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Geisteskranke Mörder und ihre Genossen


Guest Ketelhohn
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Guest Ketelhohn

Der Tatbestand: Ein Überzeugungstäter aus der Gottlosenriege placiert in der „Arena“ Verknüpfungen zu paranoiden Haßtiraden des einschlägig bekannten H.-H- Atrott. Ich antworte darauf wie folgt:

 

»Im April 2001 geisterten schon einmal Hinweise auf die Texte des geisteskranken Mörders Hans-Henning Atrott durch dieses Forum. Bemerkenswert, daß sich immer wieder Schreibtischtäter zur Verbreitung derartiger Monströsitäten hergeben. Desselben Geistes Kinder.« (Ketelhohn)

Ich ergänzte später noch:

 

»Atrott wurde sogar für diesen Euthanasieverein untragbar, weil er den Zyankalihandel übertrieb. Er verkaufte sogar Eltern schwerkranker Kinder Zyankali, damit sie ihre Kinder damit umbrächten.«

Daraufhin wurde ein Teil meines ersten Beitrags von einem Moderator aus derselben Riege gelöscht. Ich frage, wie lange sich dies Forum noch Moderatoren leisten will, die sich nicht einmal entblöden, sich als Handlanger derart geisteskranker Mörder herzugeben. Als Motto kann man wohl bald Verse aus Atrotts Gedichten übers Portal schreiben:

 

An die Wand, an die Wand,

Mit der Christenrattenschand’!

Edited by Ketelhohn
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Ich bitte für den Fall der Fälle, dass mir für diesen Thread das Recht zugestanden wird, mich hier zu äussern. Ich bin der Moderator, der Roberts Beitrag editiert hat.

 

Es geht um diesen Thread.

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duplikat aus der gladiatorenarena

 

einen organisator im umfeld der euthanasie als mörder zu bezeichnen ist durch meinungsfreiheit gedeckt, besonders da sich seine tätigkeit in der öffentlichkeit abspielt. wir sollten denken an die bezeichnung "soldaten sind mörder".

 

gruss helmut

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Deutsche Hospiz Stiftung in Dortmund legte Veröffentlichung vor:

„Sterbehelfer in Deutschland – Weißbuch 2000"

 

Das Weißbuch liefert Fakten für Meinungsbilder und Entscheider, ist aber jedem zugänglich. Bestellt werden kann es gegen 20 DM (bar, Briefmarken oder Verrechnungsscheck) bei der Deutschen Hospiz Stiftung, Im Defdahl 5- 10, 44141 Dortmund; Telefon 0231/738073-0 (http://www.hospize.de).

 

Ein Leitfaden – zum Weißbuch

Das Weißbuch dokumentiert die Geschichte und die Aktivitäten der Sterbehelfer in Deutschland, insbesondere der sogenannten „Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)". Alle Daten und Fakten, Zitate und Dokumente sind aus Materialien und Publikationen der DGHS entnommen. Weil diese Unterlagen meist nur von Sympathisanten angefordert werden oder nur einem eingeschränkten Kreis von Mitgliedern der DGHS mit engen Auflagen zur Verfügung gestellt werden, ist die Veröffentlichung und Verbreitung in Form dieses Weißbuches ein Akt der Aufklärung und ein Beitrag zur Transparenz.

Das Weißbuch dient als nüchterne Materialsammlung und Dokumentation. Der Leserin und dem Leser werden dennoch Mechanismen und Methoden der Sterbehelfer offenkundig. Die Tricks, die Hintergründe und die Profitorientierung werden dargestellt.

Dieser Leitfaden soll die Verfahrensweisen der DGHS deutlich und augenfällig machen. Er weist auf die zentralen Punkte in der großen Menge der Informationen und Dokumente hin. Er scheut sich auch nicht vor einer Wertung der objektiven Tatbestände.

 

I. Die Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben

Der historische Abriss (Seite 4-8) macht deutlich, dass die DGHS seit ihrer Gründung nicht auf die Schaffung von humanen Bedingungen des Sterbens abzielt, wie der Name suggeriert. Dies hieße, sich für würdige Sterbebegleitung, moderne Schmerztherapie und psychosoziale Betreuung der Sterbenden und der Angehörigen einsetzen.

