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Männer und Frauen und alles dazwischen


mn1217

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57 minutes ago, Moriz said:

 

In einem Bericht über Geburten???

Wenn etwas eine Mutter definiert, dann ist es ein Innengewinde eine Geburt!

Und erfahrungsgemäß hilft es auf Dauer ja auch nichts, das Wort 'Nigger' durch 'PoC'  zu ersetzten - wenn eine Eigenschaft zu Diskiminierung führt, dann kann man sie benennen, wie man will.

(Und welcher I**** bitteschön ist auf die Idee gekommen, das Wort 'Mutter' sein diskriminierend???)

 

Aargghhhh, mehr Sterne, mehr Sterne!!!

 

Ansonsten M-Wort, N-Wort und F-Wort bitte!

 

Was Diskussionen mit dem ÖR angeht: so papistisch-souverän handelt man dort ja nicht - die ganzen Skandale und Skandälchen führen idR sehr schnell zu hektischen Ruderbewegungen nach achteraus.

Mir wäre halt lieber, dass man ernsthaft reflektiert und kommuniziert statt reines wegducken zu praktizieren. Dieser Rundfunk ist von den Bürgern finanziert und rechtlich-parlamentarisch legitimiert - eben keine Blase geoffenbarter Weisheiten. Redet halt mit Euren Hörern!

 

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vor 12 Minuten schrieb Shubashi:

Redet halt mit Euren Hörern!

Aber die sind doch alle räääächts und müssen indoktrini... ähhh, eines Besseren belehrt werden!

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vor 2 Stunden schrieb Flo77:

Wo habe ich nur letztens eine Anzeige wegen des Rückgangs von "Hodenkrebspatient:innen" gesehen?

Naja, wenn Mann oder Frau lediglich eine beliebig zuorden- und austauschbare Begrifflichkeit ist, gibt es natürlich auch Frauen als Hodenkrebspatienten.

 

Beim Thema „Mutter“ wäre dann die Frage, ob ein Geborenhabendes, das sich als Mann definiert, damit nicht mehr Mutter, sondern Vater ist, oder ob der Begriff „Mutter“ schlicht nicht mehr exklusiv auf eine Frau hindeutet.

 

Letzteres wäre das deutlich logischere, aber Ideolog:innen sind oft schlicht zu dumm, ihre eigene Ideologie zu kapieren, und vermeiden dad Wort dann lieber ganz

 

Werner

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vor 6 Stunden schrieb Moriz:

**********************************************************************************************************************************

Vergiß den :blink: => ich habe es inzwischen kapiert :D

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Mich nervt diese Gegendere im ÖR massiv.

1. Weil es mich sowieso nervt.

2. Weil sich die ÖR einfach über die Mehrheit der zahlenden Kunden hinweg setzt. (Laut div. Studien lehnt die Mehrheit der Deutschen das Gendern ab - da decken sich die Umfragen mit meiner Lebenswirklichkeit ausnahmesweise mal.) Demnach scheinen die ÖR die Kunden nicht als König sondern als Geldgeber zu sehen. :angry: Das sollten sie mal in der Privatwirtschaft versuchen ...

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2 minutes ago, UHU said:

Mich nervt diese Gegendere im ÖR massiv.

1. Weil es mich sowieso nervt.

2. Weil sich die ÖR einfach über die Mehrheit der zahlenden Kunden hinweg setzt. (Laut div. Studien lehnt die Mehrheit der Deutschen das Gendern ab - da decken sich die Umfragen mit meiner Lebenswirklichkeit ausnahmesweise mal.) Demnach scheinen die ÖR die Kunden nicht als König sondern als Geldgeber zu sehen. :angry: Das sollten sie mal in der Privatwirtschaft versuchen ...

 

Na ja, der RBB-Skandal, die Programm-Kabale beim NDR und die Antisemitismus-Riege bei der DW zeigen die Probleme, aber auch ernsthafte Bemühungen, etwas zu reformieren.

