Werner001 Geschrieben 19. Oktober Melden Geschrieben 19. Oktober Am 19.8.2026 um 20:20 schrieb SteRo: "es"? Im Text geht es um den externen "Ursprung" der Erscheinungen. Bei jeder Form von Erscheinung, egal wie schön und beglückend, ist grundsätzlich auch ein dämonischer Ursprung zu erwägen. Was interne mögliche Ursprünge angeht s. Psychologie und Neurologie. Bei einer „Erscheinung“ müssen weder Götter noch Dämonen im Spiel sein. Die allermeisten Fälle wird man Einbildung oder Erfindung erklären können Werner 1 Zitieren
catholicissimus Geschrieben 19. Oktober Melden Geschrieben 19. Oktober (bearbeitet) Die wunderbaren Erscheinungen von Sievernich Les Miracles et Prophéties de Sievernich : Le Ciel Nous Parle Aujourd'hui ! Manuela STRACK Jeanne D'Arc läutet das neue Karolingerreich ein, allerdings wird es vorher einen kleineren Weltuntergang geben Neue Kaiser-Prophetie aus Sievernich Laut Manuela Strack von Sievernich werden Bayern und das Rheinland von den Russen verschont werden: "In der Kirche sah ich während der heiligen Messe auf dem Priesterkelch das Prager Jesuskind in rotem Gewand auf der linken Seite des Kelches, in der Mitte war ein Kreuz und rechts ein himmelblaues Stück Land. Unten rechts an dem Stück Land war auch ein Gebiet zu sehen, welches wie ein großer Punkt schwarz verbrannt schien. Das Land darüber war in blutrote Farbe getaucht. Bei dem himmelblauen Stück Land handelte es sich um das Land, welches der Herr abgeschritten hatte (siehe Botschaft vom 6. Januar 2020). Bei dem schwarz verbrannten Land handelte es sich um die Gebiete verschiedener angrenzender Staaten (Österreich, Tschechien, Slowenien, ein Stück von Kroatien). Polen ist leider das mit Blut befleckte Land." "König der Barmherzigkeit. Die Botschaften von Sievernich" S. 129 Demnach wird es in Polen die heftigsten Widerstände gegen den russischen Aggressor geben, während Tschechei-Österreich-Slowenien-Nordkroatien irgendwie durch eine oder mehrere sengende Raketen getroffen werden. Aber wenigstens werden keine Atombomben in Europa zum Einsatz kommen! Super Marpingen-Doku https://www.youtube.com/watch?v=T3zS4oB-IEE bearbeitet 19. Oktober von catholicissimus 2 Zitieren
Spadafora Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober die Dame sollte zu einer guten Psychotherapie die ist ja völlig meschugge Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Die Menschen, die immer eine Katastrophe verkünden sind in der Position des bedauernswerten Propheten Jona. Die Katastrophe kommt nicht, und es ist kein Trost für Jona, der sich verarscht fühlen muss, weil er sich als Lügner fühlen muss... Zitieren
Flo77 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 10 Minuten schrieb Einsteinchen: Die Menschen, die immer eine Katastrophe verkünden sind in der Position des bedauernswerten Propheten Jona. Die Katastrophe kommt nicht, und es ist kein Trost für Jona, der sich verarscht fühlen muss, weil er sich als Lügner fühlen muss... ? Jonas Problem war, daß er nicht akzeptieren wollte, daß der Ewige die Buße Ninives so einfach angenommen hat. Der Fischbauchinspektor hatte sich schlicht auf eine schöne Katastrophe gefreut... Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober ChatGPT : Das ist ein bemerkenswerter Gedanke. Du beschreibst eine Tragik, die tatsächlich schon in der biblischen Geschichte des Jona steckt: Was geschieht mit einem Propheten, wenn seine angekündigte Katastrophe nicht eintritt? Er kann sich dann selbst als gescheitert erleben, obwohl gerade das Ausbleiben der Katastrophe das erwünschte Ergebnis sein sollte. 