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Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb johannes12:

Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Lk 12,2

 

Ich bin mir sicher - hier ist dargestellt unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten im Ewigen Leben. Ist es nicht toll?

 

Wenn alles was in mir zu Lebzeiten verborgen war, allen anderen bekannt wird, wird das äußerst peinlich für mich werden. Ich glaube nicht, das wir dann noch Freunde werden, jedenfalls nicht im Himmel, möglicherweise woanders. 

Geschrieben
Am 28.7.2026 um 11:41 schrieb Weihrauch:

 

Eine Liste mit allen Bibelstellen zu erstellen, die dafür in Frage kommen wäre ein Anfang. Da kann ich aber momentan kaum helfen, weil der Computer den ich dazu bräuchte immer noch kaputt ist. Auf dem hier ist nicht mal mehr Platz für ein Cockie.

Nahtoderfahrungen haben nichts mit dem "ewigen Leben" zu tun, sondern sind eben Erfahrungen des Todes, wie man ihn auch als Ungläubiger erleben kann. "Ewiges Leben" ist ein Qualitätsbegriff. "Ewiges Leben" erlangt nur der Gläubige im Prozess der Heiligung. Es ist also etwas das hier im Erdenleben anfängt und sich im Erdenleben (Auferstehung) vollendet. Ich empfehle die Beiträge auf https://manfredreichelt.wordpress.com/ gründlichst zu studieren, um einen Begriff davon, und vom Weg zu bekommen.

Geschrieben
Am 27.7.2026 um 16:46 schrieb johannes12:

Die Schrift - und vor allem das NT - berichtet vom Ewigen Leben, allerdings ziemlich fragmentär. Doch wir sollten in der Lage sein aus Fragmenten ein einigermaßen verständliches Bild zu machen. 

Nahtoderfahrungen haben nichts mit dem "ewigen Leben" zu tun, sondern sind eben Erfahrungen des Todes, wie man ihn auch als Ungläubiger erleben kann. "Ewiges Leben" ist ein Qualitätsbegriff. "Ewiges Leben" erlangt nur der Gläubige im Prozess der Heiligung. Es ist also etwas das hier im Erdenleben anfängt und sich im Erdenleben (Auferstehung) vollendet. Ich empfehle die Beiträge auf https://manfredreichelt.wordpress.com/ gründlichst zu studieren, um einen Begriff davon, und vom Weg zu bekommen.

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb johannes12:

 

Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Lk 12,2

 

Ich bin mir sicher - hier ist dargestellt unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten im Ewigen Leben. Ist es nicht toll?

Das hat weniger mit dem Leben nach dem Tod zu tun, sondern allgemein damit, dass Jesu Christi Nachfolgern alles immer mehr enthüllt wird, aber im gewissen Maße auch anderen Menschen, insofern dazu Offenheit besteht. So sind uns ja inzwischen die Tatsachen von Reinkarnation und Karma, also den Schicksalsgesetzen (wieder) enthüllt worden. So kann für diejenigen, die das annehmen ein großes Verständnis Einzug halten.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

 

Wenn alles was in mir zu Lebzeiten verborgen war, allen anderen bekannt wird, wird das äußerst peinlich für mich werden. Ich glaube nicht, das wir dann noch Freunde werden, jedenfalls nicht im Himmel, möglicherweise woanders. 

 

vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

Wenn alles was in mir zu Lebzeiten verborgen war, allen anderen bekannt wird, wird das äußerst peinlich für mich werden.

Das verstehe ich ganz gut, denn mir geht es genau so. 

 

vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

Ich glaube nicht, das wir dann noch Freunde werden

Je nach dem, was gemacht wird, um die gemachten Fehler "wieder gut zu machen" - als Hilfe dazu sind Reue, Sühne ... und alles was damit verbunden ist.

 

vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

jedenfalls nicht im Himmel,

Wer unbedingt im Himmel landen möchte, der - nach meiner tiefen Überzeugung - wird auch im Himmel landen.

 

vor 2 Stunden schrieb Weihrauch:

möglicherweise woanders.

Sehe ich auch als nicht ausgeschlossen - doch ich will unbedingt diese Möglichkeit für mich und die Anderen vermeiden.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb johannes12:

Je nach dem, was gemacht wird, um die gemachten Fehler "wieder gut zu machen" - als Hilfe dazu sind Reue, Sühne ... und alles was damit verbunden ist.

