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Stefan Oster


Rollin

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zum einen funktioniert es nicht auf diese einfache lapidare Weise - sondern nur in minimalen Schrittchen und zweitens hab ich auch in meiner Beschreibung die Dimension Glaube, Vertrauen, Zuversicht

damit bist du sofort im allgemeinsprech. mach es doch konkret: wie sähen denn die kleinen schrittchen aus? wie willst du sie unterstützen? welche würdest du anregen? womit beginnen?

 

wo und wie wirkt die dimension Glaube, Vertrauen, Zuversicht? wie willst du sie einpflanzen wenn sie nicht vorhanden ist?

 

Konkretes kann man sinnvollerweise eigentlich nur schreiben, wenn man wirklich auf einen konkreten Menschen und (s)eine konkrete Situation Bezug nimmt. Ich sehe nicht, dass das Forum der richtige Ort dazu wäre.

Wie stellst du dir das vor?

 

eine seelsorgeausbildung ist doch nicht auf einzelne konkrete menschen ausgerichtet. die unterschiedlichen situationen lassen sich doch recht konkret benennen. eine psychologieausbildung tut es doch auch. wie sähe denn die intervention eines seelsorgers/therapeuten aus?

 

methodisch läßt sich das sicher sagen ohne in 3-4 allgemeinplätze zu verfallen.

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Dem Himmel sei Dank ist bisher mein Glaube stark genug gewesen, auch das dümmste Geschwätz des einen oder anderen Bischofs unbeschadet zu überstehen.

 

Nach wie vor neige ich dazu, meine Mitmenschen ernst zu nehmen und in ihren Worten Wahrhaftigkeit und Klugheit zu unterstellen - auch wenn ich in beider Hinsicht gerade bei Angehörigen des Leeramtes allzuoft enttäuscht wurde.

 

Aber wie lauten noch mal die Worte des alten Nell - der Mensch ist kein vernunftbegabtes Wesen, er wird nur als solches definiert..

 

:evil:

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Nichtssagendes Wortgeklingel verabscheue ich zutiefst.

Die Frage ist doch, ob die Worte von Bischof Oster mehr sind.

Manche glauben das, manche nicht.

Und darüber lohnt es sich zu diskutieren.

 

 

Mit wem genau willst Du worüber "diskutieren"?

Für mich steht ausser Frage, dass Oster nichtssagendes Wortgeklingel absondert. Und über nichtssagendes Wortgeklingel zu diskutieren, lohnt sich nicht.

 

 

Was machst du dann in diesem Thread? :blink::wacko:

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Nichtssagendes Wortgeklingel verabscheue ich zutiefst.

Die Frage ist doch, ob die Worte von Bischof Oster mehr sind.

Manche glauben das, manche nicht.

Und darüber lohnt es sich zu diskutieren.

 

 

Mit wem genau willst Du worüber "diskutieren"?

Für mich steht ausser Frage, dass Oster nichtssagendes Wortgeklingel absondert. Und über nichtssagendes Wortgeklingel zu diskutieren, lohnt sich nicht.

 

 

Was machst du dann in diesem Thread? :blink::wacko:

 

 

Ich äussere meine Meinung. Und Du?

bearbeitet von Julius
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Er (Oster) will sagen, dass sich die Probleme der Welt verringern würden, wenn jeder seine innere Einstellung dahingehend ändern würde, dass er ehrlich, zuverlässig und verantwortungsbewusst handelt und nicht nur auf sich, sondern auch auf den Nächsten achtet und so handelt, dass es dem auch gut geht. Dann würden Kriege überflüssig und Umweltschutz selbstverständlich. > vereinfacht und plakativ erklärt. Selbstverständlich weiß Oster, dass es in der Realität nicht ganz so einfach funktioniert und dass dafür jeder hart an sich arbeiten müsste, aber es letztendlich durch eine Veränderung der inneren Bereitschaft doch schaffen könnte.

 

 

Hätte, hätte, Fahrradkette ... ach Du lieber Himmel, welch platte Binsenweisheiten. Solche Episteln wurden schon über meinen Urgroßeltern eimerweise ausgekippt ... Leergedroschenes Stroh eben, sag ich doch.

Um sowas abzulassen, braucht's kein Theologiestudium und keinen Bischof ... :popcorn:

 

Du darfst es gerne besser erklären

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Er (Oster) will sagen, dass sich die Probleme der Welt verringern würden, wenn jeder seine innere Einstellung dahingehend ändern würde, dass er ehrlich, zuverlässig und verantwortungsbewusst handelt und nicht nur auf sich, sondern auch auf den Nächsten achtet und so handelt, dass es dem auch gut geht. Dann würden Kriege überflüssig und Umweltschutz selbstverständlich. > vereinfacht und plakativ erklärt. Selbstverständlich weiß Oster, dass es in der Realität nicht ganz so einfach funktioniert und dass dafür jeder hart an sich arbeiten müsste, aber es letztendlich durch eine Veränderung der inneren Bereitschaft doch schaffen könnte.

