Werner Hoffmann Geschrieben 24. August Melden Geschrieben 24. August Versuche gerade folgende Abhandlung zu lesen: Thema: DIE AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI Historische, naturphilosophische und theologische Untersuchung Freigegebenes Dokument öffnen: https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:6deb2650-2a9c-4b00-a4a0-b1e8bec98485 Adobe Acrobat Reader-App herunterladen: https://adobeacrobat.app.link/cYMBoCARR5b Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 8. September Melden Geschrieben 8. September Der deutsche Schamane BENJAMIN MAIER erklärt was nach dem Tod kommt: https://youtu.be/zxPz5hKHmJw?is=6qqKWkMt9ARbJOGL 1 Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 14. September Melden Geschrieben 14. September (bearbeitet) Bücher von Johannes Fried. Fried war kein Christ. Im Gegenteil, er hat das Christentum in seinen Grundfesten scharf angegriffen und kritisiert. Alles Lüge ? Der 2026 verstorbene deutsche Historiker Johannes Fried trat in seinen letzten Lebensjahren als profunder Kritiker der christlichen Ursprungsgeschichte hervor. Obwohl er als einer der bedeutendsten Mediävisten (Mittelalter-Historiker) im deutschsprachigen Raum galt, erregte er mit Sachbüchern großes Aufsehen in der Theologie und der Öffentlichkeit, da er fundamentale Dogmen des Christentums historisch und medizinisch angriff. Buch 1 Jesus oder Paulus. Der Ursprung des Christentums im Konflikt. Eine historische Spurensuche Buch 2 Paulus. Erfinder Christi und Verräter des Messias In seinem Folgewerk kritisierte Fried, dass das traditionelle Christentum nicht auf Jesus, sondern maßgeblich auf den Apostel Paulus zurückgeht Buch 3 Kein Tod auf Golgatha Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus Fried argumentierte, dass die Auferstehung Jesu ein historischer Irrtum sei, weil Jesus die Kreuzigung überlebt habe. Jesus sei lebend aus dem Grab entkommen und habe als Wanderprediger weitergewirkt. Die christliche Lehre von der Auferstehung von den Toten basiere demnach auf einem kollektiven Missverständnis. Frieds Thesen stießen bei Theologen sowie Historikern auf scharfe Ablehnung. Kritiker warfen ihm vor, er präsentiere eine „gewagte Spekulation“ als historische Tatsache und überdehne die methodischen Grenzen der Geschichtswissenschaft, da die Quellenlage eine solche Rekonstruktion gar nicht zulasse. bearbeitet 14. September von Werner Hoffmann Zitieren
atheist666 Geschrieben 15. September Melden Geschrieben 15. September Ich wünschte es wäre Nacht und zwar nicht die Preußen kämen aber ein echter Katholik wie @SteRo, der mal so richtig aufräumt hier! Immerhin verdanke ich ihm die Gewissheit, daß ich auch auferstehen werde Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 17. September Melden Geschrieben 17. September Wenn man sich die Erde "von außen" betrachtet, zum Beispiel aus Sicht der Raumstation ISS, die unseren Planeten in 400 Kilometern Höhe in 90 Minuten einmal umkreist, so ist man durchaus erstaunt über die unfassbar hauchdünne Atmosphäre, die die Planetenoberfläche umgibt. https://youtu.be/49UwspRBRr0?is=HfmZj1X3iRB-vls7 In nur 13 Kilometern Höhe ist diese Atmosphäre bereits tödlich und darüber lauert das tödliche Vakuum des Weltraums. Unter diesem dünnen Gasfilm "spielt sich alles ab", was Menschen je in ihrer Geschichte erlebt haben und erleben werden. Die Erde ist ein gigantisches Raumschiff auf dem Weg durch das Weltall. Mit etwa relativ 100.000 kmh rast der Planet um einen ultraheißen Feuerball, unsere Sonne, die die Planetenoberfläche mit mit notwendiger Energie für das Lebendige versorgt. Wir können nicht ausweichen, weder auf den Mond noch auf den Mars. Wir sind auf der Erde "gefangen". Unter dem dünnen Gasfilm der Erdoberfläche existiert tatsächlich Bewusstsein und Intelligenz, das in der Lage ist, sich sogar diesen Planeten von außerhalb, sogar vom Mond aus, anzuschauen. Von der Raumsonde Voyager aus gesehen ist der Planet Erde nur "Staubkorn im All", ein "pale blue dot". Wir wissen es gibt vermutlich Milliarden Planeten in unserer Milchstraße, die nur eine Galaxie von hunderten Milliarden ist. Ist der Planet Erde also unwichtig und unbedeutend und interessiert