Statt dessen werden seit der Gründung immer wieder praktische Hilfen zur Selbsttötung (Seite 4) publiziert und aktive Sterbehilfe befürwortet. Fazit: Schon der Name „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben" täuscht.

Die Geschichte der DGHS ist durchzogen von Konflikten mit der Justiz. Der damalige Präsident Hans-Henning Atrott wurde rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung im Gifthandel verurteilt (Seite 6). In der Affäre um den Exit-Bag (Seite 7) wurde das Ehrenmitglied der DGHS Christof Burtscher, Leiter der Regionalstelle Wien, wegen Mithilfe zum Selbstmord verurteilt (Seite 40).

Immer geht es jedoch nicht nur um die illegale aktive Sterbehilfe, sondern auch um viel Geld: Atrott wurde wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehreren hunderttausend DM verurteilt. Der Wiener Sterbehelfer Burtscher kassierte von seinem Opfer rund 4000 DM.

 

II. Die Organisationsstrukturen der DGHS

Die DGHS unterhält ein weitverzweigtes System mit zwei Büros, neun Kontaktstellen, Kontakttelefonen, Mitarbeitern in 49 Städten und 36 Kontaktpersonen (Seite 10). Dies dient der Bindung der geschätzt 40-50.000 Mitglieder. Das „Wir-Gefühl" wird indirekt hervorgerufen und gefördert, nicht explizit propagiert, geschweige denn faktisch gelebt. Auch werden keine Berichte über Tätigkeit, Frequentierung oder Erfolge der Büros, Kontaktstellen und Mitarbeiter veröffentlicht. Die Verwendung der Mitgliedsbeiträge beziehungsweise Spenden ist daher dubios.

Weder ist bekannt, dass persönliche Krisenintervention unvoreingenommen stattfindet, noch werden aus den Beiträgen Einrichtungen für „humanes Sterben" gefördert. Die Preise der anzufordernden Materialien sind so hoch, dass auch hier Profit erzielt und nicht subventioniert wird. Entscheidend sind nicht die Gegenleistung und der Service für Mitglieder, sondern deren gutes Gefühl „dazuzugehören".

Der heutige Geschäftsführer und organisatorische Kopf der DGHS Dr. Kurt F. Schobert war langjähriger Assistent von Hans-Henning Atrott und wurde nach dessen Verurteilung Geschäftsführer (Seite 15). Entgegen der Behauptung der DGHS, mit den Machenschaften von Herrn Atrott gebrochen zu haben, sprechen die personellen Entscheidungen eine andere Sprache.

 

III. Die Kommunikationsmittel der DGHS

Die Mitgliederzeitschrift (Auflage ca. 41.000) und weitere Publikationen arbeiten mit einem breitem Informationsangebot und der Instrumentalisierung neutraler Themen (Seite 16). In den Artikeln werden meist andere Quellen ausgiebig zitiert oder es wird auf diese verwiesen. Viele Artikel spiegeln die angebliche „Volksmeinung" wider oder benutzen allgemein-interessierende Themen mit leserfreundlicher Bearbeitung so, dass das Gefühl allgemeiner Übereinstimmung entsteht (Seite 30). Der Leser sieht sich in einem breiten gesellschaftlichen Konsens mit vielen Verbündeten. Die positive Resonanz der Leser auf Darstellungen etwa zu den Themen Trauerkultur, Krankenhausbürokratie und Rentenproblematik verleitet dazu, diese Zustimmung auch auf die Frage der aktiven Sterbehilfe zu übertragen.

Dies gilt ebenfalls für die Umarmungstaktik beim Einsatz von Prominenten (Seite 16). Fotos werden als „Eye-Catcher" für den eigenen Imagetransfer missbraucht, da kein Bezug zum umgebenden Text beziehungsweise zum Inhalt der Artikel besteht. Die Interviews oder Stellungnahmen beziehen sich auf gänzlich andere Themen ohne inhaltlichen Zusammenhang mit der DGHS. Dennoch entsteht der Eindruck, die DGHS sei hoffähig, zumindest als Gesprächspartner akzeptiert und ernte viel Zustimmung.

