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Antisemitismus heute


Shubashi

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vor 18 Minuten schrieb Soulman:

Tut halt auch mal weh, wenn man daran gemessen wird, was man von anderen einfordert. Was machst du denn in Zukunft anders? Das konnte ich jetzt noch nicht herauslesen.

 

(für einen Atheisten ist Moral weniger ein Florett als ein Seeigel)

In welchem Zusammenhang, bitte?

 

Keine ironischen Posts mehr?

 

Keine Interviews mehr für dubiose Journalist*innen?

 

Nie wieder Moral?

 

Nicht ohne Badeschuhe in unbekannte Gewässer?

 

Das Talionsgesetz beachten?

 

Unbewaffnete Atheisten verschonen?

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vor 2 Stunden schrieb Thofrock:

Denn das ihm allein die Tatsache, mit Nerling zu sprechen, auf die Füsse fallen würde, muss er ja gewusst haben.

 

Dass ihm allein die Tatsache, mit Nerling zu sprechen, auf die Füße fallen würde,  muss er nur dann ja gewusst haben, wenn er gewusst hat, wer ihn da interviewt.

Damit lieferst du allerdings gerade ein Argument gegen deine hartnäckige Behauptung, dass Brandner gewusst haben müsse, wer ihn da interviewt.

 

Es sei denn, du geht davon aus, dass  Branner so ausgebufft ist, dass er auch gewusst haben muss, dass die Reaktion des politischen Gegner selbst auf seine Distanzierung von Nerling die sein würde, die du gezeigt hast. Dann aber hat er all seine derart reagierenden politischen Gegner ganz ordentlich vorgeführt und lacht sich insgeheim über deren Dummheit ins Fäustchen. 

 

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vor 32 Minuten schrieb Soulman:

Tut halt auch mal weh, wenn man daran gemessen wird, was man von anderen einfordert. Was machst du denn in Zukunft anders? Das konnte ich jetzt noch nicht herauslesen.

 

(für einen Atheisten ist Moral weniger ein Florett als ein Seeigel)

 

So langsam werde ich zum Atheisten.....

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vor 15 Minuten schrieb nannyogg57:

In welchem Zusammenhang, bitte?

 

Keine ironischen Posts mehr?

 

Keine Interviews mehr für dubiose Journalist*innen?

 

Nie wieder Moral?

 

Nicht ohne Badeschuhe in unbekannte Gewässer?

 

Das Talionsgesetz beachten?

 

Unbewaffnete Atheisten verschonen?

Umgang mit Verfehlungen, die auf einem Irrtum beruhen. Da war deine Vorgabe recht deutlich. Unter der Prämisse eines Rückgrates natürlich.

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vor einer Stunde schrieb nannyogg57:
vor 3 Stunden schrieb Die Angelika:

 

Wie meinst du das?

Wenn er Lügenpresse skandieren würde, würde es auch nicht passen.

 

Das kommt davon, Nanny, wenn du ironische Posts schreibst ...

 

Tja, freilich kommt das davon. Und glaube nicht, dass ich die Ironie nicht erkannt hätte. Genau deshalb habe ich nachgefragt, wie du deinen Kommentar völlig abgeschminkt von Ironie meinst.

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vor 1 Minute schrieb Die Angelika:

Genau deshalb habe ich nachgefragt, wie du deinen Kommentar völlig abgeschminkt von Ironie meinst.

 Ich schließe mich dieser Frage an.

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Der Autor Fabian Wolff, der aus einer linken (angeblich) jüdischen Position Israelkritik betrieb, hat (er ist nicht der erste), seine jüdische Biographie nur erfunden.

Ich kann echt nicht begreifen, was sowas soll - ist das so eine krampfhafte Sehnsucht nach (vorgetäuschter) moralischer Makellosigkeit? Oder eine perfide Masche des Antisemitismus, damit einen besonders glaubwürdigen Zeugen gegen Israel und Teile der hiesigen jüdischen Gemeinschaft abgeben kann.

 

Hier einer seiner zugespitzt durchblickerisch aggressiven Texte, die mit der neuen Perspektive auf die Person etwas bizarr klingen.

 

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Shubashi:

Der Autor Fabian Wolff, der aus einer linken (angeblich) jüdischen Position Israelkritik betrieb, hat (er ist nicht der erste), seine jüdische Biographie nur erfunden.

