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Rätsel


maxinquaye

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@Ralf

 

Das Inverse zu x ist x. Und nachgooglen ..das wird schwerer als das Rätsel so zu lösen. Es ist ja eine spezielle Gruppe, die m.W. auch keine besondere Bedeutung hat.

Na gut, dann also in etwa so:

 

x*y = z und x,y,z sind Elemente von G, also gilt auch für z

z*z=1

<=>(x*y)*(x*y)=1

<=> x*(x*y)*(x*y)*y=x*1*y

<=>(x*x)*(y*x)*(y*y)=x*y

<=> 1*(y*x)*1=x*y

<=> y*x=x*y

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1)

 

Wieviele Quadrate findet man auf einem Schachbrett? Also nicht nur die 64 Felder sondern alle Quadrate die man aus den Feldern bilden kann.

 

Für Fortgeschrittene: Wie sieht die Lösung für ein nxn-Schachbrett aus?

 

 

2)

 

Ein anderes Rätsel das mir heute im Traum eingefallen ist:

 

Gegeben sei ein Kreis ohne Mittelpunkt. Wie konstruiert (im klassischen Sinne, also mit Zirkel und Lineal ohne Masseinheiten) man den dazugehörigen Mittelpunkt?

bearbeitet von maxinquaye
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2)

 

Ein anderes Rätsel das mir heute im Traum eingefallen ist:

 

Von sowas träumst du also.

 

Ich überlege gerade, wie groß die Chancen sind, dass mir heute nacht im Traum die Lösung einfällt.

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Wieviele Quadrate findet man auf einem Schachbrett? Also nicht nur die 64 Felder sondern alle Quadrate die man aus den Feldern bilden kann.

Für Fortgeschrittene: Wie sieht die Lösung für ein nxn-Schachbrett aus?

Die Summe der Quadratzahlen von 1 bis n.

Ein anderes Rätsel das mir heute im Traum eingefallen ist:

Gegeben sei ein Kreis ohne Mittelpunkt. Wie konstruiert (im klassischen Sinne, also mit Zirkel und Lineal ohne Masseinheiten) man den dazugehörigen Mittelpunkt?

Du ziehst 2 Sekanten und ziehst 2 Senkrechte durch den Mittelpunkt derselben. Der Schnittpunkt der Senkrechten ist der Mittelpunkt des Kreises.

 

Ey, laß das! Ich muß noch wichtigere Postings im Inszest-Thread beantworten! B)

 

Edit: Ach, die sind da schon wieder ganz woanders... für's Rätselraten reichts heut' gerade noch, aber für so richtig wichtige Themen bin ich schon zu betrunken ;*)

bearbeitet von Rinf
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@Tiru

 

Ah, Mikrobiologie. Die Bakterientiter misst man mithilfe von Konzentrationsmessungen (optisch), nicht?

 

@ Rinf

 

Streber. Alles richtig.

 

Ein anderes Rätsel:

 

Fast alle(?) Menschen haben eine bevorzugte Richtung, wenn sie mit den Fingern auf dem Tisch trommeln, nämlich von außen nach innen (rechts: kleiner Finger, Ringfinger, Mittelfinger..). Warum ist das so?

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@ Rinf

Streber.[...]

Ja - schon.

Aber: Ich wußte keine der Lösungen vor Deinen Fragen - Hand aufs Hirn!

 

Ein anderes Rätsel:

Fast alle(?) Menschen haben eine bevorzugte Richtung, wenn sie mit den Fingern auf dem Tisch trommeln, nämlich von außen nach innen (rechts: kleiner Finger, Ringfinger, Mittelfinger..). Warum ist das so?

Ja, daß täte mich auch mal interessieren...

Hat es was damit zu tun, daß in (fast?) allen Sprachen das Wort für "da" mit einem Labiallaut beginnt (Die Zunge schnellt bei der Zeigebewegung unwillkürlich nach vorne)?

Und/Oder, daß Herr Blömer immer zuerst mit den Backenzähnen in den Tich peißt?

 

Konkret: Sind schlicht die Nervenbahnen zum kleinen Finger kürzer als zum Ringfinger, dessen kürzer als zum MF, dessen kürzer als zum ZF?

