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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb SteRo:

Also allenfalls ist der Tierliebhaber das verlorene Schaf. Denn seine Liebe zu Gott und den Menschen leidet (zumindest) darunter.

Warum sollte meine Liebe zu Gott und den Menschen leiden, wenn ich Tiere liebe? 

Ist ja nicht so, als hätte man nur eine gewisse Menge an Liebe zu verteilen und als würde die Liebe zu einem Tier Liebe verbrauchen, die damit keinem Menschen mehr geschenkt werden kann.

 

Ich bin da bisher zumindest noch an keine Grenze gestoßen.

 

vor 1 Stunde schrieb SteRo:

Nein es ist gar nicht lächerlich, wenn ein Mensch mehr Liebe zu einem Tier empfindet als zu Gott und den Menschen.

Willst du damit sagen, dass jemand, der Tiere liebt, automatisch diese mehr liebt, als Gott und andere Menschen? 

 

Also auf mich trifft das nicht zu. Und ich bin nun wirklich sehr tierlieb.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb SteRo:

 

So wie du das schreibst, ist das falsch.

Richtigerweise müsstest du schreiben:

Wenn Gott geoffenbart hätte. dass "der böse Wolf die Großmutter verschluckt hat, und sie ihm lebendig wieder aus dem Magen geholt wurde" und Gott schenkte dir das Licht des Glaubens, dann hättest du Gewissheit darüber, weil du es selbst wahrhaft erkennen würdest.

 

Ja, stimmt du hast recht. Ich muss nur wahrhaft glauben, dass Gott das mit Rotkäppchens Großmutter geoffenbart hätte, und schon würde ich es wahrhaft glauben.

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
Am 4.4.2026 um 22:04 schrieb Flo77:

Die Prophezeihung in Tritojesaja hat mit dem Tod überhaupt nichts zu tun. in Kap 65 wird eine Utopie gezeichnet, die HIER AUF ERDEN für die Nachkommen(!) derer eintritt, die an JHWH festhalten. Das Leben dort auf dem "erneuerten Zion" ist die "Belohnung" bzw. "Konsequenz" aus einem Leben des Volkes nach der Thora (wobei Jesaja da auch einer bestimmten Traditionslinie folgt). Es ist kein ewiges Leben! Auch wenn die Leute dort erst mit über 100 sterben, aber sie sterben! Es gibt dort weder Krankheit noch Kindstod, aber es ist keine ewige Anschauung Gottes.

 

Das mag ja alles so sein, wenn man nach der originalen Intention des Verfassers fragt. Da kennst Du Dich sicher besser aus als ich. Aber das Christentum und die kath. Kirche interpretieren das "Alte Testament" eben auf ihre eigene Weise und glauben, die eigentliche göttliche Botschaft darin korrekt zu erfassen. 

Wenn man eine Fragestellung aus christlicher bzw. katholischer Sicht erörtern möchte, wäre dies zu berücksichtigen. 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb iskander:

Das mag ja alles so sein, wenn man nach der originalen Intention des Verfassers fragt. Da kennst Du Dich sicher besser aus als ich. Aber das Christentum und die kath. Kirche interpretieren das "Alte Testament" eben auf ihre eigene Weise und glauben, die eigentliche göttliche Botschaft darin korrekt zu erfassen. 

Wenn man eine Fragestellung aus christlicher bzw. katholischer Sicht erörtern möchte, wäre dies zu berücksichtigen. 

Darum sprach ich ja auch vom Volks(!)glauben. Der stimmt eben nicht immer mit der reinen Lehre überein.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb Werner001:

Ja, stimmt du hast recht. Ich muss nur wahrhaft glauben, dass Gott das mit Rotkäppchens Großmutter geoffenbart hätte, und schon würde ich es wahrhaft glauben.

 

Werner

Wieder nicht verstanden. Ich schrieb:

vor 18 Stunden schrieb SteRo:

 

So wie du das schreibst, ist das falsch.