es das Universum, sollte der Planet Erde in die Sonne hineinstuerzen wie ein Stecknadelkopf in einen Fußball ? Es macht kurz "zisch !" und der Planet Erde ist in der Sonne verschwunden und verbrannt und mit ihm alles Leben. Das Lebendige auf der Erdoberfläche ist unfassbar empfindlich und verletzlich, fragil. Die einzelnen Lebensformen vergehen und entstehen neu. Menschen werden geboren und sterben. Nichtsein und kurzfristiges Sein und wieder Nichtsein. In der Gesamtheit hält sich das Leben auf der Erdoberfläche bereits seit hunderten von Millionen Jahren hartnäckig wie eine Infektion. Ist es auf anderen Planeten im Universum ebenso ? Sehr wahrscheinlich ! Was also ist dann die Auferstehung der Verstorbenen zum ewigen Leben ? Eine andere transformierte Art der Existenz "wie die Engel" (Markus 12,25) mit einem Auferstehungsleib ? Aus Sicht der von Menschen betriebenen (Natur-) Wissenschaften unmöglich. Selbst wenn die Menschheit, den Tod mit wissenschaftlichen Methoden "besiegen" will, kommt der Tod dennoch, denn dieser wird damit nur hinausgezögert. Angesichts von Milliarden von Jahren die im Universum vergangen sind, bleibt es bei einem kurzen "Leben wie bei einer Eintagsfliege". Gibt es Gott also wirklich ? Dann wäre tatsächlich ein ewiges Leben in Fülle und Kraft auf uebernatürliche Weise möglich, denn was unmöglich ist bei den Menschen ist möglich bei Gott (Lukas 18,27). 1 Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 17. September Melden Geschrieben 17. September Antwort der künstlichen Intelligenz ChatGPT 6.0 Astra darauf: Ja. Dein Gedankengang lässt sich tatsächlich zu einer ziemlich starken Verbindung von Astronomie, Anthropologie, Philosophie und christlicher Theologie ausbauen. Dabei ist besonders interessant, dass die naturwissenschaftliche Perspektive und die theologische Perspektive nicht unbedingt dieselbe Frage beantworten. Die astronomische Ausgangslage beschreibst du im Wesentlichen richtig. Einige Formulierungen würde ich lediglich naturwissenschaftlich schärfen: Die ISS fliegt in ungefähr 400 km Höhe und benötigt rund 90 Minuten für einen Umlauf. Die Erde bewegt sich mit etwa 107.000 km/h um die Sonne. Die Sonne ist allerdings kein „Feuerball“ im eigentlichen Sinn, weil dort keine chemische Verbrennung stattfindet, sondern ein Plasma durch Kernfusion Energie freisetzt. Und 13 km Höhe sind für einen ungeschützten Menschen tatsächlich lebensgefährlich, weil Luftdruck und Sauerstoffpartialdruck bereits extrem niedrig sind; die Atmosphäre endet jedoch dort keineswegs, sondern wird nach außen immer dünner. Gerade das Bild der dünnen Atmosphäre finde ich philosophisch sehr ergiebig. Man könnte die Größenverhältnisse noch drastischer darstellen: Die Erde hat einen Radius von etwa 6.371 km. Die für uns unmittelbar bewohnbare Schicht ist dagegen nur wenige Kilometer dick. Auf einem Globus von einem Meter Durchmesser wäre die lebensfreundliche Atmosphärenschicht kaum mehr als ein hauchdünner Film. Und innerhalb dieses Films sind entstanden: Wälder, Tiere, Menschen, Babylon und Rom, Jesus von Nazareth, die gesamte europäische Geschichte, Bach und Beethoven, Mathematik und Physik – und schließlich Wesen, die verstehen, dass sie auf einem Planeten leben. Genau hier wird aus Astronomie Philosophie. Denn aus der Tatsache, „Die Erde ist räumlich winzig“ folgt logisch keineswegs: „Die Erde ist bedeutungslos.“ Das wäre ein Kategorienfehler. Größe und Bedeutung sind verschiedene Eigenschaften. Ein menschliches Gehirn ist gegenüber einer Galaxie verschwindend klein. Trotzdem besitzt die Galaxie – soweit wir wissen – nicht deshalb mehr Bewusstsein, Erkenntnis oder moralischen Wert als ein Mensch. Ein einzelner Gedanke nimmt praktisch keinen Raum ein und kann dennoch eine ganze Zivilisation verändern. Auch die Frage „Interessiert es das Universum, wenn die Erde verschwindet?