1. Jona – der Prophet, der sich blamiert fühlt In Jona 3 kündigt Jona den Untergang Ninives an. Die Menschen kehren um, und Gott verschont die Stadt. Doch Jona ist darüber nicht erleichtert, sondern zornig. In Jona 4,1–3 wird deutlich, wie sehr ihn das bedrückt. Er hatte gewarnt, aber seine Warnung erfüllt sich nicht. Das Interessante ist: Jona hatte nicht unbedingt unrecht, weil die Katastrophe ausblieb. Seine Warnung hatte möglicherweise gerade ihren Zweck erfüllt. Die Menschen änderten ihr Verhalten, und damit änderte sich auch die Situation. Doch Jona kann diese Logik nicht akzeptieren. Er wollte, dass seine Botschaft eintritt – oder zumindest, dass sich seine prophetische Autorität bestätigt. Hier liegt die psychologische Tragik: Der Prophet kann sich stärker mit seiner Vorhersage identifizieren als mit dem Ziel, Menschen vor dem Unglück zu bewahren. 2. Und was ist mit den Marienerscheinungen? Bei den Botschaften, die Marienerscheinungen zugeschrieben werden, findet sich bisweilen ein ähnliches Muster: Es werden Kriege, Strafgerichte, Naturkatastrophen oder ein großer geistlicher Zusammenbruch angekündigt. Manche Botschaften enthalten zugleich einen Aufruf zu Gebet, Buße und Umkehr. Wenn die angekündigten Ereignisse dann nicht eintreten, ergeben sich mehrere Möglichkeiten: • Die Warnung war bedingt gemeint. Durch Umkehr und Gebet sollte das angekündigte Unglück abgewendet werden. • Die Deutung war falsch. Eine symbolische oder mehrdeutige Aussage wurde als konkrete Vorhersage verstanden. • Die Vorhersage war tatsächlich falsch. Dann sollte man das auch offen aussprechen können, statt nachträglich immer neue Erklärungen zu finden. • Der Zeitpunkt wurde verschoben. Diese Erklärung kann zwar behauptet werden, aber ohne unabhängige Belege lässt sie sich kaum überprüfen. Dabei muss man unterscheiden: Nicht jede Botschaft, die einer Marienerscheinung zugeschrieben wird, ist kirchlich anerkannt. Und selbst eine kirchliche Anerkennung bedeutet nicht, dass jede einzelne überlieferte Aussage als unfehlbare Vorhersage gilt. 3. Die eigentliche Tragik des Katastrophenpropheten Dein Gedanke geht meines Erachtens über die Frage hinaus, ob eine Prophezeiung richtig oder falsch war. Stell dir einen Menschen vor, der jahrelang den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang verkündet. Er richtet sein Leben danach aus, warnt andere und gewinnt vielleicht sogar Anerkennung als jemand, der die Zeichen der Zeit versteht. Dann kommt der Weltuntergang nicht. Er könnte sich freuen: Die Menschen leben weiter, Kinder werden geboren, die Welt bleibt bestehen. Aber vielleicht empfindet er stattdessen Scham, Enttäuschung oder das Bedürfnis, die nächste Katastrophe anzukündigen. Denn wenn die Warnung falsch war, gerät nicht nur seine Aussage ins Wanken, sondern möglicherweise sein ganzes Selbstverständnis. Der Prophet braucht dann womöglich die Katastrophe, damit sein eigenes Leben einen Sinn behält. Das ist allerdings nicht bei jedem Warner so. Manche Menschen sind ehrlich besorgt und können ihre Irrtümer eingestehen. Andere geraten in eine Dynamik, in der jede ausgebliebene Katastrophe lediglich als Aufschub gilt. 4. Was sagt Gott zu Jona? Für mich liegt der tiefste Punkt der Geschichte ganz am Ende. Gott hält Jona keine theologische Vorlesung über die Fehlerhaftigkeit seiner Prognose. Er stellt ihm eine Frage und lenkt seinen Blick auf die Menschen in Ninive. Das Buch endet mit Gottes Frage, ob er nicht Mitleid mit dieser großen Stadt haben solle (Jona 4,11). Es gibt keine ausdrückliche Antwort Jonas. Das ist literarisch bemerkenswert. Der Prophet erhält keine abschließende Bestätigung seiner Autorität. Stattdessen wird er mit einer anderen Perspektive konfrontiert: der Barmherzigkeit gegenüber