phyllis Geschrieben Sonntag um 15:33 Melden Geschrieben Sonntag um 15:33 (bearbeitet) Bei Unterhaltung möchte ich was zu lachen haben statt ständig den Schädel in die Wand zu ballern zu müssen. Aber du hast wohl recht, die wollen sich einfach gut verkaufen. Und Moderateusen wie die genannten helfen ihnen dabei wenn die Ideologie stimmt oder der Politiker (wie Habeck) gut aussieht. Wenn nicht wird unterbrochen und absurdes Zeugs gefragt. (in einer rechtsextremem Partei wie die Ihre.....) Aber zu den Medien zähl ich nicht nur Zeitungen, sondern eben auch TV und online Kanäle. bearbeitet Sonntag um 15:34 von phyllis Zitieren
MartinO Geschrieben Sonntag um 16:50 Melden Geschrieben Sonntag um 16:50 vor 2 Stunden schrieb phyllis: so schwer ist die Unterscheidung nicht. Caritas und RKK leisten in erster Linie Hilfe. Sie mögen manchmal Druck auf Politiker machen wenn die Politik ihr Handeln erschwert. Eine NGO aber die nur Politik macht ist wie eine politische Partei zu behandeln da hat @Werner001 völlig recht. Auch wenn diese Politik als "Recherchen", "Analysen", "Demokratieförderung", "Minderheitenschutz" oä getarnt wird. Da widerspreche ich nicht. Die Frage ist, welche Unterstützung man wem gewähren soll. Ganz streng genommen werden auch Parteien vom Staat unterstützt, da man den Mitgliedsbeitrag steuerlich absetzen kann. Zitieren
Shubashi Geschrieben Sonntag um 16:58 Melden Geschrieben Sonntag um 16:58 1 hour ago, phyllis said: Aber zu den Medien zähl ich nicht nur Zeitungen, sondern eben auch TV und online Kanäle. Das ist ja auch richtig. Nur gibt es halt eine sehr breite Palette professioneller Medien, weshalb es in meinen Augen nichts bringt, v.a. die schlechten Beispiele des Semi-Journalismus heranzuziehen - dazu gehören für mich sowas wie „Correctiv“ und Talkshows. Und fast der ganze sogen. „Online-Journalismus“ ist immer Selbstmarketing zu Profitzwecken, kein echtes Informationsmedium. Jetzt mal Hand auf‘s Herz an alle: wäre es ernsthaft möglich, sich ohne professionellen Journalismus ein sinnvolles Bild der Politik und Gesellschaft zu machen? (Und die div. Portale zählen nur, soweit nicht tradtionelle Medien zweitverwerten.) 1 Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 22:41 Melden Geschrieben Sonntag um 22:41 (bearbeitet) Am 19.9.2026 um 18:25 schrieb Guppy: Ja, es gab auch Medien und Journalisten, die da nicht mitgemacht und auch Kritik an der Fake-Story veröffentlicht haben. Diese Journalisten und Medien sind aber eben nicht die, die am Sonntag bei der ARD im Presseclub sitzen oder in den Talkshows beim ZDF dabei sein dürfen. Diese Journalisten gelten dann selbst als Aussätzige und müssen ihren beruflichen und sozialen Preis dafür zahlen, nicht konformistisch zu sein. Das ist aber ja auch nicht nur in der Medienbranche so, sondern eigentlich überall in der Gesellschaft. Wer nicht zum Mainstream gehört und nicht diesem auch nicht nachläuft, ihn vielleicht sogar kritisiert, der wird zum Paria. Ist in der Kirche ja auch nicht anders. Kannst du konkrete Beispiele von Journalisten benennen, mit denen du deine Thesen hier konkret belegen kannst. Kannst du Journalisten mit Namen nennen, die für ihre kritische Berichterstattung gegen den "Mainstream" und gegen die Systemmedien den persönlichen beruflichen und sozialen Preis zahlen mussten ? Mir fallen jetzt spontan zwei Journalisten ein, die deine These vollkommen widerlegen, da sie mit ihrem journalistischen Kurs seit Jahren sehr erfolgreich sind: Jan Fleischauer und Ulf Poschart..... ( vgl. Spiegel-Bestseller / Schbuch ). Marrktwirtschaftlich interessant ist doch, dass journalistisch pointiert vorgebrachte Krtitik am ( linken ) "Mainstream" selbst wieder populär ist.... bearbeitet Sonntag um 22:50 von Cosifantutti 1 Zitieren
