Werner Hoffmann Geschrieben 24. August Melden Geschrieben 24. August Versuche gerade folgende Abhandlung zu lesen: Thema: DIE AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI Historische, naturphilosophische und theologische Untersuchung Freigegebenes Dokument öffnen: https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:6deb2650-2a9c-4b00-a4a0-b1e8bec98485 Adobe Acrobat Reader-App herunterladen: https://adobeacrobat.app.link/cYMBoCARR5b Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 8. September Melden Geschrieben 8. September Der deutsche Schamane BENJAMIN MAIER erklärt was nach dem Tod kommt: https://youtu.be/zxPz5hKHmJw?is=6qqKWkMt9ARbJOGL Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben Gestern um 03:26 Melden Geschrieben Gestern um 03:26 (bearbeitet) Bücher von Johannes Fried. Fried war kein Christ. Im Gegenteil, er hat das Christentum in seinen Grundfesten scharf angegriffen und kritisiert. Alles Lüge ? Der 2026 verstorbene deutsche Historiker Johannes Fried trat in seinen letzten Lebensjahren als profunder Kritiker der christlichen Ursprungsgeschichte hervor. Obwohl er als einer der bedeutendsten Mediävisten (Mittelalter-Historiker) im deutschsprachigen Raum galt, erregte er mit Sachbüchern großes Aufsehen in der Theologie und der Öffentlichkeit, da er fundamentale Dogmen des Christentums historisch und medizinisch angriff. Buch 1 Jesus oder Paulus. Der Ursprung des Christentums im Konflikt. Eine historische Spurensuche Buch 2 Paulus. Erfinder Christi und Verräter des Messias In seinem Folgewerk kritisierte Fried, dass das traditionelle Christentum nicht auf Jesus, sondern maßgeblich auf den Apostel Paulus zurückgeht Buch 3 Kein Tod auf Golgatha Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus Fried argumentierte, dass die Auferstehung Jesu ein historischer Irrtum sei, weil Jesus die Kreuzigung überlebt habe. Jesus sei lebend aus dem Grab entkommen und habe als Wanderprediger weitergewirkt. Die christliche Lehre von der Auferstehung von den Toten basiere demnach auf einem kollektiven Missverständnis. Frieds Thesen stießen bei Theologen sowie Historikern auf scharfe Ablehnung. Kritiker warfen ihm vor, er präsentiere eine „gewagte Spekulation“ als historische Tatsache und überdehne die methodischen Grenzen der Geschichtswissenschaft, da die Quellenlage eine solche Rekonstruktion gar nicht zulasse. bearbeitet Gestern um 03:29 von Werner Hoffmann Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Ich wünschte es wäre Nacht und zwar nicht die Preußen kämen aber ein echter Katholik wie @SteRo, der mal so richtig aufräumt hier! Immerhin verdanke ich ihm die Gewissheit, daß ich auch auferstehen werde Zitieren
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