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Was kommt da in Gang?


Chrysologus

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Ein Unternehmer, der, weil er zu wenig Kunden hat, seine Leute entlässt und die Öffnungszeiten reduziert, dürfte sich jedenfalls nicht wundern, wenn er in Konkurs geht.
Ein Unternehmer, der, wenn er zu wenige Kunden hat, seine Leute nicht entlässt und die Öffnungszeiten nicht reduziert dürfte jedenfalls noch schneller in Konkurs gehen.

Es sei denn, er setzt woanders an: Bei der Nachfrage.

Ein Marketingspezialist :lol::lol:
Nö, nicht wirklich. Aber einfache, logische Zusammenhänge kriege ich noch hin...

 

Und wie tut er das....ohne Personal und mit einem Laden in dem mangels Personal niemand für die Kunden da ist.
Ein "weiter so wie bisher" ist noch problematischer als ein "an veränderte Gegebenheiten anpassen" (im Sinne von sparen). Das war es, was ich sagen wollte. Wirklich zukunftsfähig ist keins von beiden.

Was ich meine (und Du wohl auch): Schauen, welche Veränderungen nötig sind. Die Zukunft aktiv gestalten. Das kann auch heißen, "zusätzliches Personal einstellen und die Öffnungszeiten ausweiten" - wenn ein überzeugendes Konzept dahinter steht.

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Lieber Flo,

 

 

Vielleicht ist mir das auch alles fremd, weil mir ein "katholisches Milieu" ebenso wie eine mögliche Verwurzelung in einer konkreten Gemeinde aufgrund vieler Umzüge bislang verwehrt geblieben ist (neutral gemeint). Glauben kann ich ohne die Kirche nicht,
Und mir wäre es bis vor einiger Zeit nicht in den Sinn gekommen ohne die Kirche LEBEN zu können.

 

Du, Edith und einige andere die diese Verwurzelung nicht kennen, halten die Auflösung des Milieus bzw. der Gemeinden natürlich nicht für "schlimm".

 

Für mich aber geht damit ein wichtiger kirchlicher Grundvollzug, nämlich die Koinoia (das Zusammenleben), verloren.

Die Kirche ist für die Outsider da - für Menschen die JESUS CHRISTUS noch nicht kennen.

 

Für das Zusammenleben gibt es eine Fülle katholischer Vereine - die sich im Gemeindehaus zu katholischen Unternehmungen zusammenfinden können.

 

 

Gruß

josef

bearbeitet von josef
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Darum wird auch die Ehe so hoch gehalten.

Also ist die Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt doch nicht weniger radikal als die Zölibatspflicht für alle Priester. Wieso hast du das dann behauptet?

 

Zum Zölibat: Ist die Aufhebung des Pflichtzölibat für den Priester eine Erleichterung oder eine Radikalisierung?

das kommt vermutlich auf den Pfarrer an...;-)

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Was (nach Ansicht von wohl vielen Leuten) "da in Gang" kommen sollte, sagt Prof. Hasenhüttl in einem neuen Interview im Spiegel

Nachtrag: zum Fall Mixa sagt er genau das, was ich hier bereits mehrfach (nicht in diesem Fred) vermutet habe:

Frei nach dem Motto: Besser einer stirbt, als dass das ganze Volk draufgeht, das heißt in diesem Fall: die Institution.
bearbeitet von Melancholy
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Vielleicht ist die "Krise der Beichte" vielmehr eine "Krise der Beichtväter".

 

Vielleicht stellt man heute aber auch als Gläubiger andere Anforderungen an das Beichtgespräch bzw. den Beichtvater? Dann wäre es doch wieder eine "Krise der Beichte".

Ich glaube auch unter den von Dir genannten Voraussetzungen ist vielfach eine Krise der Beichtväter.

Meine Erfahrung: Beichtväter die den Gläubigen mit seinen Nöten und oft auch Ängsten und Zwängen ernst nehmen haben noch immer ihre "Klientel". Wenn sich aber einer aufführt nach dem Motto ich bin der grosse Priester und Du der sündige Wurm, dann fragt sich jeder "brauch ich das"?