phyllis Geschrieben Sonntag um 23:13 Melden Geschrieben Sonntag um 23:13 6 hours ago, Shubashi said: Jetzt mal Hand auf‘s Herz an alle: wäre es ernsthaft möglich, sich ohne professionellen Journalismus ein sinnvolles Bild der Politik und Gesellschaft zu machen? Relativ einfach: Ich bin follower gewisser Politiker auf Facebook. Etwa der Parlamentsabgeordneten unseres Wahlkreises (die sitzt leider in der Opposition). Dann noch ein paar weitere die mir kompetent erscheinen. In DE folge ich der Weidel und meiner alten FB-Freundin Anna N. (ebenfalls AfD). Was Polemik und was Fakten sind ist wirklich nicht so schwer auseinanderzuhalten. Notfalls kann ich die Fakten quer-verifizieren oder durch die Kommentare scrollen ob da irgend etwas interessantes dazu steht (leider selten). Fürs grosse Weltgeschehen hab ich 2 abonniert, Globe&Mail englisch und die NZZ auf deutsch. Ich halte mich für gut informiert. Zitieren
Shubashi Geschrieben Gestern um 04:11 Melden Geschrieben Gestern um 04:11 (bearbeitet) 4 hours ago, phyllis said: Relativ einfach: Ich bin follower gewisser Politiker auf Facebook. Etwa der Parlamentsabgeordneten unseres Wahlkreises (die sitzt leider in der Opposition). Dann noch ein paar weitere die mir kompetent erscheinen. In DE folge ich der Weidel und meiner alten FB-Freundin Anna N. (ebenfalls AfD). Was Polemik und was Fakten sind ist wirklich nicht so schwer auseinanderzuhalten. Notfalls kann ich die Fakten quer-verifizieren oder durch die Kommentare scrollen ob da irgend etwas interessantes dazu steht (leider selten). Fürs grosse Weltgeschehen hab ich 2 abonniert, Globe&Mail englisch und die NZZ auf deutsch. Ich halte mich für gut informiert. Facebook und überhaupt fast alle sozialen Medien nutze ich nicht, da ich mir da nicht sicher über die Datennutzung bin. Woher sollte ich aus reiner Eigenvermarktung bestimmter Politiker erkennen, was Wahrheit ist, und was nicht? Selbst wenn sich ein paar Aussagen aus öffentlich zugänglichen Statistiken verifizieren lassen, sagt das z.B. nichts aus, über die Machtverhältnisse innerhalb einer Partei aus. Und dann müsste ich das auch noch für alle Parteien tun, deren Angebot mich potentiell interessiert. Über Facebook kann ich vermutlich „Politikerfan“ sein, aber kaum ein „Politikinformierter“. Nur zwei Zeitungen zu lesen, wäre mir eindeutig zu wenig. Ich habe zwei Lokalzeitungen für unseren Kreis abonniert, drei internationale Zeitungen/Magazine und zwei nationale. Dafür gebe ich vermutlich um die 1000 EUR im Jahr aus, weil ich nun mal ziemlich neugierig bin. Wissenschaft und Medizin läuft daneben noch extra. Radio bezahlt die Frau. Es muss natürlich nicht jede und jeder solch einen Aufwand treiben, um informiert zu bleiben, manche haben z.B. auch über Bibliotheken, Firma oder Cafés Zugriff auf verschiedene Medien. Und es gibt noch sehr viel frei Verfügbares im Internet und Bücher v.a. zu Geschichte und Politik für den Hintergrund. Wenn man aber echt „Fan“ von Politik (nicht bestimmter Politiker) ist, zahlt man für das Hobby gerne. Mein Bruder dürfte für Fußball ähnliche Kosten haben. bearbeitet Gestern um 04:13 von Shubashi 1 Zitieren
Guppy Geschrieben Gestern um 10:44 Melden Geschrieben Gestern um 10:44 In Berlin hat nun die Linke alias SED die Wahl gewonnen und in MV wurd die antichristliche Partei von Mauer, Stacheldraht und Stasi auch weiterregieren. Gibt es schon erste Stellungnahmen der Genossen Koch und Feige dazu? Zitieren
OneAndOnlySon Geschrieben Gestern um 11:09 Melden Geschrieben Gestern um 11:09 vor 22 Minuten schrieb Guppy: Gibt es schon erste Stellungnahmen der Genossen Koch und Feige dazu? Keine Ahnung. Hast du denn schon was von den Obersturmbannführern Müller und Gänswein gehört? P.S. Ist die Kommunistenkeule ein Zwillingsbruder der Nazikeule? 1 1 Zitieren
Guppy Geschrieben Gestern um 11:21 Melden Geschrieben Gestern um 11:21 Die Linke alias SED hat in Berlin unter den Moslems 51% der Stimmen gewonnen. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab106d3b1857e86757a971e/wahlergebnisse-berliner-linke-holt-51-prozent-unter-muslimischen-waehlern-spd-bei-christen-in-mv-vorn.html Der Chef des berüchtigten arabischen "Remmo-Clans" feierte gemeinsam mit moslemischen Terror-Untertützern auf der Wahlparty der Linken deren Wahlsieg. https://www.bild.de/politik/inland/nach-clan-boss-issa-remmo-terror-unterstuetzer-feiert-auf-linken-wahlparty-in-berlin-6ab0aebbb1857e86757a8f6f Bin sehr gespannt auf die Statements von Koch und Feige. 1 Zitieren