Ich denke, damit sickert langsam das Bewusstsein ein, dass die enormen Privilegien im ÖR nicht mit bloßem Wohlverhalten gegenüber der Politik erkauft werden können, sondern auch der Öffentlichkeit gegenüber gerechtfertigt werden müssen.

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vor 12 Minuten schrieb Shubashi:

 

Na ja, der RBB-Skandal, die Programm-Kabale beim NDR und die Antisemitismus-Riege bei der DW zeigen die Probleme, aber auch ernsthafte Bemühungen, etwas zu reformieren.

Ich denke, damit sickert langsam das Bewusstsein ein, dass die enormen Privilegien im ÖR nicht mit bloßem Wohlverhalten gegenüber der Politik erkauft werden können, sondern auch der Öffentlichkeit gegenüber gerechtfertigt werden müssen.

Programm-Kabale beim NDR ?????

 

Jetzt wirfst Du zu meinen kleinen Apfelstücken auch noch große Birnen- und große Bananenstücke in den Obstsalat.

 

Deine Zuversicht kann ich (noch) nicht teilen.

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27 minutes ago, UHU said:

Programm-Kabale beim NDR ?????

 

Jetzt wirfst Du zu meinen kleinen Apfelstücken auch noch große Birnen- und große Bananenstücke in den Obstsalat.

 

Deine Zuversicht kann ich (noch) nicht teilen.

 

Da hatte die Sendeleitung Journalisten auf regierungsfreundlichen Kurs getrimmt, und eine PR-Agentur quasi ihre Kunden ins Regionalprogramm gebracht.

https://www.rnd.de/medien/chaostage-beim-ndr-skandal-um-vetternwirtschaft-und-politkluengelei-eskaliert-U5KFD2BKEFAF7JV5INATXWM6W4.html

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vor 1 Stunde schrieb UHU:

Demnach scheinen die ÖR die Kunden nicht als König sondern als Geldgeber zu sehen. :angry: Das sollten sie mal in der Privatwirtschaft versuchen ...

Kunden? Haha, guter Witz.

Der ÖR ist doch kein Dienstleister! Der ÖR existiert aus sich heraus, für und durch sich. 
Dienstleister ist der Gebührenzahler, der dafür zu sorgen hat, dass der ÖR ausreichend finanziert wird, wobei der ÖR selbstverständlich ausschließlich selbst definiert, was „ausreichend“ ist.

Und natürlich definiert der ÖR auch, was seine Gebührenzahler zu denken und zu tun haben.


Jetzt wo ich drüber nachdenke: ja, der ÖR ist ungefähr so wie die Kirche im Mittelalter.

 

Werner

 

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Da hatte die Sendeleitung Journalisten auf regierungsfreundlichen Kurs getrimmt, und eine PR-Agentur quasi ihre Kunden ins Regionalprogramm gebracht.

https://www.rnd.de/medien/chaostage-beim-ndr-skandal-um-vetternwirtschaft-und-politkluengelei-eskaliert-U5KFD2BKEFAF7JV5INATXWM6W4.html

 

Haben die sich nicht mittlerweile durch teure, externe Gutachter bestätigen lassen, daß alles in Ordnung ist?

 

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In Bezug von Vater und Mutter gab es in der Vergangenheit von meinem Vater eine despektierliche Bezeichnung für eine Mutter (galt nur für Situationen, wo das Kind unehelich war, und man den Vater nicht kannte):

Kindsmutter.

"Wer ist die Kindsmutter? fragte er und wir waren empört. Denn in dem Wort lag eine moralische Verurteilung. 

Der Vater (eigentlich müsste man despektierlich "Kindsvater" sagen, war nicht Ziel seiner Empörung.

 

Zu solchen Kindern sagte man Bastard.

Berühmte Bastarde waren übrigens die Leute, die den Nachnamen "Österreicher" hatten: Da trieb der Habsburger Adel es mit Dienstmädchen, die somit "Kindsmütter" wurden, und die "Kindsväter" waren die Adeligen.

 

Sie waren nicht Väter und Mütter, sondern Kindsväter und Kindsmütter....wenn ich diese despektierlichen Begriffe verwenden darf...