 

Wie soll das gehen "wieder gut zu machen"? Das was verborgen war in mir, und jetzt allen anderen bekannt geworden ist, verschwindet ja nicht in der Vergangenheit und ist jetzt Teil aller in der Gegenwart des ewigen Lebens geworden. Was ich dem Geringsten angetan habe, habe ich jetzt allen anderen angetan. Es ist multipliziert worden und allen gegenwärtig, selbst denen die damit nichts zu tun hatten. 

 

Ehrlich gesagt bereue ich auch nicht viel davon, weil an der Verantwortung zu Scheitern gehört zum Tragen der Verantwortung, und ich würde in denselben Situationen wieder genau so handeln. Nachher etwas besser zu wissen, funktioniert vorher nicht. Sühne ändert demnach auch nichts, weil es auch nichts ändert. Das betet sich so leicht: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Der zweite Teil ist dabei das Problem, denn wenn ich etwas bereue, vergebe ich es nicht mal mir selbst. Und wenn das schon nicht funktioniert, wie soll ich dann anderen etwas vergeben können, wo ich doch mit mir selbst viel gnädiger umgehe als mit jedem anderen? 

 

vor 2 Stunden schrieb johannes12:

Wer unbedingt im Himmel landen möchte, der - nach meiner tiefen Überzeugung - wird auch im Himmel landen.

 

Wenn auch nur einer in der Hölle landet, will ich nicht im Himmel sein. Liebe ist kein Nullsummenspiel, sondern eine Win-Win-Situation. Wenn Gott die Liebe ist, gibt es keine Hölle, und dann droht er auch nicht mit der Hölle. Irgendetwas Fundamentales stimmt da nicht, in diesem Gottesbild - nach meiner tiefen Überzeugung.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 54 Minuten schrieb Weihrauch:

Wenn Gott die Liebe ist, gibt es keine Hölle, und dann droht er auch nicht mit der Hölle. Irgendetwas Fundamentales stimmt da nicht, in diesem Gottesbild - nach meiner tiefen Überzeugung.

Die Hölle ist ja auch keine ur-christliche Idee. Als Jesus prophezeihte die Frevler werden in Ge-hinnon in nie verlöschenden Feuern brennen, meinte er nicht, daß dort ewige Qualen erlitten werden. Die Feuer auf dieser Müllkippe brennen ewig, aber der verdammte Frevler wird einfach nur ausgelöscht, da er nicht am kommenden Gottesreich Anteil hat. Wobei das schon die erweiterte Fassung ist. Einige glaubten auch, es würden ohnehin nur die Gerechten auferweckt werden.

 

Ich kann mit beiden Vorstellungen gut umgehen, denn wenn Gott gnädig ist, wird auch das Ende in Ge-hinnon ein gnädiges sein, während nicht auferweckt zu werden, mir auch keine schlaflosen Nächte verursacht.

 

bearbeitet von Flo77
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Flo77:

Ich kann mit beiden Vorstellungen gut umgehen, denn wenn Gott gnädig ist, wird auch das Ende in Ge-hinnon ein gnädiges sein, während nicht auferweckt zu werden, mir auch keine schlaflosen Nächte verursacht.

 

Was ist daran gnädig, eh schon Tote aufzuerwecken um sie dann nochmal zu töten. Das ist übles Nachtreten - unter Gnade verstehe ich was anderes.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

Wenn auch nur einer in der Hölle landet, will ich nicht im Himmel sein. Liebe ist kein Nullsummenspiel, sondern eine Win-Win-Situation. Wenn Gott die Liebe ist, gibt es keine Hölle, und dann droht er auch nicht mit der Hölle. Irgendetwas Fundamentales stimmt da nicht, in diesem Gottesbild - nach meiner tiefen Überzeugung.

 

vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

Wenn auch nur einer in der Hölle landet, will ich nicht im Himmel sein.

Hast Du Ahnung was passiert mit dem der nicht im Himmel sein wird?

 

vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

Liebe ist kein Nullsummenspiel, sondern eine Win-Win-Situation.

Nirgends in der Bibel habe ich solche Vorstellungen gesehen ....

 

vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

Wenn Gott die Liebe ist, gibt es keine Hölle, 

Absolut sicher?

 

vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

und dann droht er auch nicht mit der Hölle.

... auch dem Kinderschänder nicht?

 

vor 6 Stunden schrieb Weihrauch:

Irgendetwas Fundamentales stimmt da nicht, in diesem Gottesbild - nach meiner tiefen Überzeugung.

na ja ....

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb johannes12:

Hast Du Ahnung was passiert mit dem der nicht im Himmel sein wird?

