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Sollen Frauen Priesterinnen werden?


Toto

Sollen Frauen Priesterinnen werden?  

176 Stimmen

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Wenn sie sich zum Mann umoperieren läßt??
ich meine vielleicht etwas anderes als Du - der Priester stellt ja nicht Jesus dar, so passionsspielmäßig - dafür bräuchte es übrigens keine Geschlechtsumwandlung, da würde es reichen, eine Frau würde sich einen Bart umhängen und die Stimme tiefer stellen *) - sondern, der Priester repräsentiert Christus am Altar.

 

ich für meine Person würde es eher weniger gern sehen, das Credo zu ändern. Es ist eine gute Tradition bei uns Christen - und, gute Traditionen soll man nicht ohne Not aufgeben, sagt man -, im Credo zu bekennen, daß Gott Mensch geworden ist.

 

Sollte, von welcher höchsten oder allerhöchsten Stelle auch immer, irgendwann einmal angeordnet werden, daß wir statt dessen bekennen sollten, daß Gott Mann geworden sei, wäre für mich der status confessionis gegeben.

 

_______________________

 

*) ... und ich will jetzt da nix über Brian lesen! das hier sind die Glaubensgespräche! B)

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Sollte, von welcher höchsten oder allerhöchsten Stelle auch immer, irgendwann einmal angeordnet werden, daß wir statt dessen bekennen sollten, daß Gott Mann geworden sei, wäre für mich der status confessionis gegeben.

und was machst Du mit der Beschneidung Jesu?? War nix? B)

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und was machst Du mit der Beschneidung Jesu??
das "sanctum praeputium" ist für mich eher kein so interessantes Thema.

haben oder nicht haben, das ist hier die Frage B):lol: Bist ein lustiger Kerl, Petrus. Wolltest Du nicht auch Luther heilig sprechen :lol::D

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ich meine vielleicht etwas anderes als Du - der Priester stellt ja nicht Jesus dar, so passionsspielmäßig - dafür bräuchte es übrigens keine Geschlechtsumwandlung, da würde es reichen, eine Frau würde sich einen Bart umhängen und die Stimme tiefer stellen *) - sondern, der Priester repräsentiert Christus am Altar.
Der Priester repräsentiert Christus, ist ein anderer Christus - ja.

 

 

ich für meine Person würde es eher weniger gern sehen, das Credo zu ändern. Es ist eine gute Tradition bei uns Christen - und, gute Traditionen soll man nicht ohne Not aufgeben, sagt man -, im Credo zu bekennen, daß Gott Mensch geworden ist.
Dir ist aber schon klar, dass die Priesterweihe mit dem Gründonnerstag zu tun hat und nicht mit Weihnachten?

 

Sollte, von welcher höchsten oder allerhöchsten Stelle auch immer, irgendwann einmal angeordnet werden, daß wir statt dessen bekennen sollten, daß Gott Mann geworden sei, wäre für mich der status confessionis gegeben.
Da von höchster Stelle angeordnet ist, dass es in der römisch- katholischen Kirche das Weihepriestertum nur für Männer gibt, ist die Sache ohnehin ziemlich klar.
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ich für meine Person würde es eher weniger gern sehen, das Credo zu ändern. Es ist eine gute Tradition bei uns Christen - und, gute Traditionen soll man nicht ohne Not aufgeben, sagt man -, im Credo zu bekennen, daß Gott Mensch geworden ist.
Dir ist aber schon klar, dass die Priesterweihe mit dem Gründonnerstag zu tun hat und nicht mit Weihnachten?

 

 

Ah ja, und an Gründonnerstag war Jesus nicht mehr Mensch sondern Mann?

(So hart hätte ich das aber nicht ausgedrückt. B) )

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Ah ja, und an Gründonnerstag war Jesus nicht mehr Mensch sondern Mann?

(So hart hätte ich das aber nicht ausgedrückt. B) )

... und Männer sind die mit dem Ringelschwanz?? Meinst Du das etwa Gabriele?? :lol:

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Meinst Du das etwa Gabriele?? B)

 

Würdest Du bitte meine Antwort im Zusammenhang lesen?

Ich hatte auf Mariamantes kryptischen Hinweis geantwortet, der der Menschwerdung Gottes mit einem aber und der Erwähnung des Gründonnerstages gekontert hatte.

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Meinst Du das etwa Gabriele?? B)

 

Würdest Du bitte meine Antwort im Zusammenhang lesen?

Ich hatte auf Mariamantes kryptischen Hinweis geantwortet, der der Menschwerdung Gottes mit einem aber und der Erwähnung des Gründonnerstages gekontert hatte.