Menschen, die andernfalls zugrunde gegangen wären. Vielleicht ist das die entscheidende Unterscheidung zwischen einer Warnung, die dem Menschen dienen soll, und einer Warnung, die vor allem die Bedeutung des Warnenden sichern soll. Eine gute Warnung muss nicht dadurch gerechtfertigt werden, dass das angekündigte Unglück tatsächlich eintritt. Aber sie darf auch nicht gegen jede Widerlegung immunisiert werden. Und damit komme ich zu einer Frage, die ich an deinem Gedanken besonders interessant finde: Wenn du an die Marienerscheinungen denkst – stört dich vor allem, dass manche Seher mit ihren Katastrophenankündigungen Menschen in Angst versetzen? Oder beschäftigt dich stärker das Schicksal der Seher selbst, die irgendwann feststellen müssen, dass ihre Prophezeiungen nicht eingetroffen sind? Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Propheten und Vorhersager haben nie unrecht. Wenn die Vorhersage eintrifft, haben sie recht. Wenn die Vorhersage nicht eintrifft, liegt es an glttlicher Barmherzigkeit (bei nicht-eintreffendem Übel) oder mangelndem Glauben/Gebet des/der Beglückten (bei nicht-eintreffendem Guten), oder die Prophezeiung wird einfach hinterher umgedeutet. Für den Gläubigen liegt der Prophet nie falsch, für den Nichtgläubigen ist es einfach nur ein Scharlatan Werner Zitieren
Lindau Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Was ist der Sinn von göttlichen Strafgerichten wie die Sintflut? Zitieren
rakso Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober (bearbeitet) vor 24 Minuten schrieb Lindau: Was ist der Sinn von göttlichen Strafgerichten wie die Sintflut? Gar keiner. Es gibt keine Göttliche Strafgerichte, sondern nur Ursache oder Wirkung, genannt Karma. Der Mensch, bzw. die Menschheit ernten, was diese säen. Säen sie was Gutes, ernten sie Gutes. Säen sie was Schlechtes, ernten sie Schlechtes. bearbeitet 21. Oktober von rakso fett Einfügung Zitieren
rakso Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 1 Stunde schrieb Werner001: Propheten und Vorhersager haben nie unrecht. und haben nie recht. Zu jeder Prophezeiung gehören Bedingungen, die alle erfüllt werden müssen, damit eine Vorhersage oder Prophezeiung eintrifft. Propheten und Vorhersager können mit ihrer Vorhersage oder Prophezeiung richtig oder auch falsch liegen. Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 29 Minuten schrieb Lindau: Was ist der Sinn von göttlichen Strafgerichten wie die Sintflut? Steht doch da. Nachdem Gott nochmal darüber geschlafen hatte, merkte er, dass er sich gewaltig geirrt hatte, als er voller Naivität „sah, dass es gut war“. Dann schickte er die Sintflut und startete einen zweiten Versuch. Der war aber auch nicht besser, darum schickte er in der Folge immer wieder alle möglichen göttlichen Strafen, in der Hoffnung, seinen Pfusch damit verbessern zu können. Inzwischen hat er wohl eingesehen, dass er es einfach nicht kann, und hat sich irgendwo einen anderen Spielplatz gesucht Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 5 Minuten schrieb Werner001: Steht doch da. Nachdem Gott nochmal darüber geschlafen hatte, merkte er, dass er sich gewaltig geirrt hatte, als er voller Naivität „sah, dass es gut war“. Dann schickte er die Sintflut und startete einen zweiten Versuch. Der war aber auch nicht besser, darum schickte er in der Folge immer wieder alle möglichen göttlichen Strafen, in der Hoffnung, seinen Pfusch damit verbessern zu können. Inzwischen hat er wohl eingesehen, dass er es einfach nicht kann, und hat sich irgendwo einen anderen Spielplatz gesucht Werner Woher weißt du das alles ? Hast du Privatoffenbarungen von Gott höchstpersönlich erhalten ? Ich bin immer wieder vollkommen erstaunt, wie wenig ernst die Menschen / Leser die Texte der Bibel nehmen, sozusagen auf "beiden Seiten".... Auch hier: du blendest vollkommen aus, dass wir es mit einer mythologischen Erzählung haben, einem von ganz verschiedenen antiken Sintflutmythen der antiken Vorstellungwelt Zitieren