 

Nein, ich hab auch keine Ahnung, was mit dem passiert der im Himmel sein wird. Jedenfalls scheint es da ein qualitatives Gefälle zwischen Himmel und nicht Himmel zu geben.

 

vor einer Stunde schrieb johannes12:
vor 7 Stunden schrieb Weihrauch:

Liebe ist kein Nullsummenspiel, sondern eine Win-Win-Situation.

Nirgends in der Bibel habe ich solche Vorstellungen gesehen ....

 

Ich auch nicht. Das Leben findet nicht in der Bibel statt. Das ist ja das fundamentale Problem.

 

vor einer Stunde schrieb johannes12:
vor 7 Stunden schrieb Weihrauch:

Wenn Gott die Liebe ist, gibt es keine Hölle, 

Absolut sicher?

 

Nein, natürlich nicht. Ich weiß ja nicht mal ob es Gott gibt. Ich will es auch gar nicht wissen, sondern glauben, dass es ihn gibt. 

 

vor einer Stunde schrieb johannes12:
vor 7 Stunden schrieb Weihrauch:

und dann droht er auch nicht mit der Hölle.

... auch dem Kinderschänder nicht?

 

Nein. Wozu sollte das gut sein? Die Androhung der Todesstrafe weltlicher Justiz funktioniert ja auch nicht abschreckend. Und das Problem löst sie auch nicht, wenn es doch passiert. 

 

vor einer Stunde schrieb johannes12:
vor 8 Stunden schrieb Weihrauch:

Irgendetwas Fundamentales stimmt da nicht, in diesem Gottesbild - nach meiner tiefen Überzeugung.

na ja ....

 

Eben. Na ja ...

Geschrieben
Am 30.7.2026 um 22:47 schrieb Weihrauch:

... Ich weiß ja nicht mal ob es Gott gibt. Ich will es auch gar nicht wissen, sondern glauben, dass es ihn gibt. 

Ich sehe eine gängige Täuschung am Werk. Es gibt kein absolutes Wissen. Im Prinzip, wir glauben zu Wissen. Man kann sich täuschen in ganz offensichtlicher Sache. Also, glauben und wissen ist das Gleiche.

Geschrieben

Na wenn es das Gleiche ist, müssten wir das in meinem Satz auch gegen einander austauschen können, ohne dass sich der Sinn meiner Aussage ändert:

 

Test:

... Ich weiß ja nicht mal ob es Gott gibt. Ich will es auch gar nicht wissen, sondern glauben, dass es ihn gibt. 

... Ich glaube ja nicht mal ob es Gott gibt. Ich will es auch gar nicht glauben, sondern wissen, dass es ihn gibt. 

 

Na ja, mein Sprachgefühl meint dazu, dass es nicht funktioniert. Jedenfalls kommt da ganz was anderes dabei raus, als das was ich gesagt habe. 

Geschrieben
Am 30.7.2026 um 22:47 schrieb Weihrauch:

Das Leben findet nicht in der Bibel statt. Das ist ja das fundamentale Problem.

Doch die Bibel ist Wegweiser in das eigentliche Leben - in das Ewige Leben. Sie stützt auch Gehenden auf diesem Weg. Das ist die fundamental echte Freude.

 

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb johannes12:

Doch die Bibel ist Wegweiser in das eigentliche Leben - in das Ewige Leben.

 

Kann sein, oder auch nicht. 

@manden könnte mit seinem Echten Gott recht haben, an den er nicht glaubt, sondern den er weiß. Wir zwei sind jetzt an dem gleichen Punkt. Doch jetzt bist du derjenige, der wie @manden Gott zu wissen scheint. 

Leute wie er, und du, sind ein Grund dafür, warum ich nicht wissen will, ob Gott existiert oder nicht, und ich mich darauf beschränke zu glauben, dass es ihn gibt, vor allem dann, falls es keinen Gott gibt.

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Weihrauch:

Leute wie er, und du, sind ein Grund dafür, ...

Musst Du auch Leute oder Umstände haben, auf die Du Deine Schulden schieben kannst? ... 

 

vor 20 Stunden schrieb Weihrauch:

....ich nicht wissen will, ob Gott existiert oder nicht, und ich mich darauf beschränke zu glauben, dass es ihn gibt, vor allem dann, falls es keinen Gott gibt.

Sieht aus wie ein persönliches Glaubensbekenntnis 

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb johannes12:

Musst Du auch Leute oder Umstände haben, auf die Du Deine Schulden schieben kannst? ... 