Mensch ist Christus sowieso. Aber wie wir glauben, wurde das Priestertum nicht zu Bethlehem eingesetzt sondern am Gründonnerstag.Dass Gott Menschengestalt annahm, dagegen habe ich nichts gesagt.
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Mensch ist Christus sowieso. Aber wie wir glauben, wurde das Priestertum nicht zu Bethlehem eingesetzt sondern am Gründonnerstag. Dass Gott Menschengestalt annahm, dagegen habe ich nichts gesagt.

 

Ja. Fein.

Christus ist Mensch. Gott nahm Menschengestalt an in Bethlehem.

 

Kann nun ein Mensch Christus repräsentieren?

 

Warum kommt an dieser Stelle immer wieder Dein Hinweis auf Gründonnerstag?

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Müsste - wenn man schon biblisch argumentiert - nicht immer eine Frau die "Ober-Bischöfin" sein? Es waren schließlich die Kirchenväter Hippolyt und Augustinus die sie als "die Apostelin der Apostel" betitelten.

 

Herzliche Grüße - Boris

 

Nun, sie ist es doch noch heute. Willst Du Maria vom Throne stürzen und durch eine andere Frau ersetzten? B)

 

Zudem ist zu bedenken, daß Du da nicht biblisch argumentierst. Die genannten Autoritäten sind keine Autoren der Bibel.

Autsch, müssen wir jetzt auf einmal biblisch argumentieren?

 

Werner

 

 

klar, die tradition und die kirchenväter sind immer nur dann relevant, wenn sie soames, MM, tomlo usw. nach dem mund zu reden scheinen. :ph34r:

Lieber Oestemer,

 

zeige mir bitte, wo der Punkt in meinem Posting ist, der Deinen Vorwurf bestätigt.

 

soames

 

 

meine meinung dazu ist das ergebnis deines ganzen auftretens hier.

 

ausserdem bist du da sachlich einem fehler aufgesessen...

 

Gut. Laut Oestemer sind also Hippolyt und Augustinus Autoren der Bibel. Diesbezüglich bin dann allerdings nicht ich, sondern Du einem sachlichen Fehler aufgesessen. Und daran wird auch nicht der Gesamteindruck meines Auftretens etwas ändern.

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Irgendwie hatte ich mit dem Hintertreppendogma gerechnet ... :ph34r:
Warum habt ihr so Probleme mit apostolischen Schreiben?
Wir (wer auch immer darunter gefasst sein mag) haben kein Problem mit apostolischen Schreiben sondern mit einer ganz bestimmten Art der Lehramtsausübung, die neuerdings unter Mitwirkung von Papa Ratzi angewendet und die in meinen Augen eine konfliktscheue, Hinterrücksmethode ist seine Gegner mundtot zu machen.

 

Dazu habe ich hier auch schon mal einen Thread eröffnet.

 

(Ist das nun Kritik oder Agitation?)

Warum reagierst Du auf einmal so mimosenhaft auf die Konfliktscheue apostolischer Schreiben? Sonst bist Du doch immer sauer, wenn irgendein anderer ganz und gar nicht konfliktscheu sehr genau sagt, wo so andere seiner Meinung nach hingehören und wohin nicht.

bearbeitet von soames
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Müsste - wenn man schon biblisch argumentiert - nicht immer eine Frau die "Ober-Bischöfin" sein? Es waren schließlich die Kirchenväter Hippolyt und Augustinus die sie als "die Apostelin der Apostel" betitelten.

 

Herzliche Grüße - Boris

 

Nun, sie ist es doch noch heute. Willst Du Maria vom Throne stürzen und durch eine andere Frau ersetzten? :lol:

 

Zudem ist zu bedenken, daß Du da nicht biblisch argumentierst. Die genannten Autoritäten sind keine Autoren der Bibel.

Autsch, müssen wir jetzt auf einmal biblisch argumentieren?

 

Werner

 

 

klar, die tradition und die kirchenväter sind immer nur dann relevant, wenn sie soames, MM, tomlo usw. nach dem mund zu reden scheinen. :ph34r:

Lieber Oestemer,

 

zeige mir bitte, wo der Punkt in meinem Posting ist, der Deinen Vorwurf bestätigt.

 

soames

 

 

meine meinung dazu ist das ergebnis deines ganzen auftretens hier.

 

ausserdem bist du da sachlich einem fehler aufgesessen...

 

Gut. Laut Oestemer sind also Hippolyt und Augustinus Autoren der Bibel. Diesbezüglich bin dann allerdings nicht ich, sondern Du einem sachlichen Fehler aufgesessen. Und daran wird auch nicht der Gesamteindruck meines Auftretens etwas ändern.

 

 

 

Langsam wird die Sache unübersichtlich. Ich kapiere gar nichts mehr (wahrscheinlich ist es auch gut so). B)

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Langsam wird die Sache unübersichtlich. Ich kapiere gar nichts mehr (wahrscheinlich ist es auch gut so). B)

Ich denke, es ist Absicht. Es kaschiert den Mangel an Argumenten.