Ich kann echt nicht begreifen, was sowas soll - ist das so eine krampfhafte Sehnsucht nach (vorgetäuschter) moralischer Makellosigkeit? Oder eine perfide Masche des Antisemitismus, damit einen besonders glaubwürdigen Zeugen gegen Israel und Teile der hiesigen jüdischen Gemeinschaft abgeben kann.

 

Hier einer seiner zugespitzt durchblickerisch aggressiven Texte, die mit der neuen Perspektive auf die Person etwas bizarr klingen.

 

 

 

Nun, in einer Zeit, da Geschlecht, ethnische Herkunft und Alter nur soziale Konstrukte und, und es wichtiger ist, als was man sich identifiziert, warum sollte die Zugehörigkeit zum Judentum da aussen vor bleiben?

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vor 9 Stunden schrieb Shubashi:

ist das so eine krampfhafte Sehnsucht nach (vorgetäuschter) moralischer Makellosigkeit?

Es ist der Versuch, der deutschen Nationalpsychose zu entkommen.
Wie es in dem Link heißt „Statt »Wir Deutsche« heißt es fortan praktischerweise »Die Deutschen«.

 

Werner

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36 minutes ago, Werner001 said:

Es ist der Versuch, der deutschen Nationalpsychose zu entkommen.
Wie es in dem Link heißt „Statt »Wir Deutsche« heißt es fortan praktischerweise »Die Deutschen«.

 

Werner

 

Das klingt plausibel. Und irgendwie scheint diese Masche ja auch zu ziehen.

ZON veröffentlicht gerade einen fast unlesbar mäandernd-larmoyanten Selbstrechtfertigungstext, den die Redaktion anscheinend nicht zuverlässig auf die Fakten hin konnte prüfen und trotzdem veröffentlicht hat.

Und es steht die Behauptung im Raum, dass diese Biographie schon seit 2 Jahren unter diversen Journalisten als „Fake“ bekannt war, aber nicht öffentlich (oder redaktionell?) hinterfragt wurde.

 

Was mich allerdings irritiert, ist dann doch der Umgang mit der jüdischen Kultur und Religion: wenn mir diese wichtig ist und ich den Umgang mit ihr lebe, ändert es dann wirklich soviel, dass man gemäß der „Halacha“ doch kein Jude ist? Oder habe ich mit der jüdischen Religion und Kultur nur kokettiert, um den glaubwürdigen Insider zu geben, also praktisch davon vor allem beruflich-publizistisch zu profitieren?

Ich glaube, dieser letztlich respektlose und unehrliche Umgang mit der Religion stört mich an dieser Geschichte am meisten.

Ich könnte auch womöglich an einen „Irrtum“ hinsichtlich der Geburt im Judentum glauben, wenn sich Wolff sich jetzt weiter dem Judentum zuwenden würde, weil es ihm eben etwas bedeutet - aber ginge das, ohne ein wirklich religiöser Mensch zu sein, der letztlich eine Beziehung zu Gott sucht. Und wie sieht es eigentlich das Judentum - könnte so jemand nicht aufgenommen werden, wenn er sich bemüht?

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vor 2 Stunden schrieb rince:

Nun, in einer Zeit, da Geschlecht, ethnische Herkunft und Alter nur soziale Konstrukte und, und es wichtiger ist, als was man sich identifiziert, warum sollte die Zugehörigkeit zum Judentum da aussen vor bleiben?

Hat der Herr Wolff denn all die Jahre brav Kultussteuer bezahlt? Ist der Herr Wolff zirkumzidiert? Hat denn der Herr Wolff in seinem Leben mehr als einen Synagogengottesdienst besucht?

 

Ich finde die Empörung derJA ja ganz amüsant, aber der weinerliche Unterton mit dem man nicht will, daß andere am eigenen Opferstatus haben, wirkt ziemlich eigenartig.

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vor 1 Minute schrieb Shubashi:

 

Das klingt plausibel. Und irgendwie scheint diese Masche ja auch zu ziehen.

ZON veröffentlicht gerade einen fast unlesbar mäandernd-larmoyanten Selbstrechtfertigungstext, den die Redaktion anscheinend nicht zuverlässig auf die Fakten hin konnte prüfen und trotzdem veröffentlicht hat.