Shubashi Geschrieben Gestern um 12:12 Melden Geschrieben Gestern um 12:12 (bearbeitet) Eine Stellungnahme zum aktuell grassierenden Antisemitismus fände ich seitens der Kichen schon angemessen. Es könnten auch ruhig Bischöfe Stellung beziehen, nicht nur der Stadtdechant und Präses in Wuppertal, die den dortigen Anschlag auf die Synagoge verurteilten. bearbeitet Gestern um 12:12 von Shubashi Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Gestern um 14:19 Melden Geschrieben Gestern um 14:19 (bearbeitet) Am 17.9.2026 um 15:25 schrieb rorro: Dann befindet sich die AfD allerdings in bester Gesellschaft vor allem mit linken Parteien. Was die der AfD alles vorwerfen, was sie “eigentlich” wolle (also die Partei, nicht einzelne Wortmelder, deren Meinung sich nicht im Programm wiederfindet), da stehen sie der Desinformation durch die AfD in nichts nach. Ich erinnere nur an das Erschießen der Reichen. Auch wenn der Parteivorsitzende der Linken das nicht brüsk zurückwies, haben die Medien nicht kolportiert, daß „die Linke“ das wolle. Bei allen anderen Parteien orientiert man sich am Programm bei der Bewertung, bei der AfD nicht. (Dabei gibt es da genug zu kritisieren) Dieses doppelte Maß haben die Wähler natürlich schon lange erkannt und den Kaffee auf… Es hat sich für die Kirche als sehr sinnvoll bewährt, wenn sie sich in Bezug auf konkrete politische Parteien sehr zurückhält, keine politisch demokratisch zugelassene Partei namentlich benennt und "angreift"etc ... sondern hier sich in "Enthaltsamkeit" übt und sich auf grundsätzliche ethische Prinzipien als Orientierung für das politische Handeln und für politische Entscheidungsprozesse beschränkt. Sehr hilfreich finde ich nach wie vor, die Grundprinzipien der katholischen Soziallehre, die auch ohne spezielle "Glaubensvoraussetzungen" verstehbar sind. In der Enzyklika des Papstes findet sich ein größerer, ausführlich darlegender Abschnitt dieser Prinzipien.... bearbeitet Gestern um 14:20 von Cosifantutti Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden vor 3 Stunden schrieb OneAndOnlySon: Keine Ahnung. Hast du denn schon was von den Obersturmbannführern Müller und Gänswein gehört? P.S. Ist die Kommunistenkeule ein Zwillingsbruder der Nazikeule? Aber aber, Du darfst doch die Leute nicht Geschichtlich überfordern. Zitieren
atheist666 Geschrieben vor 23 Stunden Melden Geschrieben vor 23 Stunden vor 3 Stunden schrieb Guppy: Die Linke alias SED hat in Berlin unter den Moslems 51% der Stimmen gewonnen. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab106d3b1857e86757a971e/wahlergebnisse-berliner-linke-holt-51-prozent-unter-muslimischen-waehlern-spd-bei-christen-in-mv-vorn.html ... Bin sehr gespannt auf die Statements von Koch und Feige. Und ich bin gespannt, was der IBKA und die GBS von sich gibt. Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 22 Stunden Melden Geschrieben vor 22 Stunden 1 hour ago, Cosifantutti said: Es hat sich für die Kirche als sehr sinnvoll bewährt, wenn sie sich in Bezug auf konkrete politische Parteien sehr zurückhält, keine politisch demokratisch zugelassene Partei namentlich benennt und "angreift"etc ... sondern hier sich in "Enthaltsamkeit" übt und sich auf grundsätzliche ethische Prinzipien als Orientierung für das politische Handeln und für politische Entscheidungsprozesse beschränkt. Sehr hilfreich finde ich nach wie vor, die Grundprinzipien der katholischen Soziallehre, die auch ohne spezielle "Glaubensvoraussetzungen" verstehbar sind. In der Enzyklika des Papstes findet sich ein größerer, ausführlich darlegender Abschnitt dieser Prinzipien.... Nun hat die Kirche die AfD ja explizit angesprochen, und sich deshalb schon exponiert. Deshalb gibt es ja diesen Thread überhaupt! Dass dann antisemitische Hetze und Islamismusverharmlosung von extrem links nicht angesprochen wird, macht den Standpunkt dann wieder etwas unausgewogen - wahrscheinlich wäre die allgemeine Verurteilung von Fremdenhass und Antisemitismus dann besser gewesen, weil eine parteipolitische Verortung a la 70er & 80er Jahre vermieden hätte. Letztlich müssten die Kirchen schließlich so mit einem AfD-Regime koexistieren können, wie sie auch mit SED in einem Staat lebten. Und vielleicht wieder einer dissidentischen Minderheit Schutz gewähren. 