 

Die Ausgangsfrage war: Gibt es ein Argument, warum Frauen keine Priester werden können. Und das einzige, das zur Not als Argument gelten könnte, ist ein apostolisches Schreiben des letzten Papstes, das (ohne sonstige Argumente) behauptet, die Kirche habe keine Vollmacht dazu, und dem man jetzt versucht, posthum Unfehlbarkeit einzuhauchen. Ach so ja,, und weil ein paar olle Kirchenväter einmal ausnahmsweise nicht die rückwärtsgewandte Position stützen, gelten die diesmal auch nicht.

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Langsam wird die Sache unübersichtlich. Ich kapiere gar nichts mehr (wahrscheinlich ist es auch gut so). B)

Ich denke, es ist Absicht. Es kaschiert den Mangel an Argumenten.

 

Die Ausgangsfrage war: Gibt es ein Argument, warum Frauen keine Priester werden können. Und das einzige, das zur Not als Argument gelten könnte, ist ein apostolisches Schreiben des letzten Papstes, das (ohne sonstige Argumente) behauptet, die Kirche habe keine Vollmacht dazu, und dem man jetzt versucht, posthum Unfehlbarkeit einzuhauchen. Ach so ja,, und weil ein paar olle Kirchenväter einmal ausnahmsweise nicht die rückwärtsgewandte Position stützen, gelten die diesmal auch nicht.

Übrigens eines von 62 (!) apostolischen Schreiben.

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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

 

Da hatter Recht. Stellt Euch vor, der Vatikan wäre eine demokratische Einrichtung: Glaubt Ihr nicht auch, dass die Entscheidungen dann anders ausfallen würden?

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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

 

Wenn man heute in Deutschland darüber abstimmen würde ob Jesus Petrus zum Felsen seiner Kirche gemacht hat, ob er übers Wasser gelaufen ist, oder ob er von den Toten auferstanden wäre, hätte sich der Glaube schon längst erledigt.

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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

 

Da hatter Recht. Stellt Euch vor, der Vatikan wäre eine demokratische Einrichtung: Glaubt Ihr nicht auch, dass die Entscheidungen dann anders ausfallen würden?

 

 

Wenn ich mir Abwertung der Demokratie gelöscht in unserer gegenwärtigen Demokratie ansehe, danke ich Gott auf Knien dass er die Kirche so wollte wie sie ist

bearbeitet von wolfgang E.
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Wenn ich mir Abwertung der Demokratie gelöscht unserer gegenwärtigen Demokratie ansehe, danke ich Gott auf Knien dass er die Kirche so wollte wie sie ist.

 

Und wie wollte er sie denn?

bearbeitet von wolfgang E.
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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

 

Wenn man heute in Deutschland darüber abstimmen würde ob Jesus Petrus zum Felsen seiner Kirche gemacht hat, ob er übers Wasser gelaufen ist, oder ob er von den Toten auferstanden wäre, hätte sich der Glaube schon längst erledigt.

 

Warum können Menschen nicht auseinanderhalten, ob über "Verfassungsfragen" oder über "Glaubensfragen" abgestimmt werden soll. Können sie nicht ode wollen sie nicht?

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Ich halte Abwertungen der staatlichen Demokratie, just am 9. November, für intolerabel und mit den Glaubensgesprächen unvereinbar.

bearbeitet von wolfgang E.
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Abseits der theologischen Debatte (wo es kein Argument dagegen gibt):

 

Übrigens die Erkenntnis:

 

Würde über die Zulassung von Frauen zum Priesterberuf geheim abgestimmt, wäre die grosse Mehrheit für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

 

Dies würde in Brasilien oder Argentinien genauso in der Mehrheit befürwortet werden als auch in Spanien/Portugal oder halte in Deutschland/Belgien oder Frankreich.

 

Da bin ich mir sicher, dass bei einer Abstimmung schon längst Frauen sich das Priesteramt erkämpft hätten.

 

Da hatter Recht. Stellt Euch vor, der Vatikan wäre eine demokratische Einrichtung: Glaubt Ihr nicht auch, dass die Entscheidungen dann anders ausfallen würden?

Dass die Kirche keine demokratische Vereinigung ist, wo nicht nur über das Priesteramt abgestimmt wird sondern über die Wahrheit - das dürfte bei aufmerksamen Katholiken längst bekannt sein.
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Wenn ich mir Abwertung der Demokratie gelöscht unserer gegenwärtigen Demokratie ansehe, danke ich Gott auf Knien dass er die Kirche so wollte wie sie ist.

 

Und wie wollte er sie denn?

Heilig.
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