Also ein Laufzeitphänomen?

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@Tiru

 

Ah, Mikrobiologie. Die Bakterientiter misst man mithilfe von Konzentrationsmessungen (optisch), nicht?

 

Ja, man mißt mit einem Photometer die Optische Dichte. Oder man packt sie eine Thoma-Zählkammer und dann unters Mikroskop und zählt sie per Hand... äh... Auge selbst aus. Flitzige kleine Dinger, diese E. colis.

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Fast alle(?) Menschen haben eine bevorzugte Richtung, wenn sie mit den Fingern auf dem Tisch trommeln, nämlich von außen nach innen (rechts: kleiner Finger, Ringfinger, Mittelfinger..). Warum ist das so?

 

Weil das auch die Reihenfolge ist, in der die Finger von selbst auf die Tischplatte fallen würden - schließlich ist müsste man für die umgekehrte Reihenfolge den Arm in eine ziemlich unnatürliche Innenrotation bringen.

 

?

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Weil das auch die Reihenfolge ist, in der die Finger von selbst auf die Tischplatte fallen würden - schließlich ist müsste man für die umgekehrte Reihenfolge den Arm in eine ziemlich unnatürliche Innenrotation bringen.

 

?

 

Ja, so ähnlich stell ich mir das auch vor. Die Hand ruht ja vor allem auf dem äußeren Handballen, wenn sie auf dem Tisch liegt. Der kleine Finger ist am tiefsten, der Zeigefinger am höchsten. Mit dem Zeigefinger anzufangen und gegen die "Steigung" zu arbeiten find ich ziemlich mühsam.

 

Aber vielleicht kann man das üben. Wie den Vulkanier-Gruß.

 

Live long and prosper.

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*probier*

Ich bevorzuge von innen nach außen. Wenn ich versuche, mit dem kleinen Finger anzufangen, komme ich durcheinander. Darauf müsste ich mich konzentrieren - andersrum nicht.

 

Das sag ich jetzt, um noch ein wenig Konfusion zu sähen. B)

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*probier*

Ich bevorzuge von innen nach außen. Wenn ich versuche, mit dem kleinen Finger anzufangen, komme ich durcheinander. Darauf müsste ich mich konzentrieren - andersrum nicht.

 

Das sag ich jetzt, um noch ein wenig Konfusion zu sähen. :lol:

Vielleicht hängt das mit unseren Vorfahren, den Affen ( :lol: ) zusammen: Als wir noch so mehr oder weniger auf allen Vieren liefen und Hände und Füße Jacke wie Hose waren.

Ich bin mal gerade ein wenig auf allen Vieren durch die Wohnung gelaufen und da liegt diese Aufsetztechnik nahe.

Katholik(inn)en wie Pegasos betrifft dies natürlich nicht, da diese bekanntermaßen nicht vom Affen abstammen. B)

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Ich weiß die Antwort übrigens selbst nicht. Aber Rinf war gerade so gut in Form, da heb ich gedacht: "Och, stellste ihm mal ein paar Fragen die Du nicht weißt." Als nächstes hätte ich ihn nach der Riemannschen Vermutung gefragt.

 

Aus Erfahrung würde ich sagen, dass die allermeisten Menschen eher von außen nach innen trommeln.

 

@Tiru:

 

E.Coli zählen klingt ja furchtbar spannend. Es müsste doch da eine Software geben, die mithilfe einer Digicam die Dinger zählt.

 

@Rinf:

 

Pegasos ist A&A und stammt auch vom "Affen" ab.

bearbeitet von maxinquaye
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@Tiru:

 

E.Coli zählen klingt ja furchtbar spannend. Es müsste doch da eine Software geben, die mithilfe einer Digicam die Dinger zählt.