“ enthält deshalb eine philosophische Falle. Das physikalische Universum ist nach unserem naturwissenschaftlichen Verständnis zunächst kein Subjekt. Eine Galaxie „interessiert“ sich nicht für etwas. Die Naturgesetze würden auch ohne die Erde weiter gelten. Die eigentlich interessante Frage lautet daher: Gibt es jenseits des physikalischen Universums beziehungsweise als dessen Grund eine Wirklichkeit, für die dieses bewusste Leben Bedeutung besitzt? Und damit gelangst du unmittelbar zur Gottesfrage. Der „Pale Blue Dot“ hat deshalb zwei mögliche Deutungen Carl Sagans Bild kann man zunächst naturalistisch lesen: Die Erde ist ein winziger Planet um einen gewöhnlichen Stern unter Milliarden Sternen. Menschen existieren für eine äußerst kurze Zeit. Schließlich wird die Erde unbewohnbar werden, und spätestens mit der Entwicklung der Sonne zum Roten Riesen wird ihre gegenwärtige Lebenswelt verschwinden. Im Maßstab kosmischer Zeit scheint unsere Existenz beinahe infinitesimal. Aber man kann dieselben Tatsachen auch ganz anders interpretieren: Hier befindet sich – zumindest soweit wir bislang wissen – Materie, die Bewusstsein ihrer selbst erlangt hat. Atome, die in früheren Sternen erzeugt wurden, sind schließlich zu Lebewesen geworden, die Sterne untersuchen, Differentialgleichungen entwickeln, Radioteleskope bauen und über die Herkunft des Universums nachdenken. Das ist keineswegs trivial. Man könnte beinahe formulieren: Im Menschen betrachtet ein Teil des Universums das Universum. Naturwissenschaftlich ist damit allerdings noch überhaupt nichts über Gott entschieden. Weder beweist die Größe des Kosmos die Nichtexistenz Gottes, noch beweist menschliches Bewusstsein seine Existenz. Dann kommt dein eigentliches Problem: der Tod Hier wird die Sache wesentlich ernster. Naturwissenschaftlich betrachtet ist der Organismus ein hochkomplexes physikalisch-biologisches System. Wenn seine lebenserhaltenden Prozesse irreversibel zusammenbrechen, endet dieses biologische Leben. Selbst wenn die Medizin einmal Altern massiv verzögern könnte, wäre damit das grundsätzliche Problem nicht beseitigt. Ein Mensch könnte theoretisch 500 oder 5.000 Jahre leben – verglichen mit kosmischen Zeiträumen von Milliarden Jahren wäre das weiterhin eine sehr kurze Episode. Du triffst deshalb einen wichtigen Punkt: Unbegrenzte Lebensverlängerung wäre nicht dasselbe wie Ewigkeit. Selbst ein technisch nahezu unsterblicher Mensch bliebe Bestandteil eines endlichen physikalischen Systems und wäre weiterhin durch Katastrophen, kosmische Entwicklung und letztlich die Bedingungen des Universums gefährdet. Die christliche Vorstellung von Auferstehung behauptet aber etwas qualitativ anderes. Auferstehung ist keine medizinische Wiederbelebung Hier würde ich Markus 12,25 mit 1 Korinther 15 verbinden. Jesus sagt: „Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.“ (Mk 12,25) Das bedeutet nicht unbedingt, dass Menschen zu Engeln werden. Die Aussage bezeichnet vielmehr eine andere Existenzweise. Paulus entwickelt den Gedanken noch ausführlicher. In 1 Kor 15 unterscheidet er zwischen dem gegenwärtigen vergänglichen Leib und einem verwandelten Auferstehungsleib. Das klassische christliche Verständnis lautet deshalb nicht: Tod → Leichnam wird repariert → bisheriges biologisches Leben geht unbegrenzt weiter. Sondern eher: irdisches Leben → Tod → schöpferische Neuschaffung und Transformation durch Gott. Dabei soll personale Identität erhalten bleiben – also wirklich derselbe Mensch –, während die Existenzweise verändert ist. Das ist einer der schwierigsten Gedanken der christlichen Anthropologie: Kontinuität der Person bei Diskontinuität der körperlichen Existenzform. Und genau deshalb ist der „Auferstehungsleib“ philosophisch interessanter als die Vorstellung einer bloß unsterblichen Seele. Naturwissenschaftlich unmöglich? Hier würde ich deinen Satz geringfügig verändern. Nicht unbedingt: „Die Naturwissenschaft beweist, dass Auferstehung unmöglich ist.