Die massive Öffentlichkeitsarbeit mit Internet, Veranstaltungen, Werbeaktionen (Seite 18) zeitigt keine konkreten Erfolge im Sinne der praktischen Hilfe. Weder unterhält noch unterstützt die DGHS Einrichtungen der praktischen Sterbebegleitung vor Ort, noch kann sie im juristischen oder politischen Bereich Ergebnisse vorweisen.

In Pressemitteilungen und Zeitungsartikeln versteht es die DGHS, kritische Stimmen zu diffamieren. Die Deutsche Presse Agentur (dpa), die Katholische Nachrichten

Agentur (kna) und große Tageszeitungen werden als Hofberichterstatter diskreditiert (Seite 41).

Dubios ist auch die Zusammenarbeit der DGHS mit der Gelka Druck und Verlags GmbH in Ettlingen (Seite 68) und mit dem Sonja Bichler Versandbüro (Seite 69).

Die Öffentlichkeitsarbeit dient nicht der Bewusstseinsbildung für ein verdrängtes Thema, sondern greift im Gegenteil Vorurteile und die Sehnsucht nach einfachen Lösungen auf. Letztliche Ziele sind Mitgliederakquise und Profit (Seite 56).

 

IV. Die DGHS und der Hospizgedanke

Das Verhältnis der DGHS zur Hospizbewegung ist gekennzeichnet von einer Mischung aus Umarmungsstrategie und Polemik (Seite 19). Die Arbeit der Hospizdienste wird ambivalent dargestellt, jedoch für bestimmte Fälle als nicht ausreichend bewertet. Aus solchen (gezielt konstruierten) Einzelfällen mit Wünschen nach aktiver Sterbehilfe wird die Forderung nach deren genereller Legalisierung abgeleitet – ohne auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam zu machen.

Die Aktivitäten der DGHS selbst sind dabei der beste Beweis für das „Dammbruch-Argument": Aus der Einzelentscheidung wird auf Grund selbstherrlicher Entscheidung über das Leben anderer, durch Verbindung mit Profit-Interessen und Vernachlässigung anderer Alternativen schnell eine generalisierte Scheinlösung. Auf das Argument, dass ein Systemwechsel im Gesundheitswesen – hin zu häuslicher Betreuung und flächendeckend eingesetzter moderner Schmerztherapie – den Ruf nach aktiver Sterbehilfe deutlich zurückdrängt, wird nicht eingegangen.

Der Schmusekurs gegenüber einzelnen Einrichtungen (Seite 27) wird konterkariert von scharfen Angriffen gegen die Deutsche Hospiz Stiftung (Seite 23). In einer verqueren Argumentation wird die Hospizbewegung als Feigenblatt für Missstände im Gesundheitswesen angeprangert – ohne zu sehen, dass der Hospizgedanke für ein grundsätzliches Umdenken steht, für eine Implementierung neuen Denkens in alle Bereiche der medizinischen Versorgung. Als Schwerpunkt müssen nicht stationäre Hospize mit der Gefahr der Abschiebung gesehen werden, sondern Ausbau und Vernetzung der ambulanten Dienste.

Die DGHS-Denkweise ist systemkonservativ statt reformorientiert: Die Befürwortung aktiver Sterbehilfe stärkt das bestehende System und seinen unwürdigen Umgang mit dem Sterben. Weil nicht die unwürdigen Bedingungen bekämpft und verändert werden, sondern der Schwerstkranke und Sterbende schneller - und damit kostengünstiger – sein Leben beendet. Aktive Sterbehilfe ist insofern kein Feigenblatt, sondern die makabre Fortentwicklung der Kostenlogik des herrschenden Systems. Der Druck auf die Betroffenen in einen Behandlungsabbruch einzuwilligen würde sich erhöhen. Wer schwach ist, wird aussortiert oder – noch besser – sortiert sich selbst aus.