 

bearbeitet von Einsteinchen
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vor 10 Minuten schrieb ultramontanist:

Jesus;)

Kann man tatsächlich so betrachten, wenn man respektvoll bleibt und nicht an einen Heiligen Geist zu glauben vermag oder an einen Gott Vater...

Die Moslems übrigens bestehen übrigens darauf, dass es direkt Lästerung ist, Gott eine Vaterschaft zuzuschreiben...

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vor 1 Minute schrieb Flo77:

Aber natürlich.

 

Und Du darfst trotzdem nicht auf die Damentoilette...

„Damen“toilette ist doch ganz gewiss irgendwie diskriminierend.

Gibt es dafür nicht einen woken Begriff?

 

Werner

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vor 4 Minuten schrieb Werner001:

„Damen“toilette ist doch ganz gewiss irgendwie diskriminierend.

Gibt es dafür nicht einen woken Begriff?

Toiletten für humanoide Lebensformen ohne Außenventil ("Thloa")

bearbeitet von Flo77
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Am 4.4.2023 um 11:54 schrieb Moriz:

(Und welcher I**** bitteschön ist auf die Idee gekommen, das Wort 'Mutter' sein diskriminierend???)

 

Das ist, glaube ich, ein Missverständnis.

Habe ich jedenfalls einem Kommentar auf Zeit Online entnommen. Der Autor des Kommentars findet die Bezeichnung "entbindende Person" zwar unglücklich, weil es eigentlich um die "gebärende Person" geht, im Prinzip ist er aber dafür, dass der NDR in seinem Online-Angebot versucht, "Gerechtigkeit durch Sprache herzustellen". Wenn ich den Kommentator richtig verstehe, soll nicht das Wort "Mutter" abgewertet oder gar als Diskriminierung verstanden werden, sondern - also ich sage es mal mit meinen Worten - wenn ein lesbisches Ehepaar ein Kind bekommt, dann sollen sich beide Frauen als Mütter empfinden dürfen, nicht nur diejenige der beiden, die das Kind ausgetragen hat.

Das kann ich als Argument verstehen. Aber aus diesem, wie ich finde, übersteigerten Gerechtigkeitsgefühl oder besser gesagt, aus der Spur einer Ahnung des Verdachtes auf eine eventuell unter Umständen mögliche Diskriminierung das schöne Wort "Mutter" durch "entbindende/gebärende Person" zu ersetzen, zeugt nach meiner Ansicht von einer durch ideologische Blindheit beeinträchtigten Weltsicht, die mich verblüfft. Was ist dann, bitteschön, der Vater? Die "ejakulierende Person"?

Bis hierhin fand ich das Thema eher lustig. Dann habe ich den Kommentar (Link) noch einmal in Ruhe gelesen. Und festgestellt, dass ich, wenn ich nicht "Gerechtigkeit durch Sprache herstellen" möchte und den NDR-Beitrag nicht gut finde, in den Augen des Verfassers zu den "Markus Söders dieser Welt" gehöre, als "Teilnehmer einer rhetorischen Popanzparade". Ich bin ein ">Gendergaga< -Schreihals" und sollte besser an "avancierten Gleichheitsdiskursen" teilnehmen. Mit meinem "reaktionären Geschrei" verweigere ich Menschen, die einer Minderheit angehören, "einen Platz in zentralen gesellschaftlichen Räumen, wozu der Kreißsaal ja gehört". Mit einem Wort: ich bin "homophob".

Nun, ein Kommentar soll eine Meinung vertreten. Das hat der Autor getan. Ich nehme dieses Statement für mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Sprache zur Kenntnis. Als Warnung vor dem, was kommen kann. An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.

Alfons

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vor 2 Minuten schrieb Alfons:

Nun, ein Kommentar soll eine Meinung vertreten. Das hat der Autor getan. Ich nehme dieses Statement für mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Sprache zur Kenntnis. Als Warnung vor dem, was kommen kann. An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.

 

Sag's ruhig kurz: das ist eine Kriegserklärung. 

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