Richtigerweise müsstest du schreiben:

Wenn Gott geoffenbart hätte. dass "der böse Wolf die Großmutter verschluckt hat, und sie ihm lebendig wieder aus dem Magen geholt wurde" und Gott schenkte dir das Licht des Glaubens, dann hättest du Gewissheit darüber, weil du es selbst wahrhaft erkennen würdest.

 

 

Betonung auf "Gott schenkte dir das Licht des Glaubens". Du verstehst? Du kannst dich anstrengen wie du willst, "wahrhaft glauben" zu wollen - ohne das Geschenk Gottes wird es dir nicht gelingen wahrhaft zu erkennen. Und Gott wird dir das Geschenk nur machen bzgl. seiner Offenbarungen, weswegen dein Beispiel nicht tauglich ist.

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb SteRo:

Betonung auf "Gott schenkte dir das Licht des Glaubens". Du verstehst?

Ja, ich verstehe. Wenn ich nicht (richtig) glaube, kann ich nichts dafür, Gott ist schuld.

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb Kara:

Warum sollte meine Liebe zu Gott und den Menschen leiden, wenn ich Tiere liebe? 

Ist ja nicht so, als hätte man nur eine gewisse Menge an Liebe zu verteilen und als würde die Liebe zu einem Tier Liebe verbrauchen, die damit keinem Menschen mehr geschenkt werden kann.

Weil es heißt:

Mt 22, 37 »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.«

Die Betonung liegt dabei auf "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand]. Wenn du meinst, dass (100% abzgl. x%) die 100% nicht reduzieren würde, die verbleibende Liebe für den Herrn also keinen Mangel er-leiden würde, dann meinst du das halt, so frei wie du bist.

 

 

vor 16 Stunden schrieb Kara:

Willst du damit sagen, dass jemand, der Tiere liebt, automatisch diese mehr liebt, als Gott und andere Menschen? 

Ich versteh nicht wie du von einer konditionalen Aussage auf "automatisch" kommst. Mir erscheinen "konditional" und "automatisch" als Gegensätze

 

vor 16 Stunden schrieb Kara:

Ich bin da bisher zumindest noch an keine Grenze gestoßen.

 

Also auf mich trifft das nicht zu. Und ich bin nun wirklich sehr tierlieb.

Ich wollte eigentlich nicht über dich reden, aber wenn du gerne über dich reden würdest, dann muss ich davor warnen, weil ich mangels der Gabe der Kardiognosie alles was du sagst wortwörtlich nehmen muss und dabei einer Dialektik folgend Dinge sagen könnte, die dir nicht gefallen könnten.

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Werner001:

Ja, ich verstehe. Wenn ich nicht (richtig) glaube, kann ich nichts dafür, Gott ist schuld.

 

Werner

 

Naja du verstehst nicht. Gott ist nie schuld. Du bist Schuld, wenn du Gottes Geschenk nicht annehmen kannst.

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb SteRo:

Weil es heißt:

Mt 22, 37 »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.«

Die Betonung liegt dabei auf "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand]. Wenn du meinst, dass (100% abzgl. x%) die 100% nicht reduzieren würde, die verbleibende Liebe für den Herrn also keinen Mangel er-leiden würde, dann meinst du das halt, so frei wie du bist.

 

Wer mehr als ein Kind hat weiß, daß er das erste total liebt - sobald das zweite da ist, vermehrt sich die eigene Liebesfähigkeit. Liebe ist kein geschlossenes System.

Geschrieben

Kleine Anekdote am Rande ...

 

Während Tag für Tag viele Menschen im Iran und Libanon und in der Ukraine und in Afrika und und und getötet und verstümmelt werden hat ja dieses Phänomen mit dem sterbenen Wal die Medien über Tage gefüllt und "die Nation" bewegt.

Den Walhelfern wurde von Tierliebhabern vorgeworfen, sie hätten nicht genug getan und die haben mittlerweile auch Morddrohungen erhalten.