 

V. Stellung der DGHS zur Politik

Optisch werden prominente Köpfe wie oben beschrieben als „Eye-Catcher" eingesetzt (Seite 30). Obwohl die DGHS Politiker in dieser Weise nutzt, werden sie gleichzeitig karikiert, da sie zum größten Teil nicht die DGHS stützen. Die DGHS baut dabei sehr subtil die Politiker zum Feindbild ihrer vermeintlichen Selbstbestimmungsideologie auf. Inhaltlich wird dabei kaum nach Personen, Parteien oder Positionen differenziert. Vielmehr findet auch hier eine permanente und pauschale Artikulation des vermeintlich „gesunden Volksempfindens" gegenüber der Politik statt (Seite 29-33).

Wollte man Leser und Mitglieder aufklären, kompetent und damit mündig machen, müssten auch die Nuancen in der politischen Diskussion gesehen werden. Sobald die Komplexität mancher Zusammenhänge deutlich würde, verlöre die Forderung nach aktiver Sterbehilfe und ihrer Legalisierung jedoch den Charme der einfachen Lösung.

Denn: Für wen soll sie gelten? Wer soll sie verabreichen? Wer würde davon direkt oder indirekt profitieren? Würden sich die Zustände im Gesundheitswesen verbessern? Geht es um Freitod oder Sterbehilfe? Ist jeder Selbstmord ein Akt der Selbstbestimmung? Alle diese Fragen werden weder gestellt, noch wird inhaltlich darauf eingegangen.

 

VI. Stellung der DGHS zur aktiven Sterbehilfe

Die DGHS macht Begriffsverwirrung zur organisatorischen und ideologischen Maxime (Seite 34 f.). Mal ist die Rede von aktiver Sterbehilfe, mal vom humanen Sterben, mal von Hilfe zur Selbsthilfe, mal vom Freitod, mal von Selbstbestimmung, mal von Erlösung.

Die Empfehlung der „konkreten Suizidhilfe EXIT-bag" (Seite 37) oder die Beschaffung einer solchen Kunststoffhülle und Beihilfe zum Selbstmord zum Preis von rund 4000 DM, wie im Falle des Sterbehelfers Christof Burtscher (Seite 40 f.), wird von der DGHS beschönigend mit dem Begriff des „begleiteten Suizids" beschrieben.

Konkret wird die Kampagne nur dort, wo sie Profit verspricht: Die Werbung für den „Bilanz-Suizid mit Kunststoffhülle" (Seite 48) dürfte also für das favorisierte Modell „Humanen Sterbens" der DGHS stehen: Ohne Kenntnis des Einzelfalls, ohne Beratung oder Begleitung, mit deutlichem Profit-Interesse und mit einer qualvollen und riskanten Methode.

Dem gleichen Zweck dienen auch die Publikationen der „Lose-Blatt-Sammlung" und des Buches „Selbsterlösung durch Medikamente". Zugänglich sind sie nur Mitgliedern ab einer einjährigen Zugehörigkeit zur DGHS. Garniert mit allgemeinen und nützlichen Informationen (Seite 69), ist deren Kerninhalt doch schlicht die Gebrauchsanweisung zur eigenen Entsorgung (Seite 76-95).

 

Vorstehender Text wurde von der Deutschen Hospiz Stiftung in Dortmund (am 6.12.2000) zur Verfügung gestellt.

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Guest Corinna
Ich bitte für den Fall der Fälle, dass mir für diesen Thread das Recht zugestanden wird, mich hier zu äussern. Ich bin der Moderator, der Roberts Beitrag editiert hat.

 

Es geht um diesen Thread.

Womit erneut augenfällig wird, worauf ich immer wieder hinweise: Stefan ist als Moderator eine Fehlbesetzung und für "kath.de", sofern es den Anspruch "das katholische Deutschland" (Startseite) weiter aufrecht erhalten will, untragbar.

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Deutsche Hospiz Stiftung in Dortmund legte Veröffentlichung vor:

„Sterbehelfer in Deutschland – Weißbuch 2000"

 

Das Weißbuch liefert Fakten für Meinungsbilder und Entscheider, ist aber jedem zugänglich. Bestellt werden kann es gegen 20 DM (bar, Briefmarken oder Verrechnungsscheck) bei der Deutschen Hospiz Stiftung, Im Defdahl 5- 10, 44141 Dortmund; Telefon 0231/738073-0 (http://www.hospize.de).

http://www.hospize.de

 

So kann man den Link auch nutzen ...