 

Ich würde sagen, dem Grundpraktikumslabor fehlt die Hardware, um so eine Softwäre nutzen zu können. B)

 

Aber das geht relativ schnell. Bei einer guten Verdünnung sind bloß zwischen 5 und 30 Bakterien in jeder Kammer, 5 Kammern zählt man aus, Mittelwert bilden, Volumen hochrechnen und die Verdünnung rausrechnen, und schon hat man den Titer. Rinf hätte das im Vorbeigehen erledigt. :lol:

 

Dafür hab ich heute mein erstes Bakterium gentechnisch manipuliert, in dem ich mit einem Phagen DNA eingeschleust habe. Und natürlich stand ausgerechnet heute kein Greenpeace-Mitarbeiter in der Fußgängerzone, dem ich das brühwarm unter die Nase hätte reiben können. *seufz*

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@Rinf:

Pegasos ist A&A und stammt auch vom "Affen" ab.

*schluck* - wie konnte mir das nur... ich bin... B)

@Pegasos:

Ist es in Ordnung, wenn ich eine Woche lang die nebenstehende Rangbezeichung als Buße spazieren trage?

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Dass das aber ja nicht wieder vorkommt. motz.gif

Großes Versager-Ehrenwort!

 

Ok, ich vergebe dir.shakehands.gif

Du bist so gut zu mir... ich bin ganz gerührt.

 

Öhmm - reichen eventuell auch 2 Tage? B)

*Dirzuehrenvoninnennachaußenverlegentrapptrappmach*

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Das fand ich eigentlich ziemlich einfach :

http://www.zeit.de/2004/48/N-Ziegenproblem

Am Ziegenproblem haben wir in einem anderen Forum schonmal tagelang herumgeknobelt - obwohl wir die Lösung kannten. Doch die Lösung ist auch gar nicht das interessanteste, sondern deren Begründung. Geht man nämlich ganz nüchtern und logisch vor, kommen die meisten zum falschen Ergebnis (ich auch). Ich habe damals etliche dieser falschen Begründungen gelesen, die so einleuchtend waren, dass es zum Verzweifeln war. Genaugenommen ging es da auch gar nicht darum, die richtige Lösung zu widerlegen, sondern deren Begründung. Die erschließt sich nämlich nicht so einfach - schließlich wurde allein zu diesem einen Rätsel ein ganzes Buch verfasst. Kürzlich haben Wissenschaftler eine Erklärung erarbeitet, die als die bisher einfachste (also verständlichste) Lösungsbeschreibung gilt. Sie kommt allerdings nicht ohne Grafiken aus, ist also keine reine "Text-Version".

 

Kurz: die eigentliche Aufgabe besteht derzeit darin, eine optimale Textversion zu finden, sozusagen einen "Stirnklatscher". Ich bilde mir ein, damals eine ziemlich gute Textversion gefunden zu haben, die diesen Effekt auslöst. Wohlgemerkt: ich bin eine mathematische Flachzange und kann Probleme nur lösen, wenn ich sie visualisieren kann. Deswegen kann es durchaus sein, dass meine eigene Lösung bei anderen gar keinen Stirnklatscher auslöst - ebenso, wie es mir mit den anderen Lösungen ergangen ist (ich hab sie zwar verstanden, aber sie haben mich nicht "im Innersten ergriffen").

 

Also, wer Lust hat, kann sich daran ja mal versuchen, ich gebe dann natürlich auch meine eigene Version preis.

 

André

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Ich hätte da auch noch eins:

 

Ein Mann erhält einen Brief ohne Absender, der ihn auffordert, sich um Mitternacht auf den örtlichen Friedhof zu begeben. Normalerweise kümmert er sich nicht um dergleichen, aber aus schierer Neugierde kommt er der Aufforderung nach. Die Nacht ist totenstill; nur ein schmale Neumondsichel wirf Licht auf die Gräber. Der Mann nimmt Position vor dem Grabstein seiner Familie. Als er gerade wieder gehen will, hört er das Geräusch schlurfender Schritte. Er stößt einen erschreckten Schrei aus; niemand antwortet. Am nächsten Morgen findet der Friedhofswärter den Mann tot vor dem Grabmal. Ein grauenhaftes Lächeln verzerrt sein Gesicht.

 

Hat der Mann bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 1904 für Teddy Roosevelt gestimmt?

 

(Aus William Poundstone, Im Labyrinth des Denkens.)

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