 

 

 

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb SteRo:

Mt 22, 37 »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.«

Die Betonung liegt dabei auf "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand]. Wenn du meinst, dass (100% abzgl. x%) die 100% nicht reduzieren würde, die verbleibende Liebe für den Herrn also keinen Mangel er-leiden würde, dann meinst du das halt, so frei wie du bist.

 

Nach deiner Theorie würde dann bei "Rechtgläubigen" aber auch nur 0 % für die Liebe zu ihren Mitmenschen übrig bleiben.

 

😂😂😂😂😂😂

Oh Mann.... da fällt mir nichts mehr zu ein.....

 

Du hast leider weder Liebe, noch Gott, noch Gottes Liebe verstanden.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

Wer mehr als ein Kind hat weiß, daß er das erste total liebt - sobald das zweite da ist, vermehrt sich die eigene Liebesfähigkeit. Liebe ist kein geschlossenes System.

 

Ich zitiers ja ungern, weiß aber nicht wie ich anders dein Missverständnis aufdecken soll

 

LK 15, 26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass - obgleich in vielen Übersetzungen auffindbar -  das Wort "hassen" einen Übersetzungsfehler beinhalten muss, der darauf beruhen könnte, dass das Originalwort mit mehreren Konnotationen verwendet wird. Mir fällt als subjektiv annehmbare Alternative aber nur ein "gering[er]schätzen".

 

Geschrieben

Ich kann nur hoffen, dass du weder Ehemann noch Vater bist.

 

Dass es eine Rangfolge gibt, bestreitet übrigens niemand. Ich würde auch eher meinem Kind eine Niere spenden, als meiner Katze.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Kara:

 

Nach deiner Theorie würde dann bei "Rechtgläubigen" aber auch nur 0 % für die Liebe zu ihren Mitmenschen übrig bleiben.

 

😂😂😂😂😂😂

Oh Mann.... da fällt mir nichts mehr zu ein.....

 

Du hast leider weder Liebe, noch Gott, noch Gottes Liebe verstanden.

 

Ich kann mich nicht erinnern von "Rechtgläubigen" gesprochen zu haben. Ich erinnere mich aber daran, dass von Liebe die Rede war.

 

Ich habs nicht erwähnt, aber daran gedacht, und freue mich, dass es dir "ins Auge" gesprungen ist:

 

Mt 22, 37 »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.« 38  Dies ist das größte und erste Gebot.

 

Mt 22, 39  Das zweite aber ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«

 

Wie nun zu "verstehen" (?) ist, dass das zweite dem ersten gleich ist, obgleich "erste" und "zweite" den Worten nach nicht gleich sind und obgleich von "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand], also 100% des Herzens, 100% der Seele und 100% des Verstandes komplett für den Herrn reserviert sein sollte, das entzieht sich leider einem "sprachlich verständlichen" (!) Ausdruck. Aber - und jetzt komm ich auf deine Assoziation zurück - einem "Rechtgläubigen" ist das sicherlich kein Rätsel.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb SteRo:

 

Ich zitiers ja ungern, weiß aber nicht wie ich anders dein Missverständnis aufdecken soll

 

LK 15, 26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass - obgleich in vielen Übersetzungen auffindbar -  das Wort "hassen" einen Übersetzungsfehler beinhalten muss, der darauf beruhen könnte, dass das Originalwort mit mehreren Konnotationen verwendet wird. Mir fällt als subjektiv annehmbare Alternative aber nur ein "gering[er]schätzen".

 

 

„Mein Mißverständnis“ - Du bist süß. Lern erst einmal von und in der Kirche ein paar Jahre, dann nehme ich Dich ernst.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb SteRo:

Wie nun zu "verstehen" (?) ist, dass das zweite dem ersten gleich ist, obgleich "erste" und "zweite" den Worten nach nicht gleich sind und obgleich von "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand], also 100% des Herzens, 100% der Seele und 100% des Verstandes komplett für den Herrn reserviert sein sollte, das entzieht sich leider einem "sprachlich verständlichen" (!) Ausdruck.