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Ich bitte für den Fall der Fälle, dass mir für diesen Thread das Recht zugestanden wird, mich hier zu äussern. Ich bin der Moderator, der Roberts Beitrag editiert hat.

 

Es geht um diesen Thread.

Womit erneut augenfällig wird, worauf ich immer wieder hinweise: Stefan ist als Moderator eine Fehlbesetzung und für "kath.de", sofern es den Anspruch "das katholische Deutschland" (Startseite) weiter aufrecht erhalten will, untragbar.

Entschuldige, Corinna, aber woraus leitest Du das ab?

 

Robert hat, wie er oben selber schreibt, jemanden als geisteskranken Mörder bezeichnet. Das erfüllt klar den Tatbestand der Verleumdung ist ist durch die Forenregeln nicht gedeckt. Ob so etwas durch die Meinungsfreiheit zivilrechtlich gedeckt ist, wäre zu überprüfen, falls jemand kath.de deswegen anzeigt. Stefan hat das anscheinend editiert, wie ich sehe, hat Robert die Editierung wieder rückgängig gemacht.

 

Ich denke, genau das ist eine wichtige Aufgabe eines Moderators: Rechtsverstösse zu editieren, bevor sie Unheil anrichten. Ich sehe also nicht, was Du Stefan vorwirfst.

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Guest Ketelhohn

Vielleicht geruhen die Moderatoren endlich, den Herrn Sokrates des Aufenthalts in diesem Bereich des Forums zu verweisen, wo er nicht verloren hat? Dank sehr.

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Guest Corinna
Ich bitte für den Fall der Fälle, dass mir für diesen Thread das Recht zugestanden wird, mich hier zu äussern. Ich bin der Moderator, der Roberts Beitrag editiert hat.

 

Es geht um diesen Thread.

Womit erneut augenfällig wird, worauf ich immer wieder hinweise: Stefan ist als Moderator eine Fehlbesetzung und für "kath.de", sofern es den Anspruch "das katholische Deutschland" (Startseite) weiter aufrecht erhalten will, untragbar.

Entschuldige, Corinna, aber woraus leitest Du das ab?

 

Aus der Würdigung der "Gesamt-Leistungen" des Herrn Moderatoren Stefan.

Edited by Corinna
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Dies ist eine Metadiskussion über Moderatorentätigkeiten.

 

Ich habe das Thema "Thomasevangelium" in der Gladi-Arena komplett gelöscht, weil es ein Musterbeispiel einer verunglückten Forumsdiskussion war:

 

Auf eine Frage, kommt ein blöder Link von Volker, kommt eine blöde Antwort von Robert, kommt eine blöde Reaktion von Stefan, kommen alle Gaffer und schon werden die Moderatoren gescholten ...

Edited by jouaux
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Guest Corinna
gelöscht, weil es ein Musterbeispiel einer verunglückten Forumsdiskussion war

Als "Musterbeispiel" hätte es aber konserviert und nicht gelöscht werden müssen, vor allem nicht, weil es auch als "Musterbeispiel" dafür gelten kann, wie voreingenommene, spitzfindige Moderatoren eine Forumsdiskussion zu einer "missglückten" machen können.

 

:blink:

 

Ausserdem wurden nicht "alle Moderatoren" gescholten.

 

Ob ich mich als "Gaffer" angesprochen und von Herrn jouaux beleidigt fühlen soll, überlege ich mir noch.

 

Hat jemand den Thread Thomas-Evangelium gespeichert? Ich habe jetzt die Schnauze voll und möchte mich erkundigen, ob es den Betreibern von "kath.de" untersagt werden kann, mit der Bezeichnung "das katholische Deutschland" auf der Startseite zu suggerieren, dass es sich um eine katholische Seite handelt.

 

Robert, es wäre hilfreich, wenn Du den Ausdruck "Mörder" in diesem Thread durch "Verbrecher" ersetzen würdest. Damit entfiele der Vorwand, auch diesen Thread zu löschen.