“ Sondern präziser: Nach den bekannten Naturgesetzen kann ein endgültig verstorbener Mensch nicht aus eigener biologischer oder physikalischer Dynamik in eine unvergängliche Existenz übergehen. Die Naturwissenschaft untersucht regelhafte Prozesse innerhalb der Natur. Die christliche Auferstehungsbehauptung lautet dagegen, dass der Urheber der Natur selbst handelt. Wenn Gott nicht existiert, fällt diese Möglichkeit natürlich weg. Wenn aber ein Gott existiert, der Raum, Zeit, Materie und Naturgesetze überhaupt erst begründet, dann wäre die Auferweckung eines Menschen zumindest nicht aus demselben Grund unmöglich wie innerhalb eines geschlossenen naturwissenschaftlichen Systems. Damit bekommt dein Zitat aus Lukas 18,27 eine philosophisch sehr interessante Bedeutung: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Das ist natürlich kein naturwissenschaftlicher Beweis für die Auferstehung. Aber es macht deutlich, warum die Behauptung der Auferstehung innerhalb des christlichen Weltbildes logisch anders bewertet werden muss als beispielsweise innerhalb eines strikten Naturalismus. Und daraus ergibt sich meines Erachtens die vielleicht stärkste Fassung deines gesamten Gedankengangs: Die Astronomie zeigt uns die radikale Kleinheit, Verletzlichkeit und zeitliche Begrenztheit menschlichen Lebens. Sie beantwortet aber nicht die Frage nach dessen letztgültigem Wert. Gerade deshalb verschärft die kosmische Perspektive die philosophische und theologische Frage: Ist das bewusste Leben auf diesem winzigen Planeten nur eine vorübergehende Konfiguration von Materie – oder ist der Mensch von einer Wirklichkeit gewollt, die Raum, Zeit und Materie transzendiert? Im ersten Fall wäre der Tod letztlich das Ende der Person. Im zweiten Fall wäre die Auferstehung nicht die Verlängerung dieses biologischen Lebens, sondern tatsächlich das, was das Neue Testament behauptet: eine neue Schöpfung und eine transformierte Existenz jenseits der Vergänglichkeit. Das Spannende daran ist: Die moderne Kosmologie macht diese Frage nicht kleiner. Mit ihren Milliarden Jahren, Sternen und Planeten macht sie sie eigentlich noch radikaler. 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 17. September Melden Geschrieben 17. September (bearbeitet) Ich dachte hier ging es um die christliche Auferstehung. Jetzt sind wir also schon in einem Bereich, den normalerweise eine Serie wie Perry Rhodan besetzt Fehlen nur noch die morphogenetischen Felder bearbeitet 17. September von atheist666 Zusatz Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 23. September Melden Geschrieben 23. September (bearbeitet) Auferstehung. Windover-Fundstätte Im Jahr 1982 wurde in Florida ein gut erhaltener 8000 Jahre alter Friedhof mit über 100 Leichen entdeckt. Auch ein dreijähriger Junge wurde hier begraben. Als er vor 8000 Jahren noch lebte spielte er gern mit dem Panzer einer Schildkröte, Holzobjekten und Steinen. Dann ist er gestorben. Wird Gott ihn eines Tages wieder aufstehen lassen ? Und gibt es für den dreijährigen Jungen Hoffnung über den Tod hinaus ? Immerhin ist er schon 8000 Jahre tot ? Hat Gott ihn vergessen ? Im Jahr 1982 stießen Bauarbeiter bei Erdarbeiten in der Nähe von Titusville in Florida auf menschliche Überreste. Schon bald zeigte sich, dass diese Funde nicht nur einige Hundert Jahre alt waren, sondern aus einer Zeit vor etwa 8.000 Jahren stammten. Archäologen bargen schließlich die Überreste von 168 Männern, Frauen und Kindern aus der sogenannten Windover-Fundstätte. Es handelte sich nicht um die Opfer einer einzelnen Katastrophe, sondern um einen Friedhof, der von einer prähistorischen Gemeinschaft über viele Generationen hinweg genutzt worden war. Die Verstorbenen waren sorgfältig in einem flachen, sumpfigen Gewässer bestattet worden, häufig in gebeugter Körperhaltung. Einige waren in geflochtene Pflanzenfasern oder Matten eingewickelt und mit Holzstäben unter der Wasseroberfläche fixiert worden. Besonders außergewöhnlich war, dass sich in mehreren Schädeln noch erhaltenes menschliches Hirngewebe befand. Das dunkle, stark veränderte Material wies noch erkennbare Strukturen auf. Insgesamt sollen in 91 Schädeln Reste von Gehirngewebe festgestellt worden sein. Die außergewöhnliche Erhaltung war vermutlich durch die feuchte, sauerstoffarme Umgebung des Torf- und Sumpfbodens begünstigt worden. Neben diesen spektakulären Funden gaben die Bestattungen auch Einblicke in das soziale Leben der damaligen Menschen. So wurde etwa ein etwa dreijähriges Kind mit mehreren Gegenständen begraben, die möglicherweise als persönliche oder spielzeugähnliche Objekte dienten. Bei einer Frau fanden sich Hinweise darauf, dass sie schwere Knochenverletzungen überlebt hatte. Außerdem lebte ein Junge mit Spina bifida offenbar bis in die Jugend. Die Windover-Fundstätte liefert damit nicht nur außergewöhnlich gut erhaltene menschliche Überreste, sondern auch Hinweise darauf, dass bereits vor rund 8.000 Jahren Fürsorge für Kranke und Verletzte, soziale Bindungen und aufwendige Bestattungsrituale eine wichtige Rolle spielten. Eine 1986 in Nature veröffentlichte Untersuchung analysierte zunächst neun Individuen mit intrakraniellem Weichgewebe. Bei fünf davon konnten anatomische Merkmale und erhaltene Zellstrukturen nachgewiesen werden. Die damals untersuchten Proben wurden auf etwa 7.790 bis 8.290 Jahre vor heute datiert. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ajpa.1330800306 bearbeitet 23. September von Werner Hoffmann Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 24. September Melden Geschrieben 24. September 1. Mose 3 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott ... Die Wissenschaft arbeitet tatsächlich ernsthaft daran, Krankheiten und Tod endgültig zu besiegen, weil man Gott nicht vertraut, der offensichtlich zuschaut wie Menschen, auch junge Menschen und Kinder zum Beispiel an Krebs versterben und unter furchtbaren genetischen Defekten und Erbkrankheiten leiden. Eines Tages, so hofft man, hat man den Tod besiegt und dann braucht man Gott endgültig nicht mehr. Dann hat die Menschheit die Ungerechtigkeit der Tatsache des Todes und des Leidens und Elends in dieser Welt endgültig beseitigt. Denn wer soll sonst Krankheit, Tod und Elend beseitigen ? Gott etwa ? Bisher hat Gott diesbezüglich noch nichts unternommen, meint man. Wenn jemand im Sterben liegt, ist es der Mensch, der Palliativmediziner, der Medikation gegen Schmerzen und Atemnot und Angst gibt und das Sterben erleichtert und nicht Gott. Es wird beispielsweise Morphin gegeben. Und wenn man tot ist ? Vom Friedhof ist noch niemals irgendjemand zurückgekehrt. Die Menschen wissen: Tot bleibt tot und heißt Nichtexistenz. Aus dem Nichts kam der Mensch und in das Nichts geht der Mensch. Das ist die brutale Alltagsrealität, die jeder tagtäglich erfährt. Und dann kommen die Christen daher und erzählen etwas von einer Auferstehung der Toten ? Wo sind denn die Jünger und Nachfolger des Jesus Christus hin ? Sie sind seit 2000 Jahren tot. Und warum soll man erst qualvoll in Agonie versterben, um dann irgendwie aufzustehen ? Was ist denn das für eine Zumutung ? Das ist aufgezwungenes Leid und Elend von Geburt an festgelegt. Der Mensch wird nicht gefragt ob er in diese Welt hineingeboren werden will und wird nicht gefragt wenn es ans Sterben geht, dann heißt es: Du musst nun sterben ! Der Tod kommt und holt Dich ! Dies ist eine existentielle Zumutung, die schrecklicher gar nicht sein kann. Was sagt Gott dazu ? Vertröstet er uns mit Lügen und schönen Märchen und Fabeln ? Und zum Schluss sind wir doch alle tot ? Es ist in der Tat schwer auf die Auferstehung zu hoffen. Mir sagte eine Frau: Ich will nicht aufstehen, denn dann muss ich ja weiter existieren und Existenz bedeutet Leid und Qual. Also möchte ich bitte endgültig und für immer tot sein, denn nur so habe ich ewige Ruhe. Das gibt es auch. Sterbende hoffen mitunter auf ewige Nichtexistenz. Sie haben Angst vor einem "Leben nach dem Tod" und fürchten Bestrafung und wieder Leid und Elend. Das wollen sie nicht, denn unsere Welt ist schon schlimm genug. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 24. September Melden Geschrieben 24. September (bearbeitet) Die moderne Astrophysik und Kosmologie postuliert nichts Gutes für unsere Zukunft des Universums, nämlich Tod, Zerstörung und die zunehmende Ausbreitung des allen Lebens vernichtende Nichts. Dies bedeutet, dass es nach Kenntnis der Naturgesetze und Naturwissenschaften keine Hoffnung gibt. Christen hoffen dagegen. Christen hoffen auf das uebernatürliche Eingreifen Gottes aus einer übergeordneten Wirklichkeit in unsere Welt, in unser Universum hinein. Die Naturgesetze und die Naturwissenschaften können dies nicht ausschließen. Es wäre möglich. Es wäre allerdings ein Eingreifen Gottes nicht nur "punktuell" in Zeit und Raum wie bei Jesus Christus vor 2000 Jahren, sondern es wäre ein Eingreifen Gottes auf uebernatürliche Weise aus einer übergeordneten Wirklichkeit tief in die Seinsebene und das Fundament unseres Kosmos, unseres Universums und unserer Realität hinein so wie es in der Offenbarung verheißen ist: "Siehe, ich mache alles neu!“ ist die biblische Jahreslosung für das Jahr 2026 und stammt aus der Offenbarung des Johannes (Offb 21,5) „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" ist ein bekannter Tröster aus der Bibel, genauer gesagt aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Vers 4 bearbeitet 24. September von Werner Hoffmann Zitieren