Also ich habe hier überhaupt keine Verständnisschwierigkeiten.

 

Wir gesagt: Du hast das Wesen der Liebe nicht verstanden. 

 

Ich hoffe, Gott schenkt dir auch diesbezüglich noch Erkenntnis und ich hoffe vor allem, dass du Sein Geschenk dann auch annehmen kannst 🙂.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Kara:

... das Wesen der Liebe ...

Ich vermute ja, dass es um das Wesen der göttlichen Liebe geht und würde diese der natürlichen Liebe entgegensetzen wie auch das wahrhaft Gute dem natürlich Guten gegenübersteht.

Und das ist interessant, denn wer natürlich Gutes tut, kann damit nicht wahrhaft Gutes tun.

Auf die Liebe übertragen bedeutet dies: wer natürlich liebt, kann damit nicht göttlich lieben. Und das könnte der Schlüssel sein dafür:

vor 24 Minuten schrieb SteRo:

Wie nun zu "verstehen" (?) ist, dass das zweite dem ersten gleich ist, obgleich "erste" und "zweite" den Worten nach nicht gleich sind und obgleich von "ganzen" [Herzen, Seele, Verstand], also 100% des Herzens, 100% der Seele und 100% des Verstandes komplett für den Herrn reserviert sein sollte, das entzieht sich leider einem "sprachlich verständlichen" (!) Ausdruck. Aber - und jetzt komm ich auf deine Assoziation zurück - einem "Rechtgläubigen" ist das sicherlich kein Rätsel.

 

Geschrieben

Selbstverständlich würde ich es genießen, wenigstens mal im Himmel mit meinen Tieren zu reden und erfahren, wie sie es für sie war, Teil meiner Menagerie gewesen zu sein. Zwar habe ich mal geträumt, ich bin mit meinem Pferd in der Halle auf dem ersten Hufschlag nebeneinander her gegangen zu sein und wir hatten ein sehr interessantes Gespräch über sein altes Leben als Schulpferd. Seine reflektierten Ansichten haben mich schwer beeindruckt

 

Katzen, Hund,  Vögel, ihnen allen wünsche ich nur das Beste auf der anderen Seite des Regenbogens. 

 

Nur meine Fische, gerade bei den Skalaren, bei denen würde ich auf Knien um Vergebung bitten, die mein lieber Mann in einem Anflug von übertriebener Reinlichkeit in ein zu sauberes Aquarium zurückgesetzt hat, nachdem er den Filter statt mit kaltem, mit heißem Wasser ausgespült hat. Das haben sie nicht überlebt und da fühle ich mich heute noch schuldig. (Außer den Skalaren haben das alle überlebt).

Werner Hoffmann
Geschrieben

In den "Himmel" kommen - was soll das sein ? Was ist das "Auferstehung" ?

 

Soweit ich weiß, haben Menschen seit vielen Zehntausenden von Jahren daran geglaubt, dass es "nach dem Tod weitergeht" und es eine "Art Weiterleben nach dem Tod" gibt. Damit haben sich die Hinterbliebenen getröstet, vor allem wenn es geliebte Menschen und Kinder waren. Denn nach Eintritt des Todes waren sie praktisch weg. Wer vor 80.000 gestorben ist, wurde seither nie wieder auf der Erdoberfläche gesehen. Wo ist der Verstorbene hin ? Die Erde hat zumindest seinen Körper behalten und die Bestandteile seines Körpers innerhalb der Biosphäre auf der Erdoberfläche wiederverwendet.

 

Die "Auferstehung" muss also immaterieller, geistiger Natur sein, wobei Informationen, die ja außerhalb von Raum und Zeit bestehen können, eine gewichtige Bedeutung innehaben. Einen "Auferstehungsleib" soll es auch geben.