Edited by Corinna
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<< Das erfüllt klar den Tatbestand der Verleumdung ist ist durch die Forenregeln nicht gedeckt. Ob so etwas durch die Meinungsfreiheit zivilrechtlich gedeckt ist, wäre zu überprüfen,>>

 

wenn durch meinungsfreiheit gedeckt erfüllt es eben nicht den tatbestand der verleumdung, und ist durch forenregeln gedeckt.

 

nur mut zur meinungsfreiheit. man muß die meinung ja nicht teilen.

 

gruss helmut

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altersuender

Dennoch ist das Thema bedenkenswert. Entlang seiner Grenzen wird in aller Deutlichkeit sichtbar, dass unsere Gesellschaft, unsere vielgepriesene Kultur von in Wahrheit geheuchelter und verlogener Toleranz, sich nicht länger mehr substanziell aus dem Christentum nährt.

Kultur des Todes: Killing Me Softly

In Sydney, Australien, ging am 1. Juni der "Internationale Euthanasiekongress" zu Ende. Etwa 150 zumeist ältere Teilnehmer konnten sich unter anderem auch über den vom australischen Arzt und Euthanasie-Aktivist Philip Nitschke entwickelten Selbstmordapparat "COGen" informieren, der mittels einer tödlichen Dosis Kohlenmonoxyd "softly" killt. Untern den Teilnehmern befand sich auch die ehemalige Krankenschwester Lesley Martin, die sich in Neuseeland wegen der Tötung ihrer Mutter verantworten muß. Martin will den Prozeß für ihren Kampf zur Legalisierung der Euthanasie nutzen. Der Zeitpunkt dafür sei günstig, meint Martin, da im neuseeländischen Parlament in Kürze die Debatte eines Gesetzes zur Legalisierung der Euthanasie erfolge. Auch in England wird diese Debatte bald geführt. In einem offenen Brief an das "House of Lords" bezogen die katholischen Bischöfe des Landes dazu Stellung. Eine Legalisierung der Euthanasie oder die Beihilfe zum Selbstmord komme einer vorsätzlichen Tötung gleich.

 

Euthanasie - die logische Konsequenz einer gottlosen Welt. Für mich eine Bestätigung mehr, dass eine solche Welt geisteskrank ist. Killing me softly. Kultur des Todes.

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Vielleicht geruhen die Moderatoren endlich, den Herrn Sokrates des Aufenthalts in diesem Bereich des Forums zu verweisen, wo er nicht verloren hat? Dank sehr.

Warum schreibst Du nicht, was Du wirklich meinst?

 

"Schwanz ab für das Sodomistenpack, Kopf ab für alle die selber denken und auf den Scheiterhaufen mit den Ketzern. "

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altersuender
Vielleicht geruhen die Moderatoren endlich, den Herrn Sokrates des Aufenthalts in diesem Bereich des Forums zu verweisen, wo er nicht verloren hat? Dank sehr.

Warum schreibst Du nicht, was Du wirklich meinst?

 

"Schwanz ab für das Sodomistenpack, Kopf ab für alle die selber denken und auf den Scheiterhaufen mit den Ketzern. "

so kann man mit dem Thema natürlich auch umgehen.

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so kann man mit dem Thema natürlich auch umgehen.

Welches Thema? Vor Deinem Beitrag stand doch in diesem Thread nur Sch... und Deinen Beitrag konnte ich noch nicht sehen,wie Du an der Uhrzeit feststellen wirst.

 

Jedenfalls werde ich in diesem Thread nicht über Euthanasie diskutieren, dazu ist das Thema zu ernsthaft.

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Stefan ist als Moderator eine Fehlbesetzung und für "kath.de", sofern es den Anspruch "das katholische Deutschland" (Startseite) weiter aufrecht erhalten will, untragbar.

Volle Zustimmung !

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Ich finde es sehr interessant was hier "katholische" Themen sind- ist Moderatorenkritik auch ein katholisches Thema?

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Guest Corinna
Ich finde es sehr interessant was hier "katholische" Themen sind- ist Moderatorenkritik auch ein katholisches Thema?