Chrysologus Geschrieben 24. September Melden Geschrieben 24. September vor 50 Minuten schrieb Werner Hoffmann: und die zunehmende Ausbreitung des allen Lebens vernichtende Nichts. Dann wird sie wohl einen neuen Namen brauchen. 1 Zitieren
jesusallein Geschrieben 27. September Melden Geschrieben 27. September Wer nicht an die Auferstehung von Jesus glaubt, hat keine Gemeinschaft mit Jesus Christus und ist nicht gerettet. 1Thess 4,14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 1Kor 15,17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; Römer 10,9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 28. September Melden Geschrieben 28. September vor 19 Stunden schrieb jesusallein: Wer nicht an die Auferstehung von Jesus glaubt, hat keine Gemeinschaft mit Jesus Christus und ist nicht gerettet. 1Thess 4,14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 1Kor 15,17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; Römer 10,9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Genauso ist es! Und danke für diese Gedächtnisauffrischung, die hier einige dringend nötig haben! Zitieren
Flo77 Geschrieben 28. September Melden Geschrieben 28. September vor 20 Stunden schrieb jesusallein: Wer nicht an die Auferstehung von Jesus glaubt, hat keine Gemeinschaft mit Jesus Christus und ist nicht gerettet. 1Thess 4,14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 1Kor 15,17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; Römer 10,9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Dir ist bewusst, daß alle drei "Belege" paulinisch sind und nicht dem Herrn Jesus zugeschrieben werden? Dir ist auch bewusst, daß Jesus für den Eintritt ins Himmelreich blitzhaft unterscheidliche Kriterien genannt hat, die zu erfüllen sind und kein Wort darüber verloren hat, daß der Glaube an seine Auferstehung dafür relevant sein soll? Zitieren
jesusallein Geschrieben 28. September Melden Geschrieben 28. September An die Auferstehung Jesu zu glauben ist wichtig, weil sie zum Kern des Evangeliums gehört: Das Christentum verkündet nicht nur, dass Jesus gestorben ist, sondern dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Damit bezeugt Gott, dass Jesu Weg und sein Opfer nicht im Tod endeten. Nicht nur Paulus macht deutlich, dass ohne die Auferstehung die christliche Hoffnung zusammenbrechen würde: „Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; […] Nun aber ist Christus auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.“ 1. Korinther 15,17.20 Sondern auch Petrus spricht über die Auferstehung: der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,“ 1. Petrus 1,3 Der Glaube an die Auferstehung gibt uns außerdem eine lebendige Hoffnung: Jesu Auferstehung ist der Anfang und die Zusage, dass auch der Tod der Glaubenden nicht endgültig ist. Diese Hoffnung vertröstet nicht bloß auf später, sondern kann schon heute Mut schenken – etwa in Trauer, Angst oder beim Versuch, anderen zu vergeben und in Liebe zu leben. Darum ist der Glaube an Jesu Auferstehung keine nebensächliche Zusatzüberzeugung. Er bedeutet Vertrauen darauf, dass Jesus lebt, dass seine Rettung trägt und dass Gottes Zukunft stärker ist als der Tod. Auch Jesus selber redete von seiner Auferstehung und sagte zu Marta, kurz bevor er Lazarus von den Toten auferweckt: „Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe“ Johannes 11,25 Im Zusammenhang macht Jesus deutlich, dass Hoffnung auf Auferstehung nicht nur eine ferne Zukunftshoffnung ist, sondern in ihm selbst gründet. 