 

Unsere Alltagserfahrung lehrt uns:

Mit dem Tod wird die verstorbene Person für immer ausgelöscht und für alle Zeiten endgültig "ausradiert". Wir sehen die Toten nie wieder, man hört nichts mehr von ihnen, sie sind für immer weg, verschwunden. Ist das so ?

Wir wissen es nicht. Es kann so sein, dass wir mit dem Tod in die ewige Nichtexistenz übergeben, es kann auch anders sein. Vielleicht verteilen sich wie die Bestandteile des materiellen Körpers die Informationen des Geistes des Verstorbenen fein in der Umgebung oder "tauchen wie ein Wassertropfen in ein Meer" nichtdual in die fundamentale Seinsebene des Universums ein.

 

Es könnte auch anders sein, wenn es tatsächlich eine übernatürliche Auferstehung des Verstorbenen in einer übernatürlichen Welt mit einem Auferstehungsleib gibt.

 

Aber wer aufsteht dann ? Wenn die Evolution der Arten stimmt, aufersteht dann das Geistige allen Lebens, das je auf der Erdoberfläche existiert hat und werden die Bewusstseinsinhalte Teil des Gesamtbewusstseins Gottes ? Das könnte auch sein. Es macht sonst wenig Sinn, warum nur eine bestimmte Säugetierart, eine Schimpansenart, der Mensch auferstehen sollte und zum Beispiel nicht die Neandertaler oder die verstorben Dinosaurier oder Bäume.

 

Immerhin ist der Mensch nicht "die Krone der Schöpfung". Intelligenz und Bewusstsein gibt es auch vielfältig bei den nichtmenschlichen Lebensformen des Planeten Erde.

 

Wenn Gott die Quelle und der Ursprung des Lebens ist, so ist davon auszugehen, dass das gesamte Universum voller Leben ist - Leben auf Milliarden Exoplaneten in Milliarden Galaxien und Sternensystemen. Wird auch dieses Leben nach seinem Versterben auferstehen ? Geht die "Lebensenergie" allen Lebens im gesamten Universum wieder zu Gott zurück. Ist das die Auferstehung ?

 

Warum sollte Gott auf einer klitzekleinen Erde in einer Säugetier - und Primatenspezies Mensch werden ? Was hat sich Gott dabei gedacht ? Ist er auf Milliarden anderen bewohnten Planeten ebenso vorgegangen ?

 

Fragen über Fragen !

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

In den "Himmel" kommen - was soll das sein ? Was ist das "Auferstehung" ?

 

Soweit ich weiß, haben Menschen seit vielen Zehntausenden von Jahren daran geglaubt, dass es "nach dem Tod weitergeht" und es eine "Art Weiterleben nach dem Tod" gibt. Damit haben sich die Hinterbliebenen getröstet, vor allem wenn es geliebte Menschen und Kinder waren. Denn nach Eintritt des Todes waren sie praktisch weg. Wer vor 80.000 gestorben ist, wurde seither nie wieder auf der Erdoberfläche gesehen. Wo ist der Verstorbene hin ? Die Erde hat zumindest seinen Körper behalten und die Bestandteile seines Körpers innerhalb der Biosphäre auf der Erdoberfläche wiederverwendet.

 

Die "Auferstehung" muss also immaterieller, geistiger Natur sein, wobei Informationen, die ja außerhalb von Raum und Zeit bestehen können, eine gewichtige Bedeutung innehaben. Einen "Auferstehungsleib" soll es auch geben.

 

Unsere Alltagserfahrung lehrt uns:

Mit dem Tod wird die verstorbene Person für immer ausgelöscht und für alle Zeiten endgültig "ausradiert". Wir sehen die Toten nie wieder, man hört nichts mehr von ihnen, sie sind für immer weg, verschwunden. Ist das so ?

Wir wissen es nicht. Es kann so sein, dass wir mit dem Tod in die ewige Nichtexistenz übergeben, es kann auch anders sein. Vielleicht verteilen sich wie die Bestandteile des materiellen Körpers die Informationen des Geistes des Verstorbenen fein in der Umgebung oder "tauchen wie ein Wassertropfen in ein Meer" nichtdual in die fundamentale Seinsebene des Universums ein.