Und es steht die Behauptung im Raum, dass diese Biographie schon seit 2 Jahren unter diversen Journalisten als „Fake“ bekannt war, aber nicht öffentlich (oder redaktionell?) hinterfragt wurde.

 

Was mich allerdings irritiert, ist dann doch der Umgang mit der jüdischen Kultur und Religion: wenn mir diese wichtig ist und ich den Umgang mit ihr lebe, ändert es dann wirklich soviel, dass man gemäß der „Halacha“ doch kein Jude ist? Oder habe ich mit der jüdischen Religion und Kultur nur kokettiert, um den glaubwürdigen Insider zu geben, also praktisch davon vor allem beruflich-publizistisch zu profitieren?

Ich glaube, dieser letztlich respektlose und unehrliche Umgang mit der Religion stört mich an dieser Geschichte am meisten.

Ich könnte auch womöglich an einen „Irrtum“ hinsichtlich der Geburt im Judentum glauben, wenn sich Wolff sich jetzt weiter dem Judentum zuwenden würde, weil es ihm eben etwas bedeutet - aber ginge das, ohne ein wirklich religiöser Mensch zu sein, der letztlich eine Beziehung zu Gott sucht. Und wie sieht es eigentlich das Judentum - könnte so jemand nicht aufgenommen werden, wenn er sich bemüht?

Das Judentum ist eine etwas eigentümliche Mischung aus Volk und Religion, eigentümlich zumindest für „unsere“ Verhältnisse, wo es diese Verknüpfung nicht gibt.

Du kannst Jude werden, aber nur über die Religion.

 

Der Islam war in seiner Anfangszeit ähnlich gestrickt, nur umgekehrt, du musstest erst Araber werden um den Islam annehmen zu können (darum ist die gesamte islamische Welt der Anfangszeit heute arabisiert)

 

Wenn du also mit Religion gar nichts am Hut hast, wird es schwierig sein, Jude zu werden, weil das nur über die Religion geht. Wenn du aber dabei bist, kannst du auch ohne Religion dabei bleiben.

 

Werner

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37 minutes ago, Flo77 said:

Hat der Herr Wolff denn all die Jahre brav Kultussteuer bezahlt? Ist der Herr Wolff zirkumzidiert? Hat denn der Herr Wolff in seinem Leben mehr als einen Synagogengottesdienst besucht?

 

Sowas würde ja nach echtem Interesse am Judentum klingen. In seinen Texten klingt es eher nach aufgesetztem Insidertum, damit man andere besser in die Pfanne hauen kann.

Übrigens glaube ich nicht, dass ein selbstbewusster Jude sich viel um einen „Opferstatus“ Gedanken macht - das ist mit Sicherheit eine Fehlwahrnehmung zu vieler deutscher Debatten dazu. Hierzulande sind Juden einfach vorsichtig, weil sie wirklich hinter Dir her sind - und anderswo knallt man den mörderischen Antisemiten nach Möglichkeit eine vor den Latz.

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vor 57 Minuten schrieb Shubashi:

Sowas würde ja nach echtem Interesse am Judentum klingen.

Was ich meinte war, daß es relativ offensichtliche Zeichen hätte geben müssen, anhand derer die jüdische Gemeinschaft da vielleicht schon eher hätte drauf kommen können.

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

 

Sowas würde ja nach echtem Interesse am Judentum klingen. In seinen Texten klingt es eher nach aufgesetztem Insidertum, damit man andere besser in die Pfanne hauen kann.

Psychopathen üben Gesichtsausdrücke vor dem Spiegel. Nur 50% landen im Knast. Der vermutete Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt 5%. Jemand, der sich wissentlich in so eine Situation bringt, zeigt für mich psychopathisches Verhalten, weil ihm die Konsequenzen völlig Latte sind und das ist sehr schwer nachzuvollziehen. Du bist wahrscheinlich keiner.

bearbeitet von Soulman
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Ja, der Herr Wolff ist ein Jude. Und Herr Relotius war in Kiribati zu Besuch. Und der echte Hamburger ist eine Bulette in einem Brötchen.

