist der Umbau.

 

Die Einheit von Körper und Seele ist bei diesen Menschen ja offensichtlich gestört.

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vor 23 Minuten schrieb Flo77:

Die Transbewegung wird NIE belegen können, daß der Transmensch nicht an sich selbst, sondern an seiner Umwelt leidet.

Das sind die beiden Punkte, die schwer auseinander zu halten sind, deren Unterschiede aber entscheidend sind.

Und damit auch (wieder) die Frage nach sex und gender (um mal die beiden sprechenden englischen Begriffe zu verwenden; im deutschen kenne ich keine Entsprechungen).

Wenn wirklich der Körper 'falsch' ist, dann kann eine geschlechtsverändernde Operation eine Option sein.

Wenn aber nur die Wahrnehmung 'falsch' ist, dann wäre das wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Da wäre es viel wichtiger, die Bedeutung des Geschlechts in der Gesellschaft zu minimieren (wenn ich 'nen 'Doktor' brauche, dann soll der fachlich gut sein; ob der nun 'nen Pimmel oder Titten hat ist irrelevant).

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Aristippos
vor 33 Minuten schrieb Moriz:

Wenn wirklich der Körper 'falsch' ist, dann kann eine geschlechtsverändernde Operation eine Option sein.

Es ist die Frage, wie man am besten damit umgeht, wenn eine solche Diskrepanz zwischen Körper und Psyche besteht.

 

Wenn sich jemand für Napoleon hält, dann versucht man, ihn mit psychotherapeutischen und psychiatrischen Methoden dazu zu bringen, dass er das nicht mehr tut. Man versucht also, die Diskrepanz durch Einwirkung auf die Psyche aufzuheben. Der Ansatz der Trans-Lobby wäre in diesem Fall, diesen Menschen umzuoperieren, so dass er einem 1,60 m großen Korsen möglichst ähnlich sieht, und alle Welt gesetzlich zu verpflichten, ihn als Kaiser von Frankreich zu behandeln. Damit wären seine Probleme dann auch gelöst.

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ultramontanist
vor einer Stunde schrieb Aristippos:

 Damit wären seine Probleme dann auch gelöst.

Das bezweifle ich:closedeyes:

Ohne großen Krieg wird ein echter Napoleon nicht glücklich.:evil:

Deshalb gehört ein Napoleon in die Geschlossene.

Transmenschen sind dagegen ungefährlich:daumenhoch:

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vor 39 Minuten schrieb ultramontanist:

Transmenschen sind dagegen ungefährlich:daumenhoch:

Nicht wenn sie in Ufos kommen und andere Menschen entführen.

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vor 2 Stunden schrieb Moriz:

Wenn aber nur die Wahrnehmung 'falsch' ist, dann wäre das wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Da wäre es viel wichtiger, die Bedeutung des Geschlechts in der Gesellschaft zu minimieren (wenn ich 'nen 'Doktor' brauche, dann soll der fachlich gut sein; ob der nun 'nen Pimmel oder Titten hat ist irrelevant).

 

Im Iran werden anscheinend mehr Geschlechtsumwaldlungen durchgefhürt als sonstwo außer Thailand. Der Grund dafür ist, dass auf Homosexualität die Todesstrafe steht, so ist man als schwuler Mensch da unter Druck, sein Geschlecht zu ändern, so dass man hinterher Hetero ist... Hier wird die Geschlechtsumwandlung also tatsächlich als Schlupfloch benutzt, um allzu strengen Geschlechtsnormen zu entgehen.

 

Was den Westen angeht, so fällt mir aber auf, dass diese Transbewegung genau dann auf den Plan gekommen ist, als die traditionellen Geschlechterrollen schon seit Jahrzehnten unter Beschuss standen. Daraus ergibt sich für mich ein Riesenwiderspruch: Alle haben gehört, und viele akzpetieren nun, dass auch Mädchen mit Spielzeugautos spielen können usw., dass also die alten Rollen und Klischees patriarchaler Qiuatsch sind, doch andererseits wird einem Mädchen, das sich ein wenig wie ein Junge benimmt, erzählt, sie sei nun wirklich einer und müsse Hormonen nehmen, damit ihr Körper "richtig"gestellt wird...?

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