atheist666 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 6 Minuten schrieb Werner001: Steht doch da. Nachdem Gott nochmal darüber geschlafen hatte, merkte er, dass er sich gewaltig geirrt hatte, als er voller Naivität „sah, dass es gut war“. Dann schickte er die Sintflut und startete einen zweiten Versuch. Der war aber auch nicht besser, darum schickte er in der Folge immer wieder alle möglichen göttlichen Strafen, in der Hoffnung, seinen Pfusch damit verbessern zu können. Inzwischen hat er wohl eingesehen, dass er es einfach nicht kann, und hat sich irgendwo einen anderen Spielplatz gesucht Werner Was @Werner001 beschrieb nennt man Reboot, kann gut gehen aber sich auch als Rohrkrepierer rausstellen. Deshalb schickt er ja beim Nächstenmale seinen Sohn vor, auf welchen die Christen jetzt schon 2000 Jahre warten. Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Gerade eben schrieb Cosifantutti: Woher weißt du das alles ? Hast du Privatoffenbarungen von Gott höchstpersönlich erhalten ? Ich bin immer wieder vollkommen erstaunt, wie wenig ernst die Menschen / Leser die Texte der Bibel nehmen, sozusagen auf "beiden Seiten".... Auch hier: du blendest vollkommen aus, dass wir es mit einer mythologischen Erzählung haben, einem von ganz verschiedenen antiken Sintflutmythen der antiken Vorstellungwelt Natürlich sind das alles Mythen, es gab nie einen Garten Eden, nie eine Sintflut und nie einen Gott, der herumwandelt oder mit Leuten spricht. Darum ist auch die Frage, was der Sinn göttlicher Strafgerichte sein, unsinnig. Und auf diese Frage habe ich so geantwortet, wie sie gestellt wurde: ich habe so getan, als seien das alles keine Mythen, sondern Realität. Werner 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Lustig. Da nimmt einer wie @Werner001 oder ich mal die Bibel wörtlich, und schon wird herumgemäkelt. Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 4 Minuten schrieb atheist666: Lustig. Da nimmt einer wie @Werner001 oder ich mal die Bibel wörtlich, und schon wird herumgemäkelt. Weil kein vernünftiger Gläubiger im 21. Jhdt die Bibel wörtlich nimmt. Betonung auf „vernünftig“ Werner Zitieren
atheist666 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 30 Minuten schrieb Werner001: Weil kein vernünftiger Gläubiger im 21. Jhdt die Bibel wörtlich nimmt. Betonung auf „vernünftig“ Werner Und genau dieses Rätsel, die Bibel nicht ernst nehmen und nicht an Wunder zu glauben aber an Gott, war es, was mich immer stutzig machte. Denn entweder ist man Vernünftig oder man glaubt halt. Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 1 Minute schrieb atheist666: Und genau dieses Rätsel, die Bibel nicht ernst nehmen und nicht an Wunder zu glauben aber an Gott, war es, was mich immer stutzig machte. Denn entweder ist man Vernünftig oder man glaubt halt. Es kommt drauf an, was für „Wunder“ und was für ein Gott(esbild). In der Antike waren die Gottesbild sehr anthropomorph. Zeus oder Jahwe oder Horis trieben sich auf der Erde herum oder warfen mit Blitz oder Pestilenz aus ihrem Wolkenkuckucksheim herum. Dazu passend sind auch die berichteten Wunder. Inzwischen ist das Gottesbild doch wesentlich transzendenter. Ich weiß nicht, wann das letzte Mal jemand berichtet hat, „Gott“ sei ihm begegnet oder hätte sich aus einer Wolke heraus mit ihm unterhalten. Natürlich gibt es immer noch Menschen, die bereit sind, die absurdesten Dinge zu glauben, aber ganz generell gesehen ist diese Glaubens-Thematik eben kein „alles oder nichts“ Werner Zitieren