Dazu kommt, was Pater Udo Fischer einmal geschrieben hat:

Die Leute rennen heute nicht mehr wegen eines jeden Nebbichs zur Beichte (3x Abendgebet nicht gebetet, am Freitag Fleisch gegessen, usw) aber wenn der Schuh wirklich und ernsthaft drückt, dann suchen sie den Rat von Priestern zu denen sie Vertauen haben können...und das sind sicher keine Padre Piotypen mit Pseudoseelenschau.

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Schlicht eine Veränderung, es erleichtert manches und macht anderes schwieriger.

 

So weit ich sehe, wird es aber allgemein als Erleichterung verstanden.

Men sollte die veränderten Lebensumstände nicht ausser Acht lassen. Waren in meinen Jugendtagen in einer nicht so besonders grossen Pfarre in der Stadt 1 Pfarrer und 3(!) Kapläne zu Gange die gemeinsam in einem Pfarrhof lebten, ist heute der Pfarrer zu 90% allein.

 

Ein von mir sehr geschätzter Priester hat einmal gesagt: Es ist nicht oder nicht überwiegend der Sex, sondern es ist sehr oft eine verzweifelte Einsamkeit.

bearbeitet von wolfgang E.
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Vielleicht ist die "Krise der Beichte" vielmehr eine "Krise der Beichtväter". Es gibt zahllose Priester, mit denen ich auch nicht 5 min über persönliche Dinge reden will.

Wie sagte neulich eine alte Frau: "Lieber ohne den Kerl in die Hölle, als mit ihm in den Himmel."

 

Laura

 

Nun- vielleicht in dem Sinn, dass manche Beichtväter die Beichte nicht gerne annehmen - oder sich ellenlange Schilderungen von älteren Damen nicht anhören wollen, denen andere Ansprechpartner fehlen.....

 

Dass die Beichte nicht in erster Linie Aussprache- Sakrament sondern Sakrament der Vergebung ist, sollte nicht übersehen werden. Wer hinter dem Priester Jesus Christus sieht, wird sich auch bei der Beichte weniger von Sympathin oder Antipathien leiten lassen.

bearbeitet von Mariamante
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@Franciscus:

Wenn sich aber einer aufführt nach dem Motto ich bin der grosse Priester und Du der sündige Wurm

You made my day! ;):):lol:

 

Die Edit stellt fest: Das wurde ja von Wolfgang geschrieben! Sorry ;)

bearbeitet von JohannaP
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Vielleicht ist die "Krise der Beichte" vielmehr eine "Krise der Beichtväter". Es gibt zahllose Priester, mit denen ich auch nicht 5 min über persönliche Dinge reden will.

Wie sagte neulich eine alte Frau: "Lieber ohne den Kerl in die Hölle, als mit ihm in den Himmel."

 

Laura

 

Nun- vielleicht in dem Sinn, dass manche Beichtväter die Beichte nicht gerne annehmen - oder sich ellenlange Schilderungen von älteren Damen nicht anhören wollen, denen andere Ansprechpartner fehlen.....

 

Dass die Beichte nicht in erster Linie Aussprache- Sakrament sondern Sakrament der Vergebung ist, sollte nicht übersehen werden. Wer hinter dem Priester Jesus Christus sieht, wird sich auch bei der Beichte weniger von Sympathin oder Antipathien leiten lassen.

ich kann hinter jedem menschen jeses christus sehen. deshalb haben...pathien auch nicht diese bedeutung.

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Justin Cognito
Vielleicht ist die "Krise der Beichte" vielmehr eine "Krise der Beichtväter". Es gibt zahllose Priester, mit denen ich auch nicht 5 min über persönliche Dinge reden will.

Wie sagte neulich eine alte Frau: "Lieber ohne den Kerl in die Hölle, als mit ihm in den Himmel."

 

Laura

 

Nun- vielleicht in dem Sinn, dass manche Beichtväter die Beichte nicht gerne annehmen - oder sich ellenlange Schilderungen von älteren Damen nicht anhören wollen, denen andere Ansprechpartner fehlen.....