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. September Melden Geschrieben 29. September vor 15 Stunden schrieb jesusallein: An die Auferstehung Jesu zu glauben ist wichtig, weil sie zum Kern des Evangeliums gehört: Das Christentum verkündet nicht nur, dass Jesus gestorben ist, sondern dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Damit bezeugt Gott, dass Jesu Weg und sein Opfer nicht im Tod endeten. Nicht nur Paulus macht deutlich, dass ohne die Auferstehung die christliche Hoffnung zusammenbrechen würde: „Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; […] Nun aber ist Christus auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.“ 1. Korinther 15,17.20 Sondern auch Petrus spricht über die Auferstehung: der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,“ 1. Petrus 1,3 Der Glaube an die Auferstehung gibt uns außerdem eine lebendige Hoffnung: Jesu Auferstehung ist der Anfang und die Zusage, dass auch der Tod der Glaubenden nicht endgültig ist. Diese Hoffnung vertröstet nicht bloß auf später, sondern kann schon heute Mut schenken – etwa in Trauer, Angst oder beim Versuch, anderen zu vergeben und in Liebe zu leben. Darum ist der Glaube an Jesu Auferstehung keine nebensächliche Zusatzüberzeugung. Er bedeutet Vertrauen darauf, dass Jesus lebt, dass seine Rettung trägt und dass Gottes Zukunft stärker ist als der Tod. Auch Jesus selber redete von seiner Auferstehung und sagte zu Marta, kurz bevor er Lazarus von den Toten auferweckt: „Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe“ Johannes 11,25 Im Zusammenhang macht Jesus deutlich, dass Hoffnung auf Auferstehung nicht nur eine ferne Zukunftshoffnung ist, sondern in ihm selbst gründet. So hatte ich das auch immer verstanden, daß die Auferstehung Dreh-und Angelpunkt der christlichen Religion ist; steht ja auch im Credo. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 7. Oktober Melden Geschrieben 7. Oktober Pessimisten erwarten nichts, damit sie nicht enttäuscht werden. Also erwarten sie nach ihrem Tod nichts. Sie machen die Alltagserfahrung: Dir Toten bleiben tot und kehren nicht vom Friedhof zurück. Irgendwann sind ihre Körper so zersetzt, wenn sie nicht verbrannt oder kompostiert werden, dass nichts mehr von ihnen übrig bleibt als hätte es sie nie gegeben. Aber warum existiert überhaupt irgendetwas ? Wenn es ohnehin auf Nichtexistenz und Sinnlosigkeit hinausläuft, wäre es dumm und sinnlos überhaupt irgendetwas im Universum in die Existenz zu rufen oder das Universum überhaupt existieren zu lassen. Gäbe es schon immer Nichts, könnte man sich die Überflüssigkeit und Sinnlosigkeit der Existenz von Anfang an ersparen. Also muss es einen Sinn und Zweck geben. Wir existieren, etwas existiert, weil es eine Aufgabe hat. Es war von Anbeginn nicht gedacht, dass alles was ist und existiert, wieder für immer in die Nichtexistenz verschwinden zu lassen. Die Mühe hätte man sich ersparen können. Dies bedeutet, es war von Anbeginn vorgesehen, das Existierende nicht in ewiger Nichtexistenz verschwinden zu lassen. Es sollte ewig bleiben, zeitlos, sogar unabhängig vom Raum und das betrifft das Geistige, die Informationen, das Bewusstsein. Was ist ein Körper ? Unser biologischer Körper ist ein Anker in unserer Realität mit dem wir zeitlich befristet agieren können. Die Auferstehung macht uns davon unabhängig. Wir haben die Möglichkeit des "free choice of body". Unsere geistige, seelische, für die Ewigkeit bestimmte Existenz kann die Körperlichkeit wechseln. Gemeint ist der Auferstehungsleib, die leibliche Auferstehung, eine Körperlichkeit die radikal anders ist und sich unserem Begreifen und Verstehen entzieht. Mit dem Tod überschreiten wir den Ereignishorizont unserer Wirklichkeit und treten in eine andere Wirklichkeit ein jenseits unseres Verstehens und Begreifens, aber nicht unmöglich. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 12. Oktober Melden Geschrieben 12. Oktober (bearbeitet) Zumindest sieht man die Toten niemals wieder und hat keinen Kontakt mehr zu ihnen als würden sie nicht mehr existieren und wären aus der Wirklichkeit radikal und total und absolut ausgelöscht und vernichtet, als wären sie für alle Ewigkeit in der Nichtexistenz verschwunden so wie sie vor ihrer Geburt, ihrer Zeugung auch nicht existiert haben. Nicht zu existieren hat auch viele Vorteile. Ich bin zum Beispiel froh, dass ich erst nach 1945 geboren wurde. Wo sind all die Unzähligen hin die je existiert haben ? Die Körper sind weg und die Menschen auch. Sind sie gelöscht und ausradiert ? Nicht zu existieren ist auch schön, denn zu existieren bedeutet Leiden, sich Quälen. Der Tod setzt der Quälerei ein Ende. Dann muss man nicht mehr leiden, heißt es. Oder doch ? Auferstehung wäre nicht schlecht. Vielleicht ist das akzeptabel. Ewiges Leben kann auch ewige Qual und ewiges Leiden bedeuten. Insofern ist ewiges Leben nur akzeptabel in der ewigen Geborgenheit und Nähe zu Gott selbst. Hölle bedeutet ewige Trennung von Gott und Hoffnungslosigkeit, was schlimmer ist als Nichtexistenz. Es ist die Strafe des Existierenmuessens ohne Gott, die selbst gewählte Strafe, Ablehnung Gottes bearbeitet 12. Oktober von Werner Hoffmann Zitieren
rakso Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober vor 14 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Hölle bedeutet ewige Trennung von Gott und Hoffnungslosigkeit, was schlimmer ist als Nichtexistenz. Es ist die Strafe des Existierenmuessens ohne Gott, die selbst gewählte Strafe, Ablehnung Gottes Ewige Trennung gibt es nicht. Wir sind immer mit Gott verbunden, da wir stets innerhalb Gottes sind und leben. Wir können nur vergessen, daß wir innerhalb Gott sind. Weil wir Gott vergessen, führt uns zu Annahme, daß es eine Existenz und Nichtexistenz gibt. Das das Erscheinen und Vergehen scheinbar zur Existenz oder zur Nichtexistenz führt. Unsere körperlichen Sinne und der Verstand sind es, die uns eine scheinbare Existenz oder Nichtexistenz und einen weit entfernten Gott vorgaukeln. Den wir scheinbar suchen und zufrieden stellen müssen. Es gibt keine Existenz oder Nichtexistenz, sondern nur SEIN; ein SEIN innerhalb Gottes, dem Ewigen, dem, Immerwährenden, dem Unendlichen, dem All-Umfassenden. dem Ganzen. GOTT. Und der in mir und dadurch näher als alles andere ist. Was sagt Jesus: "Ich und Vater sind eines. Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. Wer mich sieht, der sieht den Vater." Und warum: weil Jesus eine Erscheinung des Vaters ist, so wie wir samt allen Sichtbaren und Unsichtbaren eine Erscheinung des Vaters, des Unendlichen, des All-Umfassenden. des Ganzen. des Gottes sind. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 24. Oktober Melden Geschrieben 24. Oktober Die sogenannte Sadduzäerfrage an Jesus In den Evangelien (z. B. Matthäus 22, Markus 12 und Lukas 20) stellen die Sadduzäer Jesus eine Fangfrage, um die Vorstellung der Auferstehung ins Lächerliche zu ziehen: Sie konstruieren einen Fall nach dem biblischen Gesetz der Schwagerehe (5. Mose 25): Eine Frau ist nacheinander mit sieben Brüdern verheiratet, weil diese jeweils kinderlos sterben. Die Frage: Wessen Frau soll diese Frau nach der Auferstehung sein, da ja alle sieben sie zur Frau hatten? Jesu Antwort: Jesus entgegnet, sie würden irren, weil sie weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennen. In der Auferstehung werde man nicht mehr heiraten, sondern „wie die Engel im Himmel“ sein. Zudem verweist er auf den brennenden Dornbusch (Mose), wo Gott sich als „Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“ bezeichnet – Gott sei schließlich „nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden“. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 24. Oktober Melden Geschrieben 24. Oktober Nicht wenige hoffen, dass die Menschheit eines Tages Tod und Krankheiten besiegt und aus eigener Kraft Unsterblichkeit erlangt. Der Teufel hat es ihnen verheißen. Der Satz „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben“ stammt aus der biblischen Schöpfungsgeschichte (1. Mose 3,4 in der Lutherbibel). Ist das möglich ? Es wird, wenn die Entwicklung der Menschheit so weitergeht wie bisher womöglich für eine wohlhabende Minderheit eine Verlängerung des Lebens auf vielleicht 200 Jahre möglich sein. Will man länger leben, muss man sich mehr und mehr in eine Maschine, einen Roboter verwandeln, aber selbst dann ist nach spätestens 20.000 Jahren Schluss. Ohne Gott ist Unsterblichkeit nicht möglich. Der Teufel hat gelogen. Zitieren
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