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Leitlinien Glaubensgespäche


Martin

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Die Diskussionen zwischen Raphael und Sokrates sind mir sowieso zu hoch. Das kann keinen Glaubensschaden anrichten.

:lol::):)

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Die Diskussionen zwischen Raphael und Sokrates sind mir sowieso zu hoch. Das kann keinen Glaubensschaden anrichten.

Das bekommt jetzt natürlich eine Perle. Wundervoll!!

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@ Lucia Hünermann

 

So eine Frage gehört nicht nach F&A, weil es keine Sachfrage, sondern eine Glaubensfrage ist. ............

Seit wann sind Glaubensfragen keine Sachfragen mehr? :lol:

 

GsJC

Raphael

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Die Regeln der GG schützen Suchende, Zweifelnd und auch Irrende

 

Soll das heißen:

 

"Die Regeln der GG schützen Suchende, zweifelnd und auch irrend"

oder

"Die Regeln der GG schützen Suchende, Zweifelnde und auch Irrende" ?

 

 

Leitlinien Glaubensgespäche

 

Hier fehlt ein "r"

 

«Konservative» und «Liberale»

 

"Liberale" würde ich durch "Moderne" ersetzen.

 

Die Leitlinien sind zwar gut (gemeint), aber sie bergen einige Gefahren: Kaum ein Moderator wird sich von seinen subjektiven Ansichten und Tagesformen freimachen können. Aber kann sich zwischen enger und weiter Moderation entscheiden; Fehlurteile sind so oder so unvermeidlich. Eine enge Auslegung wird unweigerlich zu Ausgrenzungen von Schreibern führen, die ihre Besserung noch vor sich haben. Ggf. kann man von Vielschreibern eine größere Disziplin erwarten als von Neuankömmlingen; andererseits wird man Vielschreiber kaum noch disziplinieren können.

 

Am besten richtet man eine Probezeit ein und überlegt anschließend, ob man jemanden an Board haben möchte oder nicht - und verzichtet auf jegliche Moderatoren bzw. Moderation :lol:

Perfekte Einschätzung zu den Schwachstellen. Aber dennoch sehen wir zur Zeit keine Alternative, den Kreislauf aus den sich aufschaukelnden Aktionen und Reaktionen zu durchbrechen. Schöner wäre es, dass jemand immer wieder die andere Wange hinhält, denn nur so geht es wirklich. Aber das übersteigt offensichtlich die Kraft vieler Schreiber in diesem Forum.

 

Da fehlt dann wohl tatsächlich ein Buchstabe. Auch Zweifelnde und Irrende werden vor Herabsetzungen auf der menschlichen Ebene geschützt.

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Oh nein Tarkus, die Regeln sind schlicht genial.

 

Das Problem fängt immer da an, wo einige versuchen, auf dem Weg von gruppenprozessen Sachfragen zu lösen. Und da sind auch die Besten (ich zum Beispiel) immer wieder in der Versuchung.

Gruppendynamik ist immer und überall. Ein Problem entsteht dann, wenn sich "einige" für die Besten halten.

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Hinfort werden bei offenkundigen Irrtümern oder eindeutig nichtkirchlichen Lehren Hinweise wie "Damit begibst Du Dich aus der Gemeinschaft der Kirche hinaus." unterbunden, weil es ganz eindeutig von den neuen Regeln erfaßt ist. Das mag man ruhefördernd finden.

Wie wäre es denn, wenn du nicht sagt,

 

dass sich jemand damit aus der Gemeinschaft der Kirche hinausbegibt,

 

sondern es ersetzt durch -

 

damit stimmt deine Auffassung nicht mit der Auffassung, welche die Kirche in dieser Hinsicht vertritt, überein.

 

Und dann sollte man das schon belegen können.

 

 

Damit sind der Argmentation keinesfalls die Zähne gezogen. Der Ausschluß aus der Gemeinschaft ist natürlich härter. Aber muß das denn gleich so hart sein?

Nein, das muß es keinesfalls. Die Frage ist nur, ob besonders sensible Zeitgenossen die eine Form von der anderen unterscheiden können.

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Ein Problem entsteht dann, wenn sich "einige" für die Besten halten

hier halten sich alle für die Besten - Katholiken, ja nee, is klar :lol::)

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Ein Problem entsteht dann, wenn sich "einige" für die Besten halten

hier halten sich alle für die Besten - Katholiken, ja nee, is klar :):)

Im Umkehrschluß: Wo Katholiken sind, gibt es Probleme :lol:

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@ Erich

 

Ein Problem entsteht dann, wenn sich "einige" für die Besten halten

hier halten sich alle für die Besten - Katholiken, ja nee, is klar :lol::)

Es gibt heiligere Foren! :)

 

GsJC

Raphael

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Im Umkehrschluß: Wo Katholiken sind, gibt es Probleme 

korrekt!

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Die öfters gehabte Reaktion von konservativer Seite in heftigeren Auseinandersetzung war das Aufzeigen von Unverträglichkeiten vorgebrachter Argumente mit Lehren der Kirche, was nunmehr unterbunden wird.

Ich verstehe nicht, wie du darauf kommst, soames? Gerade das sollst du doch tun! Es ist mehr als lehrreich und hilfreich, wenn du gerade auf diesem Gebiet sauber argumentierst.