 

Dass die Beichte nicht in erster Linie Aussprache- Sakrament sondern Sakrament der Vergebung ist, sollte nicht übersehen werden. Wer hinter dem Priester Jesus Christus sieht, wird sich auch bei der Beichte weniger von Sympathin oder Antipathien leiten lassen.

 

Das stimmt natürlich, aber es ist ein extrem hoher Anspruch. Ich brauchte Jahre um das zu lernen und bin heute trotzdem noch vorsichtig bei Wahl des Beichtvaters. Wobei mir heute vor allem die Auswahl einer sinnvollen bzw. in Bezug auf das Gebeichtete hilfreichen Buße wichtig ist. Bei einigen Beichterlebnissen kann ich es leider wirklich verstehen, wenn so manche/r danach die Beichte für eine Zeit lang meidet. Ich wäre daher auch sofort dafür, bei der Erteilung der Beichtbefugnis für Priester viel strenger zu sein.

bearbeitet von Justin Cognito
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Ich darf darauf hinweisen, dass ein Pfarrer von Amts wegen sich vorrangig um die Sakramentenspendung und die Fernstehenden zu kümmern hat. Und die werden deutlich mehr. Sich nur um die sog. "Kerngemeinde" zu sorgen ist eine eindeutige Verfehlung des amtlichen Auftrags.
Vollkommen richtig! Ich bin ja auch immer wieder dabei, gerade auch die "Fernstehenden" zu besuchen oder anderweitig den Kontakt mit ihnen zu pflegen. Aber dazu habe ich gerade deswegen Zeit, weil der Stress mit den "Nahstehenden" - Taufen, Hochzeiten, Beichten etc. - weniger wird. bearbeitet von Udalricus
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11.05.2010, 08:11 Was kommt da in Gang?, Fragen und Spekulationen zur Entwicklung der Kirche?

Ich habe nebenan in der Gladiatoren-Arena folgendes Thema erstellt das die Intention auf die hier gestellte Frage beinhaltet.

10.05.2010, 17:21 Es droht nichts geringeres als "Die zweite Reformation", "Laienbewegung" der Kirche und Medienmacht verbünden sich

 

Ich möchte die Frage in den Bewusstsein das es sich um ein hoch-sensibles Thema handelt hier in den GG etwas zurückhaltender beantworten als ich das (eventuell zu donnernd) in der Gladiatoren-Arena getan habe. Ich möchte in der Hoffnung der Einheit Aller Katholiken keine unnötigen Ängste oder Unbehagen auslösen.

 

Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau beim Abendbrot, über das, was sich zur Zeit in der Kirche tut und in diesem Forum an verschiedenen Stellen hinlänglich diskutiert wird: die Mißbrauchsdebatte, Mixas Rücktritt, Schönborns Kritik an Sodano, Schicks Äußerungen zum Zölibat - dass Ludwig Schick sich vor wenigen Wochen für das Diakonat der Frau ausgesprochen hat, ist irgendwie untergegangen.

 

Mir scheint, hier kann etwas in Gang kommen, dessen Ende ich nicht sehe. Meine Frau verglich es mit den Entwicklungen im Osten 1989 - denn bemerkenswert sind nicht die Forderungen und Anklagen, bemerkenswert ist, dass eigentlich dem "konservativen Lager" zugerechnete Bischöfe festzustellen scheinen, dass es so nicht weitergehen kann, wie es zur Zeit geht.

 

Es ist eher eine Frage als eine Antwort, ich weiß nicht, ob da etwas in die Gänge kommt, und ich weiß nicht, wohin es gehen wird. Ich bin jedoch hoffnungsfroh , dass es gut werden wird, weil ich mit dem Untergang der Kirche nicht rechnen kann.

 

Es ist tatsächlich etwas in den Gang gekommen, ein weg-driften der liberal-modernen, von den römischen Lehramt und seinen Positionen der Lehre.

So bezieht der offensichtliche WsK/IKvU Kardinal, Schönborn eindeutig Stellung die Alt-68er Erzbischof Schick und Bischof Iby folgen ihm stande pates nach.

Ich denke es ist an der Zeit das das römische Lehramt klipp und klar definiert, was als katholische Lehre gültig ist und gelehrt wird und allen die etwas anderes lehren oder jetzt für opportun erklären, zur Umkehr aufruft.