catholicissimus Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 8 Stunden schrieb Lindau: Was ist der Sinn von göttlichen Strafgerichten wie die Sintflut? Der Sinn der Strafgerichte ist natürlich, die ewige Verdammnis der Erdenbewohner zu verhindern! Sie sind das letzte Mittel Gottes, um seine Kinder wieder zur Räson zu bringen. Zitieren
catholicissimus Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober (bearbeitet) Die Sündflut war vor 8000 Jahren am Schwarzen Meer: https://www.mpi-bremen.de/Sintflut.html Und nun ist dort schon wieder Krieg! Johannes Paul II. hatte Islam-Vision: http://kath.net/news/61771 "Johannes Paul II. hat offensichtlich in privaten Gesprächen vor einer „Invasion des Islams“ in Europa gewarnt. Dies berichtet Monsignore Mauro Longhi, ein Priester der Opus Dei und Freund von Johannes Paul II. Longhi hatte den Heiligen der katholischen Kirche immer wieder bei privaten Ausflügen begleitet, dabei soll Johannes Paul II. immer wieder auch von prophetischen Visionen berichtetet haben. Laut dem Bericht der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ hat Longhi im Oktober von diesen Eingebungen von Johannes Paul II. in einem kleinen Kreise erzählt. Der Vortrag des Prälaten wurde dann offensichtlich gegen seinen Willen auch als Video mitgeschnitten und online veröffentlicht. In dem Vortrag erzählte Longhi von einer Vision von Johannes Paul II. für Europa. Dabei soll der frühere Papst folgendes gesagt haben: „Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Wunde geplagt. Viel tiefer und schmerzvoller als die Wunden, die es in diesem Jahrhundert gab. [A.d.Red.: Johannes Paul II. bezog sich damit auf den Kommunismus und die Nazi-Zeit]. Sie nennt sich Islamismus. Diese werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen.“ Johannes Paul II. erzählte Longhi dann sogar detailliert von den Ländern. Er erwähnte hier Maroko, Libyen, Ägypten und bis zu den Ländern des Ostens. Johannes Paul II. fuhr dann fort: „Sie werden Europa überfallen. Ihr, die Kirche des 3. Milleniums, müsst die Invasion kontrollieren. Aber nicht mit Waffen, Waffen sind hier nicht genug. Aber mit euren Glauben!“ Laut Longi machte Johannes Paul II. diese Prophezeiung im Jahr 1992." Das war also der Grund für den berühmten Korankuss des Papstes! Er wollte Frieden mit dem Islam schließen! bearbeitet 21. Oktober von catholicissimus Zitieren
catholicissimus Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober Warnungen vor dem Antichristen in Angüera (Brasilien) 2.944 – 17/01/2008 Liebe Kinder, mein Jesus wurde von einem seiner Auserwählten verraten und den Feinden ausgeliefert. Der Tag wird kommen, wo seine Kirche verraten werden wird von einem, der dazu auserwählt war, sie zu verteidigen. Der Feind wird große Kraft haben, da er die Unterstützung vieler Kleriker haben wird. Die Zeit der großen spirituellen Schlacht für die Kirche ist gekommen. Wisset, dass trotz des vom Widersacher verursachten Schadens die Kirche nie bezwungen werden wird. Im Herzen der Gläubigen wird die Kirche lebendig und stark bleiben. Betet. Fürchtet euch nicht. Dies alles muss geschehen, aber am Ende wird der Sieg des Herrn sein. 2.953 – 06/02/2008 Liebe Kinder, der Widersacher wird im Palast den Schlüssel finden, der ihm die Tür zum Wirken in der Welt öffnen wird. Mit seiner Schläue wird er Männer und Frauen von großer Weisheit für sich gewinnen. Sein Plan wird Männer der Wissenschaft und der Religion mit einbeziehen. Er wird Herrscher aus aller Welt in sein giftiges Vorhaben hineinziehen; berühmte und einfache Leute. Die Gläubigen werden ein schweres Kreuz zu tragen haben, aber mein Jesus wird ihn besiegen und die Menschheit wird befreit werden. 