1 2 Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 10 Stunden Melden Geschrieben vor 10 Stunden Übrigens wäre es nach den jüngsten Wahlen wirklich eine ernsthaft zu stellende Fragen, ob es etwas zu bedeuten hat, dass die Kirche dazu schweigt, wenn in Berlin womöglich eine Partei den Bürgermeister stellt, die von Gangstern, Antisemiten und Islamisten geradezu infiltriert scheint? Vielleicht ist das ja auch inhaltlich bedeutsam - in einer Stadt wo der Islamismus vermutlich eine größere Rolle spielt als z.B. der Katholizismus? Sichtbare Solidarität mit den Berliner Juden dürfte dann tatsächlich auch persönlichen Mut erfordern. Da sehe ich dann tatsächlich ein Problem, wenn parteipolitische Exponiertheit zur Aufkündigung der Solidarität mit einer verfolgten Gruppe führte. Zitieren
MartinO Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden vor einer Stunde schrieb Shubashi: Übrigens wäre es nach den jüngsten Wahlen wirklich eine ernsthaft zu stellende Fragen, ob es etwas zu bedeuten hat, dass die Kirche dazu schweigt, wenn in Berlin womöglich eine Partei den Bürgermeister stellt, die von Gangstern, Antisemiten und Islamisten geradezu infiltriert scheint? Vielleicht ist das ja auch inhaltlich bedeutsam - in einer Stadt wo der Islamismus vermutlich eine größere Rolle spielt als z.B. der Katholizismus? Sichtbare Solidarität mit den Berliner Juden dürfte dann tatsächlich auch persönlichen Mut erfordern. Da sehe ich dann tatsächlich ein Problem, wenn parteipolitische Exponiertheit zur Aufkündigung der Solidarität mit einer verfolgten Gruppe führte. Der Einfluss der Katholischen Kirche dürfte auch in Sachsen-Anhalt (dem Bundesland mit dem geringsten Anteil an Kirchenmitgliedern) minimal sein. Zitieren
rorro Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor einer Stunde schrieb MartinO: Der Einfluss der Katholischen Kirche dürfte auch in Sachsen-Anhalt (dem Bundesland mit dem geringsten Anteil an Kirchenmitgliedern) minimal sein. Äh, Du hast schon gemerkt, von welcher Stadt Shubashi schrieb, oder? Zitieren
MartinO Geschrieben vor 5 Stunden Melden Geschrieben vor 5 Stunden vor 2 Stunden schrieb rorro: Äh, Du hast schon gemerkt, von welcher Stadt Shubashi schrieb, oder? Es ging vorher auch schon um Aussagen von Bischof Feige zur AfD. Der sitzt in einer anderen Stadt. Zitieren
rorro Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden vor 9 Minuten schrieb MartinO: Es ging vorher auch schon um Aussagen von Bischof Feige zur AfD. Der sitzt in einer anderen Stadt. Das ist schon ein paar Seiten her. Jetzt geht es um fehlende Stellungnahmen u.a. aus Berlin. Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden 12 minutes ago, rorro said: Das ist schon ein paar Seiten her. Jetzt geht es um fehlende Stellungnahmen u.a. aus Berlin. Was Bischof Feige gesagt hat, war für mein Gefühl eher als persönliche Überlegung formuliert. Ich denke, das ist seelsorgerlich für einen Bischof besser rüberzubringen als die wiederholten Statements der Bischofskonferenz. Was ist dann jetzt mit Berlin? Äußert sich da der nur der Bischof, oder ist im Falle der Bundeshauptstadt nicht eine Angelegenheit, wo sich die Bischofskonferenz klar hinter die jüdische Gemeindestellen müsste? Mehrere Kirchen sind bereits bundesweit in die antisemitischen Aggressionen einbezogen worden, ob das dann noch quasi „Privatsache“ des Bischofs bleiben kann? Völkischer Antisemitismus bereitet Sorgen, bei Linksextremismus und Islamismus müssen die Betroffenen halt sehen wo sie bleiben? Zitieren
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