 

Eventuell zeigt das Papst-Interview wohin der Weg führt, es lohnt sich, den Gesamtzusammenhang hier zu zitieren.

 

Wichtig ist dabei, daß die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. So sehen wir hier die wahre und grundlegende Antwort, die die Kirche geben muß, die wir, jeder von uns, in dieser Situation geben müssen. Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche. Und darum ist es für die Kirche zutiefst notwendig, daß sie neu lernt, Buße zu tun, die Reinigung anzunehmen; daß sie einerseits zu vergeben lernt, aber auch die Notwendigkeit der Gerechtigkeit sieht; denn Vergebung ersetzt die Gerechtigkeit nicht. Mit einem Wort, wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und die göttlichen Tugenden. So antworten wir. Seien wir realistisch darauf gefaßt, daß das Böse immer angreift, von innen und von außen, aber daß auch die Kräfte des Guten immer gegenwärtig sind und daß letztendlich der Herr stärker ist als das Böse. Und die Muttergottes ist für uns eine sichtbare, mütterliche Garantie der Güte Gottes, die immer das letzte Wort in der Geschichte ist.

 

Es geht nicht um ein zurück hinter das 2.VK es bedarf nicht einer traditionellen Form der Eucharistie oder der Entfaltung des alten Prunks, der Kern ist wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und die göttlichen Tugenden. Das ist das was in Gang kommen muss, damit alles gut wird.

bearbeitet von Pilger
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.... wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und die göttlichen Tugenden. Das ist das was in Gang kommen muss, damit alles gut wird.

Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

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Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

Ich würde sagen, das müssen wir auch lernen, aber nicht vor allem.
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Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

Ich würde sagen, das müssen wir auch lernen, aber nicht vor allem.

Wenn wir dass nicht vor allem und zuerst lernen, ist alles Bussgetue Heuchelei.

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.... wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und die göttlichen Tugenden. Das ist das was in Gang kommen muss, damit alles gut wird.

Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

 

Das ist doch schon lange geschehen.

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Franciscus non papa
.... wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und die göttlichen Tugenden. Das ist das was in Gang kommen muss, damit alles gut wird.

Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

 

Das ist doch schon lange geschehen.

 

 

realitätsverlust???

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Franciscus non papa

 

 

ach, die ersten sätze sollten ja wohl eigentlich für jeden christenmenschen gelten.

 

aber der papst sagt mir also, ich könne, da weder priester noch ordensmann, mich mit mittelmäßigem leben, sowie einer minimal-ethik zufriedengeben.

 

 

gehört eigentlich klavierspielen vollständig zum priesterlichen dienst - mal harmlos anfrag.

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OneAndOnlySon
aber der papst sagt mir also, ich könne, da weder priester noch ordensmann, mich mit mittelmäßigem leben, sowie einer minimal-ethik zufriedengeben.

 

gehört eigentlich klavierspielen vollständig zum priesterlichen dienst - mal harmlos anfrag.

Ach, lass doch alten Männern ihre Dummheiten. Der Papst ist weit über 80. Der freut sich wenn er unter Menschen kommt und man ihm zuhört. Dass das, was er sagt, einen Sinn ergibt, sollte man aber nicht erwarten, sondern liebevoll darüber hinweg sehen.

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Franciscus non papa

ich hätte aber gerne einen papst, den man ernstnimmt und ernstnehmen kann.

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OneAndOnlySon
ich hätte aber gerne einen papst, den man ernstnimmt und ernstnehmen kann.

Und ich hätte gerne morgen 35°C, einen Sandstrand mit Palmen im Schlosspark und eine selbstausfüllende Steuererklärung...

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Vor allem müssen wir lernen Kinderschänder als das zu behandeln was sie sind ....Verbrecher im Priesterrock

Vor allen müssen wir lernen nicht zu glauben, wir seien ein Staat im Staat.

Vor allem müssen wir lernen dass die Opfer wichtiger sind als die Täter

Vor allem müssen wir lernen nicht mehr herumzulügen um den Schein zu wahren.

Ich würde sagen, das müssen wir auch lernen, aber nicht vor allem.

 

 

was würdest du dem voranstellen?

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