2.959 – 21/02/2008 Liebe Kinder, unter der Zielsetzung, die Kirche meines Jesus zu schwächen, wird der Widersacher die Oberhäupter der falschen Religionen und viele falschen Hirten zusammenrufen. Gemeinsam werden sie alles tun, um das Heilige zu zerstören und sie werden viele ihrer Ziele erreichen, aber der Endsieg wird des Herrn sein. 2.967 – 10/03/2008 Liebe Kinder, ich bin eure Mutter und leide wegen dessen, was euch erwartet. Der Tag wird kommen, wo das Kreuz schwer werden wird für die Männer und Frauen des Glaubens. Der Widersacher wird verhindern, dass sich die Christen zum Gebet an öffentlichen Plätzen zusammenfinden und viele werden den Märtyrertod erleiden, andere werden den Glauben verleugnen. Ich bitte euch, euch nicht vom Gebet zu entfernen. 2.971 – 15/03/2008 Liebe Kinder, der Schlüssel zum Auftreten des Widersachers wird im Palast sein (im Vatikan). Seine Kraft wird ähnlich der einer großen zerstörerischen Waffe sein. Die falschen Ideologien werden als wahr angenommen werden und meine armen Kinder werden das Kreuz der Sklaverei kennenlernen. 2.983 – 12/04/2008 Liebe Kinder, die Kraft des Widersachers wird sich in der Welt verbreiten. Die katholischen Nationen werden verfolgt werden und das Kreuz wird schwer für die Kirche werden. 2.986 – 19/04/2008 Die Kraft des Widersachers wird große Leiden für meine armen Kinder verursachen. Die Kirche wird verfolgt werden und an vielen Orten werden die Kirchen zerstört werden. Berühmte Wallfahrtsorte werden angegriffen werden und der Tod wird inmitten der Kirche sein. 2.989 – 26/04/2008 Liebe Kinder, der Tag wird kommen, wo der Widersacher seine Irrtümer auf Erden verbreiten wird und es wird große Verachtung für die guten Sitten herrschen. Die Kirche wird Momente großer Verfolgungen erleben und ein schweres Kreuz tragen. Für eine bestimmte Zeit wird die Kirche ohne Petrus wandeln, aber mein Jesus wird seinem Versprechen treu sein. Mut. Ich werde an eurer Seite sein. 2.993 – 04/05/2008 Der Widersacher wird der Menschheit große Schäden zufügen. Er wird die Kirche im Lande des Hl. Kreuzes (in Brasilien) verfolgen und viele meiner armen Kinder irreführen. Viele werden falsche Lehren annehmen und sich von der Wahrheit entfernen. 3.022 – 12/07/2008 In der großen Drangsal der Kirche, werdet ihr, die ihr glaubt, verfolgt und vor Gericht gebracht werden. Es wird eine schmerzliche Zeit für die Kirche sein. Vielerorts wird die Kirche das Recht verlieren, Christus der Welt zu verkünden. Der Widersacher bereitet einen furchtbaren Angriff auf die Kirche meines Jesus vor. Betet. Entfernt euch nicht vom Gebet. Bleibt unbeirrt. Ich bin an eurer Seite. 3.032 – 26/07/2008 Liebe Kinder, der Widersacher wird die Kirche demütigen und viele Kleriker leiden lassen, die an der Hl. Lehre festhalten. Sie werden versuchen, auf der Suche nach einem Schatz eine Kirche zu zerstören und das Leiden meiner armen Kinder wird groß sein. 3.092 – 07/12/2008 Der Widersacher wird gegen die Kirche vorgehen. Es wird ein langer und schmerzhafter Kampf. Wenige werden auf dem Weg der Wahrheit bleiben. Während dieser Zeit wird die Kirche auf dem Kalvarienberg sein, aber mein Jesus wird den Feind besiegen zusammen mit wenigen treuen Hirten. Es wird eine Herde sein und ein Hirte. Bleibt auf dem Weg der Wahrheit. 2.523 – 17.05.2005 Es wird ein Widersacher erscheinen und seinetwegen wird Verachtung im Hause Gottes sein. Das Kreuz und die heiligen Bilder werden verachtet werden und die wahren Gläubigen werden verfolgt werden. http://www.madonnadianguera.it/profe....22NknBGf.dpuf Zitieren