 

Ja, manchmal mache ich auch das. Aber hier geht es mir nicht darum die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben. Ich schriebe EIN Grund und nicht DER Grund, dafür, warum ich nicht wissen will, ob es Gott gibt oder nicht.

 

vor 21 Stunden schrieb johannes12:

Sieht aus wie ein persönliches Glaubensbekenntnis 

 

Jain. Ich unterscheide zwischen Gott und Gottesbildern. Nur weil es Gottesbilder gibt, muss es den Gott, der in den die Gottesbildern beschrieben, wird nicht geben. Wenn ich einen Krimi lese, wird darin ein Komissarbild beschrieben, den Kommissar dazu gibt es, oder nicht. Weiß ich nicht, ist auch egal.

 

Ich bekenne mich zu meinem Gottesbild, nicht zu Gott. Es ist ein Glaubensbekenntnis, aber kein Wissensbekenntnis. Ich weiß ja nicht ob es diesen Gott gibt. Ich weiß auch nicht, ob es diesen Gott nicht gibt. Ich glaube also an den Gott in meinem Gottesbild, den es vielleicht gar nicht gibt. Das Gottesbild habe ich, Gott, falls es ihn gibt nicht, das kann der von @manden sein, oder der von dir, oder der im Koran beschriebene, oder die Götter aus dem Mahābhārata.

 

Darf ich fragen, was deine Muttersprache ist?  

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Weihrauch:

Darf ich fragen, was deine Muttersprache ist?  

Natürlich darfst Du.

Diese war ein uraltes Dialekt mit schwäbischen Zügen, die mit der Zeit verlernt habe.

Zur Zeit beherrsche Russische Sprache - nehme an - immer noch besser, als Deutsche.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Weihrauch:
Am 15.8.2026 um 14:53 schrieb johannes12:

Sieht aus wie ein persönliches Glaubensbekenntnis 

 

Jain. Ich unterscheide zwischen Gott und Gottesbildern. Nur weil es Gottesbilder gibt, muss es den Gott, der in den die Gottesbildern beschrieben, wird nicht geben. Wenn ich einen Krimi lese, wird darin ein Komissarbild beschrieben, den Kommissar dazu gibt es, oder nicht. Weiß ich nicht, ist auch egal.

 

Ich bekenne mich zu meinem Gottesbild, nicht zu Gott. Es ist ein Glaubensbekenntnis, aber kein Wissensbekenntnis. Ich weiß ja nicht ob es diesen Gott gibt. Ich weiß auch nicht, ob es diesen Gott nicht gibt. Ich glaube also an den Gott in meinem Gottesbild, den es vielleicht gar nicht gibt. Das Gottesbild habe ich, Gott, falls es ihn gibt nicht, das kann der von @manden sein, oder der von dir, oder der im Koran beschriebene, oder die Götter aus dem Mahābhārata.

Es tut mir leid für Dich.

Geschrieben
Am 17.8.2026 um 03:29 schrieb johannes12:

Es tut mir leid für Dich.

 

Wieso dieses Mitleid? Ich leide ja nicht.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Weihrauch:

 

Wieso dieses Mitleid? Ich leide ja nicht.

Hast Du Freude dabei?

Geschrieben (bearbeitet)

Ja, aber nicht nur Freude, sondern auch einen heiteren Grundton in meinem Alltagsleben, und vor allem keine Angst mehr in meinem Glauben. Weil mir kein angeblicher Besserwisser mit seinem Gottesbild mehr Angst und Schuldgefühle einreden kann, um über mich Macht zu bekommen, indem er sich als unumgänglicher Mittler in mein Glaubensleben hinein drängt, und dies und das von mir erwartet, was nichts mit Glaube zu tun hat.

bearbeitet von Weihrauch
Geschrieben (bearbeitet)
Am 19.8.2026 um 10:37 schrieb Weihrauch:

Ja, aber nicht nur Freude, sondern auch einen heiteren Grundton in meinem Alltagsleben, und vor allem keine Angst mehr in meinem Glauben. Weil mir kein angeblicher Besserwisser mit seinem Gottesbild mehr Angst und Schuldgefühle einreden kann, um über mich Macht zu bekommen, indem er sich als unumgänglicher Mittler in mein Glaubensleben hinein drängt, und dies und das von mir erwartet, was nichts mit Glaube zu tun hat.

Es tut mir leid für Dich, daß Du Dich beeinflussen lassen hast von 'Besserwissern'.

bearbeitet von johannes12

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