 

Es könnte auch anders sein, wenn es tatsächlich eine übernatürliche Auferstehung des Verstorbenen in einer übernatürlichen Welt mit einem Auferstehungsleib gibt.

 

Aber wer aufsteht dann ? Wenn die Evolution der Arten stimmt, aufersteht dann das Geistige allen Lebens, das je auf der Erdoberfläche existiert hat und werden die Bewusstseinsinhalte Teil des Gesamtbewusstseins Gottes ? Das könnte auch sein. Es macht sonst wenig Sinn, warum nur eine bestimmte Säugetierart, eine Schimpansenart, der Mensch auferstehen sollte und zum Beispiel nicht die Neandertaler oder die verstorben Dinosaurier oder Bäume.

 

Immerhin ist der Mensch nicht "die Krone der Schöpfung". Intelligenz und Bewusstsein gibt es auch vielfältig bei den nichtmenschlichen Lebensformen des Planeten Erde.

 

Wenn Gott die Quelle und der Ursprung des Lebens ist, so ist davon auszugehen, dass das gesamte Universum voller Leben ist - Leben auf Milliarden Exoplaneten in Milliarden Galaxien und Sternensystemen. Wird auch dieses Leben nach seinem Versterben auferstehen ? Geht die "Lebensenergie" allen Lebens im gesamten Universum wieder zu Gott zurück. Ist das die Auferstehung ?

 

Warum sollte Gott auf einer klitzekleinen Erde in einer Säugetier - und Primatenspezies Mensch werden ? Was hat sich Gott dabei gedacht ? Ist er auf Milliarden anderen bewohnten Planeten ebenso vorgegangen ?

 

Fragen über Fragen !

 

 

Durch den Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Das ist alles, was wir sagen können.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb manden:

 

 

Durch den Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Das ist alles, was wir sagen können.

 

Wenn Du dann als einziger wahrer Gläubiger im Himmel bist, ist das dann nicht ein bisschen einsam?

Ist das der Grund, weshalb du so eifrig jedem deinen Echten Gott in die Fresse haust?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson:

 

Wenn Du dann als einziger wahrer Gläubiger im Himmel bist, ist das dann nicht ein bisschen einsam?

Ist das der Grund, weshalb du so eifrig jedem deinen Echten Gott in die Fresse haust?

 

 

Es gibt  n u r  den Echten Gott. Die Götter der Religionen gibt es nicht  -  selbstgemacht, erfunden.

Aber ihr und die Menschheit macht einfach so weiter, obwohl ich den Gott der Bibel längst widerlegt habe.

Da ist derzeit nichts zu machen. Die Christen sind zu stark indoktriniert, die Muslime auch.

Geschrieben (bearbeitet)

Das mit dem "nur den Echten Gott" ist irgendwie das gleiche wie mit den "wirklich Suchenden". Ich würde das mal frei als frommes Geschwätz bezeichnen, Binsenweisheiten. Bei der Frage nach dem "echten Gott" dürften Dir die meisten religiösen Menschen zustimmen. Religionen adressieren eben diesen Gott. Wenn es ihn aber nicht gibt, über welchen Gott redest Du?

 

Weiter kommst Du nur, wenn Du Begriffe definierst. Wenn es um Tiere geht, und ob sie in den Himmel kommen, muss Himmel definiert werden. Wie definierst Du Himmel ?

bearbeitet von taupunkt
Geschrieben

Der "echte Gott" hat es nur bewirkt, dass eine einzige DIN A4 Seite von ihm bekannt sein soll. Und das wird als Wissen verkauft. Manden ist pathologisch verengt. Eine Schallplatte, die einen Sprung hat. 

Wenn der echte Gott wirklich nur durch ihn spricht, dann hat er versagt.

Geschrieben

Und lieben kann man ihn auch nicht. Alles viel zu verkopft.

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