 

 

Hätte, hätte, Fahrradkette ... ach Du lieber Himmel, welch platte Binsenweisheiten. Solche Episteln wurden schon über meinen Urgroßeltern eimerweise ausgekippt ... Leergedroschenes Stroh eben, sag ich doch.

Um sowas abzulassen, braucht's kein Theologiestudium und keinen Bischof ... :popcorn:

 

Du darfst es gerne besser erklären

 

 

Wozu? Ich denke, ich habe mich unmissverständlich genug ausgedrückt. Was leergedroschenes Stroh ist, wirst Du hoffentlich auch ohne Erklärung wissen. :D

bearbeitet von Julius
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Nichtssagendes Wortgeklingel verabscheue ich zutiefst.

Die Frage ist doch, ob die Worte von Bischof Oster mehr sind.

Manche glauben das, manche nicht.

Und darüber lohnt es sich zu diskutieren.

 

 

Mit wem genau willst Du worüber "diskutieren"?

Für mich steht ausser Frage, dass Oster nichtssagendes Wortgeklingel absondert. Und über nichtssagendes Wortgeklingel zu diskutieren, lohnt sich nicht.

 

 

Was machst du dann in diesem Thread? :blink::wacko:

 

 

Ich äussere meine Meinung. Und Du?

 

Ich auch. Aber im Gegensatz zu Dir finde ich meine Meinungsäußerungen lohnend.

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Ich auch. Aber im Gegensatz zu Dir finde ich meine Meinungsäußerungen lohnend.

 

 

Was ist das denn für ein Deutsch? Du wolltest wohl zum Ausdruck bringen, dass Dir meine Meinungsäusserungen nicht behagen. Wie "lohnend" ich die meinen finde, entzieht sich nicht nur Deiner Kenntnis, sondern geht Dich auch nichts an. Wenn Du sagen wolltest, es lohne sich für Dich nicht, von meinen Meinungsäusserungen Kenntnis zu nehmen: dann lass es doch einfach! Es zwingt Dich niemand, sie zu lesen.

bearbeitet von Julius
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Du wolltest wohl zum Ausdruck bringen, dass Dir meine Meinungsäusserungen nicht behagen.

 

Nein. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht für sinnvoll halte, sich an Diskussionen zu beteiligen, von denen man eh überzeugt ist, dass sie sich nicht lohnen.

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Du wolltest wohl zum Ausdruck bringen, dass Dir meine Meinungsäusserungen nicht behagen.

 

Nein. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht für sinnvoll halte, sich an Diskussionen zu beteiligen, von denen man eh überzeugt ist, dass sie sich nicht lohnen.

 

 

Ja, dann sage ich Dir halt, dass es mir wurscht ist, was Du für sinnvoll oder für nicht sinnvoll hältst. Und ich habe es nun mal für sinnvoll gehalten, Dir mitzuteilen, dass Oster - in meinen Augen - sinnloses Wortgeklingel absondert, über das zu diskutieren es sich nicht lohnt. Drum diskutiere ich ja auch nicht über das Zeugs.

bearbeitet von Julius
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Wär trotzdem nett, wenn es jetzt zum Thema zurückginge.

ja, das thema lautet: "stefan oster". um ihn ging es weitgehend.

 

die themenergänzung lautet: "Vielleicht kann mir jemand auf einfache, verständliche Weise erklären, was er studiert und was er publiziert hat."

 

um seine publikationen ging es ebenfalls weitgehend. sie wurden allerdings nicht nur aufgezählt, sondern kritisch betrachtet.

 

die kritik war einfach und verständlich.

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Auch Du wirst Dich dereinst für den Unsinn, den Du redest vor Gott dem Allmächtigen verantworten müssen - der Maßstab wird das Gebot der Nächstenliebe sein.

 

Das ist sicher richtig.

Ich werde mich aber auch für das verantworten müssen, was ich verschwiegen habe.

Daher will ich nicht schweigen und zur Lehre der Kirche stehen.

 

Es gibt da ein gutes Bild:

Man kann jemand die Wahrheit wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen;

oder wie einen wärmenden Mantel hinhalten, in den er nur noch reinzuschlüpfen braucht.

 

Und: Ich hoffe, daß die Liebe zu deinem Nächsten entscheidend ist, wenn Du ihm eine unangenehme Wahrheit sagst, und nicht deine Liebe zur Kirche.