Werner001 Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 14 Minuten schrieb catholicissimus: Der Sinn der Strafgerichte ist natürlich, die ewige Verdammnis der Erdenbewohner zu verhindern! Sie sind das letzte Mittel Gottes, um seine Kinder wieder zur Räson zu bringen. Warum verhindert er sie nicht einfach, wenn er doch angeblich allmächtig ist? Ja ich weiß, jetzt kommt wieder der Schwachsinn vom freien Willen. Wo bleibt der freie Wille, wenn er die Menschen tötet, die ihn micht so nutzen, wie er das gerne hätte? Wie bewahrt das vor der ewigen Verdammnis, wenn eine „Umkehr“ nach dem Tod gar nicht möglich ist? Das ergibt nicht den allergeringsten Sinn. Werner 1 Zitieren
Lindau Geschrieben 21. Oktober Melden Geschrieben 21. Oktober vor 8 Stunden schrieb Werner001: Natürlich sind das alles Mythen, es gab nie einen Garten Eden, nie eine Sintflut und nie einen Gott, der herumwandelt oder mit Leuten spricht. Darum ist auch die Frage, was der Sinn göttlicher Strafgerichte sein, unsinnig. Und auf diese Frage habe ich so geantwortet, wie sie gestellt wurde: ich habe so getan, als seien das alles keine Mythen, sondern Realität. Werner Meine Frage war rhethorisch Zitieren
catholicissimus Geschrieben 22. Oktober Melden Geschrieben 22. Oktober vor 3 Stunden schrieb Werner001: Warum verhindert er sie nicht einfach, wenn er doch angeblich allmächtig ist? Ja ich weiß, jetzt kommt wieder der Schwachsinn vom freien Willen. Wo bleibt der freie Wille, wenn er die Menschen tötet, die ihn micht so nutzen, wie er das gerne hätte? Wie bewahrt das vor der ewigen Verdammnis, wenn eine „Umkehr“ nach dem Tod gar nicht möglich ist? Das ergibt nicht den allergeringsten Sinn. Werner Gut, die Überlebenden der Katastrophen haben ja normalerweise dann auch wieder gottgefälliger gelebt. Und wer Schlimmes auf Erden erleiden muss, der bereut ja oft auch noch im Todesmoment, das wussten schon die Inquisitoren (die Hinrichtungen waren extra so grausam, um die Wahrscheinlichkeit für Reue im Sterben zu erhöhen). Laut Katechismus der kath. Kirche kann man sogar noch im Persönlichen Gericht im Jenseits bereuen, im Angesicht Gottes; das steht dort nicht explizit, aber implizit, muss mal die Nummer raussuchen. Zitieren
Lindau Geschrieben Freitag um 14:04 Melden Geschrieben Freitag um 14:04 Am 21.10.2026 um 22:28 schrieb catholicissimus: Warnungen vor dem Antichristen in Angüera (Brasilien) 2.944 – 17/01/2008 Liebe Kinder, mein Jesus wurde von einem seiner Auserwählten verraten und den Feinden ausgeliefert. Der Tag wird kommen, wo seine Kirche verraten werden wird von einem, der dazu auserwählt war, sie zu verteidigen. Der Feind wird große Kraft haben, da er die Unterstützung vieler Kleriker haben wird. Die Zeit der großen spirituellen Schlacht für die Kirche ist gekommen. Wisset, dass trotz des vom Widersacher verursachten Schadens die Kirche nie bezwungen werden wird. Im Herzen der Gläubigen wird die Kirche lebendig und stark bleiben. Betet. Fürchtet euch nicht. Dies alles muss geschehen, aber am Ende wird der Sieg des Herrn sein. 2.953 – 06/02/2008 Liebe Kinder, der Widersacher wird im Palast den Schlüssel finden, der ihm die Tür zum Wirken in der Welt öffnen wird. Mit seiner Schläue wird er Männer und Frauen von großer Weisheit für sich gewinnen. Sein Plan wird Männer der Wissenschaft und der Religion mit einbeziehen. Er wird Herrscher aus aller Welt in sein giftiges Vorhaben hineinziehen; berühmte und einfache Leute. Die Gläubigen werden ein schweres Kreuz zu tragen haben, aber mein Jesus wird ihn besiegen und die Menschheit wird befreit werden. 