 

Das echte Problem ist nicht, dass gewisse Journalisten und Zeitschriften es mit der Wahrheit nicht so eng sehen. Das echte Problem ist, dass auf der linken Seite des politischen Spektrums Anti-Amerikanismus und Antisemitismus nicht nur zum guten Ton gehören, sondern sogar Vorbedingung zur Mitgliedschaft sind. Das führt dann zu solchen Dingen, wie Schröder im Aufsichtsrat von Gazprom.

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19 hours ago, Sucuarana said:

Ja, der Herr Wolff ist ein Jude. Und Herr Relotius war in Kiribati zu Besuch. Und der echte Hamburger ist eine Bulette in einem Brötchen.

 

Das echte Problem ist nicht, dass gewisse Journalisten und Zeitschriften es mit der Wahrheit nicht so eng sehen. Das echte Problem ist, dass auf der linken Seite des politischen Spektrums Anti-Amerikanismus und Antisemitismus nicht nur zum guten Ton gehören, sondern sogar Vorbedingung zur Mitgliedschaft sind. Das führt dann zu solchen Dingen, wie Schröder im Aufsichtsrat von Gazprom.

 

Wobei nicht einfach alle Linken den Fall so undifferenziert sehen.

(ND ist etwa wie ZON Wolff-Verteidiger, die taz etwa so kritisch wie die JA.)

 

 

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Aktuelle Umfrage, in welchen Kreisen der deutschen Gesellschaft antisemitische Vorurteile am verbreitetsten sind:

Links- und v.a. Rechtsextremisten, AfD-Anhänger, Muslime.

Quote

Rund ein Viertel (26 Prozent) der Muslime bejahen die Aussage, dass reiche Juden »die eigentlichen Herrscher der Welt« seien (Bevölkerungsdurchschnitt: sechs Prozent). Sieben Prozent akzeptieren Gewalt gegen Juden (Bevölkerungsdurchschnitt: zwei Prozent).

.....

So stimme auch jeder fünfte AfD-Sympathisant der Aussage zu, dass Juden »die eigentlichen Herrscher der Welt« seien. Bei Anhängern von SPD, Union und FDP liegen den Angaben zufolge die Zustimmungswerte im Bevölkerungsdurchschnitt. Potenzielle Wählerinnen und Wähler von Grünen und Linken stimmen antisemitischen Aussagen seltener zu als der Durchschnitt.

Auch Personen mit rechts- oder linksextremistischen Einstellungen stimmen antisemitischen Aussagen häufiger zu, wobei der Studie zufolge der Effekt bei Rechtsextremen größer ist. Auch Menschen, die einem Verschwörungsglauben anhängen, bejahen antisemitische Aussagen demnach stärker. epd

 

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/studie-antisemitismus-deutlich-weiter-verbreitet-als-im-bevoelkerungsschnitt/

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26 minutes ago, Spadafora said:

das war zu erwarten

 

Ein paar Neuigkeiten gibt es schon: so klingt die Leipziger Autoritarismus-Studie ein bisschen ratlos, warum eine eigentlich zurückgehende Verbreitung antisemistischer Ressentiments mit einer Zunahme der Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen einhergeht. In dieser Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung wird auch versucht, gewaltbereite Einstellungen zu ermitteln - die sind halt bei Extremisten weiter verbreitet.

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vor 42 Minuten schrieb Shubashi:

Aktuelle Umfrage, in welchen Kreisen der deutschen Gesellschaft antisemitische Vorurteile am verbreitetsten sind:

Links- und v.a. Rechtsextremisten, AfD-Anhänger, Muslime.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/studie-antisemitismus-deutlich-weiter-verbreitet-als-im-bevoelkerungsschnitt/


Überraschung...^^

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Ich vermute mal, die Begründungen unterscheiden sich. Auf der rechten Seite eher die Geschichte von der Weltherrschaft, auf der linken die von „den Juden“ als „Unterdrücker der Palästinenser“.

Bei den Moslems wohl beides

 

Werner

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Wobei mich schon interessieren würde, ob die Legende von den Juden als Weltherrscher in dem klassischen Antisemitismus deutscher, bzw. nationalsozialistischer Prägung präsent war. Ich muss gestehen, dass ich "Mein Kampf" nie gelesen habe, sondern Raul Hilberg. Kann das jemand beantworten?

bearbeitet von Soulman
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