In diesem Falle ja - wenn kein anderer Raum dafür gelassen wird. Und in einem Forum, das sich zumindest bisher den Anschein gegeben hat, dass es ein katholisches sei, ist die Diskussion über die Voreingenommenheit eines bestimmten nicht-katholischen Moderators sehr wohl ein Thema.

Edited by Corinna
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Corinna, klopf, klopf ...

 

Bitte nicht www.kath.de mit forum.kath.de verwechseln.

 

Unter www.kath.de wirst Du kaum eine Seite finden, die nicht von irgendeiner Bistumspressestelle, kath. Akademie und sonstigen katholischen Institutionen verantwortet wird.

 

Dieses Forum wurde von Katholiken gegründet und hat 2 Bereiche. Einen weltanschaulichen, in dem sich unsere "humanistischen" Freunde tummeln und einen katholischen Bereich (F&A und Glaubensgespräche).

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Hallo,

 

habe mich inzwischen schlau gemacht:

 

eine Information zum Thema Atrott ist hier zu finden. Nb.: Mir scheint, die Verfasser von Pflegethemen.de sehen die Sterbehilfe zwar kritisch, lehnen sie aber nicht grundsätzlich ab. Atrott aber wird hier Bereicherung und – entgegen der Satzung der DGHS – unkontrollierte Weitergabe verschiedener Gifte vorgeworfen.

 

Atrott scheint aber keine Kritik zu vertragen. Vielmehr sieht ersich in Tradition der verfolgten Juden. Die Christen, mit denen der deutsche Staat und (hört, hört!) Magazine wie der Spiegel zusammen arbeiteten, seien die Nazis von heute.

Beleg

 

 

Nebenher verfasste er Lieder über Jesus Christus und die Kirche, die hart an der Volksverhetzung sind.

Beispiel

 

Versucht, Jesus als homosexuell und die Urchristen als Verleumder hinzustellen.

Hier

 

Robert fährt gewohnt harte Bandagen auf - allerdings gegen jemand, der auch nicht ganz harmlos ist.

 

Daher: Auch wenn ich es grundsätzlich für problematisch halte, jemanden als Mörder zu bezeichnen, kann ich angesichts dessen, was in der Gladiatorenarena stehen bleiben darf, nicht verstehen, dass Roberts Beitrag gelöscht wurde.

 

Gruß

Martin

Edited by MartinO
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Guest Corinna
Bitte nicht www.kath.de mit forum.kath.de verwechseln.

 

Unter www.kath.de wirst Du kaum eine Seite finden, die nicht von irgendeiner Bistumspressestelle, kath. Akademie und sonstigen katholischen Institutionen verantwortet wird.

 

Dieses Forum wurde von Katholiken gegründet und hat 2 Bereiche. Einen weltanschaulichen, in dem sich unsere "humanistischen" Freunde tummeln und einen katholischen Bereich (F&A und Glaubensgespräche).

Falsch geblufft, Herr Webmaster: Ich habe nichts verwechselt. Schließlich gelangt man über www.kath.de zu forum.kath.de.

 

Der Hinweis, dass ein Forum "von Katholiken gegründet" wurde, beeindruckt mich wenig. Von Belang ist für mich vielmehr, wie es von Katholiken GEFÜHRT wird. Die erst kürzlich vorgenommene Teilung des Forums in einen "katholischen" und einen "weltanschaulichen" Bereich ist nichts als Augenwischerei. Übrigens habe ich nichts gegen Moderatorinnen und Moderatoren aus dem "humanistischen Freundeslager", sofern sie mit Kompetenz und Unparteilichkeit überzeugen. Stefan allerdings "überzeugt" mit dem Gegenteil.

 

Daran ändern all die Seiten nichts, die von Mitarbeitern "irgendeiner Bistumspressestelle, kath. Akademie und sonstigen katholischen Institutionen verantwortet" werden. Die waren für mich übrigens vor ein paar Jahren mal interessant. In der Zwischenzeit komme ich auf direkterem Wege schneller an die Informationen, die ich brauche. Die Zeit hat eben nicht für www.kath.de gearbeitet, der einstmalige Vorsprung ist dahingeschmolzen.

Edited by Corinna
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