 

Du sollst nur niemandem seinen Glauben absprechen, denn der basiert eben nicht nur auf Lehraussagen der Kirche.

Sagen wir es genauer: Es wurde den Leuten nicht ihr Glaube abgesprochen (wie sollte das gehen?), sondern es wurde bestritten, daß der Glaube der Leute (zumindest in dieser Frage) der der Kirche sei, oder? Und darf man dann auf Dogmen zurückgreifen, ohne diese nochmals begründen zu müssen? Oder ist das dann kein Argument mehr und unterfiele Sokrates´ Abneigung gegen dogmatische Anathema?

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Nein, Lichtlein, da geht es um Wahrheit™, die unter dem Etikett "Fundamentaliskritik" bekämpft werden soll!

 

Und das popperianische Credo hatte ich ja bereits zitiert .....

1. Heißt Deine Gesprächspartnerin Lucia

2. Solltest Du Popper noch mal nachlesen, Deine Rezeption krankt an einem wichtigen Detail: Popper bestreitet nicht, dass es Wahrheit gibt, sondern dass Du oder ich sie sicher besitzen können.

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Oder ist das dann kein Argument mehr und unterfiele Sokrates´ Abneigung gegen dogmatische Anathema?

Ich weiß nicht, was Du damit bezweckst, dass Du meine Aussagen verdrehst.

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Popper bestreitet nicht, dass es Wahrheit gibt, sondern dass Du oder ich sie sicher besitzen können.

soll er bestreiten so viel er will - ändert nix an der Tatsache, dass wir Katholen die Wahrheit in der Tache haben. :lol:

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Sagen wir es genauer: Es wurde den Leuten nicht ihr Glaube abgesprochen (wie sollte das gehen?), sondern es wurde bestritten, daß der Glaube der Leute (zumindest in dieser Frage) der der Kirche sei, oder?

besonders mit der in Klammern stehenden Einschränkung ist das voll o.k.

 

Und darf man dann auf Dogmen zurückgreifen, ohne diese nochmals begründen zu müssen?

 

Ja, logisch. Was ja nicht ausschließt, daß dann jemand nachfragen kann, wie denn die Kirche dieses und jenes Dogma begründet. Denn auch die Dogmen haben sich unsere Altvorderen ja nicht aus den Rippen geschnitten.

 

Ich habe hier über Glaubenssätze der Kirche deshalb viel gelernt, weil irgend jemand sie hinterfragt hat und dann nette Leute erklärt haben, warum das so ist. (Das war in der guten alten Zeit...)

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Oder ist das dann kein Argument mehr und unterfiele Sokrates´ Abneigung gegen dogmatische Anathema?

Ich weiß nicht, was Du damit bezweckst, dass Du meine Aussagen verdrehst.

Falls ich es getan hätte, würde es mir leid tun. Aber wo habe ich es getan?

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Oder ist das dann kein Argument mehr und unterfiele Sokrates´ Abneigung gegen dogmatische Anathema?

Ich weiß nicht, was Du damit bezweckst, dass Du meine Aussagen verdrehst.

So, jetzt machen wir mal Ansschauungsunterricht (ist besonders in den unteren Klassen notwendig).

 

Anstatt, verehrter Sokrates, dem soames gleich "verdrehen", also Absicht zu unterstellen, könntest Du darauf hinweisen, daß er Dich falsch verstanden hat.

 

Kapiert?

bearbeitet von ThomasBloemer
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- ändert nix an der Tatsache, dass wir Katholen die Wahrheit in der Tache haben. :lol:

das bestreite ich aber auch.

 

Wir kennen die Wahrheit:

Ich bin der Wegund die Wahrheit und das Leben.

Aber die stecken wir nicht so leicht in die Tasche. wir sind Suchende, nach dem Weg und der Wahrheit.

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Wir kennen die Wahrheit

völlig korrekt - aber um etwas zu erkennen, muß man es (zumindest zeitweise) haben. Jesus haben wir immer - hat er versprochen - also haben wir auch die Wahrheit. Eucharistie ist Wahrheit - die kann ich sogar anpacken!

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Nicht wir haben die Wahrheit - sondern die ganze Kirche, d.h. alle vor uns, alle mit uns, alle nach uns ZUSAMMEN.

 

Und jetzt können wir daran arbeiten, diese Wahrheit sichtbar zu machen.

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Anstatt, verehrter Sokrates, dem soames gleich "verdrehen", also Absicht zu unterstellen, könntest Du darauf hinweisen, daß er Dich falsch verstanden hat.

 

Kapiert?

Natürlich kapiert. Bin ja nicht doof. Ist es beim dritten Mal immer noch ein Missverständnis?

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Ist es beim dritten Mal immer noch ein Missverständnis?

Das kommt darauf an ....

 

 

(frei nach Radio Eriwan)

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Oder soames hat es wirklich nicht kapiert - sowas kommt vor.

 

(Ich kapiere meistens auch erst nach dem dritten Mal, was meine Frau mir sagen will)

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Kann sein - vielleicht hast Du Dich ja unklar ausgedrückt.

Das ist prinzipiell möglich. :lol:

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