2.959 – 21/02/2008 Liebe Kinder, unter der Zielsetzung, die Kirche meines Jesus zu schwächen, wird der Widersacher die Oberhäupter der falschen Religionen und viele falschen Hirten zusammenrufen. Gemeinsam werden sie alles tun, um das Heilige zu zerstören und sie werden viele ihrer Ziele erreichen, aber der Endsieg wird des Herrn sein. 2.967 – 10/03/2008 Liebe Kinder, ich bin eure Mutter und leide wegen dessen, was euch erwartet. Der Tag wird kommen, wo das Kreuz schwer werden wird für die Männer und Frauen des Glaubens. Der Widersacher wird verhindern, dass sich die Christen zum Gebet an öffentlichen Plätzen zusammenfinden und viele werden den Märtyrertod erleiden, andere werden den Glauben verleugnen. Ich bitte euch, euch nicht vom Gebet zu entfernen. 2.971 – 15/03/2008 Liebe Kinder, der Schlüssel zum Auftreten des Widersachers wird im Palast sein (im Vatikan). Seine Kraft wird ähnlich der einer großen zerstörerischen Waffe sein. Die falschen Ideologien werden als wahr angenommen werden und meine armen Kinder werden das Kreuz der Sklaverei kennenlernen. 2.983 – 12/04/2008 Liebe Kinder, die Kraft des Widersachers wird sich in der Welt verbreiten. Die katholischen Nationen werden verfolgt werden und das Kreuz wird schwer für die Kirche werden. 2.986 – 19/04/2008 Die Kraft des Widersachers wird große Leiden für meine armen Kinder verursachen. Die Kirche wird verfolgt werden und an vielen Orten werden die Kirchen zerstört werden. Berühmte Wallfahrtsorte werden angegriffen werden und der Tod wird inmitten der Kirche sein. 2.989 – 26/04/2008 Liebe Kinder, der Tag wird kommen, wo der Widersacher seine Irrtümer auf Erden verbreiten wird und es wird große Verachtung für die guten Sitten herrschen. Die Kirche wird Momente großer Verfolgungen erleben und ein schweres Kreuz tragen. Für eine bestimmte Zeit wird die Kirche ohne Petrus wandeln, aber mein Jesus wird seinem Versprechen treu sein. Mut. Ich werde an eurer Seite sein. 2.993 – 04/05/2008 Der Widersacher wird der Menschheit große Schäden zufügen. Er wird die Kirche im Lande des Hl. Kreuzes (in Brasilien) verfolgen und viele meiner armen Kinder irreführen. Viele werden falsche Lehren annehmen und sich von der Wahrheit entfernen. 3.022 – 12/07/2008 In der großen Drangsal der Kirche, werdet ihr, die ihr glaubt, verfolgt und vor Gericht gebracht werden. Es wird eine schmerzliche Zeit für die Kirche sein. Vielerorts wird die Kirche das Recht verlieren, Christus der Welt zu verkünden. Der Widersacher bereitet einen furchtbaren Angriff auf die Kirche meines Jesus vor. Betet. Entfernt euch nicht vom Gebet. Bleibt unbeirrt. Ich bin an eurer Seite. 3.032 – 26/07/2008 Liebe Kinder, der Widersacher wird die Kirche demütigen und viele Kleriker leiden lassen, die an der Hl. Lehre festhalten. Sie werden versuchen, auf der Suche nach einem Schatz eine Kirche zu zerstören und das Leiden meiner armen Kinder wird groß sein. 3.092 – 07/12/2008 Der Widersacher wird gegen die Kirche vorgehen. Es wird ein langer und schmerzhafter Kampf. Wenige werden auf dem Weg der Wahrheit bleiben. Während dieser Zeit wird die Kirche auf dem Kalvarienberg sein, aber mein Jesus wird den Feind besiegen zusammen mit wenigen treuen Hirten. Es wird eine Herde sein und ein Hirte. Bleibt auf dem Weg der Wahrheit. 2.523 – 17.05.2005 Es wird ein Widersacher erscheinen und seinetwegen wird Verachtung im Hause Gottes sein. Das Kreuz und die heiligen Bilder werden verachtet werden und die wahren Gläubigen werden verfolgt werden. http://www.madonnadianguera.it/profe....22NknBGf.dpuf Warum werden nur katholische Länder verfolgt werden? Zitieren
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