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Es gibt da ein gutes Bild:

 

Man kann jemand die Wahrheit wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen;

oder wie einen wärmenden Mantel hinhalten, in den er nur noch reinzuschlüpfen braucht.

 

Und: Ich hoffe, daß die Liebe zu deinem Nächsten entscheidend ist, wenn Du ihm eine unangenehme Wahrheit sagst, und nicht deine Liebe zur Kirche.

 

Beides ist da. Ich kann da schwer das eine gegen das andere ausspielen.

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Franciscus non papa

der Herr bewahre uns vor faulen Ausr eden - dein Wort sei ja ja oder nein nein, alles weitere ist vom Bösen.

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Es gibt da ein gutes Bild:

 

Man kann jemand die Wahrheit wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlagen;

oder wie einen wärmenden Mantel hinhalten, in den er nur noch reinzuschlüpfen braucht.

 

Und: Ich hoffe, daß die Liebe zu deinem Nächsten entscheidend ist, wenn Du ihm eine unangenehme Wahrheit sagst, und nicht deine Liebe zur Kirche.

 

Beides ist da. Ich kann da schwer das eine gegen das andere ausspielen.

 

ich ja. eine liebe zur kirche entsteht ausschließlich in der erfüllung des liebesgebotes. eigenständig ist es nonsens für mich.

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eine liebe zur kirche entsteht ausschließlich in der erfüllung des liebesgebotes. eigenständig ist es nonsens für mich.

 

Wann ist eine Liebe "eigenständig"?

Ist die hier beschriebene Liebe Jesu eigenständig:

 

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.

(Eph 5,25)

 

 

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eine liebe zur kirche entsteht ausschließlich in der erfüllung des liebesgebotes. eigenständig ist es nonsens für mich.

 

Wann ist eine Liebe "eigenständig"?

Ist die hier beschriebene Liebe Jesu eigenständig:

 

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.

(Eph 5,25)

 

 

 

So ein Geschwafel! Hat eigentlich schon mal jemand Frauen gefragt, ob sie von ihren Männer so geliebt werden wollen? Und wie geht das überhaupt, so ganz praktisch meine ich: seine Frau zu lieben, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat. Ich muss gestehen: meine Phantasie reicht da nicht aus.

bearbeitet von Julius
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eine liebe zur kirche entsteht ausschließlich in der erfüllung des liebesgebotes. eigenständig ist es nonsens für mich.

 

Wann ist eine Liebe "eigenständig"?

Ist die hier beschriebene Liebe Jesu eigenständig:

 

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.

(Eph 5,25)

 

 

Ist doch eh Käse was Paulus da schreibt, weil sich Jesus nach Lehre der Kirche nicht für die Kirche hingegeben hat, sondern für alle Menschen.

 

Werner

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eine liebe zur kirche entsteht ausschließlich in der erfüllung des liebesgebotes. eigenständig ist es nonsens für mich.

 

Wann ist eine Liebe "eigenständig"?

Ist die hier beschriebene Liebe Jesu eigenständig:

 

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.

(Eph 5,25)

 

 

ich wußte es :

 

"...Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst..."

 

aber ein geheimnis ist noch dabei. die weiber sollen mich fürchten, nicht dich.

bearbeitet von helmut
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:engel: Ich frage mich beim Mitlesen oft tatsächlich, wer da wirklich schwafelt und leere Worthülsen verwendet, nur um was von sich zu geben. :bow_arrow:

bearbeitet von sofan
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:engel: Ich frage mich beim Mitlesen oft tatsächlich, wer da wirklich schwafelt und leere Worthülsen verwendet, nur um was von sich zu geben. :bow_arrow:

du kannst gerne niveau reinbringen. wir warten schon lange.

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Ich möchte mal versuchen, ohne auf Gott und Glaube zu verweisen, zu erklären was Oster meint: Er will sagen, dass sich die Probleme der Welt verringern würden, wenn jeder seine innere Einstellung dahingehend ändern würde, dass er ehrlich, zuverlässig und verantwortungsbewusst handelt und nicht nur auf sich, sondern auch auf den Nächsten achtet und so handelt, dass es dem auch gut geht. Dann würden Kriege überflüssig und Umweltschutz selbstverständlich. > vereinfacht und plakativ erklärt. Selbstverständlich weiß Oster, dass es in der Realität nicht ganz so einfach funktioniert und dass dafür jeder hart an sich arbeiten müsste, aber es letztendlich durch eine Veränderung der inneren Bereitschaft doch schaffen könnte.
wie denkst du, kann dieses konkret passieren? geh bitte von einer bereits zerstörten altfamilie aus und einer existierenden neufamilie.

 

siehst du aus der familie selbst kommende ursachen? siehst du aus kindheit und jugend kommende ursachen, die in der herkunftsfamilie liegen?

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